Blog – Das Leben aller Menschen
YOU DON’T BELIEVE THAT ANYTHING IS POSSIBLE, THAT IS YOUR BIGGEST PROBLEM
Friends – it’s quite simple. We are not just here to watch whatever happens.
It’s about all of us. We are all in the same boat. The Earth is our Earth. It is our habitat. If we destroy it, we will all be affected. Countless people are already suffering today because of all the environmental crimes that are being committed. We are allowing this to happen.
Friends – we are allowing this to happen.
Friends – of course, I am not the one who can say to you that I did not stand by and watch. Of course not. I also watched for a long time. I also knew that all this was happening and did nothing. I didn’t have time. I was busy with many other things.
But now I see more and more: ‘It can’t be like this.’
We are all suffering under a regime of people who lack any humanity. A regime that already prevents countless people from being human.
Friends – that’s what this is about for me. I want to show, like many others, friends – we can’t allow this to continue. Everything that is happening all over the world.
Well, what should I do, you ask?
No, I say, you don’t ask yourselves anything. You think. You think it won’t be that bad. But it is already very bad, only you are not directly affected yet and believe that it won’t be that bad.
Far from it, friends. You just don’t see what is already happening, you don’t want to see it, you repress it.
IHR GLAUBT NICHT, DASS ALLES MÖGLICH IST, DAS IST EUER GRÖSSTES PROBLEM
Freunde – es ist ganz einfach. Wir sind nicht einfach hier um zuzuschauen, was immer geschieht.
Es geht um uns alle. Wir sitzen alle in einem Boot. Die Erde ist unser aller Erde. Sie ist unser Lebensraum. Wenn wir diesen zerstören, sind wir alle betroffen. Unzählige Menschen leiden heute schon ob all dem, was an Umweltverbrechen geschieht. Wir lassen das zu.
Freunde – wir lassen das zu.
Freunde – ich bin natürlich nicht der, der euch sagen kann, ich habe nicht zugeschaut. Natürlich nicht. Ich habe ja auch lange zugeschaut. Ich wusste auch, dass es all das gibt und habe nichts getan. Hatte keine Zeit. War mit vielem anderen beschäftigt.
Nur, ich sehe jetzt immer mehr: „So kann es nicht sein.“
Wir leiden alle unter einem Regime von Menschen, denen jede Menschlichkeit fehlt. Das unzählige Menschen heute schon nicht mehr Mensch sein lässt.
Freunde – darum geht es mir. Ich will aufzeigen, so wie viele andere auch, Freunde – wir können das nicht mehr zulassen. All das, was überall auf der Welt geschieht.
Gut, was soll ich tun – fragt ihr euch?
Nein sage ich, ihr fragt euch nichts. Ihr denkt. Denkt, es wird schon nicht so schlimm werden. Dabei ist es schon sehr schlimm, nur, ihr seid noch nicht direkt betroffen und glaubt auch, es wird schon nicht so schlimm werden.
Weit gefehlt – Freunde. Ihr seht nur nicht, was schon ist, wollt es auch nicht sehen, verdrängt.
THE TIME HAS COME
‘It's not far now’ showed that something is happening that helps people. They need help. Too much is not good. The world suffers under the yoke of people who have nothing left to hold them back. That's just the way it is. No, it can't go on like this. People who lack...
ES IST JETZT SOWEIT
„Es ist nicht mehr weit“ zeigte, dass etwas geschieht, was Menschen hilft. Sie brauchen Hilfe. Zu viel ist, was nicht gut ist. Die Welt leidet unter dem Joch von Menschen, die nichts mehr hält. Es ist einfach so. Nein, so kann es nicht mehr sein. Menschen denen jede...
FRIENDS – IT IS NOT FAR AWAY – WE SHOULD KNOW WHAT IS (4)
Friends – we should know what is. We do not need to have a Chat GPT. That is only knowledge that comes from us. From people who have written something down or told something that was then recorded. Recorded somehow. Nothing that exists comes from anything other than...
FREUNDE – ES IST NICHT MEHR WEIT – WIR SOLLEN WISSEN WAS IST (4)
Freunde – wir sollen wissen, was ist. Wir sind nicht darauf angewiesen ein Chat GPT zu haben. Das ist nur Wissen, das von uns kommt. Von Menschen die etwas aufgeschrieben haben oder erzählt haben, das dann aufgezeichnet wurde. Irgendwie aufgezeichnet wurde. Nichts was...
FRIENDS – IT IS NOT FAR NOW (3)
Friends – I am not sure if you are following me. Following what I have written in the last two posts – IT IS NOT FAR NOW. So I will briefly summarise what has been written so far. Which has also been confirmed by ChatGPT. Friends – it's clear that the way we are going...
FREUNDE – ES IST NICHT MEHR WEIT (3)
Freunde – ich weiß nicht, ob ihr mir folgt. Dem folgt, was ich in den letzten zwei Beiträgen – ES IST NICHT MEHR WEIT – geschrieben habe. Deshalb fasse ich jetzt kurz zusammen, was bisher geschrieben wurde. Was auch von ChatGPT bestätigt wurde. Freunde – es ist klar,...
FRIENDS – IT’S NOT FAR NOW (2)
At the end of the first part of ‘Friends – it's not far now’ it said: ‘It must become clearer to you why you should not know.’ I will now try to answer that. I will now turn to artificial intelligence and simply ask the following questions: ‘Why should people not know...
FREUNDE – ES IST NICHT MEHR WEIT (2)
Am Schluss des ersten Teils von: „Freunde – es ist nicht mehr weit“ stand: „Klarer für euch muss werden, warum ihr nicht wissen sollt.“ Das versuche ich jetzt, zu beantworten. Ich nehme dazu jetzt die künstliche Intelligenz zur Hand und stelle einfach folgende Fragen:...
FRIENDS – IT IS NOT FAR NOW (1)
That is what you can say when you have a goal in mind and are already close to achieving it. The goal is clear. Things cannot go on like this. A few people in the world say what needs to be done, and their vassals follow. They do whatever they want.
This scenario is no longer relevant. You will see that. I am no prophet. I just believe that it simply does not make sense. It cannot be that a few people constantly take and everyone else constantly has to give them everything they want. That cannot be and will not be. I am convinced of that.
Sure, friends, it looks like that’s our fate when you look at what’s being said in the media every day. It’s being communicated by all kinds of people, if you still watch the news. But all of that is just something that serves those who want it to be that way. For them, the news is what keeps people in line. It means: ‘They should be afraid and then just do what they are told.’
Sure, friends, you are already used to this. But this habit is something that does not allow you to be yourselves. It takes away your joy in life. Constantly hearing negative things takes away joy. It prevents joy from arising. Everything becomes an effort. All you have to do is work hard. You have to deliver. Deliver, because otherwise you’re gone. You’re no good if you can’t deliver anymore. Then you don’t have any money, and soon you’re no longer there. Nothing, you might say.
Friends – if God created us, the God who loves, who loves unconditionally, then all this can’t be true.
Then he has to do something. He can’t leave it as it is. We are talking about human history. Human history is full of everything we are well on the way to experiencing again today, worldwide. We are allowed to be slaves. Many of us already are. Those of us who still have something are also supposed to become slaves. Those who are to be spared are those who are still useful. Those who still bring in money. The others can leave. Where to, that will be decided by those who already decide the fate of countless people today.
Don’t worry, friends, what I want to say doesn’t go any further than that. It will be completely different. Just as we all want it to be. We can be whatever we want to be. People. People who love. People who honour. People who respect. We can do whatever we want. Each for themselves. No, all together on the journey. The community of people.
FREUNDE – ES IST NICHT MEHR WEIT (1)
So kann man es sagen, wenn man ein Ziel vor Augen hat und dem Ziel schon nahe ist. Das Ziel ist klar. Es kann so nicht mehr weitergehen. Ein paar Menschen auf der Welt sagen, was zu tun ist, und ihre Vasallen folgen. Sie tun, was sie wollen.
Dieses Szenario ist nicht mehr relevant. Ihr werdet das sehen. Ich bin kein Prophet. Ich glaube nur, das macht einfach keinen Sinn. Es kann doch nicht sein, dass einige wenige Menschen ständig nehmen und alle anderen Menschen ständig alles hergeben müssen, was sie wollen. Das kann doch nicht sein und wird auch nicht sein. Davon bin ich überzeugt.
Klar – Freunde – es schaut danach aus, dass das unser Schicksal ist, wenn man so schaut, was Tag täglich in allen Medien so gesagt wird. Von allen möglichen Menschen mitgeteilt wird, wenn man noch Nachrichten schaut. Das alles ist aber nur etwas, was denen dient, die wollen, dass all das so ist. Nachrichten sind für sie das, was Menschen bei der Stange halten soll. Heißt: „Sie sollen sich fürchten und dann einfach tun, was man ihnen sagt.“
Klar – Freunde – ihr seid das schon gewohnt. Diese Gewohnheit ist aber etwas, was euch nicht sein lässt. Sie nimmt euch die Freude am Leben. Ständig etwas zu hören was negativ ist, nimmt Freude. Lässt Freude gar nicht aufkommen. Es wird alles Anstrengung. Man muss sich nur noch anstrengen. Man muss liefern. Liefern, weil man sonst weg ist. Man ist nicht gut, wenn man nicht mehr liefern kann. Dann fehlt Geld, und dann ist man bald nicht mehr. Nichts, kann man auch sagen.
Freunde – wenn Gott uns geschaffen hat, der Gott, der liebt, der auch noch bedingungslos liebt, dann kann doch das alles nicht sein.
Dann muss er etwas tun. Er kann es nicht so lassen, wie es ist. Wir sprechen von der Menschheitsgeschichte. Die Menschheitsgeschichte ist voll von all dem, was wir heute auf dem besten Weg sind, weltweit wieder zu erleben. Wir dürfen Sklaven sein. Viele von uns sind es schon. Wir sollen es auch noch werden, die noch etwas haben. Die, die davon noch verschont bleiben sollen sind die, die immer noch nützlich sind. Die noch Geld bringen. Die anderen können gehen. Wohin, das werden die entscheiden, die heute schon über das Schicksal von unendlich vielen Menschen entscheiden.
Keine Angst – Freunde – so geht das, was ich sagen will, nicht weiter. Es wird nämlich ganz anders sein. So, wie wir uns alle es wünschen. Wir können sein, wie wir wollen. Menschen. Menschen, die lieben. Menschen, die ehren. Menschen, die achten. Wir dürfen tun, was wir wollen. Jeder für sich. Nein, alle miteinander unterwegs. Die Gemeinschaft der Menschen.
FRIENDS – ANYTHING IS POSSIBLE IF WE WANT IT
What I mean is: ‘We don’t need to be afraid, friends.’
There is no reason to be afraid. There are only a few people who believe they can do anything. They are all connected to each other. Not in the way friends are connected, but in the way people are connected in communities of convenience. You give me, I give you. That’s what they are. They are a community of convenience.
A community of convenience that lets a few people tell them what to do. You can see now, friends, how few people there are. There are just a handful of people who control the entire community of convenience.
If you had said that a few years ago, you would have been immediately shot down. Always, of course, by the same people who want to convince us that this is not the case. That they are the bosses on whom everything depends. No, friends, that’s not how it is, as we can see every day now. They are just vassals who have to do what they are told. The power of money has them completely under its thumb. There’s no denying it. That’s how it is. It’s becoming more and more so because they are all so deeply in debt that they can do practically nothing else but dance to the tune of those who gave them the money.
That’s how it is, friends. Don’t let anyone tell you otherwise. You are all heavily in debt. You have to pay for what they have done. You, the citizens of the country. The citizens of all countries, especially in the Western world, which they completely control, those we see on television every day. Those who sit across the pond in America and call the shots. No doubt about it – that’s how it is. Everyone can see that now. Everyone who still wants to see anything and hasn’t simply withdrawn from everything that is.
Friends – I rarely watch it anymore. Only when it can no longer be avoided. I just see a newspaper showing what’s going on in its headlines. Or when the television is on somewhere and the presenters report right at the beginning that the great and powerful president has said something again, or written something on his personal account about what governments in the Western world will now have to do to please him.
Friends – what good does it do me to attach importance to this media theatre? One egomaniac against all the other egomaniacs. Who is the stronger? Quite simply: ‘The one who has control over the finances.’
With the dollar, he has control over the world’s finances, or rather, those who made him president have control over him and the world. No one believes that he could do all this if the world’s financial powers weren’t behind him. Those who have all the power today. The power of money.
Friends, it’s clear. In my view, there’s no point in debating it. You just have to accept that that’s the way it is. In a world where money is the most important thing, that’s how it has to be. Everything is subordinate to money. So it’s clear that they have what makes us who we are or not. Don’t be under any illusions. To them, friends, we are nothing. We are only interesting to them insofar as we provide them with what they need to be the power of money. Money. We provide them with the money they need to be the power of money.
Of course, that’s not easy to accept. They have our money. How is that possible? Quite simply: ‘They have access to all accounts, at least of all Western citizens, and can do whatever they want with them.’
This is no joke. This is how it is. Remember how it was in Cyprus and Greece when people had limited access to the money in their bank accounts. Remember Canada, where truck drivers who opposed the government suddenly lost access to their accounts.
Friends, you wouldn’t believe how much power they have, those who control the entire global financial system and, with it, all the world’s major corporations. They can do practically anything. They can also let companies go under if it benefits them. They influence stock markets. They influence everything that happens in big business worldwide. They finance and advise governments. In other words, they tell them what they can do. Of course, if they give them the money.“
Friends – don’t kid yourselves. You know all this. You also have loans. You know what they can do to you if you can no longer deliver what they want.
All of this – friends – is history. They are no longer what they used to be. They can no longer be that because everything they have done and are doing is coming out. That’s how it will be. I firmly believe what is written in my new book: https://www.lotharmayrhofer.com/blog/#dieweltwiesieseinkann.
They are no more. Their time is up. They are leaving. Their lives are different now. Nothing is as it was.
FREUNDE – ES GEHT ALLES, WENN WIR ES WOLLEN
Ich will damit sagen: „Wir brauchen keine Angst zu haben – Freunde.“
Es gibt keinen Grund Angst zu haben. Da sind nur einige wenige Menschen die glauben, sie können alles tun. Sie sind dabei alle miteinander verbunden. Nicht so – Freunde – wie Freunde verbunden sind, sondern so, wie man in Zweckgemeinschaften verbunden ist. Du gibst mir, ich gebe dir. Das sind sie. Sie sind eine Zweckgemeinschaft. Eine Zweckgemeinschaft, die sich von einigen wenigen Menschen alles sagen lässt. Das seht ihr jetzt – Freunde, wie wenige Menschen das sind. Es sind einfach ganz wenige Menschen, die die ganze Zweckgemeinschaft im Griff haben.
Hätte man das noch vor ein paar Jahren gesagt, wäre man sofort niedergemacht worden. Immer natürlich von den Gleichen, die uns weis machen wollen, dass es nicht so ist. Dass sie die Bosse sind, von denen alles abhängt. Nein – Freunde, so ist es nicht, das sehen wir jetzt jeden Tag. Sie sind nur Vasallen, die tun müssen, was man ihnen sagt. Die Geldmacht hat sie voll im Griff. Das ist nicht wegzuleugnen. Das ist so. Ist jetzt immer mehr so, weil sie alle so hoch verschuldet sind, dass sie praktisch nichts mehr anderes tun können, als nach der Pfeife derjenigen zu tanzen, die ihnen das Geld gegeben haben.
So ist es – Freunde. Lasst euch einfach nichts mehr anderes einreden. Ihr seid alle hochverschuldet. Ihr müsst bezahlen für das, was sie angerichtet haben. Ihr, die Bürger des Landes. Die Bürger aller Länder insbesondere der westlichen Welt, die sie voll und ganz beherrschen, diejenigen, die wir heute Tag täglich im Fernsehen sehen. Die, die über dem großen Teich sitzen, in Amerika, und das Sagen haben. Kein Zweifel – es ist so. Das sieht doch jetzt jeder. Jeder, der überhaupt noch etwas sehen will und sich nicht einfach aus allem zurückgezogen hat, was ist.
Freunde – ich sehe mir das nur noch selten an. Nur dann, wenn es nicht mehr vermeidbar ist. Ich einfach eine Zeitung sehe die über ihre Schlagzeile zeigt, was ist. Oder wenn irgendwo der Fernseher läuft, und die Moderatoren schon zu Beginn davon berichten, dass jetzt wieder der große, mächtige Präsident etwas gesagt hat, oder auf seinem persönlichen Account etwas geschrieben hat darüber, was jetzt die Regierungen in der westlichen Welt zu tun haben werden um ihm zu gefallen.
Freunde – was bringt es mir, wenn ich diesem Medientheater Bedeutung einräume. Ein Egomane gegen alle anderen Egomanen. Wer ist der Stärkere. Ganz einfach: „Der, der die Finanzen im Griff hat.“
Er hat mit dem Dollar die Finanzen der Welt im Griff, oder besser gesagt, diejenigen, die ihn zum Präsidenten machten, haben ihn und die Welt im Griff. Keiner glaubt doch, dass er das alles tun kann, wenn die Weltfinanz nicht dafür wäre. Diejenigen, die heute alle Macht haben. Die Geldmacht.
Freunde – es ist das klar. Darüber ist es aus meiner Sicht sinnlos zu debattieren. Man muss einfach annehmen, dass das so ist. In einer Welt, in der Geld das Wichtigste ist, muss das so sein. Alles wird dem Geld untergeordnet. Damit ist klar, sie haben das, was uns sein lässt oder nicht. Macht euch keine Illusionen. Für sie – Freunde – sind wir nichts. Wir sind nur interessant für sie, inwieweit wir ihnen das liefern, was sie brauchen, um die Geldmacht zu sein. Geld. Wir liefern ihnen das Geld das sie brauchen, um die Geldmacht zu sein.
Klar das ist nicht leicht zu nehmen. Sie haben unser Geld. Wie soll denn das gehen? Ganz einfach: „Sie haben Zugriff auf alle Konten zumindest aller westlichen Staatsbürger und können damit eigentlich tun, was sie wollen.“
Das ist jetzt kein Witz. Das ist so. Erinnert euch wie es war in Zypern und in Griechenland, als die Menschen nur noch beschränkt über die Gelder auf ihren Konten bei den Banken verfügen konnten. Erinnert euch an Kanada, wo die LKW-Fahrer die sich gegen die Regierung sperrten, plötzlich nicht mehr über ihre Konten verfügen konnten.
Freunde – ihr glaubt nicht, wie viel Macht sie haben, diejenigen, die das gesamte Weltfinanzsystem beherrschen und damit auch alle großen Unternehmen der Welt. Sie können praktisch alles tun. Sie können auch Unternehmen fallen lassen, wenn ihnen das etwas bringt. Sie beeinflussen Börsen. Sie beeinflussen alles, was an großen Geschäften weltweit geschieht. Sie finanzieren und beraten Regierungen. Heißt: „Sie sagen ihnen, was sie tun können. Klar, wenn sie ihnen das Geld geben.“
Freunde – macht euch nichts vor. Ihr kennt das alles. Ihr habt auch Kredite. Ihr wisst, was sie mit euch machen können, wenn ihr nicht mehr liefern könnt, was sie wollen.
All das – Freunde – ist Geschichte. Sie sind nicht mehr, was sie waren. Sie können es nicht mehr sein, weil alles herauskommt, was sie getan haben und tun. So wird es sein. Ich glaube fest daran, was in meinem neuen Buch: https://www.lotharmayrhofer.com/blog/#dieweltwiesieseinkann steht.
Sie sind nicht mehr. Ihre Zeit war. Sie gehen. Ihr Leben verläuft jetzt anders. Nichts ist mehr, wie es war.
FRIENDS – WE ARE HEADING INTO A NEW ERA
What? He has no idea. He doesn’t see what’s going on outside. You can’t say something like that when you see what’s happening all over the world right now. Madmen at work. And then this: ‘Friends – we are heading into a new era.’
Only someone who doesn’t know what’s going on could write something like that. Someone who’s out of touch. Out of touch with reality. They don’t help us at all. They simply have no idea how we feel. Those of us who have to fight for survival every day. Yes, who have almost nothing left to live on.
You can’t understand that, you upper crust or those who still have enough to live on. We want to see action. No empty promises. We know enough of those. We don’t want to listen to anyone who tells us anything other than: ‘How we can get out of the mess we’re in.’
Enough is enough. We have seen that they cannot deliver on their promises. It’s all lies and deceit. They simply think that we, the stupid people, will let them carry on. Glad that they exist.
I say, friends: ‘All this had to happen so that we could see.’
See what? See what?
That we have to change. That we have to take responsibility.
He’s crazy. Like I said, ‘He has no idea.’
We’re the ones who are still keeping the wheel turning. It’s getting harder and harder. We’re exhausted and almost at the end of our tether, but we’re still doing everything we can to keep the wheel turning. And then he talks about taking responsibility. Nonsense.
It’s enough to drive you mad. Words. Words. Meaningless. Empty words that are completely impractical. Irrelevant to our lives.
This is not the way. We have to find a solution, otherwise we’ll soon be gone. We realise that, otherwise we’ll soon be gone.
Those who already have almost nothing are actually already gone. The others are following close behind. Those who still have something and now have to pay for everything that has already been spent by those we let in and who only lied and cheated us.
Those who still have something are now in serious trouble. They will probably also have to give up their assets to those who already have everything.
FREUNDE – WIR GEHEN EINER NEUEN ZEIT ENTGEGEN
Was? Der hat keine Ahnung. Der sieht nicht was draußen los ist. So etwas kann man doch nicht sagen, wenn man sieht, was jetzt überall auf der Welt geschieht. Verrückte am Werk. Und dann das: „Freunde – wir gehen einer neuen Zeit entgegen.“
So etwas kann nur schreiben, der nicht weiß, was ist. Ein Entrückter. Der Realität Entrückter. Die helfen uns gar nicht. Die haben einfach keine Ahnung, wie es uns so geht. Denjenigen, die Tag für Tag ums Überleben kämpfen müssen. Ja, einfach fast nichts mehr zum Leben übrighaben.
Ihr könnt das nicht verstehen, ihr oberen Zehntausend oder die, die noch immer genug zum Leben haben. Wir wollen Taten sehen. Keine leeren Versprechungen. Die kennen wir zur Genüge. Wir wollen keinem mehr zuhören, der uns etwas anderes sagt als: „Wie wir aus dem Schlamassel, in dem wir uns befinden, wieder herauskommen.“
Es ist genug. Wir haben gesehen, dass sie nicht können, was sie uns versprochen haben. Alles Lug und Betrug. Die denken einfach, wir, das dumme Volk, wird sie weitermachen lassen. Froh, dass es sie gibt.
Ich sage – Freunde: „Das alles musste so kommen, damit wir sehen.“
Was denn? Was denn?
Dass wir ändern müssen. Dass wir Verantwortung übernehmen müssen.
Der spinnt. Wie gesagt: „Der hat keine Ahnung.“
Wir sind doch die, die das Rad noch am Laufen halten. Es geht immer schwerer. Wir sind erschöpft und fast am Ende, aber wir tun immer noch alles, dass sich das Rad weiterdreht. Und da spricht der von Verantwortung übernehmen. Blödsinn.
Es ist einfach zum verrückt werden. Worte. Worte. Nichtssagend. Leere Worte, die völlig praxisfremd sind. Für unser Leben nicht von Relevanz.
So geht es nicht. Wir müssen eine Lösung finden, sonst sind wir bald weg. Das ist uns klar, sonst sind wir bald weg.
FREUNDE ES GIBT ALTERNATIVEN – WIR KÖNNEN GEHEN
Wir sind jetzt im neuen Jahr – Freunde. Ein Neubeginn. Dabei ist aber viel da, was nicht neu ist. Wir kennen es. Es ist immer das Gleiche, was sie uns sagen. Ihr müsst durchhalten. Wir brauchen Zeit. Wir tun schon. Wir sind da.
Macht euch keine Sorgen sagen sie nicht, weil dann müssten sie zugeben, dass da etwas ist, worüber wir uns Sorgen machen müssten. Das wollen sie keinesfalls, dass wir etwas erkennen. Dann wäre die Zeit des Vertuschens von allem vorbei. Dann, wenn wir erkennen würden, was ist.
Franz hat es gesagt, was ist. Der Franz, den ich ausdrücken ließ, was ist. Es ist viel nicht in Ordnung. Unendlich viel ist nicht in Ordnung. Sie haben unser Land eigentlich schon verspielt.
Verspielt steht für: „Sie haben es verkauft. Verkauft an die, die uns die Schuldenberge erlauben. Sie besitzen das Land. Unser Land. Wir sind wie Pächter. Uns gehört nichts mehr, wir dürfen aber noch arbeiten in unserem Land. Weiter abliefern, was wir erwirtschaften. Immer mehr abliefern von dem, was wir erwirtschaften.“
FRIENDS, THERE ARE ALTERNATIVES – WE CAN LEAVE
We are now in the new year, friends. A new beginning. But there is much that is not new. We know it. It is always the same thing they tell us. You must persevere. We need time. We are already doing it. We are here.
They don’t say don’t worry, because then they would have to admit that there is something we should be worried about. They don’t want us to realise anything. Then the time for covering everything up would be over. Then, if we realised what was going on.
Franz said what was going on. Franz, whom I let express what was going on. A lot is not right. An infinite amount is not right. They have already gambled away our country.
Gambled away means: ‘They have sold it. Sold it to those who allow us to accumulate mountains of debt. They own the country. Our country. We are like tenants. We no longer own anything, but we are still allowed to work in our country. To continue to hand over what we produce. To hand over more and more of what we produce.’
ΦΙΛΟΙ, ΥΠΑΡΧΟΥΝ ΕΝΑΛΛΑΚΤΙΚΕΣ ΛΥΣΕΙΣ – ΜΠΟΡΟΥΜΕ ΝΑ ΦΥΓΟΥΜΕ
Είμαστε τώρα στο νέο έτος – φίλοι. Μια νέα αρχή. Ωστόσο, υπάρχουν πολλά που δεν είναι καινούργια. Τα γνωρίζουμε. Είναι πάντα τα ίδια που μας λένε. Πρέπει να αντέξετε. Χρειαζόμαστε χρόνο. Το κάνουμε ήδη. Είμαστε εδώ.
Μην ανησυχείτε, δεν λένε, γιατί τότε θα έπρεπε να παραδεχτούν ότι υπάρχει κάτι για το οποίο πρέπει να ανησυχούμε. Δεν θέλουν με κανένα τρόπο να συνειδητοποιήσουμε κάτι. Τότε θα τελείωνε η εποχή της συγκάλυψης των πάντων. Τότε, αν συνειδητοποιούσαμε τι είναι.
Ο Franz το είπε, τι είναι. Ο Franz, τον οποίο άφησα να εκφράσει τι είναι. Πολλά δεν είναι εντάξει. Ατελείωτα πολλά δεν είναι εντάξει. Στην πραγματικότητα, έχουν ήδη χαραμίσει τη χώρα μας.
FRIENDS – IT’S JUST UNBELIEVABLE
Friends – another five days into the new year. Many people say that 2026 will bring big changes. I also believe that this year will bring big changes. Much more than before, I believe that things cannot continue as they are. It’s also good if everything we see today changes and no longer works for us.
Chaos everywhere. That’s not good. There must be order. We can’t go on like this. I don’t want to be like this. Led by people who can’t lead. Egotists, party favourites, people without backbone and without the will to shape things and take responsibility.
Taking responsibility has been abolished. People are immune. They do what they want. They throw money out the window. They have carte blanche to run up debts. We are drowning in debt. Nothing is possible anymore. There is no more leeway.
Friends – what Franz said, the Franz I let speak, what is, is all there. We are broke. They don’t tell us that we are broke. They don’t tell us anything. They just carry on. We also have a president who says nothing. He probably doesn’t know what’s going on. He, the professor of finance. He used to be. Now he seems to have forgotten everything he knew about finance and debt policy. He, whom we elected directly, doesn’t tell us what’s going on either.
Friends – what we are experiencing is terrible. Generations are in debt. We have done nothing to prevent this from happening. But I want to stop telling you about this now. I want to start talking about how we can get out of the dilemma we are in. Franz pointed out how to do this in his last meeting with experts. https://www.lotharmayrhofer.com/franz-heute-geht-es-um-die-justiz/.
FREUNDE – ES IST EINFACH NICHT ZU FASSEN
Freunde – schon wieder 5 Tage im neuen Jahr. 2026 soll uns große Änderungen bringen, sagen viele Menschen. Das glaube ich auch, dass dieses Jahr große Änderungen bringen wird. Viel mehr als zuvor glaube ich daran, dass es so nicht mehr weitergehen kann. Es ist auch gut, wenn alles ändert, was wir heute sehen da ist und nichts mehr für uns tut.
Chaos aller Orten. Das ist nicht gut. Ordnung muss sein. Man kann so nicht mehr sein. Ich will so nicht sein. Geführt von Menschen, die nicht führen können. Egomanen, Parteigünstlinge, Menschen ohne Rückgrat und ohne den Willen etwas zu gestalten und Verantwortung zu übernehmen.
Verantwortung übernehmen ist abgeschafft. Man ist immun. Tut, was man will. Wirft Geld zum Fenster hinaus. Man hat einen Freibrief, Schulden zu machen. Wir ersticken in Schulden. Nichts ist mehr möglich. Keine Spielräume mehr.
Freunde – das, was Franz gesagt hat, der Franz, den ich sagen habe lassen, was ist, ist alles da. Wir sind pleite. Sie sagen uns nicht, dass wir pleite sind. Sie sagen uns gar nichts. Sie tun einfach weiter. Man hat auch einen Präsidenten, der nichts sagt. Er weiß wohl nicht, was ist. Er, der Professor für Finanzwissenschaften. Ehemals war er das. Jetzt hat er wohl alles vergessen, was er wusste über Finanzen und Schuldenpolitik. Er, den wir direkt gewählt haben, sagt uns auch nicht, was ist.
Freunde – es ist furchtbar, was wir erleben. Generationen sind verschuldet. Wir haben nichts getan, damit das nicht sein kann. Ich will aber jetzt aufhören, euch darüber etwas zu sagen. Ich will jetzt beginnen zu sagen, wie wir aus dem Dilemma herauskommen, in dem wir sind. Franz hat in seinem letzten Treffen mit Experten darauf hingewiesen, wie es geht. https://www.lotharmayrhofer.com/franz-heute-geht-es-um-die-justiz/.
2026 – A NEW BEGINNING
Friends – a new year. It feels good. 2026. The numbers reveal something. Humans and God walk together. A new beginning is possible. The Earth. Humans. God – a team. They walk together and change what is necessary. They change everything that is necessary so that humanity is possible again.
It smells like change.
I see a blooming rose. A beautiful red rose. You know what I mean, friends: ‘The red, thick petals, tightly packed together and overlapping, shine and exude a wonderful fragrance.’
That’s how the new year should be. Should its scent beguile us? No, not that, but the new year should carry us on wings. What? How? Carry us on wings. A year should carry us on wings? That sounds strange. Both the wings and the idea that a year should carry us on wings.
But okay. Let’s accept it. Wings are good. Sounds easy. There’s no resistance either. After all, you can fly with wings. We simply fly over everything that wants to hinder us.
2026 – EIN NEUANFANG
Freunde – ein neues Jahr. Es fühlt sich gut an. 2026. Die Zahlen zeigen etwas. Mensch und Gott gehen gemeinsam. Ein neuer Anfang kann sein. Die Erde. Die Menschen. Gott – ein Team. Sie gehen gemeinsam und ändern was notwendig ist. Sie ändern alles was notwendig ist, damit Menschsein wieder möglich ist.
Das riecht nach Veränderung.
Ich sehe eine blühende Rose. Eine wunderschöne rote Rose. Ihr kennt das – Freunde: „Die roten, dicken Blätter, die sich ganz dicht aneinander- und übereinander reihen, strahlen und einen herrlichen Duft versprühen.“
So soll das neue Jahr sein. Sein Geruch soll uns betören? Nein das nicht, aber das neue Jahr soll uns auf Flügeln tragen. Was? Wie? Auf Flügeln tragen. Ein Jahr soll uns auf Flügeln tragen? Das klingt komisch. Sowohl das mit den Flügeln, als auch das, dass ein Jahr uns auf Flügeln tragen soll.
Aber gut. Wir nehmen es einmal an. Flügel ist gut. Klingt nach leicht. Auch Widerstand ist nicht da. Schließlich kann man mit Flügeln fliegen. Wir fliegen einfach über alles hinweg, was uns hindern will.
THE WORLD, AS IT CAN BE (1)
They are no longer in charge. They only pretend to be. Their lives are no longer what they used to be. It’s hard to believe, given everything you read in the newspapers. Newspapers that write whatever they want. Not much of it is really true. They play politics. They are there and want to show that they have everything under control.
But you don’t have much in your hands anymore. You’re broke. You have to save the dollar. Everyone wants to leave. Even those in the Western world. They’ve had enough of everything they’re being told. Not just told, but also done to them. Taken from them. Now a lot again. You don’t stop. You have to. You have to, all of you who are there and have always said yes to everything you wanted. Party members who had to do everything you asked of them. What the financiers behind the parties demanded. Pulling the strings in the background. You’re simply dependent. No one is allowed to say that, otherwise they’re gone. Gone and no longer have a life. They’ll destroy them. You know that. They’ll stop at nothing.
All right? That’s no more. They simply lost the big game they wanted to play. They acted like madmen. They were madmen. Expanding the money supply. Financing everything that brings in money. Making money as the only goal. There were no limits. Countries were invaded. People were driven out. They wanted everything. Now Ukraine too. They couldn’t have what they wanted, so they had to settle for something less. They took the country that couldn’t take any more. It’s completely bombed out. Now we’re taking the raw materials. The others should pay for the ruined country. They’ve got them under control. Their population has to. That’s how it is. Their population should pay for everything we want. We spend the money at the European headquarters. There we have those who are most in need. They are the ones we have particularly under our control. Vassals of the first order. They have to do everything we want. They don’t need to be asked. We have trained them that way. They only became what they are if they really wanted to do everything we want. Otherwise, we would not have made them what they are now. Vassals who are ready for anything. They always have to. They are not asked. A phone call is enough. Then they toe the line. That’s fine. They run up debts. Infinitely large debts. They are destroying Europe with their debts. They run up the debts with us. That’s how it is. The citizens of Europe have to pay for everything. For what their governments do in their countries and for what the government in Europe does. That’s how it’s supposed to be. That’s how they agreed it.
DIE WELT, WIE SIE SEIN KANN (1)
Sie sind nicht mehr die Herren. Sie tun nur so. Ihr Leben ist nicht mehr das, was es war. Das kann man nicht glauben, angesichts all dessen, was man in den Zeitungen liest. Zeitungen, die schreiben, was man will. Nicht viel davon ist wirklich so, wie man es sagt. Man betreibt Politik. Man ist da und will zeigen, wir haben alles in der Hand.
Sie haben aber nicht mehr viel in der Hand. Sie sind pleite. Man muss den Dollar retten. Alle wollen weg. Die in der westlichen Welt auch. Sie haben genug von all dem, was ihnen gesagt wird. Nicht nur gesagt wird, sondern auch angetan wird. Genommen wird. Jetzt wieder viel. Man hört nicht auf. Man muss. Sie müssen alle, die, die da sind und immer zu allem ja gesagt haben, was man wollte. Parteigänger, die alles tun mussten, was man von ihnen verlangte. Was die Finanziers verlangten, die hinter den Parteien stehen. Im Hintergrund die Fäden ziehen. Man ist einfach abhängig. Niemand darf das sagen, sonst ist er weg. Weg und hat kein Leben mehr. Man macht ihn fertig. Man kennt das. Sie schrecken vor nichts zurück.
Alles klar? Das ist nicht mehr. Sie haben das große Spiel, das sie spielen wollten, einfach verloren. Sie haben wie Wahnsinnige gehandelt. Sie waren Wahnsinnige. Geldvolumen ausweiten. Alles finanzieren was Geld bringt. Geld machen als einziges Ziel. Man kannte keine Grenzen. Man überfiel Länder. Man verjagte Menschen. Man wollte alles haben. Jetzt auch noch die Ukraine. Man konnte die nicht haben, die man wollte, also musste man sich mit etwas weniger zufrieden geben. Man nahm das Land, das nicht mehr konnte. Es ist völlig kaputtgebombt. Jetzt nehmen wir die Rohstoffe. Die anderen sollen für das kaputte Land bezahlen. Man hat sie im Griff. Ihre Bevölkerung muss. So ist es. Ihre Bevölkerung soll zahlen für alles, was wir wollen. Wir geben in der Europazentrale das Geld aus. Da haben wir die, die am ultimativsten müssen. Sie sind die, die wir ganz besonders im Griff haben. Vasallen erster Kategorie. Sie müssen alles tun, was wir wollen. Sie müssen nicht gefragt werden. Wir haben sie so erzogen. Sie wurden nur, wenn sie wirklich alles tun wollten, was wir wollen. Sonst hätten wir sie nicht zu dem gemacht, was sie jetzt sind. Vasallen, die zu allem bereit sind. Sie müssen immer. Gefragt werden sie nicht. Es genügt ein Telefonanruf. Dann spuren sie. So ist es gut. Sie machen Schulden. Unendlich große Schulden. Sie vernichten Europa über die Schulden. Die Schulden machen sie bei uns. So ist es. Die Bürger Europas müssen für alles bezahlen. Für das, was ihre Regierungen in ihren Ländern tun und für das, was die Regierung in Europa tut. So ist es angedacht. So haben sie es vereinbart.
THE WORLD AS IT CAN BE
Everything is now on track. Nothing can stop the force that is. Everything that makes being human impossible is gone. People are leaving. They no longer allow what was to be. Humanity is on the move.
Moving on means: ‘We are no longer who we were. We are now going in a different direction. We are different. Everything that held us back can go. We no longer want it.’
Of course, not everyone thinks this way. Nor do they have to. Many people are here and are different. Their energy can act. It can move what is necessary. They are here. They act. They are.
People are loving beings. They can love. Love is. It is the force that creates everything. It moves everything. One does not have to think. One knows.
The heart can connect with everything. EVERYTHING stands for EVERYTHING. EVERYTHING knows. EVERYTHING KNOWS EVERYTHING.
That’s how it is now. The world can be different. It can be different and should be different. Its essence is different. Essence stands for attitude. Essence stands for what has gone today. Values.
DIE WELT, WIE SIE SEIN KANN
Es ist jetzt alles auf dem Weg. Nichts kann die Kraft aufhalten, die ist. Alles geht, was Menschsein nicht möglich macht. Menschen gehen. Sie lassen nicht mehr sein, was war. Die Menschheit ist im Aufbruch.
Aufbrechen heißt: „Wir sind nicht mehr die, die wir waren. Wir gehen jetzt anders. Wir sind anders. Alles was uns aufgehalten hat, kann gehen. Wir wollen es nicht mehr.“
Klar, nicht alle Menschen denken so. Das muss auch nicht sein. Viele Menschen sind da und sind anders. Ihre Energie kann tun. Kann bewegen, was notwendig ist. Sie sind da. Tun. Sind.
Menschen sind Liebende. Sie können lieben. Liebe ist. Sie ist die Kraft, die alles schafft. Sie bewegt alles. Man muss nicht denken. Man weiß.
Das Herz kann sich mit allem verbinden. ALLEM steht für ALLES. ALLES weiß. ALLES WEISS ALLES.
So ist es jetzt. Die Welt kann anders sein. Sie kann anders sein und soll anders sein. Ihr Wesen ist anders. Wesen steht für Haltung. Wesen steht für das, was heute gegangen ist. Werte.
People are no longer willing to do what they want
People are no longer willing to do what they want 26.03.2024 10:30 | Blog, The life of all people It is difficult for those who are used to people always doing what they want to now see that this is coming to an end. People are no longer there for them. They were...
EVERYTHING IS AS IT IS WRITTEN
It is no longer as it was. It is different now. We are leaving. People are leaving. Humanity can leave. Nothing can stop them. Everything is ready. Ready for people to leave.
People always wanted to leave. Many did leave. They went through portals. They disappeared. Where to? To other worlds.
Other worlds exist. People just don’t know about them. No, people do know about them, but they don’t allow everyone to know about them. People also believed that those who left were no longer there. But they are. Just in a different form. Not gross material, but subtle material. They are elves, dwarves, gnomes. They do everything they can so that people can continue to live on Earth.
What? Yes, that’s exactly how it is. In the many millennia that humans have been on Earth, they have done many things that have not been good for the Earth. They have exploited it. Desecrated it. Trampled on it. But never as they do now. They could not do it as they do now. They did not have at their disposal what they have today to exploit the Earth. Yes, to desecrate it in a way that is inhuman. Loving beings cannot do that. But beings can.
Humans have become involved with energies that they could never control. They did not see it that way. They believed they could control the energies they had summoned. But it is not possible for humans to control energies such as those they have summoned. They leave humans alone. But step by step, they take over their thinking. They then let them think what they want. They then think everything they want. They want destruction. Destruction of everything. Humans and the Earth are to be destroyed.
Where was God in all this? He was there. He was there and watched. He saw what humans were doing. God did not want much of it. The longer it went on, the more humans did what he did not want. Many humans? No, always only relatively few humans. They controlled the humans who were still there. There have never been as many people as there are now.
Now there are so many people because everything is supposed to be different. It takes many people to change what is necessary. Billions of people can help to change everything. Everything that does not help people will change.
In addition, there are all those who are otherwise there. All of this has been written about. Everything is in the 7th book. The book is called ‘You are important’. https://karlweiss.info/buch/du-bist-wichtig/
ALLES IST SO WIE ES GESCHRIEBEN STEHT
Es ist nicht mehr so wie es war. Es ist jetzt anders. Wir gehen. Menschen gehen. Die Menschheit kann gehen. Nichts kann sie aufhalten. Es ist alles bereit. Bereit, dass Menschen gehen können.
Menschen wollten immer wieder gehen. Viele gingen auch. Gingen durch Portale. Verschwanden. Wohin? In andere Welten.
Andere Welten sind da. Man kennt sie nur nicht. Nein man kennt sie, aber man lässt nicht zu, dass alle Menschen sie kennen. Man hat auch geglaubt, dass die Menschen, die gegangen sind, nicht mehr sind. Sie sind aber. Nur anders da. Nicht grobstofflich, sondern feinstofflich. Elfen, Zwerge, Gnome sind sie. Sie tun alles, damit Menschen noch auf der Erde leben können.
Was? Ja, genauso ist es. Menschen haben in den vielen Jahrtausenden in denen sie auf der Erde sind viel getan, was der Erde nicht gutgetan hat. Sie haben sie ausgebeutet. Geschändet. Sie mit Füßen getreten. Niemals aber so, wie jetzt. Sie konnten es nicht so wie jetzt. Sie hatten nicht das zur Verfügung, was sie heute haben, um die Erde auszubeuten. Ja, sie auf eine Art und Weise zu schänden, die unmenschlich ist. Liebende können das nicht tun. Wesen schon.
Menschen haben sich mit Energien eingelassen, die sie nie beherrschen konnten. Sie sahen das nicht so. Sie glaubten, die Energien beherrschen zu können, die sie gerufen hatten. Es ist Menschen aber nicht möglich, Energien wie die, die sie gerufen haben, zu beherrschen. Sie lassen Menschen. Sie übernehmen aber Schritt für Schritt ihr Denken. Sie lassen sie dann denken, was sie wollen. Sie denken dann all das, was sie wollen. Sie wollen Zerstörung. Zerstörung von allem. Mensch und Erde sollen zerstört werden.
Wo war bei all dem Gott. Er war da. Er war da und sah. Sah, was Menschen tun. Nicht viel davon wollte Gott. Je länger, je mehr, taten Menschen, was er nicht wollte. Viele Menschen? Nein, immer nur relativ wenige Menschen. Sie beherrschten die Menschen, die auch noch da waren. Nie waren so viele Menschen da, wie jetzt.
Jetzt sind so viele Menschen da, weil alles anders sein soll. Es braucht viele Menschen, damit ändern kann, was notwendig ist. Milliarden Menschen können helfen, dass alles ändert. Alles ändert, was Menschen nicht hilft.
Dazu sind auch noch alle da, die sonst noch da sind. Über all das wurde geschrieben. Alles steht im 7. Buch. „Du bist wichtig“ heißt das Buch. https://karlweiss.info/buch/du-bist-wichtig/
KREBS IST HEILBAR
Ich möchte jetzt etwas sagen, was für viele Menschen einfach nicht gesagt werden darf. Krebs ist heilbar. Ich möchte auch gleich dazu sagen, es ist so. Es ist so, dass Krebs nicht bei jedem Menschen heilbar ist. Er ist dann nicht heilbar, wenn es nicht sein soll. Es...
CANCER IS CURABLE
I would now like to say something that many people simply do not want to hear. Cancer is curable. I would also like to say right away that this is the case. It is true that cancer is not curable in every person. It is not curable if it is not meant to be. Cancer...
LE CANCER EST GUÉRISSABLE
Je voudrais maintenant dire quelque chose qui, pour beaucoup de gens, ne doit tout simplement pas être dit. Le cancer est guérissable. Je tiens à préciser tout de suite que c'est vrai. Il est vrai que le cancer n'est pas guérissable chez tout le monde. Il n'est pas...
EL CÁNCER ES CURABLE
Ahora quiero decir algo que para muchas personas es tabú. El cáncer es curable. Y quiero añadir inmediatamente que es así. Lo cierto es que el cáncer no es curable en todas las personas. No es curable cuando no debe serlo. No es posible curar el cáncer cuando la...
Ο ΚΑΡΚΙΝΟΣ ΕΙΝΑΙ ΘΕΡΑΠΕΥΣΙΜΟΣ
Θα ήθελα τώρα να πω κάτι που για πολλούς ανθρώπους απλά δεν πρέπει να ειπωθεί. Ο καρκίνος είναι θεραπεύσιμος. Θα ήθελα επίσης να προσθέσω αμέσως ότι είναι αλήθεια. Είναι αλήθεια ότι ο καρκίνος δεν είναι θεραπεύσιμος σε όλους τους ανθρώπους. Δεν είναι θεραπεύσιμος όταν...
O CANCRO É CURÁVEL
Gostaria de dizer agora algo que, para muitas pessoas, simplesmente não pode ser dito. O cancro é curável. Gostaria também de dizer logo que é assim mesmo. A verdade é que o cancro não é curável em todas as pessoas. Ele não é curável quando não deve ser. Não é...
CANCER ÄR BOTBAR
Jag vill nu säga något som för många människor helt enkelt inte får sägas. Cancer är botbar. Jag vill också genast tillägga att det är så. Det är så att cancer inte är botbar hos alla människor. Den är inte botbar om den inte ska vara det. Det kan inte vara så att...
KANKER IS GENEESBAAR
Ik wil nu iets zeggen wat voor veel mensen gewoonweg niet gezegd mag worden. Kanker is geneesbaar. Ik wil er meteen aan toevoegen dat het zo is. Het is zo dat kanker niet bij iedereen geneesbaar is. Het is niet geneesbaar als het niet zo moet zijn. Het kan niet zo...
RAK JEST ULECZALNY
Chciałbym teraz powiedzieć coś, czego wielu ludziom po prostu nie wolno mówić. Rak jest uleczalny. Chciałbym też od razu dodać, że tak właśnie jest. Nie u każdego raka jest uleczalny. Nie jest uleczalny, jeśli nie ma tak być. Nie może być tak, że rak zostanie...
FRANZ – LEADERSHIP COSTS US BILLIONS OF EUROS PER YEAR
You know me, Franz. I like to be practical. Talking is good, but now it’s time to show what we can do. We can all do a lot. So we can assume that anything is possible if we stand together. Everyone in their place. We are everywhere. Everywhere in companies and, of course, in public services.
Companies are naturally closest to me. In my view, they are the ones that make things happen. Entrepreneurs make things happen. They act on their own initiative. They want to. There is something inside them that wants to come out. An idea. It wants to come out. You can express it. You have the strength to show it. The strength comes from within. It is a matter of the heart. You want it with all your might.
Entrepreneurs are the backbone of the economy. They are the source of everything that can bubble up when they are allowed to be themselves. You have to let them be. No bureaucrats to hold them back! Hold them back and take away their desire to do things.
We – the people – make sure that they can do things. We support them. We can’t have enough entrepreneurs.
Franz – Independence is what we want to achieve. We need independent people. Not dependent ones. This must also be the case in companies.
No bosses. Managers who can lead. Who encourage people. Then they can work independently. You know you can and are allowed to. You can do a lot. You want to get involved. People love to do things. Only when there is leadership that cannot lead is initiative stifled. The boss says he doesn’t really want initiative. You have to do what the boss says.
FRANZ – FÜHRUNG KOSTET UNS MILLIARDEN EURO PRO JAHR
Du kennst mich Franz. Ich mag es gerne praktisch. Reden ist gut, nur jetzt geht es darum, zu zeigen, was man tun kann. Wir alle können viel. Man kann also davon ausgehen, dass alles möglich ist, wenn wir zusammenstehen. Jeder auf seinem Platz. Wir sind ja überall. Überall in Unternehmen und natürlich auch in den öffentlichen Diensten.
Unternehmen sind mir natürlich am nächsten. Sie sind aus meiner Sicht die, die bewegen. Unternehmer bewegen. Sie tun aus eigener Initiative. Sie wollen. In ihnen ist etwas das sich zeigen will. Eine Idee ist. Sie will heraus. Man kann sie darstellen. Man hat Kraft sie zu zeigen. Die Kraft kommt von innen. Es ist eine Herzensangelegenheit. Man will es mit aller Kraft.
Unternehmer sind das Rückgrat der Wirtschaft. Sie sind die Quelle für all das, was sprudeln kann, wenn sie sein dürfen. Man muss sie lassen. Keine Bürokraten da, die sie aufhalten! Aufhalten und ihnen die Lust nehmen am Tun.
Wir sorgen dafür – das Volk – dass sie tun können. Wir unterstützen sie. Unternehmer können wir nicht genug haben.
Franz – Eigenständigkeit ist das, was wir erreichen wollen. Wir brauchen eigenständige Menschen. Keine Abhängigen. Auch in Unternehmen muss das so sein.
Keine Bosse. Führungskräfte die führen können. Die Menschen fördern. Sie sind dann eigenständig unterwegs. Man weiß, man kann und darf. Man kann viel. Man will sich einbringen. Menschen lieben es, zu tun. Nur, wenn eine Führung da ist, die nicht führen kann, wird Eigeninitiative erstickt. Der Boss sagt. Er will Eigeninitiative eigentlich nicht. Man hat zu tun. Zu tun, was der Boss sagt.
FRANZ – TODAY IS ABOUT JUSTICE
t’s clear, Franz – they have to. Their lives depend on it. They have done everything that should not be done. They have exploited the people. They have threatened them. Not only have they taken a great deal from them, they have also ensured that nothing works anymore. They create war scenarios. They let people die for money. Money is their god. They will have nothing left when this god is no longer there.
Franz, they can’t go on. They have gambled everything away. We already know that. We have already discussed it. But how can we stop them?
They want to do a lot now. They have already tried everything everywhere. They keep going further and further. Pandemics. Wars. Inflation. Bank crashes. Digitalisation. Numbering of people. Surveillance. Secret services. Country crashes. And they repeat it over and over again: ‘They have our bosses under control. How? May the light show us, so that we can finally see what is really going on.’
In Europe – as we know – all countries are now so indebted that they can no longer do anything. Nevertheless, they continue to spend billions on nothing. They create scenarios with which they want to convince the people that they have to act. They see threats everywhere. We must be prepared for this. Hundreds of billions of euros are immediately going into the arms industry. Of course, it belongs to those who are in charge. Like everything else that belongs to the corporations that dominate the markets they want to control worldwide today.
There are only a few companies with which they run all these corporations. That’s how it is, Franz. It can be done. You can consolidate everything with a few companies. These are so-called asset managers. They are corporations with trillions of dollars in assets. Just three corporations have a combined total of 30 trillion dollars in assets. You can imagine what they can do.
FRANZ – HEUTE GEHT ES UM DIE JUSTIZ
Es ist klar – Franz – sie müssen. Ihr Leben hängt davon ab. Sie haben alles getan, was man nicht tun darf. Sie haben das Volk ausgenommen. Sie haben es bedroht. Sie haben ihm nicht nur sehr, sehr viel genommen, sondern auch noch dafür gesorgt, dass nichts mehr geht. Sie schaffen Kriegsszenarien. Sie lassen Menschen sterben für Geld. Geld ist ihr Gott. Sie haben nichts mehr, wenn dieser Gott nicht mehr ist.
Franz – sie können nicht mehr. Sie haben alles verspielt. Das kennen wir schon. Das haben wir schon besprochen. Nur, wie hält man sie auf?
Sie wollen jetzt viel tun. Sie haben es überall schon ausprobiert. Sie gehen immer weiter. Pandemien. Kriege. Inflation. Bankencrash. Digitalisierung. Nummerierung von Menschen. Überwachung. Geheimdienste. Ländercrash. Und immer wieder wiederholt: „Sie haben unsere Bosse im Griff. Wie? Das möge das Licht uns zeigen, damit wir endlich sehen, was wirklich ist.“
In Europa – das wissen wir – sind jetzt alle Länder so verschuldet, dass sie eigentlich nichts mehr tun können. Dennoch geben sie weiterhin Milliarden für Nichts aus. Sie schaffen Szenarien mit denen sie dem Volk weismachen wollen, dass sie tun müssen. Sie sehen überall nur noch Bedrohungen. Dafür müssen wir gewappnet sein. So gehen sofort Hunderte Milliarden EURO in die Rüstungsindustrie. Sie gehört natürlich denen, die das alles befehlen. Wie alles, was an Konzernen da ist, die heute weltweit die Märkte beherrschen, die sie beherrschen wollen.
Es sind nur ein paar Unternehmen, mit denen sie all diese Konzerne führen. Das ist so – Franz. Man kann das tun. Man kann mit ein paar Unternehmen alles zusammenfassen. Das sind sogenannte Vermögensverwalter. Sie sind Konzerne mit einem Billionen Dollar Vermögen. Nur drei Konzerne haben insgesamt ein Vermögen von 30 Billionen Dollar. Du kannst dir vorstellen was sie alles tun können.
FRANZ – WE ARE ON THE RIGHT TRACK. LIGHT IS COMING INTO THE DARKNESS.
Franz – I’m delighted. Alfred and Karl are with us today. Great. We can now talk about what kind of leadership we need to make what is necessary happen. What is necessary, in any case, is order. The disorder is enormous. We cannot continue like this. They are constantly putting us in debt. We don’t know where the money is going. One can only imagine what will happen when the debts they are incurring are called in. In other words, ‘when we all have to pay up.’
Franz – we have enormous debts. Alfred, you know that too. Karl knows it anyway. He is constantly dealing with these issues. So we are a good team. We have expertise in-house. Two experts who have a lot of experience in all the areas that have just been mentioned.
Franz – you agree that we should now start with the topic of leadership. This is very important to me. What our leaders are showing us is not leadership. They are constantly busy presenting themselves. They do this without addressing any of the problems we have. They just talk. No answers.
But we need answers. We have to deal with everything that’s there. It’s an endless amount. The country’s bankruptcy must be averted. We have to deal with everything in detail. Of course, a lot of it is parked in companies that are difficult to understand. We need experts who are familiar with associations in particular. They founded Sonderzahl associations so that they could do everything they want to do. You get money from everywhere. Money for the party. That has to be well organised. After all, the party needs a lot of money. Money for all kinds of things. Franz – just think how much an election campaign costs. Of course, we know little about what it really costs. On top of that, they’ve hired a whole bunch of consultants. That must cost a fortune. They’re certainly not employing the cheapest ones. You have to have the best, and they have to have a name, otherwise it won’t work. You need them too. They are often the ones who then publicly judge something. You have to have good contacts with them so that they don’t say something that is difficult to correct.
Franz – you see, we have to expect everything. Even that important documents will simply no longer be there. We all know how it is. They shred everything that would be embarrassing if it were found. They lose mobile phones and computers. They delete files and much more. We know all this. It just makes it difficult to find out what they really did.
But none of that deters us. We search and we find. There are many people among the people who are very experienced in this regard. Meaning: ‘They know most of the tricks and can adapt to anything.’
We can do it. Anything is possible if we stand together and want to bring light into the darkness.
FRANZ – WIR SIND GUT UNTERWEGS. ES KOMMT LICHT INS DUNKEL.
Franz – ich freue mich. Alfred und Karl sind heute mit uns. Super. Wir können jetzt darüber sprechen, wie die Führung sein muss, die wir brauchen, damit geschehen kann, was notwendig ist. Notwendig ist jedenfalls, dass Ordnung geschieht. Die Unordnung ist gigantisch. Wir können so nicht weitertun. Sie verschulden uns ständig. Wir wissen nicht, wo das Geld hingeht. Man kann sich nur vorstellen, was geschieht, wenn die Schulden, die sie machen, einmal eingefordert werden. Heißt: „Wenn wir alle sie berappen müssen.“
Franz – es sind gigantische Schulden die wir haben. Alfred, du weißt das auch. Karl sowieso. Er ist ständig mit diesen Themen befasst. Wir sind also ein gutes Team. Wir haben Expertise im Haus. Zwei Experten, die viel Erfahrung auf allen Gebieten haben, die gerade angesprochen wurden.
Franz – du bist doch einverstanden, wenn wir jetzt mit dem Thema Führung beginnen. Mir ist das sehr wichtig. Das, was uns unsere Führung zeigt, ist keine Führung. Sie sind ständig damit beschäftigt, sich zu präsentieren. Das tun sie, ohne auf irgendein Problem einzugehen, das wir haben. Sie schwätzen nur. Keine Antworten.
Wir brauchen aber Antworten. Müssen uns mit allem auseinandersetzen, was da ist. Es ist unendlich viel. Die Pleite des Landes muss abgewendet werden. Wir müssen uns im Detail mit allem befassen. Da ist natürlich auch viel in Gesellschaften geparkt, die schwer zu durchschauen sind. Da brauchen wir Experten, die sich vor allem in Vereinen auskennen. Vereine haben sie ja Sonderzahl gegründet, um all das tun zu können, was sie tun wollen. Man bekommt ja von überall her Geld. Geld für die Partei. Das muss gut organisiert sein. Die Partei braucht schließlich sehr viel Geld. Geld für alles Mögliche. Franz – allein, was so ein Wahlkampf kostet. Wir wissen natürlich wenig darüber, was er wirklich kostet. Dazu haben sie noch jede Menge Berater angestellt. Das muss eine Lawine kosten. Sie beschäftigen sicher nicht die Billigsten. Man muss die Besten haben und die müssen auch einen Namen haben, sonst geht das nicht. Man braucht sie auch. Sie sind ja auch oft die, die dann etwas öffentlich beurteilen. Da muss man auch gute Kontakte haben zu ihnen, dass sie nicht etwas sagen, was man dann nur schwer korrigieren kann.
Franz – du siehst, wir müssen da mit allem rechnen. Auch damit, dass wichtige Unterlagen einfach nicht mehr da sind. Man kennt das ja. Sie schreddern alles, was ihnen nicht angenehm wäre, wenn man es finden würde. Sie verlieren Handys und Computer. Löschen Dateien und vieles mehr. Wir wissen das alles. Es macht es nur schwer, dann herauszufinden, was sie wirklich getan haben.
Das alles schreckt uns aber nicht ab. Wir suchen und finden. Es gibt sehr viele Menschen im Volk die diesbezüglich mit allen Wassern gewaschen sind. Heißt: „Sie kennen die meisten Tricks und können sich auf alles einstellen.“
THIS LEADERSHIP IS NO LEADERSHIP – IT IS INHUMAN
I am somebody. No one can harm me. I am untouchable. People must follow me. That is what I want.
Human being – can you see that? What exists. Right before your eyes. Can you see what they are doing? Can you still be a part of it? You are human. Humans are loving beings. They cannot abandon inhumanity. They must leave. They cannot abandon inhumanity.
Inhumanity is the end. The end of many things. Human dignity disappears. Contempt for humanity takes its place. Destruction is everywhere. People are simply chased away. People are no longer themselves. They can no longer be themselves. They are put under pressure. Desecrated. Not allowed to be. Brutal and ruthless. No longer human.
There is no leadership. They are there and they are brutal. They let everything be. They force people. They turn children into child soldiers. All of this exists – human. Human – you see it. You hear it every day. You read about it.
Can you still – human? That’s not possible. You’re not inhuman. You’re a loving person. You want to love.
Leadership cannot love. This leadership does not love. It destroys. It is inhuman. They have only one thing in mind. Power and money. They don’t care about the price. They use everything. They are brutal and ruthless. They take everything. Nothing should stand in their way. Everything should be. Everything inhuman should be. It is as if they have lost everything. Everything stands for: ‘Everything human.’
They are no longer. They have lost themselves. Their self says no. Yet they say yes. It is their thinking that leads them to do so. They can no longer do otherwise. There is something within them that they can no longer control. Everything inside them is no longer as it was. Their thinking has taken over. They are cold. Their coldness grows. It grows with every step they take towards inhumanity. It is impossible to imagine what is happening inside them. They are mutating. Mutating means: ‘I am completely different.’ They are becoming completely different. They are no longer human. They are beings who lack all humanity.
DIESE FÜHRUNG IST KEINE FÜHRUNG – SIE IST UNMENSCHLICH
Ich bin doch jemand. Niemand kann mir etwas anhaben. Ich bin unantastbar. Man muss mir folgen. Ich will es so.
Mensch – siehst du das? Das, was es gibt. Vor deinen Augen gibt. Siehst du, was sie tun? Kannst du da noch mittun? Du bist doch Mensch. Menschen sind Liebende. Sie können Unmenschlichkeit nicht lassen. Sie müssen gehen. Können Unmenschlichkeit nicht lassen.
Unmenschlichkeit ist das Ende. Das Ende von vielem. Menschenwürde geht. Menschenverachtung greift Platz. Zerstörung ist überall. Menschen werden einfach verjagt. Menschen sind nicht mehr sie selbst. Können es nicht mehr sein. Man setzt sie unter Druck. Schändet sie. Lässt sie nicht sein. Ist brutal und rücksichtslos. Nichts Menschliches mehr.
Führung ist nicht. Man ist da und ist brutal unterwegs. Man lässt alles sein. Zwingt Menschen. Macht Kinder zu Kindersoldaten. All das gibt es – Mensch. Mensch – du siehst es doch. Hörst es jeden Tag. Liest darüber.
Kannst du noch – Mensch? Das geht doch nicht. Du bist doch nicht unmenschlich. Du bist doch ein Liebender. Du willst lieben.
Führung kann nicht lieben. Diese Führung liebt nicht. Sie zerstört. Ist unmenschlich. Sie haben nur eines im Sinn. Macht und Geld. Der Preis dafür ist ihnen wurscht. Sie setzen alles ein. Sie sind brutal und rücksichtslos. Sie nehmen alles in Beschlag. Nichts soll sie hindern. Alles soll sein. Alles Unmenschliche soll sein. Es ist, als ob sie alles verloren hätten. Alles steht für: „Jedes Menschliche.“
LEADERSHIP DOES NOT PROVIDE WHAT IT SHOULD PROVIDE
It is not true that people are not good. People are good. You can see it time and time again. They do a lot. They are there for many people. They also sacrifice themselves for other people.
That is not good. People should not sacrifice themselves for other people. That is not good because then the other people learn nothing. They simply stubbornly continue on their path. Then they may suffer. You see this often. People don’t want to change. Then something happens. They are not good. You have to show them. Show them that it doesn’t work that way.
The soul does that. It shows. It shows and is then also the one that can take it back when the person changes. But people don’t like to change. They are simply not good at it. They don’t want to. Sometimes they can’t. They have convictions. Beliefs too. They are convinced that they are doing the right thing. They can’t see it any other way. Then they simply don’t want to change. Change what is not good.
Anyway, who says that’s not good? You know something too. Who knows more than me? About me. I know everything about myself. Not everything in the sense that I can also assess what it does to me, but I know what I have experienced. I also know what it has done to me. I also know that some of what I have experienced was not good. But I have processed that. Not always immediately, but after some time. I am also someone who can think.
You think. That can lead to you being misguided. Consider this: ‘A thought comes. It is there. You take it. You give it meaning. But then the thought is gone. Gone very quickly. You only remember it because you gave it meaning.’
Thoughts can only exist if we give them meaning. If we just observe them and say, ‘You are just a thought,’ then the thought is gone and has no meaning for us.
This means: ‘The thought can do nothing. Nothing that could harm us.’
FÜHRUNG KANN NICHT WAS SIE SOLL
Es ist nicht wahr, dass Menschen nicht gut sind. Menschen sind gut. Man kann es immer wieder sehen. Sie tun viel. Sind für viele Menschen da. Opfern sich auch auf, für andere Menschen.
Das ist nicht gut. Menschen dürfen sich nicht aufopfern für andere Menschen. Das ist nicht gut, weil die anderen Menschen dann nichts lernen. Sie sind einfach stur auf ihrem Weg. Dann kann sein, dass sie leiden. Man sieht das oft. Menschen wollen nicht ändern. Dann geschieht etwas. Sie sind nicht gut. Man muss ihnen zeigen. Zeigen, dass es so nicht geht.
Die Seele tut das. Sie zeigt. Sie zeigt und ist dann auch die, die es zurücknehmen kann, wenn der Mensch ändert. Menschen ändern aber nicht gerne. Sie sind einfach nicht gut auf diesem Gebiet. Sie wollen nicht. Manchmal können sie auch nicht. Sie haben Überzeugungen. Glaubenssätze auch. Sie sind überzeugt, dass sie recht handeln. Können es nicht anders sehen. Man will dann einfach nicht ändern. Das ändern, was nicht gut ist.
Überhaupt, wer sagt das, das ist nicht gut? Man weiß doch auch etwas. Wer soll denn mehr wissen als ich. Über mich. Ich weiß doch alles über mich. Nicht alles in dem Sinn, dass ich auch einschätzen kann, was es mit mir tut, aber ich weiß doch, was ich erlebt habe. Ich weiß auch, was es mit mir getan hat. Ich weiß auch, dass Einiges nicht gut war, was ich erlebt habe. Aber das habe ich ja verarbeitet. Nicht immer gleich, aber nach einiger Zeit. Ich bin doch auch jemand, der denken kann.
Man denkt. Das kann schon dazu führen, dass man fehlgeleitet ist. Man bedenke: „Ein Gedanke kommt. Ist da. Man nimmt ihn. Gibt ihm Bedeutung. Dann ist aber der Gedanke weg. Ganz schnell weg. Man erinnert sich nur noch an ihn, weil man ihm Bedeutung gegeben hat.“
Gedanken können nur sein, wenn wir ihnen Bedeutung geben. Beobachten wir sie nur und sagen: „Du bist nur ein Gedanke, dann ist der Gedanke weg und hat keine Bedeutung für uns.“
Heißt: „Der Gedanke kann nichts tun. Nichts, was uns schaden könnte.“
LEADERSHIP IS THE MOST IMPORTANT – IT HAS TO BECOME DIFFERENT
People don’t understand what love is. Love is everything. EVERYTHING and much more. Love moves. Love is: ‘It never goes away. It is always there. It is what connects people to God.’
Human being – you are more than you believe. Human being – you are more than you think. Human being – you can do more than you think. You do not think and believe that you are good.
You are good – human being. You can do a lot. You are a lot. Only you cannot accept that. You do not believe in yourself. You do not go and do what you want.
Human being – it is now necessary for you to go. You can go. Everything is ready. Only – only you can go. Only you can decide whether you want to go.
Human being – it is now necessary for you to go. You can go. Everything is ready. Only – you must decide. Decide what you want.
You want to love. You want to honour. You want to respect what is. You are a lover. Do you know what a lover is?
A lover is a human being. But there are people who cannot love. Things have happened to them. They cannot love. They have been separated from love. Love is there. It just cannot be. It cannot be when people do not want it. People must want it. They are given free will. It cannot be taken away by anything. It is a law. A divine law. Must one follow it? Must everything follow it?
No, not that, but it is. It is there and it acts. It acts with the EGO. The EGO can do a lot. It is very dominant. It can be even more dominant if we nurture it. If we give it a lot of attention. If we give it great importance. Give it more and more importance. Then we become egocentric. Then we go downhill. We no longer see. Nothing is as important to us as ourselves. No, it is not our self that wants this, but our EGO. It wants to be important. To be at the forefront. To have constant attention.
Nothing is more important than me. I come first. I want. No one is more important than me. That should be clear. That’s how you behave. You want to show: ‘I am the most important?’
That may not necessarily be the case, but we know people who are like that. They are ruthless. They always have to be at the forefront. They always speak. They are surrounded by people who help them to be. To be what they are. Egocentric.
They are at the centre. You have to let them be the centre of attention. You have to. If you can’t, you’re not with them. They don’t want people around them who question things. Who say no. They can’t stand that. You have to agree with them. Be with them. Accept them practically unconditionally. I’m the boss. I decide. You are subservient to me. No questioning, no asking, just doing. Doing what I want.
FÜHRUNG IST DAS WICHTIGSTE – SIE MUSS ÄNDERN
Es ist den Menschen nicht klar, was Liebe ist. Liebe ist alles. ALLES und noch viel mehr. Liebe bewegt. Liebe ist, heißt: „Sie geht nie weg. Sie ist immer da. Sie ist, was Menschen mit Gott verbinden.“
Mensch – du bist mehr als du glaubst. Mensch – du bist mehr als du denkst. Mensch – du kannst mehr, als du denkst. Du denkst und glaubst nicht, dass du gut bist.
Du bist gut – Mensch. Du kannst viel. Du bist viel. Nur annehmen kannst du das nicht. Du glaubst nicht an dich. Du gehst nicht und tust nicht, was du willst.
Mensch – es ist jetzt notwendig, dass du gehst. Du kannst gehen. Alles ist bereit. Nur – gehen kannst nur du. Du allein kannst entscheiden, ob du gehen willst.
Mensch – es ist jetzt notwendig, dass du gehst. Du kannst gehen. Alles ist bereit. Nur – du musst dich entscheiden. Dafür entscheiden, was du willst.
Du willst lieben. Du willst ehren. Du willst achten was ist. Du bist ein Liebender. Weißt du, was ein Liebender ist?
Ein Liebender ist Mensch. Es gibt aber Menschen, die nicht lieben können. Denen viel geschehen ist. Sie können nicht lieben. Sie wurden von der Liebe getrennt. Liebe ist da. Sie kann nur nicht sein. Dann nicht sein, wenn Menschen nicht wollen. Menschen müssen wollen. Der freie Wille ist ihnen gegeben. Er kann durch nichts aufgehoben werden. Er ist ein Gesetz. Ein göttliches Gesetz. Man muss ihm folgen? Alles muss ihm folgen?
Nein das nicht, aber er ist. Er ist da und tut. Tut mit dem EGO. Das EGO kann viel. Es ist sehr dominant. Es kann noch dominanter sein, wenn wir es pflegen. Wenn wir ihm große Aufmerksamkeit zukommen lassen. Wenn wir ihm große Bedeutung geben. Immer mehr Bedeutung geben. Dann sind wir Egozentriert. Dann geht es mit uns abwärts. Wir sehen dann nicht mehr. Es ist uns nichts so wichtig, als wir selbst. Nein, nicht unser Selbst ist es, was das will, sondern unser EGO will. Will Bedeutung haben. Ganz vorne stehen. Ständig Aufmerksamkeit haben.
YOU CANNOT DESTROY YOUR WATER IF YOU WANT TO LIVE HEALTHILY
People do not realise how important water is for their lives. Water is many things. It is not the thirst quencher that people believe it to be. It cannot be. Why?
Because people are only thirsty when they do not drink water properly. They simply drink water just like that. It’s as if they were drinking something. A thing. But water is not a thing.
Water is not a thing because it is essential for life. Essential in that it helps people to do everything. What?
What is it that makes water something that allows people to do everything when they treat water as it should be treated?
It’s quite simple. Humans have water in their bodies. Living water. Living water is important. It does everything.
Everything stands for: ‘It cleanses, it strengthens, it heals.’
IHR KÖNNT EUER WASSER NICHT VERNICHTEN, WENN IHR GESUND LEBEN WOLLT
Es ist Menschen nicht klar, welche Bedeutung Wasser für ihr Leben hat. Wasser ist viel. Der Durstlöscher, den Menschen glauben, dass es ist, ist es nicht. Kann es nicht sein. Warum?
Weil Menschen nur Durst haben, wenn sie Wasser nicht ordentlich trinken. Sie trinken Wasser einfach so. Das ist, als ob sie ein Etwas trinken würden. Ein Ding. Wasser ist aber kein Ding.
Wasser ist kein Ding, weil es lebenswichtig ist. Lebenswichtig insofern, als es dazu beiträgt, dass Menschen einfach alles tun können. Was?
Was soll denn das sein, was Wasser zu etwas macht, dass Menschen, wenn sie mit Wasser so umgehen, wie es notwendig ist, einfach alles tun können?
Es ist ganz einfach. Menschen haben Wasser im Körper. Lebendiges Wasser. Lebendiges Wasser ist wichtig. Es tut alles.
Alles steht für: „Es reinigt, es stärkt, es heilt.“
FRANZ – WIR ZEIGEN WIE ES GEHEN KANN
Franz – es ist gut, dass du mit mir bist. Es gibt wieder viel zu besprechen. Ich habe wieder einiges gehört. Man ist immer wieder überrascht, was sie sich so alles einfallen lassen, um ihre Klientel ruhig zu stellen. Man gibt ihnen einfach etwas. Das muss nicht viel sein. Man hat sie dann wieder ruhig gestellt die, die man als Unterstützer hat. Die ja auch brav ihre Mitgliedsbeiträge bezahlen und eigentlich pflegeleicht sind. Sie sagen: „Jetzt haben wir wieder etwas bekommen. Gut, nicht das, was wir wollten, aber doch etwas.“
Franz – sie zahlen für alles. Zahlen Steuern und Abgaben, die zu den höchsten in Europa gehören und sind dann zufrieden, wenn man sie mit Brosamen abspeist. Das Geld, das Unternehmer Jahr für Jahr bezahlen fließt wohin? Sicher nicht dorthin, wo es Menschen hilft, sondern dorthin, wo es dafür sorgt, dass die jeweilige Partei weitermachen kann. Man muss ja liefern. Immer liefern, sonst ist man bald nicht mehr gewünscht. Man hat ja Alternativen. Man wechselt einfach die Partei, wenn die andere nicht spurt. Nein, das geht doch nicht so leicht, aber man kann zumindest drohen, es zu tun, oder einfach gleich sagen: „Ihr bekommt nichts mehr, wenn ihr nicht tut, was ich will.“
Es sind das beinharte Geschäftsleute, die das Sagen haben. Man weiß natürlich nicht, welchen Einfluss sie wirklich haben, aber man kann davon ausgehen, dass ihr Einfluss groß ist. Sie haben überall ihre Leute sitzen, die dafür sorgen, dass ihre Interessen gewahrt bleiben. Sie sind bestens vernetzt. Kennen alle, die irgendwo das Sagen haben. Man ist auch oft zusammen. Man ist viel eingeladen. Man feiert Feste. Man hat ja die ganze kulturelle Infrastruktur dafür, das zu tun. Das Volk finanziert die Infrastruktur und wir nützen sie.
FRANZ – EUROPE IS ON THE ROAD TO A NOBODY
Franz – I told you, I don’t want to talk about what they’re doing anymore. We’ve discussed it often enough now, that they’re not doing anything for us. They’re there to drive up the debt and ultimately take everything away from us. Why? Because we are liable for all the commitments they make. We are the citizens of this country. We are liable for the bonds they sign on our behalf.
Franz – that’s clear. When those who gave us the money come and demand repayment, we have to pay. That’s how it is. We are then the ones who have to pay for everything they have done. That means: „You and I and everyone in our country have to make a contribution. The contribution will probably be based on our assets and, of course, on our good behaviour. Those who have not behaved as they want will certainly be asked to pay more than those who have dutifully done what they want. We already know this from reports from China, where if you cross the road on a red light, you get penalty points and may be denied access to your bank account for a period of time as punishment for crossing the road on a red light.
Franz – of course, they have long since ensured via mobile phones that we can have everything that China already has at any time.
YOUR PATH – FRIENDS
Friends – you are here. You can do a lot. But you think that you cannot do much. That you cannot do what is necessary now.
Now it is necessary for people to go. They should go. Recognise. Recognise that there is a lot now. Recognising that there is a lot means: „You can see now. See that there is a lot. Much of what has already been written.“
Friends – I have also written. Written about angels. You can read about it. https://www.lotharmayrhofer.com/wir-engel-sind-da/ There are several articles on this subject. They show what can be. It can be a lot. Now is the time for that. You can see what that means.
It is not always the case that you will rejoice in this. Rejoice in all that can now happen. But you can see that much of it shows. It shows: ‘You can assume that we are travelling with you.’
That is how it can be. We are on this journey with you. We are here. We want to. You do not want to yet. But you can see that there is much that you cannot do alone. You cannot do everything that is necessary now on your own. There is simply too much happening now, and it is overwhelming your capacity. But you are not alone. You have help. Just go. Trust. We are with you.
EUER WEG – FREUNDE
Freunde – ihr seid da. Könnt. Ihr könnt viel. Ihr denkt aber, dass ihr nicht viel könnt. Nicht das könnt, was jetzt notwendig ist.
Jetzt ist notwendig, dass Menschen gehen. Sie sollen gehen. Erkennen. Erkennen, dass jetzt viel ist. Erkennen, dass viel ist, heißt: „Ihr könnt jetzt sehen. Sehen, dass viel ist. Viel von dem, was schon geschrieben steht.“
Freunde – auch ich habe geschrieben. Über Engel geschrieben. Ihr könnt das nachlesen. https://www.lotharmayrhofer.com/wir-engel-sind-da/ Es sind einige Artikel diesbezüglich da. Sie zeigen, was sein kann. Es kann viel sein. Es ist jetzt die Zeit für das. Ihr könnt sehen, was das heißt.
Es ist nicht immer nur so, dass ihr damit Freude haben werdet. Freude mit dem, was jetzt alles geschehen kann. Ihr könnt aber sehen, dass viel davon zeigt. Zeigt: „Ihr könnt davon ausgehen, dass wir mit euch unterwegs sind.“
So kann es sein. Wir mit euch unterwegs. Wir sind da. Wir wollen. Ihr wollt noch nicht. Ihr seht aber, dass viel da ist, was ihr nicht allein könnt. Ihr könnt nicht all das allein tun, was jetzt notwendig ist. Es ist einfach viel, was jetzt geschieht und eure Kapazität überfordert. Ihr seid aber nicht allein. Ihr habt Hilfe. Geht einfach. Vertraut. Wir sind mit euch.
AMIGOS: LA ENERGÍA NO CUESTA CASI NADA CUANDO NOS VAMOS
Hay algo, amigos, que nos cuesta mucho aceptar. No lo veis. Por lo tanto, está claro: «No puede ser».
Pero no es así. La energía existe. No es visible. Se presenta en formas muy diversas. Se descubrió hace muchos años. Había investigadores famosos. Descubrieron cosas que reducirían drásticamente los costes para todos nosotros si se hubieran aplicado a nivel mundial. La energía que descubrieron para hacer funcionar máquinas. Para hacer posible la calefacción, lo que habría hecho innecesario todo nuestro sistema de calefacción actual. También mostraron electricidad que funciona de manera muy diferente a la que tenemos hoy en día. Que tampoco se distribuye a través de cables eléctricos, los cuales se podrían eliminar si se dispusiera de la energía que estas personas descubrieron.
Pero no fue posible que esta energía se aprovechara. Había que impedirlo. También había que impedir que las personas que estaban allí y querían seguir adelante lo hicieran. Se marcharon. ¿Adónde? Solo podemos imaginarlo. Simplemente desaparecieron. Comprados o eliminados. No se sabe con certeza. En cualquier caso, no eran bienvenidos. Se oponían a negocios gigantescos.
Imaginemos que los coches funcionaran sin petróleo, gas u otros combustibles. O que ahora, después de haber invertido cientos de miles de millones de dólares en la movilidad eléctrica, esta fuera simplemente sustituida por una tecnología que acaba de ser presentada. Una tecnología basada en leyes completamente diferentes a las que conocemos hoy en día.
MES AMIS, L’ÉNERGIE NE COÛTE PRESQUE RIEN LORSQUE NOUS PARTONS
Il y a quelque chose, mes amis, que nous avons du mal à accepter. Vous ne le voyez pas. Il est donc clair que « cela ne peut pas être ».
Mais ce n’est pas le cas. L’énergie existe. Elle n’est pas visible. Elle se présente sous différentes formes. Elle a été découverte il y a déjà de nombreuses années. Des chercheurs célèbres étaient là. Ils ont découvert des choses qui auraient considérablement réduit les coûts pour nous tous si elles avaient été mises en application à l’échelle mondiale. L’énergie qu’ils ont découverte pour faire fonctionner des machines. Pour rendre possible des systèmes de chauffage qui auraient rendu superflu tout le système de chauffage que nous utilisons aujourd’hui. Ils ont également montré une électricité qui fonctionne très différemment de celle que nous avons aujourd’hui. Elle n’est pas distribuée par des câbles électriques, dont on pourrait tous se passer si l’on disposait de l’énergie que ces personnes ont découverte.
Mais il n’était pas possible que cette énergie soit mise en œuvre. Il fallait l’empêcher. Il fallait aussi empêcher les personnes qui étaient là et qui voulaient continuer. Elles sont parties. Où ? On ne peut que le supposer. Elles ont simplement disparu. Rachetées ou éliminées. On ne sait pas exactement. En tout cas, elles n’étaient pas les bienvenues. Elles faisaient obstacle à des affaires gigantesques.
Imaginez seulement que les voitures fonctionnent sans pétrole, sans essence ni autres carburants. Ou maintenant, après avoir investi des centaines de milliards de dollars dans la mobilité électrique, celle-ci serait simplement remplacée par une technologie qui vient d’être présentée. Une technologie qui repose sur des lois complètement différentes de celles que l’on connaît aujourd’hui.
FRIENDS – ENERGY COSTS ALMOST NOTHING WHEN WE GO
There is something, friends, that we find difficult to accept. You cannot see it. So it is clear: ‘It cannot be.’
But that’s not the case. Energy exists. It is not visible. It occurs in many different forms. It was discovered many years ago. Famous researchers were there. They discovered things that would dramatically reduce costs for all of us if they had been put into global use. The energy they discovered to power machines. To make heating possible that would have rendered our entire heating system that we use today obsolete. They also demonstrated electricity that works very differently from what we have today. It is not distributed via power cables, which could all be dispensed with if the energy discovered by these people were available.
But it was not possible for this energy to come to fruition. It had to be prevented. The people who were there and wanted to continue had to be prevented as well. They left. Where did they go? One can only guess. They simply disappeared. Bought out or taken away. No one knows for sure. In any case, they were not wanted. They stood in the way of huge businesses.
Just imagine if cars were powered without oil, gas or other fuels. Or now, after investing hundreds of billions of dollars in electric mobility, it would simply be replaced by a technology that has just been demonstrated. Technology based on completely different laws than those we know today.
FREUNDE – ENERGIE KOSTET FAST NICHTS WENN WIR GEHEN
Es ist etwas da – Freunde – was wir nur schwer annehmen können. Ihr seht es nicht. Damit ist klar: „Es kann nicht sein.“
Das ist aber nicht so. Energie ist. Sie ist nicht sichtbar. Sie tritt in unterschiedlichsten Formen auf. Man hat sie schon vor vielen Jahren entdeckt. Berühmte Forscher waren da. Sie haben Dinge entdeckt, die die Kosten für uns alle dramatisch senken würden, wenn man sie in die globale Anwendung gebracht hätte. Die Energie, die sie entdeckt haben, um Maschinen zu betreiben. Heizungen möglich zu machen, die unser ganzes Heizsystem das wir heute verwenden, überflüssig gemacht hätte. Sie haben auch schon Elektrizität gezeigt, die ganz anders funktioniert als die, die wir heute haben. Die über auch nicht über Stromkabel verteilt wird, die man sich alle ersparen könnte, wenn man die Energie zur Verfügung hätte, die diese Menschen entdeckt haben.
Es war aber nicht möglich, dass diese Energie zum Tragen kam. Man musste sie verhindern. Man musste auch die Menschen verhindern, die da waren und immer weitertun wollten. Sie gingen. Wohin? Das kann man nur ahnen. Sie verschwanden einfach. Ausgekauft oder weggeschafft. Man weiß es nicht genau. Jedenfalls, sie waren nicht erwünscht. Standen gigantischen Geschäften entgegen.
Man stelle sich nur vor, Autos würden ohne Öl, Gas oder anderen Brennstoffen betrieben. Oder jetzt, nachdem man Hunderte Milliarden Dollar in die Elektro-Mobilität investiert hat, würde diese einfach ersetzt durch eine Technologie, die gerade gezeigt wurde. Technologie, die auf ganz anderen Gesetzen aufbaut, als die, die man heute kennt.
THEY ARE ABOUT TO TAKE EVERYTHING FROM US
Friends – I am on the road again. It is beautiful everywhere. Nature is beautiful everywhere. Especially when we humans let it be. Nature wants to be with us. Wants to inspire us. Wants to be close to us.
It can do all that. Just think of the gardens it creates. Creates with our help. Its radiance makes us happy. The radiance of the flowers we see. The trees with their blossoms, reaching out. They stand there powerfully. Showing us that they are there and want to be there. They want to delight us with their fruits. Provide us with good food. All the plants that grow and flourish there want that too, if we help them to be. Really help them to be. Because we are not helping them if we prevent them from being with chemicals.
Friends, I could write much more here about all that nature gives us year after year. It is simply there. Part of the whole. Just as we are part of the whole. It wants to. It can do a lot. It is ready. It wants to do. It can do a lot if we let it.
But the thing is, friends, we no longer let it. We do a lot. A lot that harms nature. I am not an environmentalist, but I would still like to say: ‘It is no longer bearable to watch what we are doing, friends.’ We treat nature as if it were an enemy. Nature is not our enemy. No one can assume that, given all that it gives us.
But it is not a rubbish bin. Nor is it there to be constantly threatened by huge machines that dig up the earth everywhere and destroy everything that is there. Nor is it there to be paved over. Literally covered with concrete and then still believing that it will continue to go along with what we want.
No, friends, that cannot end well. It has to fight back. We see it too. Then we are disappointed. We think it is evil. Nature is evil. It can’t do that. It can’t do that to us. Nature is there to help us. It has to. We are human beings. Nature is subject to us.
We think. We can see everywhere what this thinking has brought us. We are subjects. Subjects of people who think they are the masters. The masters of the world. We suffer because they think: ‘Humans are here and must. Must do what we want. We can do anything with them.’
Nature and humans in the same boat? Exactly. What we do to nature comes back to us. No appreciation. No consideration. We are us. We want, so deliver. We humans also have to deliver more and more because a few people want us to.
Nature and humans in the same boat? Exactly. We simply think it has to be that way. What? Everything that is. Who says so? It’s always the same people. The ones we let. The ones we let lead us. They don’t lead us. They don’t let us either. They constantly tell us what we have to do.
Do we actually have to? No, we don’t have to do anything. We can do a lot. We achieve a lot. We can sustain ourselves. That means: ‘We can do everything without them.’
That in turn means: ‘We don’t need them. Those who always tell us we have to.’
Friends – we are like nature. It has to. We have to. All because we don’t finally change. Change what we know needs to be changed. Only we can do it.
We must break away from a system that does not allow us to be ourselves. A system that has been imposed on us by a very small number of people. A system that enslaves us humans. A system that does not allow us humans to be. Nor does it allow nature to be. Why?
SIE SIND DABEI UNS ALLES ZU NEHMEN
Freunde – ich bin wieder unterwegs. Es ist überall schön. Natur ist überall schön. Besonders dann, wenn wir Menschen sie lassen. Die Natur will mit uns sein. Will uns begeistern. Will uns nahe sein.
Sie kann das alles. Denkt nur an die Gärten die sie schafft. Mit unserer Hilfe schafft. Ihr Strahlen macht uns glücklich. Das Strahlen der Blumen, die wir sehen. Die Bäume mit ihren Blüten, weitaustragend. Mächtig stehen sie da. Zeigen uns, wir sind da und wollen. Wir wollen euch mit unseren Früchten erfreuen. Euch gute Nahrung liefern. Das wollen auch all die Pflanzen die da wachsen und gedeihen, wenn wir ihnen helfen zu sein. Wirklich helfen zu sein. Wir helfen ihnen nämlich nicht, wenn wir sie mit Chemie nicht mehr sein lassen.
Freunde – ich könnte hier noch viel mehr schreiben über all das, was uns die Natur Jahr für Jahr schenkt. Sie ist einfach da. Ein Teil des Ganzen. So wie wir ein Teil des Ganzen sind. Sie will. Sie kann viel. Sie ist bereit. Sie will tun. Sie kann viel tun, wenn wir sie lassen.
Es ist aber so – Freunde – dass wir sie nicht mehr lassen. Wir tun viel. Viel, was der Natur schadet. Ich bin kein Umweltschützer aber möchte dennoch sagen: „Es ist nicht mehr mit anzusehen – Freunde – was wir tun.“ Wir gehen mit der Natur um, als ob sie ein Feind wäre. Die Natur ist nicht unser Feind. Das kann doch niemand annehmen, angesichts all dessen, was sie uns schenkt.
Sie ist aber doch kein Müllkübel. Sie ist auch nicht dazu da, ständig mit riesigen Maschinen bedroht zu werden, die überall die Erde aufgraben und alles zerstören was da ist. Sie ist auch nicht dazu da, dass man sie zupflastert. Förmlich zudeckt mit Beton und dann noch glaubt, dass sie immer weiter mitmachen wird mit dem, was wir wollen.
Nein – Freunde – das kann nicht gutgehen. Sie muss sich wehren. Wir sehen es auch. Wir sind dann enttäuscht. Denken, sie ist böse. Die Natur ist böse. Sie kann doch nicht. Das kann sie uns doch nicht antun. Die Natur ist doch dazu da, dass sie uns hilft. Sie muss. Wir sind Menschen. Die Natur ist uns untertan.
Wir denken. Was uns dieses Denken gebracht hat, sehen wir überall. Wir Untertanen. Untertanen von Menschen, die denken, dass sie die Herren sind. Die Herren der Welt sind. Wir leiden, weil sie denken: „Menschen sind da und müssen. Müssen tun, was wir wollen. Wir können alles mit ihnen tun.“
ΤΑ ΒΟΥΝΑ ΞΕΡΟΥΝ ΤΙ ΜΠΟΡΕΙ ΝΑ ΓΙΝΕΙ
Μια υπέροχη χώρα στην οποία βρίσκομαι τώρα. Όπως και η πατρίδα μου. Όλες οι χώρες έχουν πολλά να προσφέρουν, αν τις δούμε. Το να βλέπουμε είναι σημαντικό. Θέλω να δείξω. Να δείξω αυτό που βλέπω.
Βλέπω τη φυσική ομορφιά. Την άγονη γη. Βράχους που υψώνονται σε τεράστια βουνά. Βλέπω βράχους τόσο επιβλητικούς που σε γεμίζουν δέος για τη δύναμη και το μέγεθός τους. Θέλεις να δεις και εσύ αυτή τη δύναμη, γιατί είναι τόσο όμορφη.
Είμαι εδώ, λέει το βουνό. Κάνε. Τι; Δεν μπορείτε να το δείτε, αλλά εγώ κάνω κάτι. Αρκεί το γεγονός ότι είμαι εδώ, με το μέγεθος που έχω, με το μέγεθός μου. Μου αρέσει όταν με βλέπετε. Θέλω να με βλέπετε. Θέλω επίσης όχι μόνο να με βλέπετε, αλλά και να χαίρεστε που είμαι εδώ. Ένα βουνό. Πολλές πέτρες. Τεράστιες πέτρες, που βρίσκονται εκεί εδώ και χιλιετίες. Όχι, δεν είναι απαραίτητο. Συχνά ήταν πολύ διαφορετικά.
Υπήρχαν πέτρες που βρίσκονταν εκεί εδώ και χιλιετίες και ξαφνικά άρχισαν να κινούνται. Κινήθηκαν τόσο έντονα, που δημιουργήθηκε μια ολόκληρη νέα περιοχή. Ήταν νέα, γιατί υπήρχε κάτι που πριν δεν υπήρχε, αλλά λόγω του μεγέθους του καταλάμβανε πολύ χώρο. Έπρεπε να συμβιβαστούμε με το γεγονός ότι ήταν εκεί, η πέτρα, το βουνό, που δημιουργούσε κάτι εντελώς καινούργιο. Δημιουργούσε δεν είναι η σωστή λέξη, αλλά ήταν εκεί και έκανε κάτι. Είχε μεγάλη επιρροή. Δηλαδή: «Λόγω του μεγέθους και της δύναμής του, μπορούσε να ασκήσει μεγάλη επιρροή σε όλα όσα υπήρχαν εκεί. Δεν μπορούσε να αγνοηθεί. Ήταν εκεί και αυτό αρκούσε».
DIE BERGE WISSEN WAS SEIN KANN
Ein wunderschönes Land in dem ich jetzt bin. So wie auch mein Heimatland. Alle Länder haben viel zu bieten, wenn wir es sehen. Das Sehen ist wichtig. Ich will zeigen. Zeigen, was ich sehe.
Ich sehe Naturschönheit. Kargheit. Felsen die sich zu riesigen Bergen auftürmen. Ich sehe Felsen, die so mächtig sind, dass man geradezu ehrfürchtig wird, ob dieser Macht, dieser Größe, die sich da zeigt. Man will sie auch sehen, die Mächtigkeit, weil die Mächtigkeit so schön ist.
Ich bin da, sagt der Berg. Tue. Was? Das könnt ihr nicht sehen, aber ich tue jedenfalls etwas. Es genügt auch schon, dass ich nur da bin, so viel Platz wie ich einnehme, ich mit meiner Größe. Ich liebe es, wenn ihr mich seht. Ich will, dass ihr mich seht. Ich will auch, dass ihr mich nicht nur seht, sondern euch auch freut, dass ich da bin. Ein Berg. Viele Steine. Riesige Steine, die seit Jahrtausenden da sind. Nein, das muss gar nicht sein. Es war oft schon ganz anders.
Es waren Steine da, die schon seit Jahrtausenden da waren und plötzlich haben sie begonnen, sich zu bewegen. Sie bewegten sich so stark, dass gleich ein ganzer Landstrich neu entstand. Er war neu, weil da etwas war, was vorher nicht da war, aber ob seiner schieren Größe einfach viel Platz einnahm. Man musste sich damit abfinden, dass er da war, der Stein, der Berg, der sich ganz neu einrichtete. Einrichten ist auch nicht das richtige Wort, aber er war halt da und tat etwas. Er bestimmte auch jetzt viel. Heißt: „Ob seiner Größe und Mächtigkeit konnte er auch viel Einfluss ausüben auf alles, was da war. Man konnte ihn nicht übersehen. Er war da und das genügte.“
FRANZ – WIR MENSCHEN AUS DEM VOLK ÄNDERN WAS NOTWENDIG IST
Franz – ich bin wieder da. Mir brennt es unter den Nägeln was ich glaube, ist.
Sie sind einfach am Ende. Sie haben alles verspielt. Sie wissen nicht, wie sie da noch herauskommen. Wir sehen auch immer mehr, was sie getan haben. Das macht es für sie noch schwerer. Überall steht etwas. Etwas, was sie nicht gerne haben, dass es geschrieben steht oder gesagt wird. Sie sind das nicht gewohnt. Sie wollen immer im Geheimen tun. Jetzt zeigen immer mehr Menschen auf, was sie tun. Sie sind sehr präzise im Hinblick darauf, was sie sagen. Sie kennen sich auch aus. Kein Geschwätz, sondern Fakten.
Fakten mögen sie nicht. Sie sind nicht das, mit dem sie umgehen können. Sie sind auch Menschen, die oft nicht viel wissen. Man hat sie in die Positionen gehoben, weil man niemand anders mehr hatte oder weil sie sich einfach so brutal vorgedrängt haben, dass man sie nehmen musste. Die Parteien haben ja eine sehr dünne Personaldecke. Sie ist deshalb so dünn, weil niemand mehr daran interessiert ist, in die Politik zu gehen. Man muss dort ständig tun, was jemand anderes will. Man hat Bosse. Bosse im Hintergrund. Man bekommt schließlich als Partei Geld. Man tut, was die wollen die das Geld geben.
Sie sind jetzt aber alle nicht mehr so, wie sie waren. Geld ist knapp. Das führt dazu, dass man nicht mehr so generös nehmen kann wie man das früher getan hat. Die Schulden sind so exorbitant gestiegen und hoch, dass man jetzt nicht mehr einfach alles hergeben kann, was sie wollen, sondern selektiver vorgehen muss mit dem, was man noch hat. Damit ist klar. Sie sind nicht zufrieden. Die, die früher einfach bekommen haben, was sie wollten.
FRANZ – SIE RUINIEREN UNS
Franz, ich bin wieder da. Es ist mir ein Anliegen, mit dir wieder eine Frage zu erläutern die sich mir angesichts all dessen, was jetzt geschieht, stellt.
Sind die Menschen, die in der Regierung sind, noch tragbar? Haben sie überhaupt noch das Heft in der Hand? Ist ihnen eigentlich klar, was jetzt notwendig ist zu tun? Haben diese Menschen überhaupt noch einen Bezug zu ihrem Land? Sind sie sich ihrer Verantwortung eigentlich bewusst? Haben sie noch etwas übrig für das Land? Für das Volk? Oder opfern sie das Land denen, die sie völlig im Griff haben?
Franz, das sind die Fragen, die mich beschäftigen. Sehr beschäftigen. Ich sehe, wie immer mehr den Bach hinuntergeht. Nichts scheint mehr zu funktionieren. Sie schwätzen nur noch. Beschäftigen sich mit Parteiagenden. Medienpolitik. Eigenen Sendern für die Partei.
Sie haben ein Budget vorgelegt, das schon wieder ein mächtiges Minus ausweist. Sie haben schon 2024 ein Minus geschrieben, das 7 Mal so hoch war, wie sie uns vor der Wahl gesagt haben. Über 20 Milliarden EURO Verlust nur in einem Jahr. Die Schulden steigen täglich. Ende des ersten Quartals 2025 lagen sie schon bei 412 Milliarden EURO. Sie sind in nur 5 Jahren um mehr als 130 Milliarden EURO gestiegen. Das sind 47 %.
WIR SIND DA UND HELFEN EUCH
Weltgeschichte im Zeitraffer ist nur ein Hinweis. Der Hinweis auf das, was geschehen kann, wenn Menschen nicht sind. Sie sind nicht, wenn sie denken.
Mensch – das ist doch nicht möglich – sagen Menschen. Nein, das ist der Grund, warum Menschen so sind, wie sie jetzt sind. Nicht viele Menschen sind so, wie die, die in der Übersicht über die Weltgeschichte im Zeitraffer beschrieben sind. Sie sind keine Menschen mehr. Sie sind Wesen, die jede Menschlichkeit verloren haben. Wesen, die nicht mehr sie selbst sein können, weil sie von Energien beherrscht sind, die sie übernommen haben.
So ging es den Menschen, die sich auf Energien einließen, um ihrem Denken folgen zu können. Sie folgten einem Denken, das sie zu allem fähig machte. Sie sind zu allem fähig, das zeigt sich heute. Das zeigte sich aber schon seit vielen Jahrzehnten. Nein, seit vielen Jahrhunderten.
Menschen sind dann nicht mehr bei sich. Sie sind völlig außer sich. Sie denken, sie können alles tun. Sie sind wie in einem Rausch. Ihr Leben ist nicht. Sie leben nicht, sondern sie leben ein Leben, das sie denken. Sie denken, sie müssen alles tun, was sie denken. Sie können gut denken. Sie denken auch ständig. Ihr Leben ist auf Denken ausgerichtet. Sie denken ständig etwas. Immer mehr auch das, was Menschen nicht denken sollten, wenn sie noch Menschen bleiben wollen.
ES = DAS BEWUSSTSEIN
ES ist jetzt da. Du bist nicht mehr das, was du warst. Du kannst sein, was du bist. Nimm an, was du bist.
ES ist jetzt da. Du bist nicht mehr und kannst nicht mehr sein, was du warst. Du gehst jetzt anders. Es ist viel anders.
ES ist jetzt da. Geh und sei. Du kannst es. Du bist jetzt bewusst. Bewusst und auch das, was du bist.
Du bist ein Liebender.
Liebende sind anders. Sie sind anders und können auch anders sein. Sie sind anders, weil sie sich bewusst sind, dass Liebe alles ist.
Liebe ist alles. Liebe ist alles und kann alles. Das kannst du begreifen, wenn du siehst.
Siehst, was Liebe alles kann.
Du hast Liebe nicht leben können. Du hast sie nicht erfahren können. Du bist einfach nicht das gewesen, was du bist.
Es war oft sehr schwer für dich. Du konntest nicht anders. Es war auch schwer für dich, weil alles sich gegen dich zu verschwören schien.
Du warst auch nicht gut. Nicht gut, weil du nicht sehen konntest. Nicht sehen konntest, was alles geschah. Mit dir geschehen konnte, weil du nicht gesehen hast, was da los war. Um dich los war, weil du so eingebunden warst in all das, was war. Viel davon war nicht gut. Viel davon hast du angenommen, weil du glaubtest, dass du musst.
Du musstest nicht, aber du dachtest, du musst. Du musst und hast keine Alternative dazu. Keine Alternative zum Müssen.
Du hast auch geglaubt, dass du nicht anders kannst. Du glaubtest das, weil du schon als Kind darauf hingewiesen wurdest, dass man keine andere Wahl hat, als zu müssen. Man muss einfach so sein, war dir oft das, was man dir sagte. Diejenigen sagten es, denen du vertraut hast. Sie sind deine Eltern gewesen. Freunde auch. Lehrer auch. Sie alle sagten: „Du musst.“
Jetzt ist das anders? Ja, es ist jetzt anders. Es wird dir zusehends mehr bewusst, dass du nichts musst. Du musst nichts, weil der „Man“ weg ist. Der „Man“ ist das, was dem EGO die Macht über dich gegeben hat. Die Macht, die viel bewirkt hat. Die Macht, die auch bewirkt hat, dass unendlich viele Menschen immer getan haben, was der „Man“ sagte. Er war der, der Menschen bewegt hat. Er hat sie bewegt zu tun, was „man“ tun muss.
WIR SIND JETZT EINFACH GEFORDERT IHNEN ZU ZEIGEN – JETZT IST SCHLUSS
Franz – sie sind einfach nicht mehr in der Lage, das, was sie tun noch zu ermessen. So ungeheuerlich ist, was sie anrichten.
Franz – es ist einfach unglaublich, was einige wenige Menschen Tag für Tag anrichten können mit ihrem Tun.
Franz – sie sind Wahnsinnige. Nur Wahnsinnige können das veranlassen, was sie veranlassen. Können das sich erlauben, was sie sich erlauben. Im Namen des Volkes erlauben. Nein das nicht, das sagen sie nicht, aber sie tun es in unserem Namen, weil wir sie lassen.
Franz – wir lassen sie. Wir sind damit auch mitschuldig an dem, was sie tun. Ganz einfach – Franz – wir können das nicht anders sehen als: „Wir sind die, die ihnen erlauben zu tun, was sie tun.“
Franz – es ist so. Wir sind doch da. Sind die, die ihnen Jahr für Jahr Milliarden verschaffen. Wir geben ihnen Milliarden in die Hand, die sie jährlich ausgeben. Sie geben sie aus und fragen uns nicht, wofür sie die Milliarden ausgeben. Milliarden EURO verschwinden Jahr für Jahr in Kanälen, die wir nicht kennen.
Zuletzt in Kanälen von allen möglichen medizinischen Institutionen. Das sind keine Institutionen, die vorrangig für uns da sind. Nein, das ist nicht der Fall. Sie sind für die da, für die sie alles tun. Sie sind Vasallen. Vasallen von Menschen, die wir nicht kennen und die aber alles beherrschen.
FRANZ – WIR MÜSSEN IHNEN JETZT EINHALT GEBIETEN
Ich sage es jetzt immer wieder. Man muss jetzt zeigen. Man muss sich jetzt zeigen. Man muss sagen: „So geht es nicht, sonst ruinieren sie unser Land.“ Sie sind heftig dabei, es zu tun. Die Menschen die da sind und sagen, dass sie für uns tun. Sie tun nichts für uns. Sie tun nur für Menschen, die wir nicht kennen und denen sie alles abliefern, was sie wollen. So ist es – Freunde. Damit muss jetzt wirklich Schluss sein. Sie ruinieren unser Land und nehmen uns alles, was wir alle gemeinsam geschaffen haben.
Man wollte nie das Volk einbeziehen in das, was man tat. Man hat es nur gebraucht. Gebraucht, um ganz legal an das Geld zu kommen, das in den Töpfen war. Vom Volk gefüllten Töpfen war.
Der Streik – Franz – ist ein Buch, das du lesen solltest. Es ist ein phantastisches Buch. Ich habe es in drei Tagen gelesen. Es hat mehr als Tausend Seiten. Es ist ein Buch, das dich so fesselt, dass du es nicht mehr loslassen kannst. Es zeigte schon vor mehr als 70 Jahren auf, was jetzt ist:
„Menschen wenden sich ab. Sie sind nicht mehr da für die, die sie immer belogen und betrogen haben. Sie ausgenützt haben.“
EL SER HUMANO NO ESTÁ HECHO PARA LA GUERRA
Es la guerra. Es la paz. Ambas son una realidad para las personas. No, la paz es lo único que la gente quiere.
La guerra es algo que la gente no quiere. No quieren la guerra.
Las guerras se crean. Se crean en el sentido más auténtico de la palabra. Son un modelo de negocio. Un modelo de negocio que sirve a aquellos que solo quieren hacer negocios. Siempre han obtenido los mayores beneficios de las guerras. No solo eso, sino que también han creado estructuras de poder que les han servido para ganar aún más dinero.
Eso es lo que está volviendo a ocurrir hoy en día. Así son las cosas. Hay que hacer negocios. Negocios a gran escala. No pequeños negocios. No se puede ganar dinero con eso. Ganar mucho dinero de verdad. Hay que hacer negocios a gran escala.
Solo hay que dejar que algo suceda en algún lugar. Hoy en día, lo que más ocurre son ataques terroristas. Siempre hay alguien en algún lugar que lleva a cabo un ataque terrorista. Se ha empujado a la gente a hacerlo. Gente que ha sido tratada terriblemente antes. Que ha sido sometida a un trato especial. También se les ha hecho creer todo. En otras palabras, «se les ha inculcado el odio a través de todo lo que se les ha hecho». El odio también se está avivando por varios frentes. Se está matando a gente. Por supuesto, cuando ocurre algo que daña a las personas, siempre se crea un caldo de cultivo para el odio. Lo que están haciendo ahora es ese caldo de cultivo. Un enorme caldo de cultivo para el odio. Los que están orquestando e impulsando todo esto están fuera de control. Están completamente perdidos.
HUMAN BEINGS ARE NOT MEANT FOR WAR
It is war. It is peace. Both are reality for people. No, peace is the only thing that people want.
War is something that people do not want. They do not want war.
Wars are made. Made in the truest sense of the word. They are a business model. A business model that serves those who only ever want to do business. They have always made the biggest profits from wars. Not only that, they have also created power structures that have served them well in making even more money.
That is what is happening again today. That’s just the way it is. You have to do business. Business on a large scale. Not small business. You can’t make money with that. Really make a lot of money. You have to do business on a very large scale.
You just let something happen somewhere. Nowadays, it’s mostly terrorist attacks that happen. There’s always someone somewhere who carries out a terrorist attack. People have been driven to do it. People who have been treated terribly before. Who have been subjected to special treatment. They have also been made to think everything. In other words, ‘they have been instilled with hatred through everything that has been done to them.’ Hatred is also being stirred up on several sides. People are being killed. Of course, when something happens that harms people, it always creates a breeding ground for hatred. What they are doing now is such a breeding ground. A huge breeding ground for hatred. Those who are orchestrating and driving all this are out of control. They are completely gone.
DER MENSCH IST NICHT FÜR KRIEGE DA
Es ist Krieg. Es ist Frieden. Beides ist für Menschen Realität. Nein, Frieden ist das Einzige, was der Mensch will.
Krieg ist etwas, was Menschen nicht wollen. Sie wollen keinen Krieg.
Kriege werden gemacht. Im wahrsten Sinne gemacht. Sie sind ein Geschäftsmodell. Ein Geschäftsmodell, das denen dient, die immer nur Geschäfte machen wollen. Sie haben mit Kriegen immer die größten Geschäfte gemacht. Nicht nur das, sie haben auch Machtverhältnisse geschaffen, die ihnen wieder dazu dienten, noch mehr Geld zu machen.
Das ist es, was auch heute wieder so ist. Man ist einfach so. Man muss Geschäfte machen. Geschäfte im großen Stil. Nicht kleine Geschäfte. Mit denen kann man kein Geld machen. Wirklich viel Geld machen. Man muss das schon ganz groß anlegen, das Geschäft.
Man lässt einfach irgendwo etwas geschehen. Jetzt sind das meist Terroranschläge, die geschehen. Irgendwo findet sich immer jemand, der einen Terroranschlag macht. Menschen wurden ja dazu gebracht. Menschen die man vorher fürchterlich behandelt hat. Speziellen Behandlungen unterzogen hat. Man hat sie auch dazu gebracht, alles zu denken. Heißt: „Man hat ihnen Hass geradezu eingeimpft mit allem, was man mit ihnen getan hat.“ Man schürt auch Hass auf mehreren Seiten. Man lässt Menschen umbringen. Klar, wenn etwas geschieht, was Menschen schadet entsteht immer ein Nährboden für Hass. Das was sie jetzt tun, ist so ein Nährboden. Ein gewaltiger Nährboden für Hass. Man hat die, die das alles inszenieren und vorantreiben nicht im Griff. Sie sind völlig weg.
DAS HERZ KANN JETZT SEIN
Es ist dir nicht bewusst, was alles das Herz kann. Du kannst es aber versuchen, herauszufinden. Es ist jedenfalls viel, was es kann. Du glaubst es nicht? Dann versuche doch, es herauszufinden.
Mensch – du kannst viel, nur du glaubst es nicht. Warum eigentlich nicht? Weil man dir immer gesagt hat, dass du nicht gut bist. Nicht viel kannst. Klar, du hast auch nicht so viele Schulen besucht wie wir. Bist nicht auf den besten Universitäten gewesen. Kannst nicht so viel können wie wir. Du hast ja auch Eltern die nichts können. Man muss sich ihrer eher schämen. Sie haben nichts erreicht. Eigentlich waren sie Versager. Weder Geld noch Hirn im Kopf. Eigentlich einfach zu nichts zu gebrauchen. Man kann sie nicht brauchen, weil sie weder etwas gelernt haben, noch willig sind. Sie wollen auch nicht arbeiten.
Mensch – hörst du das? Kannst du das nachvollziehen? Gibt es das? Ja, so klingt es überall. Nein, nicht überall, aber doch an vielen Orten. Die Menschen sind nichts wert. Man muss es einfach so sagen. Wir sollten sie gar nicht haben. Es gibt einfach zu viele davon.
DAS HERZ – SCHRITT 3 – ICH WILL
Ich will. Gut, dass du willst. Es ist wichtig, dass du willst. Geh – Mensch – du kannst es.
Was soll ich denn können? Du sollst an dich glauben. Ich bin gut. Das sollst du glauben.
Wenn du glaubst, dass du gut bist, dann kannst du auch gehen. Siehst. Bist. Ich verstehe das nicht. Was verstehst du nicht? Was sehen und sein – bist – bedeutet. Für mich bedeutet.
Gut, ich sage dir das. Dann geh – Mensch. Gut, wenn mir das klar ist, dann werde ich überlegen, ob ich dann gehe. Ich muss ja auch noch mehr wissen. Zum Beispiel: „Wohin soll ich denn gehen? Was soll ich tun? Wer hilft mir dabei? Bin ich allein?
Gut, ich sage dir das. Dann geh – Mensch. Gut, wenn ich das weiß, dann kann ich mir noch überlegen, ob ich das wirklich will, was alles ist, wenn das alles stimmt, was du mir sagst.
DAS HERZ – SCHRITT 2 – WIR ERKENNEN, ES GIBT VIEL
Ich will das nicht bestreiten. Es gibt viel, was jetzt geschieht mit dem Herzen. Man operiert das Herz auch. Man setzt Stents in die Herzkranzgefäße ein. All das geht heute wie in einer Fabrik. Wie auf dem Fließband kommen die Patienten daher, die einen Stent bekommen. Nicht nur einen Stent, sondern viel Stents. Alles Menschen mit verstopften Herzkranzgefäßen. Tausende im Jahr, die einen solchen Eingriff machen müssen, damit ihre Herzen noch arbeiten können.
Wie kann das sein? So viele Menschen mit Herzproblemen. Ganz einfach: „Wir müssen irgendetwas nicht richtig tun.
Oder besser gesagt: „Wir sind uns nicht bewusst, was so alles geschieht, was unserem Herzen ein Problem bereitet.“
DAS HERZ – SCHRITT 1 – WIR ERKENNEN WAS IST
Wir sind der Meinung, das Herz ist eine Pumpe. Das ist nicht so. Es ist viel mehr. Viel mehr, als eine Pumpe. Es verbindet Menschen.
Es verbindet Menschen auch mit allem. Alles ist miteinander verbunden. Das wissen Menschen schon seit Jahrtausenden. Einige Menschen haben es immer wieder gesagt. Man muss das aber noch genau erklären, warum das so ist, damit Menschen glauben können, dass es so ist.
Nun, ich möchte das jetzt erklären. Ich bin der, der das jetzt erklären kann. Ich bin jemand, der einfach über das Herz mit allem verbunden ist. Der ist wahnsinnig. Größenwahnsinnig tönt es jetzt im Leser. Er erzählt dir etwas, was nicht ist. Nicht sein kann. Die Verbindung mit allem gibt es nicht.
Sagt wer? Du weißt es nicht. Es ist einfach da. Sagt dir, das gibt es nicht. Wir sagen dir aber, es gibt die Verbindung mit allem über das Herz. Nun, wem soll ich glauben?
Du kannst doch einfach nur weiterlesen, dann siehst du, was ich dir sage. Dann entscheidest du, ob das sein kann. Du entscheidest, nicht etwas, was dir einfach sagt: „Das gibt es nicht.“
WIR ENGEL SIND DA
Jetzt zur Sache. Ja, zur Sache mit dem, was du so denkst. Ich sage auch du zu dir. Wir sind beide dazu da, etwas zu tun. Was?
Wir wollen helfen. Helfen, dass wir gemeinsam die Schöpfung voranbringen. Was?
Du bist wohl nicht ganz bei Trost. Ich habe schon ein Problem, das voranzubringen was mich hier beschäftigt, und du willst mit mir, von mir, dass ich helfe, die Schöpfung voranzubringen. Das kannst du jemand anderen erzählen.
Mir ist das alles zu viel. Ich will das nicht. Nur noch arbeiten. Nur noch tun. Ich tue sonst schon ständig. Nichts bleibt mehr. Ich habe für nichts mehr Zeit. Die Rechnungen warten nicht. Ich muss sie bezahlen. Viel auch noch. Man hat so seine Ansprüche. Nicht nur ich, auch meine Familienmitglieder. Man muss das alles bezahlen können. Heißt: „Erwirtschaften. Erarbeiten.“
DER ENGEL IST DA
„DU BIST NICHT“, haben wir vorher geschrieben. Der Blog ist unsere Plattform dafür. Du kannst auch den Artikel „DU BIST NICHT“ lesen, dann bist du eingeführt in das Thema, das wir jetzt hier mit dir besprechen wollen.
Wir sind Engel. Was?
Ja, wir Engel lassen schreiben. Wir lassen jemand für uns schreiben. So kann es gehen, wenn man mit Engeln unterwegs ist. Ein Blödsinn.
Nein, kein Blödsinn.
Hör dir einfach an, was wir dir sagen. Heißt: „Du kannst lesen, was wir dir sagen wollen. Hören kannst du uns ja noch nicht. Nein das kannst du auch, nur du glaubst nicht, dass du es kannst.“
DIE PROSTATA
Du hast einen hohen PSA-Wert, sagt der Arzt. Was?
Ja, dein PSA-Wert ist erhöht. Nicht gut, er ist über der Norm. Heißt: „Wir müssen tun.“ Was?
Etwas? Gut, dann tun wir.
Keine Frage nach dem Warum. Warum der Wert nicht gut ist. Der PSA-Wert ist für einige Menschen nicht das, was sie für aussagekräftig halten. Er ist ein sogenannter Tumor-Marker. Er zeigt etwas. Etwas, was ein Hinweis sein kann, dass mit der Prostata etwas nicht stimmt. Das kann sein. Mehr ist es aber nicht. Das kann man nachlesen, wenn man will.
DIE PROSTATA
Man hat eine Prostata. Wo ist sie? Man weiß in der Regel nicht, wo sie ist. Männer kümmern sich nicht um die Prostata. Man hat davon gehört, aber sie ist nicht wichtig. Sie hat etwas mit Testosteron zu tun. Das haben Männer, damit etwas geht. Was?
Der Geschlechtsverkehr. Man muss also Testosteron haben, damit man kann. Kann, was wichtig ist. Woher das Testosteron kommt, interessiert nicht. Wofür es ist, ja, das weiß man. Man hat es. Also ist alles gut.
Zurück zur Prostata. Wo ist sie?
Sie ist dort, wo man nicht so leicht hinkommt. Dort, wo sie nicht so leicht zu ertasten ist? Nein, sie ist eigentlich leicht zu ertasten. Sie ist im Damm. Der Damm ist zwischen dem After und dem Penis.
MENSCHEN SOLLEN DIE MÖGLICHKEIT HABEN SICH ZU INFORMIEREN
Franz, du fragst dich wohl, warum ich so viel schreibe. Ich lasse nicht locker.
Ich will einfach zeigen, es ist mir wichtig. Menschen sollen wissen, was ist. Ich weiß natürlich nicht, ob Menschen das so wollen. Nur, angesichts dessen was so geschieht, bin ich der Meinung, dass es wichtig ist, Menschen zu informieren. Beziehungsweise, dass sich die Menschen selbständig informieren können.
Das habe ich vor, mit einer Plattform zu tun, die ich schon im Konzept vorbereitet habe. Es geht dabei darum, Menschen die Gelegenheit zu geben, sich über Themen direkt, über eine Videoverbindung zu den Vortragenden oder den persönlichen Betreuern zu informieren oder auch sich in Bezug auf das Thema, das sie interessiert, beraten zu lassen.
Franz, was hältst du davon? Ich glaube wirklich, dass das für Menschen interessant sein könnte. Es ist auch wichtig für Menschen, die nicht viel Zeit haben? Nein, das ist nicht das Thema. Wenn jemand sich dafür nicht die Zeit nehmen will, was für ihn sehr wichtig ist, abzuklären, dann ist er hier falsch am Platz.
DIE ERDE HAT GENUG
Es ist jetzt viel im Gange. Man hat sich einfach vorgestellt, dass man überall bauen kann. Man kann aber nicht überall bauen. Man ist auch nicht bereit, jemand zu nehmen, der abklärt, ob es möglich ist. Man kümmert sich nicht darum, was die Erde will.
Die Erde will jedenfalls, dass man sie respektiert. Beachtet. Mit ihr umgeht, wie mit einem guten Freund.
Das ist schon längst vorbei. Heute nimmt man eine große Baumaschine, und fährt über alles drüber. Man kümmert sich nicht darum, ob jemand leidet. Man ist einfach da und tut.
Erde hin oder her. Sie leidet nicht. Sie ist da. Wir sind da und tun, was wir wollen.
So ist es nicht. Man wird sehen, was die Erde jetzt zeigt. Sie zeigt jetzt etwas, was Menschen so noch nicht gesehen haben. Kann das sein? Ja, das kann sein. Man hat schon viel darüber gehört, was sein kann, nur man kümmert sich nicht darum.
ES KANN JETZT DEM ENDE ZUGEHEN
Wir sind wir. Das war das, was sie immer gesagt haben. Wir sind wir und wir tun, was wir wollen. Jetzt ist es so weit. Sie können nicht mehr tun, was sie wollen. Das Volk kann sehen. Es sieht, was sie alles getan haben. Damit ist klar. Man kann sie nicht mehr wollen....
IT MAY NOW BE COMING TO AN END
We are us. That's what they always said. We are us and we do what we want. Now the time has come. They can no longer do what they want. The people can see. They see everything they have done. That makes it clear. They can no longer be wanted. They are leaving. They...
CELA PEUT MAINTENANT TOUCHER À SA FIN
Nous sommes nous. C'est ce qu'ils ont toujours dit. Nous sommes nous et nous faisons ce que nous voulons. Le moment est venu. Ils ne peuvent plus faire ce qu'ils veulent. Le peuple peut voir. Il voit tout ce qu'ils ont fait. C'est clair. On ne peut plus les vouloir....
AHORA PUEDE LLEGAR A SU FIN
Nosotros somos nosotros. Eso es lo que siempre han dicho. Nosotros somos nosotros y hacemos lo que queremos. Ahora ha llegado el momento. Ya no pueden hacer lo que quieren. El pueblo puede ver. Ve todo lo que han hecho. Así que está claro. Ya no se les puede querer....
IT MAY NOW BE COMING TO AN END
We are who we are. That's what they always said. We are who we are and we do what we want. Now the time has come. They can no longer do what they want. The people can see. They see everything they have done. That makes it clear. They can no longer be wanted. They are...
HET KAN NU TEN EINDE KOMEN
Wij zijn wij. Dat is wat ze altijd hebben gezegd. Wij zijn wij en we doen wat we willen. Nu is het zover. Ze kunnen niet meer doen wat ze willen. Het volk kan zien. Het ziet wat ze allemaal hebben gedaan. Daarmee is het duidelijk. Men kan hen niet meer willen. Ze gaan...
ENERGIEN SIND GEFÄHRLICH, WENN MAN GLAUBT, MAN KANN SIE NEHMEN
Du – Mensch – kannst einfach nicht alles. Du bist immer wieder der, der lernen muss. Lernen muss und auch wieder einsehen muss, ich bin noch nicht so weit. Ich muss noch etwas lernen.
Glaube nicht – Mensch – du bist im Besitz der Wahrheit. Man kann sie nicht so eng sehen – Mensch. Sie ist sehr vielfältig. Sie ist auch sehr weit gestreut. Sie ist das Ganze.
Das Ganze sieht aber nur Gott. Du nicht – Mensch.
ENERGIEN KÖNNEN GEFÄHRLICH SEIN – WENN MAN TUT, WAS MAN NICHT TUN SOLL
Es ist manchmal so, dass Menschen denken, sie können etwas tun, was sie sich irgendwie angeeignet haben aber nicht wirklich können.
Sie denken, sie können es, weil sie anderes können. Anderes heißt: „Sie haben etwas dabei, was sie dazu befähigt, es zu tun. Sie sind damit gesegnet? Nein, sie können es tun, weil sie einfach die Aufgabe haben, es zu tun.“
Was? Ich habe eine Aufgabe? Ja, du hast eine Aufgabe.
Das steht auch bei Karl Weiss geschrieben. Er schreibt viel darüber, was man kann. Kann, weil man eben eine Aufgabe hat, die damit zu tun hat. https://karlweiss.info/
Man muss sich also klar sein: „Man hat eine Aufgabe. Man muss sich aber um sie kümmern.“
ENERGIEN SIND NICHT DAZU DA, DASS MAN IHNEN EINEN WEG BAHNT
Wir sind alle auch manchmal Strömungen ausgesetzt, die wir nicht kontrollieren und auch nicht handhaben können. Es sind das Energien, die so stark sind, dass sie nicht von Menschen, die nicht damit vertraut sind, gehandhabt werden können.
Es ist einfach nicht möglich, dass Menschen, die sich damit nicht auskennen, sicherstellen, dass diese Energien auch nicht mehr sind. Man muss sich wirklich auskennen, um sie handhaben zu können. Nein, um das Handhaben geht es nicht. Es geht darum, dass man mit ihnen umgehen kann.
IT CAN NO LONGER BE STOPPED
IT stands for consciousness. IT is EVERYTHING. IT can do EVERYTHING.
That is a brief summary of what is. You can imagine it like this: „People are now conscious. They learn more every day. They have also reached the point where they no longer accept anything that does not allow them to be themselves. IT does what is necessary. IT is.
Is everything new? No, that has already been written about here many times. What is new is that now everything is possible. One is no longer alone. One has many comrades-in-arms. One also walks differently. People are now travelling together a lot. They are getting to know each other.
IT does what one does. IT is there. IT can now be.
IT can bring all this about. That is how it is when IT is there. One can assume that IT CAN BRING EVERYTHING ABOUT.
This also applies to what is now written here and everywhere on X and on Facebook. You can imagine it like this: „We are no longer dependent on them. They have taken everything that people who are no longer there take. So it is clear that they are no longer there. No longer there and can no longer be. No longer be what they are. No, what they were. They simply went too far. They simply fleeced the people blind. Now there is chaos. They themselves no longer know what they have done.
ES IST NICHT MEHR AUFZUHALTEN
ES steht für das Bewusstsein. ES ist ALLES. ES kann ALLES.
So ist kurz zusammengefasst, was ist. Man kann sich das so vorstellen: „Menschen sind jetzt bewusst. Sie lernen jeden Tag mehr. Sie sind auch schon so weit, dass sie nichts mehr aufnehmen, was sie nicht sein lässt. ES tut, was notwendig ist. ES ist.
ES ist alles neu? Nein, davon wurde hier schon oft geschrieben. Neu ist nur, dass jetzt alles geht. Man ist nicht mehr allein. Man hat viele Mitstreiter. Man geht auch anders. Menschen sind jetzt ganz viel miteinander unterwegs. Sie lernen sich kennen.
ES tut, was man tut. ES ist da. ES kann jetzt sein.
ES kann das alles bewirken. So ist es, wenn ES da ist. Man kann davon ausgehen, dass ES ALLES BEWIRKEN KANN.
So auch das, was jetzt hier und überall auf X und auf Facebook steht. Man kann sich das so vorstellen: „Wir sind nicht mehr von denen abhängig. Sie haben sich alles herausgenommen, was Menschen sich herausnehmen, die nicht mehr da sind. Es ist also klar, sie sind nicht mehr da. Nicht mehr da und können nicht mehr sein. Nicht mehr das sein, was sie sind. Nein, was sie waren. Sie sind einfach zu weit gegangen. Haben das Volk einfach ausgenommen nach Strich und Faden. Das Chaos ist jetzt da. Sie wissen selbst nicht mehr, was sie alles getan haben.
EVERYTHING IS GONE
Dear friends!
It is important to me that you know. You may not know much about what is happening now. But it must be clear what is happening so that we can say something. We can also say something to people who are there and have no idea what might happen. What might happen if those in power continue as they are. Governments that are only there to make announcements. Announcements that we are broke.
We are all broke. No, you can’t say that. You have to be more specific about what broke means. I want to say it and also explain what it means to be broke.
Now to the topic of being broke. You have already told us this many times. Yes, we have huge debts. They are very high, but we can manage it. We, that is us, are supposed to manage it. You don’t know how you can manage it. No, you know very well that we can no longer manage to pay back the debts. Generations of us humans can no longer manage to pay back everything you have spent.
ES IST ALLES WEG
Liebe Freunde!
Mir ist wichtig, dass Ihr wisst. Ihr wisst vielleicht nicht viel von dem, was jetzt geschieht. Es muss aber klar sein, was geschieht, damit man etwas sagen kann. Auch zu Menschen sagen kann, die da sind und gar nicht wissen, was geschehen kann. Dann geschehen kann, wenn die weitertun, die man so hat. Regierungen, die nur noch da sind und verkünden. Verkünden, dass wir pleite sind.
Wir sind alle pleite. Nein, so kann man das doch nicht sagen. Man muss genauer sagen, was pleite heißt. Ich will es sagen und auch darstellen, was es heißt, pleite zu sein.
MENSCHEN KÖNNEN JETZT
Du kannst jetzt. Das ist eine gute Nachricht. Was?
Du kannst jetzt und bist jetzt. Was?
Das kannst du jetzt lesen. Hier lesen. Du bist nicht mehr abhängig. Sie können dich nicht mehr nehmen, wie sie es wollen. Du hast dich von ihnen befreit. Du bist jetzt in einer anderen Bewusstseinsstufe.
Nein noch nicht. Du bist aber doch anders. Sie können dir nicht mehr so viel anhaben, wie sie das früher getan haben. Sie können dich nicht mehr leicht manipulieren. Sie sind einfach nicht mehr dazu in der Lage. Sie sind es nicht mehr, weil du bewusst bist. Dir immer mehr bewusst bist, was sie tun. Was sie getan haben. Sie sind nicht mehr die, an die du glaubst. Sie haben dein Vertrauen verloren. Man hat sie lange genug tun lassen. Sie waren brutal. Haben alles ausgenutzt. Haben das Volk einfach ausgenommen.
DAS WOLLEN WIR VON UNSERER FÜHRUNG
Ich, Lothar Mayrhofer, sage: „Es ist nicht gut, wenn die Menschheit sich so weit von jeglicher Menschlichkeit entfernt. Wenn sie nicht mehr ist. Die Menschheit ist nicht mehr, wenn Menschlichkeit fehlt. Dann geht verloren, was uns Menschen ausmacht. Dann sind wir nicht mehr. Dann können wir nicht mehr sein. Nicht mehr Menschen sein. Es ist dann jedes Menschsein nicht mehr möglich.“ Ich will das nicht. Ich will sagen: „Ich will es nicht, damit klar ist, es gibt viele Menschen, die das nicht wollen. Unmenschlichkeit und Hass. Hass, der Menschen auffrisst. Sie nicht mehr sein lässt. Sie nicht mehr sein lässt, was sie sind. Menschen, die gut sind. Menschen, die etwas können. Menschen, die sein wollen. Liebende. Liebende die sich lieben. Die Menschen lieben. Die alles lieben, was ist.“ Ich will sagen: „Es ist mir wichtig, dass klar ist, dass es Menschen gibt, die heute nicht mehr mit ansehen wollen, was geschieht. Mit uns geschieht. Mit Menschen auf der ganzen Welt geschieht.
WIR GEHEN EINER NEUEN ZEIT ENTGEGEN, NICHTS BLEIBT BESTEHEN, WAS MENSCHEN HINDERT ZU SEIN
Wir sind uns noch nicht ganz bewusst, was jetzt geschieht. Man kann es nicht fassen. Alles ist anders.
Die, die uns regieren können nicht mehr. Ihr System funktioniert nicht. Sie sind einfach alle überfordert. Man glaubt. Man ist auch der Meinung. Man denkt, dass man das noch schaffen kann, all das, was man einfach verspielt hat, zurückzugewinnen.
Das Volk wird tun. Nein, das Volk kann nicht mehr. Es ist erschöpft. Man hat ihm immer viel genommen. Es auch nie in Ruhe gelassen. Man hat es förmlich ausgeplündert. Ja auch nicht nur ausgeplündert, sondern auch belogen und betrogen mit allem, was man dazu eingerichtet hat.
Jetzt, wo alle Staaten pleite sind, beginnen sie mit allem zu spielen, was noch da ist. Sie sind alle nicht bewusst. Bewusst, dass ihr Spiel zu Ende ist. Es ist zu Ende, weil sie das Spiel zu weit getrieben haben.
Immer nur nehmen. Volk im Unklaren lassen. Klientel bedienen und vor allem die, die immer alles getan haben, um ihre Macht auszuweiten. Sie haben alles finanziert, um an die Töpfe zu kommen. Ihr Schmäh war die Demokratie.
DAS GEHEIMNIS DER WIRBELSÄULENVERBINDUNGEN – FOLGE 2
Die Wirbelsäule kann viel. Sie ist nicht zu bremsen, wenn einmal etwas nicht gut ist. Dann kann es weh tun. Man ist dann unleidlich, weil es meist Schmerzen sind die lähmend wirken. So lähmend wirken, dass man meint, man kann gar nicht mehr. Es ist, als ob alles nicht mehr möglich wäre.
So ist es insbesondere, wenn Halswirbel betroffen sind. Sie sind sehr lähmend. Klar, der ganze Kopf ist betroffen. Wenn dann noch dazukommt, dass der 7. Halswirbel nicht gut ist, dann können Arme schmerzen. Dann kann es ganz wild zugehen. Wie wild, das können Menschen erzählen, die es haben. Sie sind dann weg. Wenn der 7. Halswirbel nicht gut ist, dann ist viel betroffen. Viele Verbindungen sind möglich. Man hat Schmerzen in den Oberarmen. Auch in den Schultern. Die Punkte, die dann weh tun sind alle sehr schmerzhaft. Drückt man auf einen solchen Punkt, dann könnte man schreien. Drückt man längere Zeit auf den Punkt, dann kann der Schmerz weg sein. Ich weiß nicht, wo es mir überall weh tut, sagen die Menschen. Es ist nur so, dass es da einige Punkte gibt, die höllisch weh tun.
Ärzte geben dann Spritzen. Sie helfen kurz. Nichts hilft aber wirklich. Man will nicht mehr. Man hat genug von all den Schmerzen. Wenn der Arzt auch noch tief mit der Nadel in das harte Gewebe hineinsticht, tut es auch wieder höllisch weh. Das, was die Ärzte verwenden, um den Schmerz per Injektion zu lindern, ist reine Chemie. Nicht gut. Sie kann nicht ausgeschieden werden. Dasselbe gilt für Medikamente. Alles Chemie. Sie lagert sich ab. Wo? Dort, wo sie sich nicht ablagern sollte. Man hat also auch noch ein Müllproblem dort, wo man Schmerzen hat. Müll im wahrsten Sinn des Wortes. Er tut nämlich noch etwas. Er kann sich entzünden. Dann ist es nicht mehr auszuhalten. Menschen kennen das. Sie haben dann Gelenksarthrosen die fast nicht mehr wegzubringen sind.
DAS GEHEIMNIS DER WIRBELSÄULENVERBINDUNGEN – FOLGE 1
Man weiß nicht, was ist. Man geht einfach vorwärts. Nein man geht nicht mehr vorwärts. Man hat Schmerzen von denen man nicht weiß, warum sie da sind. Man sucht. Man findet nicht. Man ist manchmal verzweifelt. Weiß nicht, warum etwas da ist, das man nicht in den Griff bekommt. Niemand weiß es. Man versucht ständig etwas, es hilft kurz, dann ist aber plötzlich wieder da, was schon da war, oder es ist anderswo etwas da, das da ist und auch wieder Schmerzen bereitet.
Es sind die Wirbelsäulenverbindungen, die dafür auch eine Ursache sein können. Menschen sind sich dessen nicht bewusst, dass alles zusammenhängt. Dass die Wirbelsäule und Organe, Muskeln und Lebensprozesse sehr viel miteinander zu tun haben. Sie sind eng verbunden.
Man stelle sich das so vor: „Du bist einfach nicht gut. Du denkst es ist der Magen. Dabei ist es nicht der Magen, sondern was dem Magen Informationen zukommen lässt. Der 6. Brustwirbel.
DAS GEHEIMNIS DER WIRBELSÄULENVERBINDUNGEN
Man fragt sich: „Was sind Wirbelsäulenverbindungen?“
Ganz einfach: „Wirbelsäulenverbindungen verbinden etwas. Sie verbinden Wirbel mit Organen, Muskeln und Lebensprozessen.“
Sie verbinden Wirbel mit Organen, Muskeln und Lebensprozessen über Nerven. Nerven, die in der Wirbelsäule entspringen und die Organe, Muskeln und Lebensprozesse mit Informationen versorgen.
Man muss sich das so vorstellen: „Eine Stromleitung verläuft von der Wirbelsäule ausgehend zu all den Organen, Muskeln und Lebensprozessen und gibt diesen Instruktionen, wie sie das, was sie tun müssen, tun können.“
Damit ist die Wirbelsäule für den Körper das Wichtigste. Sie gibt den Organen, Muskeln und Lebensprozessen das, was sie brauchen um tun zu können, was sie tun müssen, damit der Mensch gut leben kann.
Lebensprozesse sind etwas, was Menschen nicht so gut kennen. Sie wissen nicht viel über die Atmung, die Verdauung, die Ausscheidung und das Wichtigste, den Herzschlag. Sie können das nicht so gut einordnen, weil alles praktisch automatisch abläuft. Automatisch deshalb, weil es ohne Denken abläuft. Es geschieht, ohne dass der Mensch denkt. Er kann nicht denken, was hier geschieht. Es geschieht einfach. Es würde das Denken des Menschen völlig überfordern. Warum? Ganz einfach: „Man stelle sich vor, man müsste denken, dass das Herz schlagen soll.“ Das würde bedeuten, der Mensch müsste ständig an das Herz denken, weil, wenn er nicht an das Herz denken würde, das Herz aufhören würde, zu schlagen. Das würde bedeuten, der Mensch würde sterben.
Es ist also unmöglich, dass der Mensch denkt. Diese Prozesse denken kann. Es muss anders gehen. Es muss außerhalb des Denkens geschehen. Wie? Über die Nerven. Es sind Nerven da, die alles selbständig tun. Gesteuert von etwas, was die Menschen auch nicht gut kennen. Es sind Informationsquellen da, die das für den Menschen tun. Mit einem Betriebssystem eines Computers vergleichbar, das automatisch sein lässt, was sein soll.
PEOPLE CANNOT GO ON LIKE THIS
Human, you learn. Human, you are. Human, you have a lot going on. Nothing can be if you want it to be.
The cancerous tumor and its metastases cannot be if you—human—do not want them to be.
The system – humanity – which covers the whole world with its metastases – cannot be – human being – if you do not allow it.
Human being – consider: “It is you who allows what is.”
You – human being – are therefore also responsible for what is.
For what is terrible. Did you come for what is terrible?
No, human being, you did not come for that. You are here. You can do a lot. You are a human being. You can love. You are here to love.
You are a lover. Human beings are lovers!
EVERYTHING IS COMPLETELY DIFFERENT
You can decide. You have everything you need. You can do a lot. You have always been told that you can’t do much. You are not good. You are not good enough to be. To be what you want to be. Listen. Hear what you have been told. You have inherited guilt. You are guilty. You must repent. But even then you cannot be good. Good enough. You are just a human being.
A sinful human being. You sin again and again. That’s why you need us. We can forgive you. We, by the grace of God, can forgive you. Forgive you again and again. We are the ones who are authorized to do so. Special people. With a leader who is God’s representative on earth. He appoints our bishops. All of whom can forgive you, human being.
They can also bless you in the name of God. But they only do so if you are with them. If you belong to their community. Otherwise they do not do it. You are only good for them if you do what they want. They know what you should do. They are the ones who walk with God. God has called them. No, God’s representative on earth called them or had them called by those whom he personally called. He could do it. He, in turn, was called by those who were previously called by another representative of God.
Human being – can’t you see? Everything is designed to make you believe. Believe and do what they want. Nothing should ever change. God is on their side. God can do anything. If he is on their side, they can do anything too. Anything necessary to cement their rule. For all time. For all eternity.
You – human – are there. Doing what they want. Allowed to be. To be, when they want you to be. They have the power. All the power. The power of money. The power over the community of believers. Their leader is the representative of God. Which means: “He is directly connected to God.”
He has to be. How else could he be the representative of God on earth?
Human being – do you see what is happening? It simply cannot be. A human being cannot be God’s representative on earth. That is not possible.
YOU DON’T KNOW WHAT TO DO ANYMORE
I know what’s going on. I’ve seen a lot. It’s unbelievable what they want to do to us. You’re helping them. The ones we thought were working for us.
They never did anything for us. The mountains of debt prove it. They played right into their hands. The debt trap was supposed to be. Now it is. You can see it in their behavior.
Their chaotic behavior shows it. They no longer know what to do. They can’t get out. They are joining forces. They have to. They have no choice. If what they have done comes out, it’s over.
The parties that sent their vassals to the governments are gone. That cannot be allowed to happen. Their lives would be over. There would be no more parties. At most, those who bore no responsibility would remain. But that’s not possible. They all knew. They knew what was going on. They would never have become what they are if they hadn’t been involved in some way. More or less involved.
So they have them all under control. More or less. Sure, there are exceptions. But they can be eliminated if necessary. They are all in on it. No one can be left out. No one who is important. Important in a party. So they do everything necessary to keep them in line. Somehow, they do what they want. No one can say, “I didn’t know.” Not everything, of course. That would be too much. It would overwhelm many people. You have to be very tough to take everything that is demanded of you.
Millions of people have been deceived. Corona is the latest example. No one must know what happened. Nothing must come out. If what was really intended comes out, we’re all gone. We all said YES. Now we’re trapped.
IT IS YOUR LIFE
Are you still there? Can you believe everything that is written here? Now that it is written in greater detail here?
Are you still there? Can you comprehend all of this? Comprehend everything they have done?
Man – you financed their wars. You financed their gigantic corporations. You financed their space adventures. Their corporations, which have nothing else in mind but to control you. Corporations that do what should never be done. Destroy other corporations.
Man – you have contributed to the devastation of the Earth by them. It is being devastated by the wars they wage, by the poisons they spread to destroy the land that people want to cultivate for themselves and their families.
Human beings – you have contributed to the destruction of the earth by them because they want to make big profits. Profits that only benefit them. You – human beings – gain nothing but suffering and hunger. Hunger for millions of people.
Human beings – can’t you see how they are depriving you of the water you need to live well? They have taken your water away so that you can no longer keep yourself clean. Water keeps your organs and everything in your body clean, everything you need to live a healthy life.
YOUR LIFE TAKES A TURN
You have watched for a long time. You have hoped. Nothing has changed. You have to constantly. You cannot be. You have no more leeway. You are not. You just have to do what you are told, what you must do.
There are people who want it to be that way. They constantly manipulate people. Their goal is to create dependent people. People who do what they want.
This becomes more apparent every day. They don’t want people. They want them to be compliant. To pay taxes. To make contributions. To fill out forms. To say nothing. To kowtow.
We are the masters. We do it for you. Be quiet. We know what needs to be done.
It’s obvious that they don’t know what to do. Everything is falling apart. No budgets are in order. There is no more order. They have gambled everything away. Mountains of debt are piling up. No one can ignore them anymore. Everything is being covered up. The debts are much higher than the people know.
There is chaos. They no longer know how they will ever be able to pay off the debts. That is not important to them. Debts are important. Debts make people dependent. Then we can do whatever we want with the people.
It is already like that. Every day there is new news. You have to pay even more. You have not done enough. We need more.
What does “have more” mean? We actually need to have everything from you. Ideally, all your assets. Then we could pay back the debt. Create room to maneuver again. Take on new debt again.
IT IS NO LONGER POSSIBLE FOR YOU
People can no longer cope. They are exhausted. You can see it everywhere. The constant pressure is wearing them down. Nothing is as it used to be.
They built things up. They were together. Much was destroyed. They stuck together and took action. They were united. They wanted their homeland back, just as it was before the war destroyed it.
They wanted peace. They did a lot to achieve it. They also made sure that it could be achieved. Peace was there. For many decades. In Europe, at least. Everyone was united. We never want war again. Diplomacy was called for. There were people who made an effort. Who strove for peace.
Nothing was more important than peace. No, not that, but peace was important. People never wanted war again. What happened back then was terrible. They didn’t want to experience it again. The horrors of war. Destruction everywhere. The loss of countless lives.
It was clear: “We are not prepared to allow what caused such terrible suffering to happen again.”
Now everything is different. War is everywhere. Destruction is everywhere. The economy is also being destroyed. No stone is being left unturned. People want destruction. They want to keep people in a constant state of fear. They want to instill fear by any means necessary.
People are NOTHING. In their eyes, they are NOTHING. They are supposed to work and consume. That is what they are supposed to do. They are not here for anything else. That is their vision of humanity.
The vision of a few people. They want something that cannot be.
It cannot be that humanity is no longer possible. Their vision cannot be.
The vision of a few people—madmen—who are lost in their thinking. Who have nothing left to hold on to.
MENSCHEN KÖNNEN SO NICHT MEHR
Mensch du lernst. Mensch du bist. Mensch du hast viel dabei. Nichts kann sein, wenn du es willst.
Das Krebsgeschwür und seine Metastasen können nicht sein, wenn du – Mensch – es nicht willst.
Das System – Mensch – das mit seinen Metastasen die ganze Welt überzieht – kann nicht sein – Mensch – wenn du es nicht zulässt.
Mensch – bedenke: „Du bist es, der zulässt, was ist.“
Du – Mensch – bist demnach auch verantwortlich dafür, was ist.
Furchtbares ist. Du bist für Furchtbares gekommen?
Nein – Mensch – dafür bist du nicht gekommen. Du bist da. Kannst viel. Bist ein Mensch. Kannst lieben. Bist da, um zu lieben.
Du bist ein Liebender. Mensch – Menschen sind Liebende!
ALLES IST VÖLLIG ANDERS
Du kannst entscheiden. Du hast alles dabei. Du kannst viel. Man hat dir immer gesagt, du kannst nicht viel. Du bist nicht gut. Kannst eigentlich zu wenig, um zu sein. Zu sein, was du willst. Mensch hör zu. Höre, was dir gesagt wurde. Du hast eine Erbschuld. Bist schuldig. Musst Buße tun. Kannst dann aber doch nicht gut sein. Gut genug sein. Du bist einfach nur ein Mensch.
Ein sündiger Mensch. Immer wieder sündigst du. Du brauchst deshalb uns. Wir können dir verzeihen. Wir von Gottes Gnaden können dir verzeihen. Immer wieder verzeihen. Wir sind die, die dafür autorisiert sind. Besondere Menschen. Mit einem Oberhaupt, das der Stellvertreter Gottes auf Erden ist. Er bestimmt unsere Bischöfe. Alle, die dir – Mensch – verzeihen können.
Sie können dich auch im Namen Gottes segnen. Sie tun es aber nur, wenn du mit ihnen bist. Ihrer Gemeinschaft angehörst. Sonst tun sie es nicht. Du bist nur gut für sie, wenn du tust, was sie wollen. Sie wissen ja, was du tun sollst. Sie sind die, die mit Gott unterwegs sind. Gott hat sie berufen. Nein, der Stellvertreter Gottes auf Erden hat sie berufen oder berufen lassen von denen, die er persönlich berufen hat. Er konnte es tun. Er der wiederum von denen berufen wurde, die vorher von einem anderen Stellvertreter Gottes berufen wurden.
SIE WISSEN NICHT MEHR, WAS SIE TUN KÖNNEN
Ich weiß was ist. Ich habe viel gesehen. Unglaublich, was sie uns antun wollen. Sie helfen ihnen. Diejenigen, die wir glaubten, dass sie für uns tun.
Sie taten nie für uns. Die Schuldenberge beweisen es. Sie haben ihnen in die Hände gearbeitet. Die Schuldenfalle sollte sein. Sie ist jetzt. Man sieht es an ihrem Verhalten.
Ihr chaotisches Verhalten zeigt es. Sie wissen nicht mehr, was sie tun sollen. Sie können nicht mehr aus. Sie schließen sich zusammen. Müssen es tun. Sie haben keine Wahl. Wenn herauskommt, was sie getan haben, ist Schluss.
Die Parteien, die die Regierungen beschickt haben mit ihren Vasallen sind weg. Man kann das nicht zulassen. Ihr Leben wäre dann zu Ende. Keine Partei mehr da. Höchstens noch die, die keine Verantwortung getragen haben. Das gibt es aber nicht. Sie haben alle gewusst. Gewusst, was gespielt wird. Sie wären nie das geworden, was sie sind, wenn sie nicht irgendwie mitgetan hätten. Mehr oder weniger mitgetan hätten.
ES IST IHR LEBEN WEG
Bist du noch da? Mensch – kannst du all das glauben, was hier steht. Jetzt auch noch in einem größeren Detail hier steht.
Mensch – bist du noch? Kannst du all das begreifen? Begreifen, was sie alles getan haben.
Mensch – du hast ihre Kriege finanziert. Du hast ihre gigantischen Unternehmen finanziert. Du hast ihre Weltraumabenteuer finanziert. Ihre Unternehmen, die nichts anderes im Sinn haben, als dich zu kontrollieren. Unternehmen, die tun, was man nie tun dürfte. Andere Unternehmen vernichten.
Mensch – du hast dazu beigetragen, dass die Erde von ihnen verwüstet wird. Verwüstet wird von den Kriegen die sie führen, von den Giften, die sie ausstreuen, um Land von Menschen zu vernichten das sie bebauen wollen, für sich und ihre Familien.
Mensch – du hast dazu beigetragen, dass die Erde von ihnen verwüstet wird, weil sie damit große Geschäfte machen wollen. Geschäfte, die nur ihnen etwas bringen. Dir – Mensch – nichts bringen, außer Leid und Hunger. Hunger für Millionen Menschen.
Mensch – siehst du nicht, wie sie dir das Wasser vorenthalten, das du brauchst, damit du gut leben kannst. Sie haben dir das Wasser genommen, damit du dich selbst nicht mehr reinhalten kannst. Wasser hält deine Organe und alles in deinem Körper rein, was du brauchst, um gesund leben zu können.
Mensch – siehst du nicht, wie sie das Wasser so anreichern, dass du nie mehr gesund sein kannst. Sie reichern es an mit allerlei das dir schadet. Mit Kohlensäure, die deinen Magen schädigt. Deine Schleimhäute nicht mehr gut sein lässt. Die auch noch dazu beiträgt, dass in deinem Körper wichtige Lebensprozesse so beeinträchtigt werden, dass du nicht mehr gut kannst. Gut kannst, was du können musst, damit du nicht nachhaltig geschwächt wirst.
Mensch – riechst du nicht, dass das Wasser in den Städten stinkt. Voller Chemie ist. Vor allem voller Chlor ist. Nicht nur in den Städten, sondern mittlerweile auch auf dem Land. Wasserquellen sind weltweit in ihrem Besitz. Ein Unternehmen genügt für sie dazu.
Mensch – ist dir nicht klar, was du hier zulässt? Viel – Mensch – was dich nie mehr glücklich sein lässt. Warum? Weil du nicht gesund sein kannst, wenn all das in dir geschieht, was sie veranlassen, dass es geschieht. Mit allen Maßnahmen geschieht, die sie ständig einleiten um sicherzustellen, dass ihre Geschäfte ewig so weitergehen.
IHR LEBEN NIMMT EINE WENDUNG
Man hat lange zugeschaut. Hat gehofft. Nichts hat sich geändert. Man muss ständig. Man kann nicht sein. Man hat keine Spielräume mehr. Man ist nicht. Man muss nur tun was man hört, man tun muss.
Es gibt Menschen, die wollen, dass das so ist. Sie manipulieren Menschen ständig. Ihr Ziel ist abhängige Menschen. Menschen, die tun, was man will.
Das zeigt sich jeden Tag mehr. Man will Menschen nicht. Sie sollen willfährig sein. Steuern zahlen. Abgaben leisten. Anträge ausstellen. Nichts sagen. Kuschen.
Wir sind die Herren. Wir tun für euch. Seid ruhig. Wir wissen, was zu tun ist.
Dass sie nicht wissen, was zu tun ist, zeigt sich ständig. Alles kracht aus den Fugen. Keine Budgets sind in Ordnung. Ordnung gibt es nicht mehr. Sie haben alles verspielt. Schuldenberge türmen sich. Niemand kann sie mehr übersehen. Alles wird verschleiert. Die Schulden sind viel höher, als man im Volk weiß.
Chaos ist. Sie wissen nicht mehr, wie sie die Schulden jemals tilgen können. Das ist für sie auch nicht wichtig. Wichtig sind Schulden. Schulden machen abhängig. Dann können wir mit dem Volk tun, was wir wollen.
Es ist jetzt schon so. Jeden Tag neue Nachrichten. Ihr müsst noch mehr zahlen. Ihr habt nicht genug getan. Wir müssen mehr haben.
Mehr haben heißt was? Wir müssen eigentlich alles von euch haben. Ideal wäre euer ganzes Vermögen. Dann könnten wir Schulden zurückbezahlen. Wieder Spielräume schaffen. Wieder neue Schulden machen.
Das wollen wir jetzt. Nur, wie sagen wir euch das? Das ist ihr Problem. Sie haben Angst. Angst davor dem Volk zu sagen, was ist.
ES IST JETZT FÜR SIE NICHT MEHR MÖGLICH
Menschen können nicht mehr. Sind erschöpft. Man sieht es überall. Der ständige Druck macht sie fertig. Nichts ist mehr wie es war.
Sie bauten auf. Sie waren zusammen. Viel war zerstört. Man hielt zusammen und tat. Man war sich einig. Man wollte die Heimat zurückhaben, so, wie sie war, bevor der Krieg sie zerstörte.
Man wollte Frieden. Man tat viel dazu. Man hat auch dafür gesorgt, dass er sein konnte. Frieden war da. Viele Jahrzehnte lang. In Europa zumindest. Man war sich einig. Wir wollen nie mehr Krieg. Diplomatie war gefragt. Menschen waren da, die sich bemühten. Um Frieden bemühten.
Nichts war wichtiger als Frieden. Nein das nicht, aber Frieden war wichtig. Man wollte nie mehr Krieg. Furchtbar, was damals geschah. Man wollte es nicht nochmals erleben. Die Grauen des Krieges. Zerstörung überall. Verlust von unendlich vielen Menschen.
Es war klar: „Wir sind nicht bereit, zuzulassen, dass nochmals geschieht, was Menschen furchtbares Leid gebracht hat.“
Jetzt ist alles anders. Krieg ist überall. Zerstörung ist überall. Auch die Wirtschaft wird zerstört. Man lässt keinen Stein auf dem anderen. Man will Zerstörung. Man will Menschen auch ständig Angst machen. Mit allen Mitteln Angst machen.
Menschen sind NICHTS. In ihren Augen NICHTS. Sie sollen arbeiten und konsumieren. Das sollen sie tun. Sie sind zu nichts anderem da. Das ist ihre Vision von der Menschheit.
Die Vision von einigen wenigen Menschen. Sie wollen etwas, was nicht sein kann.
DIE SCHILDDRÜSE KANN VIEL
Mir ist nicht gut. Ich habe ein Völlegefühl. Mein Magen spinnt. Es ist mein Wohlbefinden beeinträchtigt. Ich bin müde und abgespannt. Nichts macht mir Freude. Es ist als ob ich abgeschnitten wäre. Wovon? Von allem. Meine Brust schmerzt. Ein komischer Druck ist da. Ich will das nicht. Viel ist da, wenn die Schilddrüse ein Problem hat.
Viel, was Menschen nicht wissen. Sie können es nicht einordnen. Ärzte auch nicht. Die Schilddrüse ist vielseitig. Man kann sie nicht nur mit Tabletten in Ordnung bringen. Das tut man aber. Schilddrüsenproblem da. Medikament ist da. Das Medikament für alles, was mit der Schilddrüse in Zusammenhang steht. Man gibt es. Man sieht dann.
Gewicht geht auch. Heißt: „Es steigt oder fällt.“ Dann ist eine Über- oder Unterfunktion der Schilddrüse oft das, was man vermutet.
Das sind die Themen um die es geht, wenn die Schilddrüse im Spiel ist. Sie ist aber weit mehr als nur eine Funktion. Sie hat Einfluss auf vieles. Unendlich vieles, was das Leben des Menschen beeinflusst.
Vor allem das Temperament ist wichtig. Die Schilddrüse steuert nämlich das Temperament des Menschen.
MAN – LISTEN !
It is given to you – man – to hear. You have, however, forgotten how to hear. You just walk.
Man – you can do it. Realize that you can hear. Listen – and you know what is good for you.
Man – you can do it. Realize that you can hear. Listen – and you walk differently.
Man – you can do it. Realize you can hear. Listen – and you act differently. Man – you can do it. Realize you can hear. Listen – and you give up: “You give up being different from how you are.”
Man – you can do it. Be aware that you can hear. Listen – and you give up: “You give up being what you don’t want to be.”
Man – you can do it. Be aware that you are not because you don’t listen. Don’t listen to the voice within you.
You are not there. You are not there if you do not hear the voice of your heart. Your heart tells you what is. You are different then. Then, when you act, when your heart is there.
Your heart is there when you hear something. Hear a song. Then you can trust that your heart is with you. Accompanies you. Then you do what you want.
Human – listen. Listen to your heart. Your heart is important. Be on the road with it. On the road with your heart. Just go. Be – when your heart is with you.
Human – listen: “I am there” means: “You human being do what you want. Be what you want. Can do everything you want.”
MENSCH – HÖRE !
Es ist dir gegeben – Mensch – zu hören. Du hast allerdings verlernt zu hören. Du gehst einfach.
Mensch – du kannst es. Sei dir klar, du kannst hören. Höre – und du weißt, was gut für dich ist.
Mensch – du kannst es. Sei dir klar, du kannst hören. Höre – und du gehst anders.
Mensch – du kannst es. Sei dir klar, du kannst hören. Höre – und du bist anders.
Mensch – du kannst es. Sei dir klar, du kannst hören. Höre – und du gibst auf: „Du gibst auf anders zu sein, als du bist.“
Mensch – du kannst es. Sei dir klar, du kannst hören. Höre – und du gibst auf: „Du gibst auf zu sein, was du nicht sein willst.“
Mensch – du kannst es. Sei dir klar, du bist nicht, weil du nicht hörst. Nicht auf die Stimme in dir hörst.
Du bist nicht da. Du bist nicht da, wenn du die Stimme deines Herzens nicht hörst. Dein Herz sagt dir, was ist. Du bist dann anders. Dann, wenn du tust, wenn dein Herz da ist.
I REALIZE – IT IS THEIR END THERE (9)
They are no longer what they were. They are nervous. They are now affected themselves. Must themselves. Their life is different. Their vassals cannot. They are finished. Everywhere they are no longer wanted. They are NOTHING. NOTHING for them. Nevertheless, they need them. All those they have. No, not all those they have, but some of them.
The few are no longer good either. They are crazy. They think they can do something. But they are only recipients of orders. Their EGO has them fully in its grip. They can’t do much. They are just there. Just people – who are NOTHING. They have no education. They have not really learned anything. They can only speak. But you can’t let them speak either. They often say things you don’t want. They are actors. Actors without a face. Without their own face. Their lives have nothing to do with them. They are there, doing what you want.
That’s how it is today. The day is no longer good. You have to do everything yourself. Do almost everything yourself. You have to make phone calls. Talk. Talk to people you don’t want to. You are no longer good. You speak harshly. Just do it. Be who you are. Meaning: “You are someone I have made and you do what I tell you. Now! No hesitation. Just do it.”
They are all dependent. They have often said yes. You can always blame them for it. Get them out of it. They are aware of this. It has been done many times. You know it. You don’t want to experience it yourself. You are afraid. You just do it. It will be fine.
It’s the same in my family. The endless riches have changed them. No more strength. You can’t leave them. It’s the same in the other families. They’re just like us. They’re just no longer able to do the utmost. To do whatever is necessary. You can’t control them anymore. They’re just taking orders. Family ties are not important to them. Family is no longer the most important thing. They have everything. Nobody is interested in the „Reich“. They don’t really want it. They have enough. They can never spend what they have. Everything is terrible.
MIR IST KLAR – ES IST IHR ENDE DA (9)
Sie sind nicht mehr das, was sie waren. Sie sind nervös. Sie sind jetzt selbst betroffen. Müssen selbst. Ihr Leben ist anders. Ihre Vasallen können nicht. Sie sind fertig. Überall will man sie nicht mehr. Sie sind NICHTS. NICHTS für sie. Dennoch, sie brauchen sie. Alle die sie haben. Nein, nicht alle die sie haben, aber einige davon.
Die Wenigen sind auch nicht mehr gut. Sie sind verrückt. Glauben, sie können etwas. Sie sind aber nur Befehlsempfänger. Ihr EGO hat sie voll im Griff. Sie können nicht viel. Sind nur da. Eben Menschen – die NICHTS sind. Sie haben keine Bildung. Haben nicht wirklich etwas gelernt. Können nur sprechen. Man kann sie aber auch nicht sprechen lassen. Sie sprechen oft Dinge, die man nicht will. Sie sind Schauspieler. Schauspieler ohne Gesicht. Ohne eigenes Gesicht. Ihr Leben hat nichts mit ihnen zu tun. Sie sind da, tun was man will.
So ist es heute. Der Tag ist nicht mehr gut. Man muss selbst alles tun. Fast alles selbst tun. Man muss telefonieren. Sprechen. Mit Menschen sprechen, die man nicht will. Man ist nicht mehr gut. Man spricht hart. Tue einfach. Sei der, der du bist. Heißt: „Du bist jemand, den ich gemacht habe und tust, was ich dir sage. Jetzt! Nicht zögern. Einfach tun.“
Sie sind alle abhängig. Haben oft JA gesagt. Man kann sie jederzeit dafür verantwortlich machen. Sie damit wegbekommen. Sie sind sich dessen klar. Man hat es schon oft getan. Man kennt es. Man will das nicht selbst erleben. Man hat Angst. Man tut einfach. Es wird schon gut gehen.
I REALIZE – IT CAN´T BE ANYMORE (8)
Are you still there?
Man – are you still there? No, we’re no longer there. We’re gone.
We believe. We think. We are in our thinking. It never stops. The realm requires it. The realm is everything. We have to maintain it. Whatever it takes. We have to maintain it.
I come from where? From where it has been for a long time. In “World History in Fast Motion.” Under: https://lotharmayrhofer.com/weltgeschichte-im-zeitraffer/
Man – be clear about one thing. Nothing justifies what you do. World history back and forth. Nothing justifies that you have people killed. You have them expelled. You ruin companies. You ruin countries.
You do all that – man. Be a man. Love.
MIR IST KLAR, ES KANN NICHT MEHR SEIN (8)
Bist du noch da?
Mensch – bist du noch da? Nein, wir sind nicht mehr da. Wir sind weg.
Wir glauben. Wir denken. Wir sind in unserem Denken. Es hört nie auf. Das Reich erfordert es. Das Reich ist alles. Wir müssen es erhalten. Was immer es kostet. Wir müssen es erhalten.
Ich komme von woher? Von dort, wo es schon lange steht. In „Weltgeschichte im Zeitraffer.“ Unter: https://lotharmayrhofer.com/weltgeschichte-im-zeitraffer/
Mensch – sei dir doch klar. Nichts rechtfertigt, was du tust. Weltgeschichte hin und her. Nichts rechtfertigt, dass du Menschen umbringen lässt. Sie vertreiben lässt. Unternehmen ruinierst. Länder ruinierst.
All das tust du – Mensch. Sei Mensch. Liebe.
I REALIZE (7)
realize that you are under pressure. Your country is languishing. You have to do a lot now. You gambled away everything. Built up gigantic debts. Are you trying something now? No, you just do what you’ve always done. You agree. You agree with whom?
With those who also want to continue. Germany is in tatters. Austria too. Italy and France are broken. Nobody says that openly. You can’t do that. It’s clear that their economic performance is precarious. Their industry is broken. Lots of debt and nothing to show for it.
No, not in Italy. They pull everything past the state. The whole system is corrupt. They don’t keep proper records. Those who do get away with it well. That means they pay little tax. There is still something left. You have assets. You don’t have to declare them. You leave it at that. The state doesn’t want to see it. You don’t let anyone look inside either. Not even in companies. You also have companies that belong to the mafia. Many companies belong to the mafia. It can make sure that nothing happens to them. To those who run the company.
MIR IST KLAR (7)
Mir ist klar, dass sie unter Druck sind. Ihr Land darbt. Man muss jetzt viel. Sie haben alles verzockt. Gigantische Schulden aufgebaut. Versuchen jetzt etwas? Nein, sie tun einfach, was sie immer getan haben. Sie einigen sich. Sie einigen sich mit wem?
Mit denen, die auch weitermachen wollen. Deutschland liegt danieder. Österreich auch. Italien und Frankreich sind kaputt. Niemand sagt das offen. Man kann das nicht tun. Klar ist, ihre Wirtschaftsleistung ist prekär. Ihre Industrie kaputt. Viel Schulden und nichts da.
Nein, in Italien nicht. Man zieht alles am Staat vorbei. Das ganze System ist korrupt. Man hat keine ordentlichen Aufzeichnungen. Die, die tun kommen gut davon. Heißt, sie zahlen wenig Steuern. Es bleibt noch etwas. Man hat Vermögen. Das muss man nicht anzeigen. Man lässt es so stehen. Der Staat will es nicht sehen. Man lässt sich auch nicht hineinschauen. Auch in den Unternehmen nicht. Man hat auch Unternehmen, die der Mafia gehören. Viele Unternehmen gehören der Mafia. Sie kann dafür sorgen, dass ihnen nichts geschieht. Denen, die das Unternehmen führen.
I REALIZE (6)
It’s not their game. The Europeans are no longer playing. They’re out of the game. You can’t play anymore. We have to take this away from you. The game is too big for you.
You are small countries. You can’t be part of it. It was good that you were there. Now it’s all or nothing. You are too small for us. Too insignificant. You have no power. No military power either. You can be left alone. You can’t be dangerous to us. We can crush you anytime. Either economically or, if you’re not good, militarily.
You have nothing to oppose us with. Your time is over. We don’t want you anymore. You’re broke, too. You have huge debts. We can bring you to the brink of ruin anytime we want. Your leadership is NOTHING. NOTHING of importance. We have them under control. They’ve done so much. They depend on our favor.
If we say what they’ve done, they’re gone.
Of course they know that. That’s why they kowtow. They’re the ones who can’t do anything anymore. They have to keep asking. We then tell them what to do. We take advantage of those who can still be of use. They have to do. They still have contacts. But their contacts are no longer as important as they used to be. You can have them yourself.
MIR IST KLAR (6)
Es ist nicht ihr Spiel. Die Europäer spielen nicht mehr mit. Sie sind aus dem Spiel draußen. Ihr könnt nicht mehr mitspielen. Wir müssen euch das wegnehmen. Das Spiel ist zu groß für euch.
Kleine Länder seid ihr. Ihr könnt nicht mitmachen. Es war gut, dass ihr da wart. Jetzt geht es um alles. Ihr seid zu klein für uns. Zu unbedeutend. Habt keine Macht. Auch keine militärische Macht. Man kann euch lassen. Ihr könnt uns nicht gefährlich werden. Euch machen wir jederzeit kaputt. Entweder wirtschaftlich, oder, wenn ihr nicht brav seid, militärisch.
Ihr habt uns nichts entgegenzusetzen. Eure Zeit ist vorbei. Wir wollen euch nicht mehr. Ihr seid auch pleite. Habt riesige Schulden. Man kann euch jederzeit an den Rand des Ruins bringen. Eure Führung ist NICHTS. NICHTS von Belang. Wir haben sie im Griff. Sie haben so viel getan. Sind abhängig von unserer Gunst.
Wenn wir sagen, was sie getan haben, sind sie weg.
Das wissen sie natürlich. Sie kuschen deshalb auch. Sind die, die nichts mehr können. Sie müssen ständig fragen. Wir sagen ihnen dann, was sie tun sollen. Diejenigen, die man noch brauchen kann, nehmen wir in Anspruch. Sie müssen tun. Haben noch Kontakte. Ihre Kontakte sind aber nicht mehr so wichtig wie früher. Man kann sie selbst haben.
THE CANCER IS INVADING
You are shocked when you hear that you have cancer. What kind of cancer? That is also important. There are cancers that are less dangerous and others that are very dangerous.
People already know that. But they are not clear about what cancer actually means. You have cancer and you are shocked.
You don’t see what is going on. It means, “What causes cancer?”
Now there is something here that medicine does not want. There is no cause. There are only symptoms. Sure! And we know that. There are only symptoms.
But it is still not clear what cancer really is. There is just something there that is called cancer.
Usually a growth. A growth that doesn’t belong where it is. You don’t want it. Don’t ask why it’s there. You just think it belongs gone. Quickly, depending on what kind of growth it is. If it’s spreading, that is, “if it can spread, it has to go in any case. It has to be cut out extensively.”
Of course! It has to be. Anything else would be very dangerous. Why, actually. Sure, it can spread. You have to prevent it from spreading and, in any case, it must not be there.
Of course! It has to be. Away with the growth. Absolutely. It’s not good to have it.
DER KREBS GEHT UM
Man ist dann geschockt, wenn man hört, man hat Krebs. Welchen Krebs? Das ist auch wichtig. Es gibt Krebs, der weniger gefährlich ist, anderen, der sehr gefährlich ist.
Das wissen die Menschen schon. Sie sind sich aber nicht klar, was Krebs überhaupt bedeutet. Man hat Krebs und ist geschockt.
Man sieht nicht, was ist. Heißt: „Was den Krebs verursacht.“
Jetzt steht hier etwas, was die Medizin nicht will. Es gibt keinen Verursacher. Es gibt nur Symptome. Klar! Und, das wissen wir. Es gibt nur Symptome.
Jetzt ist aber noch nicht klar, was Krebs wirklich ist. Es ist nur etwas da, was man Krebs nennt.
In der Regel ein Gewächs. Ein Gewächs, das nicht dorthin gehört, wo es ist. Man will es nicht haben. Fragt nicht, warum es da ist. Man ist einfach der Meinung, es gehört weg. Schnell auch noch, je nach dem, was für ein Gewächs es ist. Ist es streuend, sprich: „kann es sich verbreiten, muss es auf jeden Fall weg. Weiträumig herausgeschnitten werden.“
Klar! Das muss sein. Alles andere wäre sehr gefährlich. Warum eigentlich. Klar, es kann doch streuen. Man muss verhindern, dass es streut und überhaupt, es darf nicht da sein.
Klar! Das muss sein. Weg mit dem Gewächs. Auf jeden Fall. Es ist nicht gut, es zu haben.
I REALIZE (5)
I’m here. Who’s there? It’s me, your boss. That’s how it sounds everywhere now. You have to be quick now. They are doing everything they can to create insecurity. They want to make people afraid again.
Greenland we want. Canada too. What else? We’ll see. We’ll stop at nothing. We don’t care what you say. You Europeans are nothing. Vassals. We can take you down anytime. Each of you is in our hands. How? You know how. There’s nothing to stop us from letting you down. We can destroy you anytime. Destroy you personally. We’ve done that many times. You know that.
Don’t think you can resist. Otherwise we’ll come with the cudgel. You know how it goes. Anything can happen then. War too. We stage everything. Collect. Gone. Gone when we’ve collected everything.
In Ukraine we’re almost done. You can have a few crumbs now. No, you can’t have anything anymore. You only pay now. We need you now. Not for Ukraine. That’s over. We don’t need you for that anymore. Russia is ours. No, not that, but we’ll come to an agreement with Putin. He’s in. He has to be. Not like you, but still. We don’t have him as well under control as you do. He doesn’t have to when we say something. He has too much that he can use. He can also use it against us.
MIR IST KLAR (5)
Ich bin da. Wer ist da? Ich bin es, dein Boss. So klingt es jetzt überall. Man muss jetzt schnell. Sie tun jetzt alles, damit Unsicherheit entsteht. Menschen sollen wieder Angst bekommen.
Grönland wollen wir. Kanada auch. Was noch? Wir sehen. Wir machen vor nichts Halt. Es ist uns gleichgültig, was ihr sagt. Ihr Europäer seid nichts. Vasallen. Wir können euch jederzeit abmontieren. Jeder von euch ist in unserer Hand. Wie? Ihr wisst wie. Uns hindert nichts, euch fallen zu lassen. Wir können euch jederzeit vernichten. Euch persönlich vernichten. Das haben wir schon oft getan. Ihr kennt das.
Glaubt nicht, dass ihr Widerstand leisten könnt. Wir kommen sonst mit der Keule. Ihr wisst, wie das geht. Alles kann dann sein. Krieg auch. Wir inszenieren alles. Kassieren. Sind weg. Weg, wenn wir alles kassiert haben.
In der Ukraine sind wir fast fertig. Ihr könnt jetzt ein paar Brosamen haben. Nein, ihr könnt nichts mehr haben. Ihr bezahlt jetzt nur noch. Wir brauchen euch jetzt. Nicht für die Ukraine. Das ist gelaufen. Dafür brauchen wir euch nicht mehr. Russland ist unser. Nein das nicht, aber mit Putin einigen wir uns. Er tut mit. Muss auch. Nicht so wie ihr, aber doch. Wir haben ihn nicht so gut im Griff wie euch. Er muss nicht, wenn wir etwas sagen. Er hat zu viel, was er einsetzen kann. Auch gegen uns einsetzen kann.
DIE WIRBELSÄULE IST VIEL
Man ist mit der Wirbelsäule vertraut. Gut, man glaubt es zumindest. Was heißt das?
Die Wirbelsäule ist mehr, als man denkt. Was heißt das? Man liegt gänzlich falsch hinsichtlich dessen, was die Wirbelsäule ist. Jetzt beginnt es in den Köpfen derer, die das lesen, zu rumoren. Das kann nur ein Ahnungsloser sein, der das schreibt.
Ich will dir sagen, was die Wirbelsäule ist. Sie hilft den Menschen, aufrecht zu stehen, zu gehen und zu sitzen. Sie ist ein großer Knochen. Voll von Wirbeln. Durchzogen von Bandscheiben. Von Puffern, könnte man auch sagen. Dann noch die Nerven. Riesige Nervenstränge, die sich überall hin verzweigen. All das ist die Wirbelsäule.
Man kann dann noch tiefer gehen. Sie muss beweglich gehalten werden. Mit ihr muss man sich auch beugen und strecken können. Sie muss auch durchlässig sein. Heißt: „Sie muss Energie von oben nach unten und von unten nach oben leiten können.“
I REALIZE (4)
Their goal is to make Europe weak. France and Italy are already gone anyway. They no longer own anything. They took care of that a long time ago. It was set in motion after the Second World War. The contracts are there. They had high costs. They had to be able to collect them. They have the contracts there. They can do whatever they want with them. Nothing can stop them. They have not done it. Their goal is different.
Europe is their goal. They still have to create Germany. That means “indebted to such an extent that it can no longer function”. That is what they are doing now. An additional trillion euros in debt. They, too, must be kept in their place very firmly. They must no longer be allowed to do anything that we do not want. Then Europe will be entirely in our hands.
Europe stands and falls with Germany. Germany finances everything. They have been stripped to the last shirt. Now another trillion euros more in debt. Then they will be burdened forever. They can’t say anything anymore.
They are already compliant vassals. They do everything they are told. Have they always been like that? No, not like that. They have had completely different calibers in government. Now they have yes-men. People who are fully under control. They are only allowed to do what they are told. Their parties are in our hands. Exhausted. Without personalities. Heavily in debt. You no longer have to count on them. Germany is on the ground.
MIR IST KLAR (4)
Es ist ihr Ziel, Europa schwach zu machen. Frankreich und Italien sind ohnehin schon weg. Nichts gehört ihnen mehr. Das haben sie schon lange erledigt. Man hat das schon nach dem 2. Weltkrieg in die Wege geleitet. Verträge sind da. Man hatte hohe Kosten. Man musste sie einfordern können. Man hat die Verträge da. Man kann mit ihnen tun, was man will. Nichts kann sie aufhalten. Sie haben es nicht getan. Ihr Ziel ist ein anderes.
Europa ist ihr Ziel. Man muss noch Deutschland schaffen. Heißt: „So verschulden, dass es nicht mehr kann.“ Das tut man jetzt. Eine Billion EURO mehr Schulden. Man muss auch sie ganz hart an die Kandare nehmen können. Nichts dürfen sie mehr tun, was man nicht will. Dann ist Europa ganz in unserer Hand.
Europa steht und fällt mit Deutschland. Deutschland finanziert alles. Man hat es ausgenommen bis auf das letzte Hemd. Jetzt noch eine Billion EURO mehr Schulden. Dann sind sie für immer belastet. Sie können dann nichts mehr sagen.
Sind jetzt schon willfährige Vasallen. Tun alles, was man ihnen sagt. Sie waren immer so? Nein das nicht. Sie hatten ganz andere Kaliber in der Regierung. Jetzt Ja-Sager da. Menschen die man voll im Griff hat. Sie dürfen nur, was man ihnen sagt. Ihre Parteien sind in unserer Hand. Ausgelaugt. Ohne Persönlichkeiten. Hoch verschuldet. Man muss mit ihnen nicht mehr rechnen. Deutschland liegt am Boden.
I REALIZE (3)
I realize what is happening now. America is putting pressure on us. We don’t want you anymore. You can leave now. We’ll go with others. We have everything from you. You can’t do without us. But you have to pay for everything you still want to get.
They’re brutal. They say what’s on their minds. You’re nothing. Free riders. Incompetent. You don’t do what needs to be done. You’re idiots. Good for nothing. We’ll take what’s there and be gone.
That’s right. You can read it everywhere. They’re not hiding it anymore.
You Europeans are no longer interesting. We have taken everything from you. You have mountains of debt. Governments that can’t get anything together. Governments that keep running up more debt.
It’s your own fault. Incompetent to run your country. Dependent, stupid citizens.
MIR IST KLAR (3)
Mir ist klar, was jetzt geschieht. Amerika macht Druck. Wir wollen euch nicht mehr. Ihr könnt jetzt gehen. Wir gehen mit anderen. Wir haben alles von euch. Ihr könnt ohne uns nicht. Ihr müsst aber für alles bezahlen, was ihr noch bekommen wollt.
Sie sind brutal. Man sagt brutal, was man denkt. Ihr seid nichts. Trittbrettfahrer. Unfähig. Tut nicht, was man tun muss. Ihr seid Idioten. Zu nichts zu gebrauchen. Wir nehmen, was da ist, und sind weg.
So ist es. Man kann es überall lesen. Sie machen daraus keinen Hehl mehr.
Ihr Europäer seid nicht mehr interessant. Wir haben euch alles genommen. Schuldenberge habt ihr. Regierungen, die nichts zusammenbringen. Regierungen, die immer mehr Schulden machen.
Ihr seid selbst schuld. Unfähig, euer Land zu führen. Unselbständige, blöde Bürger.
I REALIZE (2)
They are prepared to do anything. The bosses at the European headquarters. Vassals of those who are based in America and have everything under control.
The entire banking system. All the major industrial companies. A few asset managers who own them all, control everything. They don’t have to control many people. They have a few vassals who do everything for them.
Who are they, actually, the ones who can arrange everything? Can enforce everything. Can arrange everything terrible that is happening in the world today.
There are a few people who can do that. You don’t see them often. It’s mostly their vassals you see. They speak. Say what needs to be said. They themselves are not there. They don’t want to be either. At least until recently they didn’t want to be. Now a lot has gotten out of hand. You have to be tougher now. States are breaking ranks. You can’t let them go. You have to set those on them, those you have complete control over.
I REALIZE (1)
They have now completely lost their minds. The arms industry is the key. They already have the huge arms companies, which promise them endless money. Money in the sense of taking it from the states. States invest in armaments. With this, you can move billions of dollars, no trillions of dollars, with just a few people.
Billions of dollars are already being moved in Ukraine. Further billions of dollars will follow. They have already decided that. A few vassals in the European headquarters. You have to now. They tell us what to do. You are there to do everything now. We need circumstances. Circumstances are good. We can’t help you anymore. You have to do it yourself now. We paid for the war in Ukraine. Now you have to pay. We have received all the raw materials in the country for our money. That’s enough. We can go now. You have to take over now.
MIR IST KLAR
Mir ist klar. Viel ist mir klar. Sie sind jetzt am Ende. Ihr Leben ist nicht mehr. Geld hat keine Macht mehr. Es ist kaputt. Kaputt im wahrsten Sinn des Wortes. Sie sind völlig verrückt. Gehen immer weiter. Geld muss ausgegeben werden. Regierungen sind nur dazu da, Geld auszugeben. Ihre Vasallen in den Regierungen tun es. Sie sind nichts als Befehlsempfänger. Man sieht sie jetzt ganz deutlich. Völlig weg sind sie. Völlig von Sinnen. Verrückte, die jetzt alles tun, was man ihnen sagt.
Es ist klar. Sie können nicht anders. Sind einfach bereit zu tun, was man will. Sie haben keine Alternative. Tun sie nicht, sind sie weg. Alle sind weg. Über alle steht irgendwo etwas. Sie haben Dinge getan, die man nicht tun darf. Sie sind Menschen ohne Skrupel. Sie sind Vasallen. Ihr Leben hängt davon ab, dass sie tun, was man will. Nichts hält sie mehr. Geld muss ausgegeben werden. Das Vermögen der Menschen geht. Sie sagen es jetzt auch. Vermögen muss investiert werden. Investitionen sind das nicht. Es ist NICHTS was sie damit wollen. Es ist nur wichtig, dass Geld weg ist. Die Schulden gigantisch hoch sind. Menschen können nicht mehr verstehen, wie hoch sie sind. Gigantisch hoch. Nie mehr rückzahlbar. Man nimmt den Menschen alles. Das ist ihr Ziel.
WAS IST DIE WIRBELSÄULE?
Sie ist wichtig. Sie ist sehr wichtig. Man kann sich nicht vorstellen, wie wichtig sie ist. Wichtig für den ganzen Menschen.
Sie ist nicht nur ein Knochen. Ein vielgliedriger Knochen. Sie ist etwas ganz Besonderes. Man muss sie mögen.
Das sollten die Menschen erkennen: „Sie ist wichtig für mich. Kann viel. Tut viel für mich. Ist aber auch leicht zu beschädigen.“ Dann, wenn Menschen nicht sorgsam mit ihrer Wirbelsäule umgehen. Sie glauben nämlich, sie ist einfach da. Man kann mit ihr tun, was man will.
IHR KÖNNT NICHT MEHR SO – BÜRGER DER WELT
Man ist klar. Menschen wollen nicht mehr. Man will sie nicht mehr. Sie sind einfach nicht vertrauenswürdig. Man kann ihnen nichts mehr glauben. Ihre Herzen sind stumpf. Können nicht mehr. Sie spüren nichts. Sie müssen nur.
Ich bin wichtig. Das ist ihnen wichtig. Ich bin Präsident. Ich bin Kanzler und Minister. Ich bin jemand. Man hört mir zu. Die, die müssen, hören zu.
Die anderen nicht mehr. Präsidenten sprechen. Sinnlose Worte. Meist abgelesen. Nichtssagend. Einfach leere Worte. Von anderen Menschen geschrieben. Man kann es selbst nicht. Man hat keine Zeit. Man ist ja wer. Man hat Stäbe. Stäbe tun das, was sie tun müssten.
Sich ordentlich informieren. Damit auch in der Lage sein, sich eine eigene Meinung zu bilden. Sie sind fremdgesteuert. Andere schreiben für sie. Sie wissen oft wahrscheinlich nicht, was sie sprechen. Jedenfalls nicht wirklich, weil sie es ja nicht selbst konzipiert und geschrieben haben. Sie sind Statisten. Man hat sie. Sie müssen. Man sagt ihnen, was sie zu tun haben.
So ist es. Man hat sie. Man will mit ihnen. Warum? Weil sie tun, was man will. Statisten eben. Man sagt ihnen, wie sie sich aufstellen sollen. Sie lächeln dann. Sprechen, was ihnen vorgeschrieben wird. Dann sind sie jemand. Tun so, als ob sie jemand wären. Sind beleidigt, wenn man daran zweifelt. Sind immer weniger. Was?
WHAT AND WHO ARE WE ACTUALLY – WE HUMANS?
People cannot grasp it. They are different. You are different and you walk differently. They have nothing more to say to each other. They, who were there to rule the world, are gone. They were never there to rule the world, but they wanted to. They could not. Why not?...
WAS UND WER SIND WIR EIGENTLICH – WIR MENSCHEN?
Menschen können es nicht fassen. Sie sind anders. Man ist anders und geht anders. Man hat sich nichts mehr zu sagen.
Sie, die da waren, um die Welt zu beherrschen, sind weg. Sie waren nie da, um die Welt zu beherrschen, aber sie wollten es. Sie konnten es nicht. Warum nicht?
Weil Menschen das nicht können. Menschen sind nicht dazu da, die Welt zu beherrschen, sondern um zu tun. Was zu tun?
Viel. Viel und auch Schönes. Sie sollen viel lernen. Viel tun. Sein was sie sind. Sie sind Liebende.
So ist alles gesagt. Was?
Was ihr seid – Menschen.
Ihr seid Liebende.
Liebende können viel. Sind viel. Können alles was sie brauchen. Gehen auch. Können gehen, wenn sie wollen. Man ist also klar.
Ich kann gehen. Kann tun was ich will. Alles ist angerichtet, wenn ich es will.
ES IST JETZT AUS (4)
Man kann es nicht fassen. Man hat es nicht gesehen. Man ist nicht klar. Man ist sich nicht klar, dass die Menschen anders sind. Anders als bisher. Man will es nicht sehen. Man hat sich verkalkuliert. Man glaubte, es geht so weiter. Es ist aber nicht so. Man sieht es jetzt. Was?
Sie glauben nicht mehr. Nicht alle, aber viele. Man hat es überzogen. Man glaubte, man kann Menschen einfach ausnehmen. Immerwährend ausnehmen. Jetzt sieht man, das geht nicht mehr. Sie sagen plötzlich nein. Nein und noch mehr. Sie sagen auch warum sie nein sagen. Sie wissen Bescheid. Sie haben gelernt. Man kann sie nicht mehr über das Ohr hauen. Sie erkennen. Man ist ihnen nicht mehr nah. Sie sind weg. Wollen mit uns nichts mehr zu tun haben.
Diejenigen, die jetzt glauben, dass sie alles tun können, sehen, es geht nicht mehr. Man hat Widerstand. Nicht nur von den Parteien. Nein, vom Volk. Es sagt nein. Man hört es laut. Wir wollen euch nicht. Ihr habt uns betrogen. Immer wieder. Jetzt wollt ihr es wieder tun. Wir lassen das nicht mehr zu. Ihr könnt sagen, was ihr wollt.
Man hat sich verspekuliert. Man glaubte, sie sind dumm. Die Menschen aus dem Volk sind dumm. Menschen sind nicht dumm. Es gibt nur Menschen, die denken, Menschen sind dumm. Sie sagen es auch. Man kann sie sehen. Sie schreiben auch Bücher darüber. Sie erkennen nichts. Sie sind Menschen, die nicht erkennen können. Warum?
ES IST JETZT AUS (3)
Es kann viel sein. Viel von dem, was niemand denkt. Man kann nicht denken, was ist. Man ist einfach völlig weg.
Nichts geht mehr so wie früher. Nichts ist mehr leicht. Man kann nicht verstehen. Man will auch nicht verstehen. Man ist jetzt einfach nicht mehr so, wie man war. Man kann nicht mehr leicht nehmen was ist. Man ist auch anders. Heißt: „Es ist viel anders und man muss auch anders sein.“
Zeigt: „Menschen erleben etwas, was sie nicht kennen.“ Was?
Sie sind anders. Sehen aber nicht, was anders ist. Sie sind anders und wissen nicht, was ihnen geschieht.
Man will es anders aber es geht nicht mehr. Du bist mir nicht geheuer Mensch. So kann man es sagen. So ist es auch. Menschen spüren etwas. Sie wissen aber nicht, was es ist. Man kann es nicht einordnen. Es ist einfach anders.
ES IST JETZT AUS (2)
Man ist sich nicht klar, was sie jetzt tun wollen. Wir müssen jetzt viel schneller werden. Parteien rein. Alte Parteien hinaus. Wir können sie nicht mehr brauchen.
Man will sie auch nicht mehr. Sie haben alles getan, was wir wollten. Sie sind nicht mehr nützlich. Es ist geschehen, was geschehen ist. Wir müssen sie aus dem Verkehr ziehen. Sie sind nur nicht nützlich, sondern auch eine Gefahr. Wir müssen dieser Gefahr aus dem Weg gehen. Sie sind gefährlich, weil sie etwas getan haben, was nicht gut ist. Jetzt kommt es heraus. Nichts ist mehr aufzuhalten. Sie sind die, die getan haben. Jetzt müssen sie weg. Man kann sie nicht belangen. Sie sind immun. Haben getan, was sie nicht durften, aber haben es getan. Man kann ihnen nichts anhaben. Dafür haben wir gesorgt. Wir mit ihnen. Gemeinsam haben wir das getan. Sie wollten geschützt sein. Sie sind versorgt. Man hat Pensionen. Man hat auch Posten. Ihnen kann nichts geschehen.
Die Zeitungen haben wir im Griff. Sie müssen schreiben. Schreiben das, was wir wollen. Wir wollen viel. Man kann uns nichts vorwerfen. Die Neuen spuren. Wir haben sie im Griff. Nicht alle, aber die meisten von ihnen. Die, die nicht spuren, sind weg. Schneller als früher. Man kann sie nicht lassen. Wir müssen auf neue Pferde setzen. Wir wollen sie führen. Manche lassen sich nicht führen. Sie ersetzen wir.
Parteien sind da. Wir haben sie eingerichtet. Man kann sie führen. Die, die sie führen, haben wir im Griff. Geld ist wichtig. Ohne Geld können sie nichts. Wir geben ihnen genug Geld. Nur natürlich, wenn sie tun, was wir wollen.
ES IST JETZT AUS (1)
Man hat jetzt gesehen, was ist. Man täuscht vor. Der Präsident spricht. Er sagt wie immer nichts. Ist einfach da und tut nichts. Nein das nicht, aber er zeigt nichts. Spricht von Verantwortung. Hat keine Verantwortung. Nein das nicht, er nimmt sie nur nicht wahr. Er darf ja auch nicht. Er empfängt nur. Tut dann so, als ob er etwas getan hätte. Er tut aber grundsätzlich nichts. Nichts für das Volk.
Er informiert das Volk nicht über die Zustände. Zustände, die nicht haltbar sind. Er ist einfach nicht da. Ein Präsident ohne etwas. Man kann auf ihn verzichten. Er tut ohnehin nichts. Hält Hof in einem riesigen Gebäude. Viel zu groß für ihn. Riesige Stäbe helfen ihm. Nichts außer Reden und Empfänge. Man spielt großes Land. Residiert. Ist für das Volk wie ein Kaiser. Tut nichts für das Volk.
Er bestellt die Regierung. Ja, das tut er. Nein, das tut er doch nicht. Die Parteien bestimmen die Regierungen. Er winkt sie nur ab. Er hat demnach keine Rolle zu spielen. Er ist da und repräsentiert. Wozu braucht es das? Es braucht es nicht. Man hat ihn halt. Bundeskanzler und Minister inklusive. Alle repräsentieren. Für das Volk haben sie wenig Zeit. Man muss Tag und Nacht arbeiten. Für wen?
ES IST JETZT AUS
Man hat sich verzockt. Man ist arrogant und kümmert sich nicht um das Volk. Man ist Partei. Die Partei ist alles. Nein, die Partei ist nur das, was nach außen wirkt. Man ist abhängig. Man muss sich sagen lassen. Hinter der Partei stehen die, die alles sagen können. Sie haben das Sagen. Sie sind die Hintermänner. Finanzieren alles. Man will sich durchsetzen. Zugang zu den Töpfen haben. Man will einfach alles bestimmen. Man lässt dazu Menschen springen. Sie sind Vasallen der wirklich Mächtigen. Man hat sie. Sie sind Präsidenten. Sie sind Parlamentarier. Sie sind viel. Scheinbar Mächtige. Man hat sie. Sie kommen und gehen, wenn man es will.
So ist das Prinzip. Du bist nützlich. Tust, was wir wollen. Bist meist abhängig. Wir suchen sie aus. Bestimmen, was sie werden. Sie müssen vor allem gefügig sein. Man will sie nicht alles tun lassen. Man hat sie im Griff. Wie, das ist subjektiv. Man weiß über sie Bescheid. Man weiß alles über sie. Sie sind ein offenes Buch.
他们想用病毒杀死很多人
你经历过。他们想制造恐慌。还有什么? 他们想赚大钱。还有什么? 他们想让人们处于恐惧和恐慌之中。还有什么? 他们想统治世界。 那些控制金融世界的人。那些做人们永远做不到的事情的人。他们摧毁了很多东西。地球和人类。他们对世界上发生的事情负有责任。你看不到他们。他们在世界各地都有附庸。他们坐在政府和机构里。他们为任何事情做好准备。 他们想要统治世界。他们控制着所有西方政府。他们嘲笑民主。他们的口号是自由。他们的自由意味着奴役。他们想要奴隶。他们想要那些唯命是从的人。那些符合他们想法的人:“有用;可利用;满足你任何需求。”...
ILS VEULENT TUER BEAUCOUP DE GENS AVEC DES VIRUS
On en a fait l'expérience. Ils veulent faire peur. Et quoi d'autre ? Ils veulent faire d'énormes affaires. Quoi d'autre ? Ils veulent effrayer les gens en permanence. Quoi d'autre ? Ce sont eux qui veulent dominer le monde. Ceux qui veulent dominer le monde de la...
QUIEREN MATAR A MUCHA GENTE CON VIRUS
Ya se ha experimentado. Quieren asustar a la gente. ¿Qué más? Quieren hacer un gran negocio. ¿Qué más? Quieren asustar a la gente todo el tiempo. ¿Qué más? Son los que quieren gobernar el mundo. Los que gobiernan el mundo financiero. Los que hacen todo lo que la gente...
ΘΈΛΟΥΝ ΝΑ ΣΚΟΤΏΣΟΥΝ ΠΟΛΛΟΎΣ ΑΝΘΡΏΠΟΥΣ ΜΕ ΙΟΎΣ
Το έχουν βιώσει. Θέλουν να τρομάξουν τους ανθρώπους. Τι άλλο; Θέλουν να κάνουν τεράστιες δουλειές. Τι άλλο; Θέλουν να τρομάζουν τους ανθρώπους συνεχώς. Τι άλλο; Είναι αυτοί που θέλουν να κυβερνήσουν τον κόσμο. Αυτοί που κυβερνούν τον οικονομικό κόσμο. Αυτοί που κάνουν...
THEY WANT TO KILL MANY PEOPLE WITH VIRUSES
They want to make huge profits. What else?
They want to keep people in a state of constant fear and terror. What else?
They are the ones who want to rule the world.
Those who control the world of finance. Those who do everything that people can never do. They destroy a lot. The earth and people. They are responsible for much of what happens in the world. You can’t see them. They have their vassals all over the world. They sit in governments and institutions. They are ready for anything.
They want to rule the world. They have a grip on all western governments. Their curse is democracy. Their slogan is freedom. Their freedom means slavery. They want slaves. People who do what they want. People who are, as they think: “Useful; to be used; for anything you want.”
They are no longer human. They are beings who have lost all humanity. People who destroy. People who have lost everything. They are gone. No longer there. Their madness has taken over.
Madness is what?
SIE WOLLEN MIT VIREN VIELE MENSCHEN TÖTEN
Man hat es erlebt. Sie wollen Angst machen. Was noch?
Sie wollen riesige Geschäfte machen. Was noch?
Sie wollen Menschen ständig in Angst und Schrecken versetzen. Was noch?
Sie sind die, die Welt beherrschen wollen.
Die, die Finanzwelt beherrschen. Die, die alles tun, was Menschen nie tun können. Sie zerstören viel. Die Erde und Menschen. Sie sind für vieles verantwortlich was auf der Welt geschieht. Man kann sie nicht sehen. Sie haben ihre Vasallen überall auf der Welt. Sie sitzen in Regierungen und Institutionen. Sie sind zu allem bereit.
Sie wollen die Welt beherrschen. Haben alle westlichen Regierungen im Griff. Ihre Schmäh ist die Demokratie. Ihr Slogan ist Freiheit. Ihre Freiheit bedeutet Sklaverei. Sklaven wollen sie. Menschen, die tun was sie wollen. Menschen, die sind, wie sie denken: „Nützlich; zu gebrauchen; für alles zu gebrauchen, was man will.“
Sie sind keine Menschen mehr. Sie sind Wesen, die jede Menschlichkeit verloren haben. Menschen, die zerstören. Menschen, die alles verloren haben. Sie sind weg. Nicht mehr da. Ihr Wahnsinn hat sie übernommen.
Wahnsinn ist was?
DIE OHREN HÖREN NICHT
Die Ohren sind gut. Sie sind gut, wenn man sie pflegt. Man ist sich nicht bewusst, dass die Ohren viel Pflege brauchen. Man kann sie nicht genug im Auge behalten, damit sie auch tun können, was sie tun wollen.
Ohren sind sehr sensibel. Sie sind deshalb sehr sensibel, weil sie immer nach außen gerichtet sind, die Teile, die nach außen sichtbar sind. Sie sind also auch allem ausgeliefert, was so da ist. Man stelle sich vor, da sind die Ohrmuscheln. Sie sind nach außen gerichtet und sind ständig allem ausgesetzt, was da ist. Hitze, Kälte, Sonnenschein und vieles mehr. Sie sind auch ständig für alles da. Heißt: „Sie müssen auch ertragen, was die Menschen so mit den Ohrmuscheln tun.“
Menschen tun viel mit den Ohrmuscheln. Sie sind für sie auch der Ausdruck von Schönheit. Wir lieben die Größe der Ohren nicht. Sie sind nach außen gerichtet. Das wollen wir nicht so. Schön wäre, wenn sie mehr anliegen. Wir haben sie auch geschmückt. Stechen die Ohrläppchen oder sind einfach die, die die ganze Ohrmuschel gleich mit allerlei durchbohren und sie so schöner machen wollen. Wir haben auch noch Gehänge da, die wir einfach mit Klipsen an den Ohrläppchen befestigen. Sie ziehen die Ohrläppchen nach unten und verlängern sie auch. Menschen durchstechen auch die Ohrläppchen, nicht wissend, dass sie viele Funktionen im Ohr wahrnehmen. Man kann sich nicht vorstellen, was Menschen alles tun, damit ihre Ohren nicht so aussehen, wie sie aussehen, wenn sie geboren werden.
DER DARM
Man hat einen Darm. Er ist lang. Er ist sehr lang, wenn man bedenkt, wie klein eigentlich ein Bauch ist. Er ist demnach auch sehr verschlungen – der Darm. Man hat ihn und ist damit auch gut bedient. Er ist etwas, das ungeheuer viel leistet für Menschen.
Der Darm ist auch deshalb gut, weil er nicht nur viel tut für Menschen, sondern weil er auch den Menschen schützt. Schützt vor vielem. Man kann sich nicht vorstellen, vor wieviel Ereignissen der Darm Menschen schützt.
Er ist nämlich das, was man als Schutzpatron für Menschen bezeichnen könnte. Man hat ihn nur nicht erkannt. Erkannt wie wichtig er ist – der Darm.
Warum ist er so wichtig?
Ganz einfach: „Der Darm ist wichtig, weil er schließlich alles entsorgt, was der Mensch so in sich aufnimmt. Darüber hinaus tut er auch noch, was man sich nicht so klar ist, als Mensch. Er hat eine Darmflora, die unendlich viele Lebewesen in sich birgt, die alle etwas für die Menschen tun.“
Man stelle sich das so vor: „Da sind Lebewesen, die alle dafür arbeiten, dass es den Menschen gut geht. Gut geht in dem Sinn, dass sie nicht in irgendeiner Weise beeinträchtigt sind. Sie sind nicht beeinträchtigt, wenn man sie lässt. Wenn man sie tun lässt, was sie tun können.“
Man ist aber dabei, Menschen Dinge zu verabreichen, die Menschen nicht guttun können. Es ist viel, was man Menschen so verabreicht. Man kann sich nicht vorstellen, wie viel man Menschen heute an Stoffen verabreichen lässt, die ihnen ganz klar schaden. Man gibt ihnen unendlich viel Chemie. Chemie in jeder Form. Man muss sich das so vorstellen: „Man hat eine große Produktpalette, die man ständig an den Mann bringen muss. Man muss also vielen Menschen viel geben, damit die Produktion dieser Produktpalette gut ausgelastet ist.“
Sie sind dabei nicht zimperlich. Man kann die Produktion gut auslasten, wenn man weltweit tätig ist. Man ist weltweit tätig und tut Dinge, die man nie tun dürfte. Man schädigt mit den Produkten, die man Menschen verkauft, ihre Därme und auch ihre Darmflora.
OUR BRAIN CAN NOT, WHAT WE BELIEVE (2)
You are on the road with your soul. It is something that people cannot easily accept. It is there. Where is it then?
It is there where one has already suspected it. There between the 4th and 5th thoracic vertebrae, there also very close to the left shoulder blade, there is the seat of the soul. No, that is not the case. It is not there. It has no fixed place where it is. It just is.
The soul is not what people think. It is much more. It is the connection of the human being to all that is. All is that which is pure energy. Pure energy that can do anything.
You can think of it this way: “The soul is something that comes from pure energy so that the human being can also become pure.”
When is a person pure?
UNSER GEHIRN KANN NICHT, WAS WIR GLAUBEN (2)
Du bist mit deiner Seele unterwegs. Sie ist etwas, was Menschen nicht gut annehmen können. Sie ist da. Wo ist sie denn?
Sie ist dort, wo man sie schon vermutet hat. Dort zwischen dem 4. und dem 5. Brustwirbel, dort auch ganz in der Nähe des linken Schulterblattes, dort ist der Sitz der Seele. Nein, das ist nicht so. Sie ist nicht dort. Sie hat keinen fixen Platz, wo sie ist. Sie ist einfach.
Die Seele ist nicht das, was Menschen denken. Sie ist viel mehr. Sie ist die Verbindung des Menschen zu dem, was alles ist. Alles ist das, was reine Energie ist. Reine Energie, die alles kann.
Man kann sich das so vorstellen: „Die Seele ist etwas, das aus reiner Energie kommt, damit der Mensch auch rein wird.“
Wann ist der Mensch rein?
OUR BRAIN CAN NOT, WHAT WE BELIEVE (1)
You believe what you hear said everywhere. You think it must be true. You are convinced that what you are saying is true because people who do research year after year say it. Billions of dollars and other currencies have been invested in brain research over the decades. People want to understand how people think. They also want to understand how they behave. Why they behave the way people behave.
That’s what most of the money has been spent on in recent decades. On research into behavior. Behavior is important for those who want to sell. They draw conclusions from it about what they have to do to get people to buy. Not just buy, but buy again and again. Then they also want to know why people don’t want to do it. They want to know this in order to then consider how they can be persuaded to do what they don’t want to do. They want people who do what they want. That way, they can achieve a lot, especially everything they want.
They want an infinite amount. Above all, power and money. That is the most important thing for those who have invested an enormous amount of money in researching all the questions about our thinking and behavior. We want to know so that we can influence and manipulate people. We actually want to get a complete grip on them. All people, if possible.
That’s right. But there are also many things that make all this impossible.
UNSER GEHIRN KANN NICHT, WAS WIR GLAUBEN
Man glaubt, was man überall sagt. Man denkt, das muss stimmen. Man ist überzeugt, dass stimmt, was man sagt, weil es ja Menschen sagen, die Jahr für Jahr forschen. Man hat auch über die Jahrzehnte Milliarden von Dollar und anderen Währungen in die Erforschung des Gehirns gesteckt. Man will verstehen, wie Menschen denken. Man will auch verstehen, wie sie sich verhalten. Warum sie sich so verhalten, wie Menschen sich verhalten.
Dafür hat man in den letzten Jahrzehnten das meiste Geld ausgegeben. In die Erforschung von Verhalten. Verhalten ist für die wichtig, die verkaufen wollen. Sie ziehen daraus Schlüsse, was sie tun müssen, dass Menschen kaufen. Nicht nur kaufen, sondern immer wieder kaufen. Dann will man auch wissen, warum Menschen nicht tun wollen. Man will das wissen, um dann überlegen zu können, wie sie doch dazu gebracht werden können, dass sie tun, was sie nicht wollen. Dass sie also wollen, was man will. Man will nämlich Menschen, die tun, was man will. Dann kann man viel erreichen. Vor allem all das, was man so will.
Man will unendlich viel. Vor allem Macht und Geld. Das ist denen, die ungeheuer viel Geld in die Erforschung all der Fragen um unser Denken und Verhalten gesteckt haben, das Wichtigste. Wir wollen wissen, damit wir Menschen beeinflussen und auch manipulieren können. Wir wollen sie eigentlich völlig in den Griff bekommen. Alle Menschen, wenn es geht.
So ist es. Es ist aber auch viel, was das alles nicht möglich macht.
DAS GEHIRN IST NICHT
Gehirne sind da. Sie sind da und tun etwas. Sie sind aber nicht das, was man denkt. Das Gehirn, das heute denkt, ist nicht das Gehirn, das denkt.
Was für ein Satz. Wir sollen mit dem Gehirn das da ist und mit dem wir denken, nicht denken. Das ist wohl ein Witz. Wir haben doch immer wieder die Erfahrung gemacht, dass wir denken. Wir dachten und es geschah das, was wir dachten. Also ist doch klar, wir denken mit unserem Gehirn.
Nein, du denkst nicht. Dein EGO lässt dich denken. Beobachte doch einige Minuten lang, was geschieht. Du denkst in diesen Minuten viel. Dann frage dich, nachdem du einige Minuten gedacht hast: „Was habe ich jetzt gedacht? Was genau habe ich gedacht? Was waren das für Gedanken?“
Dann frage dich auch noch: „Sind das Gedanken, die ich mag? Gedanken, die ich denken will?“
Dann frage dich auch noch: „Sind das Gedanken, die mich freuen? Sind das Gedanken, die mir wohltun? Sind das Gedanken, die mir guttun und die mir auch helfen? Sind das Gedanken, die mir helfen, mein Leben zu leben?“
Jetzt nur noch eine Frage: „Bist du der Meinung, dass das, was du denkst, das ist, was du denken willst?“
DU UND DIE LEBER
Du und die Leber sind wichtig. Man kann ohne die Leber nicht sein. Du bist einfach nur nicht bewusst, wie wichtig die Leber ist. Deshalb kannst du jetzt einfach zuhören, wie das ist, mit der Leber.
Sie ist ein Organ. Ja und sie ist auch eine Drüse. Sie ist die Drüse, die am meisten Einfluss auf das gesamte Stoffwechselsystem im Körper hat. Der Stoffwechsel ist nichts anderes als eine Art Verarbeitungsprozess, der nichts anderes tut, als verarbeiten, was so in den Körper kommt.
Man ist auch nicht der, der weiß, dass da viel geschieht im Körper, was nicht gedacht werden muss, sondern einfach autonom verläuft. Man ist sich nicht bewusst, dass, was so im Körper geschieht, überhaupt meist völlig autonom abläuft. Ohne Eingriff des Menschen über das Denken. Die wesentlichsten Prozesse im Körper: „Die Atmung, der Herzschlag, die Verdauung und die Ausscheidung finden ohne das Denken des Menschen statt.“
So ist das auch mit dem Stoffwechsel. Er findet ohne das Denken des Menschen statt.
Jetzt ist es aber so, dass der Mensch Dinge tut, die ihm nicht gut bekommen. Er isst Dinge, die er nicht essen sollte. Er trinkt Dinge, die seinen Säuregehalt im Körper durcheinanderbringen. Er ist einfach furchtbar unterwegs. Der Mensch. Er kann sich nicht vorstellen, wie furchtbar er unterwegs ist.
THE BRAIN IS NOT WHAT THINKS
One is very clever. One can do a lot. One can also think a lot. One also thinks that the brain with which one thinks is what really thinks.
You can also think that it is so. That is clear, it must be so, because otherwise the EGO is no longer what it is. It is namely what makes people think. It is what also makes people be the way they are.
Egomaniacs. Not all people are egomaniacs, but today there are many egomaniacs around. They are no longer there. They are simply the slaves of their EGO.
You are. You are important. You can do a lot. No, that doesn’t have to be it. You just have to follow your EGO. Then you are all that you are. You think that everything you do is good. Everything you do is justified. It’s also good when you do things that people shouldn’t do. It’s not good when people do what they do today.
DAS GEHIRN IST NICHT DAS, WAS DENKT
Man ist ja sehr gescheit. Man kann viel. Man kann auch viel denken. Man denkt auch viel. Man denkt auch, dass das Gehirn, mit dem man denkt, das ist, was wirklich denkt.
Man kann auch denken, dass es so ist. Das ist klar, es muss so sein, weil sonst das EGO nicht mehr so ist, wie es ist. Es ist nämlich das, was Menschen denken lässt. Es ist das, was Menschen auch so sein lässt, wie sie sind.
Egomanen. Nicht alle Menschen sind Egomanen, aber heute sind viele Egomanen unterwegs. Sie sind nicht mehr da. Sie sind einfach die Sklaven ihres EGO.
Man ist. Man ist wichtig. Man kann viel. Nein, das muss nicht sein. Man muss nur seinem EGO folgen. Dann ist man all das, was man ist. Man denkt dann, es ist alles gut, was ich tue. Es ist alles gerechtfertigt, was ich tue. Es ist auch gut, wenn ich Dinge tue, die Menschen nicht tun sollten. Es ist nicht gut, wenn Menschen tun, was sie heute tun.
DAS GEHIRN IST NICHT DAS, WAS MENSCHEN GLAUBEN
Man ist schon seit langem dabei, das Gehirn zu erforschen. Man will alles über das Gehirn wissen. Man hat auch viele Dinge schon herausgefunden. Man will es ja auch wissen. Man will alles über das Gehirn wissen, damit man Menschen möglichst intensiv beeinflussen kann. Dazu gibt es mehrere Industrien, die sich damit befassen.
Die Industrien sind wichtig für sie. Sie sind ihre stärkste Waffe gegen die Menschen. Waffe sagt aus, was sie wollen. Man will die Menschen im Gehirn völlig lahmlegen können. Lahmlegen steht für das, was Menschen sich nicht vorstellen können. Man will die Menschen so weit beeinflussen können, dass sie nur noch können, was man ihnen sagt.
Man hat ja auch die Strahlen von Handys, Computern und vielem mehr darauf ausgelegt, dass sie immer mehr Gehirnareale beeinflussen und sie auch weitgehend lahmlegen. Das steht schon. Es muss allerdings auch gesagt werden, sie haben auch das Gehirn dahingehend begonnen zu beeinflussen, dass sie Verhaltensmuster von Menschen ändern können. Menschen sollen nicht mehr wie Menschen sein. Sie sollen einfach Lebewesen sein, die man völlig manipulieren und ihr Verhalten auch so steuern kann, dass sie tun, was man will.
Man will von den Menschen aber nur zwei Dinge:
DAS GEHIRN IST NICHT DAS, WAS MENSCHEN BISHER GLAUBTEN
Menschen glauben, dass Denken wichtig ist. Menschen glauben, dass ihr Denken sie hält. Menschen glauben, dass ihr Denken alles ist. Menschen glauben, dass ihr Denken alles bewegt. Menschen glauben, dass sie mit ihrem Denken viel schaffen. Menschen glauben, dass ihr Denken viel Fortschritt gebracht hat. Menschen glauben, dass sie intelligent sein müssen. Menschen glauben, dass sie nicht gut sind, wenn sie nicht intelligent sind und schnell denken können. Menschen wissen nicht, dass der Intelligenzquotient nur eine Erfindung von denen ist, die das Denken dazu benützen, Menschen zu beeinflussen und zu manipulieren. Menschen glauben, dass das Denken ihnen hilft zu leben. Menschen glauben, dass ihr Denken für sie wichtig ist. Menschen glauben, dass Denken alles bewegt. Menschen glauben, dass das, was sie über das Denken wissen, wirklich das ist, was man heute weiß. Menschen glauben denen, die sagen, Denken ist für dich lebensentscheidend. Dein Kopf-Denken ist lebensentscheidend. Menschen sagen Menschen etwas, die schon wissen, es ist anders. Sie haben es schon erforscht. Man hat es schon gefunden. Man hat gefunden, dass das entscheidende Denken nicht im Kopf stattfindet, sondern im Bauch.
RELIGIONEN HABEN VIEL GETAN, WAS MENSCHEN NICHT HILFT
Menschen sind gut. Sie sind nicht, wie man immer behauptete, schlecht. Man hat das behauptet, damit man Menschen leichter beeinflussen kann. Du bist schlecht. Du bist nichts. Du kannst nichts. Du bist auch noch dumm. Du bist mit einer Schuld belastet. Du bist als Mensch, wenn du auf die Erde kommst, schon mit einer Schuld belastet. Wenn du sie loswerden willst, dann sei brav. Ohne Sünde.
Sünden sind schlecht. Was Sünden sind, sagen wir dir. Du bist einfach der, der uns folgen sollte. Man ist dann gut aufgehoben. Gott hat uns gesagt, was Sünden sind. Wir sind keine Sünder. Nein das nicht, aber wir sind halt anders. Anders und auch mit Gott verbunden. Einige von uns auch auf Gottes Gnaden hier. Wir sind also etwas Besonderes.
Du Mensch – Sünder – bist also gut beraten, wenn du mit uns bist. Wir wollen dich auch beraten und dir sagen, was du tun kannst, um deine Sünden loszuwerden. Es ist ganz einfach. Du kommst um einen Ablass zu uns. Dann sehen wir, was wir für dich tun können. Es ist eigentlich aber einfach. Wenn du mit uns bist, dann klappt alles. Wir können dich segnen. Nicht nur das, wir können dir die Sünden im Namen Gottes verzeihen. Wir sind die von Gott dazu Ermächtigten. Weltweit können wir das tun. Wir sind auch die, die viele Menschen gewinnen und gewonnen haben. Nicht immer freiwillig, aber mit der Hilfe von all denen, die auch im Namen Gottes unterwegs waren. Man kennt sie. Sie sind berühmte Seefahrer und Kämpfer für die Religion, die sie den Menschen, die alle Heiden waren gebracht haben.
MENSCHSEIN IST MÖGLICH. MENSCH, DU KANNST GEHEN. SEI.
Du bist ein Mensch. Du bist ein Liebender. Du bist damit auch all das, was du sein kannst.
Menschsein ist möglich.
Man war nicht. Man durfte nicht mehr sein. Man musste immer. Jetzt ist viel anders. Anders und kann immer mehr anders werden. Man ist anders. Menschen gehen.
Es ist also so, wie es sein soll.
MENSCHEN SIND JETZT DA UND GEHEN.
MENSCHSEIN IST MÖGLICH. ALLES IST DA. MAN KANN JETZT GEHEN. MAN IST DA.
Es ist möglich. Es ist gut möglich, dass jetzt ALLES ändert. Ich bin.
Ich bin ist möglich.
Menschen sind da. Menschen gehen. Menschen sind da und gehen. Man kann sich nicht vorstellen, was ist, wenn Menschen gehen.
Menschen sind da. Menschen gehen. Menschen sind da und gehen. Man kann nicht denken, was es heißt: „Menschen gehen. Menschen sind. Menschen haben alles dabei. Menschen sind jetzt.“
Man kann sich nicht vorstellen, was es bedeutet.
MENSCHEN KÖNNEN SEIN. SIE MÜSSEN NICHT MEHR. IHR LEBEN ÄNDERT ZUM GUTEN.
Was steht hier. Ein Scharlatan ist unterwegs. Man muss ihm nicht zuhören. Man kann ihn auch lassen. Man muss ja nicht alles lesen. Man ist doch nicht der, der sich noch weiter täuschen lässt.
Man hat genug erlebt mit denen, die da sind. Sie sind ja auch noch da. Sie gehen nicht weg. Man ist ihnen ausgeliefert. Sie sind mächtig. Sie können jeden, der ihnen im Weg steht wegbekommen. Sie sind einfach mächtig und tun auch, was notwendig ist, um ihre Macht zu erhalten. Sie sind auch brutal. Sie haben auch jede Menge Geld. Sie können sich alles leisten. Wir sind nur ihre Helfer, die das Geld herschaffen, das sie ausgeben.
So ist es und jetzt kommt da einer, nein viele, die uns sagen wollen, es gibt Änderung, die für uns gut ist. Man kann uns viel sagen, aber das sicher nicht. Wir sind daran gewohnt, dass noch nie eine Änderung für uns gut war. Deshalb sind wir auch so veränderungsresistent. Wir sind auch selbst unsicher, wenn wir an Veränderung nur denken. Warum? Weil wir immer mit Änderungen schlechte Erfahrungen machten. Sie haben uns immer mit den Veränderungen eingefangen und wir sind ihnen auf den Leim gegangen. Nein, wir glaubten ihnen und sie haben dann einfach so weitergetan, wie bisher. Oft noch viel schlimmer als die, die wir vorher schon hatten. Sie waren auch schlimm, aber sie haben sich doch noch manchmal zurückgehalten. Die Neuen halten sich überhaupt nicht mehr zurück. Sie tun Dinge, die man sich als Mensch, als normaler Mensch, nie trauen würde, zu tun. Man wäre dann sofort auch eingesperrt worden, wenn man getan hätte, was sie tun. Jeden Tag mehr tun.
WASSER KONNTE ALLES. ES IST JETZT WEITGEHEND KONTAMINIERT. MAN WILL ES SO.
Es ist wahr. Wir können ALLES mit Wasser bewegen. Wir sind auch Wasser. Wir sind zu einem Großteil in unserem Körper aus Wasser. Wir können mit dem Wasser in unserem Körper viel. Es ist ungeheuer viel, was wir mit dem Wasser in uns tun. Wir reinigen ständig den ganzen Körper von allem, was so kommt. Es ist viel, was so kommt. Es ist immer mehr, was da kommt und den Körper systematisch verunreinigt.
Man weiß, dass man das nicht darf. Man kann damit den Körper wirklich schwer schädigen, wenn man ihn ständig verunreinigt mit allem, was ein Körper nie verunreinigt werden dürfte. Man ist auch nicht mehr zurückhaltend mit dem, was man den Körper verunreinigt. Man muss nur wissen, was sie alles nehmen, diejenigen, die die Welt führen wollen, um die Menschen ständig weiter zu schädigen, dann kann man auch nachvollziehen, was wirklich geschieht mit den Menschen.
Einfach gesagt: „Menschen sind nicht mehr die, die sie waren.“
Warum?
DU UND ALLES RUND UM ANTIBIOTIKA
Mir ist nicht gut. Was? Dann nimm Antibiotika. Ja, was ist denn das? Das ist nicht wichtig. Du musst es nehmen. Es tötet alle Keime, alle Bakterien, alle Viren. Du hast dann nichts mehr zu befürchten, wenn du das getan hast. Es ist nur wichtig, dass du es jetzt tust und dann so lange, wie das Paket, das du jetzt verschrieben bekommst, es hergibt. Es muss dann leer sein, das Paket. Wir sagen dir dann wieder, wenn es so weit ist. Was?
Dass es wirklich vorbei ist. Sollte nämlich dann noch eine Entzündung da sein oder einer der oben genannten Schädlinge, dann machen wir weiter mit Antibiotika, bis sie wirklich tot sind. Alle?
Nein, die, die da waren. Nein, die die auch noch da sind, wenn die Antibiotika da waren. Das soll jetzt jemand noch verstehen. Nein, das kann keiner verstehen.
Man muss es also genau erklärt bekommen, was denn da wirklich ist. Man kann sich sonst nicht mehr auskennen.
DER DRÜSENPUNKT IST WO?
Man ist ein Mensch. Man kann ihn nehmen. Man ist auch ein Mensch, der kann. Der ihn nehmen kann.
Menschen, die ihn nicht nehmen können, sind keine Menschen. Sie sind Wesen. Er ist nur für Menschen da – der Drüsenpunkt.
Der Drüsenpunkt kann viel. Er kann viel und kann auch tun. Er kann das tun, was hier steht. Man kann es tun, was hier steht und dann auch aufhören mit dem, was man tut, womit der Körper und alles im Körper nicht mehr sein wollen.
Es ist einfach mit dem Drüsenpunkt. Man findet ihn leicht. Er liegt unter dem rechten Rippenbogen. Unter dem rechten Rippenbogen ist der Punkt, der das kann, was hier jetzt geschrieben steht. Es kann jeder Mensch versuchen, ihn zu behandeln. Es steht auch hier, wie er behandelt werden kann. Man kann es so tun, wie es steht. Wenn man es nicht guttut, kann man nicht erwarten, dass etwas geschieht, was dem Menschen hilft. Es können auch Menschen damit nichts tun, die nicht wollen. Sie sind nicht gut. Sie können einfach nicht. Das ist nicht böse, sondern das ist nur: „Ich will nicht. Das ist auch gut. Man kann dann eben nicht.“
DER DRÜSENPUNKT HILFT MENSCHEN ZU SEIN
Das ist ganz einfach. Nein nicht, aber es ist leicht zu erklären, was da geschieht mit den Hormonen. Man muss also etwas weiter ausholen, damit man das erklären kann? Nein, man kann das in wenigen Worten sagen, was da geschieht. Man muss sich nur bemühen, es klar zu sagen, was da geschieht. Man muss auch einfach klar sagen, dass Furchtbares geschieht. Man kann sich nicht mehr zurückhalten, wenn man weiß, was da geschieht.
Also stelle man sich vor, was es da gibt.
DER DRÜSENPUNKT ÖFFNET MENSCHEN FÜR DAS, WAS SIE SIND
Man kann sich nicht vorstellen, was der Drüsenpunkt alles kann. Man hat ihn noch nicht gefunden, weil er nicht bekannt sein sollte. Man sollte ihn nicht finden, damit Menschen, wie die, die da waren, um die Menschheit zu zerstören, nicht noch mehr Zerstörung anrichten konnten, als ohnehin schon geschehen. Man war also auch nicht so untätig. Man hat über den Drüsenpunkt Menschen vor viel bewahrt. Ja, das hat man. Menschen wären viel schneller tot gewesen, wenn der Drüsenpunkt nicht gewesen wäre.
WAS IST DER DRÜSENPUNKT UND WAS KANN ER TUN?
Man kann sich das so vorstellen. Der Drüsenpunkt ist wie ein Einschaltknopf dem man hat, um eine Lampe einzuschalten. So ist es auch mit dem Drüsenpunkt. Er ist für Vieles zuständig. Vor allem, wie sein Name schon sagt, für die Drüsen.
DU UND DER DRÜSENPUNKT
Du bist jemand, der einen Punkt hat, den Menschen noch nicht kennen. Es ist der Punkt, der ALLES hat. Es ist der Punkt, der auch das hat, was Menschen noch nicht wahrgenommen haben. Er hat alle Drüsen.
Drüsen sind wichtig. Warum?
Sie sind wichtig, weil sie alle Informationen für die Organe bereitstellen. Das ist sehr wichtig, dass die Organe Informationen bekommen, damit sie ihre Aufgabe gut erledigen können.
Was ist die Aufgabe von Organen?
Ganz einfach: „Sie sollen den Menschen am Leben erhalten.“
Η ψυχή κλαίει
Βλέπεις τηλεόραση. Εσύ είσαι αυτός που εξακολουθεί να βλέπει τηλεόραση. Βλέπεις αυτά που οι άνθρωποι δεν θα έπρεπε ποτέ να βλέπουν. Βλέπεις εικόνες που συχνά απλά βάζουν, εικόνες που τραβήχτηκαν πριν από πολύ καιρό και τώρα προβάλλονται για να μπορούν οι άνθρωποι να ενημερώνονται ξανά και ξανά για τις θηριωδίες που διαπράττουν οι άνθρωποι. Άνθρωποι που σκοτώνουν άλλους ανθρώπους. Που απλά κάνουν τρομερά πράγματα όλη την ώρα. Θέλουν να δείξουν ότι οι άνθρωποι είναι απλά κακοί. Δεν θα έπρεπε να σας έχουμε πια.
Το να είσαι άνθρωπος είναι διαφορετικό. Να αγαπάς τους ανθρώπους. Να τιμάς τους ανθρώπους. Να τιμάς τους ανθρώπους. Σπάνια το δείχνεις αυτό. Δεν το βλέπεις αυτό στις ταινίες. Επίσης, δεν βλέπεις ανθρώπους που υπερασπίζονται τους άλλους ανθρώπους. Όχι, βλέπεις μόνο μαχητές να πολεμούν για κάτι. Οι κακοί σκοτώνουν. Οι ίδιοι μπορούν να κάνουν ό,τι θέλουν, είναι οι καλοί.
Αλλά οι καλοί δεν υπάρχουν. Ούτε οι κακοί υπάρχουν. Απλά οι άνθρωποι αφήνουν τους άλλους ανθρώπους να είναι έτσι. Οι άνθρωποι παρακολουθούν τι κάνουν οι άνθρωποι στους άλλους ανθρώπους. Θέλουν επίσης να παρακολουθούν. Υπάρχουν εικόνες αυτών που θέλουν να μας καθοδηγήσουν, που παρακολουθούν στην οθόνη να σκοτώνονται άνθρωποι. Να σκοτώνονται στην πραγματικότητα από ειδικούς στη δολοφονία. Αυτό συμβαίνει σε όλο τον κόσμο. Θέλουν να δείξουν ότι όλοι μπορούμε να σκοτώνουμε αν το θέλουμε. Τους βρίσκουμε μέσω των κινητών μας τηλεφώνων και όλων όσων έχουμε εγκαταστήσει ώστε να μπορούμε να κάνουμε ό,τι θέλουμε. Εξάλλου, είμαστε οι κυρίαρχοι του κόσμου. Μπορούμε να σκοτώσουμε τους πάντες σήμερα, αν θέλουμε.
The soul weeps
You watch television. You are the one who still watches television. You see what people should never see. You see pictures that they often just put in, pictures that were taken a long time ago and are now being shown so that people can be told again and again about the atrocities committed by people. People who kill other people. Who simply do terrible things all the time. They want to show that people are simply bad. We shouldn’t have you anymore.
Being human is different. Loving people. Honor people. Respecting people. You rarely show that. You don’t see that in the movies. Nor do you see people who stand up for other people. No, you only see fighters fighting for something. The bad guys kill. They themselves can do what they want, they are the good guys.
But the good guys don’t exist. There are no bad guys either. It’s just that people let other people be like that. People watch what people do to other people. They also want to watch. There are images of those who want to lead us, who watch on screen as people are killed. Being killed for real by specialists in killing. That goes around the world. They want to show that we can all just kill if we want to. We find them via our cell phones and everything we have installed so that we can do anything we want. After all, we are the masters of the world. We can have everyone killed today if we want to.
DIE SEELE WEINT
Man sieht fern. Man ist der, der noch fernsieht. Man sieht, was Menschen nie sehen sollten. Man sieht Bilder, die sie oft einfach nur hineinstellen, Bilder die schon längst vorher gemacht wurden, und jetzt gezeigt werden, damit man Menschen immer wieder von den Gräueltaten von Menschen berichtet. Menschen zeigt, die andere Menschen umbringen. Die einfach ständig Furchtbares tun. Man will zeigen, Menschen, ihr seid einfach schlecht. Man sollte euch eigentlich endlich nicht mehr haben.
Menschsein ist anders. Menschen lieben. Menschen ehren. Menschen achten. Das zeigt man selten. Das sieht man nicht in den Filmen. Man sieht auch keine Menschen, die sich für andere Menschen einsetzen. Nein, man sieht nur Kämpfer, die um etwas kämpfen. Die Bösen töten. Sie selbst können tun, was sie wollen, sie sind ja die Guten.
Es gibt aber die Guten nicht. Es gibt auch die Bösen nicht. Es ist nur so, dass Menschen andere Menschen so sein lassen. Menschen schauen zu, was Menschen anderen Menschen antun. Sie wollen auch zuschauen. Es gibt Bilder von denen, die uns führen wollen, die am Bildschirm zuschauen, wie Menschen getötet werden. Real getötet werden von Spezialisten des Tötens. Das geht dann rund um die Welt. Man will zeigen, wir können alle einfach töten, wenn wir wollen. Wir finden sie über die Handys und alles, was wir installiert haben, damit wir alles tun können, was wir wollen. Wir sind schließlich die Herren der Welt. Wir können heute alle Menschen umbringen lassen, wenn wir das wollen.
SEELENENERGIE
Man hat eine Seele. Die Seele ist. Sie ist und kann viel. Sie ist das, was Menschen haben, damit sie sein können.
Sein können ist für Menschen schwierig zu verstehen. Sein können hat damit zu tun, dass Menschen sein sollen. So sein sollen, wie sie sind. Sind sie nicht so, wie sie sind, sind sie nicht gut. Nicht gut steht für das, was Menschen als unleidlich und sich unwohl fühlen bezeichnen.
Man ist einfach nicht gut und ist sich nicht klar, warum das so ist. Dann ist die Seele da. Dann tut sie das, was die Seele tun soll. Sie ist da und zeigt mit etwas, du bist nicht gut – Mensch.
Dann ist das ein Signal. Man kann es als Signal der Seele werten. Man kann auch sagen, die Seele zeigt dem Menschen, dass da etwas ist, das ihn unwohl sein oder unleidlich sein lässt.
So ist es immer, wenn die Seele da ist und unruhig ist. Unruhe der Seele, heißt: „Man kann mit dem was geschieht nicht mit. Man ist einfach nicht gut.“
ENERGIE (6)
Wir Menschen können jetzt gehen. Wir haben die Kraft. Wir sind da. Wir wollen auch da sein.
Menschen sind Liebende. Sie lieben es, zu sein. Miteinander zu sein. Zu lange konnten sie nicht miteinander sein. Es ist jetzt anders. Man kann miteinander sein und miteinander tun. Man ist auch anders zueinander.
Es ist die Energie auch anders, die da ist. Man kann jetzt auch mit der Energie sein. Sie ist sanft. Nicht aggressiv. Sie will anders sein. Sie ist eine Energie, die Menschen nicht gut kannten. Sie gingen anders, deshalb war ihre Energie so, wie sie nicht sein soll.
Energie soll Menschen gehen lassen. Sie gingen nicht. Sie waren gehemmt. Gehindert auch. Ihre Seelen waren nicht mehr bereit. Bereit, das zuzulassen, was da geschah. Zu viele Hinweise notwendig.
ENERGIE (5)
Du bist mir nicht gut gesonnen. Gut, ich dir auch nicht. Energie ist weg. Man kann sich nicht leiden. Man hat keine Energie. Nein, man bekommt Energie. Man ist nicht mehr der, der man ist. Man hat die Energie von Menschen, die nicht sind. Sie sind dann anders. Sie können dann nicht lieben. Ihr Leben beginnt mit Problemen behaftet zu werden. Sie sind nicht fähig zu lieben, weil sie ganz in ihrem Denken sind.
Ihr Denken übernimmt sie. Sie haben keine Mutter und keinen Vater gehabt, der lieben konnte. Sie sind auch nicht so aufgewachsen, wie viele Kinder, die Liebe spüren. Die geliebt werden. Die da sind und für die Kinder da sind. Sie haben das alles nicht gehabt, die da sind und heute die Großen der Welt sind. Nein das nicht. Sie haben es nur nicht von ihren Eltern gehabt. Sie hatten Bedienstete, die sich um sie kümmerten. Keine Menschen, die direkt für sie verantwortlich waren. Man war anderswo. Man musste tun. Man war nicht für die Kinder da. Man war dafür da, dass das, was wirklich wichtig war, nicht verloren gehen konnte. Man konnte das Reich nicht lassen. Man musste dafür kämpfen. Man war immer auch der, der kämpfen und zeigen musste, dass er kann. Sie war nicht relevant. Frauen waren da, dass sie taten. Taten, was man wollte. Nichts, was sie taten, war für sie wirklich wichtig. Sie waren da für die Fortpflanzung. Nichts war sonst wichtig. Man muss das Reich sichern, deshalb auch Frauen, die helfen, das zu tun.
ENERGIE (4)
Man kann nicht genug bekommen. Man hat so viel, dass man nichts mehr braucht. Man ist auch nicht damit zufrieden. Man hat auch noch mehr bekommen. Man ließ ganze Völker nicht sein. Man hat auch das eigene Land voll im Griff. Man ist nicht zufrieden.
Man kann zufrieden sein, wenn man ist. Man ist, und ist zufrieden, wenn man das ist, was man ist. Ein Liebender.
Wenn Menschen lieben, dann können sie sein. Dann sind sie da. Dann können sie gehen. Dann müssen sie nicht mehr.
Menschen sind dann auch ganz anders. Sie sind liebevoll. Verständnisvoll. Sie wollen auch so sein, weil sie merken, das tut uns allen gut.
Menschen, die nie zufrieden sind mit dem, was sie haben, sind auch nicht liebevoll. Sie sind ständig beschäftigt. Sie können nie genug haben. Ihr Leben ist einfach dadurch geprägt, dass sie einfach glauben, wir müssen immer mehr haben.
Sie haben dann mehr und es ist ihnen nie genug. Man ist auch selbst nicht zufrieden. Man hat sich nicht mehr gefreut seit langem. Nichts kann helfen. Nichts ist so, dass man sagen kann: „Ja, das ist schön.“
Man hat nichts mehr, was Freude sein lässt, weil, Menschen einfach nicht sehen. Sehen hilft. Menschen die sehen, können mit sehr wenig auskommen und sind dabei sehr glücklich. Sie essen und trinken. Sie sind auch mit Menschen beisammen. Sie wollen nicht mehr, weil sie wissen, das ist es, worum es mir geht. Ich will einfach nur sein. Ich will mit Menschen sein. Tun, was ich will.
ENERGIE (3)
Man ist nicht da und denkt. Dann ist die Energie nicht da, die hilft. Man kann sich das so vorstellen: „Man ist einfach nicht an den Strom angeschlossen. Es ist weg. Der Strom ist nicht da, den man braucht, damit etwas bewegt wird.“
Man ist auch nicht da, wenn man einfach weg ist. Heißt: „In Gedanken ist.“ Dann kann nichts geschehen, was gut ist für Menschen. Die Gedanken tragen Menschen weg und schon sind sie nicht mehr, was sie waren. Nein das nicht, aber sie sind einfach in Gedanken. Wenn sie jetzt noch mit negativen Gedanken beschäftigt sind, dann ist es nicht gut für sie. Menschen sind dann weit weg von sich. Man hört nichts mehr. Man will auch nichts mehr hören, weil man ohnehin schon so beschäftigt ist mit all den Gedanken, die jetzt da sind.
Ich kenne das. Ich bin auch jemand gewesen, der immer Gedanken nachgehangen ist. Tag und Nacht. Nein in der Nacht nicht, obwohl ich weiß, auch in der Nacht sind es die Gedanken, die uns träumen lassen. Träume sind nichts anderes als Gedanken. Man kann sie gleich auch so bezeichnen, wie sie sind. Sie sind die Nachfolger dessen, was man so gedacht hat über Tag. So können dann auch die Gedanken sein. Man entflieht also Gedanken nicht, sondern sie sind immer da. Man kann sie nicht mehr loswerden.
ENERGIE (2)
Menschen sind meiner Erfahrung nach sehr oft nicht ganz da. Sie tun viel und sind nicht mehr in der Lage zu sein. Sie sind nicht bei sich. Sie glauben es nicht, aber sie sind nicht sie selbst.
Ihre Energie leidet. Sie sind einfach nicht mehr bei sich, weil zu viel sie umtreibt. Man kann doch nicht. Man ist doch. Man ist einfach so. Man muss ja auch. Man kann nicht anders. Man ist einfach jemand, der so sein muss, sonst geht ja nichts.
Ich bin auch so, weil man mir schon seit frühester Kindheit sagte, wie man sein muss. Ich bin auch immer brav gewesen. Nein, wenn ich nicht brav war, dann hat man mir gesagt, dass ich brav sein muss. Einfach jemand sein muss, der so ist, wie man ist. Man ist doch so, dass man nicht auffällt. Nein, auffallen ist nicht das richtige Wort. Man darf einfach nicht anders sein.
So war es bei vielen Menschen, die ich kennenlernen durfte. Man weiß auch, dass man selbst nicht ganz frei war von all dem, was man so nicht sein kann. Man konnte auch nicht sein, wie der, der man sein wollte. Man war einfach der, der man war. Das war aber auch nicht gut. Man wollte ja so sein, wie der, den man auch fast anhimmelte, weil er so allem entsprach, was schön wäre, wenn man auch so wäre.
Man war auch nicht der, der man ist, weil man auch glaubte, was Menschen sagten. Menschen, die wichtig sind. Eltern und Menschen, die erfolgreich sind. Menschen, die einfach in ihrem Leben zeigten, ich kann es. Sie waren die Vorbilder. Bilder von Menschen, die es geschafft haben. Man wollte auch so sein. Mensch sein. Ein Mensch sein, der erfolgreich ist. Der so erfolgreich ist, wie der Mensch, der als Vorbild da war.
SALBEI – EIN WUNDERMITTEL – NUR, WENN DU – MENSCH – IHN SO VERWENDEST, DASS ER GUTTUT
Salbei ist gut. Er tut viel und kann viel. Das ist so. Man muss aber auch wissen, er ist nur dann gut, wenn man mit ihm so umgeht, wie man es muss, damit er kann, was er kann.
Menschen sind sich dessen nicht klar, was Salbei kann. Er ist unendlich vielseitig und eigentlich ein Wunder. Das Wunder ist leicht erklärt. Er kann so viel, dass es ein Wunder ist. Er ist ein Wunder, weil er tut, was wenige Pflanzen können. Er heilt Menschen. Er heilt sie wirklich von vielem. Auch von dem, was Menschen nicht wissen. Sie wissen zum Beispiel nicht, dass Salbei Menschen von ihren Stirnhöhlenerkrankungen heilen kann.
Stirnhöhlen sind enorm wichtig für Menschen. Sie können vieles bewirken. Viel Negatives bewirken, wenn sie nicht verhindert oder einmal vollständig geheilt werden. Man muss deshalb wissen, dass Stirnhöhlenerkrankungen viel Negatives bewirken und deshalb wirklich aktiv behandelt werden müssen. Wie tut man das?
ENERGIE (1)
ENERGIE – ist ein Thema, mit dem Menschen sich nicht gerne befassen:
ENERGIE ist ihnen irgendwie auch unheimlich. Ich soll Energie haben? Ich habe doch keine Energie. Wie soll ich sie denn auch merken? Ich habe ja überhaupt keinen Spürsinn. Ich bin einfach ein Mensch ohne all das, was Menschen haben die ENERGIE spüren können.
ENERGIE ist was? Daran scheiden sich die Geister. Sie ist einfach da. Man kann sie nicht wirklich messen. Man nennt die, die sagen, dass sie wissen, ob Energie da ist – ESOTERIKER.
Sie sind Menschen, die man einfach nicht gerne um sich hat, weil sie so tun, als ob sie etwas wüssten, was man selbst nicht weiß. Sie sprechen von Energie und wissen, dass ich es nicht habe, das Gespür das man braucht, um Energie zu spüren. Ich bin also unterlegen. Sie können mir sagen, was sie wollen, ich kann es ohnehin nicht nachvollziehen, weil ich eben das Gespür nicht habe.
DIE WELT DER NEUEN ART KANN SEIN
Du bist. Du kannst. Du hast.
Mensch – du hast ALLES dabei, was du brauchst, um zu gehen. Sei einfach gewiss, du hast ALLES dabei.
Mensch – du hast auch das dabei, was du brauchst, um zu tun, was du willst. Es ist viel, was du kannst. Dein Problem ist nur, du kannst nicht annehmen, dass du viel kannst.
Geh – Mensch – es ist dir gegeben. Du hast viel dabei und kannst auch viel tun, weil du auch tun sollst.
Geh – Mensch – es ist dir gegeben. Es kann jetzt sein, dass du tust, was du willst. Es ist ALLES da – Mensch – für dich und alle, die mit dir gehen.
Geh – Mensch – es ist dir gegeben, du kannst es tun. Sie können nichts mehr tun, die, die jetzt tun. Sie sind nicht mehr die, die sie waren. Sie gehen nicht. Sie stehen. Ihr Leben hat jetzt nichts mehr mit dem zu tun, was war. Sie sind jetzt die, die sind. Das sind sie. Menschen, die nicht auf gutem Weg sind.
DIE WELT DER NEUEN ART IST JETZT
Man kann nicht glauben, wenn man sieht, was jetzt in der Welt geschieht. Man kann nicht glauben, dass Menschen da sind, die es anders sein lassen können. Man kann auch nicht glauben, dass diese Menschen die Kraft haben, zu tun, was notwendig ist, damit geschieht, was geschehen muss, damit ändert, ALLES ÄNDERT, was ist.
Menschen können das nicht glauben. Sie sind einfach nicht gut, wenn es darum geht, bewusst zu sein. Sie verstehen Bewusstsein noch nicht. Sie sind auch nicht in der Lage zu sagen: „Ich glaube einfach.“
NEIN – MENSCHEN IHR MÜSST NICHTS GLAUBEN. IHR SEHT ALLES. ALLES WAS IST UND ALLES, WAS SEIN KANN.
Es ist jetzt einfach Schluss
Menschen sind nicht mehr bereit, so weiter zu tun wie bisher. Sie sind einfach satt. Satt nicht vom Essen, sondern sie haben es satt, wie Sklaven behandelt zu werden. Wie Menschen, die man einfach immer nur ausnehmen will. Die man einfach nicht sein lässt.
Menschen haben es auch satt, behandelt zu werden wie jemand, den man nicht wertschätzt, sondern den man ständig bevormunden will. Man will nicht mehr jemand sein, der sich von jemand, der nichts bewiesen hat, ständig sagen lässt, was er zu tun hat.
Man ist jetzt einfach anders. Man kann es sehen, dass Menschen anders sind. Sie wollen sie nicht mehr – die, die sie ständig nur belogen und betrogen haben. Ausgenommen haben. Man sieht es noch nicht ganz, aber sie haben die Länder dieser Welt so hoch verschuldet, dass sie alle pleite sind. Diejenigen, die es noch anders sehen, lügen einfach. Sie wissen, dass es so ist, aber dürfen nichts sagen, weil sie sonst nicht mehr gewünscht sind.
Man ist auch anders, weil man sieht, was sie getan haben. Immer mehr Menschen sehen, was sie getan haben. Sie können tagtäglich lesen, was sie so tun. Nichts Gutes für das Volk. Nur nehmen. Nichts geben. Nein, wenn sie geben, dann tun sie es, weil sie müssen. Weil es nicht mehr anders geht. Dann vergeben sie Mittel, die ihnen vorher das Volk gegeben hat, oder sie nehmen noch mehr Schulden auf. Schulden, die schon so hoch sind, dass kein Volk der Erde in der Lage ist, diese Schulden irgendwann tilgen zu können. Das wollen sie auch nicht, diejenigen, die all das Geld hergeben. Sie bekommen ja Zinsen und Zinseszinsen dafür, was sie hergeben. Sie sind also bestens bedient.
Das System bricht in sich zusammen
Es ist nicht leicht für Menschen, zu glauben, was hier alles steht. Man kann einfach nicht glauben, dass so viel von Menschen getan wird, die nicht mehr da sind. Die einfach nicht mehr da sind und Dinge tun, die man als Mensch nicht tun kann.
Menschen tun Dinge, die sie nicht tun können. Nicht tun dürfen, wenn sie Menschen sind. Menschen, die heute all das tun, was sie tun, sind aber keine Menschen mehr. Sie sind Wesen, die man lässt. Sie sind Wesen, denen jede Menschlichkeit fehlt und die man dennoch lässt. Gegen alle Konventionen lässt. Gegen jedes Menschenrecht tun lässt, was sie tun. Fürchterliches für Menschen.
„Sie sind nicht mehr da„ heißt: „Sie sind weg. Weg von sich selbst. Weg von den Menschen. Eben Wesen, die nichts Menschliches mehr an sich haben.“ Deshalb können sie auch ständig das Fürchterliche nähren, das in der Welt geschieht.
Man lässt sie tun. Man lässt sie tun, obwohl sie Fürchterliches für alle Völker dieser Welt tun. Ihr Leben ist Geldmachen. Ihr Leben ist Machtausüben. Ihr Leben ist Töten. Ihr Leben ist Veranlassen, dass alles geschieht, damit ihre Macht ausgeweitet wird. Ihr Leben ist ein Leben voll von Müssen. Sie müssen etwas tun. Sie müssen Menschen schänden lassen. Sie müssen es, weil sie glauben, dass sie ihre Macht damit zementieren.
Man ist nicht in der Lage, das als Mensch nachzuvollziehen, was hier mit Menschen geschieht. Menschen sind übernommen. Sie sind von Energien übernommen, die sie nicht kontrollieren können. Die sie sein lassen, wie sie sind. Menschen ohne jede Menschlichkeit und ohne alles, was einen Menschen ausmacht. Sie gehen über Leichen. Das kann man sagen. Es sind Millionen Leichen, über die sie schon gegangen sind. Nicht persönlich, sondern durch ihre Veranlassung. Menschen haben für sie getan, was Menschen nie tun dürfen. Für Geld oder irgendetwas anderes Menschen töten oder sie schänden oder sie ihrer Menschenwürde berauben.
Das alles geschieht. Menschen sehen zu. Sie sind da und sehen zu. Sie machen auch mit. Viele in den Regierungen dieser Welt machen mit. Sie sagen ja zu etwas, wozu man als Mensch nie ja sagen dürfte. Sie müssen auch mitmachen, weil sie einmal begonnen haben, mitzumachen bei all dem, was geschieht. Sie sind also gefangen. Man hat sie fest im Griff, diejenigen, die uns heute regieren. Sie müssen tun, was man will.
Menschen verstehen nicht
Menschen können nicht fassen, was jetzt alles geschieht. Kriege überall. Man bedroht sich gegenseitig. Man schreibt ständig etwas. Westen gegen den Osten.
Man ist auch der Meinung, der Osten ist schuld an allem. Man sieht nicht, was der Westen so tut. Die Medien sind einfach klar auf einer Seite. Man hat sie unter Kontrolle. Das weiß inzwischen jeder, der sich mit Medien befasst. Sie sind fest in der Hand von Menschen, die alles in der Hand haben.
So ist ganz kurz zusammengefasst, was ist. Man tut einfach so, als ob das alles notwendig ist.
Dabei geht es doch um ganz etwas Anderes. Es geht um riesige Geschäfte.
Man hat Krieg in der Ukraine, weil man dort alles nimmt, was noch da ist. Rohstoffe und alle möglichen landwirtschaftlichen Produkte. Man weiß ja, dass die Ukraine ein sehr großer Lieferant von Getreide aller Art ist. Das weiß man und kann damit auch Märkte beeinflussen. Man kann dann auch von anderen liefern lassen, die noch können, weil sie keinen Krieg haben. Man kann damit auch die Preise massiv erhöhen. Viel Geld machen. Mit einem Schlag die Versorgung von ganzen Ländern neugestalten. So gestalten, wie man das will.
Man will dann auch die Länder zwingen, von denen zu kaufen, die jetzt noch liefern können. Man tut das natürlich zu Preisen, die weit höher sind, als die, die man vorher erzielen konnte. So ist es und so wollen sie es, die Kriege inszenieren.
Man kann dann auch sagen, das alles ist nur geschehen, weil ein Aggressor das Land überfallen hat. Ein Aggressor, der wahrscheinlich auch uns bald überfallen wird, wenn wir jetzt nicht handeln.
Menschen sind heute nicht
Der Mensch ist nicht, was er ist. Der Mensch ist nicht, was er sein kann. Der Mensch ist nicht, was er sein will.
Menschen können das nicht begreifen. Man ist doch. Man kann doch. Man will doch.
Nein, Menschen sind nicht. Sie können nicht sein, wenn sie nicht sehen. Sie sehen heute nicht, was geschieht.
Was mit ihnen geschieht. Was mit der Erde geschieht. Was überall geschieht, wo Menschen sind, die nicht sind.
Sie sind nicht, weil sie alles verloren haben. Sie sind in ihrem Denken gefangen. Ihr Denken lässt sie nicht mehr sein. Ihr Denken ist furchtbar. Sie sind weg. Von allem weg. Wahnsinnige, die nicht Menschen sind, sondern Wesen.
Wesen sind nicht in der Lage zu sein. Sie sind anders. Ihnen ist jede Menschlichkeit abhandengekommen. Sie können nicht mehr Mensch sein. Sie sind völlig verrückt. Verrückt steht für das, was Menschen nicht richtig sehen. Sie sind verrückt, heißt: „Sie können nicht sehen, was sie tun. Sie sind nicht mehr sie selbst. Sie haben alles verloren was einen Menschen ausmacht. Ihr Menschsein ist nicht möglich. Sie sind einfach weg. Weg von sich selbst und allem, was menschlich ist.“
Ihr Denken hat sie voll im Griff. Sie können alles denken. Sie sind demnach auch in der Lage zu denken, was sie tun und tun lassen. Fürchterliches für die Menschen. Kriege. Schändung von Menschen. Folterung von Menschen. Alles, was man nur denken kann und das Menschen leiden lässt, können sie denken. Denken und dann umsetzen lassen von Menschen, die auch weg sind. Die sie veranlasst haben.
Sie lassen Menschen werden. Mit Geld und Macht werden. Werden, wie sie nicht sind. Sie können das. Sie kaufen Menschen für alles. Sie sind die Mächtigen dieser Welt, weil sie alles kaufen können. Sie können auch Unmenschlichkeit kaufen. Alles ist ihnen möglich.
Sie sind nicht der, der sie sind (34)
Man hat Menschen. Man nützt Menschen. Man hat sie benützt. Menschen nützen Menschen aus.
Das ist nicht menschlich. Das ist unmenschlich. Das ist nicht das, was Menschsein ist.
Menschsein ist anders. Menschsein kann nicht Menschen ausnützen. Menschsein ist das, was Menschen niemals Menschen ausnützen ließe. Menschsein ist nicht möglich, wenn Menschen ausgenützt werden. Menschsein ist das, was Menschen niemals sein lassen würde, was sie sind. Jetzt sind.
Menschen, die Menschlichkeit nicht für wichtig erachten.
Sie sind nicht der, der sie sind (33)
Man ist sich nicht klar, was ist. Vielen ist nicht klar, was ist. Es ist jetzt so, dass man beginnt, sich Gedanken darüber zu machen, was sein könnte. Viel kann sein. Man hat eine breite Palette von Möglichkeiten, die alle sein könnten. Man liest nach. Man hört im Fernsehen. Man ist immer mit Krankheit beschäftigt. Nicht, weil man krank ist, sondern weil man dauernd davon hört. Es ist ein Thema. Je älter die Menschen sind, umso mehr ist es ein Thema.
Das Thema wird dann noch breiter, wenn man es auch noch via die Medien anheizt. Man tut es absichtlich. Man will Menschen einfach beim Thema halten. Man lanciert Meldungen. Man ist ständig da. Im Fernsehen. Im Rundfunk. In den Zeitungen. Man kann das tun. Man hat sie alle im Griff. Man will es so haben. Man kann damit das Geschäft förmlich pushen. Die Menschen sorgen vor. Man hat auch gesagt: „Die Lieferungen können ausbleiben.“ Man legt also auf Lager. Man will sich nicht einer Situation aussetzen, in der man nichts hat. Nichts von dem, was man immer nimmt. Man nimmt immer irgendwelche Tabletten. Umso mehr, je älter man wird. Man muss also kaufen. Ständig das kaufen, was man auch immer nehmen muss. Wer sagt das? Das sagen die, die wissen.
So denken Menschen. Sie denken und sind überzeugt. Sie haben dafür auch viele Argumente. Sie denken ständig negativ. Sie sind dazu auch veranlasst. Die Szenarien, mit denen man sie ständig konfrontiert, sind sehr häufig negativ. Man will das so. Angst ist gut. Menschen sind dann gefügig. Man kann dann erwarten, dass sie tun. Das tun, was man will. Man will viel von den Menschen. Man will sie ständig unter Strom halten. Gut, wenn sie ständig vor irgendetwas Angst haben. Wenn es nicht Viren sind, dann sollen es auch andere Themen sein, die sie in Angst halten. Umweltthemen zum Beispiel. Klima neuerdings. Wetterkapriolen, die sie bedrohen. All das ist gut für das Geschäft. Man tut dann etwas. Man kauft etwas. Man hat dann etwas, das nicht gut ist und für das man vorsorgen muss.
Sie sind nicht der, der sie sind (32)
Man ist Chemiker. Man ist Mediziner. Man ist Physiker. Man ist viel. Man lernt auch viel. Man hat auch sehr viel Erfahrung. Man ist auch jemand, der viel weiß und auch sagen kann: „Ich weiß viel.“ Man ist jemand, der auch lange studiert hat.
Man kann also viel. Man ist auch angesehen. Man ist auch jemand. Man kann es auch zu einem Experten bringen. Man ist dann sehr angesehen. Man kann dann auch auftreten. Überall auftreten. Man ist dann auch gesucht. Man ist Experte auf vielen Veranstaltungen. Man kann dann auch viel Geld damit verdienen. Man kann dann auch eingesetzt werden für dies und das. Man ist einfach jemand, den man gerne hört. Man ist auch jemand, der alles weiß.
Nein, das nicht, aber Menschen denken, dieser Mensch weiß einfach alles. Er kann auf alles eine Antwort geben. Es gibt auch Menschen, die dann glauben, dass sie wirklich jemand sind, der auf alles eine Antwort geben kann. Auch geben sollte. Man ist dann einfach versucht, so zu sein. Man wird auch verleitet dazu. Man ist dann auch der Meinung, dass man besser ist als viele Menschen. Andere Menschen, die nicht all das studiert haben, was oben genannt wurde, sind überhaupt der Meinung: „Das ist ein Genie, das alles weiß, und dem muss man also alles glauben, was er sagt.“
Sie sind nicht der, der sie sind (31)
Was ist Krankheit? Ein Zustand. Der Zustand ist nicht gut. Es ist etwas da. Man kann es nicht einordnen. Deshalb auch Unruhe. Man weiß nicht, was ist. Man kann auch nicht wissen, was ist, weil Menschen in der Regel nichts über ihren Körper wissen. Man ist also angewiesen auf jemand, der weiß. Weiß, was sein kann.
Jetzt geht es also darum, herauszufinden, was man haben könnte, wenn ein Zustand da ist, der Menschen unruhig werden lässt. Man hat auch Schmerzen. Die Schmerzen sind das, was Menschen richtig nervös macht. Was ihnen signalisiert: „Du musst jetzt etwas tun, sonst gehen die Schmerzen nicht weg.“
Also was tut man? Man geht zum Arzt. Gut. Ärzte wissen über den Körper Bescheid. Sie wissen auch über Symptome Bescheid. Das sagt man so, aber fragt nicht: „Geben Symptome eine klare Antwort, was sein kann?“
Was sind Symptome? Sie zeigen etwas. Es ist irgendwo ein Schmerz. Der Schmerz wird dem Organ, den Drüsen oder dem Prozess im Körper zugeordnet, wo sich der Schmerz zeigt. Nicht immer ist völlig klar, dass ein Symptom auch klar zeigt, was ist. Es kann auch mit etwas anderem zu tun haben. Mit etwas, was man nicht kennt. Was einen anderen Zusammenhang hat. Was einfach anders ist, als man es kennt aus Studien und Erfahrungen mit Patienten.
Sie sind nicht der, der sie sind (30)
Menschen sind jetzt einfach so weit, dass sie nicht mehr alles glauben, was man ihnen sagt. Sie sind zu oft von denen, die sagen, dass sie für sie da sind, belogen worden. Lügen ist normal. Man lügt einfach und sagt dann, wenn etwas anderes herauskommt, es war anders. Man behauptet einfach weiter: „Es war anders und wir mussten tun.“
So war es auch jetzt. „Jetzt“ steht für all das, was geschehen ist. Man kann sich nicht vorstellen, was alles geschehen ist. Es war einfach furchtbar. Man hat Dinge getan, die Menschen nie tun dürfen. Sie zwangen Menschen. Sie zwangen sie in Unternehmen, sich impfen zu lassen – andernfalls hätten sie ihren Job verloren. Man zwang Menschen, sich zu bekennen. Zu etwas zu bekennen, was sie eigentlich nicht für richtig hielten. Man zwang Menschen auch, nichts zu sagen zu dem, was sie als nicht gut ansahen. Man zwang Menschen, einfach zu tun, was man ihnen sagte, auch wenn es gegen ihren Eid sprach, Menschen etwas zu verabreichen, von dem sie nicht wirklich verstanden haben, warum sie es nehmen sollten.
Das alles geschah. Es war furchtbar für Menschen. Menschen durften auch Kranke in Krankenhäusern nicht besuchen. Menschen in Altersheimen auch nicht. Sie starben ohne ihre Angehörigen. Es war Einsamkeit pur, was sie erlebten. Man ging auch so weit, dass man Menschen einfach nicht mehr sein ließ. Man wollte sie zwingen, gegen ihre Überzeugungen zu handeln. Sie gingen auch so weit, alle Menschen, die taten, was Menschen tun sollen, nämlich eine eigene Meinung haben, als Querköpfe und Menschen, die sich gegen andere Menschen entscheiden, zu verunglimpfen.
Sie sind nicht der, der sie sind (29)
Dieses Buch ist. Es ist ein Buch, das Menschen zeigen soll, was ist. Was mit den Menschen ist.
Menschen sind. Sie sind gut. Sie sind auch einzigartig. Ihr Leben ist aber nicht immer gut. Sie sind nicht gut, wenn sie nicht tun, was sie wollen.
Wollen ist wichtig. Wollen kann Menschen helfen. Sie wollen und können dann gehen. Sie gehen dann anders. Sie sind dann auch viel leichter unterwegs.
Leicht ist es für Menschen, wenn sie nicht gehindert sind zu tun, was sie wollen. Sie sind dann anders und können das tun, was sie können. Sie können viel und haben damit auch viel dabei, was sie brauchen, um ein Leben zu leben, das sie glücklich macht. Nicht nur glücklich macht, sondern auch zufrieden sein lässt.
Man ist dann auch nicht allein. Man ist auch gemeinsam unterwegs. Menschen sind da. Man kann auch mit Menschen sein. Man ist dann auch glücklich, weil man mit Menschen ist, die man lieben kann.
Sie sind nicht der, der sie sind (28)
Man ist nicht krank, nur weil man etwas hat. Man glaubt, dass man etwas hat, nur weil man sich nicht wohlfühlt. Alles ist möglich. Man kann auch glauben, dass das, was man so hört, wahr ist. Es ist nicht alles wahr, was man so hört.
Man hört, dass man nicht gut ist. Man glaubt, dass das wahr ist. Wenn man das glaubt, dann beginnt etwas, das nicht gut ist.
Menschen denken dann, dass das wirklich wahr ist. Sie denken dann auch, dass das immer so ist. Sie hören dann auch von anderen Menschen, dass sie nicht gut sind. Dann beginnt in ihnen etwas, was sie nicht mehr loslässt. Sie denken meist, dass sie nicht gut sind.
Sie sind dann der Meinung: „Ich kann nichts. Ich bin nichts. Ich bin zu nichts im Stande. Alle sind besser als ich. Ich bin einfach unfähig.“
Sie sind nicht der, der sie sind (27)
Man kann sich nicht vorstellen, dass Krankheit etwas ist, was Menschen erfunden haben. Man kann einfach nicht glauben, dass Menschen etwas wie Krankheit erfinden, damit sie andere Menschen ausnehmen können. Ausnehmen ist etwas, was ohnehin Menschen nicht tun sollten. Sie taten aber alles, um Menschen auszunehmen. Krankheit war eine Idee dazu, die Menschen endgültig in den Ruin treiben sollte.
Man kann sich nicht vorstellen, wie man auf die Idee kommen kann, Krankheit dazu zu benützen, Menschen in den Ruin zu treiben.
Krankheit ist etwas, das man nicht will. Menschen würden dafür alles tun. Das ist die Grundidee derjenigen, die Pandemien einführten, um Menschen in den Ruin zu treiben. Endgültig in den Ruin treiben zu können.
Sie sind nicht der, der sie sind (26)
Man ist krank. Man kann nicht mehr. Es ist also nicht mehr möglich, was man so will. Man will viel. Man kann aber nicht. Man ist also der, der jetzt nicht mehr kann. Wollen ist jetzt nicht mehr angebracht. Man muss jetzt einfach ruhig sein. Man muss sich klar sein, es geht jetzt nicht.
Menschen sind sich oft nicht klar, dass jetzt nicht mehr geht, was sie wollen. Sie beginnen dann einfach, mit allen Mitteln zu probieren, dass es doch noch geht. Man hat Grippe. Man nimmt ein Grippemittel. Man hat Schmerzen. Man nimmt ein Schmerzmittel. Man kennt sich aus. Es hat schon einmal geholfen. Man nimmt es nochmals. Man will einfach nicht nachgeben. Man will, dass es weitergeht. Man muss ja auch. Man will nicht, aber man muss.
Müssen tut man viel. Man ist auch nicht mehr der Jüngste. Man muss sich also besonders anstrengen. Man darf nicht krank sein, sonst ist man weg. Man hat dann noch schneller keinen Job mehr als ein noch junger Mensch. Man ist nicht mehr jung, sondern gehört schon zum alten Eisen. Man muss also ganz besonders darauf achten, dass man nicht auffällt. Fällt man auf, ist man schon gefährdet. Man hat heute nicht mehr viel Geduld mit Menschen. Man möchte ihnen sagen: „Du musst können. Du musst eigentlich immer können. Wir können dich sonst nicht mehr gebrauchen.“
Sie sind nicht der, der sie sind (25)
Menschen können sich ein Leben ohne Krankheit nicht vorstellen. Krankheit ist ihnen Tropfen für Tropfen eingetrichtert worden. Der Trichter ist voll mit Krankheit. Heißt: „Ihr Leben kann nicht sein ohne Krankheit.“
Man ist krank. Es ist so. Niemand zweifelt daran. Man wird bestärkt. Man sagt: „Ja, wenn das so ist, wie du sagst, dann musst du krank sein. Kein Zweifel.“
Man tut. Man bewegt. Man bewegt sehr viel, damit man wieder gesund wird. Nichts ist so wichtig wie: „Ich muss wieder gesund werden.“
Krankheit ist da. Gesundheit ist weg. Man tut. Man muss tun. Es wissen aber die meisten Menschen nicht, was zu tun ist. Sie nehmen an, was man ihnen sagt. Es ist viel, was man ihnen sagt, wenn sie glauben, dass sie krank sind. Alles, was man sagt, ist in einer Sprache, die sie nicht kennen. Man fachsimpelt auch unter denen, die alles wissen, in einer Sprache, die Menschen nicht kennen. Ihre Berichte sind auch in einer Sprache, die Menschen in der Regel nicht verstehen. Man ist also unter sich. Man kann damit auch sicherstellen, dass die Menschen nie verstehen werden, was wirklich geschieht.
Sie sind nicht der, der sie sind (24)
„Es ist nicht mehr zu schaffen. Es kann so nicht weitergehen. Ich bin einfach nicht mehr in der Lage, so weiterzutun“, sagen viele Menschen – und dennoch tun sie weiter. Sie müssen, glauben sie. Sie müssen immer mehr. Sie sind einfach überzeugt, dass sie müssen. Mit Müssen ist viel verbunden. Man muss und ist dann gezwungen. Man zwingt sich selbst. Man muss immer und zwingt sich somit immer. So ist der Anfang gemacht mit dem, was Menschen heute so sein lässt, wie sie sind.
Sie müssen einfach. Keine Alternative. Man ist überzeugt, dass man nicht anders kann. Man kann nicht anders und glaubt auch noch, dass es gut ist. Man glaubt, dass es gut ist, was man tut, und hört nicht auf zu tun, was man tut. Man hat dann auch nicht den Wunsch, einmal darüber nachzudenken, ob das, was man tut, wirklich gut ist. Man kann sich nicht vorstellen, dass das sein könnte. Man geht also weiter mit dem, was man denkt. Man denkt und glaubt, dass das, was man denkt, richtig ist. Es muss richtig sein, sonst wäre alles nicht mehr gut. Es wäre dann so, dass das, was man sich so zurechtgelegt hat als das, was man glaubt, nicht mehr glaubhaft ist. Glaubhaft wäre auch nicht mehr, was man ständig hört. All das, wenn gesagt wird: „Sie müssen.“
Sie sind nicht der, der sie sind (23)
Man ist nicht krank, nur weil man denkt, dass man krank ist. Man denkt, dass man krank ist, wenn etwas da ist, das man nicht einordnen kann. Man glaubt dann, da muss etwas sein. Es ist nichts da, aber man glaubt eben, da ist etwas, und hat schon Gedanken, die sagen: „Da kannst du achtgeben, es kann sich etwas entwickeln.“
Jetzt beginnt ein Gedankenkarussell, das den Menschen unruhig macht. Man sagt dann auch: „Ich bin einfach schlapp. Ich kann nicht mehr. Ich will jetzt nichts mehr tun.“
Jetzt ist etwas eingetreten, das dem Menschen die Chance gibt, aufzuhören mit dem, was er getan hat. Er tat zum Beispiel zu viel. Das hat ihn in die Lage gebracht, in der er jetzt ist. Jetzt kann er plötzlich nicht mehr. Damit könnte ihm klar werden, es war zu viel. Nein, er glaubt nicht daran, sondern er glaubt daran, was seine Gedanken ihm sagen. Sie sagen: „Es war nicht zu viel, du bist nur jetzt einfach nicht in der Lage, zu tun. Sei jetzt ruhig.“
Sie sind nicht der, der sie sind (22)
Ich kann nicht mehr. Ich bin einfach erschöpft. Das können heute viele Menschen von sich sagen. Sie sind einfach erschöpft von vielem, was heute geschieht und Menschen nicht mehr sein lässt.
Sie sind in Beziehungen, die sie nicht erfüllen. Sie sind in Jobs, die sie nicht erfüllen. Sie sind ständig unter Druck. Sie müssen unendlich viel leisten, damit sie etwas bekommen. Der Staat nimmt sie aus. Ihre Steuern sind horrend. Sie müssen auch noch viele Abgaben leisten, wenn sie etwas wollen. Sie müssen ständig. Ihr Leben ist ein einziges Muss.
Dazu noch Kinder. Familie. Verantwortung. Dazu noch all das, was sie sich selbst so vorstellen. Wir brauchen. Wir müssen haben. Wir haben ein Auto. Wir brauchen zwei Autos. Wir brauchen eine Wohnung. Wir brauchen für die Kinder eine Ausbildung. Wir müssen sie wirklich gut versorgen mit allem, was es gibt. Man hat Ansprüche. Man kann sich viel nicht leisten, aber muss es sich leisten können. Man muss ständig mehr haben. Mehr bezahlen. Alles wird teurer. Man ist gefordert. Man muss einfach.
Sie sind nicht der, der sie sind (21)
Ich habe etwas. Ich bin nicht gut beieinander. Ich habe einfach etwas in mir, das mich nicht wohlfühlen lässt. Es dauert. Es ist fallweise da. Es ist immer da. Ich muss etwas tun. Ich gehe jetzt zum Arzt. Ich weiß sonst nicht, wie ich loswerde, was ich habe. Ich bin einfach ratlos.
Das ist das, was Menschen oft haben. Ein ungutes Gefühl. Viele Gedanken. Man denkt nach: „Ich habe doch nichts getan.“ Die Unsicherheit wächst. Man denkt sich hinein. Hinein in etwas, das einem nicht mehr loslässt. Es ist unangenehm. Man wird es nicht mehr los. Die Gedanken werden dichter. Man lässt sie zu. Man ist dann auch nicht mehr bei sich. Die Gedanken übernehmen den Menschen.
Sie sind nicht der, der sie sind (20)
Es ist wunderbar, was der Körper kann. Es ist wunderbar, was er alles selbständig kann. Es ist wunderbar, was der Körper tut, ohne dass etwas gesagt wird. Gedacht wird. Denken ist also nicht so wichtig, wie Menschen glauben. Denken muss der Mensch kaum, um leben zu können. Alles, was wichtig ist im Körper, geschieht autonom. Wichtig ist der Herzschlag. Die Atmung. Die Verdauung. Die Ausscheidung. All das läuft ab, ohne dass der Mensch etwas tun oder denken muss. Es ist ein Wunder, dass all das geschieht, ohne dass der Mensch sich darum kümmern muss.
Das Wunder ist auch, dass kein Denkprozess notwendig ist, um geschehen zu lassen was in jeder Sekunde geschieht. Das Herz schlägt. Man stelle sich vor, das Herz schlägt nicht. Dann ist es aus. Dann kann nichts mehr sein. Man weiß nicht, warum das alles so ist, aber es ist so. Der Mensch muss sich um seinen Herzschlag nicht kümmern.
Es ist auch nicht notwendig, dass der Mensch denkt: „Ich muss jetzt atmen.“ Die Lungen, die Bronchien, die Lungenbläschen tun ohne Eingriff des Menschen. Sie tun einfach. Das ist der Körper. Er tut und macht das, was Menschen brauchen. Ihr Herz schlägt selbständig. Ihre Atmung geht selbständig. Kein Eingriff ist notwendig. Denken schon gar nicht. Man könnte doch nicht bei jedem Atemzug denken: „Jetzt muss ich atmen.“
Sie sind nicht der, der sie sind (19)
Es ist einfach: Sie sind nicht krank. Krankheit ist etwas, das Menschen erfunden haben, damit sie Geschäfte machen können. Man lernt schon früh, dass es Krankheiten gibt. Man kann dann auch gleich wieder etwas kaufen. Kaufen ist wichtig, weil damit das Geschäft blüht.
Krankheit hat weltweit einen Stellenwert der hoch ist. Man ist krank und kauft. Man kauft allerlei. Man hat auch jede Menge an Stellen geschaffen, damit Menschen versorgt werden können. Man hat Apotheken geschaffen, die allerlei Mittel verkaufen. Man hat Krankenhäuser geschaffen, die allerlei Versorgungsleistungen anbieten und Menschen auch behandeln. Die Behandlungen sind wichtig. Man hat ein unendlich breites Behandlungsrepertoire geschaffen. Alles muss bezahlt werden. Natürlich vom Volk. Das Volk hat sich daran gewöhnt. Viel ist da und viel muss bezahlt werden. Man weiß eigentlich nicht mehr, warum man all das hat, was man so hat, aber das ist nicht wichtig, es wird bezahlt und ist da und geht auch nicht weg, wenn man es nicht braucht. Man muss es haben. Immer mehr haben, weil immer mehr Menschen krank sind.
Sie sind nicht der, der sie sind (18)
Man ist krank. Es ist so. Man muss es akzeptieren. Alles weist darauf hin, dass man krank ist. Man ist auch schwach. Man kann nichts tun. Es ist alles mühsam. Man ist erschöpft. Man kann das, was sich zeigt, nicht einordnen. Man hat es noch nie erlebt. Man hat auch Angst. Man weiß nicht, was ist, und beginnt, sich vorzustellen, was sein könnte. Man hört ja viel. Man kann also auch Gedanken haben, die nicht aufbauend sind. Man ist dann einfach ängstlich, weil man nicht weiß, was ist. Der Körper ist ein Mysterium. Man hat nichts über den Körper gelernt. Man muss es ja auch nicht, man hat Menschen, die wissen.
Hier beginnt, was Menschen in eine Position bringt, in der sie nicht anders können, als alles zu nehmen, was man ihnen sagt. Man kann auch nicht widersprechen, weil man ja nichts weiß. Man kann im Internet nachschauen, was ist, aber es ist auch sehr kompliziert, was dort steht.
Sie sind nicht der, der sie sind (17)
„Mir ist nicht gut“, sagt ein Mensch. „Ich kann nicht mehr. Ich bin müde. Ich will nicht mehr. Mir ist alles zu viel. Ich kann das nicht mehr aushalten. Ich bin einfach erschöpft.“
So kann es klingen. So sagen es Menschen, wenn sie nicht mehr können. Sie sind auch einfach abgeschlagen. Abgeschlagen steht für: „Ich will es so nicht mehr. Das ist nicht, was ich will.“
Menschen gestehen sich aber nicht ein, dass es so ist. Damit kann sich aber nichts ändern. Sie wollen nicht mehr, aber tun nichts dazu, dass sich etwas ändert.
Sie sind nicht der, der sie sind (16)
Was ist Kranksein? Kranksein ist nicht. Es gibt keine Krankheit. Krankheit ist eine Erfindung der Menschen. Kranksein gibt es nicht. Kranksein ist das, was diejenigen den Menschen eingeredet haben, die unendlich viel von den Krankheiten profitieren.
Man ist sich nicht klar, wie groß dieses Geschäft ist. Es ist so groß wie nichts, das es sonst gibt. Es ist weltumspannend. Es betrifft Milliarden von Menschen. Es ist eine Maschine, die nie stillsteht. Die Maschine Krankheit kann nie stillstehen, weil es überall Umstände gibt, die dazu führen, dass man sagen kann: „Menschen sind krank.“ Sind an etwas erkrankt. Sind gefährdet. Dort gefährdet, wo die Krankheit auftritt oder gleich weltweit gefährdet. Dann spricht man von Pandemie. Man kann sie immer stattfinden lassen. Man muss nur Umstände herbeiführen, die Menschen Angst machen, Regierungen unter Druck setzen und alles so zeigen, dass Menschen richtig Angst haben müssen um ihr Leben.
Sie sind nicht der, der sie sind (15)
Krankheit ist nicht. Krankheit kann nicht sein. Krankheit ist nicht, weil sie nicht sein kann.
Um das zu zeigen, ist dieses Buch da. Das Buch zeigt, warum Krankheit nicht sein kann.
Krankheit ist erfunden worden. Sie ist initiiert worden, damit man gigantische Geschäfte mit der Krankheit machen kann. Krankheit ist entstanden, weil Menschen es so wollten. Menschen wollten, dass andere Menschen von ihnen abhängig werden. Menschen sollen abhängig sein und damit auch beeinflussbar sein. Das war das Ziel der Menschen, die Krankheit initiiert haben.
Man kann sich nicht vorstellen, dass Menschen so etwas tun. Deshalb muss genau erklärt werden, warum sie es getan haben. Wie sie es auch getan haben. Mit welchen Mitteln sie es getan haben. Wie sie es ausgeweitet haben.
Sie sind nicht der, der sie sind (14)
Man ist nicht krank, nur weil man denkt, dass man krank ist. Man ist auch nicht gesund, weil man denkt, dass man gesund ist. Menschen sehen nicht, was ist. Sie denken. Wenn sie denken, ist nicht, was ist, sondern ist nur, was sie denken.
Ihre Gedanken können sie dazu veranlassen, sich krank zu fühlen. Negative Gedanken können viel tun, was Menschen einfach nicht gut sein lässt.
Damit befassen sich Menschen aber viel zu wenig. Mit den Gedanken, die sie haben und die sie hinunterziehen. Sie schauen fern. Sie lassen sich ständig von allen Medien mit negativen Botschaften belästigen. Sie kommen nie zur Ruhe, weil sie einfach sich auf etwas einlassen, das nicht gut für sie sein kann. Ihr Leben ist vielfach so, wie es ist, weil sie einfach mit negativen Botschaften laufend zugeschüttet werden. Es ist schon sehr schlimm, was heute mit den Menschen geschieht.
Sie sind nicht der, der sie sind (13)
Menschen sind nicht gut. Das zu verstehen ist wichtig. Sie sind einfach nicht das, was sie sind. Sie lieben nicht. Sie sind nicht zufrieden. Sie sind auch nicht glücklich mit dem, was sie tun. Sie haben einfach ein Problem. Das Problem geht nicht weg. Sie finden nicht, was ihr Problem ist. Da ist etwas, das sie nicht ruhig sein lässt. Es ist ihnen nicht klar, was es ist. Man hat ein Problem. Gut. Man kann damit leben. Es ist nicht so, dass es schmerzt. Es ist einfach da. Tut nicht weh, aber ist da. Man fühlt sich nicht wohl. Man lebt damit.
Damit ist aber nichts gelöst. Da ist etwas. Tut nicht gut. Ist einfach da. Man weiß nicht, warum. Man lässt es sein. Es hindert nicht wirklich. Es ist nicht gut, aber tut nicht weh. Solange es nicht weh tut, kann es sein. Es gibt ja immer etwas. Man muss damit leben. Man möchte es nicht haben, aber man findet sich damit ab, dass es da ist. Dieses ungute Gefühl, das nicht weggeht.
Damit sind viele Menschen unterwegs. Mit einem unguten Gefühl im Bauch. Ihr Bauch sagt ihnen manchmal: „Du hast ein Problem. Da ist etwas mit dir.“
Sie sind nicht der, der sie sind (12)
Menschen sind vielfach miteinander verbunden. Sie haben viele Menschen um sich, die helfen können, das Leben zu meistern. Menschen, die Hilfe zur Selbsthilfe leisten können.
Das ist nicht für alle Menschen klar. Sie verstehen nicht, dass Hilfe nicht so sein kann, dass sie auf Kosten von anderen Menschen geschieht. Dauerhaft auf Kosten von anderen Menschen geschieht.
Eine Gesellschaft, die das zulässt, wird schließlich Konflikte haben. Sie kann nicht mehr funktionieren, weil sie einfach nur auf Kosten von anderen Menschen funktioniert, die alles tun, während andere nichts tun oder sich einfach aushalten lassen. Das ist keine Ordnung. Das ist nur gewollt von Systemen, die schließlich alle Menschen ausnützen.
Man hat das so eingerichtet, um Klientelpolitik betreiben zu können. Eine Klientelpolitik, die Parteien nützt. Die dann schließlich alle Menschen aus dem Volk ausnützt. Die Menschen aus dem Volk müssen schließlich all das bezahlen, was alle Parteien an Ausgaben im Namen des Volkes tätigen. Sie nehmen einfach alles Geld und geben aus. Wenn es nicht mehr reicht, dann machen sie Schulden. Alles im Namen des Volkes.
Sie sind nicht der, der sie sind (11)
Menschen sind nicht da. Sie mögen sich selbst nicht. Alles ist zu viel. Niemand kann es ihnen recht machen. Sie sind sich selbst nicht genug. Ihr Leben geht gerade einen Zickzackkurs. Sie wissen nicht, was los ist. Ihr Leben läuft nicht rund. Sie wissen nicht, was los ist. Es ist aber so, dass sie spüren, dass da etwas ist, was nicht gut ist. Man meint. Man ist gut unterwegs. Dennoch, es passt etwas nicht. Das Leben ist nicht so, wie man will.
Der Mensch ist unrund. Seine Umgebung spürt es. Seine Launen sind vielfältig. Ein Auf und Ab. Nichts ist gut. Alle leiden irgendwie unter dem Menschen, weil er einfach nicht einzuordnen ist. Man ist nicht mehr so miteinander, wie man war. Es kann so nicht weitergehen.
Viele Zeichen stehen auf Sturm. Man wartet ab. Nein, man kocht innerlich, aber man will nichts tun. Man weiß, wenn jetzt etwas geschieht, geschieht viel. Man zerstört viel. Man ist einfach dann nicht mehr die Gemeinschaft, die man war. Es ist aus. Man geht sich aus dem Weg.
Menschen sind Liebende. Sie wollen lieben. Sie können nicht. Ihr Denken ist ihnen im Weg.
Sie sind nicht der, der sie sind (10)
Menschen haben nichts. Das ist auch möglich. Sie glauben, sie sind dann gesund. Wenn sie manchmal Kopfweh haben, ist das so. Sie sind auch manchmal unpässlich. Sie sind auch manchmal nicht gut drauf. Sie haben einen Druck auf der Brust. Sie haben manchmal einfach keinen Stuhlgang. Sie sind auch müde. Sie haben aber nichts, was sie wirklich alarmiert. Dennoch, sie haben Beschwerden. Man nimmt sie nicht besonders ernst. Man nimmt meist irgendeine Tablette, und wenn verschwindet, was ist, ist man zufrieden. Geht vorwärts.
Das Leben ist einfach so. Man hat etwas. Keine Panik. Es ist nicht schlimm. Unangenehm vielleicht, aber man kann damit leben. Nichts Ernstes. Alles in Ordnung. Man sagt: „Gott sei Dank, ich bin gesund.“
Man hat also nichts. Dennoch hat man etwas, das man aber leicht verdrängen kann. Man nimmt eine Tablette und es geht. Wenn es öfters vorkommt, nimmt man halt häufiger eine Tablette. Kopfschmerzen hat doch fast jeder. Verspannungen auch. Man kann doch nicht davon ausgehen, dass alles immer paletti ist.
Sie sind nicht der, der sie sind (9)
Menschen haben Krebs.
Krebs ist das Wort, das Menschen sehr oft hören und bei dem sie dann völlig zusammenbrechen. Es ist das Wort, das ihnen sagt: „Es ist jetzt so weit. Du bist dran. Du hast jetzt ein großes Problem. Ein Problem, aufgrund dessen du auch sterben kannst.“
Das Röntgenbild zeigt: „Krebs ist da.“ Ein Tumor. Ein Gewächs. Ein Gewächs, das auch streut. Es muss aufgehalten werden. Es muss schnell beseitigt werden. Dann vielleicht ist alles wieder anders. Man kann es versuchen. Man muss aber sehr schnell sein, sonst ist es vielleicht zu spät. Man kann nicht warten. Man ist einfach gezwungen, zu handeln.
Krebs ist aus der Sicht der Menschen sehr gefährlich. Krebs alarmiert Menschen. Sie sind hellwach, wenn sie hören: „Sie haben Krebs.“
Dann ist plötzlich alles anders. Dann müssen sie sich Zeit für sich nehmen. Dann geht es nicht mehr anders. Dann müssen sie auch viel für sich tun. Heißt: „Sie müssen Untersuchungen über sich ergehen lassen. Viele Untersuchungen. Man will wissen. Man muss genau abklären, was ist. Man möchte gezielt vorgehen. Man möchte auch verstehen.“
Es geht um das eigene Leben. Plötzlich hat das eigene Leben Priorität.
Sie sind nicht der, der sie sind (8)
Menschen sehen nicht. Sie können nicht glauben, was hier geschieht. Sie sind überfordert. Medizin hat einen sehr hohen Stellenwert in der Gesellschaft. Mediziner sind lange Zeit Götter gewesen. Haben sich auch oft so benommen. Das ist heute nicht mehr so. Ärzte können nicht mehr. Sie sind in Systeme eingebunden, die sie genauso knechten, wie auch das übrige Personal. Ihr Leben ist nicht mehr das, was es war. Sie gehen mit oder sind weg. Das ist jetzt so. Sie können nicht mehr anders, weil das System alles diktiert. Ihr Leben und das von allen Menschen, die in diesem System gefangen sind. Es ist ein System, das brutal folgende Ziele verfolgt: „Wir machen Geld. Wir sind die, die alles bestimmen. Wir sind die, die alles darauf ausrichten, dass das geschieht. Wir sind die, die nichts anderes zulassen.“
Sie sind nicht der, der sie sind (7)
Das Leben ist nicht dazu da, krank zu sein. Gesundheit ist das, was Menschen wollen.
Man hat aber die Menschen im Laufe der Zeit davon überzeugt, dass es ein Leben ohne Krankheit nicht geben kann. Leiden ist menschlich. Leid gehört zum Leben dazu. Nimm an, Mensch, es geht nicht anders. Du bist aber gut geschützt. Wir schützen dich mit allem, was du brauchst. Du brauchst eine medizinische Versorgung.
Diese kannst du dir leisten. Du musst dafür Geld bezahlen, aber dafür hast du dann auch, was du willst. Versorgung, wenn du krank bist. Versorgung, wenn du einen Unfall hast. Versorgung, wenn du nicht kannst. Versorgung, wenn du Medikamente und vieles mehr brauchst, damit du leben kannst. Wir sind für dich da. Wir haben das alles für dich organisiert. Wir sind deine Helfer.
Sie sind nicht der, der sie sind (6)
„Du bist krank“, hört man von jemand, den man konsultiert. Es ist keine gute Nachricht. Man ist nicht gut drauf, wenn man diese Nachricht erhält. Sie kann auch ganz schlimm sein. „Sie haben Krebs.“ „Sie haben einen Tumor.“ „Sie sind einfach gefährdet.“ „Sehr gefährdet.“ „Ihre Leber zeigt.“ „Ihr Brustkorb zeigt ein Gewächs.“ Für den, der das hört, ist das furchtbar. Er kann nicht mehr klar denken. Er ist weg. Abhängig. Er weiß nicht, was er tun soll. Er übergibt sich dem, der weiß. Was weiß er?
Zum Beispiel: „Ein Gewächs ist da.“ Was will es von mir? Das fragt niemand.
Das wäre aber eine Frage, die durchaus auch gestellt werden könnte. Was genau ist ein Gewächs? Das ist auch eine Frage, die man stellen könnte. Viele Fragen könnte man stellen, wenn man hört, da ist ein Gewächs. Niemand stellt sie. Es ist alles einfach so.
Sie sind nicht der, der sie sind (5)
Man ist einfach frech. Man sagt: „Die Gesundheit ist uns wichtig.“ Kleine Krankenhäuser werden stillgelegt. Sie sind zu klein. Zu unwirtschaftlich. Sie werden durch große Krankenhäuser ersetzt. Krankenhäuser, die enorm viel kosten und nach ihren Aussagen viel effizienter sind.
Bauen ist gut. Neu zu bauen insbesondere. Für alle gut. Für die, die bauen lassen. Es sind meist staatliche Stellen, die bauen lassen. Für die Baufirmen. Meist große Firmen, die auch kleine Firmen mitmachen lassen, wenn sie sehr billig sind. Man hat dann das Krankenhaus wieder neu auszurüsten. Man kann es immer wieder tun. Neue Maschinen. Die alten Maschinen sind nicht so aussagekräftig wie die neuen Maschinen. Es stehen überall Maschinen herum. Man kann sie nicht mehr nutzen. Zu wenig klar ist das, was gezeigt wird. Man ist auch der Meinung, man könnte Fehler machen, wenn man nicht die neueste Maschine hat. Also immer das Neueste anschaffen. Die Professoren sagen. Die Experten meinen. Die Mitarbeiter meinen nicht, aber sie sind nicht die, die das Sagen haben.
Sie sind nicht der, der sie sind (4)
Krankheit ist ihnen wichtig. Denen, die damit Geschäfte machen. Sie sind darauf erpicht, dass das Geschäft läuft. Man kann immer wieder sagen: „Wir bekämpfen Krankheiten.“
Das klingt gut. Man ist damit vertraut. Man macht Werbung für allerlei. Allerlei Krankheiten sind da und werden ständig besprochen. Nicht wirklich besprochen, sondern einfach immer wieder angesprochen.
Man hat Kopfweh. Man hat Bauchweh. Man hat einen Darm, der verstopft ist. Man kann nicht gut schlafen. Man hat Rückenschmerzen. Man kann unendlich viel anführen, was Menschen so haben. Ihr Leben ist immer irgendwie bedroht. Bedroht von Schmerzen und Krankheiten.
Krankheiten stehen also immer da. Man sieht sie nicht, aber sie sind da. Krankheiten können jeden Menschen befallen. Man sollte also alles vermeiden, was zu einer Krankheit führt, würde man meinen. Das sollte man den Menschen vorrangig sagen. Mit all den Stimmen sagen, die man dafür zur Verfügung hat.
Sie sind nicht der, der sie sind (3)
Das Leben ist einfach schwer. Wir müssen alles nehmen. Wir sind Menschen und sind krank. Krankheit gehört zum Leben dazu. Wer nicht krank ist, kann von Glück reden. Gesundheit ist das größte Geschenk.
Menschen sagen zueinander: „Bleib gesund.“ Gesundheit ist das Wichtigste. Man schreibt es auf Plakate und überallhin, wo Menschen sind. Man will damit zeigen: „Wir tun alles. Alles für die Gesundheit.“
Gesundheit ist uns wichtig. Für Gesundheit zahlen wir viel. Unendlich viel, wenn es notwendig ist. Die Gesundheitsbudgets der Regierungen sind horrend. Milliarden Euro und Dollar pro Land werden für die Gesundheit veranschlagt. Billionen Euro und Dollar geben alle Länder der Welt zusammen jährlich für Gesundheit aus. Man kann sich nicht vorstellen, wie groß die Summe ist, die Jahr für Jahr für Gesundheit ausgegeben wird. Man will alles tun für die Menschen, damit sie gesund sind.
Sie sind nicht der, der sie sind (2)
Man ist krank. Es kann nichts anderes sein. Man muss krank sein. Nichts anderes ist möglich. Man ist ja damit nicht allein. Alle Menschen sind krank. Man ist also keine Ausnahme, wenn man krank ist. Damit ist klar: „Menschen haben etwas bei sich, was sie immer wieder krank werden lässt.“ Was? Das wissen sie nicht. Sie sind einfach der Meinung, dass das so ist. So sein muss. Man hört es auch immer wieder. Man hat damit auch eine Bestätigung dafür, dass es nichts Ungewöhnliches ist, wenn man krank ist. Die Medizin sagt. Die Politik sagt. Die Experten sagen. Was soll man da noch anderes glauben können, als dass man eben auch krank sein kann?
Man ist also krank. Krank und fühlt sich nicht gut. Man lässt sich untersuchen. Man findet meist auch etwas. Man ist dann überzeugt, dass man krank ist. Krankheit ist in der Gesellschaft akzeptiert. Menschen können krank sein. Es gehört zum Leben dazu. Man ist keine Ausnahme. Man ist froh, wenn man nicht krank ist, aber wenn es so ist, dann ist es so. Man ist nicht alarmiert. Man glaubt einfach, das ist das Leben. Ich bin krank. So wie viele andere Menschen auch. Das ist so. Ich gehe zum Arzt. Nehme, was er mir sagt. Die Krankheit ist klar. Nein, das muss nicht sein. Es gibt Symptome. Man leitet aus ihnen eine Krankheit ab. Man weiß es nicht ganz genau, aber man vermutet es, dass da Symptome sind, die klar darauf hinweisen, dass es sich um diese Krankheit handeln muss, die man mit den Symptomen in Verbindung bringt. Erfahrungen zeigen. Studien zeigen. Vieles zeigt, dass es sich um diese Krankheit handeln muss, wenn diese Symptome auftreten.
Sie sind nicht der, der sie sind (1)
Menschen sind nicht krank. Ihr Leben ist aber nicht gut. Sie fühlen sich nicht wohl. Sie sind einfach nicht glücklich. Sie sind nicht zufrieden mit ihrem Leben. Sie sind also nicht gut unterwegs. Nicht gut unterwegs steht für: „Menschen tun nicht, was sie wollen.“
Menschen können nicht glauben, dass sie nicht krank sind. Irgendetwas müssen sie doch haben, wenn es ihnen nicht gut geht. Wenn sie sich unwohl fühlen. Sie bezeichnen es dann als Krankheit, wenn sie nicht wissen, was ihnen geschieht. Man ist der Meinung, ich bin krank. Gut, dann ist es so. Ich bin krank und was jetzt?
Handeln muss sein. Jeder sagt: „Du kannst nicht mehr warten. Jetzt ist es wichtig, dass du handelst. Jetzt oder nie.“ Nie steht dafür, dass du dann vielleicht überhaupt nicht mehr handeln kannst, wenn du jetzt nicht handelst.
Menschen wissen nicht, was ist. Sie hören viel. Sie beginnen auch zu lesen. Sie können nicht mehr klar denken. Viel steht über das, was sie glauben, zu haben. Sie wissen nicht viel über die Zusammenhänge. Sie kennen ihren Körper nicht. Sie spüren etwas, aber wissen nicht, woher es kommt. Man ist einfach überfordert. Man hat Schmerzen. Weiß nicht, woher sie kommen. Ist ratlos. Kann nicht mehr. Ist auch nicht bereit, sich einmal Zeit zu nehmen für sich selbst. Ist einfach der Meinung: „Das kann doch nicht sein. Ich will das nicht. Jetzt nicht.“
Die Welt der neuen Art (12) – Menschen sind
Menschen sind da für vieles. Menschen sind eine Gemeinschaft. Menschen können eine Gemeinschaft sein, wenn sie es wollen. Sie waren es nicht, als sie ganz im Denken waren. Man hat sie auch denken lassen, dass sie keine Gemeinschaft sind. Man wollte es so. Man hat sie auch nicht sein lassen. Menschen sollten tun. Viel tun. Nichts kosten. Man dachte auch, man könnte Menschen neu machen. Menschen sollten anders werden. So, wie man es wollte. Ähnlich Maschinen. Man konnte mit ihnen tun, was man wollte. Man wollte auch, dass sie aufhören, ihre eigene Identität zu haben. Sie sollten nicht mehr Mann und Frau sein. Man wollte, dass sie einfach so wären, wie man es wollte. Für alles da. Man war auch in seinen Gedanken einfach weit entfernt von den Menschen. Man wollte sie für alles benützen, was man so denken konnte. Es war einfach unglaublich, was sie alles wollten. Auch wollten, weil sie selbst keine Menschen mehr waren. Sie waren zu Wesen mutiert, denen jede Menschlichkeit fehlte.
Es war so. In der Welt der neuen Art kann es anders sein. Man ist eine Gemeinschaft. Menschen sind soziale Wesen. Sie können nicht anders. Sie sind Liebende. Liebende wollen miteinander unterwegs sein. Man kann sich leiden. Man ist sich zugewandt. Man will, dass der Andere da ist. Es ist schön, wenn er da ist. Man kann auch allein sein. Man will auch allein sein. Man kann dann mit sich sein. Es ist gut, wenn man mit sich ist. Man kann hören. Man sieht. Es ist wunderbar. Es ist eine Verbindung da. Die Verbindung ist klar und deutlich. Sie ist da mit allem. Mit allem, was ist.
Die Welt der neuen Art (11) – Unternehmen
Man spielt Wirtschaft. Man ist auch dabei, die Wirtschaft neu zu ordnen. Länder sind uninteressant. Wirtschaft ist wichtig. Man hat die Länder ohnehin im Griff. Regierungen sind kein Problem. Wirtschaft muss jetzt anders werden. Man muss noch mehr konzentrieren. Handelskonzerne sind gut. Man hat alle 10 voll im Griff, die da sind und weltumspannend sind. Den lokalen Handel kann man kaputt machen mit einem Unternehmen, das alles direkt verkauft. Man hat auch andere Handelskonzerne noch übernommen, die das auch tun. Sie tun alle dasselbe. Bestehende Strukturen vernichten. Unendlich viel Kapital fließt hier hinein. Man kauft auch Transportkapazitäten auf. Man hat sie ohnehin im Griff, die Transportkapazitäten, weltweit. Man kann sie als auch benützen, um Lieferketten zu verknappen. Dann steigen die Preise, weil nicht genug Ware da ist, damit man auch weiter tun kann in den Unternehmen. Man ist einfach gut vorbereitet für alles. Man will ja nicht warten. Man muss es auch nicht. Man kann auch Rohstoffe verknappen, weil natürlich alle großen Rohstoffkonzerne, von denen es nur noch wenige gibt, auch dazuzugehören zum Imperium, das alle Unternehmen der Welt beherrscht. Man ist auch der Meinung, man muss jetzt noch die letzten Länder in den Griff bekommen, die auch Rohstoffvorkommen haben. Man hat sie noch nicht in den Griff bekommen, also muss man halt andere Seiten aufziehen mit ihnen. Man engagiert Partnerländer dafür. Man muss auch vielleicht viel in Waffen investieren. Nein, die hat man ja, man muss sie nur geben. Man kann sie geben für alles, was so noch da ist, in den Ländern, die man dann mit Krieg überziehen lässt. So kann man also Politik machen. Wirtschaftspolitik.
Diejenigen, die sich dagegen wehren wollen, sind schnell wieder still. Man lässt sie tot schreiben oder macht sie tot über die Kapitalmärkte. Sie beherrscht man natürlich auch. Man ist doch so gut vorbereitet auf alles, dass man jetzt alle Fäden ziehen kann an den Marionetten, die man überall hat in den Ländern, wo man darf. Alles darf. Man ist auch klar dazu übergegangen zu sagen: „Ihr müsst jetzt einfach, ob ihr wollt oder nicht.“ Man kann das sagen, weil man sonst auch andere Seiten aufziehen kann. Parteien kann man schnell aus dem Verkehr ziehen. Auch die, die sie anführen. Sie sind alle irgendwie verwundbar. Man muss nur Informationen lancieren, die man so hat. Man hat über alle Informationen, die sie so schädigen können, dass sie nie mehr herauskommen aus dem, was ihnen geschieht, wenn sie nicht liefern. Man hat ihnen das auch schon oft genug gesagt und vorgeführt. Also ist klar: „Wirtschaft wird umgebaut.“ Zentralisiert, was noch zu zentralisieren ist. Kleine und mittlere Unternehmen werden aus dem Spiel genommen. Insbesondere dann, wenn sie liefern, was man auch liefern kann. Man will sie nicht mehr haben. Man will alles liefern können. Man ist ja auch bereit dazu. Die Handelskonzerne gehören ihnen. Man bestimmt das Sortiment. Lieferanten dürfen liefern, wenn sie viel zahlen und zu ganz kleinen Preisen liefern. Man muss ja auch investieren in den Markt. Man will ja Gewinne machen. Man macht sie auch in einer Größenordnung, die unvorstellbar ist. Schön ist auch, man bezahlt natürlich keine Steuern für die Gewinne. Auch im eigenen Land nicht. Dort hat man eine Steueroase, die bestens geschützt ist. Kein anderer Staat darf nachschauen, was ist. Man kann also dort alles parken, was man so an Gewinnen weltweit erwirtschaftet. Man hat alle Menschen in den Ländern, die etwas zu sagen haben, im Griff. Sie sind einverstanden damit, dass das Volk brav höchste Steuern und Abgaben in der Geschichte der Menschheit bezahlt, aber sie wollen das nicht, also sagen sie JA dazu, dass sie nichts bezahlen wollen.
Die Welt der neuen Art (10) – Unternehmen
Man hat. Man wollte. Man tat. Man konnte nie genug bekommen. Man beherrschte praktisch alle relevanten Großkonzerne der Welt. Man hatte dazu auch bankähnliche Institutionen gegründet, die das alles taten. Was? Die Beteiligungen und all das, was damit in Zusammenhang stand. Man hat es auch so gemacht, dass man nie viel bezahlte, für das, was als Beteiligung herauskam. Man hat einfach immer Schritt für Schritt gearbeitet. Wie?
Man hat einfach begonnen mit einer sehr kleinen Beteiligung. Etwa 3-5 %. Dann hat man einfach gefordert. Was? Einen Sitz. Einen Sitz im Aufsichtsrat des Unternehmens. Man hatte also einen Fuß in der Tür. Dann hat man begonnen, seinen Einfluss zu vergrößern. Man hat für Kredite gesorgt. Kredite kamen natürlich von ihren Banken. Man war noch großzügig. Man wollte ja mehr. Man wollte Einfluss. Man konnte dann weiter tun. Man hat auch für Vernetzung gesorgt. Vernetzung von Unternehmen. Diese Unternehmen haben schon ihnen gehört. Man schaffte damit Abhängigkeiten. Man hat das so getan, dass niemand es erkannte. Man wollte das nicht, dass klar war, was sie wollten. Sie wollten einfach das Unternehmen übernehmen. Man hatte es ausgewählt. Es war im Zielportfolio von Unternehmen, die sie haben wollten. Es waren Unternehmen, die Märkte hatten. Märkte, die sie beherrschen wollten. Man tat also viel, damit das wahr wurde, worauf sie abzielten. Man nahm Unternehmen ins Visier, die dafür in Frage kamen, den Markt, auf den man es abgesehen hatte, zu beherrschen. Dann war gut, was man wollte, wenn das erreicht wurde. Dann hat man begonnen, die Unternehmen miteinander zu verschmelzen. Man war da nicht zimperlich. Man sagte einfach: „Wir müssen das tun, weil wir dann konkurrenzfähiger sind.“ Dabei gehörten die relevanten Unternehmen schon alle ihnen. Man wollte nur Kosten sparen. Das war das Ziel, damit die Gewinne aus den Unternehmen noch größer wurden, als sie ohnehin schon waren. Dann ging man noch brutaler vor. Man hat Länder unter Druck gesetzt. Man sagte: „Wir gehen und ihr verliert Arbeitsplätze, wenn ihr nicht zahlt.“ Also Subventionen vom Staat für Unternehmen, die sie im Besitz hatten. Dann ging man noch weiter. Man hat auch diese Unternehmen noch weiter unter Druck gesetzt, nachdem man die Subventionen kassiert hatte. Man nahm einfach alles mit. Dann sind sie noch weiter gegangen. Man drückte nochmals auf den Staat und seine Vertreter. Wir gehen, weil ihr nichts tut für uns und die Mitarbeiter. Die Steuern sind viel zu hoch. Es gibt Länder, wo das alles viel billiger ist. Man kann das tun, weil man schon in anderen Ländern auch ist und auch diese natürlich unter Druck setzt. Wie natürlich jedes Land, in dem sie tätig sind. Man will einfach alles ausschöpfen. Zu guter Letzt ist man auch so weit gegangen, dass man dann die Unternehmen einfach verkaufte. An jemand anders, der in den Markt wollte. Man bekam dann nochmals Einiges dafür, dass man das tat. So gingen sie vor in der Regel mit Unternehmen. Ihr Vorgehen war immer dasselbe. Sie waren darauf spezialisiert, Unternehmen zu kaufen und zu verkaufen. Man hatte ja auch seine eigenen Banken. Also finanzierten sie, wenn notwendig. Sie machten natürlich immer mit. Warum? Weil sie wussten, das geht gut. Warum? Weil es nicht anders sein kann. Sie waren ja ein Team. Man nahm ein Unternehmen ins Visier. Man hatte Bankinformationen zu Hauff über das Unternehmen. Man tat dann einfach Folgendes: „Man schaffte Kontakte. Man sprach miteinander. Man erhöhte, wenn notwendig den Druck. Das Management wurde überzeugt. Es konnte dann nicht mehr anders, nachdem man es überzeugt hatte. Posten winkten. Geld natürlich auch. Man war sich einig. Man konnte gemeinsam gehen. Man war sich klar, es musste alles so sein. Man sprach auch anderswo vor. In Regierungskreisen. Man war ja gut vernetzt. Weltweit gut vernetzt. Die Politiker kannte man, die auch mithalfen, wenn es notwendig war.
Die Welt der neuen Art (9) – Unternehmen
Sie waren so. Nehmen. Geld nehmen von den Menschen. Viel Geld. Energieunternehmen taten das. Sie nahmen viel Geld vom Volk. Man hat die ganze Infrastruktur von den Menschen bezahlen lassen. Man hat sie dann ausgenützt. Wie? Man hat einfach die Energiepreise so festgesetzt, wie man wollte. Zuletzt hat man es so getan, wie noch nie zuvor. Man hat die Preise so in die Höhe gehoben, dass sich alles verdoppelte. Man wollte einfach jetzt zuschlagen. Ganz mächtig zuschlagen. Man hat Gewinne gemacht. Man konnte diese wieder den Aktionären geben. Man hat die Aktionäre sehr erfreut damit. Man hat die Ölpreise steigen lassen. So hochsteigen lassen, wie schon lange nicht. Man hat auch die Gaspreise ansteigen lassen, wie schon lange nicht. Man hat das Angebot verknappt an Öl und Gas. Man konnte es tun, weil auch die Regierungen mitmachten. Die Inflation stieg ins Unermessliche. Sie haben sie auch so steigen lassen, damit man jetzt die Einnahmen des Staates pushen konnte. Womit? Mit Umsätzen, die es eigentlich nicht geben dürfte. Man hat darauf Mehrwertsteuern bezahlen lassen, auf die Umsätze. Damit hat man die Einnahmen des Staates so erhöht, wie nie zuvor. Die Menschen wurden ausgenommen, wie nie zuvor geschehen. Man will die Menschen jetzt förmlich ausplündern.
Die Energieunternehmen, die da sind, sind alle auch politisch durchsetzt. Sie müssen jetzt. Sie können jetzt. Man lässt sie tun. Sie tun, was man ihnen sagt. Schon längst sind die Energiekonzerne in den Händen von Parteien. Von Regierungen. Von riesigen Konzernen. Man ist verbunden. Man kann tun, was man will. Es ist einfach. Einige Manager sind da. Ihre Aufsichtsräte auch. Man spricht sich ab. Man ist verbunden und tut. Man kann dann noch etwas tun. Man lässt die Regierungen dann Almosen verteilen. Besonders vor Wahlen Almosen verteilen. Dann sind Zuschüsse da, die man finanziert. Man hat das Geld nicht dafür, aber man nimmt halt wieder Kredite auf. Damit finanziert man dann die Zuschüsse. Man ist auch so weit gegangen, dass man die Menschen einfach für blöd verkauft hat. Man hat ihnen gesagt, weltweit sind die Preise für Energie gestiegen. Nein, die Energiepreise wurden von einigen, weltweit agierenden Großkonzernen bestimmt. Sie teilen Energie zu. Man kann sich buchstäblich das so vorstellen. Sie sind da. Lassen die Energiepreise steigen, indem sie einfach das Angebot verknappen. Sie fangen auch Kriege an, mit denen sie dafür sorgen, dass der eine oder andere Lieferant nicht mehr kann. Man nimmt das dann selbst in die Hand. Heißt, man liefert. Man liefert natürlich zu horrend höheren Preisen als vorher. Man will ja nicht blöd sein. Man will jetzt abkassieren, was man kann. Man kann damit nicht nur den Dollar wieder pushen, sondern auch noch die Länder pushen. Wie? Weil sie unendlich hohe Verpflichtungen eingehen müssen, damit sie Energie bekommen. Zu Preisen bekommen, die noch knapp leistbar sind. Knapp leistbar, wenn man auch noch die Zuschüsse einbezieht, die man als Regierung bezahlen muss. Die Regierung wiederum hat es gut. Die Parteien auch. Man hat ja Energiekonzerne im Gepäck. Sie sind da und verdienen jetzt unendlich viel Geld. Geld, das man auch bekommt. Zumindest einen Teil davon. Man kann dann sagen: „Ihr könnt jetzt liefern, auch für uns.“ Was? Geld für Alles. Alles, was man so braucht. Man kann auch noch etwas fordern. Posten für den oder jenen. Man lässt ja zu, dass geschieht, was geschieht. Man hat auch riesige Konzerne geschaffen, die das tun können. Sie besitzen auch andere Dinge. Sie helfen auch überall mit, wenn man politisch etwas braucht. Wenn sie krachen, dann zahlt ohnehin das Volk. Man verschuldet sie auch ohne Skrupel. Man hat Banken, die mitmachen. Man ist auch so, dass man es einfach tut, weil man es tun muss. Man soll verschulden. Warum? Damit steigen dann wieder die Zinsaufwendungen des Staates ins Unermessliche. Man ist auch so, dass man dann auch gleich die Zinssätze steigen lässt. Man will ja die Inflation bekämpfen. Man hat Experten, die sagen, dass es so sein muss, weil sonst alles den Bach hinuntergeht. Man ist auch so, dass man dann sagt: „Wir haben nichts damit zu tun. Andere sind da, die es tun.“ Man hat Kriege auch sein lassen, damit man es erklären kann, was ist. Man hat die Energiepreise auch dem Umstand zugeschrieben, dass da ein Krieg ist, der nicht aufzuhalten war. Ein Aggressor ist da. Wir müssen jetzt kämpfen.
Die Welt der neuen Art (8) – Unternehmen
Man ist sich klar. Unternehmen sind wichtig. Alle Unternehmen sind wichtig. Man kann aber sagen: „Sie sind wichtig nicht für alle Menschen.“ Nicht alle Menschen können arbeiten. Sie sind einfach zu schwach dazu. Dann muss man auch dafür sorgen, dass sie gut untergebracht sind. Menschen können nicht arbeiten, weil sie schon zu schwach sind dafür. Kränklich auch. Sie sind auch alt geworden und wollen jetzt nicht mehr arbeiten. Das ist gut. Dann sorgt die Gesellschaft für sie. Nicht aber so, wie jetzt. Jetzt werden die Alten und Kranken einfach in Heimen versorgt. Sie müssen dafür viel zahlen. Nicht nur diejenigen, die davon betroffen sind, sondern auch noch der Staat. Profitieren tun Gesellschaften, die man gegründet hat, damit man alle ausnehmen kann. Weiterhin ausnehmen kann mit einem System, das nie aufhört, das Volk auszunehmen. Diese Gesellschaften, die meist in Holdings zusammengefasst sind, machen viel Geld. Geld, das die kassieren, die das Geld dafür geben. Der Staat zahlt mit, auf Kosten des Volkes. Gewinne werden gemacht. Sie verschwinden dorthin, wo alle Gewinne verschwinden. In die Säckel derjenigen, die immer kassieren. Die großen Konzerne im Altersgeschäft zeigen es. Sie machen große Profite mit vielem, was im Geschäft mit den Alten möglich ist. Möglich ist vieles, weil man ja allerlei zusätzlich braucht im Alter. Vor allem Tabletten. Ein riesiges Geschäft. Man kann ja unendlich viel verordnen, was man so zu nehmen hat, wenn man gesund sein will. Nein, wenn man krank ist.
Das kann in der Welt der neuen Art nicht mehr geschehen. Diese Unternehmen sind aufgelöst. Ihre Profite sind weg, aber die Häuser sind da. Dort kann man ansetzen. Man nehme Menschen, die es tun wollen. Man hat Menschen, die es tun wollen. Ältere Menschen versorgen. Das beweisen die unendlich vielen Familien, die auf ihre Kosten die älteren Menschen in der Familie verpflegen und versorgen. Man hat dazu den Staat nicht gebraucht. Man musste nur Anträge stellen, damit man etwas bekam, wenn man ein Familienmitglied selbst versorgte. Dann waren sie da. Sie verlangten viel. Man musste nachweisen. Man konnte es nicht, weil man zu viel verdiente, dann musste man davon ausgehen, dass man nichts bekam. Ganz im Gegenteil, es kam auch vor, dass sie auf Vermögen der Menschen, das schon längst versteuert war, auch noch zugegriffen haben. Man war einfach frech. Kassieren, wo man kann. Sie sind auch so weit gegangen, dass sie die Alten dann in Klassen einteilten. Solche, die viel zahlen konnten und solche, die nicht viel zahlen konnten. Sie mussten dann mit sehr wenig zufrieden sein. Ihre ärztliche Versorgung war kümmerlich. Man wollte einfach nicht viel für sie ausgeben. Man war einfach der Meinung, Nichts braucht nichts mehr. Menschen sind Nichts, also brauchen sie nichts mehr, wenn sie nicht mehr können. Sie können ja nicht mehr so viel kaufen. Das heißt: „Ihre Rentabilität ist gering.“ Also nehmen, was man kann, und dann weg mit ihnen. Sterbeversicherungen mussten auch abgeschlossen werden. Die Kirchen und sonstige Institutionen bezahlt werden für das wegschaffen der Leichen. Man hat auch das gut organisiert. Auch das zu einem sehr guten Geschäft werden lassen.
Die Welt der neuen Art (7) – Unternehmen
Man kann es. Man will es. Man ist auch dabei, wenn es darum geht, Unternehmen zu bauen, die für Menschen da sind. Menschen sind das Wichtigste. Unternehmer wissen, wenn Menschen da sind, die wollen, dann können wir viel. Das war bei denen, die Unternehmen hatten, vor der Welt der neuen Art, nicht so. Sie dachten vor allem daran, dass Unternehmen Gewinne machen müssen. Hohe Gewinne. Immer höhere Gewinne. Man pushte so die Unternehmenswerte. Man ging dann sogar so weit, dass man auch Menschen abbaute, nur, um kurzfristig noch mehr aus dem Unternehmen, das man hatte, herausholen zu können. Man war brutal. Menschen waren nicht wichtig. Man tat nur so. Man hat geschrieben. Von Werten hat man auch gesprochen. Auch davon, dass man Zusammenarbeit will. Dass man Kultur will. Dann aber, wenn es so weit war, dass der Gewinn nicht stimmte, holte man aus. Man hat einfach zugeschlagen. So zugeschlagen, dass man es nicht überhören konnte. Wer kannte nicht schon die Nachrichten: „Großer Konzern entlässt; großer Konzern baut ab; großer Konzern lässt viele Menschen gehen; man muss tun; Gewerkschaften fuhren auf, sprachen.“ Andere waren auch noch da, die auch noch etwas sagen wollten und sagten: „Wir retten Arbeitsplätze; wir werden zahlen; wir werden aus dem Budget Geld nehmen und Arbeitsplätze sichern; wir werden erzwingen, dass weniger gehen müssen, als geplant; wir sind da, retten wieder einmal in letzter Sekunde; wir, die immer da sind, wenn es brennt, tun auch jetzt wieder, was wir können; wir machen unseren Einfluss geltend; wir sind die, die einfach wissen, was jetzt zu tun ist.“
Die Welt der neuen Art (6) – Familien
Familien sind wichtig. So wichtig, wie nichts anderes. Familien sind der Kern der Gesellschaft. In ihnen wachsen Menschen auf. Sie sind da. Man kann miteinander sein, in den Familien.
Damit waren sie nicht einverstanden. Die, die die Welt führen wollten. Sie gingen einfach so vor, wie überall, wo sie Einfluss hatten. Sie trennten Menschen. Menschen in Unternehmen. Menschen in Familien.
Kinder sollten gleich den Eltern weggenommen werden. Dann konnte man sie behandeln. So behandeln, wie man es wollte. Man tat. Man sagte. Man organisierte. Kindergärten für einjährige Kinder. Warum? Die Eltern müssen doch arbeiten. Arbeiten und Geld verdienen. Nichts sollte sie davon abhalten. Man nahm die Kinder dafür. Der Staat baute Kindergärten. Man nahm Menschen auf, die die Kinder betreuten. Man gab ihnen nicht viel. Man nahm aber viel. Viel von den Eltern. Nein, nicht nur von den Eltern, sondern auch vom Staat. Man gab dafür etwas. Was? Geld. Geld, für das man wieder Zins- und Zinseszinsen erhielt. So war es in der Gesellschaft. Man war da, diejenigen, die das Geld gaben. Sie taten viel, damit sie Geld geben konnten. Sie taten es gemeinsam mit denen, die sie im Griff hatten. Sie hatten sie im Griff, weil sie alle Staaten im Griff hatten. Diejenigen, die da waren, alle Staaten dieser Welt zu finanzieren, und ihre Bosse zu vereinnahmen.
Man war der Herr der Finanzwelt. Man konnte alles finanzieren. Es war also klar. Man finanzierte auch das, was schließlich dazu führen sollte, dass man schon die Kinder den Eltern entfremdete. Man konnte das tun, mit allen möglichen Instrumenten, die man dafür geschaffen hatte, es tun zu können. Instrumente sind etwas, was man in Gesetze kleiden kann. Man sagt einfach: „Ihr müsst das so tun.“ Wer? Alle, die in den Institutionen arbeiten, die da sind, durchzuziehen, was sie wollen. Das war auch in den Schulen so. Dort waren es die Lehrpläne. Man hat alles getan, um diese so umfangreich zu gestalten, dass niemand mehr wusste, wie jemand das noch lernen sollte. Vieles davon war völlig abseits von jeder Lebensrealität. Sie gingen sogar so weit, Menschen zu zwingen, Dinge lernen zu müssen, die völlig abstrus waren. Das Sexualverhalten zum Beispiel. Man hat erlaubt, dass schon im frühen Kindesalter Dinge aufgebracht wurden als Thema, die noch vor einigen wenigen Jahren als pervers eingestuft worden wären. Man nahm einfach auf, was man hörte, sein muss. Wer sagte das? Menschen, die das Sagen hatten.
Die Welt der neuen Art (5)
Mein lieber Freund, sagt ein Mensch. Ein Mensch, dem Freundschaft wichtig ist. Freundschaft ist wichtig, weil sie das ist, was Menschen wollen. Beziehungen. Beziehungen. Beziehungen. Kontakt mit Menschen. Menschen sind Menschen wichtig. Man kann dann miteinander sein. Sie konnten das nie, die, die Freundschaft nicht wollten. Sie sprachen von Freunden nur, wenn sie sagen wollten: „Er hilft mir, wenn ich es will.“ Ich will immer. Dazu hat man Freunde. Freunde sind gut. Sie kann man nützen. Benützen könnte man auch sagen. Benützen ist besser. Dann kann man profitieren von der Freundschaft. Mir ist nicht wichtig, was für ein Mensch er ist, mein Freund, wichtig ist, was er bringt. Geld, wäre das Schönste. Wenn er mir Zugang verschafft zu etwas, was mir hilft, was ich ohne ihn nicht bekommen kann.
Menschen sind anders. Menschen die nicht denken. Die nicht denken, dass der Freund bringen sollte. Dann ist es keine Freundschaft. Dann ist es eine Zweckgemeinschaft. Man hatte sie in den Kreisen, die das Land führten. Man fand sich zusammen. Man wollte es so. Freunde zum Zweck von irgendetwas. Man machte auch Veranstaltungen. Sie sollten zeigen, wir sind gut. Wir unterstützen Freunde. Ja, wenn sie etwas bringen. Umso mehr sie bringen, umso mehr kann man für sie tun. Das System wollte es so. Man hat das System so gestaltet, dass es immer schließlich dazu führte, dass man gewann. Irgendetwas kam leichter. Man hat sich revanchiert, für die Gefälligkeit, die man machte. Man war Freund. Ich gebe dir. Du gibst mir. Ich bin dann da. Da, wenn ich etwas brauche. Ich will es so. Nicht wegen dir, sondern dass etwas läuft. Ein Geschäft läuft. Eine Gefälligkeit wieder da ist. Man wieder profitieren kann.
Die Welt der neuen Art (4)
Ich bin, sagen Menschen. Ich war nicht, sagen Menschen. Menschen sind anders. Jetzt sind sie anders. Man hat gesehen. Menschen denken. Es hat Menschen gegeben, die dachten, wir regieren die Welt. Wir tun, was wir wollen. Wir machen Menschen zu Sklaven. Wir sind ihre Herren. Milliarden von Menschen mussten das so sehen. Milliarden von Menschen lebten in Armut. Milliarden von Menschen ließen sich gefallen, was Menschen sich nie gefallen lassen dürfen. Was? Dass Unmenschlichkeit Platz greift. Dass man niedergewalzt wird, wenn man anderer Meinung ist. Dass man verunglimpft wird, wenn man sagt, was man denkt. Man war so und es war fürchterlich für den Großteil der Menschheit. Man war so, weil man dachte, man kann es so tun.
Menschen sind Liebende. Was lässt Menschen so denken, wie die gedacht haben, die da waren, die Menschheit zu knechten? Wie dachten die Zuschauer, die sie angestellt hatten, damit sie taten, was sie wollten? Man kann sich das nicht vorstellen als Mensch. Nein, vorstellen können sich Menschen viel. Sie denken auch manchmal Dinge, die sie nicht wollen, dass sie diese denken. Sie tun es aber. Sie sehen Filme die ihnen zeigen, was Menschen tun können. Sie sehen dauernd Filme über Mord und Totschlag. Sex. Brutalen Sex. Das sehen sie dauernd. Warum?
Sie sollen glauben. Glauben, dass Menschen so sind. Man hat dann auch Schlagzeilen so gestaltet, dass sie sagten: „Ihr Menschen seid wie Tiere, einfach schlecht. Gefährlich auch. Ihr seid eigentlich nicht gut.“ Nicht gut war wichtig. Damit konnte man auch sagen: „Ihr braucht Führung, damit ihr könnt.“ Ihr könnt nichts allein. Wir sagen euch, was ihr tun könnt. Ihr könnt nicht viel. Sie waren der Meinung, Menschen sind Nichts. Also, können sie nicht viel. Man kann sie aber benützen. Für viel. Viel von dem, was nicht mehr menschenwürdig war. Man ging einfach so vor, wie man wollte. Nichts Menschliches war ihnen mehr wichtig. Unmenschlichkeit war das, was sie lebten.
Die Welt der neuen Art (3) – Kinder und Eltern
Kinder sind wichtig. Sehr wichtig. Sie setzen fort. Mit Kindern lernt man. Sie sind offen. Sie können viel. Sie lachen auch. Sie sind fröhlich. Sie sind das, was wir Erwachsenen auch waren, bevor wir begonnen haben, anders zu werden. Glaubenssätze waren da von Menschen, die wir lieben. Sie hatten auch Überzeugungen. Überzeugungen, die sie übernommen hatten von den Eltern. Eltern sind sich nicht klar, was mit ihren Überzeugungen angerichtet wird. Man kann sich nicht vorstellen, wie Kinder aufnehmen, was ist. Sie sehen. Sie sehen Menschen. Sie nehmen sie an. Sie wollen sie annehmen. Sie sind Liebende – die Kinder. Sie sind frei von all dem, was sein kann, wenn man erfahren hat.
Erfahrungen sind das, worauf Menschen ihre Glaubenssätze und Überzeugungen aufbauen. Sie tun dann immer weiter. Ihre Kinder hören, was sie erfahren haben. Sie müssen es auch oft hören. Man ist einfach so. Man kann doch nicht anders sein. Man hat doch erfahren, was ist, wenn man nicht tut, was man tut. Man tut einfach am besten das, was andere Menschen erfahren haben. Dann ist man sicher. Man kann auf dem aufbauen. Man kann dann seine eigenen Erfahrungen machen aber eben auf der Grundlage von dem, was wir erfahren haben. Eltern erfahren haben.
Eltern wissen, was ist. Sie sind erfahren. Sie wissen. Ja, sie wissen etwas. Es muss aber nicht sein, dass ihr Wissen gut ist. Man nehme als Beispiel das, was jetzt sehr verbreitet ist. Menschen sind schlecht. Alle Menschen sind schlecht. Nicht ganz so, aber man muss sich vor ihnen in Acht nehmen. Warum? Weil sie einfach nicht gut sind. Sie sind auch noch anders. Ihre Kultur ist nicht auszuhalten. Man kann sie nicht verstehen. Ihre Sprache ist fremd. Ihre Verhaltensweisen auch. Man kann sie nicht annehmen, weil sie anders sind und sich anders verhalten. Einfach nicht so, wie man sich verhält. Man isst zwar gerne das, was sie kochen und reist auch gerne in ihre Länder, aber hier brauchen sie nicht zu sein. Unheimlich diese Menschen. Sie sind einfach nicht so wie wir.
Die Welt der neuen Art (2)
Man kann. Man ist. Man hat. Das sind die fundamentalen Eckwerte der Welt der neuen Art. Sie sind wichtig. Werte sind wichtig. Man kann sie nehmen und verstehen, was ist.
Was man kann. Was man ist. Was man kann ist wichtig zu wissen. Man ist gut. Gut ist wichtig zu verstehen. Gut heißt: „Man ist gut.“ Das kann jetzt auch erklärt werden. Man ist gut, heißt: „Es ist alles da, was man braucht, damit man das Leben führen kann, das man will.“ Das erklärt auch das, was man ist. Man liebt, was man ist. Man ist ein Liebender. Menschen sind Liebende. Das zu verstehen ist für viele Menschen schwierig. Warum? Weil sie einfach nicht glauben können, dass Liebe da ist. Man muss deshalb genau erklären, was es heißt: „Liebe ist da.“
Die Welt der neuen Art (1)
Sie sind jetzt anders, diejenigen, die nichts Gutes mit den Menschen wollten. Viel geschieht. Man ist einfach nicht mehr bereit, sich von irgendjemand einfach einnehmen zu lassen. Man ist auch nicht bereit, nochmals denselben Weg zu gehen, den man schon gegangen ist. Man ist auch nicht mehr bereit, sich noch etwas sagen zu lassen, was nicht stimmt. Man kennt es alles. Es ist nicht mehr neu. Man hat die Erfahrung verstanden. Man will sie nicht nochmals machen.
Die Erfahrung, die Milliarden von Menschen dauernd leiden hat lassen unter einem Regime, das nicht gut war. Demokratie nannte es sich. Ausbeutung war es. Ausbeutung von Menschen, die versuchten alles zu geben. Sie gaben nie genug. Menschen mussten leiden. Menschen wurden geschändet. Menschen hatten es nicht leicht, zu überleben. Man nahm ihnen Alles. Vielen auch das Leben.
Sie konnten so nicht mehr weiter tun. Man hat ihnen alles genommen. Nichts konnte mehr sein. Sie durften existieren. Menschen waren grundsätzlich Nichts. Nichts und nur dann etwas, wenn sie konsumierten oder arbeiteten. Wenn sie das nicht konnten, waren sie Nichts. Nichts, das man haben wollte. Alles war nur einem untergeordnet: „Geld machen. Macht ausüben. Geld machen. Macht ausüben.“
Menschen wollen es anders. Sie können es anders. Sie sind anders. Sie wollen tun. Sie wollen eigenständig tun. Sie möchten dabei Freude haben. Sie wollen tun, was sie wollen. Niemand soll ihnen ständig sagen, was sie tun sollen. Führung ist anders. Man wertschätzt sich. Man ist sich nahe. Man kann es sein. Man will sich auch selbst führen können. Man ist nicht mehr der, der einfach Führung akzeptiert. Führung, die keine Führung ist. Man ist sich klar, was Führung ist. Man kann sich selbst führen. Noch nicht alle können sich selbst führen, aber es ist so, dass Menschen es lernen wollen. Lernen wollen. Alles lernen wollen, was dazu führt, dass sie mit sich selbst anders umgehen können. Dass sie wissen, wann es zu viel ist. Wann einfach Schluss sein muss. Man will es lernen, das, was das Leben reicher macht. Das Leben ist wichtig. Man weiß, leben ist nicht Geld verdienen. Leben ist anders. Leben kann anders sein, wenn man lebt. Man weiß das, wie es war, als man nicht gelebt hat. Druck. Nicht getan was man wollte. Einfach getan, was man gesagt bekommen hat. Nichts war selbständig. Man war abhängig. Abhängig auch von reiner Willkür. Man konnte sich nicht wehren. Man wollte es auch nicht. Geld weg, alles weg. So hieß es. Man war dann nichts mehr, wenn man kein Geld hatte. Niemand wollte mehr Kontakt haben. Man war einfach ein Außenseiter. Zu nichts geeignet. Alle waren nicht da. Man hat alle verloren, die vorher noch da waren, als man Geld verdient hat. Familien zerbrachen. Man war nichts mehr. Nichts mehr und eigentlich spürte man überall, du bist nichts wert. Geh. Wir wollen dich nicht mehr. Die Gesellschaft hat den Menschen, dem das geschah, ausgestoßen. Nichts wert, der Mensch. Er kann nichts können, er hat kein Geld. So war klar: „Bist du nicht in der Lage zu liefern, bist du weg. Niemand will dich mehr.“
Weltgeschichte im Zeitraffer (12) Liebe ist
Wir sind nicht mehr da. Wir waren da. Das Volk hat uns nicht mehr gewollt. Man hat sich geeinigt. Wir sind gegangen. Nicht ohne uns zu beschweren. Wir waren doch da. Wir haben doch getan. Wir sind doch nicht ganz so schlecht gewesen. Das mag sein, sagte das Volk, aber ihr habt uns betrogen und belogen. Nichts stimmte, was ihr uns gesagt habt. Viele von euch und vor allem, die, die ihr bedient habt, sind sehr reich geworden. Reichtum, den ihr uns vorenthalten habt. Dem Volk, das alles erwirtschaftet hat. Man hat doch nichts getan um euch zu behindern. Ihr konntet doch tun, was ihr wolltet. Jetzt, als wir gesehen haben, was ist, sind uns die Augen aufgegangen. So viel Betrug. So viel Lüge. So viel Korruption. So viel Bestechung. So viel für Nichts. Militär. Polizei. Korruption bis in die obersten Stellen. So viel Geld für Gesundheit, die uns, dem Volk nicht gegeben war. Wir waren krank. Ihr habt uns krank werden lassen. Wie? Mit allerlei. Geld war wichtig. Ihr habt uns auch mit unserem Geld betrogen. Viel ist geschehen, was wir nicht wussten. Ihr seid einfach die gewesen, die nicht für uns – das Volk – sondern für jemand gearbeitet habt, der es nicht gut mit dem Volk meinte. Sklaven wollte er aus den Völkern machen. Er, der Wahnsinnige, der Menschen umbringen ließ, damit andere taten, was er wollte. Er, der mit euch gemeinsam tat, was Menschen nicht tun können. Ihr Wesen seid unmenschlich. Das Leid, das ihr über die Menschheit gebracht habt, ist unsäglich groß. Hunderttausende, ja Millionen mussten ständig sterben wegen euch. Ihr habt es zugelassen. Ihr Zuschauer habt es zugelassen. Wir leider auch, indem wir euch ließen. Tun ließen, was ihr getan habt. Mitgemacht habt ihr. Immer. Nein, vielleicht nicht alle von euch, aber die Meisten von euch. Habt ihr denn kein Gewissen? Müsst ihr nicht, wenn ihr vor dem Spiegel steht, euch nicht mehr ansehen können, ob dem allem, was ihr tut?
Weltgeschichte im Zeitraffer (11)
Man ist einfach so. Nichts geht mehr so, wie es gegangen ist. Gut. Wir sind jetzt bereit. Wir gehen zurück. Was? Das können wir uns nicht leisten. Wir müssen doch Wahlen gewinnen. Das kostet sehr viel. Man verschuldet sich weiter. Man ist jetzt besonders gestresst. Wahltermine. Gespräche. Vorbereitung. Nein, vorbereiten müssen wir uns nicht. Floskeln sagen. Versprechen. Dann gehen wir. Kurze Zeit da. Dann weiter. So wie immer. Jetzt sind aber Menschen da, die wissen wollen. Hubs, was ist das. Nicht gut. Man muss verweilen. Termine fallen. Man kann nicht so schnell gehen. Jeder zählt. Niemand wählt mehr ohne zu wissen was ist. Nein nicht so, aber es ist schwieriger als früher. Man kann nicht einfach sagen. Man muss argumentieren. Schwätzen geht nicht mehr. Man will anders, aber man fällt einem ins Wort. Man hat keinen Respekt vor dem Jemand. Der Jemand ist dahin. Man will ihn eigentlich nicht mehr sehen. Überflüssig sind sie. Gut. Man ist halt da. Man will sagen. Man hört aber auch schon, hören sie doch auf, es ist ohnehin nur alles gelogen. Sie sind doch nicht mehr der, der uns sagen kann. Gehen sie endlich. Wir wollen sie nicht mehr. Unglaublich, was da geschieht. Man kann es nicht fassen. Die Menschen wollen dich nicht mehr sehen. Sei du dir gewahr, wir wollen dich nicht mehr sehen. Wir haben genug von dir.
Weltgeschichte im Zeitraffer (10)
Man ist jetzt vor Wahlen. Überall. Man kann sich nicht einfach darauf verlassen, dass nichts geschieht. Man sieht. Es ist viel da, was nicht gut ist. Menschen wenden sich ab. Auch solche, die immer da waren für die Partei. Man ist jetzt kritisch. Man erreicht sie nicht mehr. Man muss sie auch noch bitten. Bitten mussten wir doch nie. Wir sagten doch immer, was zu geschehen hat. Wir waren die Herren. Jetzt soll das anders sein. Nein, dann wäre es ja gut. Ja, dann wäre uns nicht mehr gut. Wir haben doch so viel getan. Was? Was für das Volk nicht gut war. Wir waren die, die es für andere ausgenommen haben. Sie haben es nicht gemerkt. Ja, vielleicht einige von ihnen, aber nicht das Volk. Die Gemeinen aus dem Volk. Die dummen Menschen. Wir haben sie einfach ausgenützt. Wie? Indem wir sagten: „Wir sind da für euch.“
Wir waren nie für sie da. Die Partei ließ das nicht zu. Zuerst die Anderen, dann wir, dann vielleicht noch das Volk.
Weltgeschichte im Zeitraffer (9)
Man ist sich nicht klar, was ist. Man ist einfach nervös. Nichts stimmt mehr. Man kann auch nicht mehr miteinander sprechen. Man ist getrennt. Jeder rennt, um seine eigene Haut zu retten. Man kann nicht mehr anders. Man ist einfach nervös und erschöpft. Erschöpft von all dem, was man tun muss. Ständig tun muss. Viel davon macht keinen Sinn. Man ist einfach sinnlos unterwegs. Man muss sich auch zeigen. Die Menschen wollen aber nicht mehr. Sie haben genug von allem. Man ist nicht mehr erwünscht. Man kann sich auch nicht mehr so zeigen, wie man will. Man ist einfach anders geworden. Man hat sich verändert. Ständig zu tun, was man nicht kann und auch nicht will, ist sehr schwer. Man hat genug davon. Man muss jetzt aber mehr denn je. Man kann nicht anders. Es sagen alle: „Du musst jetzt dein Bestes geben. Nicht nachlassen. Einfach tun.“
Weltgeschichte im Zeitraffer (8)
Die Zuschauer sind nervös. Nichts kann sie mehr halten. Der Professor ist nervös. Er beruft jetzt ein. Wen? Diejenigen, die immer einberufen werden, wenn es brennt. Man trifft sich irgendwo. Nein! Immer dort, wo man sich trifft, wenn man sich trifft. Jetzt ist wieder so ein Treffen.
Sie sind zusammen. Ihnen geht es jetzt an den Kragen. Nichts geht gut. Sie haben schon lange nichts mehr gut gemacht. Jetzt ist es aber so, dass sie einfach mit dem, was ist, nicht mehr zurechtkommen. Der Professor ist wütend. Warum geht das nicht? Ihr seid unfähig es zu lösen. Also was ist jetzt? Ich muss euch jetzt sagen, was ihr tun müsst. Schnell tun müsst. Die Raketen sind nicht mehr aufzuhalten, wenn ihr nicht endlich zu einer Lösung kommt. Ich will eine Lösung. Ich muss das haben. Der Professor sagt ganz klar: „Ich muss das haben. Schnell und ohne zu zögern.“
Weltgeschichte im Zeitraffer (7)
Die Zuschauer sind unter Druck. Professor Unmöglich kann sie nicht lassen. Sie müssen. Sie dürfen nicht mehr, sie müssen. Ständig müssen sie. Mehr denn je. So ist ihr Leben ein Muss. Sie müssen tun. Professor Unmöglich will das so. Nichts anderes will er. Er will seine Untertanen jetzt voll im Griff haben. Er ist da. Er macht. Er ist. Nichts darf mehr sein, ohne dass er es weiß und sein Platzet dazugegeben hat. Natürlich nur in Fällen, die kritisch sind. Die viel Geld aufs Spiel setzen. Er hat damit begonnen, sich selbst zu exponieren. Das, was früher nie der Fall war. Er wollte das nie. Sich persönlich zeigen. Nur seine obersten Zuschauer sollten sich zeigen müssen, wenn es hart auf hart ging. Die Zuschauer, die er selbst auserwählt hatte. Er ist jetzt da. Tut ständig etwas. Man weiß nicht mehr, was er will. Es geht nur noch um Tun.
Weltgeschichte im Zeitraffer (6)
Man ist sich nicht mehr sicher als Zuschauer. Bin ich noch? Bin ich schon weg? Bin ich noch tragbar, für die, die mich bestellt haben? Bin ich noch der, der ich war? Bin ich noch tragbar und kann ich damit rechnen, dass ich es auch weiterhin bin? Bin ich nicht schon völlig fertig?
Das fragen sie sich nicht. Ihr Lebensgebäude wäre dann zum Einsturz freigegeben. Sie sind also nicht bereit, zu hinterfragen, was mit ihnen ist. Das macht aber zunehmend Probleme. Probleme, die nicht weggehen. Man hat sich aufgegeben. Man hat alles untergeordnet. Man ist nicht mehr. Man verlässt das Haus früh am Morgen und kommt spät in der Nacht nach Hause. Man hat kein Familienleben mehr. Man hat sich ausgeklinkt. Man ist nicht mehr der Mensch, der man war. Man hat alles aufgegeben. Man wollte jemand sein. Jemand, der jetzt gefährdet ist. Gefährdet ist, weil nichts mehr so ist, wie es war. Man war anders. Anders auch in den Gremien. Man hat miteinander gesprochen. Heute spricht man nicht mehr miteinander. Heute ist man einfach da. Noch da. Niemand weiß, wie lange noch. Angst geht um. Man ist nicht mehr sicher. Die Posten stehen alle auf dem Spiel. Man kann nicht mehr glauben, dass alles so weitergehen kann.
Weltgeschichte im Zeitraffer (5)
Der Professor ist. Er hat nichts, was ihm sagt: „Professor, sei nicht so.“ Sein Herz ist zu. Nichts erreicht ihn mehr. Sein Denken hat ihn im Griff. Ich bin. Ich muss. Ich darf mich nicht aufhalten lassen. Alles ist wichtig. Niemand darf mich hindern. Ich will. Ich will Alles.
Man leistet mir Widerstand. Dann ist er zu brechen. Untertanen tun. Man muss mich fürchten.
Er ist auch jemand, den man fürchten muss. Man muss ihn fürchten, weil er so viele Menschen unter sich hat. Menschen unter sich zu haben, ist sein Ziel. Unter steht für: „Sie sind mir untertan.“ Menschen sind nichts. Menschen sind nützlich. Wenn sie nützlich sind, sind sie etwas. Etwas, das man benützen kann. Man kann sie für vieles benützen, auch dafür benützen, was man selbst nicht tun kann. Man kann Menschen töten lassen. Viele Menschen sind da, die das für Professor Unmöglich tun. Es ist nur eine Frage des Geldes, das man investieren will, wenn man jemand nicht mehr will. Es gibt nämlich Menschen, die nicht, oder nicht so wollen, wie man will.
Weltgeschichte im Zeitraffer (4)
Professor wird man nicht als Baby. Das Baby muss zuerst groß werden. Zu dem heranwachsen, was es sein soll. Man hat das bei Professor Unmöglich ganz eng verfolgt. Man hat nichts dem Zufall überlassen. Er musste schon sehr früh. Er konnte nicht tun, was ein Kind tut. Er spielte nicht. Er war da und sollte tun. Was? Lernen. Lernen. Lernen. Keine Zeit zum Spielen. Keine Zeit mit Kindern. Keine Zeit für Nebensächlichkeiten. Nur lernen. Schnell. Zielgerichtet. Ohne Umschweife. Man kann nicht warten. Er muss alles können. Er ist kein normales Kind. Er ist zu ganz Großem berufen. Er ist nicht dazu da, einfach zu sein.
Der Professor war eng gesteuert. Gesteuert in einer Form, die man sich nicht vorstellen kann, als normaler Mensch. Er musste so werden, wie man es wollte und das, schnellstmöglich. In einer Ausprägung, die man sich nicht vorstellen kann als normaler Mensch, der eine Kindheit hatte und auch durfte, was er wollte. Dafür hatte der Professor keine Zeit. Man war der Meinung, dass man einen Sohn hatte, damit dieser tat, was man wollte. Er wollte auch, aber das war nicht interessant. Eltern wissen, was man können muss. Also entscheiden die Eltern, was ist und sein muss. Eltern, die nur eines im Sinn hatten: „Unser Sohn muss übernehmen können.“
Weltgeschichte im Zeitraffer (3)
Herr Professor Unmöglich ist Teil einer Familie. Einer Familie, die sehr reich ist. Unendlich reich war, schon bevor Herr Professor Unmöglich geboren wurde. Ich bin ein Mensch, der etwas Besonderes ist, war schon klar, bevor er geboren wurde.
Man wusste natürlich nicht im Detail, wie reich die Familie war, man wusste nur, dass ihr schon sehr viel gehörte von dem, was damals da war. Es war auch so, dass man die Familie nie kennenlernen konnte, weil sie einfach abgeschottet von allem lebte. Man hatte keinen Zugang zu anderen Menschen. Man wollte ihn auch nicht. Die Familie genügte. Man hat sich einfach auch insofern von anderen Menschen ferngehalten, als man nicht wollte, dass jemand in die Familie kam, der eigentlich nicht dazugehören konnte. Warum? Weil er einfach nicht reich genug war. Man wollte also nicht, dass da jemand war, der nicht passte. Man passte einfach zu niemand. Deshalb kamen damals, wenn man heiratete, nur Familienmitglieder als Heiratskandidaten für eine Heirat in Frage. Man heiratete innerhalb der Familie. Das war gut. Warum? Weil man einfach nicht wollte, dass da jemand war, der nicht zur Familie gehörte. Die Gene sollten weitergetragen werden. Keine neuen Gene dazukommen. Man war einfach der Meinung, niemand hat die Gene, die wir haben.
Weltgeschichte im Zeitraffer (2)
Menschen wie Professor Unmöglich sind einfach keine Menschen. Man hat sie „Wesen“ genannt, weil sie nichts Menschliches mehr an sich hatten. Man hat sie auch so genannt, weil sie einfach etwas getan haben, was so furchtbar war, dass man es als Mensch nicht mehr sehen konnte. Sie haben Kinder schänden lassen. Umbringen lassen. Sie sind auch so weit gegangen, Alte und kranke Menschen einfach umbringen zu lassen. Ihre Armeen wurden angewiesen, keine Überlebenden, weil Überlebende noch sprechen könnten, darüber sprechen könnten, was sie gesehen haben.
Sie bringen Menschen einfach um. Mit allem was sie haben. Sie schleifen sie durch Straßen. Heute wissen Menschen in der ganzen Welt, was geschieht. Es geschieht viel. Man ist einfach live dabei. Man kann fast zusehen, wie Menschen einfach abgeschlachtet werden. Man ist nicht einmal mehr in der Lage, für sich selbst abzuschalten, weil sie überall mit den Nachrichten sind. Man hört dauernd in den Nachrichten, was geschieht. An Furchtbarem geschieht. Man hört und sieht über viele Kanäle, die von Menschen benützt werden, was geschieht. Sie filmen die schrecklichen Ereignisse mit ihren Handys. Handys die sie bekommen haben. Mit denen sie telefonieren und fotografieren können. Auch filmen können. Menschen, die dann wahrscheinlich auch sterben, die aber vorher noch Filme ins Netz stellen, die das furchtbare Geschehen zeigen. Menschen, die einfach weggeschafft werden, weil jemand glaubt, es muss sein.
Weltgeschichte im Zeitraffer (1)
Sie waren so. Wie? So, wie sie heute sind. Diejenigen, die die Welt regieren. Ohne Unterlass sagen. Nichts mehr für gut befinden. Einfach alles anders wollen. Nichts mehr sein lassen wollen. Auch Menschen nicht mehr sein lassen wollen, wie sie sind. Es sind Menschen da, die nichts mehr Menschliches an sich haben. Sie gehen nicht. Sie wollen nicht sein. Sie können nicht sein, was sie sind. Liebende, die Menschen lieben, ehren und achten.
Sie scheitern. Sie sind nicht mehr sie selbst. Sie können nicht mehr. Ihr Leben ist nicht gut. Sie hängen am Tropf. Der Tropf sind all die Institutionen die da sind und ihnen ihr Leben geben. Sie liefern, dann sind sie gut. Sie liefern nicht, dann sind sie weg. Man hat sie nur, wenn sie nützlich sind. Menschen sollen nützlich sein. Nichts sind Menschen, wenn sie nicht nützlich sind.
Man ging. Man tat. Man hat sich selbst geopfert. Für was? Für Nichts. Für nichts, was Menschen wollen. Man war einfach weg. Man konnte nicht mehr anders. Man war im Griff von denen, die die Macht hatten, sie zu bestellen. Sie waren mächtig, diejenigen, die das konnten. Man hat sie lassen müssen. Jetzt sind sie da. Kräftig da und fordern, was über Jahrzehnte vorbereitet wurde. Alles. Sie fordern alles von ihnen. Von denen, die sie bestellt haben. Man kann es tun, weil man alles hat. Man weiß alles über sie. Sie müssen tun, was man will. Kein Spielraum für sie. Sie sind abhängig. Ihre Posten gehen, wenn sie nicht liefern. Man hat sie im Griff.
Es ist ihnen nicht möglich
Es ist ihnen nicht möglich, das zu tun, was sie tun wollen. Es ist genug. Das Volk kann nicht mehr sehen, was sie tun. Sie tun nichts mehr. Sie sind einfach nicht mehr die, die das können, was jetzt gefordert ist. Man ist nur noch aggressiv. Will nicht mehr. Man ist auch nicht mehr da um zu tun, für das Volk, sondern nur noch da, um zu retten, was noch zu retten ist.
Das Volk ist weg. Wahlen können sein. Man fürchtet sich vor den Wahlen. Man glaubt, jetzt alles zu verlieren. Man ist nervös und aggressiv, weil man nicht mehr miteinander sein will. Man ist auch nicht mehr der, der man war. Man ist gewaltig unter Druck. Man ist nicht mehr in der Lage, all den Druck auszuhalten, der jetzt von überall herkommt. Man ist auch nicht mehr froh. Man kann nichts mehr einfach nehmen, weil man schon so gestresst ist, dass man einfach nicht mehr kann. Man kann es aber auch nicht zugeben, dass man nicht mehr kann. Man ist einfach nicht der, der man ist. Warum? Weil man völlig überfordert ist.
Diejenigen, die da sind und weiter fordern sind aber auch mehr unter Druck als früher. Alles läuft nicht mehr gut. Sie sind einfach zu weit gegangen. Nichts kann mehr gestoppt werden. Nein, sie müssen stoppen, sonst wird alles nicht mehr möglich. Sie wollen jetzt auch langsamer werden aber können es nicht, weil der Druck von denen, die immer da sind und sie zwingen zu gehen, immer größer wird. Sie fordern sie jetzt mit allem, was sie haben. Sie müssen jetzt. Sie sehen auch, was mit ihnen geschehen kann, wenn sie nicht spuren. Dann sind sie weg. Das kann man auch in den Zeitungen lesen, wie sie weg sein können, wenn sie sagen, was sie wollen. Sie wollen aber etwas, das die nicht wollen, die alles wollen können. Sonst, wenn sie das nicht können, dann sind sie die, die auch sagen können, er muss weg.
Sie werden jetzt fallengelassen
Man kann es noch nicht sehen. Sie sind aber anders – die Menschen. Nichts ist mehr so, wie sie es wollen, die da sind und immer mehr schreien. Sie schreien, weil sie nicht mehr gehört werden.
Sie sind nicht mehr gehört, weil man erkennt, dass sie nicht tun, was sie sagen. Sie sind einfach nicht mehr glaubwürdig. Lügen, wenn sie es wollen oder glauben, dass sie lügen müssen, damit sie noch gehört werden. Es ist ihr Schicksal? Nein, es ist das Ergebnis von all dem, was sie immer wieder zu Lasten des Volkes getan haben. Das Volk war für sie einfach Nichts. Nichts und nur dazu da, es auszunehmen für die, die da waren, und ihnen sagten, was sie zu tun haben. Nein, sie waren nicht persönlich da, sie waren nur über Menschen da, die sie auch eingesetzt haben, damit sie tun, was sie wollen. Sie waren und sind Präsidenten oder einfach gesagt, Bosse. Bosse sind sie alle. Sie sind aber nicht wirklich die, auf die es ankommt. Sie sind nur die, die umsetzen müssen, was man ihnen sagt. Sie sind meist auch nicht sehr erfahren, heißt: „Sie haben keine Führungserfahrung. Vor allem keine eigene Erfahrung mit dem sich selbst führen.“
Menschen lernen
Menschen lernen viel. Sie sind gut im Lernen, wenn sie es wollen. Dann können sie leicht lernen. Warum? Weil dann ihr Geist mit ihnen ist. Ihr Geist ist mit ihnen, wenn sie lernen, weil ihr Geist lernen will.
Menschen sind auch Lernende. Sie wollen lernen. Ihr Gehirn ist da, um zu speichern, was sie lernen. Sie haben in ihren Leben viel gelernt. Sie sind auch die, die damit jetzt viel nutzen können von dem, was sie in ihren Leben gelernt haben. Sie sind ja Lernende, die viel mit dabei haben in ihren Gehirnen. Sie wissen nur nicht, wie sie das nutzen können. Es ist aber ganz einfach. Sie schauen einfach alles an, was da ist. Dann können sie schon weitergehen. Man nehme ein Buch. Man schaue sich die Seiten an. Man kann auch davon ausgehen, dass man es kann. Das Gehirn hat gespeichert, was man schon einmal gelernt hat. Man kann also darauf vertrauen, dass etwas, das man schon einmal gelernt hat, da ist. Menschen können das nicht leicht glauben, dass sie Zugang zu Wissen haben, das sie sich schon einmal angeeignet haben. Angeeignet in dem Sinn, dass sie schon einmal gelernt haben, was sie jetzt wieder lernen wollen.
Der Wandel ist nicht aufzuhalten
Es ist ihnen nicht klar, denen, die da sind und jetzt wie verrückt tun, dass das, was sie jetzt tun, sie nicht davon befreien wird, zu sagen: „Wir sind leider nicht gut.“ Wir haben euch nicht gesagt, dass wir es nicht können. Wir können es heute auch noch nicht ganz so sagen, aber ihr seht ja, wir sind völlig überfordert. Wir können eigentlich nicht mehr. Sie haben uns im Griff und wir müssen tun, was sie uns sagen, aber sie sagen auch immer verwirrter, was sie wollen. Wir wissen also nicht mehr, was ist. Wir wissen auch nicht mehr, was wir tun sollen. Wir haben euch belogen und betrogen. Ausgenommen und über die Halskrause hinaus verschuldet. Wir haben unser Land nicht gut geführt. Wir haben es Menschen überlassen, die nicht gut sind. Nein, die einfach verrückt sind. Die Wahnsinnige sind. Wir haben sie nie ganz so gesehen, jetzt sehen wir aber immer mehr, dass sie wahnsinnig sein müssen, sonst könnten sie nicht verlangen, was sie jetzt von uns verlangen. Was verlangen sie denn?
Der Wandel ist nicht aufzuhalten
Sie sind sich nicht klar, dass das Volk nicht mehr kann. Es ist ihnen auch nicht wichtig. Sie sind nur darauf bedacht, dass sie können, das, was sie immer getan haben. Nehmen, was das Volk ihnen gegeben hat. Nicht freiwillig. Nein, sie waren immer da mit neuen Gesetzen und haben auch dafür gesorgt, dass diese Gesetze, die immer mehr forderten vom Volk brav umgesetzt wurden. Nein, es war ihnen auch das gleichgültig. Sie nahmen es auch zwangsweise. Ihre Sprache war befehlerisch. Sie sagten: „Wenn sie nicht bezahlen, werden sie gepfändet.“ Sie waren dann auch ganz schnell da. Sie sagten auch: „Sie sind nicht gut, weil sie nicht bezahlen, was sie bezahlen müssen.“ Müssen war für sie wichtig. Sie gingen sogar so weit, dass sie auch sagten: „Sie müssen tun, was wir wollen, sonst sind sie weg. Weg in dem Sinn, dass sie auch sagten: „Sie werden dann eingesperrt.“
Volk – verstehst du, was sie immer mit dir getan haben. Sie haben die Großen, die dich ausgenommen haben bis auf das letzte Hemd immer gelassen und dich, der du für alles immer bezahlt hast, mit repressiven Maßnahmen bedroht. Man kann nur sagen: „Volk – du bist wirklich dumm.“ Nein, das ist nicht so gemeint, sondern gibt nur wieder, was sie sich gedacht haben. Das dumme Volk soll zahlen. Wir bestimmen, was es zu bezahlen hat. Man könnte auch sagen: „Volk – du warst wirklich dumm, weil, dass sie dich für dumm hielten, war völlig klar.“ Sie haben ja auch schreiben lassen von Experten, dass Menschen dumm sind. Sie haben nicht verstanden, diese Experten, die sie beschäftigten, dass es dumme Menschen nicht gibt. Es ist nicht möglich, dass Menschen dumm sind. Sie haben sehr viele Talente und Fähigkeiten. Der Intelligenzquotient, den die Experten verherrlichen, dieser ist eine Erfindung von ihnen. Sie wollen damit sagen: „Wir sind gescheit. Wir können denken.“ Denken ist aber nicht das, was wichtig ist. Man kann denken, und viel denken, das nicht gut ist. Das sieht man ja am Zustand dieser Welt. Da sind Menschen, die denken, dass sie gut sind. Dass ihr Denken gut ist. Da kann man doch nur lachen. Man kann doch nicht sagen: „Ihr seid intelligent, sondern man muss sagen: „Ihr seid einfach nicht intelligent, weil ein Mensch, der tut, was ihr tut, ist doch gemein. Gemein und hat keine Menschlichkeit mehr.“
Der Wandel ist nicht aufzuhalten
Man ist so. Man kann so sein. Man soll so sein. Man kann sich doch nichts gefallen lassen. Man will doch einfach nicht mehr zulassen, dass jemand sagt: „Ich will wissen, was ist, und kann mich nicht damit abfinden mit dem, was mir laufend an Lügen aufgetischt wird.“
Jetzt kann sein, dass jemand immer noch behauptet: „Ich weiß es.“ Er weiß es nicht, sondern muss sagen, dass er es weiß. Noch vor kurzem mögen Menschen diesem Menschen geglaubt haben, was er sagt. Jetzt, nachdem immer mehr Licht ins Dunkel kommt, wird es für den Jemand, der immer wieder dasselbe behauptet, was er nicht weiß, aber sagt, immer schwieriger. Man kann ihn nicht mehr hören. Heißt: „Man kann nicht mehr hören, was er sagt, weil die Lüge immer mehr transparent wird, und seine Anstrengungen immer größer werden müssen, seine Lüge zu verteidigen.“
Jetzt kann sein, dass jemand aber immer weiter behauptet, dass es so ist, wie er sagt, weil er einfach nicht zurückkann. Jetzt ist auch klar, warum er nicht mehr zurückkann. Kann das sein, dass das klar wird?
Der Wandel ist nicht aufzuhalten
Wandel geht nicht schnell. Wandel ist aber da. Er kann nicht aufgehalten werden. Er ist etwas, das sich nicht aufhalten lässt, weil er Alles bewegt. Er bewegt auch das, was man nicht sieht.
Menschen sehen nicht Alles. Damit ist auch erklärt, warum sie jetzt nicht sehen, was ist. Sie sehen nicht, was es ist, das sich jetzt bewegt. Sie sind aber auch die, die bewegt werden. Sie sind noch nicht schnell bewegt. Das ist auch gut. Sie könnten nicht verkraften, schnell bewegt zu werden. Warum?
Weil sie es nicht schaffen können mit Hilfe ihres Verstandes. Ihr Verstand ist nicht darauf eingerichtet, mit dem „Alles“ sich zu bewegen. „Alles“ ist etwas, das sie nicht kennen. Sie kennen nur das, was „Alles“ ihnen manchmal sagt. Nein, ES sagt ihnen nichts, sondern sie bekommen plötzlich etwas ins Bewusstsein, das ihnen sagt: „Du könntest jetzt so handeln. Du könntest jetzt das tun. Du könntest jetzt das tun, wenn du es willst.“
Der Wandel ist nicht aufzuhalten
Der Wandel ist nicht aufzuhalten, weil er so stark ist. Das Universum wandelt. Alles wandelt mit. ES ist auch da. ES ist das, was Menschen nicht so gut kennen. Sie sind einfach nicht bewusst. Bewusst sein ist aber wichtig. Sich bewusst sein ist wichtig. Man kann es einfach nicht anders sagen: „Menschen sind nicht bewusst.“ Wären Menschen bewusst unterwegs, dann hätten sie schon längst getan, was sie tun müssen, damit das System geht. Man kann doch nicht glauben, dass ein System, das Menschen knechtet von Menschen geschaffen ist. Es müssen Menschen sein, die nicht mehr da sind. Keine Menschen mehr sind, sondern Wesen, die jede Menschlichkeit verloren haben.
Menschen sind. Sie sind Liebende. Es ist also nicht möglich, dass sie tun, was Wesen tun. Sie tun Alles. Sie sind weit entfernt von sich selbst. Sie sind keine Menschen mehr, die etwas hält. Sie halten nur an einem fest: „Das ist ihr Geld. Ihre Macht.“
Menschen wissen, dass Geld und Macht Nichts ist. Nichts ist, was es gilt, anzustreben. Sie sind bewusst. Sie sind auch bewusst dahingehend, dass sie wissen. Sie wissen, ich tue nicht gut, wenn ich Menschen mobbe. Ich tue nicht gut, wenn ich Menschen verunglimpfe. Ich tue nicht gut, wenn ich Menschen nicht beachte. Ich tue nicht gut, wenn ich Menschen ausnütze. Ich tue nicht gut, wenn ich nur auf mich schaue. Ich tue nicht gut, wenn ich ganz allein auf mich konzentriert bin. Ich tue nicht gut, wenn ich ein Mensch bin, der nicht liebt. Nicht lieben kann, weil er andere Dinge vorzieht. Dinge, die ihn nie glücklich machen können. Die ihn nie glücklich machen können, weil sie einfach nicht zu Menschen passen. Das ist nicht der richtige Ausdruck, aber er soll auch nur zeigen, dass Menschen es nicht tun. Menschen sind sich klar, dass, wenn sie Menschen nicht wie Menschen behandeln, sie keine Menschen sind. Nein, dass sie dann nicht das sind, was sie sind. Menschen die lieben.
Menschen lieben. Der Wandel ist nichts anderes als die Manifestation von Liebe. Liebe wandelt alles. Liebe kann nicht anders. Sie wandelt. Sie geht vorwärts. Sie will vorwärts gehen.
Der Wandel ist nicht aufzuhalten
Das Volk ist nicht mehr das, was es war. Es war genügsam. Es war eben alles, was man sich so wünschen kann, wenn man dem Volk nicht gewogen war. Heißt: „Wenn das Volk nichts war.“
Nichts war das Volk für die, die es ausnützten. Die es auch belogen und betrogen haben. Die es verschuldet haben. Die dem Volk auch oft alles genommen haben. Es war so. Furchtbar, was Menschen, Menschen antun. Es war auch so, dass sie nie zur Verantwortung gezogen wurden. Nein, das war nicht so. Es wurden dann immer einige einfach geopfert. Sie waren verantwortlich für das, was geschah. Man wollte zeigen, dass man konsequent war. Man tat Gerichtsurteile. Man war auch da, damit man Menschen öffentlich hinrichtete. Medial auch. Man wollte sie einfach nicht mehr. Man war ihnen überdrüssig. Warum?
Weil sie nicht mehr nützlich waren. Man wollte jetzt andere Menschen haben. Menschen, die nützlich waren. Das waren dann die, die man neu einsetzen konnte, für das, was man neu wollte. Man wollte immer etwas Neues. Man wollte auch sicher sein, dass man es bekommt. Man tat dafür Einiges. Man war da. Man wollte sie überzeugen, die, die man einfach gefunden hatte. Man hatte sie gefunden, damit sie da waren für die, die jetzt wieder taten, was ihnen gefiel. Ihr Geld machte sie immer zu dem, was sie waren. Sie waren die Herren. Sie konnten bezahlen. Sie hatten die Menschen im Griff, die da waren und Länder regierten. So wie das heute auch ist. Man ist einfach da und tut, was man immer getan hat.
Der Wandel ist nicht aufzuhalten
„Man“ ist nicht mehr. „Man“ kann gehen. Nicht mehr heißt: „ES ist da.“ ES ist was?
ES ist viel. ES ist Alles. ES kann sich nicht mehr anders zeigen, als: „Man“ ist nicht mehr.“ ES kann das tun. ES ist aber dabei abhängig davon, dass Menschen tun wollen. Tun wollen, was sie wollen.
Damit ist auch etwas verbunden, was Menschen schwer verstehen. Sie verstehen schwer, dass nicht sie denken. Sie denken etwas. Sie denken es und sind dann nicht da. Sie sind nicht da und tun dann nicht, was sie wollen.
ES ist da, heißt auch: „ES lässt Menschen.“ Sie müssen nicht. Sie können. Sie können, wenn sie wollen. ES ist also nicht der „Man“, der Menschen immer dazu veranlassen will, zu tun, was der „Man“ will.
ES ist anders. ES lässt Menschen sein. ES lässt sie nicht nur sein, sondern hilft ihnen auch zu erkennen. Was?
Dass sie anders sind. Auch anders sein wollen. ES zeigt ihnen den Weg. ES kann ihnen helfen – den Menschen – wenn sie es wollen.
Der Wandel ist nicht aufzuhalten
Menschen gehen. Sie sind. Sie sind nicht mehr so, wie sie waren. Sie gehen aufrecht. Sie sind sich klar: „Wir sind es, die jetzt handeln müssen. Wir sind das Volk.“
Das Volk war immer in der Geschichte der Menschheit oft nicht ganz geschlossen. Sie waren immer wieder getrennt. Sie wurden auch getrennt. Man wollte sie trennen. Die, die dachten, wollten sie trennen, weil sie damit erreichen wollten, dass die Menschen nicht zusammenstehen können. Sie wollten das auch, damit sie die Menschen leichter manipulieren konnten. Sie taten es auch so, weil sie damit erreichten, dass ihre Herrschaft länger dauern konnte, als es möglich gewesen wäre, wenn das Volk zusammengestanden hätte und einfach nicht mehr zugelassen hätte, was sie vielen Menschen aus dem Volk angetan haben. Sie sind also nicht die, die man im Volk will, aber sie sind die, die erreichen, dass im Volk immer wieder nicht das geschah, was sein hätte können, wenn es das Volk erkannt hätte. Gemeinschaft. Gemeinschaft, die basiert auf gegenseitigem Vertrauen. Vertrauen in die Menschen.
Der Wandel ist nicht aufzuhalten
Es ist die Geschichte der Menschheit. Sie beginnt anders. Sie ist anders, als man sie erzählt. Menschen waren anders. Sie waren sehr entwickelt. Man kann sich das nicht vorstellen, wie weit sie entwickelt waren. Sie waren auch anders, weil sie nicht dachten. Ihr Herz war ihr Zentrum. Sie haben es nicht verraten. Nein, sie haben es geschützt. Sie haben es bewahrt. Sie sind auch die gewesen, die nichts halten konnte, wenn Menschen nicht wertgeschätzt wurden. Sie gingen dann buchstäblich auf die Barrikaden. Sie waren einfach so. Sie liebten. Sie ehrten. Sie achteten.
Menschen haben aber auch begonnen zu denken. Warum?
Weil sie einfach dachten, dass auch denken notwendig ist. Denken aus dem EGO heraus. Man war sich nicht klar, dass das dazu führen konnte, dass viel geschehen kann. Was?
Dass Menschen sich entfernen. Von was entfernen?
Der Wandel ist nicht aufzuhalten
Man ist. Man ist und damit ist alles gesagt. Sagte man früher, als noch nicht der Wandel alles wandelte, was war. Es war gut für die Menschen. Es hat gutgetan, den Menschen. Was?
Dass der Wandel endlich da war. Er war da und hat getan. Er war da, und tat, was notwendig war. Er war da, und hat getan, was die Menschen aus dem herausgeführt hat, was war. Es war fürchterlich für die Menschen. Es war nicht ihr Schicksal zu erleben, was sie erlebt haben. Es war auch nicht von Gott gewollt, was sie erlebt haben. Es war aber so, dass sie selbst dafür verantwortlich waren, dass es so war. Das kann der Mensch wohl nie verstehen. Was?
Dass er etwas tut, oder getan hat, was er selbst nicht wollte. Er hat es aber getan. Das, was er nicht tun wollte. Er tat es, weil er einen freien Willen hat. Er tat es, weil er sich nicht klar war, was der freie Wille mit ihm tun kann. Er war sich nicht klar – der Mensch – dass der freie Wille ihn in die Irre führen kann. Dass er ganz von seinem Weg abkommen kann. Dass er einfach nicht mehr kann, weil er nicht auf seinem Weg ist.
Wandel ist gut für Menschen
Wir sehen, was sie tun. Diejenigen, die jetzt mehr und mehr die Nerven verlieren. Sie sind nicht mehr das, was sie waren. Sie spielen jetzt sogar. Sie spielen selbst Theater. Sie haben TikTok-Videos, auf denen sie sich darstellen. Es ist, als ob sie verrückt geworden wären. Sie tun jetzt Dinge, die sie früher doch nicht getan hätten. Sie zeigen einfach, wie verrückt sie schon sind.
Man lässt selbst die Bosse jetzt sich zeigen. In Situationen, die man früher nie von einem Boss gesehen hätte. Sie sprechen jetzt sogar von ihrer Familie. Dass sie dort auch Bären spielen konnten. Sie konnten es auch nie so sagen, weil „man“ es einfach nie so getan hätte. Staatsmänner, die über ihre Bärenerlebnisse als Kinder sprechen. Sie hatten viel zu tun. Sie mussten auch nicht darüber nachdenken, ob sie eine Frau oder ein Mann sind. Sie sagen jetzt, dass, wenn jemand sagt, dass jemand eine Frau ist, und er ist ein Mann, man diesen Menschen dann strafen wird. Der Staat wird ihn dafür bezahlen lassen, dass er das sagt. Ich glaube, dass das ein Mann ist. Er will aber eine Frau sein. Deshalb habe ich mich geirrt. Ich konnte aber doch nicht wissen, dass das kein Mann ist, weil er schaut doch aus, wie ein Mann.
Wandel ist gut für Menschen
Wandel kann sein, wenn Menschen es wollen. Der Wandel kann Menschen helfen. Sie sind nicht allein. ES hilft. ES ist das, was Menschen dazu verhelfen kann zu sehen. ES ist das, was Menschen helfen kann zu sein. Zu sein, was sie sind. Menschen. Menschen, die lieben können. Menschen, die ehren können. Menschen, die achten, was ist.
Menschen, die achten was ist, würden nie zulassen, was ist. Es ist fürchterlich, was sie der Erde antun. Diejenigen, die uns – das Volk – führen wollen. Sie haben keinen Respekt vor nichts. Sie sprechen von Respekt, lassen Respekt auf die T-Shirts von Fußballspielern aufbringen, und tun genau das Gegenteil mit Menschen und der Natur. Sie behandeln alles respektlos. Sie sind die, die sprechen und anders handeln, als sie sprechen. Sie sind einfach die, die immer lügen lassen, wenn es notwendig ist. Lügen sind für sie normal. Sie müssen lügen, weil sie sonst nicht das tun können, was sie wollen. Alles ist dem Geldmachen untergeordnet. Sie können es nicht anders. Sie wollen es auch nicht anders.
Menschen sind für sie Nichts. Sie können sie nur sehen, wenn sie ihnen etwas tun, was sie getan haben wollen. Dann sind sie anders. Nein, dann sind sie nicht anders, sondern geben Geld. Geld ist das für sie, was wichtig ist. Wir bezahlen, also tue. Menschsein ist für sie damit verbunden, dass sie denken, ich bin ein Mensch, der hat und die anderen sind dazu da, zu tun, was ich will. Geld ist für mich alles was zählt. Menschen brauche ich manchmal um umzusetzen was ich will. Andererseits brauche ich sie auch, um zu befriedigen, was ich will. Ich will auch das alles aber mit Geld abgelten. Nichts soll mich von jemand abhängig machen. Ich bin jemand, der zahlt, und anschafft. Nichts anderes. Nichts soll mich daran hindern, zu tun, was ich will. Ich bin auch nicht dankbar. Ich habe ja bezahlt. Nicht zu viel natürlich. Ich will nie zu viel bezahlen für etwas. Ich will nur haben, was ich will und das zu Preisen, die ich bestimme. Ich habe Geld und kann sie bezahlen. Sie müssen tun. Ich kann sie auch wenn notwendig zwingen, zu tun. Warum? Ich bin einfach der Herr. Der Herr mit Geld. Viel Geld. Also kann ich viel wollen. Ich kann alle zwingen, die ich haben will zu gehen. Zu gehen und zu tun, was ich will. Nein das vielleicht nicht, aber doch meistens. Deshalb lasse ich auch nicht andere Meinungen aufkommen. Jeder soll sehen und hören, ich bin der, der bestimmt. Der Herr über alles. Nicht alles vielleicht, was man so denken kann, aber doch. Ich will eigentlich der Herr über alles sein, was ich mir so ausdenken kann. Ich bin so, dass mein Denken auch das ist, was entscheidend ist für alles. Ich will denken können, mir ist nichts fremd. Ich kann Alles haben.
Wandel ist gut für Menschen
Sie wollen Wandel nicht, die, die uns führen wollen. Sie sind gegen Wandel, weil Wandel für sie bedeutet, dass sie noch mehr unter Druck kommen. Sie haben Wandel nie wollen. Sie sind einfach gegen Wandel, weil er ihr System stört.
Ihr System ist Nichts. Es ist Nichts, weil es Menschen nicht hilft. Es hilft nur ihnen und vor allem denen, die ihnen sagen, was sie zu tun haben. Sie sind also nicht einmal die, die entscheiden. Nein, sie sind die, die ausführen, was ihnen einige Wenige sagen, die nicht einmal in ihren Ländern zu Hause sind. Sie sind weit weg. Sie sitzen in großen Türmen und tun, was sie wollen. Sie sind die Finanzmagnaten, die wir heute alle verspüren. Mehr denn je verspüren, weil sie jetzt um ihr Dasein kämpfen. Sie kämpfen um ihr Dasein, weil sie nicht mehr so viele Dollars loswerden, wie sie es wollen. Dollars, die sie selbst drucken oder schaffen können. Es ist ihr größtes Geschäft. Das Drucken von Dollars und das verteilen von Dollars.
Wandel muss sein
Es ist für Menschen schwer zu verstehen, was Wandel ist. Wandel ist nicht bedrohlich für Menschen. Wandel ist etwas, das gut ist. Man wandelt doch immer und ist auch glücklich dabei.
Man wandelt ist aber auch für Menschen deshalb schwer zu verstehen, weil dann die Frage auftaucht, was ist, wenn es nicht gut ausgeht. Dann ist es einfach so. Dann lernt man wieder etwas.
Wandel ist gut. Er tut etwas mit mir. Dann, wenn Menschen so über den Wandel denken, dann kommen sie vorwärts. Dann sind sie auch glücklich, wenn sie spüren, dass er da ist. Sie spüren dann, es ist etwas im Gange. Es kann etwas Neues da sein. Man kann dann auch nicht mehr so leicht das tun, was man getan hat. Man geht dann mit. Man geht mit der Welle des Wandels.
Heute ist Wandel nicht da. Man kann nicht erkennen, dass etwas geschieht. Der Wandel ist nicht möglich, weil da Menschen sind, die Wandel nicht zulassen. Sie sind einfach nicht in der Lage, zu erkennen, was ist. Sie glauben, Wandel darf nicht sein. Warum? Weil sie denken. Sie denken, der Wandel wird ihnen nichts Gutes bringen. Sie sind gefangen in dem, was sie sich selbst zuzuschreiben haben. Sie können den Wandel nicht annehmen, weil er ihnen Angst macht. Angst, alles zu verlieren, was sie sich aufgebaut haben. Was haben sie sich denn aufgebaut?
Das Nichts. Nichts, was Menschen glücklich machen kann. Man kann einfach nicht glücklich sein, wenn man etwas tut, das nicht gut ist. Man ist dann einfach nicht glücklich damit. Warum?
Wellen sind wichtig
Wichtig sind Wellen, weil sie etwas bewegen. Jetzt kommt Bewegung. Jetzt ist da. Jetzt ist Bewegung da. Menschen sind nicht mehr still. Sie gehen jetzt einfach vorwärts. Sie sind nicht mehr die, die alles mit sich machen lassen. Sie sind auch nicht mehr die, die zurückhaltend sind. Sie gehen jetzt vorwärts. Dorthin, wo das Volk geht, wenn es geht. Vorwärts dorthin, wo es hingehört. Zusammenstehend. Das Volk steht zusammen. Man ist nicht mehr bereit, sich einfach hinzugeben, Menschen, die nicht das tun, was sie versprechen. Demokratie ist gut. Keine Demokratie ist nicht gut. Man hat verstanden. Man geht jetzt einfach vorwärts, weil man auch erkannt hat, dass das, was ist, wirklich zerstörerisch ist. Es hat Menschen viel Leid gebracht. Menschen sind da, die Leid bringen. Sie sind Wahnsinnige, die glauben, dass sie ihr Geldmachen und ihre Macht auf der Grundlage von Leid aller Menschen in der Welt begründen können. Sie haben kein Fundament geschaffen, auf dem die Menschheit sein kann. Sie sind ganz im Gegenteil die, die nichts mehr hält. Sie haben Menschen töten lassen. Töten sie jeden Tag irgendwo auf der Welt.
Demokratie ist Nichts, wenn es so ist, wie es ist. Menschen sind da, die sagen, dass sie im Namen der Freiheit der Völker handeln. Nein, sie handeln als Wahnsinnige, die nichts mehr hält. Sie sind einfach wahnsinnig und sind nicht mehr da. Menschen sind für sie Nichts. Nichts und auch nichts wert. Nichts wert und auch nicht gut. Sie lassen Menschen ständig sagen über ihre Medien, dass sie nicht gut sind. Schlechte Menschen sind. Sie sind die, die ihnen das einsagen wollen. Jeden Tag von Neuem über ihre Medien, die alles tun, was sie wollen. Weltweit tun, was sie wollen. Sie sind also immer präsent. Zu jeder Tages- und Nachtzeit präsent mit ihren Medien. Sie hämmern den Menschen quasi die Botschaft von den bösen Menschen in ihre Köpfe hinein. Sie sind auch die, die nicht aufhören wollen damit. Sie können es auch nicht mehr, weil ihre Militärmaschinen Futter brauchen. Futter, das sie bekommen, wenn sie Menschen überall auf der Welt ständig mit Kriegen überfallen. Sie sind die, die ständig Kriege initiieren, weil sie damit unendlich viel Geld machen.
Wellen sind wichtig
Wellen sind wichtig, weil sie sich nicht behindern. Sie behindern nichts. Sie tun nur. Sie sind nur. Sie gehen einfach vorwärts.
Diejenigen, die uns heute als Volk führen, gehen nicht vorwärts. Sie halten uns auf. Sie sind nicht unsere Freunde, sondern die, die das Volk nicht mehr sehen. Sie sehen nur noch das, was sie tun müssen. Sie müssen immer. Sie sind nicht mehr bereit, zu warten. Sie müssen jetzt voll gehen. Voll gehen, heißt: „Sie können nicht mehr tun, was sie wollen, sondern müssen jetzt einfach schnell vorankommen.“
Sie, die ihnen sagen, was sie zu tun haben, können nicht verstehen, was ist. Sie sind nicht gewohnt, dass es Widerstand gibt. Man kann doch nicht. Man will doch nicht etwa sagen, dass etwas nicht mehr geht. Man braucht doch nur viel Geld auszugeben. Das kann doch nicht schwer sein. Man kann soviel Geld haben, wie man will. Man will ja nicht zögerlich sein. Man will jetzt einfach, dass die ganze Welt im Schuldenmeer erstickt. Ja, das wollen die, die uns führen wollen.
Die Welle ist da
Die Welle ist nicht mehr da, wenn man so ist, wie Menschen sind, die nicht da sind. Es ist dann einfach nicht möglich. Man ist einfach nicht in der Lage konzentriert zu sein. Man hat sich nicht im Griff. Man will schnell sein. Man kann es nicht. Man will sich auch nicht damit länger befassen. Man ist nicht gelassen. Man ist einfach nicht bei sich. Man glaubt, man muss jetzt sehr schnell sein. Man ist dann aber genau das Gegenteil. Man kommt dann nicht vorwärts. Man ist auch nicht mehr sich selbst. Man glaubt, ich kann das einfach nicht. Ich bin einfach nicht in der Lage zu verstehen, was denn notwendig ist. Man ist auch nicht willens zu lernen. Man kann sich nicht mehr vorstellen, dass man es kann. Man ist einfach nicht mehr der, der man noch war, als man begonnen hat.
Es ist dann einfach so. Man kann sich dann wieder beruhigen, indem man sagt: „Bitte hilf mir.“ Zu wem kann man das sagen? Zu Menschen die da sind, und es können. Sie können es auch, weil sie ständig damit befasst sind. Sie sind auch Menschen, die Spezialisten sind. Sie können auch erklären. Genau aufschreiben, was man tun kann, damit man dann auch kann, was sie können. Nämlich einfach das, was man sich auch aneignen kann, wenn man es tut und immer wieder tut. Man kann dann auch sein. Man kann dann wieder entspannter sein. Man ist dann auch der, der weiß wie es gehen kann, wenn er selbst nachschaut und erkennt: „Ich kann es auch.“
Man ist also der, der auch in die Welle eintauchen kann, wenn man das annehmen kann, dass man fallweise Hilfe braucht um zu tun, was man noch nicht so gut kann. Dann sind Menschen da, die helfen. Man kann sie auch dafür bezahlen. Ja und nein. Sie sind oft dann auch die, die sagen: „Ich will nichts dafür, weil ich weiß, es hilft auch mir. Auch ich kann etwas sehen. Ich will auch etwas sehen, weil es mir guttut. Ich kann es tun und will es tun, all das, was mir guttut.“
Die Welle kann viel erreichen
Menschen wollen viel erreichen. Das ist ihnen wichtig. Sie sind dabei nur oft nicht gut unterwegs. Sie denken und sind dann unter Druck. Der Druck macht sie auch sehr unwillig, manchmal, wenn er zu groß wird. Menschen wollen viel erreichen. Das ist ihnen wichtig. Sie...
Die Welle ist nicht allein
Wellen sind viele da. Sie sind da und gehen miteinander. Wie Menschen es auch können. Sie sind dann miteinander unterwegs, wenn sie bei sich sind. Wenn sie auch wollen. Wenn sie wollen, was sie als Menschen auch gut können. Miteinander sein. Sie fühlen sich dann wohl. Dann finden sie alles, was notwendig ist für sie. Sie sind dann die, die auch das finden, was sie glücklich macht. Es ist viel Energie da, die ihnen hilft. Es ist Übereinstimmung da. Es ist Zuwendung da. Es ist auch da, was man gemeinhin als das bezeichnen kann, was Menschen als Gleichklang sehen. Sie sind im Gleichklang miteinander. Es ist viel dann gut. Sie sind dann auch sehr positiv gestimmt. Nicht als Gefühl, sondern als etwas, was man als Wohlsein bezeichnen kann. Man ist dann einfach nicht mehr allein. Man ist dann einfach mit jemand zusammen, bei dem und mit dem man sich wohl fühlt. Wohlfühlen ist etwas anderes, als Gefühl. Wohlfühlen ist das, was Menschen sind, wenn sie bei sich sind. Mit sich im Reinen sind. Nichts mehr ständig hinterfragen, sondern einfach da sind. Sie sind einfach Menschen, die sich selbst gefunden haben. Die glücklich mit sich selbst sind. Man könnte auch sagen, sie sind mit sich selbst dabei, zu tun, was sie tun wollen. Es ist also Alles gut. Man ist sich klar, es ist Alles gut. Keine Zweifel mehr da, die hinterfragen und sagen: „Du bist nicht gut unterwegs, weil du es nicht kannst, was du brauchst, um gut unterwegs zu sein.“ Ich will gut unterwegs sein, sagt dann ein Mensch, der mit sich im Reinen ist. Ich kann darauf vertrauen, dass ich gut unterwegs bin. Ich kann es, weil ich mit mir selbst im Reinen bin.
Die Welle kann viel
Es ist ihr nicht möglich, der Welle, einfach zu stoppen. Zu viele andere Wellen sind da. Sie lassen sich nicht stoppen, wegen einer einzigen Welle. Sie tragen sie mit. Das ist das Prinzip, das sie hält. Sie halten sich gegenseitig. Sie sind in sich verbunden. Ihr Herz trägt sie. So wie beim Menschen das Herz des Menschen den Menschen ständig hält. Ihn aufrechterhält in seinem Sein. Es hält ihn am Leben – den Menschen.
Die Menschen sehen das nicht ganz so. Sie sind der Meinung, ihr Herz ist nur da. Immer da, das sehen sie auch nicht so ganz. Sie wissen zu wenig über ihr Herz. Sie sind der Meinung die Pumpe tut, was zu tun ist. Sie sind auch der Meinung, die Pumpe muss immer tun. Dann sind sie überrascht, dass die Pumpe nicht tun will. Dann sind sie auch enttäuscht von sich selbst. Mein Herz kann nicht gut. Ich bin wohl nicht gut. Ich habe ein Herz, das nicht gut ist. Er hat dasselbe Herz – der Mensch – wie ein anderer Mensch, aber vielleicht hat der andere Mensch sein Herz anders behandelt. Sie sind also gleich – die Menschen – im Hinblick auf das Organ Herz, aber sie verhalten sich anders. Ihr Herz ist ihnen gleichgültig, wenn sie Probleme mit dem Herz bekommen. Nein, dann machen sie auf schnell. Dann wissen sie plötzlich, das kann ins Auge gehen. Das ist einfach nicht gut. Das kann nicht gut sein. Das ist vielleicht sogar lebensgefährlich. Dann sind sie überhaupt ganz hektisch, wenn ihnen das Herz zeigt, dass es auch anders kann. Dann sind sie die, die von einem Arzt zum anderen rennen. Der Blutdruck ist nicht mehr gut. Also Tabletten. Die Wände des Herzens arbeiten nicht gut. Also Tabletten. Die Blutwerte sind nicht gut. Also Tabletten. Sie sind einfach die, die dann Tabletten nehmen. Ihr Herz soll ja funktionieren. Sie sind also die Mechaniker des Herzens. Nein, sie lassen tun, via den Tabletten, die sie nehmen. Die ihnen ein Arzt verschreibt. Er weiß viel über das Herz. Er weiß aber in der Regel nicht, warum das Herz streikt, weil der Mensch ihm nichts sagt. Er sagt ihm nichts, oder er wird auch nicht danach gefragt, was er denn so tut. Ob er Druck hat im Leben. Ob er auch oft Schwierigkeiten mit anderen Menschen hat. Man weiß ja nicht, warum das Herz ein Problem hat, weil man sich mit dem Herzen nur als Pumpe befasst, die man ja auch ersetzen kann, wenn es gar nicht mehr geht.
Das Volk kann es nicht ganz glauben
Dem Volk fällt es immer noch sehr schwer zu glauben, was es hört und liest, dass es möglich ist, dass Menschen all das tun können, was sie Tag täglich tun lassen und tun. Es ist ein Leidensweg, den diese Menschen für andere Menschen verursachen. Sie nehmen sie aus. Sie lassen Menschen töten. Sie hören nie auf damit. Ständig neue Nachrichten über Mord und Todschlag. Ständig neue Nachrichten über mögliche Angriffe auf Länder. Ständig Neues, das nichts mehr Gutes an sich hat, sondern nur noch Angst und Schrecken erzeugt.
Volk, was lässt du da zu, möchte man sagen. Volk, es sind auch deine Regierungen, die da mitmachen. Die ständig auch Öl ins Feuer gießen. Da sind Menschen, die nichts anderes mehr tun, als in Kriegsgebieten herumzulaufen. Meist auch noch so angezogen, dass man meinen könnte, sie sind auf eine Party unterwegs. Es ist einfach nicht zu fassen, welche Menschen uns heute regieren. Welche Menschen da handeln, als Vertreter des Volkes.
Das Volk hat es erkannt
Das Volk erkennt mehr und mehr, was ist. Sie haben es nicht gut gemacht, diejenigen, die dran sind. Sie sind jetzt auch sehr nervös. Ihre Bosse wollen mehr. Sie können aber nicht mehr. Sie sind einfach auch ausgelaugt von dem, was man von ihnen ständig will. Die Bosse zeigen immer mehr ihr Gesicht. Sie müssen jetzt auch. Zu viel geschieht. Sie sind einfach die, die nicht mehr wollen. Sie wollen nicht mehr warten. Zu viel steht auf dem Spiel.
Sie haben alles Geld der Welt und wollen jetzt sehen. Sie sind Spieler. Sie spielen mit sehr hohen Einsätzen. Ihre Spiele sind jetzt an den Grenzen angelangt. Ihre Grenzen sind aber anders als Menschen glauben. Sie wollen jetzt das tun, was sie vorbereitet haben. Über Jahrzehnte vorbereitet haben. Den finalen Endspurt. Ein Endspurt, der sie zu dem macht, was sie antreibt. Zu den Herren der Welt.
Sie sind Wahnsinnige, die nichts anderes mehr denken können. Wir müssen es schaffen. Wir sind nicht die, die noch warten können. Ihr Wesen lässt sie so handeln. Für sie sind Menschen nichts. Sie kann man benützen. Jetzt sollen sie sich völlig ergeben. Wie?
Das Volk tut jetzt das, was es kann
Es kann viel, das Volk. Es kann übernehmen. Das übernehmen, was dem Volk gehört. Wie kann das sein. Es ist leicht zu verstehen. Es gehört alles dem Volk. Dem Volk gehört alles, was da ist. Alles ist alles. Alles ist ja auch durch das Volk gekommen. Es geht schon lange so. Es sind Staaten entstanden, damit ein Volk dort leben konnte, wo es sich entschieden hatte, leben zu wollen. Es war nur immer so, dass die, die auch jetzt immer wieder Grenzen verschieben von Ländern schon immer versucht haben, das zu tun, was Menschen eigentlich nicht tun wollten. Macht über andere Länder auszuüben. Sie wollten auch Menschen zwingen. Nicht nur zwingen, sondern sie einfach übernehmen mit Gewalt. Gewalt war immer das, was sie ausüben wollten, wenn es darum ging, Menschen zu unterjochen. Sie waren immer die, die das tun konnten. Sie waren auch die, die man ließ.
Das Volk ließ sie. Das war nicht gut, aber es waren auch Menschen aus dem Volk, die es getan haben. Was? Die Macht ausgeübt haben. Es waren immer Menschen aus dem Volk, die versucht haben, andere Menschen dazu zu bringen, auf sie zu hören. Sie wollten das einfach so. Sie konnten es auch, weil Menschen auf sie hörten. Sie glaubten an sie. Sie taten auch, was sie wollten. Sie gingen sogar so weit, dass sie Menschen unterstützten, die sie eigentlich gar nicht für gut hielten, aber die ihnen einfach überlegen waren. Überlegen waren hinsichtlich ihrer Brutalität, mit der sie ihre Ziele verfolgten. Sie waren einfach brutal, wenn sie ein Ziel vor Augen hatten.
Das Volk hat genug
Das Volk tut. Es tut und tut. Es gibt. Es gibt. Es ist nicht mehr bereit, zu geben. Es hat schon fast alles laufend gegeben. Es hat genug von ihnen, die es ständig ausrauben. Sie sind unersättlich. Sagen ständig, sie haben zu wenig. Wofür haben sie zu wenig?
Für Straßen. Für Brücken. Für Gebäude. Für alles, was sie sich so einfallen lassen, dass es sein soll, damit sie Geld ausgeben können. Viel Geld. Milliarden jedes Jahr.
Sie geben auch aus für Pensionen. Pensionen, die von den Menschen aus dem Volk einbezahlt wurden. Jahr für Jahr einbezahlt wurden. Sie haben jährlich die von den Menschen einbezahlten Milliarden für Pensionen angelegt, sagen sie. Nein, sie haben sie ausgegeben. Sie sind nicht da. Sie sind weg. Sie sind nicht nur weg, sondern sind auch noch gestützt von weiteren Geldern, die sie aus den laufenden Budgets nehmen. Sie haben also das Volk betrogen um das, was sie einbezahlt haben, im Laufe von Jahrzehnten. Die Frage ist, wohin ging all das Geld, das sie vom Volk über die sogenannten Sozialversicherungen bekommen haben?
Das Volk kann es haben wollen
Es ist das Volk, das kann. Es kann viel. Es kann zusammenstehen und verlangen. Es kann verlangen, dass sich viel ändert. Es kann auch sagen: „Ihr seid weg.“
Demokratie ist ja etwas, das vom Volk ausgeht. Das sagen sie immer. Das steht auch in der Verfassung. Das ist auch gewollt so, vom Volk.
Nein, das Volk denkt. Es denkt anders. Es denkt, sie sollen tun. Sie sollen es einfach tun und wir bezahlen sie dafür, dass sie es tun. Was?
Sie sollen den Staat führen. Sie sollen uns führen. Uns vielleicht nicht, aber zumindest den Staat. Wir überlassen ihnen es zu tun. Sie können es tun. Sie sind da, damit sie es tun.
Gut, sagen sie. Dann tun wir halt. Wir sind die, die berufen sind. Wir sind die, die es können. Wir können also auch tun, was wir wollen.
Gut, das können sie, so lange sie die Interessen des Volkes wahrnehmen. Dann, wenn sie aber aufhören das zu tun, dann sind sie nicht mehr die, die das Volk berufen hat.
Das sollte doch klar sein. Dass das Volk denkt, dass sie die Interessen des Volkes wahrnehmen. Sie sind ja dafür auch vom Volk bezahlt, diejenigen, die regieren und so tun, was man erwarten kann, wenn man jemand bezahlt. Dass er einfach tut, was er kann, um möglichst das Beste für das Volk zu erreichen. Man nimmt doch nicht an, dass die Interessen von jemand anderem als dem Volk gewahrt werden. Dass sie an die Stelle des Volkes treten, die, die dafür sorgen, dass sie ihre Interessen gewahrt bekommen.
Das Volk ist nicht mehr da für sie
Das Volk war da für sie. Jahrzehntelang hat es getan, was sie wollten. Sie wollten immer viel. Sehr viel. Zuletzt so viel, dass das Volk nicht mehr konnte. Sie gingen zu weit.
Weit ist untertrieben. Sie haben das Volk einfach ausgenommen. Sie sind die gewesen, die es konnten. Ihre Gesetze waren mannigfaltig. Sie brachten immer neue Gesetze heraus. Gesetze, die ihnen immer mehr von dem brachten, was das Volk erwirtschaftet hat. Es war schließlich so viel, dass es mehr als 70 % des gesamten Einkommens des Volkes ausmachte. Es war einfach zu viel, was sie dem Volk abverlangten. Das Volk war sich nicht klar, wieviel sie ständig wollten von ihnen. Den Menschen, die arbeiteten. Die aber schließlich nur noch für einen Staat arbeiteten, der ihnen nichts mehr von dem gab, was sie brauchten.
Das Volk hat genug von dem, was es immer hört
Es ist dem Volk nicht mehr möglich zu glauben, was sie immer hören, die Menschen, die noch zuhören, dem, was sie ihnen sagen. Sie sagen nämlich immer dasselbe.
Das Volk will nicht mehr
Es ist einfach so. Das Volk kann nicht mehr. Zu viel. Zu oft. Zu stark. Immer wieder. Immer wieder das, was nicht gut ist. Immer wieder das, was für das Volk zunehmend zu einer großen Last wird. Zunehmend das, was Menschen nicht miteinander tun sollten, wenn Menschlichkeit noch sein soll.
Menschlichkeit ist wichtig. Menschlichkeit kann nicht gehen, wenn Menschen nicht überhaupt gehen wollen. Menschlichkeit ist das, was nie gehen darf, wenn die Menschheit nicht gehen will. Menschlichkeit ist heute aber nicht mehr da. Sie sind einfach an Menschlichkeit nicht interessiert. Menschlichkeit ist für die, die uns heute regieren nichts wert. Sie sind der Meinung: „Wir brauchen Menschlichkeit nicht. Sie hindert uns nur, zu sein. Erfolgreich zu sein. Geld zu machen. Geld zu machen, wie nie zuvor in der Menschheitsgeschichte. Wir wollen Geldmacher sein. Geldmacher sein in sehr großem Stil. Wir sind überhaupt die, die nie aufhören werden, Geld zu machen. Geld ist unser Gott. Gott ist nicht mehr wichtig. Wir haben einen neuen Gott gefunden. Er macht uns glücklich und zufrieden. Wir sind einfach nicht mehr willens, uns einem Gott hinzugeben, der nur lieben will. Wir haben jetzt einen Gott, der uns lässt. Uns Geld machen lässt in großem Stil. Wir sind damit auch die Herren der Welt. Wir können alles kaufen. Wir sind auch die, die alle befehligen können. Wir können jetzt zum letzten Schlag ausholen, damit endlich geschieht, was sein soll. Es soll sein, dass wir nicht mehr warten müssen, bis der letzte Mensch versteht, was notwendig ist, sondern einfach sagen können, du machst mit, oder bist draußen. Wir lassen nichts mehr anbrennen. Wir sind jetzt da und übernehmen das Kommando. Das Kommando lautet: „Ihr seid uns untertan; wir sind die neuen Herren; ihr unsere Sklaven.“
Das Volk war anders, als es noch ein Volk war
Das Volk kann sich nicht mehr erinnern, wie es war, wenn ein Volk noch ein Volk ist. Das Volk war einfach da. Es tat. Es tat gemeinsam. Es war gemeinsam unterwegs. Man war eine Gemeinschaft.
Das Volk war auch wichtig. Alle Menschen aus dem Volk waren wichtig. Das Volk konnte sein. Das Volk war auch da. Es war da und tat gemeinsam das, was es tun konnte. Es konnte viel. Es tat auch viel. Es war das Volk, das sich auch einig darüber war, was sein konnte. Was sein sollte. Menschen waren sich auch einig darüber, dass es notwendig ist, gemeinsam unterwegs zu sein. Sie glaubten, dass Menschen gut sind. Ihr Leben war anders. Sie konnten miteinander sein. Sie waren glücklich, wenn sie miteinander waren. Sie waren ein Volk, das sich zusammengehörig fühlte. Verbunden miteinander. Nicht getrennt. Nicht leicht zu trennen. Das Volk war da. Es konnte nicht getrennt werden, ohne dass Menschen aufstanden, um wieder zu erreichen, dass es so war. Dass sie wieder gemeinsam unterwegs sind. Einigkeit war da, dass Menschen miteinander sein sollen. Miteinander sein sollen und nicht gegeneinander sind.
Menschen zeigen auf
Menschen zeigen auf was ist. Man kann es tun. Man kann auch sagen, was ist. Man ist auch nicht allein. Man ist auch jemand, der etwas weiß. Man kann demnach auch sagen, was man weiß.
Sie lieben es nicht, wenn Menschen etwas sagen, die, die sonst immer sagen wollen. Sie tun dann auch viel, damit wegkommt, was gesagt wird. Man hat ja gewisse Möglichkeiten. Man will nicht, dass Menschen etwas sagen, was nicht gut ist. Nicht gut ist, was in Zweifel zieht, dass sie gut sind. Sie sind nicht gut und wollen nicht, dass man aufzeigt, was ist. Man kann sich aber nicht mehr nur schweigend benehmen. Man kann auch etwas sagen, was ist, wenn man weiß, was ist. Man ist dann auch irgendwie verpflichtet, etwas zu sagen, weil man sonst in Gefahr gerät, dass man sich nicht mehr im Spiegel anschauen kann. Es ist nämlich so, dass zuschauen immer schwerer wird, weil das, was geschieht so schwerwiegend für die Menschen ist, dass man nicht mehr wegschauen darf, wenn man sich nicht auch schuldig machen will.
Menschen sind nicht mehr gewillt zu tun, was sie wollen
Es ist schwer für die, die es gewohnt sind, dass Menschen immer tun, was sie wollen, jetzt zu sehen, dass das aufhört. Menschen sind nicht mehr für sie da. Sie wurden einfach getäuscht. Sie dachten.
Sie dachten, dass sie es nicht so schlimm treiben. Sie dachten, dass es auch für sie nicht schlimm werden kann. Sie dachten und waren einfach die, die ständig getäuscht wurden.
„Man“ hat sie einfach in allem getäuscht. Auch mit allem getäuscht, was sie zur Verfügung haben. Sie haben diesbezüglich viele Möglichkeiten. Sie sind auch die, die alles ausnützen um tun zu können. Tun zu können, was sie wollen. Sie sind einfach frech. Sie glauben, dass sie es noch können. Sie denken immer noch, dass sie tun können, was sie wollen. Sie sind gewählt. Sie wollen es so sehen. Sie denken.
Menschen haben genug.
Menschen sind nicht mehr gewillt, zuzuschauen. Menschen haben genug. Menschen sind nicht mehr da, damit die, die etwas wollen, was Unmenschlich ist, noch weiter tun können. Es war einmal etwas, das die Menschen glaubten, dass es ist. Es war aber nicht das, was war. Es...
Wandel kann sein
Wandel kann sein, wenn Menschen wollen. Nein!
Wandel ist. Wandel ist etwas. Wandel ist ein Faktum. Alles unterliegt dem Wandel.
Die Schöpfung will Wandel. Die Schöpfung wandelt. Wandelt Alles. Will gehen. Gehen heißt: „es soll gewandelt werden. Es soll sich bewegen.“
Das Jahr ist immer ein Jahr des Wandels
Wandel ja.
Wandel nicht, wenn es uns etwas abverlangt.
Wandel nicht, wenn es uns einschränkt.
Wandel nicht, wenn es uns nicht sein lässt.
Wie sein lässt?
So wie wir sind. Wie sind wir denn?
Das wissen wir nicht.
Das Jahr ist nie vorbei
Das Jahr kann gehen. Es geht vorbei. Es ist aber immer da. Es ist da, wenn es ein Jahr war, in dem sich etwas geändert hat.
Es hat sich geändert. Was?
Das, was Menschen wollen. Das, was Menschen ändern wollen.
Das Jahr ist nicht Alles
Menschen haben. Sie haben und sind aber nicht glücklich.
Sie haben, und sind nicht, was sie wollen. Sie wollen viel, und erkennen nicht, dass das, was sie glücklich machen kann, sie nicht haben.
Was ist das?
Das ist viel. Nein!
Es ist nicht das Haben.
Das Jahr ist wichtig
Ein Jahr. Was ist das?
Das ist viel. Viel an Möglichkeiten. Ein Jahr kann viele Möglichkeiten bieten. Möglichkeiten, die glücklich machen können. Warum?
Weil Menschen glücklich sein können, wenn sie tun, was sie wollen.
Sie wollen glücklich und zufrieden sein.
2023 – Neu?
Ein neues Jahr. Was ist neu, in diesem Jahr?
Das bestimmen die Menschen. Sie bestimmen, was ihnen geschieht. Sie bestimmen, was sein kann. Sie bestimmen, was sein kann, und ihnen helfen kann. Sie sind. Sie sind und können viel tun, dass ist, was sein kann.
Menschen können das nicht glauben. Sie glauben, sie sind einem Schicksal unterlegen.
Menschen haben Zeit
Menschen haben Zeit. Das ist etwas, was Menschen nicht glauben können. Sie können es nicht annehmen. Sie sehen nicht, dass sie Zeit haben.
Sie sind da. Gott ist da. Gott will, dass Menschen erkennen. Gott kann es wollen. Gott will es, und kann Alles tun. Alles tun, was notwendig ist.
Menschen glauben nicht
Menschen glauben nicht, dass das so ist. Sie denken immer noch, dass Gott nicht da ist.
Sie denken, und denken, und denken.
Sie denken Alles. Alles, und noch viel mehr.
Sie denken auch, dass sie nicht gut sind. Sie sind gut, und denken aber, dass sie nicht gut sind.
Menschen fühlen
Menschen fühlen nichts. Sie sind dann im Glauben, dass sie nicht lieben. Sie lieben. Sie können aber nicht glauben, dass sie lieben können.
Sie lieben, die Menschen. Sie können lieben. Sie können lieben, und sind Liebende.
Das ist das Schwierigste für Menschen, das zu glauben.
Leben ist Liebe
Leben ist. Leben kann viel sein. Nein! Leben ist Liebe.
Liebe ist Alles. Liebe kann Alles sein. Liebe ist. Liebe ist Alles was ist.
Das heißt: „Menschen können Alles sein.“
Es ist gut
Wir gehen nicht. Wir gehen schon. Wir sind nicht mehr die, die wir waren.
Das kann man heute sagen. Die Menschen sind nicht mehr die, die sie waren. Sie waren anders.
Anders als sie jetzt sind.
Weihnachten
Weihnachten kann gehen. Weihnachten, wie es jetzt ist.
Kaufen. Nichts als kaufen. Nichts als kaufen, und noch etwas: „es soll nur gekauft werden.“
Das kann doch nicht Weihnachten sein. Das Fest, das geboren wurde, um den Menschen Frieden zu bringen.
Geld ist unwichtig
Nein! Das kann man so nicht sagen. Geld ist wichtig, wenn es tut, was es tun kann. Dann kann Geld sein.
Diejenigen, die jetzt an der Macht sind, haben das nicht verstanden. Sie gehen einen anderen Weg. Sie sind geldsüchtig.
Alles ist anders
Es kann sein. Es kann sein, dass Alles anders ist. Es ist anders, und die, die weg sind, hindern nicht mehr. Sie sind weg. Weg, und es ist anders.
Menschen können gehen. Sie gehen einfach. Sie tun, was sie wollen. Was ist das?
Was ist?
Was ist, wenn? Das ist immer eine Frage, die Menschen beschäftigt. Was ist, wenn das System bricht?
Nichts? Etwas? Was ist das Etwas? Nichts!
Nichts, weil es ein System ist, das den Menschen nichts bringt. Es bringt den Menschen nur Probleme.
Hoffnung kann sein
Hoffnung kann sein, weil Hoffnung etwas ist, das menschlich ist. Menschlich ist, und sein kann, weil es sein soll.
Menschen tun. Sie können tun. Sie sollen tun. Sie sollen hoffen, dass das, was sie tun, gut ist. Nein!
Hoffnung ist weg
Hoffnung ist weg, wenn Menschen so sind. Wenn sie sich selbst verloren haben. Wenn sie außerhalb sind. Nur von Außen gesteuert sind.
Dann sind Menschen ohne Hoffnung. Warum?
Hoffnung bleibt
Hoffnung bleibt, dass die Menschen es erkennen. Erkennen, was ist.
Erkennen, was sein kann. Erkennen, was sie nicht verlieren dürfen.
Sie erkennen, die Menschen. Ja, das kann sein. Das kann sein, und kann auch sein, weil sie etwas tun.
Sie tun etwas, um zu erkennen.
Hoffnung ist gut
Hoffnung ist gut, und kann den Menschen helfen. Helfen, überall. Überall, wenn sie die Hoffnung zulassen. Zulassen, dass es Hoffnung gibt.
Hoffnung ist etwas, was die Menschen aufgehört haben. Sie haben aufgehört zu hoffen. Warum?
Es ist alles möglich
Es ist Alles möglich, heißt: „sie können mit den Menschen tun, was sie wollen.“ Nein!
Menschen können sie bremsen. Einbremsen, wenn sie es wollen. Ja, das könnten sie. Ja, das könnten sie, wenn sie es wollen, und tun.
Menschen können es nicht glauben
Die Menschen sind nicht naiv, aber sie denken. Sie denken, mir wird schon nichts passieren.
Ja, das denken sie, und können deshalb nicht glauben, dass auch sie betroffen sein können.
Dass es jetzt auch um ihr Vermögen geht. Nein!
Menschen sind es satt
Menschen sind es satt zu hören. Zu hören, was nichts mehr bringt. Lügen. Lügen. Lügen. Nichts als Lügen. Lügen, den ganzen Tag.
Sie machen etwas. Sie tun etwas. Sie sind dann auch noch so, dass sie sagen, was sie tun. Sie tun nichts Relevantes. Sie kündigen nur immer wieder an. Was?
Menschen wollen Frieden
Frieden ist. Es ist Frieden, wenn die Menschen aufhören sich zu bekriegen. Es ist Frieden, wenn aufhört, was ist. Ständige Kriegserklärung.
Kriegserklärung hier. Kriegserklärung dort. Menschen ohne Herz erklären Kriege. Sie sind völlig ver-rückt. Sie sind nicht mehr bei sich.
Sie sind nicht mehr bei sich, heißt: „sie können nicht mehr unterscheiden.“
Menschen sehen
Menschen begreifen langsam, dass sie nicht mehr können. Sie können nicht mehr, weil alle Illusionen weg sind.
Illusionen, dass es anders wird. Es wird nicht anders werden, wenn sie nicht handeln.
Sie handeln noch nicht. Noch nicht, weil sie glauben.
Menschen sehen
Menschen haben genug. Genug vom System. Vom System, das sie ausgenützt, ausgeplündert, und in jeder Hinsicht belogen und betrogen hat.
Menschen sehen, heißt: „sie sehen, dass es so nicht weiter gehen kann.“
Sie wissen, dass es so nicht weitergehen kann.
Menschen sehen
Menschen sehen, heißt: „sie begreifen langsam, was ist.“
Sie sind nicht mehr die, die sie waren. Sie haben verstanden, dass sie jetzt anders sind. Nein!
Noch nicht. Sie haben nur erkannt, dass sie betrogen, belogen und ausgenützt werden.
Menschen sind nicht mehr da
Sie sind erschöpft. Sie wollen nicht mehr. Sie können nicht mehr.
Menschen haben nichts mehr, was sie noch glücklich sein lässt. Sie sind nur mehr Getriebene. Getrieben und noch etwas: „sie sollen kaufen.“
Kaufen, und noch etwas: „sie sollen Geld ausgeben.“
Menschen
Menschen sind da. Sie sind da, und tun. Sie tun, was sie nicht wollen.
Sie wollen aber tun, was sie wollen.
Dann sind sie da.
Was heißt denn eigentlich: „Menschen sind da?“
Menschen sind da, heißt: „sie können sich spüren. Sie sind bei sich. Sie sind auch noch etwas Anderes: „sie sind nicht nur bei sich, sondern können auch gehen. Sie sind zufrieden mit dem, was sie tun. Sie sind zufrieden mit dem, was sie sich ausgesucht haben, zu tun. Sie gehen ständig weiter. Sie wollen vorwärts gehen. Sie wollen lernen. Sie wollen viel tun, um immer weiter gehen zu können.“
Sie wollen etwas tun. Etwas Sinnvolles tun. Sie sind dann auch glücklich. Sie sind dann auch froh, tun zu können, was sie tun. Sie sind auch dankbar dafür, es tun zu können.
Sie sind eben bei sich. Sie vertrauen sich selbst.
Sie sind auch voller Überzeugung, dass sie etwas schaffen können. Sie wollen etwas schaffen. Sie fühlen sich stark. Sie wollen Ziele erreichen. Sie wollen beitragen.
Beitragen in dem Sinn, dass sie nicht nur zum Erfolg von etwas beitragen wollen, sondern sie wollen beitragen zu etwas, was sie anspornt. Das sie für sinnvoll erachten.
Was Freude macht. Das auch sie wollen. Das sie begeistern kann. Sie sind damit auch glücklich und zufrieden. Zufrieden warum?
Sie nutzen ihre Talente.
Wenn diese ständig nicht genutzt werden, dann sind Menschen nicht gut drauf. Dann sind sie unleidlich. Warum?
Weil sie spüren. Sie spüren, etwas stimmt nicht. Sie sind nicht bei sich. Sie spüren, dass sie nicht bei sich sind. Sie sind auch nicht ausgefüllt. Sie sind leer.
Leer ist ein Mensch, wenn er nicht tut, was er will.
Menschen
Menschen können gehen. Gehen steht für: „sie können gehen, wohin sie wollen.“
Sie sind schließlich dafür verantwortlich, wohin sie gehen. Wohin steht für: „welchen Weg sie wählen.“
Welchen Weg sie wählen, das ist ihnen überlassen. Überlassen, weil sie einen freien Willen haben. Der freie Wille, ist ein göttliches Gesetz.
Niemand weiß das wirklich. Niemand hat mit Gott darüber gesprochen. Niemand kann das also wissen. Wissen im Sinn von: „wissen.“
Dennoch, es gibt Begründungen dafür, dass es so ist. Welche?
Weil niemand sonst annehmen könnte, dass all das geschieht, was geschieht. Es geschieht unendlich viel. Unendlich viel, was niemals der Wille Gottes sein könnte.
Es ist doch klar, dass ein liebender Gott niemals wollte, dass Menschen sich umbringen. Dass sie zulassen, dass Menschen leiden. Dass Menschen sich gegenseitig nicht mehr trauen. Sie trauen sich gegenseitig nicht mehr, weil Betrug ein normaler Vorgang ist. Es ist unglaublich, wieviel Betrug es auf der Welt gibt.
Das kann doch niemand kalt lassen. Nein! Es lässt diejenigen kalt, die das Alles erlauben. Erlauben muss man sagen. Warum?
Weil sie ja an der Spitze sind. An der Spitze von Regierungen. An der Spitze von Unternehmen. An der Spitze von allem, was heute so geschehen kann.
Es ist unglaublich, was alles geschieht.
Menschen
Menschen können so viel. Sie können auch nicht gut sein. Sie können nicht gut sein, wenn sie glauben. Glauben, dass sie nicht gut sind.
Dann sind sie auch überzeugt. Überzeugt davon, dass sie nicht gut sind. Nicht gut sind in Allem. Allem was wichtig ist. Das ist was?
Das ist die Frage. Wo sollen sie denn gut sein? In was sollen sie denn gut sein? Wo und was sollen sie denn können?
Das ist die Frage, die aber niemand stellt. Sie wird nicht gestellt, weil sie nicht wichtig ist. Nicht wichtig ist für die Menschen. Sie glauben, dass sie einfach tun müssen.
Tun müssen, was sie nicht gut können. Das ist wohl ein Witz. Nein!
Sie tun sehr oft das, was sie nicht gut können. Warum?
Weil sie denken, dass sie es tun müssen. Dann kommt heraus, was ist. Dann sind Menschen einfach nicht fähig zu tun, was man von ihnen will.
Das heißt nicht, dass sie es nicht können, sondern das heißt nur, dass sie es nicht wirklich gut können. Wirklich gut können, was von ihnen verlangt wird.
Du bist einfach nicht fähig, das ist ein Satz, den viele Menschen hören. Sie hören ihn, und glauben, was gesagt wird.
Sie glauben Alles.
Sie glauben auch, wenn ihnen gesagt wird, dass sie zu nichts fähig sind.
Sie glauben auch, wenn ihnen gesagt wird, dass sie ein Versager sind.
Sie glauben auch, wenn ihnen gesagt wird, dass sie nichts können.
Sie glauben das Alles. Warum?
Weil ihnen das jemand sagt, der sagt, ich weiß es. Ich weiß es, und kann es beurteilen. Das ist der Grund.
Da ist jemand, der etwas weiß. Der zumindest behauptet, etwas zu wissen.
Nichts weiß er.
Menschen
Was sind Menschen überhaupt? Sind sie Tiere? Nein! Sie benehmen sich nur manchmal wie Tiere, oder besser gesagt: „sie verhalten sich wie Raubtiere.“ Raubtiere, die essen, auch wenn sie schon satt sind.
Menschen sind aber doch Liebende. Nein! Das sind sie auch nicht, wenn man ansieht, was sie so ständig tun.
Sie lieben nicht, sondern sie hassen sich. Das wäre eigentlich noch etwas, das verständlich wäre, angesichts dessen, was so jeden Tag geschieht, aber es ist auch gefährlich. Gefährlich, weil hassen dazu führt, dass die Liebe geht.
Die Liebe ist eigentlich Alles. Menschen sind Liebende. Sie lieben.
Sie lieben ihre Kinder. Sie lieben Menschen, die sie kennen. Sie lieben Menschen, die mit ihnen gehen. Sie lieben Menschen, die bei ihnen sind, wenn es ihnen nicht gut geht. Sie lieben Menschen, und setzen sich für sie ein, wenn es notwendig ist. Sie sind bei den Feuerwehren. In der Rettung. Sie sind in der Pflege von Menschen. Sie sind auch noch in vielen anderen Bereichen für andere Menschen tätig. Das alles sind Menschen.
Menschen sind aber auch nicht gut. Nicht gut sind sie dann, wenn sie nicht mehr in der Lage sind, zu kontrollieren, was sie so denken. Nein!
Wenn sie das normalerweise Undenkbare ständig tun. Dann sind sie nicht gut. Wenn sie Kriege initiieren. Wenn sie sich umbringen. Wenn sie andere Menschen psychisch fertig machen. Wenn sie nicht mehr sie selbst sind. Warum?
Weil sie verloren haben, was Menschen haben. Sie haben jede Wertschätzung für das Leben verloren.
Es ist pure Freude
Was ist pure Freude?
Es ist pure Freude, wenn sich etwas zeigt. Wenn es sich zeigt, und die Menschen es sehen. Es ist aber nicht leicht, zu sehen.
Bewusst zu sehen, was ist.
Es ist einfach deshalb nicht leicht, weil die Menschen aufgehört haben, etwas sehen zu wollen. Es ist ihnen nicht wichtig.
Es kann aber wieder sein. Es kann sein, wenn die Menschen erkennen, was wichtig ist.
Wenn sie wieder erkennen, dass Geld nicht das einzig Wichtige ist.
Alles ist gut
Alles ist gut! Das möchten die Menschen wieder glauben können. Es ist aber so, dass leider nicht Alles gut ist.
Es ist auch nicht gut, weil die Menschen einfach nicht begreifen, dass sie endlich erkennen müssen, dass es so nicht mehr weitergehen kann.
Sie sind einfach nicht nur ratlos, sondern teilnahmslos. Sie sind teilnahmslos und informieren sich nicht.
Sie sind auch nicht die, die etwas interessiert. Sie schauen auf Bilder. Schöne Bilder sind das, was sie interessiert.
Gut, das ist natürlich auch wichtig, aber sie können doch nicht mit Bildern ihr Leben sehen. Sie sehen ihr Leben nicht mehr. Sie sehen ihr Leben nicht mehr, und gehen.
Nichts geht mehr. Nichts geht mehr steht für etwas, was die Menschen aus den Casinos kennen.
Nichts geht mehr, wird dort gesagt, wenn Menschen zu lange gespielt haben. Nein, wenn sie nicht mehr setzen können. Sie können dann nicht mehr spielen.
Sie müssen dann etwas tun. Sie müssen dann aufhören zu glauben, dass sie immer nur weiterspielen können.
Jetzt ist auch klar, was ich sagen will.
Ich will sagen: „Menschen hört auf Bilder anzuschauen. Bilder tun nichts.“
Sie sind schön, ja, aber sie tun nichts für euch, außer euch gefallen. Gefallen, und noch etwas: „euch auch etwas vorspielen, was gar nicht ist. Nicht mehr in euch ist.“
Es ist keine Freude mehr da.
Alles ist gut
Was heißt: „Alles ist gut?“
Alles ist gut, heißt: „es wäre schön, wenn es so wäre. Schön, wenn wäre, was für Menschen wirklich wichtig ist.“
Was ist denn wirklich wichtig für Menschen?
Wenn sie zusammen sind. Wenn sie nicht nur zusammen sind, sondern dann auch da sind, wenn sie zusammen sind.
Da sind, heißt: „sie sind wirklich da. Sie nehmen Anteil. Sie sind interessiert. Sie sind da, heißt auch: „sie können da sein, weil sie nicht abgelenkt sind.“
Das wäre schön. Schön, und für die Menschen wichtig. Warum?
Weil sie dann wieder zusammen wären. Zusammen wären, wie sie es sein können, wenn sie es wollen.
Wenn sie wollen, dass sie zusammen sind, und damit das wieder sind, was sie sein können.
Menschen.
Menschen, die sich nicht trennen lassen. Trennen lassen von etwas, was nichts ist. Von Handys und Allerlei. Von Allerlei, das sie trennt, und nicht mehr sein lässt, was sie sind.
Menschen, die miteinander sind. Miteinander sind, und tun können, was sie wirklich tun wollen. Sein!
Wasser ist Energie
Wasser ist Energie – sagt die Wissenschaft nicht. Nein, sie weiß es nicht. Wissenschaftler haben noch nicht gefunden, dass Wasser Energie ist. Nein! Sie sagen: „das gibt es nicht.“
Sie sagen es. Sie behaupten es. Sie können es behaupten, weil man der Wissenschaft alles glaubt.
Das ist der Fall. Das ist auch richtig so. Nein!
Das ist dann nicht mehr richtig, wenn die Wissenschaft zu etwas geworden ist, was sie nicht ist. Wenn sie kein Wissen schafft, das sie auch verwenden kann, um den Menschen zu helfen.
Das ist ein Angriff. Nein!
Das ist kein Angriff auf die Wissenschaft, aber sie macht vieles nicht möglich, was sein könnte. Was sein könnte, wenn man nicht so wissenschaftsgläubig wäre.
Es ist einfach so. Die Wissenschaft behauptet, und schon ist alles nicht wahr.
Was ist nicht wahr? Das was die Wissenschaft nicht sieht. Sie sieht es nicht. Nein, sie kann es nicht sehen. Warum?
Weil vieles nicht gesehen werden darf. Warum?
Weil es Interessen zuwiderläuft. Es läuft Interessen zuwider, und ist deshalb zu beweisen, dass es nicht gut ist. Es ist nicht gut, weil es den Interessen zuwiderläuft.
Das ist schon oft geschehen. Das geschieht immer wieder.
Es gibt Ölinteressen. Ölinteressen sind gut. Nein! Sie sorgen dafür, dass nichts geschieht, was der Förderung von Öl zuwiderlaufen könnte. Warum?
Weil dann Öl überflüssig würde.
Zum Beispiel, wenn herauskäme, dass Heizungen nicht mehr mit Öl und Gas betrieben werden müssten, sondern einfach mit Wasser.
Mit Wasser, das Energie in sich hat. Dann wäre es mit dem Öl- und Gasverbrauch vorbei. Das muss verhindert werden. Warum?
Weil gigantische Gelder mit dem Öl und Gas verdient werden können. Es ist da. Es ist da, und kann nicht gehen. Was?
Das viele Geld, das investiert wurde, um Öl und Gas zu fördern.
Kein Return on Investment ist höher, als der in Öl und Gas. Dieser Return muss um jeden Preis gesichert werden.
Love is – it is everywhere
It can be seen. Seen, and everywhere seen. It is there. It is there – love. Love is something, which is so strong, as nothing else. It is all. It is all, and can do all.
Love is there. It is there, and cannot go. It never goes. It is there. It is there everywhere. It is there, and can do everything. It can do everything, and is there, because it is all.
It is all, and can go everywhere, because love is in everything. It is in the flowers. It is in the trees. It is in the human beings. It is everywhere, where anything is existing. It is something, which can never go.
It is there, and can do. It can do everything. It is not only there as a feeling. It is not a feeling. It is not he product of thoughts. It is there. It is there, and has everything with it.
It has with it the love. The love for everything. It has the love for everything, which also have the human beings. They love. They love, but cannot see. They cannot see, that they are loving. All the time, they are loving. No!
Sometimes they do not do. They are then in their thoughts. They think. They feel. They are led by their feelings. They cannot separate anymore. They are no more oneself. They go. They go a way, which does not bring them anything. Never bring them anything. They just think, that it will bring them something.
No, they are lost in this moment. They are maybe lost for some time. They go a way, which they do not want to go, but they go. They go it, and do not feel well. They are somewhat confused. They do not understand, what is going on with them. They do not feel well. Do not see, why they do not feel well.
This is something, which is not good. Not good for them. They are loosing control. They think. They think bad. No, they think, that they are bad, but they are just on a way, which is not good. They do not learn. They are not willing to learn. They are just on their way. A way, which does not go. It does not go, means: „it is the wrong way. It is a way, which brings them a lot of problems. Problems, which they regard not in the way, they should regard it. They just go further. They do never stop?
Liebe ist da – überall und immer
Liebe ist da – überall und immer. Das kann man sehen. Man kann sehen, wenn Liebe da ist.
Man kann es im Lächeln eines Menschen sehen. Man kann es sehen, wenn man die Natur betrachtet. Liebe – überall Liebe. Im Glanz der Blätter. Im Lachen der Bäume. Ja, im Lachen der Bäume. Sie können auch lachen, weil sie nicht da sind, wo wir Menschen sind. Sie sind nicht abgehoben. Sie sind mit ihren Wurzeln ganz in der Erde. Sie sind in der Erde, und können so auch spüren, was ist.
Sie spüren was ist, und können es lieben. Lieben, und noch etwas: „sie können Alles sehen.“ Sehen, was ist.
Sie können die Erde sehen. Sie können das Gute in der Erde sehen. Jede Mikrobe. Jede Ameise. Jeden Käfer. Jede Art von Lebewesen. Sie können sie sehen, und sich freuen. Sie können sich an Allem freuen, weil Alles da ist.
Sie sind nicht abgehoben meint: „sie sind mitten drin. Sie sind mitten drin, und gehen vorwärts.“
Sie sehen und können sehen. Sie sehen Alles. Alles, was ist. Das heißt: „sie können sich über alles freuen.“ Freuen, was an Schöpfung da ist. Sie können sich über jede Pflanze freuen, die neben ihnen wächst. Sie sind da, und können auch sehen, was nicht gut ist. Sie sehen es, und helfen.
Helfen mit Wasser. Sie helfen mit Schatten, wenn die Hitze groß ist. Sie helfen mit Allem. Sie sind groß. Größer als das Meiste, das sie umgibt. Nein! Sie sind zwar groß, aber sie fühlen sich nicht größer als Alles was sie umgibt. Sie fühlen sich auch nicht als etwas Besonderes. Sie sind einfach. Sie sind, und können es sein. Sie sind, und können es sein, weil sie so sind, wie sie sind.
Bescheiden, würden es die Menschen nennen. Sie würden es so nennen, aber nicht bescheiden sein. Sie würden eher dazu tendieren zu sagen: „ich bin doch etwas Besseres.“
Sie wollen das nicht sagen, aber sie sagen es, weil sie glauben, dass sie sich dann abheben. Abheben, von dem, was sonst noch ist. Sie sind nicht größer. Ja, sie sind vielleicht körperlich größer, aber sie sind ein Mensch. Ein Mensch, der sein kann. Der Alles dabei hat. Der auch dabei hat, was nicht viele Lebewesen dabeihaben. Einen Verstand.
Einen Verstand, der sie in die Lage versetzt zu denken. Sie denken aber oft nicht gut. Sie sind deshalb nicht etwas Böses, aber sie sind dann einfach nicht gut. Sie sind nicht gut, und können dann auch etwas tun, was sie nicht tun wollen.
Sie wollen lieben. Sie wollen lieben, glauben dann aber, wenn ihre Gedanken sie nicht gut sein lassen, dass sie nicht lieben können. Dass sie jetzt etwas tun müssen, das nicht gut ist. Dass sie müssen. Sie müssen dann einfach. Sie müssen dann etwas, was sie nicht wollen. Sie tun es einfach. Fehlgeleitet von ihren Gedanken.
Love is water – Water is love
Love is all. That can be said. People want to love. To love and to love. To love, what they do. To love other people. To love onself. To love. To love. To love.
What is love?
Love is other, than people think. They think, that they love. They think, and then they love. There is a feeling. A feeling, which they regard to be love.
It is a feeling. What does a feeling mean? Where does it come from?
It comes from somewhere. Where, that is something, which can only be believed. It can come from thoughts. It comes from thoughts, and they generate feelings.
That is the way. Thoughts are generating feelings. Feelings, which can go, like thoughts are going. Coming and going. All the time. Restless. Restless, like thoughts are.
Restless, and something else: „they can create feelings.“
Feelings are thus the product of thoughts.
Why do I refer to this?
I refer to this, because it is important in the context of water.
Water is love. Water is love, and it can be explained, why water is love. It can be explained and it can also be said, that water and love are the same.
It is there – the vitalized water
I am somebody, who is interested. Interested in water. Not the normal water. No! I am interested in vital water.
Vital water, which can be used and can help. It can help, that is no doubt anymore possible.
I measure this with a tensor. A tensor is something, which I use to clarify dissonances in the body. Dissonances mean: „I check with it the Chakras. The Chakras are energy vortex in the body. We have a lot of them. We have also Meridians, which I measure with the tensor.
Thus I have some experience with the measurement of energy. Energy is very complex, but the tensor helps to identify irregular movements. Irregular movements are something, which show, that there is something wrong. Wrong, and can cause problems for the people.
We have a lot of Chakras in our body. This is proven. This is proven in the non-scientific world. This is proven by a lot of very serious people with thousands of patients, who they have helped a lot. This is proven by a lot of people, who are there, and are helping. Helping people to recover. Recover also from very serious illnesses. But!
There is also a lot of interest behind. Interest by the industries, not to allow, that the knowledge of these people is used to get further knowledge. Knowledge, which is important to help people.
Regardless, who we are, a doctor or a so called healer, we have to look for the interests of our patients. Patients interest is thus the only aspect relevant for us. It should be like this. But is it so?
No! Unfortunately not. It is not so, because otherwise there would be a big cooperation between the doctors and the healers. The healers are not accepted. This can be said. They are not respected. Why?
They did not study medicine. They did not study medicine, but they also have a lot of educational efforts made, to understand everything necessary to help people.
This is true. But!
This cannot be said in this way. Why?
Because legal and other restrictions do not allow, that healers are working like doctors do. Means: „Doctors are the only ones, which can say: „this is like that, or not.“ Doctors are thus the first. Healers might do something, but they are not so relevant. Not relevant and accepted by the ones, who are rating doctors first. This can be said. Why?
Because it is proven, that nobody of those, who regulate the patients market allow, that healers are getting access to something, which doctors have access to. To something means: „the right to have an opinion.“ The opinion can only be declared by doctors. Healers are only there. Their rights are very limited. Limited to some issues, which are not so relevant.
This can be said. It is clear, that the interests are that, what makes this happen. It makes it happen, because the economic interests dominate. Dominate, and can do this, because it is worldwide thus, that the economic interests are overwhelmingly important.
But this is not, what I want to refer to, in this article particularly.
My interest to speak here about – is only water. Water, which is of utmost importance to the people.
Menschen lieben lebendiges Wasser
Menschen glauben an Gott. Darauf haben sie ihre Religionen aufgebaut. Sie sagen: „Gott ist da, wir wissen es.“ Sie sagen auch, sie wissen, was Gott tut. Sie sagen auch: „Gott tut das und Jenes.“
Wissen sie das? Haben sie Gott gefragt? War Gott bei ihnen, und hat es ihnen gesagt, dass es so ist, wie sie sagen, dass es ist?
Nein, würden Wissenschaftler sagen.
Sie würden sagen: „wo ist der wissenschaftliche Beweis, dass es so ist.“ Dass Gott wirkt. Dass Gott so wirkt, wie sie sagen, dass er wirkt. Dass Gott tut, was sie sagen, dass er tut.
Wissenschaft denkt. Sie denkt, und analysiert. Sie denkt, und sie denkt so, wie sie denkt, dass es richtig ist. Richtig ist, was die Wissenschaft denkt. Nein, was einzelne Menschen denken, die glauben, dass sie richtig denken.
Damit ist auch erklärt, was das Problem sein könnte. Menschen denken. Sie denken, dass etwas ist. Sie denken, dass etwas so ist, wie sie es sehen.
Sie sehen es oft nicht, sondern nehmen nur an, dass das, was sie denken, richtig ist. Sie sehen es also nicht, sondern sie denken nur, dass sie sehen.
Jetzt wissen wir aber – auch Erkenntnisse von Wissenschaftlern – dass vieles von dem, was wir denken, nur ein Ausschnitt ist von dem, was wirklich ist. Das heißt auch: „unser Verstand ist nicht in der Lage, alles zu denken und zu erfassen, was ist.“
Damit wäre auch klar, warum es so viele Dinge gibt, die wir wissenschaftlich nicht beweisen können.
Weil es eben unsere Fähigkeit zu denken nicht zulässt, zu sehen, was wirklich ist.
Damit müssten wir aber auch anerkennen, dass es viele Phänomene gibt, die wissenschaftlich nicht erklärbar sind, die aber dennoch sind. Sie wirken auch oft. Sehr oft, sehr stark.
Der Mensch kann viel – kann er führen?
Ich kenne viele Menschen, und sie können alle viel. Viel ist etwas, was wir nicht immer gut verstehen. Viel glauben wir, ist wichtig. Ja, viel ist wichtig, aber viel ist etwas Anderes als das, was wir denken.
Denken tun wir viel. Das macht uns auch oft Kummer. Wir sind dann bald verzweifelt. Wir sind dann auch nicht ganz der, der wir sind. Wir sind dann oft außer uns. Das heißt: „wir sind dann neben den Schuhen.“ Wir können dann sein, was niemand von uns erwartet. Wir sind dann sehr garstig. Wir sind dann auch noch etwas: „wir sind dann unausstehlich.“
Kennen Sie das? Wenn Sie unausstehlich sind.
Das ist auch etwas, das zum Menschen gehört. Er kann auch unausstehlich sein. Dann können wir mit ihm nicht viel anfangen. Dann ist er einfach nicht bei sich, und tut so, wie er sonst nicht tut. Er tut alles anders. Alles ist dann wirklich Alles. Er kann dann stur seinen Grant ausleben. Er ist dann einfach ein Mensch. Ein Mensch, der grantig ist.
Das ist aber nicht das, was viel ist. Das was viel ist, ist etwas ganz Anderes. Es ist viel, was den Menschen ausmacht.
Er ist gut und weniger gut. Er kann auch nicht gut sein. Nicht gut sein, heißt: „er verhält sich dann eben so, wie es oben geschrieben steht.“
Er ist dann nicht gut, und kann dann aber wieder gut sein. Alles ist möglich. Alles, weil der Mensch viel ist. Viele Facetten hat.
Gut, er hat viele Facetten. Aber er ist gut.
Gut sein, das ist etwas, was die Menschen auch nicht annehmen können. Sie glauben, gut sein, heißt dumm sein. Nein, gut sein heißt nichts Anderes als gut sein.
Gut sein ist etwas, das die Menschen sind. Die Menschen haben viele Talente. Viel, was sie gut sein ließe.
Es ließe sie viel gut sein, wenn sie es auch so sehen würden. Viele Menschen glauben aber, dass sie nicht gut sind.
Kinder bezahlen
Kinder bezahlen heißt: „sie sind die Leidtragenden.“ Warum?
Weil sie schließlich für Alles bezahlen werden, was heute geschieht. Es ist klar. Wir haben sie über Generationen verschuldet. Verschuldet mit dem, was wir heute tun und zulassen.
Das ist wahr. Das kann hier gezeigt werden. Was es heißt, dass Kinder bezahlen. Bezahlen, und immer mehr bezahlen müssen. Warum?
Weil wir ein System zulassen, das fürchterlich ist. Fürchterlich für uns Alle. Auch für unsere Kinder.
Schlusssatz. Nein!
Das wäre zu einfach. Ich möchte zeigen, warum das so ist. Dass Kinder bezahlen. Dass wir bezahlen. Dass wir alle betrogen werden. Seit Jahrzehnten belogen und betrogen werden.
Dass Kinder auf der ganzen Welt leiden ist uns bekannt. Es ist weniger bekannt, dass sie auch bei uns leiden. Das kann doch nicht sein. In einem der reichsten Länder der Welt leiden Kinder.
Du gehst doch auch in die Schule. Ja. Ich gehe auch in die Schule. In welche Schule? In welche Schule, warum ist das wichtig? Ja, weil man, wenn man in dieser Schule ist, dann viel mehr Chancen hat. Das ist also, was wichtig ist. Die Chancen. Chancen, die aber nur Kinder haben, die in diesen Schulen waren. Wir haben es sogar so weit getrieben, dass alle Kinder von wichtigen Leuten aus Politik und Wirtschaft in den besten Schulen waren. Sie sind auch dorthin gegangen, weil schon ihre Eltern dort waren. So waren also alle in Schulen, die andere Kinder nicht besuchen dürfen. Kinder aus Familien, die zu arm sind, dass sie sich die teuren Schulen leisten können.
Dear Mister President, there is nomore time to loose
It is now time, Mister President, that you act. This was already written, but it is not, that you have more time to act. It is so, that you have to act.
You wait. No! Mister President, you cannot wait anymore. You have to act.
No! Mister President, you not only have to act, but are responsible, if you do not act. Now, Mister President it is time, to act. No hesitation. No doubt. No clarification.
No further clarification necessary, that you should act. No! Mister President. It is no more time, that you can spend with nothing. With nothing important.
You spend all your time with nothing important. You say, you have a full diary. No, you filled it with time, which is not necessary to fill. To fill means: „you spend time with things, which are not important for your people, who elected you.
You spend time to meet people. What people?
People, who want something. Who you have used, to become President. You have used them?
No, they used you, and spend a lot of money in the campaign, to make you a President. Is that true, Mister President?
Is it true, that you got money from people to become President? A President not of the people, who elected the President,, but a President of the people, who made you President.
Is this true, Mister President? Are you a President of a few people. Very rich people, who can afford to make a President?
Yes, this might be. Other, I could not understand, why a few people spend billions of Dollar, to make you a President. Not only in one country, but in all the countries in the world.
Is it true, Mister President? Yes, I think it is true, that these people do this, because they have interests. Interests, which are the compensation for the money they spent in your election.
They do normally nothing, without profittargets. They cannot do this. They do not want to do this. Their wealth is based on investments, which bring back soon a lot of profit.
Dear Mister President, it is time to act
It is not, that I want to say: „dear Mister President, you should act.“
No, Mister President, it is time, that you act. Act, and do, what is necessary. Necessary, to stop all the things, which are happening. It is time, that you do this. It is time.
Your face is not the issue. Your face is lost. Is lost, when you do not do, what is necessary. Necessary, to help the people, who elected you.
There are wars. There are criminal actions. There are moneytransfers of huge amounts. There is an enlargement of the poor people, which has never happened before.
You are there. What are you doing. Nothing? Nothing, which shows, that you are there. That you are there and act. Act on behalf of the people, who elected you.
It is not enough, that you are just there. Speaking. Showing up. Showing up, and do nothing else. You are the President. The President of your country. Elected.
Do you see, what happens? Do you agree with the people, who do all the things, happening? Are you there? Are you there, where you should be? Are you acting, Mister President?
No! Then go. Then go, and leave the place, which is there, that the peoples interest is looked for. You must act, Mister President, or you just go. Go, and leave everything behind you.
You are not acting Mister President. Why?
Because otherwise it could not be, that all the things happen, which happen. You heard already, what happens. Did you. No! Because, if you would have heard, you would have acted!
No, Mister President, you do nothing. You are trying to do, what people do, who are not able to do. You are trying to do everything, not to loose your face. This is, what you do.
Your face is hurt. It is hurt by the things, which are happening. You cannot live with it. It is too much. It is too much, and cannot be, without loosing the face.
The face is something. It is something, which shows, what is behind the people. This means: „people, who have a burden, which is too big, loose their faces.“ Their faces, and something else: „it is something, they cannot see.“
Dear Mister President, you are responsible!
I am going to name you President. Not, because this is something, which impresses me. No! It is something, which makes me more or less astonished. Astonished, that you can do, what you do.
It is a lot, you allow to happen. It is a lot, you can allow. It is a lot, which happens under your regime. It is a lot, which can be, and should not be. It is a lot, which should not be, because it is not to the good of the people.
To the people, who elected you. Who elected you and trusted you. Who elected you, and trusted in your character. Who elected you, and trusted in your knowledge. Who elected you and trusted in your competence. Who elected you and trusted in your will, to help the people. Who elected you, and trusted, that you would stand behind the people. Who elected you, and trusted you, that everything which happens, is not allowed, because you are there. Who elected you, and trusted, that you are the one, they can trust. Trust, that he is their voice. Their voice, which is there, when it is necessary.
Necessary, when people, who should never have influence are there. When people are there, who are not capable to work in the interest of the people. Who are not willing, to work in the interest of the people. Who are not only not willing to work in the interest of the people but are also not ready to do, what they should do.
You are the President. What is this? What is a President? A President, who thinks, that he is somebody important. Important, and something else: „he is also not somebody, who is easy to handle. Easy to handle, and furthermore not somebody, who does, what other people want. A person thus, who has his own will. Who has never be known, to do things, which are just in line with that, what others want to happen. To happen, and also want to happen, because it is in their interest.
It is just a system, which is nothing
We have systems. Systems are good. They should help human beings to survive. To help human beings to strengthen. To do something, which is very important for all people in the world.
The system should help all the people in the world, but does not do this anymore.
It has become something, which the people call bureaucracy.
This is something, which does not any good to the people. It is something, which developed to a system, which does not help the people anymore. It hinders people.
This is, what the people feel. They not only feel it, but are most of the time very angry. Everywhere is bureaucracy. Everywhere does it interfere in the peoples life.
This is not good. This was not the reason to install a system. This was nothing intended. This was not intended by the people, who have built up a state. A community. Something, which should help the people.
The people, who need a system, to do things. To do things and organize the community. The community, which is there, to help also the people. The people, who really need the community to survive.
This is nomore there. This kind of intention. Bureaucracy only looks for something, which they call regulations.
Regulations are necessary, but not always. They regulate anything. They want to do this, because they show with this their power. Power, which they do have, because they have the regulation.
The houses of parliament constantly issue new laws, which end up in regulations. In regulations, which do nothing for the people, but for the bureaucraty.
It always becomes bigger. Bigger and more powerful. It is so powerful, that nothing can be anymore achieved in a country, without bureaucracy. It is like a big octopus, which cannot anymore be stopped. Not stopped and hindered to become any day bigger.
The people have to finance all this bureaucracy. It costs them Billions of EURO or Dollar. It is there. It cannot go. It is there, and takes money for nothing. For nothing, which helps the people.
Furthermore it helps the people, who run the bureaucracy, to take, what they want.
How can this be understood?
Das System bricht
Das System bricht, weil es nichts mehr für die Menschen tut. Es bricht, weil es nichts ist, was den Menschen hilft. Es bricht, weil es nichts ist, was die Menschen freut. Es bricht, weil es nichts ist, was den Menschen guttut. Es bricht, weil es nichts mehr tut, was gut ist.
Gut für die Menschen ist ein System, das den Menschen hilft. Ein System, das sie nicht ausnützt. Sie nicht versklaven will. Sie nicht einfach nur dazu benützen will, ein System aufrecht erhalten zu wollen das nichts mehr für die Menschen tut.
Das ist kein System wert. Das ist nichts wert. Nichts wert, und kann gehen.
Es ist leicht zu erklären. Menschen können Alles, weil sie unendlich viele Talente haben. Das ist doch klar. Warum?
Wir sehen es immer wieder. Menschen tun Dinge, die man sich nicht vorstellen kann, wenn man es nicht selbst sieht. Das ist es. Menschen können Alles.
Alles heißt auch: „sie können es, und glauben aber, dass sie nicht Alles können.“ Warum?
Weil sie so erzogen sind. Sie sind nicht nur so erzogen, sondern werden auch immer wieder geschulmeistert.
Geschulmeistert von Menschen, die auch nicht glauben, dass sie Alles können. Sie sind dann die, die sagen: „du musst anerkennen, dass du nicht Alles tun kannst. Du musst erkennen, dass du Limits hast. Du musst annehmen, dass du nicht Alles können kannst. Du musst annehmen, dass du einfach nicht ein Alleskönner bist.“
Das ist es. Es wird anerzogen. Es wird nicht gesagt: „versuche es. Ich unterstütze dich.“
Nein, es wird gesagt, was oben geschrieben steht. Damit beginnt etwas, was die Menschen hemmt. Hemmt zu tun, was sie tun können. Alles. Alles, was sie wollen.
Sie wollen. Das ist auch etwas, was schwierig ist.
Das Wollen ist schwierig, weil es dazu führt, dass die Menschen sagen: „ich will zwar, aber ich kann nicht. Ich will zwar, aber es ist einfach schwer. Ich will zwar, aber es steht doch Einiges dagegen. Ich will zwar, aber es ist doch nicht so leicht, dass ich es auch wirklich tun kann. Ich will zwar, aber es ist halt so, dass ich es einfach nicht kann.“
Jetzt beginnt etwas, was wieder dazu führt, dass Menschen nicht zu dem kommen, was sie wollen. Sie wollen etwas, aber sie können es sich nicht vorstellen, dass sie es schaffen.
Dann beginnt etwas, was die Menschen noch mehr hindert. Sie können sich etwas nicht vorstellen. Damit ist in Gang gesetzt, was nicht sein kann. Es kann nicht sein, dass es möglich ist.
Es ist möglich, aber der Mensch denkt. Er denkt, und schon geschieht, was er denkt. Er denkt, ich kann etwas nicht. Damit ist er schon limitiert. Damit kann er nicht gehen.
Damit ist er nicht mehr der, der sagt: „ich will und kann!“
It is just water – No!!! – „It is life!
It is not, that I want to say, water is not important. No!!! It is of utmost importance to life. It is life.
This is something, which the people do not see. They do not see, that water is all. Water is all, for their life. Why?
Because water can do a lot of things. A lot oft hings, which they regard not so important, than other things. They regard important, that they just have water. Water, they can drink.
They drink water. The people. Most of the time they drink it, and cannot see, what they drink. They do drink, but are not aware, what they drink. They do drink, and are not aware, that they drink water, but not good water.
They drink water, but also could drink something. Something, which does not do good for them. Means: „they just do not care, what they drink!!!“
Drink, and also not know, what happens to them. They are not aware, that drinking is important. That drinking is not only important, but also affects a lot of things. Things, which are of utmost importance to them.
It is, like it is. People drink. They drink to fast. They drink, what they can get. They are thursty, and do, what they believe can help them. They do it, and can do it.
They do it, and do it, because they feel. They feel thursty. Does not matter, what they drink, because they are thursty and hope, that they will be no more be thursty, when they drank. Yes, that is the case. For the moment.
For the moment, they are satisfied. No, not satisfied, but saturated. Saturated from something, they drank. This is, what the people should be aware of. They are only saturated.
Saturation in general is something, which the people are looking for. They do not care about, what this saturation means. They most of the time are only saturated with a lot of things. Things, which they just take, to be saturated.
Saturation is good. No. It is not good. Not good, and can do a lot of harm to the people. Why?
Because it is not good, to just drink. It is not good, to just drink, and also drink to fast. It is not good, to drink, and not only to drink to fast but, too much.
It is, what matters. The people do not recognize, that it is important to appreciate what they drink. What they do. What they should do, to help their body. To help their body and something else: „their overall well being.“
The overall well being of people is also dependent on what they do. Do, for their bodies. Do, for their bodies and for their organs.
It is possible
It is possible, that human beings think. Think, that something is nonsense. That is their right. It is right, that they are thinking. They are thinking, and often don´t know, what they write.
This is, what is strange. Strange, and something else: „it is not only strange, but also not their true thinking.“ They have been hurt by something. Something, which made them think, like they do.
They do negative. Most of the time they think negative. Everybody, everything is something, which is negative. Negative, and in the extreme also disgusting. Disgusting in a way, which they do not see anymore. They regard human beings enimies. Enemies mainly on the side of people, who do not follow their opinion. They hate people. They hate people and think, that they should not be there.
Should not be there, because they do not follow their opinion. An opinion, which is not debated, is no opinion. That is something, which seems to be not common state. Common state means: „it is not shared by a lot of people.“
What does one opinion do?
It does nothing. It is just there. It is there, and can do nothing. Why, because all the other people follow. Follow, and do, what this one opinion is saying. That is no society. That is no common life. That is nothing. Nothing worthwile. Nothing worthwile in a sense, that we should not refer too. We should not refer too, because it only leads to nothing. It only leads to nothing but a fight. Fight for nothing.
We go. We go, and do not see, what happens. People do, what a few people tell them to do. They say: „you should do this. You should do that.“ Yes, is the answer. Yes, and nothing else. These people, who regard life as one road, contribute not. They just follow. They are followers of others. Followers, which are in danger. Why?
Lebendiges Wasser
Nichts kann sein, ohne Wasser. Wasser ist der Quell für Vieles. Wasser kann sein, und ist dann auch gut, wenn es gut ist. Wasser ist gut, wenn es rein ist. Wasser ist gut, wenn es nicht verkalkt ist. Wasser ist gut, wenn es nicht durch irgendwelche Schadstoffe verunreinigt ist.
Wasser ist gut, wenn es nicht so ist, wie es jetzt ist.
Das kann doch nicht sein. Was?
Dass unser Wasser nicht gut ist. Unser Wasser ist gut. Es ist nicht nur gut, sondern sogar sehr gut.
Das glauben die meisten Menschen. Sie denken. Sie denken, dass alle, die für das Wasser zuständig sind, gut sind. Gut sind, und tun, was notwendig ist. Notwendig ist, um das Wasser rein zu halten.
Nein! Das ist nicht so. Wasser ist verunreinigt. Warum?
Weil es durch viele Schadstoffe verunreinigt ist. Damit ist noch nicht gesagt, dass es schlecht ist. Es soll hier nur festgehalten werden, dass Wasser auch nicht gut sein kann!
Wasser ist nicht gut, wenn es Schadstoffe enthält. Schadstoffe wie: „Pestizide.“
Pestizide werden in der Landwirtschaft verwendet. Sie verwendet in den letzten Jahrzehnten so viel Pestizide, dass es unmöglich ist, dass das Wasser nicht verseucht ist. Verseucht von Pestiziden.
Wie kommt das Pestizid in das Wasser? Es kommt in das Grundwasser. Wie?
Weil die Bauern Pestizide auf die Felder schütten. Schütten ist richtig ausgedrückt. Sie schütten es mit Schüttwagen auf das Land. Es wird völlig von Pestiziden eingenommen. Eingenommen deshalb, weil man es sonst nicht erkennt, was ist. Eingenommen steht für etwas, was ich als eine Sauerei betrachte. Eingenommen steht für etwas, was für die Natur eine Katastrophe ist.
Nimm an, dass Du die Natur bist.
Du wirst demnach ständig mit etwas überschüttet, das so grausig ist wie Pestizide. Pestizide, das drückt schon das Wort aus, sind wie die Pest. Sie sind die Pest für das Unkraut. Unkraut, das mit Pestiziden vernichtet werden soll.
Es ist aber nicht das Unkraut, das mit Pestiziden vernichtet wird, sondern das Wasser. Das Grundwasser.
Das Unkraut gedeiht weiter. Warum?
It is so many, what is good
Noone is. Noone is, what they think, that they are. They are not God. They are not God, and thus, they cannot do, what they want. They cannot do, what they want, and thus, they are gone.
No, they are here. They want to contribute. To contribute means: „they want to help to understand, what was. What was, and was not. Was not, like it was. It was not, like it was, because they let us mean, that it was different. Different in a way, which was not human being. Human being is good. Is good, and cannot do things, they did. They did things, which human beings could not do. No, they did it, because they were crazy. Crazy and something else: „they thought.“ They thought, that everything they do is, good. Good and also very good fort hem. For them, that was the most important.
It should be good for them. It should be good for them and the people, who were with them. The people, who were with them but they were only with them, when they did, what they wanted. They did it. Everything. Good, that they had people around them, who did, what they wanted. They were their helpers. The helpers, who did everything, what they asked them for. They were everywhere. Everywhere, where it was necessary to be. Necessary to be, and to influence. Influence, what had to be influenced. Influenced, and to be achieved.
Achieved had to be a lot. Companies had to be overtaken. Companies had to be not only overtaken, but seperated. Put in pieces. Put in pieces and sold. Sold, because they wanted to achieve the maximum. The maximum, what was in there. They wanted to achieve the maximum, because they thought, that only the maximum is good. Maximum money should be delivered. Always. Also, when they were into the companies, they asked for maximum profits. Not only profits, but maximum profits. Only the maximum profits were the theme. How can we achieve them? How can we get them.
Regardless, what was necessary. They strived for that. For the maximum. This was their target. Always the maximum.
It is so many, what concerns me
It is not, that I believe, that human beings are bad. No, opposite, I think, they are good. Good, and something else. They are human beings, who are doing, what they don´t want to do.
What is it, what I mean with this. I mean: „human being are a product of their thinking.“
A product of their thinking, means: „it is, what they think, which makes them, what they are. Which makes them, what they think, they should be. It is, what makes them being somebody, which is not, what he is. He is not, what he is.
This is the summary of what I believe. Strongly believe, and also have experienced. Experienced in a way, that I thought to be somebody, who is special. Special and something else: „who is not only special, but a human beeing, who can do something extradordinary. Extraordinary in the sense of somebody, who is extradordinary capable.“ Capable in a way, which you would regard as somebody, who can do everything.
This is, what the thinking can do. It can led to a thinking, which gives you the impression, that you can do everything. Everything, and all what you want.
This is the EGO. We all know it. It is something in us, which constantly presses us. Presses us, to do something. Which presses us, to do something and to press us in a direction, which we do not want to go. We go. Why?
Because we think, that we have to go. We always think, that we have to do something. Something, which not always we want to do, but we get the message: „you must do it.“
Must do it, is a word, which is from the EGO. It is always there. Always, when you are not cautious. Cautious and something more: „when you are not caring of your thinking.“
Die Menschheit
Die Menschheit steht jetzt wohl an einem Scheidepunkt. Das kann man erkennen. Erkennen, wenn man etwas sieht. Es ist viel, was die Menschen jetzt zu sehen bekommen. Es ist sehr viel.
Was ist es denn?
Krieg. Pandemien. Nein! Sie sehen noch etwas Anderes. Sie sehen, dass das, was sie geschaffen haben, beginnt zu wanken. Es wankt. Es wankt das System, das sie geschaffen haben.
Das System, was ist das?
Das System ist vielfältig. Es ist sehr vielfältig. Das, was es ausmacht ist: „es ist nur für die wenigen Menschen auf der Erde da, die ohnehin schon sehr reich sind.“
Das stimmt doch nicht. Es gibt doch viele Menschen die genug haben. Ja, das ist wahr. Das ist wahr, und kann so gesagt werden. Das sind dann ohnehin Einige. Das kann man auch so sagen. Aber, die Einigen sind nicht wirklich viele. Sie sind ein paar Hundert Millionen, die etwas haben. Die etwas haben, das andere nicht haben. Sie haben Wohlstand. Materiellen Wohlstand. Sie haben in Hülle und Fülle das, was andere, andere gemeint viele Milliarden Menschen, nicht haben. Sie haben nämlich nichts. Nichts, im wahrsten Sinn des Wortes: „Nichts!“
Nichts ist aber noch nicht alles. Sie sind auch noch in einer anderen Hinsicht völlig arm. Sie haben keine Rechte. Sie haben nichts, mit dem sie ihre Rechte durchsetzen können.
Sie können nur kämpfen. Das können sie aber auch nicht. Warum? Weil sie nichts haben, mit dem sie kämpfen können. Sie können deshalb einfach nichts tun. Nein! Sie können flüchten. Sie können flüchten vor dem, was sie knechtet. Knechtet, und noch etwas. Das sie mehr als knechtet. Das sie aussaugt. Aussaugt, und noch etwas: „das ihnen das Recht auf Leben nimmt.“
Menschen haben es nicht leicht. Menschen, die in diesen Ländern leben, von denen ich hier spreche, haben es schwer. Sie sind nichts. Sie können nichts. Sie haben nichts gelernt. Sie sind einfach da.
Menschen sind aber nicht da, damit sie nur da sind. Sie sind da, damit sie etwas tun. Damit sie etwas tun, das ihren Talenten entspricht. Damit sie sein können. Sein können, was sie sind.
Menschen sind auch noch da, damit sie leben. Leben, wie es Menschen zukommt. Menschenwürdig.
Menschenwürdig heißt: „sie können nicht behandelt werden, wie nicht einmal Vieh behandelt wird. Sie können nicht behandelt werden, wie man Menschen nicht behandeln darf.
Wie Dreck: „Dreck, den man nicht will.“
Die Menschheit
Menschen können viel. Sie sind aber nicht immer in der Lage, ihre Talente anzuwenden. Warum?
Weil sie im falschen Land zur Welt gekommen, und aufgewachsen sind. Ihre Chancen sind demnach kleiner etwas zu tun, und zu werden, als Menschen, die in einem Land auf die Welt gekommen sind, das reich ist. Industrien hat. Exportiert. Erfolgreich im Weltmarkt ist. In dem Wohlstand herrscht.
Das heißt allerdings noch nichts. Es wäre ja durchaus möglich, dass auch andere Länder prosperieren. Dass sie vorwärtskommen. Dass die Menschen, die in noch armen Ländern wohnen, auch eine Chance bekommen, zu tun, was sie mit ihren Talenten tun können. Sie sind also nicht von vornherein benachteiligt, die Menschen.
Ja, das stimmt. Das stimmt insofern, als alle Länder eigentlich viel zur Verfügung haben. Viel an menschlichen Ressourcen und auch an anderen Ressourcen.
Ressourcen, wie zum Beispiel Rohstoffe. Nein, nicht nur Rohstoffe, sondern auch anderes. Zum Beispiel Nahrungsmittel. Gute Nahrungsmittel. Nahrungsmittel, die in den Ländern einfach wachsen. Wachsen, warum? Weil das Klima dem Wachstum von Pflanzen sehr förderlich ist. Weil nicht nur das Klima dem Wachstum von Pflanzen sehr förderlich ist, sondern auch die Erde, und vieles mehr.
Die Menschen hätten also durchaus etwas zu leben. Sie hätten auch Grundlagen, auf denen sie etwas aufbauen könnten. Sie hätten auch Möglichkeiten dazu. Menschen haben Talente. Auch sie könnten diese anwenden, dort, wo es hilfreich wäre, sie anzuwenden. Damit ist auch erklärt, dass es durchaus Chancen gäbe. Chancen für alle Menschen in diesen Ländern.
Dem steht allerdings die aktuelle Situation entgegen. Wie ist denn diese?
Sie ist erbärmlich. Unendlich reichen Staaten stehen unendlich arme Staaten gegenüber. Sie sind unendlich arm, heißt: „sie sind so arm, dass die Menschen dort kaum etwas zu essen haben.“ Sie haben keine regelmäßige Arbeit. Sie haben ein zu Hause, das wir uns gar nicht vorstellen können. Sie wohnen in Blechhütten. Sie können sich kaum Kleider kaufen. Sie sind arm. Unendlich arm.
Das gilt heute für einen Großteil der Menschheit. Das gilt für Milliarden von Menschen.
Die Menschheit
Die Menschheit ist gut. Menschen sind. Sie sind nicht schlecht. Schlecht ist etwas, was die Menschen erfunden haben. Menschen sind gut. Menschen können gehen.
Es ist jetzt so, dass Menschen gehen können. Menschen sind. Sie sind alle da. Sie sind da, und tun. Sie können tun. Sie sind nicht mehr gefangen. Gefangen in ihrem Denken.
Menschen sind. Sie sind da. Sie können auch gehen. Was heißt das?
Das heißt: „sie sind nicht mehr in ihrem Denken gefangen, und können jetzt tun, was sie wollen. Sie wollen sein. Sie wollen sein, und gehen. Gehen, wohin sie gehen können.
Das wird für die Menschen nicht leicht. Sie sind noch immer nicht ganz befreit. Befreit von Allem. Von Allem, was sie gefangen gehalten hat. Sie können jetzt aber unterscheiden. Sie können unterscheiden, was geschieht. Sie sind nicht mehr so leicht manipulierbar. Sie sind auch nicht mehr so leicht von dem zu trennen, was sie getrennt hat. Von ihrem Herzen.
Ihr Herz ist jetzt nicht mehr so leicht zu überwinden. Ihre Stimmen werden gehört. Sie sind nicht mehr nur Sklaven. Sklaven ihres Verstandes. Nein, ihres EGOS. Sie sind einfach neu. Neu, in dem Sinn, dass sie nicht mehr anders sind. Anders, als sie sind. Sie sind anders, als sie waren. Sie waren anders, weil sie dachten. Sie dachten anders, weil sie dazu immer wieder veranlasst wurden. Warum?
Weil sie nicht mehr wussten, was sie sind. Sie sind Menschen. Menschen, die nicht das Produkt ihres Verstandes sind. Eines Verstandes, der von ihrem EGO benutzt wurde. Der benutzt wurde von ihrem EGO um Alles zu tun. Auch zu tun, was Menschen nicht tun wollten. Sie wollten es nicht tun, haben aber getan, was ihr EGO von ihnen wollte. Es wollte Alles. Es wollte sie beherrschen. Beherrschen, und noch etwas: „es wollte sie völlig übernehmen.“
Der Weg ist nicht das, was die Menschen denken
Der Weg ist nicht das, was die Menschen denken. Er ist anders. Er ist nicht nur anders, es ist ein Weg, den sie nicht gewohnt sind.
Sie sind gewohnt zu gehen. Sie sind nicht nur gewohnt zu gehen, sondern auch zu gehen, ohne dass sie sehen, wohin sie gehen. Sie gehen einfach.
Sie gehen, ohne sich klar darüber zu sein, wohin sie führt, was sie denken. Sie denken, dass der Weg etwas ist, was sie bestimmen.
Nein, wenn sie denken, gehen sie einen Weg, den nicht sie bestimmen, sondern den ihr EGO bestimmt. Sie denken, und gehen den Weg des EGO.
Das EGO lässt sie denken. Sie denken nicht selbständig, sondern sie denken das, was das EGO sie denken lässt. Über ihren Verstand denken lässt.
Damit ist klar. Sie sind nicht die, die über ihren Weg bestimmen. Sie gehen einfach den Weg, den das EGO sie denken lässt. Sie denken und gehen.
Das, was sie denken, ist aber nicht das, was sie wollen. Sie wollen also nicht den Weg gehen, den sie gehen. Sie sind sich nicht klar, dass der Weg den sie gehen, nicht ihr Weg ist.
Der Weg ist, den sie gehen wollen.
Das kann der Weg sein
Der Weg ist. Er ist da. Er kann sein.
Er kann so sein, wie die Menschen wollen. Nein! Er kann auch anders sein.
Er kann so sein, wie sie ihn noch nicht sehen.
Sie sehen ihn noch nicht. Sie können ihn sehen, wenn sie es wollen. Sie sind aber noch nicht bereit.
Nicht alle sind bereit. Noch nicht alle können sehen.
Sie sind noch nicht aufgewacht.
Das war der Weg
Der Weg war da. Er war nicht nur da, er war der Weg. Der Weg, den die Menschen gegangen sind. Sie sind ihn gegangen. Hunderte von Jahren. Jahre, die sie gegangen sind, um zu sein.
Zu sein, wie es nicht sein kann. Zu erfahren, dass es nicht so sein kann, wie sie denken. Sie haben gelernt. Sie haben viel dafür getan. Sie sind auch gegangen, als sie nicht mehr gehen konnten.
Die Menschen sind sich nicht klar gewesen, dass ihr Weg eine Illusion war. Sie waren sich nicht klar, dass ihr Weg sie nicht ans Ziel führen würde. Sie waren verwirrt. Verwirrt, und noch etwas: „sie waren nicht sie selbst.“
Menschen sind. Sie haben viel gelernt. Sie sind auch gegangen, als sie schon nicht mehr konnten. Sie konnten sein. Sie sollten sein. Sie waren aber nicht. Sie waren getrennt. Getrennt, und noch etwas: „sie waren nicht mehr bei sich.“
Sie sind jetzt anders. Sie sind anders, und können gehen. Sie können anders gehen. Sie sind dann auch nicht mehr so gestresst. Sie sind nicht mehr die, die sie waren. Sie sind anders, weil sie nicht mehr so sind, wie sie waren.
Der Weg
Der Weg ist nicht einfach. Er ist aber auch nicht schwer. Schwer in dem Sinn, als er ein schwieriger Weg ist, den die Menschen nicht begehen können. Der Weg ist. Er ist ihr Weg.
Ihr Weg hat viele Facetten. Sie sind ihn schon gegangen. Er ist nicht neu für sie.
Er ist nur insofern neu, als er anders ist. Er ist anders, weil er nicht mehr der Weg ist, den sie schon gegangen sind.
Sie sind ihren Weg gegangen. Sie sind ihn unablässig gegangen. Sie mussten dabei viel tun. Sie sind nicht nur gegangen, sondern oft auch gerannt. Gerannt, und noch etwas: „sie sind nicht nur gerannt, sondern auch noch gerannt, als sie schon nicht mehr konnten.“
Sie glaubten, alles tun zu müssen. Sie müssen nichts, aber sie dachten, dass sie müssen.
Wir brauchen
Wir brauchen etwas, das anders ist. Wir brauchen Menschen, die ohne Blick auf das Geld arbeiten. Sie bekommen Geld. Sie arbeiten aber nicht nur für Geld. Sie arbeiten für etwas Anderes.
Das ist leicht erklärt. Sie arbeiten für etwas, was sie freut. Was sie tun wollen. Was sie tun können. Sie arbeiten, weil sie mit Menschen zusammen sein wollen.
Sie arbeiten auch für Geld, aber das Geld ist nicht das Wichtigste für sie. Sie brauchen auch Geld um ihre Familien zu erhalten. Sie brauchen Geld, um etwas zu investieren. Sie brauchen Geld, um etwas zu tun. Sie wollen etwas tun. Sie können etwas tun.
Das ist aber schwierig. Schwierig in einem System, das alles tut, um zu verhindern, dass sie etwas tun.
Alles was ist
Alles was ist, ist gut. Das kann man sagen. Das kann man sagen, wenn man weiß, was ist. Das kann man sagen, wenn man weiß, dass Alles gut ist.
Gut ist, und sein kann. Dann kann man sagen, Alles ist gut. Alles kann gut sein. Alles ist gut, weil Alles was ist, gut ist. Gut sein kann. Gut sein kann, wenn die Menschen es wollen.
Das ist eine gute Botschaft. Eine Botschaft die Hoffnung macht. Die Hoffnung macht, dass das Leiden der Menschen vorbei sein kann. Das kann sein. Es kann sein, weil es möglich ist.
Das ist etwas, was die Menschen nicht glauben können. Sie können nicht glauben, dass das ständige Leiden zu Ende sein könnte. Sie glauben nicht an die Möglichkeit, dass es so sein könnte.
Der Lichtfaktor
Es ist wichtig, dass jetzt einiges geschieht. Es ist wichtig, dass aufhört, was ist. Es ist wichtig, dass aufhören kann, was geschieht, weil die Menschen immer mehr leiden.
Sie leiden. Das ist sicher. Es gibt Millionen von Menschen die leiden. Jeden Tag. Sie leiden unter dem Krieg. Sie leiden unter anderen Menschen. Sie leiden, ob der Umstände, die diejenigen verursachen, die die ganze Welt unter Kontrolle bringen wollen. Sie leiden, weil jeden Tag die Preise steigen, und sie sich nichts mehr leisten können. Sie leiden, weil nichts geschieht. Nichts, außer Ankündigungen.
Es sind auch Wahlen zu erwarten. Deshalb sind sie jetzt besonders vorsichtig. Diejenigen, die jetzt bald Wahlen zu schlagen haben.
Sie sagen: „alles ist jetzt vorbei. Das, was noch ist, können wir durch Einmalzahlungen wegmachen.“
Sie zahlen jetzt wieder. Wieder und wieder sind sie dabei, die Töpfe für das Volk zu leeren. Nein, sie geben dem Volk wieder Almosen. Das Volk hat das jetzt begriffen.
Sie lesen von den Boni der Superbosse, und wissen nicht, wie sie ihre Energierechnungen bezahlen können.
Der Lichtfaktor
Der Lichtfaktor kann Alles. Er kann Alles ans Licht bringen. Licht ist gut. Licht ins Dunkel ist gut. Warum?
Weil die Menschen erkennen können, was geschieht. Es geschieht viel. Es geschieht nicht nur viel, sondern auch viel, was nie geschehen dürfte.
Das ist aber der Fall. Die Menschen wissen einfach nur wenig von dem, was wirklich geschieht. Sie sind sich nicht klar, wie ausgenützt sie sind. Wie sehr sie von denen, die sie ausnützen, über den Tisch gezogen werden. Sie werden nicht nur über den Tisch gezogen, sondern auch ausgeplündert. Darüber ist schon geschrieben worden. Das soll jetzt weiter vertieft werden. Warum?
Weil die Menschen sehen sollen, was wirklich ist. Was so ist, wie es ist. Es ist einfach fürchterlich. Fürchterlich, was geschehen kann, wenn die Menschen sich nicht interessieren. Interessieren für das, was geschieht.
Sie sind einfach nicht in der Lage sich vorzustellen, was geschehen kann. Sie wissen nichts von den Staatsbetrieben.
Von den Betrieben, die teilweise oder ganz dem Staat gehören. Sie wissen nicht, dass in diesen Staatsbetrieben eine klare Ordnung herrscht. Die Ordnung ist dahingehend wichtig, dass sie den Parteiproporz sicherstellen soll. Sie ist wichtig, die Ordnung, damit die Parteien gleichmäßig die Pfründe verteilen können. Damit sie tun können, was sie wollen.
Der Lichtfaktor
Nichts kann dem Licht widerstehen. Es ist einfach da. Es kann sein. Es ist etwas, das nicht erkannt wird. Es wird nicht erkannt, weil es selbstverständlich ist. Selbstverständlich ist für die Menschen.
Es ist aber nicht selbstverständlich. Es kann viel. Es kann nicht nur viel, sondern ist auch stark. Stark, wie nichts Anderes auf der Welt. Es kann viel, weil es Licht ist, das nicht von den Menschen gemacht wird. Es ist ein Licht, das aus dem Universum kommt. Es kommt einfach. Es ist da. Es kann viel, weil es aus einer Ebene kommt, die die Menschen nicht kennen.
Es ist stark. Stark, weil es nicht verunreinigt ist. Verunreinigt in dem Sinn, dass es durch Manipulation verunreinigt ist. Manipulation heißt in diesem Fall: „es kann einfach sein.“
Es bedarf keiner Manipulation. Es ist. Es ist das, was es ist. Licht. Es kann sein. Es kann sein, weil es sein soll.
Licht durchdringt jedes Dunkel. Es ist sehr stark. Es ist so stark, dass Menschen nicht ins Licht schauen können.
Das Sonnenlicht ist stark. Das Licht ist viel stärker. Es ist viel stärker, weil es nicht von der Sonne kommt, sondern vom Universum.
Der Lichtfaktor
Der Lichtfaktor ist wichtig. Wichtig deshalb, weil er Licht ins Dunkel bringt. Licht ist notwendig. Licht kann etwas bewirken. Licht ist das, was es jetzt braucht. Licht kann kommen.
Das Licht ist wichtig, weil die Menschen erkennen können, was ist. Es ist viel geschehen. Es kann nicht mehr so sein, dass alles im Dunkeln bleibt. Es muss ans Licht kommen.
Es muss ans Licht kommen, damit die Menschen aufwachen.
Aufwachen, und tun, was notwendig ist. Sie können dann endlich sehen, was geschieht. Sie sehen, was geschieht, und können sich eine Meinung bilden. Eine eigene Meinung. Nicht mehr nur eine Meinung, die auf dem gründet, was sie in den Zeitungen lesen, und im Rundfunk oder Fernsehen hören.
Sie sind fehlgeleitet. Das ist völlig klar. Sie können nicht mehr unterscheiden.
Das Gebet
Das Gebet ist jetzt wichtig. Wichtig warum? Weil die Menschen lernen können. Sie können lernen, zu beten. Lernen zu beten, heißt: „sie können lernen, was es heißt, zu bitten.“
Zu bitten für all diejenigen, die sind. Für all diejenigen, die sind, und sein können, was sie sind. Für diejenigen, die jetzt gehen können, weil sie sich dafür entschieden haben, zu gehen. Sie gehen, weil sie wollen, dass sich etwas ändert. Sie gehen, weil sie nicht mehr warten wollen. Sie wollen nicht mehr warten, weil sie wissen, dass etwas geschehen muss.
Beten ist das Gleiche wie Bitten. Bitten, Gott bitten, dass geschehen kann, was ist. Gott bitten, dass sein kann, was ist. Gott bitten, dass sein kann was ist, und gehen kann, was nicht mehr sein soll.
Die Menschen sind. Sie sind verzweifelt. Sie sind nicht mehr die, die sie waren. Sie können aber nicht annehmen, dass da etwas ist, was anders ist. Sie sind sich nicht sicher. Sie sind nicht sicher, dass das was jetzt ist, auch gut ist. Sie können nicht glauben, dass Alles anders ist. Sie können nicht glauben, dass Alles anders ist, wie es einmal war.
Der Anfang
Der Anfang ist da. Alles ist in Bewegung. Alles kann sein. Die Menschen sind sich einig. Es soll anders sein. Das ist das Szenario. Das ist das Szenario, das sein kann.
Menschen können viel. Menschen sind auch nicht mehr das, was sie sein wollten. Menschen haben gelernt. Sie haben gelernt, dass sie nicht waren, wie sie sind. Sie sind auch nicht mehr so gläubig. Gläubig in dem Sinn, dass sie alles glauben, was man ihnen sagt. Sie sind nicht kritischer. Sie sind einfach nur nicht mehr so leicht zu überzeugen. Sie glauben nicht mehr Alles. Sie sind nicht mehr die, die sie waren. Sie waren anders.
Menschen sind anders. Sie sind anders, als die glaubten, die sie verführt haben.
Sie haben geglaubt, dass sie Alles tun können. Das war ihr Irrtum. Sie waren völlig ihrem Verstand – nein, ihrem EGO erlegen. Sie konnten nicht mehr anders. Sie waren getrennt. Getrennt von allem.
Mehr als notwendig
Die Menschen sind müde. Sie sind müde, und haben genug von allem. Sie haben erlebt, was ihre Führungskräfte in der Regierung können. Sie haben erlebt, was sie nicht können. Sie können nichts. Nichts, was den Menschen hilft.
Sie eilen von einem Geldgeschenk zum anderen. Sie wissen nicht, was sie sonst tun können. Sie verteilen immer neue Geschenke. Es sind keine Geschenke. Es sind nur Almosen. Almosen, die sie verteilen. Das große Geld geht anderswo hin. Es geht in Kanäle. In Kanäle, die die Menschen aus dem Volk nicht kennen. Es verschwindet in Kanälen, die dann tun, was sie wollen.
Das alles ist nicht transparent. Die Medien schweigen dazu. Warum? Weil sie auch zu den Kanälen gehören. Sie gehören zu den Kanälen, weil sie Meinung machen. Meinung ist wichtig. Sie ist für die Politik das Wichtigste. Nichts ist für sie so wichtig, wie die Meinungsmache. Meinungsmache glauben sie, schützt sie davor, entlarvt zu werden. Sie wollen nicht entlarvt werden. Sie sind sich sicher, wenn sie entlarvt werden, dann ist alles aus. Dann ist aus, was sie so gerne tun. Die Menschen hinter das Licht zu führen.
Der Tag kann sein
Der Tag ist da. Er kann sein. Er kann sein, weil Gott will, dass er ist. Es ist ein Tag, der nicht mehr so ist, wie all die Tage, die die Menschen erlebt haben.
Sie haben viel erlebt. Sie waren unter Druck. Sie waren nicht nur unter Druck, sondern auch im Stress. Sie haben alles empfunden als Stress. Sie waren krank vor Stress.
Stress, den sie sich selbst auferlegt haben. Sie haben nie getan, was sie wollten. Sie waren getrieben. Getrieben von Vorstellungen. Von Vorstellungen, die ihr Leben bestimmten.
Sie wollten sein. Sie konnten aber nicht sein, wie sie wollten. Sie konnten es nicht, weil sie alles getan haben, was andere wollten.
Sie wollten anerkannt sein. Sie wollten geliebt sein.
Nichts konnte sie aufhalten. Sie waren davon überzeugt, dass alles so richtig war, wie es war. Sie waren auch davon überzeugt, dass alle, die ihnen sagten, was sie tun sollen, auch richtig gelegen sind, mit dem, was sie ihnen sagten. Sie wollten es nicht anders.
Der Tag kann sein
Der Tag kann sein, heißt: „es ist Zeit, dass geschieht, was geschehen kann.“ Es ist Zeit, dass sein kann, was Gott will. Es ist Zeit, dass Gott sein lässt, was ist.
Es ist Zeit, dass Gott hilft. Es ist Zeit, dass Gott hilft bei dem, was jetzt sein kann. Es kann sein, dass Gott Alles sein lässt, was menschliches Leid beendet. Es kann sein!
Es kann sein, dass Gott tut. Gott tut aber nicht. Die Energie Gottes kann tun. Sie kann Alles ändern. Sie kann ändern, was sein kann. Es kann sein, was sein soll.
Es ist viel, was ändern muss. Es ist viel, was ändern kann. Es ist viel, was geändert werden muss, damit die Menschen wieder glücklich und zufrieden sein können.
Sie waren nie zufrieden. Sie waren nie zufrieden, die Menschen, weil sie nicht zufrieden sein konnten, mit dem, was sie geschaffen haben. Sie haben etwas geschaffen, was sie nie zufriedenstellen konnte.
Sie konnten nie zufrieden sein, weil sie mit dem Geld etwas geschaffen haben, das niemand zufrieden machen kann.
Der Preis ist hoch
Der Preis ist hoch, den die Menschen für ihre Regierungen bezahlen müssen. Sie haben sie ausgenommen. Sie sind pleite. Sie sind pleite, und das Volk weiß aber nicht, dass sie pleite sind. Das Volk weiß es nicht, und muss jetzt sehen, was sie tun. Sie tun alles, um es nicht sichtbar werden zu lassen. Sie sind jetzt völlig überfordert. Sie können nicht mehr. Sie wissen nicht mehr, was sie tun können.
Mir ist klar. Sie sind überfordert.
Der Druck auf sie steigt. Jeden Tag wird er größer.
Sie haben eine Inflation bewirkt, die jetzt voll durchschlägt. Sie glauben noch nicht alles, was man ihnen sagt. Die Experten sind auch nicht mehr die, die wissen, was geschieht.
Die Wirtschaft ist nicht korrupt
Es ist nicht so, dass die Wirtschaft korrupt ist. Nein, sie wird dazu getrieben. Sie wird dazu getrieben, heißt: „diejenigen, die vergeben, was zu vergeben ist, verlangen etwas dafür.“ Das macht die Wirtschaft korrupt.
Sie kann nicht anders. Sie kann nur Aufträge bekommen, wenn sie bezahlt. Wenn sie so viel bezahlt, wie sie fordern. Die, die dafür etwas geben. Das, was sie vergeben können. Sie sind nicht alle so. Sie sind nur so, weil sie Vorbilder haben, die das tun. Sie haben keine Vorbilder. Sie haben nur Menschen, die begonnen haben, für alles, was sie vergeben, etwas zu verlangen. Sie sind im Laufe der Zeit immer unverschämter geworden. Es ist leider so, dass sie sehr viel zu vergeben haben. Es geht oft um Millionen EURO. Diese sind wichtig. Wichtig für eine Firma. Sie können sie nicht gehen lassen.
Da sind dann einige Prozent drinnen. Sagen sie. Sie können das auch einkalkulieren. Warum? Weil, es geht nicht um das Geld derjenigen, die das vergeben, sondern nur um das Geld des Volkes. Das können sie ausgeben. Warum? Weil es da ist. Es ist da, und kann vergeben werden. Das ist so, weil das Volk nicht kontrolliert. Es kontrollieren der Rechnungshof. Es kontrollieren andere Institutionen, aber alle Institutionen sind auch abhängig.
Die, die die Institutionen führen, kommen in der Regel aus der Partei. Sie sind ihr verpflichtet. Sie können nicht sein. Sie können nicht aus dem Volk sein. Sie sind einfach da. Sie dürfen da sein, weil sie die Partei beruft. Sie beruft sie, und kann dann auch etwas wollen. Was? Das will ich hier gar nicht beschreiben. Sie kann etwas wollen, genügt.
Warum ist alles so, wie es ist?
Es ist, wie es ist. Das ist aber nicht genug. Es kann anders sein. Es kann so sein, wie die Menschen es wollen. Die Menschen wollen, dass es anders ist.
Was soll denn anders sein? Das ist nicht leicht zu verstehen. Es soll anders sein, was anders sein muss, damit die Menschen wieder glücklich und zufrieden sind.
Sie sind heute nicht zufrieden. Sie sind erschöpft. Das habe ich schon oft geschrieben. Was meine ich damit?
Es ist ein Erschöpfungszustand der aus vielen Quellen gespeist wird. Es ist ein Erschöpfungszustand, der nicht nur aus vielen Quellen gespeist wird, sondern auch noch von einer Quelle ganz besonders. Von den Menschen selbst. Sie sind sich nicht gram. Sie glauben nicht an sich. Sie sind sich nicht gram, heißt: „sie mögen sich selbst nicht.“
Das ist eine Quelle der Erschöpfung, die nicht zu unterschätzen ist. Sie hat folgende Auswirkungen:
Warum wählen wir?
Wir wählen. Wir dürfen wählen. Wir sind die Bürger. Wir sind die Bürger – das Volk – Österreichs.
Wir dürfen wählen. Wir sind eine Demokratie. Wir sind aber nicht die, die regieren. Wir haben die Regierung an Menschen überlassen, die uns vertreten sollen. Wir sind die, die nicht die Regierung wählen, aber das Parlament. Wir sind die, die das Parlament wählen – nein – das Parlament ist nur eine Institution. Wir wählen Parteien. Parteien, die dann die Menschen bestimmen, die uns vertreten sollen. Wir haben sie für viele Jahre gewählt. Sie sind da. Sie sind da, und gehen erst weg, wenn die Parteien das wollen.
So ist es in Österreich. So ist es überall. Sie sind da. Die Volksvertreter.
Sie sind das, was wir wollen. Nein, sage ich. Wir wollen sie nicht. Wir können sie nicht wollen. Warum? Weil wir sie nicht bestimmt haben. Wir haben keine Ahnung davon, wen wir bestimmt haben. Wir kennen sie in der Regel nicht. Wir haben sie nicht ausgewählt. Wir sind nur das Opfer von ihnen, wenn sie nicht das tun, was wir wollen.
Sie sind Parteigänger. Parteigänger, die nur der Partei verpflichtet sind.
Sie sind nicht dem Volk verpflichtet.
Die Menschen können nicht mehr
Das kann man verstehen. Sie sind nicht mehr fähig zu tun, was sie tun sollen. Sie sind erschöpft. Sie sind erschöpft von dem, was sie immer tun sollen. Sie müssen. Sie sollen. Sie bekommen vorgeschrieben. Vorgeschrieben von denen, die sie bestellt haben. Die sie bestellt haben, und von denen sie geglaubt haben, dass sie es können. Was?
Das Land führen. Sie können es aber nicht. Sie nützen das Volk aus. Sie sind diejenigen, die das können. Warum? Weil sie gewählt worden sind. Sie sind gewählt worden, und können deshalb tun, was sie aufgrund ihrer Legitimation tun können. Diese Legitimation ist aber nicht etwas, was die Menschen denken, dass sie sein sollte. Sie sollte nicht sein, was sie ist. Sie ist nicht die Legitimation das Volk zu belügen und zu betrügen und auszuplündern. Das ist sie nicht.
Sie ist die Legitimation dafür, dem Volk zu helfen. Dem Volk nicht nur zu helfen, sondern dem Volk zu dienen.
Wirtschaft
Die Wirtschaft ist auch noch dazu da, die Menschen zu beschäftigen. Das war lange Zeit etwas, was sehr wichtig war. Es war nicht nur wichtig, sondern die ganze Wirtschaftspolitik war darauf ausgerichtet, Menschen Beschäftigung zu geben.
Das war gut. Das war auch etwas, das alle Regierenden einte. Sie wollten für Beschäftigung sorgen. Für Menschen sorgen, die eine Beschäftigung suchen.
Heute ist das anders.
Die Regierenden sind mit anderen Themen beschäftigt. Sie wollen nur noch etwas tun. Was?
Sie wollen das tun, was die Meinungsforscher ihnen sagen. Sie sind völlig abhängig davon, was die Meinungsforscher ihnen sagen. Sie sind Sklaven der Wahlen geworden. Sie gewinnen Wahlen. Wenn sie nicht gewinnen, sind sie draußen. Draußen vor den Toren, in denen die Töpfe verteilt werden.
Das ist schlimm. Schlimm für die, die früher an der Macht waren. Sie tun alles, um wieder an die Macht zu kommen. Sie müssen wieder an die Macht kommen, sonst sind die Töpfe für sie weg. Sie wollen wieder gewählt werden, und sei es nur von einem kleinen Teil der Bevölkerung.
Wirtschaft
Wenn man von Wirtschaft spricht, denken die Menschen immer an Geld. Geld ist für sie das, was sie mit der Wirtschaft verbinden. Das ist aber nicht das Wichtigste. Das Wichtigste ist nicht das Geld, sondern die Menschen. Die Menschen in der Wirtschaft.
Es ist klar. Das hat sich geändert. Die Menschen sind Mittel zum Zweck. Alles was wichtig ist, ist das Geld. Das Geld soll bewegen. Es bewegt nichts mehr. Nein, das ist zu streng. Zu streng gesagt. Es bewegt nur noch das, was Einige wollen. Sie wollen aber nicht bewegen, sondern nur Geld machen.
Sie machen ungeheuer viel Geld. Geld, das sie im Spiel gewinnen. Sie sind Spieler. Sie sind Spieler mit dem Geld Anderer. Was soll denn das heißen? Das heißt: „sie spielen mit dem Geld derer, die das Geld verdient haben.“
Wie kann das sein?
Wirtschaft
Die Wirtschaft ist auch nicht mehr das, was sie einmal war. Sie ist jetzt von Geldmenschen beherrscht. Unternehmen werden gekauft. Verkauft. Gekauft. Ausgeweidet. Ausgeweidet steht für: „man nimmt die besten Stücke, und den Rest wirft man weg.“ Nein, sie werfen den Rest nicht weg, aber sie verscherbeln auch diesen noch. Sie wollen schließlich den höchstmöglichen Profit machen.
Menschen sind Ware. Sie werden abgefunden. Sie werden in Sozialpläne gesteckt. In Sozialstiftungen gesteckt. So nennen das die Gewerkschaften, die für die Menschen verhandeln. Sie sind die Exponenten der Arbeitnehmer. Die Helden, die dafür sorgen, dass etwas für die Arbeitnehmer geschieht. Dabei sind sie keineswegs die Helden. Sie machen einfach mit. Es war einmal so – früher – da protestierten die Gewerkschafter. Da verhinderten mutige Gewerkschafter, dass Unternehmen einfach verscherbelt wurden. Heute ist das anders. Sie sind dabei. Sie verhandeln. Was, das weiß niemand. Das findet hinter verschlossenen Türen statt. Dann treten sie auf. Martialisch meistens. Wir haben hart verhandelt, heißt es dann. Was hart verhandeln heißt, weiß niemand. Warum? Weil alles schon erledigt ist. Die Mitarbeiter werden abgefunden. Schrittweise gekündigt. Dann weiß man ohnehin nicht mehr, was geschieht. Dann, wenn das Werk oder das ganze Unternehmen in den Händen der neuen Besitzer ist.
Die neuen Besitzer tun, was sie wollen. Sie sind frei. Das ist so. Alles andere ist Theater. Theater, das gespielt wird, um die Öffentlichkeit ruhig zu halten.
Wirtschaft
Sie ist da. Sie kann etwas. Sie kann aber auch zerstören. Sie zerstört so viel. Sie ist da, und kann so viel zerstören, weil die Menschen das zulassen. Sie zerstört Landschaften. Sie kann es tun, weil sie wichtig ist. Sagen die Menschen. Die immer gleichen Menschen sagen das. Sie sind gierig. Gierig darauf, etwas zu tun. Sie stellen ganze Landschaften auf den Kopf. Sie sind sicher, dass das notwendig ist.
Mir ist es ein Anliegen aufzuzeigen, was sie tun. Sie tun es mit System. Sie sind auch nicht bereit, ihr System in Frage zu stellen. Sie haben das System perfektioniert. Sie haben es nicht nur perfektioniert, sondern setzen es auch durch. Sie sind die Zerstörer. Zerstörer von ganzen Landstrichen. Landstrichen insbesondere in wunderschönen Gegenden. Sie sind da. Sie tun, was sie wollen.
Sie haben noch etwas im Gepäck. Sie sind diejenigen, die Geld in die Region bringen. Sie bringen nichts, was den Menschen hilft, aber sie bringen Geld. Sie sagen, dass sie Geld bringen. Das ist nicht wahr. Sie sind nicht die, die Geld bringen, ohne mehr Geld zu nehmen, als sie gebracht haben. Sie sind nicht die, die etwas verschenken. Sie haben nichts zu verschenken. Sie sind einfach gierig.
Gierig ist nicht gut. Gier macht die Menschen zu etwas, was sie nicht sind. Es macht Menschen unzufrieden. Sie können nicht mehr zufrieden sein. Sie sind nur noch darauf erpicht, noch mehr zu häufen. Geld zu häufen vor allem. Im Geld sehen sie Alles. Sie sind davon überzeugt, dass sie mit Geld alles tun können. Sie können es nicht, aber sie sind überzeugt, weil sie auf keinen Widerstand stoßen. Sie glauben, dass sie mit Geld alles kaufen können.
Wirtschaft
Die Wirtschaft könnte anders. Sie kann aber nicht, weil sie gehemmt wird. Gehemmt wird von den Vorstellungen. Was sind Vorstellungen?
Vorstellungen sind das, was der Verstand den Menschen eingibt. Eingeben ist etwas, was die Menschen mit etwas verbinden, dessen Wirkungsweise sie nicht ganz nachvollziehen können. Das ist genau bei Vorstellungen so. Sie haben plötzlich Vorstellungen von etwas, und wundern sich nicht, woher es kommt. Es kommt vom EGO.
Es kommt vom EGO, das sie denken lässt. Vorstellungen sind Gedanken. Sie entstehen, weil das EGO will, dass sie entstehen. Dann, wenn sie gesandt werden, die Gedanken, dann hat der Mensch eine Eingebung. Eine Eingebung, die aus den Gedanken geformt wird, die er denkt. Nein, nicht er denkt, sondern das EGO lässt den Verstand Gedanken produzieren, die der Mensch glaubt, dass er sie im Verstand selbst produziert hat. Das ist das Missverständnis, das der Mensch hat. Er versteht nicht, er erkennt nicht, dass er nicht selbständig denkt, sondern das EGO ihn denken lässt.
Das kann doch nicht sein. Ich denke selbständig, denkt der Mensch.
Nein, das tun Sie nicht. Sie sind abhängig. Abhängig von dem, was sie ihr EGO denken lässt. Sie können das beobachten. Tun sie es, und es verändert Ihr Leben. Warum? Weil Sie feststellen werden, dass das, was Sie denken nicht das ist, was Sie denken wollen.
Sie denken es, und wissen aber nicht, warum Sie es denken. Es ist schwer zu verstehen. Ihr EGO kann das tun. Das EGO ist etwas in Ihnen, das Sie steuert. Es ist das, was man auch als einen Steuerungsmechanismus bezeichnen könnte. Das EGO kann viel. Es kann Sie zu viel bringen. Es kann Ihnen eingeben, was immer Sie sich vorstellen. Die Vorstellungen bestimmen schließlich Ihr Verhalten. Ihr Verhalten ist also auch vom EGO gesteuert.
Wirtschaft
Mir ist klar. Sie können nicht mehr zurück. Sie sind verschworen. Nein! Das ist keine Verschwörungstheorie. Das ist so. Das kann nicht anders sein. Sie sind verschworen. Verschworen. Was bedeutet das?
Sie sind miteinander verwoben. Verwoben, heißt: „sie haben gemeinsame Interessen.“ Sie sind nicht mehr wegzudenken. Wegzudenken, heißt: „sie können ohne den anderen nicht mehr.“
Die Interessen. Sie sind so groß. Sie haben miteinander dieselben Interessen. Sie sind voneinander abhängig. Sie sind verwoben, heißt: „sie können mit ihren Interessen gemeinsam etwas tun.“
Sie sind dann nicht mehr allein. Sie haben ihr Geld gemeinsam investiert. Sie sind gemeinsam unterwegs. Sie können dann nicht anders. Ihr Geld steckt in der Unternehmung des Anderen. Sie sind miteinander so verwoben, dass sie nicht mehr voneinander loskommen können. Es ist, als ob sie nicht mehr können. Nichts mehr können ohne den Anderen. Das Geld hält sie zusammen.
Wie soll man das verstehen?
Wirtschaft
Wirtschaft kann viel. Sie kann auch etwas, was ich aber nicht gutheißen kann. Sie ist brutal. Sie verwendet Mittel, die ich nicht gutheißen kann. Was kann das sein? Ich versuche es zu erklären.
Menschen haben Erkältungen. Menschen haben verstopfte Nasen. Menschen haben Speichel. Menschen haben verstopfte Speiseröhren. Menschen haben verstopfte Speiseröhren und sind auch noch geplagt von einem Reflux. Sie haben demnach einen Rückstoß vom Magen. Der Magen ist übersäuert. Der Magen ist nicht nur übersäuert von irgendetwas, sondern von dem Speisesalz, das die Wirtschaft den Menschen verkauft. Es ist voller Salz. Es ist aber doch Salz? Nein, es ist ein Salz das aufbereitet ist. Aufbereitet mit Chemie. Mit Chemie, die aus dem Salz etwas sein lässt, das es nicht ist. Es ist kein Salz mehr. Es ist etwas, das ich als Lauge bezeichnen würde. Eine Lauge tut das, was dieses Salz tut. Es kann nicht mehr aus dem Körper gebracht werden. Es bleibt. Es lagert sich ab. Es wird zu etwas, was ich als Müll bezeichne.
Müll, der sich in den Lymphen absetzt. Müll, der sich in den Darmschleimhäuten absetzt. Müll, den ich nicht möchte, dass er in meinem Körper ist.
Wirtschaft
Die Wirtschaft kann nicht mehr. Das stimmt nicht. Wer sagt das? Ich sage das? Ich sage das, und kann das auch sagen. Warum? Weil ich weiß, was wirtschaften ist. Wirtschaften ist wichtig. Wirtschaften tun alle Menschen. Sie wirtschaften für sich. Sie sind sich dann selbst der Nächste. Sie müssen gut wirtschaften, weil sie sonst pleite sind. Pleite meine ich: „sie geben mehr aus, als sie einnehmen können.“
Mir ist nicht klar, wie das alles noch gehen soll. Die Regierungen haben jetzt Billionen von Dollar und EURO weltweit in zwei Jahren nur für Corona-Maßnahmen ausgegeben. Das sind Billionen. Das sind, wenn es nur eine Billion ist, 1000 Milliarden Dollar oder EUR. Das kümmert sie nicht. Die Regierenden. Sie haben ja das Volk, das das zurückbezahlen wird.
Wir in Österreich sind auch nicht knauserig. Wir haben nur in den letzten zwei Jahren mehr als 40 Milliarden EURO ausgegeben. An wen, das weiß ich nicht genau, aber eine Liste, die ich gelesen habe, kurz gelesen habe, hat mir gezeigt, es waren Hunderttausende von EURO die jeweils nur an Hotels gegangen sind. Mir ist nicht klar für was. Sie sollten wohl über Wasser gehalten werden. Das kann sein, aber, werden sie dann dieses Geld auch zurückbezahlen müssen? Ich glaube nicht. Nein, das müssen wir alle zurückbezahlen!
Wirtschaft
Die Wirtschaft produziert. Sie produziert und produziert. Nichts kann sie aufhalten. Sie tut auch noch etwas Anderes. Sie produziert etwas, das nicht gut ist. Nicht gut ist, und die Menschen schädigt.
Wie kann das jemand behaupten? Nein, das ist eine freche Behauptung. Sie ist so frech, dass man diesen Jemand verklagen kann. Verklagen wegen übler Nachrede. Es ist mir egal. Ich kann es aber nicht mehr hören. Was? Das, was sie den Menschen sagen. Sie sagen ihnen etwas, und es ist einfach nicht wahr. Es ist nicht wahr, und kann mich auch nicht mehr ärgern. Sie sagen: „wir haben etwas getan, was niemand kann. Wir haben die Menschheit vom Hungertod gerettet. Wir haben Chemie erfunden, die das kann.“
Ich kann da nur lachen. Es gibt heute kein Produkt mehr, das sie verkaufen, das nicht voller Chemie ist. Mir wird speiübel, wenn ich daran denke, wieviel Chemie die Menschen zu sich nehmen. Es ist einfach nicht mehr zu vertreten. Es ist einfach zu viel.
Wirtschaft
Mir ist die Wirtschaft wichtig. Nicht so wichtig aber, wie etwas Anderes. Was ist das Andere? Das sind die Menschen. Menschen sind mir das Wichtigste. Sie sind Alles. Sie können sein.
Sie können sein, mit der Wirtschaft. Die Wirtschaft kann aber nicht ohne die Menschen sein. Das möchte ich klar machen. Das ist mir wichtig. Ich kann es klar machen, warum es mir wichtig ist.
Es ist doch so: „ohne die Menschen können sie nichts.“ Das muss so gesagt werden. Sie glauben, sie haben Menschenmaterial zur Verfügung Sonderzahl. Ja, sie haben viele Menschen zur Verfügung. Sie haben sie aber nicht zur Verfügung, wenn sie sie so behandeln, wie sie sie behandeln. Schrecklich, wie sie sie behandeln. Keine Würde ist da zu sehen. Menschenwürde. Menschenwürde wird geschändet. Geschändet ist genau das Wort, das da noch zutrifft. Sie sind einfach brutal. Sie haben nicht erkannt, sie erkennen nicht mehr, dass sie die Menschenwürde schänden. Sie schänden sie mit Vielem. Ich möchte davon nur einige Wenige Dinge aufzählen, die sie tun. Sie tun sie, ohne Rücksicht. Sie sind rücksichtslos und wollen immer mehr. Sie haben kein Einfühlungsvermögen. Sie spielen die Starken. Sie sind auch nicht stark, aber sie tun so, als ob sie stark wären. Wenn sie mit jemand konfrontiert werden, der stärker ist als sie, dann buckeln sie. Das habe ich schon gesagt. Das muss aber immer wieder wiederholt werden. Dann sind sie feige. Feige, und noch etwas. Dann sind sie unterwürfig. Unterwürfig in dem Sinn, dass sie dann alles tun, was von ihnen verlangt wird.
Wirtschaft
Wir sind da. Ich bin da. Ich kann da sein. Sagt die Wirtschaft. Ich bin immer da. Ich kann immer da sein. Nein, sage ich: „wir brauchen die Wirtschaft nicht überall.“
Sie ist gut. Sie kann gut sein. Aber nur dann, wenn sie tut, was den Menschen hilft. Sie hilft ihnen nur dann, wenn sie Werte hat. Werte, die für die Menschen sprechen. Was sind das für Werte?
Werte, die ich für ganz selbstverständlich halte, wie: „Grundwerte.“ Was ist das? Das sind Werte von Grundstücken. Sie sind wertvoll. Warum? Weil sie nicht unbedingt für alles herhalten müssen, was die Wirtschaft so heute tut. Sie tut Vieles. Vieles, was Grundstücke braucht. Unendlich viele Grundstücke. Ich habe schon geschrieben über die Grundstücke, die Verkaufsorganisationen brauchen. Die alles zupflastern, was sie kriegen können. Märkte Sonderzahl. Sie gibt es überall. Wir brauchen nicht so viele Märkte.
Wirtschaft
Du bist, wie du bist. Das kann sein. Nein, das kann nicht mehr sein. In einer Wirtschaft, die so ist, wie sie ist, kann das nicht mehr sein. Sie ist nicht dazu geeignet, die Menschen so sein zu lassen, wie sie sind.
Sie sind anders. Sie müssen anders sein. Sie können nicht sein, wie sie wollen. Sie können nicht selbständig sein. Sie können auch nicht unselbständig sein. Sie können einfach nicht mehr sein, was sie sein wollen.
Mir ist klar, dass jetzt Antworten kommen müssen. Antworten, warum das so ist. Es sind Antworten möglich. Feststellungen, wie es ist, sind jetzt genug gemacht. Es ist klar. Die Wirtschaft muss sich ändern. Ändern zum Guten. Was bedeutet das?
Das bedeutet, dass Wirtschaft tut, was sie tun soll. Sie muss den Menschen helfen. Sie ist dazu da, den Menschen zu helfen. Sie kann das tun. Sie tut es überall dort, wo Menschen sind, die unternehmerisch unterwegs sind. Dort wird Menschen geholfen. Dort sind Menschen am Zug, die tun, was sie wollen. Sie wollen tolle Produkte erfinden. Sie wollen tolle Produkte machen. Sie sind sich dahingehend einig. Sie wollen den Menschen etwas Besonderes liefern. Keinen Schrott. Keine Dinge, die die Menschen nicht brauchen können. Mit brauchen meine ich: „Dinge, die sie nützen können.“ Nicht Ramsch, den sie kaufen, der dann irgendwo herumliegt. Nein, Produkte, die Nutzen stiften. Nicht Produkte die nur dazu da sind, Umsatz zu erzielen. Umsatz zu erzielen, und Wohnraum zu verstopfen. Lager zu füllen, in den Wohnungen und Häusern.
Wirtschaft
Die Wirtschaft kann nicht mehr. Sie ist auch erschöpft. Sie ist erschöpft, weil sie keine Ressourcen mehr hat. Sie werden eingeschränkt. Eingeschränkt von denen, die das können. Sie haben Zugang zu den Ressourcen. Sie gehören ihnen.
Das kann doch nicht sein. Nein, das ist so. Sie können auch das. Sie können Ressourcen verknappen. Sie tun das jetzt. Die Preise steigen enorm. Sie sind nicht mehr verfügbar, die Ressourcen. Damit geschieht, was sie wollen. Ganze Industrien haben ein Problem. Sie wollen, dass sie ein Problem haben. Das führt dazu, dass die kleinen Unternehmen noch mehr unter Druck kommen. Warum? Weil sie sie quälen, die großen Unternehmen mit Preisforderungen, die die kleinen Unternehmen nicht mehr erfüllen können. Sie sind ohnehin schon ständig unter Druck gesetzt von ihnen. Von den großen Konzernen, die mit ihren Marktzugängen alles tun können. Sie können alles tun, weil sie auch von den Regierungen dabei unterstützt werden.
Wirtschaft
Es ist mir ein Anliegen, über die Wirtschaft zu schreiben. Ich habe sie gesehen. Ich habe mit ihr gelebt. Ich habe für sie gelebt. Nein, ich habe nur mehr als 40 Jahre für die Wirtschaft gearbeitet.
Das kann man sagen. Ich habe für sie gearbeitet. Ich habe es getan, und es hat mich viel gekostet. Es hat mich meine Gesundheit gekostet. Es hat einen Preis. Er kann hoch sein. Er kann sehr hoch sein. Tag täglich sich zu beschäftigen mit etwas, das fordert. Das sich ständig verändert. Das immer weitergeht. Das Menschen fordert. Das notwendig macht, Menschen zu fordern. Menschen auch oft über das rechte Maß zu fordern. Es ist nicht immer leicht. Leicht, die Menschen zu fordern. Sie wollen nicht immer. Sie können auch nicht immer. Es ist so. Es kann nicht anders sein.
Wirtschaft
Wirtschaften heißt: „etwas für die Menschen tun.“ Tut die heutige Wirtschaft das noch? Nein, wäre meine Antwort. Warum? Weil sie nur produziert. Sie produziert viel. Viel, das nicht wirklich gebraucht wird.
Mir tut es leid, das zu sagen. Viel zu lange war ich in der Wirtschaft tätig. Viele Jahre, mein ganzes Berufsleben. Jetzt muss ich erkennen, es gibt viel, das da nutzlos produziert wird.
Was heißt nutzlos? Nutzlos ist für mich etwas, wenn es den Menschen nicht wirklich hilft. Es hilft den Menschen nicht, wenn Chemie produziert wird, die die Umwelt verschmutzt. Es hilft den Menschen nicht, wenn Werke Kohlendioxid in Unmengen ausschütten, und damit die Luft verpesten. Es hilft den Menschen nicht, wenn es Konzerne gibt, die ganze Landstriche mit Chemie düngen, und damit die Erde verletzen. Es hilft den Menschen auch nicht, wenn es Menschen gibt, die das auch noch verteidigen, mit dem Hinweis: „das alles muss getan werden.“
Der Mensch kann sein
Der Mensch kann sein, was er will. Das habe ich schon geschrieben. Es ist nur so, dass die Menschen das nicht glauben können. Sie können es nicht glauben, weil man ihnen sagt: „ihr müsst so sein.“
Müssen. Das ist ein Wort, das Menschen oft verwenden. Sie verwenden es, und können nicht damit aufhören. Sie müssen alles. Sie müssen auch schlafen. Sie wollen nicht schlafen, sondern sie müssen schlafen, weil sie glauben, dass sie Schlaf brauchen, um dann wieder etwas tun zu können. Sie können es, wenn sie genug Schlaf haben. Sie müssen es nicht. Sie müssen auch essen. Sie müssen essen, weil sie glauben, dass sie essen müssen, um genug Kraft zu haben. Sie müssen nicht essen, aber sie glauben, dass sie es tun müssen, weil sie sonst nicht das tun können, was sie tun müssen.
Müssen. Das können sie nicht lassen. Sie lassen etwas, aber sie müssen dann sofort etwas Anderes tun. Ihr Tag ist ausgefüllt. Sie müssen immer etwas tun. Sie müssen auch noch etwas tun. Sie müssen sich erholen. Erholen von was? Von dem, was sie immer tun müssen. Damit ist gesagt, was ist. Die Menschen sind gewohnt, alles zu müssen, was sie tun.
Sie müssen auch etwas tun, weil andere von ihnen wollen, dass sie es tun. So ist der Kreis geschlossen. Die Menschen sind heute in einer Muss-Schleife. Sie müssen alles. Sie müssen aber nicht.
Der Mensch ist nicht
Menschen können anders sein. Sie können so sein, wie Gott sie schuf. Sie können liebevoll sein. Verständnisvoll. Sie können hilfsbereit sein. Sie können Alles sein. Sie können aber auch anders sein.
Sie sind dann nicht sie selbst. Sie sind dann so, wie sie sind. Sind, weil sie denken. Sie denken, dass sie hart sein müssen. Sie denken, dass sie alles annehmen müssen. Alles, was sie sehen. Brutalität. Gewalt. Unverständnis. Misstrauen. Sie glauben, dass das notwendig ist. Notwendig ist, um zu leben, so zu leben, wie alle leben.
Der Mensch ist nicht
Der Mensch kann sein. Er kann sein, was er will. Er ist, was er will. Wenn er das versteht, dann kann ihm wenig geschehen. Er ist dann mit sich im Reinen.
Im Reinen ist ein Mensch mit sich, wenn er tut, was er will. Er tut aber oft nicht, was er will. Er tut, was die Anderen wollen. Das ist heute sehr oft der Fall.
Die Bosse sagen, was geht. Sie spielen die Bosse und sind da. Sie können da sein. Sie tun so, als ob sie die Bosse wären. Sie spielen das Boss-Spiel gerne. Sie sind es.
Sie sind Bosse. Das macht sie aber noch zu nichts Besonderem. Sie wollen, dass jeder sieht, dass sie ein Boss sind. Ein Boss hat ein Verhalten. Ein ganz spezielles Verhalten. Sie sind eher großspurig. Großspurig und tun so, als ob sie etwas Besonderes wären. Sie treten martialisch auf. Sie wollen, dass man sieht, dass sie der Boss sind. Sie sind auch sprachlich immer da. Sie sprechen viel. Sie wollen viel sprechen. Sie wollen immer gehört werden. Wenn es notwendig ist, brüllen sie auch. Sie sind dann erregt. Warum? Weil sie glauben, dass sie nicht gehört werden.
Das Prinzip
Das Prinzip ist leicht erklärt. Der Mensch ist. Er kann sein. Er kann sein, wie er ist. Er kann anders sein.
Das Prinzip kann anders gelebt werden, wenn der Mensch es will. Er will es, und kann es wollen. Gott kann ihn daran nicht hindern. Er geht seinen Weg. Sein Weg ist dann nicht der, den Gott will, dass er ihn geht, aber ER kann nichts tun. Nichts tun, heißt: „er kann nichts tun.“
So kann auch verstanden werden, was heute geschieht. Gott sieht. Gott sieht, was geschieht, aber ER kann nichts tun. ER kann nur helfen, wenn die Menschen es wollen. ER kann sie nicht dazu zwingen, zu wollen. ER kann ihnen nur Hinweise geben. Hinweise, die sie aber auch nicht nehmen müssen. Sie müssen nicht. Müssen ist eine Dimension, die nur Menschen kennen. Sie müssen immer. Sie müssen alles. Sie erkennen nicht, dass, wenn sie immer müssen, sie nicht auf dem richtigen Weg sind. Sie sind dann auf einem Weg, der sie nicht glücklich machen kann. Sie müssen dann immer etwas tun. Sie fühlen sich nicht wohl mit dem Müssen, aber sie ändern nichts. Sie ändern nichts, und werden dann auch nicht satt.
Menschen
Menschen können lesen. Sie können schreiben. Sie können Vieles. Vieles, was sie jetzt aber nicht nutzen. Sie nutzen es nicht, weil sie gewohnt sind, auf ihr Handy zuzugreifen. Sie greifen zu, und sind schon auf Google. Google aller Orten. Google weiß alles. Das ist so.
Google weiß das auch. Dass die Menschen glauben, dass sie alles wissen. Deshalb sind sie auch dabei. Sie sind dabei, alles so zu ordnen, dass die Menschen vor allem Zugriff auf Informationen bekommen, die sie steuern. Das nennt man Google-Ranking. Google-Ranking kann man kaufen. Man kann sich kaufen, dass man nach vorne gereiht wird. Ganz nach vorne kostet. Das kostet viel, und kann nur mit viel Eigenwerbung bei Google bezahlt werden. Das kann sich ein normaler Mensch nicht leisten. Diejenigen, die aber so viel verdienen wie Amazon oder sonstige Unternehmen, die können das tun. Ihre Produkte sind ganz vorne gereiht. Immer, ganz vorne. Das wissen die Menschen nicht, die auf Google zugreifen. Google hat damit einen ungeheuren Umsatz und noch ungeheure Gewinne erzielt, insbesondere natürlich auch in den letzten zwei Jahren. Ihr Gewinn war in den letzten zwei Jahren weit über 100 Milliarden gelegen. 100 Milliarden Dollar, die sie nur Gewinn gemacht haben.
Menschen
Menschen können sich nicht verstecken. Verstecken in dem Sinn, dass sie nicht erkannt werden. Sie haben ein Gesicht. Sie haben ein Gesicht, das sich uns einprägt. Es prägt sich uns ein, weil es markant ist. Es ist markant, und kann auch noch etwas haben. Es kann strahlen. Strahlen, weil die Augen strahlen. Die Augen der Menschen sind wichtig. Sie sind nicht nur wichtig, weil sie uns sehen lassen, sie sind auch wichtig, weil sie zeigen, wie der Mensch ist. Die Menschen wissen, wenn jemand dir nicht in die Augen schauen kann, hat er ein Problem. Warum?
Weil er nicht sehen kann. Er kann nicht sehen, was mit ihm ist. Er kann nicht sehen, was geschieht. So könnte man das auch ausdrücken, was jetzt geschieht. Wir können uns nur noch in die Augen sehen. Wir können das Gesicht der Menschen nicht mehr sehen. Wir können es nicht mehr sehen, weil es maskiert ist. Maskiert ist bis über die Nase. Übrig bleiben nur noch die Augen. Was für eine Situation. Die Menschen sind maskiert. Früher war das nur an Maskenbällen der Fall. Jetzt sind sie überall maskiert. Früher haben sich Räuber maskiert, heute maskiert sich jeder Mensch. Freiwillig. Freiwillig, das macht mich stutzig. Stutzig und oft auch traurig.
Menschen
Menschen haben Vorstellungen. Vorstellungen sind Gedanken. Gedanken, über das Leben. Sie sind sich nicht klar, dass Gedanken etwas sind, das sie auch fehlleiten kann. Sie glauben, dass das Leben etwas ist, das es zu leben gilt. Wie immer? Wie auch immer? Einfach so. Einfach so leben, wie sie es wollen. Sie wollen es eigentlich nicht so, aber sie leben so, als ob es so sein müsste. Es muss nicht so sein, aber sie sind gewohnt, so zu leben, wie sie leben.
Sie leben einfach. Sie leben luxuriös. Sie leben luxuriös und haben sich an den Luxus gewohnt. Sie wollen das alles erhalten. Sie können es nur erhalten, wenn sie viel arbeiten. Sie arbeiten viel, und sind nicht glücklich. Sie arbeiten etwas, das ihnen keine Freude macht. Sie sind auch noch unglücklich, weil andere erfolgreicher sind als sie. Sie sind auch noch unglücklich, weil andere mehr zu haben scheinen, wie sie. Sie sind auch noch unglücklich, weil andere anders sind als sie.
So könnte man fortsetzen. Es geht um das Glück. Es geht um das empfundene Glück. Es geht um die Vorstellung von einem Glücklichsein können. Es geht um die Vorstellung davon, wie man glücklich werden kann.
Menschen
Menschen können viel. Menschen können viel, heißt: „sie haben sehr viele Talente.“ Talente, die sie mitgebracht haben, in ihr Leben.“ Mit diesen Talenten gehen sie vorwärts.
Sie sind dann auch noch fähig. Fähig, zu tun, was sie tun müssen. Sie können Alles tun, mit ihren Talenten und Fähigkeiten. Sie können lernen. Sie können gehen. Sie können lernen, zu gehen. Zu gehen, mit dem, was sie können. Sie sind dann auch jemand, der nicht auf andere angewiesen ist. Warum? Weil sie selbst etwas können.
Sie können selbst etwas. Warum? Weil sie damit die Verantwortung für ihr Leben übernehmen können. Jeder Mensch hat Talente und Fähigkeiten, mit denen er die Verantwortung für sich selbst übernehmen kann. Er kann damit auch dafür sorgen, dass er Geld verdient. Wobei das Geldverdienen nicht das Wichtigste ist. Das Wichtigste ist, dass er sich darum kümmert, dass er lernt. Lernt, zu leben. Zu leben, und zu tun, was er will. Was er will, und was er wollen kann, wenn er seine Talente und Fähigkeiten einsetzt.
Der Protest
Protest können sie nicht leiden. Sie sind gegen alles, was nur danach riecht, dass es ein Widerspruch sein könnte. Das ist ihnen zuwider. Daran sind sie nicht gewohnt. Sie wollen das nicht.
Sie sind ja die Herren, glauben sie. Sie sind es natürlich nicht, aber der Glaube sitzt so tief, dass sie wohl nicht von dem Glauben lassen können. Sie sind sich einig. Wir wollen das nicht! Wir wollen keine Bürger, die protestieren. Gegen was schon? Gegen das, was wir tun? Nein, dass können wir nicht zulassen. Das müssen wir ein für allemal verhindern. Das kann man tun, wenn man eine Gelegenheit dazu findet. Diese muss man suchen. Man muss Umstände herbeizaubern, die es möglich machen. Das ist geschehen. Sie sind eingetreten, die Umstände.
Umstände sind für sie immer schon wichtig gewesen. Jetzt ist es aber ein Umstand, den sie entwickelt haben, der für alles herhalten muss. Sie sind sich klar, wenn sie diesen Umstand nicht mehr erklären können, bricht ihr ganzes Gebäude zusammen. Was für ein Gebäude? Das Lügengebäude. Sie haben ein Gebäude an Lügen inszeniert. Wie haben sie das getan? Sie haben einen Virus genommen und haben daraus ein Gebäude an Lügen inszeniert, die zwar schon niemand mehr glaubt, aber die immer noch Bestand haben. Bestand haben, und auch weiterhin Bestand haben sollen. Das kann zwar niemand verstehen, sie haben jetzt aber auch noch die Zustimmung des Verfassungsgerichtshofes erreicht, dass alles Rechtens ist. Rechtens ist, was sie behaupten. Dass die Menschen eingesperrt werden können, in ihren Häusern, wenn sie nicht geimpft sind, und der Virus wieder kommt.
Das kann doch nicht sein. Weltweit ist jetzt Einigkeit darüber vorhanden, dass die sogenannten Lockdowns nichts bringen, als nur Leid und Verwirrung, nur in Österreich wird von der Regierung immer noch ein Zustand aufrechterhalten, der anderswo schon längst aufgehoben ist. Weil dort erkannt wurde, dass Lockdowns effektiv nutzlos und gar selbstzerstörerisch sind. Für Wirtschaft und Gesellschaft selbstzerstörerisch sind. Jetzt also diese Maßnahme. Wieder von den Parteien durchgesetzt. Von drei Parteien diesmal. Schwarz, rot, grün haben dafür gesorgt, dass das Epidemiegesetz weiterhin in Kraft bleibt. Sie waren sich einig. Das kann man nicht aufheben. Das muss bestehen bleiben, damit wir im Fall der Fälle, alles durchsetzen können. Diesmal gegen die Ungeimpften. Die Ungeimpften sind die, die wir nicht wollen. Wir wollen sie nicht, obwohl mittlerweile völlig klar ist, dass es nicht die Ungeimpften sind, die ein Problem haben, sondern die Geimpften, für die immer mehr massive Nebenwirkungen berichtet werden. Das berichten dabei nicht irgendwelche Verschwörer, sondern die Charité in Berlin, eine der angesehensten Krankenanstalten Europas. Das dürfte dem Gesundheitsminister aber nicht bekannt sein. Er behauptet immer noch, dass die Ungeimpften ein Problem sind.
Der Bürger
Der Bürger ist für sie nur Stimmvieh. Das kann man sagen. Sie sind freundlich zu ihnen. Sie sind freundlich vor den Wahlen. Sie lassen dann etwas springen. Immer vor den Wahlen verteilen sie Geschenke. Sie verteilen sie so generös, dass man glauben könnte, sie wären Heilige. Das sind sie nicht. Sie verteilen sie nur, weil sie glauben, dass sie sich damit die Menschen kaufen können. Das ist aber nicht der Fall. Die Menschen erkennen, dass sie sie nur über den Tisch ziehen wollen. Jedenfalls die meisten Menschen. Sie machen es auch so penetrant offen, dass es widerlich ist. Sie biedern sich an. Sie verteilen ohne Herz. Sie verteilen ja auch das Geld der Bürger. Nicht ihr Geld. Nein, sie verteilen, was sie vorher den Bürgern weggenommen haben. Sie sind so. Sie sind nicht anders als Räuber, die vorher ausrauben, und dann verteilen. Keine Räuber mit Herz, sondern Räuber mit Absicht. Sie wollen mit dem geraubten Geld nicht das Leben der Menschen verbessern, sondern sie wollen nur eines: „wiedergewählt werden.“
Der Bürger
Der Bürger kann sich nicht wehren. Das glauben sie. Sie haben dafür gesorgt. Sie haben getan, was notwendig war. Sie haben alle Kanäle besetzt. Mit Menschen besetzt, die tun, was sie wollen. Sie haben es getan, um sicherzustellen, dass nichts passieren kann. Die Behörden haben sie im Griff. Der Eid auf die Verfassung hat es getan. Die Beamten sind der Republik verpflichtet. Sie müssen tun, was ihnen politisch gesagt wird. Von den Ministern gesagt wird. Sie können nicht widersprechen. Sie tun es. Aber schließlich können sie nichts machen. Sie sind Beamte. Sie haben zu tun, was die Minister ihnen sagen. Was politisch notwendig ist.
Der Bürger
Der Bürger kann gehen. Er kann bleiben. Er kann überall hin gehen. Er war frei. Er war frei, zu gehen, wohin er gehen wollte. Jetzt ist das anders. Warum?
Weil sie es anders wollen. Sie wollen nicht mehr, dass der Bürger überall hin gehen kann. Sie haben es begründet. Wie? Sie haben gesagt: „es ist gefährlich.“ Es ist gefährlich, wenn der Bürger sich trifft. Sie haben gesagt, es ist gefährlich, wenn er sich mit jemand trifft. Sie haben gesagt, wenn er sich mit jemand trifft, muss er eine Maske tragen. Wenn er sich mit jemand trifft, ist er gefährdet. Wenn er gefährdet ist, dann ist auch der Andere gefährdet. So haben sie es gesagt. Er ist gefährdet. Er ist auch noch etwas. Er ist gefährlich. Er ist gefährlich für jedermann. Jedermann ist dann das, was stutzig macht. Wer ist Jedermann. Das ist nicht jeder. Es sind nur jene, die nicht so sind, wie sie sein sollen. Jene, die anders sind. Jene, die nicht tun, was sie wollen. Jene, die anders sind, weil sie nicht anders sein wollen, sondern nur, weil sie selbständig denken wollen. Sie wollen sich nicht einfach etwas sagen lassen. Sie gibt es. Die Bürger, die wollen, dass sie gehört werden. Es gibt sie, die wollen, dass sie mitreden dürfen. Es gibt sie, die wollen, dass sie mitentscheiden dürfen. Es gibt sie, die wollen, dass sie etwas sagen dürfen. Sie dürfen das nicht mehr. Sie sind gefährlich. Sie sind Querköpfe. Sie sind alles, was sie sich einfallen lassen, um sie zu verunglimpfen. Sie haben die Medien geimpft. Geimpft mit Giftstoffen. Giftstoffen in dem Sinn, dass sie sie dazu benutzen, die Querköpfe, wie sie sie nennen, zu verunglimpfen. So zu verunglimpfen, dass die Menschen glauben, sie wären Terroristen. Sind Menschen, die immer ihre Steuern bezahlt haben, die immer etwas getan haben, die auch Dinge getan haben, die gut waren, die geleistet haben, die geführt haben, die auch noch Führungspositionen hatten, plötzlich gefährlich? Gefährlich für Menschen? Sind sie nicht mehr notwendig? Sind sie nicht verpflichtet, etwas zu sagen, wenn sie glauben, dass sich etwas falsch entwickelt.
Der Bürger
Ein Bürger eines Staates zu werden ist nicht leicht. Es ist deshalb nicht leicht, weil man viel Bürokratie überwinden muss, um ein Bürger zu werden.
Was ist die Bürokratie? Sie ist etwas, was niemand weiß, warum sie da ist. Sie ist da, und kann nicht mehr gehen. Sie ist zu groß geworden.
Jeder Staat hat eine Bürokratie. Eine Bürokratie, die deshalb so groß geworden ist, weil die Gesetze, die in einem Staat gemacht werden, erfordern, dass viel Bürokratie da ist. Bürokratie, die die Gesetze vollzieht. Die sie vollzieht ist nicht richtig ausgedrückt. Nein, sie vollzieht nicht die Gesetze, sondern sie gibt sie vor. Die Bürokratie tut so, als ob sie der Gesetzgeber wäre. Sie ist es natürlich nicht, sondern das Parlament, aber die Bürokratie überlagert schon längst das Parlament. Das Parlament hat nur noch zu beschließen. Die Bürokratie entwickelt. Sie entwickelt alles, was notwendig ist. Sie hat schon immer eine große Rolle im Staat gespielt. Heute hat sie eine überragende Rolle. Eine Rolle, die ihr aber niemand gegeben hat. Alles ist von ihr abhängig. Die Beamten machen. Die Beamten entwickeln. Die Beamten sagen. Sie verstehen, was sie sagen. Sie sind die, die eigentlich das Sagen haben. Warum? Weil sie wissen, um was es geht. Diejenigen, die dann die Gesetze beschließen, müssen sich auf das Wissen der Beamten stützen. Sie sind nicht ausgebildet. Nicht ausgebildet in dem, was sie vorgelegt bekommen. Sie müssen glauben, dass das, was sie beschließen, auch richtig ist. Es ist nicht immer richtig. Warum? Weil es nicht richtig sein kann, dass jemand etwas beschließt, der gar nicht weiß, gar nicht wirklich weiß, was er gerade beschließt.
Die Diktatur
Die Diktatur ist etwas, das wir nicht wollen. Was ist eine Diktatur? Eine Diktatur wird bezeichnet als etwas, wo Einer das Sagen hat. Er hat das Sagen, und tut, was er will.
Ist das etwas anderes als wir jetzt sehen? Sehen wir jetzt nicht auch, dass aus der Demokratie bei uns so etwas wie eine Diktatur geworden ist. Nur mit dem Unterschied. Wir sehen uns als Demokratie. Eine Demokratie allerdings, die diktatorische Handlungen setzt. Die sie setzt und so tut, als ob es demokratische Prozesse wären, die zu diesen Handlungen geführt haben.
Wir sehen das nicht. Wir sehen nicht, dass Gesetze erlassen wurden, die jederzeit diktatorische Maßnahmen möglich machen. Das Parlament winkt ab. Die Regierung beschließt. Sie hat Verordnungen eingeführt. Erlässe. Wie immer das genannt wird. Es sind Maßnahmen, die einfach kritisch betrachtet gehören. Es sind Maßnahmen, die man sich fragt, wie können diese in einer Demokratie sein. Einer Demokratie, in der es ein Parlament gibt. Ein Parlament, das aber außer Kraft gesetzt scheint. Das heißt: „es beschließt zwar, aber es ist klar, dass sie tun, was die Regierung will.“
Die Demokratie
Das Recht geht vom Volk aus, steht in der Verfassung. Das Recht. Was ist das Recht? Das Recht kann viel sein. Jedenfalls aber ist es das Recht des Volkes zu bestimmen, was geschieht.
Ist das noch so? Das Volk, wo ist es, wenn etwas geschieht. Es geschieht etwas im Staat. Es geschieht, und wo ist das Volk? Es sitzt vor dem Fernseher und hört, was geschehen ist. Es hört, was jemand beschlossen hat. Wer hat was beschlossen? Das Parlament. Wer ist das Parlament?
Das Parlament ist die Gemeinschaft derjenigen, die beschließen können, was im Staat passieren soll. Sie können Gesetze beschließen, diejenigen, die im Parlament sitzen. Sie sitzen da. Sie beschließen. Sie beschließen alles. Sie beschließen Hunderte von Gesetzen, wenn sie zusammensitzen. Sie beschließen sie, und niemand weiß, warum sie beschließen. Ja, das ist natürlich nicht so. Sie wissen schon, warum sie etwas beschließen. Sie sind schließlich diejenigen, die das dürfen.
Warum dürfen sie beschließen? Weil sie dazu auserkoren sind. Sie sind berufen. Berufen von wem? Sie sind von den Parteien berufen. Sie sind berufen von Parteien, warum? Weil die Parteien die Autorität im Staat sind. Sie sind es, und wollen es sein. Sie sind das, was man hinlänglich als ideologische Bastionen von jemand bezeichnen könnte. Sie sind basiert auf Ideologien. Sie sind sogenannt rot – das sind die, die die Arbeitnehmerinteressen vertreten; sie sind sogenannt schwarz – die die Arbeitgeberinteressen vertreten; sie sind sogenannt grün – die die Umwelt vertreten; sie sind sogenannt gelb – die etwas anderes vertreten. Sie sind einfach nach Farben geordnet etwas, was etwas vertritt.
Das kann doch nicht sein. Sie vertreten doch nicht etwas, sondern den Staat. Das Land. Die Menschen. Unabhängig davon, ob sie rot, grün, blau oder schwarz, oder eine andere Farbe haben. Sie vertreten doch das Volk. Das Volk, und damit alle Menschen des Staates, unabhängig davon, ob sie rot, grün oder eine andere Farbe haben. Menschen haben übrigens keine Farbe. Sie sind. Sie sind Menschen.
Der Staat
Ich habe geschrieben: „Der Staat erfüllt heute seine Aufgabe nicht mehr.“
Das heißt: „ich glaube: „er tut nicht das, was das Volk will.“
Das heißt auch: „ich denke: „er ist fehlgelenkt.“
Deshalb denke ich auch, dass es Zeit ist, dazu etwas zu sagen.
Ich weiß, dass das ein Thema ist, das viele Menschen nicht interessieren wird. Sie glauben, zu wissen, was der Staat ist. Wissen sie das? Nein.
Nein, glaube ich. Sie glauben nur, zu wissen, was der Staat ist. Sie wissen es aber nicht wirklich. Sie sind auch nicht die, die es wirklich interessiert, was der Staat ist. Der Staat ist ihrer Meinung nach dazu da, zu tun, was sie nicht tun wollen. Sie wollen nichts für die Gemeinschaft tun. Sie wollen vor allem für sich selbst etwas tun. Sie müssen schließlich Geld verdienen. Geld, das sie zu einem Großteil dann wieder an den Staat abliefern. Sie sind also doch wichtig – für den Staat. Die Menschen, die den Staat ausmachen. Das Volk – wie es gemeinhin bezeichnet wird.
Gott kann das nicht sehen
Gott kann nicht mit ansehen, wie die Menschen leiden. Er kann es sehen. Er kann es sehen, und kann es nicht sehen. Er kann es nicht sehen, was sich Menschen antun. Sie sind...
Gott kann kommen
Gott kann kommen, sagen die Menschen. Gott ist da, sagen die Menschen nicht. Sie sagen es nicht, weil sie nicht wissen, dass Gott da ist. Gott kann kommen, ist auch leichter...
Brief an Gott
Ich sitze da. Ich bin da. Ich bin da - Gott. Ich bin da, und kenne Dich. Ich kenne Dich und liebe Dich. Ich kenne Dich, und weiß, dass Du anders bist. Ich weiß, dass Du...
Merke!
Merke Dir. Das ist das, was ich Dir jetzt sage. Merke Dir, was ich Dir jetzt sage, und vergiss nicht, dass ich es Dir gesagt habe.
Das ist das, was ich heute tun will. Ich will Dir sagen: „merke Dir alles. Es ist mir ernst!“ Es ist mir ernst, und ich sage es Dir, weil mir an Dir etwas liegt.
Das kann ich sagen. Es liegt mir an Dir etwas. Es liegt mir viel an Dir. Du bist mir wichtig. Du bist mir wichtig, weil Du ein Mensch bist.
Du bist ein Mensch, und ich möchte Dir sagen: „sei wie ein Mensch!“
Menschen sind gut. Menschen sind gut, und können gut sein. Sie sind gut, und können gut sein, weil sie Liebende sind.
Menschen können nicht so sein, wie sie sind. Warum? Weil sie denken.
Sie denken, und damit befinden sie sich auf einem falschen Weg. Sie denken, und werden damit das, was das EGO will.
Sie werden das, was sie denken. Sie denken, sie sind nicht gut. Sie sind nicht gut, und deshalb auch nicht gut genug. Das ist ein Irrtum. Sie sind gut genug.
Sie sind gut genug, und können damit alles tun, was sie wollen.
Nein, sagt das EGO. Du kannst nicht tun, was Du willst. Du musst tun. Ich will, dass Du nicht tust, was Du willst.
So geht es den ganzen Tag. So geht es, und wird immer schlimmer. Die Menschen tun nicht mehr, was sie wollen. Sie sind nur noch dabei, wenn sie tun, was andere wollen.
Das kann sich nicht ändern. Das kann sich so lange nicht ändern, bis die Menschen erkennen, dass sie falsch denken. Sie denken falsch, und sind deshalb so, wie sie sind.
Sie denken. Sie denken alles.
Das kann jetzt alles sein
Die Menschen sind jetzt so verunsichert, dass mit ihnen viel getan werden kann. Sie sind auch noch wirtschaftlich jetzt in Gefahr alles zu verlieren.
Das wissen diejenigen, die das alles inszenieren auch. Sie wissen es, und tun alles, damit sie den Eindruck erwecken, etwas zu tun.
Sie geben Geld aus. Sie geben unendlich viel Geld aus. Wem geben sie das Geld? Das weiß niemand. Sie geben es, und fragen nicht, ob sie es geben können.
Das kann niemand glauben. Sie glauben es nicht, die Menschen, aber es ist so. Niemand weiß, wohin das Geld fließt. Das kann sein. Das kann sein, wenn die Menschen nicht danach fragen.
Sie fragen nicht. Warum nicht? Weil sie vertreten werden. Sie werden vertreten durch die, die sie gewählt haben. Sie fragen aber auch nicht. Oder nicht nachhaltig genug. Sie wollen es auch nicht wirklich wissen. Warum?
Weil sie auch zu denen gehören, die etwas abbekommen wollen. Sie wollen das, und tun etwas dafür. Sie halten still. Sie halten still, heißt nicht, dass sie nichts sagen. Sie sagen auch viel, aber das, was sie sagen, ist nicht das, was jetzt gesagt werden sollte.
Es sollte weniger gesagt werden, dafür aber viel mehr gefragt werden! Warum? Weil nicht wirklich gefragt wird. Es wird gefragt, aber nicht konsequent genug.
Diejenigen, die etwas wissen wollen, werden sofort niedergemacht. Sie werden verunglimpft. Sie werden einfach daran gehindert, zu fragen. Sie fragen dann nicht mehr. Warum? Weil fragen nicht gut ankommt.
Es kommt nicht gut an in den Parteien. Warum? Weil sie Interessen zu vertreten haben. Sie haben Interessen zu vertreten, die ihnen die vorgeben, die sie auch finanzieren.
Die Menschen sind verunsichert
Die Menschen sind verunsichert, weil sie nicht mehr wissen, wem sie noch glauben können. Das ist das Problem.
Den Experten? Wo sind sie? Sie sagen der Regierung, was sie meinen. Sie sind nicht da. Man kann sie nicht sprechen hören. Man kann sie nicht sprechen hören, und es werden auch nicht ihre Namen zitiert. Sie sind Experten ohne Namen. Sie dürfen nicht auftreten. Warum nicht?
Sie dürfen nicht auftreten, weil sie vielleicht etwas sagen würden, was der herrschenden Schicht nicht gefällt. Das ist vielleicht der Grund. Ein anderer Grund könnte sein, dass sie dann auch die Verantwortung für das übernehmen müssten, was sie sagen. Sie sagen etwas, und tragen nicht die Verantwortung dafür. Sie sagen es, und sie werden zitiert. Ohne Namen zitiert. Das ist komisch. Warum wollen sie nicht mit ihren Namen aufscheinen?
Sie scheinen nicht auf, weil die Regierenden nicht wollen, dass sie aufscheinen. Sie sagen auch immer, sie tun das, was Experten sagen. Sie sagen es, und damit ist es genug. Damit ist es genug, aber die Menschen wissen nicht, wer es gesagt hat. Sie wissen nur, dass ein Politiker behauptet, dass Experten es gesagt haben.
Sie haben auch noch ein anderes Problem. Die Menschen. Sie haben das Problem, dass sie nicht mehr wissen, welchem Politiker sie vertrauen können. Sie sagen auch immer etwas anderes. Sie sagen heute das. Morgen das. Sie sind sich selbst nicht einig. Warum? Weil sie das, was sie hören anders interpretieren. So entstehen Meinungen. Meinungen, die unterschiedlich sind, weil die Informationen, die gehört werden, unterschiedlich interpretiert werden.
Dazu kommt, dass die Menschen auch nicht wissen, was hinter den Kulissen gesprochen wird. Sie wissen es nicht, und kennen damit auch nicht die Absichten derjenigen, die miteinander sprechen. Sie sprechen viel. Das ist sicher. Sie sind nicht immer einer Meinung. Das ist sicher. Warum ist das so?
Weil sie einfach Menschen sind. Sie können nicht immer einer Meinung sein. Sie sind unterschiedlich. Sie haben auch unterschiedliche Interessen. Damit ist auch gesagt, warum sie dann auch unterschiedliche Meinungen vertreten. Weil sie unterschiedliche Interessen haben.
Die meisten Politiker haben nur ein Interesse. Sie wollen wiedergewählt werden. Sie haben auch noch ein anderes Interesse. Sie wollen ihre Macht nicht verlieren. Warum? Weil sie damit sehr viel verbinden. Sie verbinden damit, dass sie wichtig sind. Sie verbinden damit, dass sie nicht nur wichtig sind, sondern andere Menschen beherrschen können. Sie haben dabei keinen Genierer. Sie wollen an der Macht bleiben, und das heißt auch: „um fast jeden Preis.“
Der Tag kann kommen
Der Tag kann kommen, an dem das, was sie wollen, geschieht. Es geschieht dann, wenn die Menschen nicht erkennen, was geschehen soll.
Sie sind jetzt sicher. Sie sind sicher, dass sie alles tun können. Die Menschen sind völlig verunsichert. Sie sind nur noch von Angst erfüllt.
Alles kann sein. Sie sind sicher. Die Menschen sind unsicher. Sie sind nicht nur unsicher, sondern viele von ihnen haben schon ihre Existenz verloren.
Sie sind von allem geplagt. Sie sind auch davon geplagt, dass sie Angst haben, alles zu verlieren. Sie verlieren nicht alles, aber ihre materielle Basis.
Sie haben eine materielle Basis. Sie haben sie, und sie ist darauf aufgebaut, dass sie auch viel dafür arbeiten müssen. Sie müssen dafür viel arbeiten, um die materielle Basis zu erhalten.
Sie haben sie über Jahrzehnte geschaffen. Sie ist das, was sie sagen, dass es ihre Leistung ist. Es ist ihre Leistung, aber es ist auch nicht ihre Leistung. Was heißt das?
Das heißt: „sie sind nicht nur das, was sie leisten.“ Sie sind mehr. Sie sind Menschen. Menschen, die sind. Sie sind mehr, als ihre materielle Basis.
Jetzt werden die Menschen sehen, was sie sind. Sie sind mehr als das, was sie glauben zu sein.
Sie sind mehr als das, was sie glauben zu sein, weil sie Menschen sind. Sie sind Menschen, und sind damit Alles. Sie sind Alles, weil sie Liebe sind.
Liebe. Liebe, das ist doch etwas, was es nicht gibt. Wie sollen die Menschen jetzt glauben, dass es Liebe gibt. Jetzt, wo sie alle dabei sind, sich gegeneinander zu wenden. Sie wenden sich gegeneinander, weil sie denken. Sie denken, dass die anderen gegen sie sind. Die Anderen, das sind die, die nicht ihrer Meinung sind. Sie sind nicht ihrer Meinung, und deshalb sind sie gegen sie. Das ist nicht so, aber die Menschen denken so.
Sie sind jetzt auch maskiert. Sie sind maskiert, und können nicht mehr erkennen, was im Gesicht des anderen vorgeht. Sie können nicht mehr erkennen, was sehr wichtig ist. Was ist wichtig? Das, was das Gesicht zum Ausdruck bringt. Das Gesicht bringt zum Ausdruck, was die Menschen denken. Sie denken, und ihr Gesicht ist das, was zum Ausdruck bringt, was sie denken.
Sie denken, dass das nicht so ist. Sie denken anders. Sie denken, dass es gut ist, wenn keiner sehen kann, was sie denken. Sie denken auch noch etwas anderes. Sie denken, dass es besser ist, dass keiner weiß, was sie denken. Würden die Menschen wissen, was sie denken, dann würden sie erkennen, was das heißt. Sie wissen nicht, was sie denken. Sie denken, dass sie denken, aber das ist ein Irrtum. Sie denken nicht. Das EGO lässt sie denken.
Menschen sind so
Menschen sind so, wie sie sind. Sie sind so, und können nicht anders sein. Sie können auch nicht verstehen, dass sie anders sein könnten.
Sie sind einfach stur auf ihrem Weg. Sie sind stur auf ihrem Weg, und tun so, als ob alle Menschen, die sie umgeben, nichts verstehen würden.
Sie können auch nicht verstehen, dass die anderen Menschen ihnen Gutes tun wollen. Sie können auch das nicht verstehen, weil sie einfach glauben, dass nur sie wissen, was ist. Was ist, heißt in diesem Fall: „sie glauben, dass sie alles wissen.“
Sie sind so davon überzeugt, alles zu wissen, dass sie sich auch nichts sagen lassen. Sie sind so, und können so sein, weil sie völlig von ihrem Verstand beherrscht sind. Sie sind völlig von ihrem Verstand beherrscht, und das heißt: „sie denken!“ Sie denken, und denken das, was sie ihr EGO denken lässt.
Ihr EGO hat sie völlig im Griff. Sie sind die Diener des EGO. Sie können auch nicht anders sein. Sie sind so, und haben deshalb auch keine Zweifel darüber, dass sie auf dem richtigen Weg sind.
Sie sind nicht auf dem richtigen Weg. Sie sind vom Weg abgekommen. Sie sind abgekommen von ihrem Weg, und haben sich völlig von sich selbst entfernt. Sie sind nicht mehr sich selbst.
Das was ist, ist nicht gut
Das was ist, ist nicht gut. Das müssen die Menschen erkennen. Sie müssen erkennen, dass sie etwas ändern müssen. Sie müssen es ändern, um sich zu befreien.
Von was befreien? Von dem befreien, was sie daran hindert, glücklich zu sein.
Sie sind nicht glücklich. Sie sind nicht froh. Sie freuen sich nur noch selten. Sie sind einfach so beschäftigt, dass sie sich nicht mehr freuen können.
Sie können das alles nicht mehr tun, weil sie so unter Druck sind. Sie sind unter Druck von allen Seiten. Sie sind auch noch dadurch unter Druck, dass man absichtlich den Druck auf sie erhöht.
Sie sind absichtlich unter Druck gesetzt. Sie sind unter Druck gesetzt, weil man will, dass sie alles tun. Sie sollen gefügig gemacht werden. Was heißt das?
Das heißt: „sie sollen mit allem einverstanden sein, was man ihnen jetzt vorsetzt. Es wird viel sein. Es wird so viel sein, dass sie nicht mehr wissen, ob sie das alles verkraften können.
Sie haben das schon oft erfahren. Dieses Gefühl, das, was ihnen vorgesetzt wird, nicht mehr verkraften zu können. Jetzt ist es soweit. Sie können es nicht mehr verkraften!
Das wissen die, die ihnen das alles servieren wollen. Sie wissen es, und tun deshalb alles, damit sie dafür gut gewappnet sind. Für was? Für das, was die Menschen dann tun werden.
Sie werden sich auflehnen. Sie werden sich auflehnen, und protestieren. Sie werden das alles tun. Sie werden es tun, wenn sie auch dafür bestraft werden. Sie werden es wagen. Sie werden es wagen, und werden dann aber wieder dazu gezwungen werden, nachzugeben. Sie haben immer nachgegeben. Doch diesmal könnte es anders sein. Zu groß sind die Lasten, die sie jetzt tragen müssen.
Sie sind nicht mehr bereit. Sie können einfach nicht mehr! Sie sind deshalb gezwungen, sich zu wehren. Sie werden sich wehren, doch ist die Frage: „werden sie alle zusammenstehen?“
Das ist wichtig. Sie müssen alle zusammenstehen. Sie müssen alle zusammenstehen, dann sind sie eine Macht. Eine große Macht. Eine Macht, die nichts hindern kann, zu erreichen, was sie erreichen will.
Das kann geschehen. Das kann geschehen, wenn die Menschen aufhören, sich trennen zu lassen. Noch lassen sie sich trennen. Noch lassen sie sich trennen von denjenigen, die das tun. Sie tun es mit allen Mitteln. Sie tun es, und können es tun, weil sie unendlich viel Geld in dieses Projekt investieren. Sie wollen sicher sein, dass es klappt. Was klappt?
Dass die Menschen sich einschüchtern lassen. Sie haben die Gesetze gestrafft. Sie haben Notstandsgesetze eingeführt. Sie haben die Demokratie außer Kraft gesetzt.
Die Angst ist bedrückend
Menschen fürchten sich. Sie tun nichts mehr. Sie sind geblockt. Sie sind geblockt, heißt: „sie sind nicht mehr in der Lage, etwas zu tun.“
Sie sind jetzt soweit. Sie sind jetzt an einem Scheidepunkt. Sie sind nicht allein. Sie sind viele. Sie sind viele Menschen, die jetzt vor einem Scheidepunkt stehen.
Sie sind am Scheidepunkt, weil sie sich nicht darum kümmern, was um sie herum vorgeht. Sie lassen alles geschehen. Sie sind beschäftigt. Sie sind mit sich selbst beschäftigt.
Sie glauben auch viel. Sie glauben denen, die sie glauben lassen, dass sie wissen, was sie tun. Sie tun aber nur, was sie wollen.
Die Menschen tun meist das, was sie nicht tun wollen.
Sie tun es, und glauben, dass es so ist. Es muss so sein, sagen sie. Damit sind sie schon falsch.
Sie sind falsch, weil nichts so sein muss. Es kann so sein. Sie sind aber immer im müssen. Sie müssen alles. Sie müssen alles, und müssen auch alles tun.
Menschen haben Angst
Das ist das Problem. Die Menschen haben Angst, und sie fürchten sich vor Vielem.
Sie fürchten sich sehr, wenn es darum geht, dass sie von etwas bedroht sind, was sie nicht kennen.
Sie kennen zum Beispiel auch nicht das, was für sie wichtig wäre zu kennen. Sie kennen keine Viren. Sie kennen keine Bakterien. Sie kennen keine Keime. Sie kennen keine Pilze. Sie kennen von alledem nichts.
Nichts ist vielleicht etwas übertrieben, weil es Menschen gibt, die diese Mikroben schon kennen.
Sie haben sich informiert. Sie sind Ärzte und Krankenhauspersonal. Sie sind speziell geschulte Menschen, die das alles lernen mussten. Dann gibt es auch noch Menschen, die sich darüber informieren. Nicht viele, aber es können mehr werden.
Es können mehr werden, umso länger die Menschen von Nachrichten über Viren geradezu zugeschüttet werden. Vielleicht informieren sich dann immer mehr Menschen darüber, was Viren überhaupt sind.
Was macht die Menschen krank?
Das, denken die Menschen, ist eine wichtige Frage. Sie kann auch beantwortet werden. Sie kann so beantwortet werden: „Die Menschen machen sich selbst krank!“
Das kann kein Mensch glauben. Sie denken, die Krankheit kommt von selbst. Sie sind davon überzeugt. Sie sind davon überzeugt, und denken auch noch, dass vielleicht Gott ihnen die Krankheit schickt.
Sie denken auch noch, dass der liebe Gott sie damit bestrafen will. Das kann alles sein. Sie sind auch noch davon überzeugt, dass sie einfach leiden müssen. Sie müssen leiden, weil sie eine Schuld auf sich geladen haben. Damit sind sie fertig. Sie haben die Gründe für ihre Krankheit gefunden.
Sie sind es nicht. Es ist etwas Mystisches. Etwas, was sich nicht leicht erklären lässt. Etwas, was außerhalb ihrer Möglichkeiten liegt.
Das ist ein Irrtum. Das ist ein Irrtum, und für diesen Irrtum bezahlen die Menschen ungeheuer viel Geld. Wofür? Für Tabletten. Für Operationen. Für allerlei andere Eingriffe, die sie tätigen lassen.
Sie sind überzeugt, dass das alles notwendig ist. Sie sind auch noch davon überzeugt, dass sie das alles erleben müssen. Warum?
Weil sie sonst gut sind. Sie sind nicht gut, sondern sie tun einfach etwas für ihren Körper. Sie tun auch noch etwas für etwas anderes. Sie nennen es den Zusammenhang von Körper, Geist, und Seele.
Sie sind schon etwas fortgeschritten. Sie sind schon fortgeschritten hinsichtlich ihrer Anschauung, dass auch sie einen Einfluss auf ihre Gesundheit haben.
Sie tun etwas. Sie tun etwas, und das heißt auch: „sie fühlen sich für ihren Körper verantwortlich.“
Sie fühlen sich verantwortlich, aber die meisten Menschen kümmern sich nicht um diese Verantwortung. Damit entsteht ein Kreis von Problemen, über den sich die Menschen keine Gedanken machen. Sie sind einfach zu ignorant. Sie glauben, ihr Körper hat zu funktionieren. Was heißt das überhaupt? Mein Körper hat zu funktionieren.
Die Natur ist gut
Die Natur kann viel für die Menschen tun. Sie kann für die Menschen auch ein Ort sein, wo die Menschen sich erholen können.
Das können viele Menschen nicht mehr erkennen. Sie sind nur noch in geschlossenen Räumen. Sie sind eingeschlossen, wie Tiere.
Sie sind auch noch etwas anderes. Sie haben keinen Sauerstoff mehr. Sie haben keinen reinen Sauerstoff mehr.
Das führt dazu, dass sie völlig mit Sauerstoff unterversorgt sind. Sie sind unterversorgt mit Sauerstoff, und müssen quasi krank werden. Warum?
Weil ihr Blut viel zu wenig Sauerstoff hat. Sie sind nicht mehr richtig mit Sauerstoff versorgt, und müssen deshalb auch, wenn sie krank werden, zuerst wieder mit Sauerstoff aufgepäppelt werden. Das sind die Folgen von zu wenig Sauerstoff.
Sie sind auch noch mit anderen Dingen nicht richtig versorgt. Sie sind nicht in Räumen die sie unterstützen, sondern in Räumen, die sie nicht mehr richtig atmen lassen. Warum?
Weil sie aufhören, die Fenster zu öffnen. Sie öffnen die Fenster nur sporadisch. Die Luft ist stickig. Sie wissen das, aber sie tun nichts dagegen. Sie hören nicht auf, sich in diesen Räumen aufzuhalten. Sie sind daran gewohnt. Sie sind nicht mehr bereit, etwas dagegen zu tun, dass sie nur noch in stickiger Luft zu Hause sind.
Sie sind auch noch mit anderen Dingen konfrontiert. Sie haben Sprays.
Menschen leben
Menschen leben, und glauben, dass sie leben. Sie leben aber nicht. Sie arbeiten. Sie arbeiten nur. Sie tun nichts anderes. Sie tun immer etwas.
Sie können nicht mehr anders. Sie sind ungeduldig. Sie sind unzufrieden. Sie sind unleidlich, wenn sie nicht etwas zu tun haben.
Sie können auch noch etwas anderes nicht. Sie können nicht genießen. Sie sind einfach nur beschäftigt. Sie sind beschäftigt und tun immer etwas, weil sie glauben, wenn sie nichts tun, sind sie nichts wert. Sie sind nichts wert, und können dann auch nicht etwas verbrauchen.
Sie verbrauchen nichts von dem, was sie schaffen. Sie sammeln alles. Sie sammeln alles, um gesehen zu werden. Sie wollen gesehen werden, und geachtet werden. Sie wollen geachtet werden für das, was sie gesammelt haben.
Sie sammeln weiter. Sie haben so viel gesammelt, dass sie schon nicht mehr wissen, was sie alles haben. Sie haben es, und können sich daran nicht erfreuen. Warum? Weil nur das Sammeln für sie wichtig ist.
Dagegen haben diejenigen, die nichts sammeln, und die nicht so viel tun, nichts vorzuweisen. Sie sind einfach da. Sie sind da, und tun nur das, was sie tun wollen. Sie wollen nicht so viel tun. Sie sind in den Augen derjenigen, die viel tun, nichts wert. Sie sind Schmarotzer, oder wenn sie doch etwas haben, Menschen die keinen Ehrgeiz haben. Sie haben keinen Ehrgeiz und keine Ziele.
Ziele sind wichtig. Das muss gesagt werden. Wer ohne Ziele ist, ist nichts wert. Er kann nichts erreichen. Er kann auch nicht etwas tun, das zukünftig etwas wert sein wird. Er muss Ziele haben. Der Mensch, der keine Ziele hat, ist verloren. Er ist verloren, und kann nur aufkommen, wenn er sich Ziele steckt. Er steckt sich Ziele, und schlängelt sich daran wieder empor. Er wird sich dann wieder erfangen, sagt man. Das ist wichtig. Er wird sich wieder erfangen. Für was? Für dasselbe wie vorher, als er sich verloren hat.
Das Leben der Menschen
Das Leben der Menschen ist etwas, was viel zu wenig beachtet wird. Was heißt leben? Was heißt leben, und wie kann man leben?
Das ist ganz einfach, sagen die meisten Menschen. Man kann gut leben. Man kann gut leben, wenn man viel Geld hat.
Wenn man nicht viel Geld hat, kann man nicht gut leben. Das ist die Quintessenz für viele Menschen. Sie sind damit zufrieden.
Sie sind mit dieser Sicht des Lebens zufrieden. Sie hinterfragen nicht. Sie tun einfach so weiter. Sie fragen auch nicht, warum sie so über das Leben denken.
Sie denken nicht daran, dass Geld doch nicht das Leben sein kann. Geld kann doch nicht über das Leben entscheiden. Oder doch?
Nein! Es kann nicht entscheidend dafür sein, dass jemand gut oder schlecht lebt. Es kann nur so sein, dass sich jemand weniger oder sehr wenig leisten kann.
Was will sich denn der Mensch leisten? Er kann sich alles leisten, wenn er genug Geld hat. Dann kann er kaufen. Dann ist er glücklich. Das ist aber auch nicht der Fall.
Glück und leisten hängen nicht zusammen. Das weiß man. Das wissen die, die in der Glücksforschung unterwegs sind. Sie wissen, dass Geld nicht dafür entscheidend ist, dass sich die Menschen glücklich fühlen. Sie fühlen sich glücklich, wenn sie zusammen sind. Sie fühlen sich glücklich, wenn sie etwas tun. Sie fühlen sich glücklich, wenn sie etwas tun, das sie erfüllt. Sie fühlen sich glücklich, wenn sie am Abend müde sind. Müde sind von dem, was sie getan haben.
Sie haben viel getan. Viele von uns, tun sehr viel – Tag für Tag. Sie tun es, und sie sind dabei nicht glücklich. Sie sind nicht glücklich, weil sie tun, was sie nicht tun wollen.
Ich war, wie du jetzt bist, und du wirst sein, wie ich jetzt bin!
Es ist Liebe, um die es geht. Es ist Liebe, um die es geht. Es ist Liebe, um die es geht.
Gott ist Liebe. Der Mensch ist Liebe. Liebe ist Alles.
Wenn der Mensch das begreift, kann er Alles tun. Er ist Alles, und kann Alles tun.
Das ist die Frohbotschaft.
Das ist die Botschaft Gottes.
Das ist die Botschaft Gottes, die es zu verkünden gilt.
Ich habe es erlebt. Ich habe es erfahren.
Ich habe es auf dem Jakobsweg erfahren. Ich habe es erfahren, als mir jemand begegnet ist. Jemand begegnet ist, der mir gesagt hat: „es geht nur um die Liebe!“
Es kann sein
Es kann sein. Es kann sein, dass die Menschen es jetzt glauben.
Sie glauben es jetzt, und tun, was sie tun wollen.
Sie können tun, was sie tun wollen, und werden jetzt auch die Richtung kennen, die sie nehmen können.
Sie können sich darauf verlassen, dass diese Richtung stimmt.
Sie stimmt, weil sie schon lange aufgezeigt wurde.
Die Menschen haben sie aber nicht gesehen. Die Richtung.
Warum?
Weil sie noch nicht so weit waren!
Sie können jetzt gehen. Sie können jetzt auf dem Weg gehen, der angezeigt wird.
Es kann sein
Es kann sein. Es kann sein, und es wird sein. Es wird sein, wie es sein soll.
Das kann sich jetzt noch niemand vorstellen. Das können die Menschen noch nicht glauben.
Sie glauben, es wird wieder so werden, wie es war. Das kann nicht sein.
Das wäre nicht gut. Die Menschen müssen erkennen, dass es so nicht weitergehen kann.
Die Ärmsten der Armen leiden. Leiden. Leiden. Sie leiden, weil die anderen Menschen nicht sehen, wie sehr sie leiden.
Ich bin auch einer von denen, die das viel zu lange nicht gesehen haben. Wie sehr sie leiden. Ich kann also nicht wirklich als Maßstab dafür herhalten.
Ich kann nur sagen, ich sehe es jetzt anders. Ich sehe es anders, und will sagen: „es muss sich etwas ändern!“
Der Tag ist nicht mehr fern
Der Tag ist nicht mehr fern, an dem die Menschen zusammenstehen werden, um etwas zu ändern.
Sie haben erkannt, dass das notwendig ist.
Das kann sein. Warum?
Weil die Menschen anders sind. Sie sind anders. Sie wollen lieben. Sie wollen geliebt werden. Sie sind nicht so, wie sie jetzt sind. Sie sind anders.
Sie sind anders, und tun Dinge, die sie nie tun wollten. Sie tun Dinge, die sie tun, weil sie glauben, diese tun zu müssen.
Sie tun sie, und wissen nicht, was sie tun. Sie tun sie, und wissen nicht, was sie tun, weil sie glauben. Sie glauben das, was ihr EGO sie denken lässt.
Sie sind das, was ihr EGO will.
Es kann nicht sein
Es kann nicht sein, dass wir nicht erkennen, was ist. Es kann nicht sein, dass wir nicht begreifen, was ist.
Heilung ist notwendig. Heilung ist Alles. Heilung ist mehr, als das, was die Menschen glauben, dass es ist.
Es ist mehr, weil es Alles ist. Alles kann geheilt werden.
Einstellungen. Glaubenssätze. Überzeugungen. All das, was wir alle erfahren haben. Von Eltern, von Lehrern, von Freunden, Bekannten, und Verwandten.
Sie sind, was sie sind. Die Einstellungen, Glaubenssätze, Überzeugungen, und vieles mehr, mit dem wir in unserem Leben konfrontiert werden.
Die wir übernommen haben. Zum Großteil ohne darüber nachzudenken. Wobei nachdenken auch schon wieder Denken ist.
Wir denken, und wissen nicht, dass nicht wir denken, sondern dass uns unser EGO uns denken lässt.
Der Tag ist nicht mehr fern
Der Tag ist nicht mehr fern, an dem die Menschen zusammenstehen werden.
Sie werden zusammenstehen, und tun, was zu tun ist. Sie sind jetzt in der Lage zu tun, was zu tun ist. Sie sind bereit. Sie sind jetzt anders.
Sie sind jetzt anders, und können auch etwas anderes tun. Sie sind anders, und können auch tun, was sie wollen.
Es ist so. Es kann so sein, und wird so sein. Es kann nicht mehr so sein wie früher.
Zu viele Menschen leiden. Sie leiden, und leiden, und leiden. Das ist genug gelitten.
Die Menschen haben genug von ihren Leiden. Sie sind nicht dazu da, um nur zu leiden. Sie sollen sich freuen. Sie sollen sich des Lebens erfreuen.
Sie haben jetzt mehr Ruhe gefunden. Sie haben sie gefunden, weil einiges zum Stillstand gekommen ist. Es ist zum Stillstand gekommen, um den Menschen zu zeigen, dass etwas anders werden muss.
Wem gehören sie?
Wem gehören die Zeitungen? Sie gehören denen, die das Geld haben, sie zu haben.
Sie sind ein großes Geschäft. Ein sehr großes Geschäft. Sie sind wichtig. Sie sind für alle wichtig, die wichtig sind.
Sie sind für alle wichtig, die wichtig sind, und immer in den Zeitungen über sich lesen wollen.
Das sind nicht die, denen die Zeitungen gehören. Sie gehören nicht Menschen, die immer in den Zeitungen stehen wollen.
Sie sind sich selbst genug. Warum? Weil sie alles haben. Sie haben Macht. Sie haben Geld. Sie haben auch Zeitungen.
Zeitungen sind ein gutes Geschäft, und sie sind wirksam. Sie sind wirksam, wenn man sie zielführend benützt.
Es ist wichtig
Es ist wichtig, seine eigene Meinung zu haben. Es ist wichtig, seine eigene Meinung zu sagen. Es ist wichtig, mit seiner Meinung nicht hinter dem Berg zu halten.
Es ist wichtig, seine eigene Meinung nicht durch die Meinung anderer beeinflussen zu lassen.
Das heißt nicht: „dass man nicht die Meinung anderer berücksichtigen darf.“ Nein! Das wäre falsch! Aber man kann sich aus dem, was man hört, oder liest, eine eigene Meinung bilden.
Das tun die Menschen nicht oft genug. Warum? Weil sie nicht wählen. Sie wählen nicht mehr aus, zwischen Nachrichten. Sie nehmen Nachrichten auf, wie wenn sie etwas konsumieren müssten.
Sie sind hungrig nach Nachrichten. Insbesondere in Krisenzeiten. Sie lesen Alles. Sie lesen alles, und glauben das meiste. Warum?
Weil sie glauben, dass alle Journalisten nur schreiben, was sie vorher recherchiert haben. Manche tun das. Manche tun das aber auch nicht. Sie schreiben ab. Sie schreiben zeitweise genau dasselbe, wie die anderen Journalisten schreiben.
Der Mensch kann sich ändern
Der Mensch kann sich ändern, heißt: „er kann sich ändern, wenn er das will!“
Er kann etwas tun.
Er kann tun, was er kann.
Er kann Alles tun. Das klingt jetzt, angesichts all der Leiden, die die Menschen jetzt erfahren, illusorisch. Es ist nicht illusorisch.
Die Menschen können etwas ändern. Sie können ändern, was sie ändern wollen.
Sie wollen Vieles ändern.
Sie wollen Vieles ändern, weil sie erkennen, dass es so nicht mehr weitergehen kann.
Sie sind traurig. Sie sind müde. Sie sind erschöpft. Sie sind das Alles, und wollen es nicht mehr sein.
Die Menschen, die von all dem profitieren, sehen das nicht.
Sie sind nicht bereit, etwas zu ändern. Das ist nicht gut. Das ist nicht gut, weil sie auch etwas ändern müssen.
Sie müssen erkennen, was sie tun.
Heilung ist möglich
Heilung ist möglich, wenn die Menschen aufhören zu denken. Sie denken. Sie denken, und denken.
Sie denken jetzt vor allem daran, dass sie vom Corona-Virus erreicht werden.
Sie denken, dass sie von den wirtschaftlichen Folgen der Krise erfasst werden.
Das alles ist verständlich. Aber es gibt auch gute Entwicklungen.
Was sind gute Entwicklungen?
Gute Entwicklungen sind, dass die Menschen wieder zusammengekommen sind.
Dass Freunde sich an ihre Freunde erinnerten.
Dass Freunde sich wieder entgegenkommen.
Dass sie sich wieder an viele Gemeinsamkeiten erinnern.
Dass sie sich wieder treffen wollen. Dass sie füreinander da waren, als sie gebraucht wurden.
Die Menschen beten
Die Menschen beten zu Gott. Sie tun das meistens, wenn sie bedrängt sind.
Sie sind bedrängt!
Die Kirchen sind geschlossen. Sie sind geschlossen, und können jetzt über das Fernsehen, den Rundfunk, und die sozialen Medien erreicht werden.
Gott ist nicht gefährlich.
In Gotteshäusern sollten keine Viren sein. Dachte sich der Mensch, der in die Kirche geht.
Die Kirche ist ein heiliger Ort.
Sie ist ein Ort, wo die Menschen zusammen sind. Sie sind sich nahe. Sie sind bei Gott. Sie sind sich nahe in Gott. Sie haben keine Angst, oder tragen ihre Ängste zu Gott.
Das habe ich mir gedacht.
Ich war erstaunt, dass die Kirchen keine Messe mehr zelebrieren.
Es ist nicht so, dass wir nicht Fragen stellen können!
Es ist nicht so, dass die Menschen alles wissen können.
Ich weiß auch nicht Alles. Das ist so, und das ist gut so. Man kann aber auch fragen.
Man kann fragen, und ich habe viele Menschen jetzt gefragt, wie es ihnen so geht.
Es geht ihnen eigentlich gut.
Sie sind nur von den Nachrichten so eingeschüchtert, dass sie nicht mehr klar denken können.
Wer hat ein Interesse daran?
Gibt es Interessen daran, die wir vielleicht uns nicht vorstellen können.
Menschen, die so etwas tun, weil sie davon einen Vorteil haben.
Sie können das tun, weil sie vielleicht die Mittel dazu haben.
Gibt es solche Menschen? Ja.
Warum sind die Menschen so, wie sie sind?
Sie sind, so wie sie sind. Das ist so.
Warum ist das so?
Sie können nicht lieben. Sie können nicht lieben, weil sie sich selbst nicht lieben!
Liebe ist. Liebe ist Alles. Das kann der Mensch noch nicht annehmen.
Er kann es noch nicht annehmen, weil er sich selbst nicht liebt.
Ich war auf dem Jakobsweg. Ich ging. Ich ging, und ging schnell. Ich ging schnell, und konnte nicht genug bekommen, vom schnell gehen.
Bis mein Körper nein sagte. Nein sagte, zu dem, was ich tat. Warum?
Weil ich geglaubt habe, mit meinem Körper tun zu können, was ich tat.
Nein!
Das war das, was ich in mein Tagebuch geschrieben habe. Nein, ich kann nicht mehr. Ich kann nicht mehr so weitertun.
Warum ist Beten wichtig?
„Oh Herr und mein Gott, nimm mich mir, und gib mich ganz zu Eigen Dir.“
Das ist ein Gebet, das mich oft berührt. Ein Gebet, das mich ganz nahe zu Gott bringt. Ein Gebet, das mich nahe zu Gott bringt, und mir bewusst macht, wie nahe mir Gott ist. Dass er bei mir, dass er mit mir, und dass er in mir ist.
Ein anderes Gebet ist für mich:
„Ich lege alles still in Gottes Hände. Das Glück, den Schmerz, den Anfang und das Ende.“
Das bringt mich in meinem Tun näher zu Gott. Das bringt mich in meinem Tun näher zu Gott, und verbindet mich mit Gott, in meinem Tun.
Es verbindet mich nicht nur in meinem Tun, sondern auch in meinem Handeln mit Gott.
Was heißt das?
Mein Handeln wird anders. Ich erkenne, dass, wenn ich mich der Führung von Gott anvertraue, mein Handeln anders wird. Es wird anders, und ich kann auch anders handeln, weil ich Gottes Hand in meiner Hand spüre.
Selbstheilung
Selbstheilung kann geschehen. Der Mensch ist ein Selbstheiler.
Das kann auch geschehen, wenn die Menschen etwas tun.
Sie können Folgendes tun:
• Sie können an die frische Luft gehen.
• Sie können sich zurückhalten beim Zeitung lesen; beim Fernsehen; beim Rundfunk hören. Generell bei den Nachrichten. Sie lesen und hören aber immer Nachrichten. Von in der Früh bis spät. Das ist nicht gut. Sie sollten damit aufhören.
• Sie sollten stattdessen etwas lesen. Ein gutes Buch. Eine Erzählung. Was immer. Aber etwas Positives. Es kann auch ein positiver Film sein.
• Warum?
• Damit ihre Gedanken positiver werden. Sie sind wahrlich heimgesucht von negativen Gedanken in diesen Tagen. Sie sind überrollt von Nachrichten. Von negativen Nachrichten. Alles Nachrichten, die sie ängstigen. Verwirren, und ihnen Angst machen.
• Sie sind so überladen von angstmachenden Nachrichten, dass sie sich nur noch davon befreien können, wenn sie sich den Nachrichten verweigern.
• Eine Analyse der Nachrichten ergibt Folgendes:
Was ist eine Meinung im Hinblick auf den Corona-Virus?
Eine Meinung ist etwas, was die Menschen haben. Sie haben sie, und sie beruht auf dem, was sie irgendwo gehört haben.
Sie hören es, und bilden sich eine Meinung. Meist nicht sehr profund. Sie hören etwas, und übernehmen die Meinung von anderen. Sie nehmen das für gegeben an, was andere Menschen ihnen sagen.
Das ist das Problem!
Sie nehmen an, dass das, was der Andere ihnen sagt, richtig ist. Warum ist das so?
Weil die Menschen aufgehört haben, sich selbst eine Meinung zu bilden.
Das sieht man jeden Tag.
Sie lesen Zeitungen. Sie hören im Rundfunk und im Fernsehen Meinungen. Die beste und zielsicherste Art, Meinungen zu machen ist: „Experten zu zitieren!“
Wir kennen sie alle nicht, die Experten, aber man nennt sie Experten, weil ihre Meinung eine Expertise ist.
Viren einmal anders gesehen
Sie sind nur gefährlich, die Viren, wenn sie aggressiv gemacht werden.
Sie sind aggressiv, die Menschen. Sie sind aggressiv, wenn man sie mit etwas belastet.
Sie sind belastet von Vielem. Sie sind belastet von Vielem, womit sie der Staat belastet. Ein Staat, der sie sind.
Sie sind der Staat. Sie sind der Staat, und lassen sich belasten. Das ist so, weil sie so sind, wie sie sind.
Sie machen sich Druck.
Sie machen sich Druck, und lassen sich so von sich selbst entfernen. Sie entfernen sich von sich selbst, und wundern sich, dass sie nicht mehr der sind, der sie einmal waren.
Viren einmal anders gesehen
Die Menschen können wieder miteinander sprechen. Sie sprechen miteinander, und erkennen, dass sie sich mögen.
Sie legen die Handys beiseite. Sie sprechen wieder. Nicht über das Handy, sondern direkt.
Sie sitzen 3 Meter voneinander entfernt an einem Fluss. Das habe ich gerade vor einigen Tagen auf einem Waldspaziergang gesehen.
Sie sprechen miteinander.
Sie sind sich zugewandt. Sie mögen sich offensichtlich. Sie sind beschäftigt.
Nicht mit dem Drücken von Handytasten. Sondern mit dem Formulieren von Sätzen.
Sie sprechen Sätze. Das haben sie schon lange nicht mehr getan.
Sie schreiben nur in Stichworten. Schnell. So schnell, dass sie nicht mehr dabei denken.
Das kann der Virus alles bewerkstelligen.
Viren einmal anders gesehen
Viren können auch gut sein. Was heißt das?
Viren können auch gut sein, wenn man sieht, was sie an Positivem bewirkt haben.
Sie haben die Menschen wieder zusammengebracht.
Sie haben die Menschen nicht mehr in solche Hektik gebracht.
Sie sind jetzt diejenigen, die die Menschen mit sich sprechen lassen. Worüber?
Über das, was die Viren verursacht haben könnte.
Das kann auch so verstanden werden, dass die Menschen sich beginnen zu fragen.
Sie fragen, warum konnte es geschehen, dass dieser Virus so plötzlich aufgetaucht ist.
Die Virologen sagen. Er ist erwartet worden.
Ein Virus ist erwartet worden. Warum haben wir uns dann nicht darauf vorbereitet?
Die Menschen lassen sich nicht mehr in die Irre führen
Wenn es so ist, wie ich gerade in einem Videobeitrag gehört habe, ist es noch schlimmer, als ich gedacht habe.
Die Medien sind voll von negativen Nachrichten. Alles Fake-Nachrichten?
Das kann doch nicht sein!
Wenn ja, dann sollten doch die, die das Alles schreiben, nicht mehr sein!
Sie sind aber. Warum?
Weil sie so sind, wie sie sind. Sie vertreten Interessen. Sie sind so wie sie sind, und vertreten Interessen von Menschen, die wir nicht kennen.
Es sind die, die jetzt die Milliardenspritzen verteilen.
Sie sind da, und spendieren Milliarden. Nein, Billionen.
Die Billionen, die sie zum Beispiel gleich unter die Big Five in Amerika verteilen.
Die Zeichen mehren sich
Die Zeichen mehren sich, dass sich etwas ändern wird.
Es wird sich ändern, dass die Menschen nicht mehr wollen.
Nicht mehr wollen, heißt: „dass sie nicht weiterhin getäuscht werden wollen!“
Sie sind verwirrt. Warum?
Weil sie Angst haben.
Sie haben Angst, und das ist nicht gut.
Angst ist kein guter Ratgeber. Kein guter Ratgeber, das wissen die Menschen aus dem Volk.
Sie haben jetzt lange zugehört.
Sie haben den Zeitungen, dem Fernsehen, dem Rundfunk, und allen anderen Medien zugehört.
Sie haben gehört, was alles Negatives passiert.
Sie sind jetzt müde. Sie sind müde, von all diesen negativen Nachrichten.
Was die Menschen tun können
Was die Menschen tun können?
Das können sie tun. Sie können es tun, und können es so tun, wie sie wollen.
Sie wollen jetzt wissen, warum das Alles geschehen ist.
Was geschehen ist?
Das, was jetzt geschehen ist.
Es ist jetzt geschehen, weil die Menschen sich fürchten.
Sie fürchten sich, und deshalb glauben sie Alles, was man ihnen sagt.
Heute wurde eine Information veröffentlicht, die aufzeigt, dass die Sterberaten in den Ländern, in denen das Virus zu Hause ist, nicht gestiegen sind.
Was ist jetzt richtig?
Was ist jetzt richtig, und was kann geglaubt werden?
Der Tag kann sein
Der Tag kann bald sein. Der Tag kann bald sein, an dem der Virus nicht mehr da ist.
Das können die Menschen jetzt nicht glauben.
Sie glauben es nicht, und tun, was getan werden muss.
Sie bleiben zu Hause.
Sie sind zu Hause, und sind auch nicht zu Hause. Sie gehen spazieren. Sie tun, was sie sonst unter der Woche nie tun. Sie tun es nicht, weil sie das nicht gewohnt sind.
Es ist schön draußen. Es ist schön draußen, und sie können es tun. Sie tun es. Sie gehen spazieren.
Das ist gut. Sie sind in der Natur. Sie sind zusammen. Sie essen auch zusammen. Sie sind nicht immer zusammen, weil das doch etwas zu viel werden könnte.
Sie tun es, und können es tun, darum tun sie es.
Menschen sind nicht mehr
Menschen sind nicht mehr bereit, zu tun, was man ihnen sagt.
Das wäre ideal. Das wäre ein Fortschritt. Das wäre ein Fortschritt, weil dann die Menschen tun, was sie wollen.
Sie wollen etwas tun. Sie wollen etwas tun, und tun immer noch, was sie nicht tun wollen.
Das sind diejenigen, die glauben, dass das gut ist.
Sie sind immer noch davon überzeugt, dass Alles, was sie tun, richtig ist.
Sie sind auch überzeugt, dass sie immer das tun sollen, was man ihnen sagt.
Wer sagt ihnen denn all das?
Es wird ihnen gesagt. Es wird ihnen gesagt, dass sie tun sollen, was man ihnen sagt. Warum?
Weil es immer schon so war. Einer hat angeschafft, die anderen haben getan, was er angeschafft hat.
Menschen im Notstand
Wer schreibt über das. Was?
Über Menschen, Ärzte, in Italien. Ärzte in Italien, die völlig erschöpft sind.
Die völlig erschöpft sind, weil sie unterbesetzt, und nicht mit genügend Mitteln ausgestattet sind.
Wer schreibt darüber?
Niemand. Niemand, weil das nicht wichtig ist. Nicht wichtig ist, was dort passiert ist.
Dort ist passiert, was überall passiert. Es wird kaputtgespart. Es wird kaputtgespart, was kaputtgespart werden kann.
Das Geld ist weg. Das Geld der Steuerzahler und Abgabenzahler. Das Geld des Volkes.
Es ist weg. Wo ist es?
Der Mensch kann jetzt entscheiden
Der Mensch kann entscheiden. Er entscheidet oft. Er ist ein Entscheider.
Er kann auch nicht entscheiden. Er kann sich auch nicht entscheiden.
Er ist auch ein Zögerer und Zauderer.
Das ist es. Das kann so sein. Das wird so sein. Die Menschen müssen sich entscheiden.
Es kann nicht mehr so weiter gehen. Geld hin, oder her. Es ist ohnehin so, dass es nur um Geld geht.
Das können die Menschen verstehen. Es geht nur um Geld.
Jetzt geht es aber um viel Geld. Für wen?
Für diejenigen, die schon viel Geld haben. Die so viel Geld haben, dass sie niemals mit dem Geld etwas tun können.
Tun können, heißt: „sie können nichts mehr damit tun, weil es nichts mehr damit zu tun gibt, weil es so viel Geld ist!“
Das Tagebuch
Das Tagebuch ist noch nicht voll. Es hat noch einige Seiten offen. Es ist noch nicht gefüllt.
Es ist noch nicht gefüllt, weil noch Einiges zu tun ist. Es ist noch Einiges zu tun, weil die Menschen noch etwas ändern können.
Sie können noch ändern, was sie tun.
Sie können noch ändern, was sie nicht tun wollen.
Sie wollen schon länger nicht mehr so weiter tun. Sie sind sich nur nicht klar darüber geworden, dass sie schon länger nicht mehr tun wollten, was sie getan haben.
Das kann sich ändern. Sie können ja auch nur noch tun, was sie wollen.
Sie wollen das noch nicht annehmen. Sie wollen das noch nicht annehmen, weil sie noch völlig von ihrem Denken vereinnahmt sind.
Sie sind von ihrem Denken vereinnahmt, und wissen aber nicht, was ihr Denken mit ihnen tut.
Ich war, wie Du jetzt bist, und Du wirst sein, wie ich jetzt bin
Du bist, was Du bist. Das ist es, was die Menschen begreifen müssen.
Sie sind, was sie sind. Sie sind gut. Sie sind gut, und sie werden wieder gut sein dürfen.
Das ist viel. Das ist so viel, wie sich die Menschen das heute noch nicht vorstellen können.
Sie sind sich dessen noch nicht bewusst. Warum?
Weil sie noch nicht das haben, was dazu notwendig ist. Sie werden es aber haben.
Sie werden es haben, und es wird viel sein. Alles sein!
Das kann ich sagen. Das kann ich sagen, und glauben. Ich kann es glauben, und es wird sein.
Die Menschen werden wach
Die Menschen werden wach. Sie verstehen besser, was geschieht.
Sie sind nicht mehr so ängstlich. Sie haben sich an das gewohnt, was jetzt passiert.
Die Zeitungen sind immer noch voll.
Sie sind voll, und können auch voll sein. Immer vom Gleichen.
Sie sprechen immer noch viel.
Diejenigen, die immer gesprochen haben. Die anderen sind jetzt schon stiller.
Es wird noch stiller werden. Warum?
Weil die Menschen nicht mehr interessiert sind.
Sie interessieren die Nachrichten nicht mehr so, wie sie sie auch schon interessiert haben.
Die Welt der neuen Art
Es ist nicht weit. Es ist nicht weit, und die Welt der neuen Art wird sein.
Es kann sein. Es wird sein. Es wird so sein, wie es ist. Es ist jetzt so, wie es ist.
Es ist jetzt aber auch so, wie es schon nicht mehr ist. Es ist anders!
Es ist anders, und wird anders sein.
Es wird so sein, wie im Buch „Die Welt der neuen Art“ es geschrieben steht.
Es ist jetzt so, dass die Menschen erkennen werden, dass das, was in diesem Buch steht, Wirklichkeit werden wird.
Es ist schon lange geschrieben worden.
Der Tag kann sein
Der Tag kann bald sein. Der Tag kann bald sein, an dem der Virus nicht mehr da ist.
Das können die Menschen jetzt nicht glauben.
Sie glauben es nicht, und tun, was getan werden muss.
Sie bleiben zu Hause.
Sie sind zu Hause, und sind auch nicht zu Hause. Sie gehen spazieren. Sie tun, was sie sonst unter der Woche nie tun. Sie tun es nicht, weil sie das nicht gewohnt sind.
Es ist schön draußen. Es ist schön draußen, und sie können es tun. Sie tun es. Sie gehen spazieren.
Das ist gut. Sie sind in der Natur. Sie sind zusammen. Sie essen auch zusammen. Sie sind nicht immer zusammen, weil das doch etwas zu viel werden könnte.
Der Tag ist
Der Tag ist noch nicht reif. Er ist noch nicht reif, weil der Virus noch da ist.
Er ist noch da, und feiert Umstände. Umstände, die es gibt. Es gibt Umstände!
Es gibt Umstände, die sich ergeben.
Es sind Umstände, die viel Geld notwendig machen.
Viel Geld, das jetzt ausgegeben werden muss.
Es muss ausgegeben werden. Es gibt keine Alternative!
Die Gesetze sind beschlossen. So schnell beschlossen, wie sonst nicht.
Sie werden beschlossen, weil höchste Dringlichkeit besteht. Die Töpfe müssen gefüllt werden!
Sie müssen gefüllt werden, und sind bald wieder leer. Warum?
Weil sie von Menschen geleert werden, die das immer tun.
Es ist, wie es ist
Es ist, wie es ist, heißt: „es kann auch anders sein!“
Es kann auch anders sein, heißt: „die Menschen können auch anders beginnen zu denken!“
Sie sind jetzt noch ganz anders. Sie beginnen aber schon zu denken, dass das alles nicht gut sein kann.
Sie sind überschwemmt. Sie sind überschwemmt von den Nachrichten. Das ist ihr Problem. Sie lesen die Zeitungen. Sie lesen all die negativen Nachrichten. Sie sind überschwemmt von negativen Nachrichten.
Negative Gedanken entstehen über negative Nachrichten. Das wissen die, die sie lancieren. Umso mehr negative Nachrichten, umso mehr negative Gedanken.
Die Menschen sind jetzt aber dabei, auch positive Gedanken zu entwickeln. Sie entwickeln sie, und versenden sie.
Sie sind da, die positiven Gedanken. Sie werden jetzt noch mehr kommen. Die positiven Gedanken. Wenn es klar wird, dass das alles nicht so war. Dass das alles nicht so war, und nicht mehr so sein wird.
Der Tag
Der Tag ist nicht weit. Der Tag ist nicht weit, an dem die Menschen erkennen werden, was jetzt geschieht.
Sie sind sich nicht klar, dass es anders sein wird, als das, was bisher geschieht.
Sie sind jetzt alle verängstigt. Sie sind sich nicht klar, dass das nicht mehr sein wird.
Sie können jetzt aufhören, sich zu ängstigen. Es wird alles anders kommen, als es jetzt aussieht.
Sie sind sich nicht klar, dass es Entwicklungen gibt, die sein können.
Entwicklungen, die so anders sein können, dass diejenigen, die jetzt glauben, das Heft in der Hand zu haben, es nicht glauben können.
Der Tag
Der Tag kann noch besser werden. Er ist noch besser, aber er kann noch besser werden. Das sagen die, die wissen, wie die Tage zu sein haben.
Sie wissen Alles. Sie wissen Alles, und tun Alles.
Jetzt sagen sie den Menschen, dass sie auch die Natur meiden sollen. Nicht so die Parks besuchen sollen, wie bisher. Sie haben Angst. Sie haben Angst, dass die Menschen erkennen könnten, was vor sich geht.
Aber das ist noch nicht möglich. Sie dürfen noch nicht erkennen, was jetzt vor sich geht.
Sie müssen noch mehr Angst haben.
Öffnet die Türen und Fenster, müsste der Aufruf sein. Schließt die Türen und Fenster, ist der Aufruf.
Lasst Euch nicht auf die Bäume ein. Nehmt Sprays, die wirken gegen die Viren.
Der Tag
Der Tag ist noch jung. Er kann noch schöner werden. Für diejenigen, die das alles inszenieren, ist er schon schön.
Sie geben jetzt 38 Milliarden aus. Sagen sie in den Zeitungen. Sie sagen es, und tun es auch. Sie geben es aus. Sie füllen jetzt die Töpfe, wie sie sie noch nie gefüllt haben.
Sie haben sie noch nie so gefüllt, weil sie keinen Anlass dazu hatten, sie so zu füllen. Sie füllen sie jetzt, weil der Virus alle Maßnahmen erlaubt. Sie können jetzt sagen, was sie wollen. Es wird alles akzeptiert.
Die Menschen sind jetzt verunsichert. Jetzt muss der Augenblick genutzt werden. Sie nützen ihn, und beschließen Gesetze. Gesetze, die es ihnen ermöglichen, Schulden in gigantischer Höhe aufzunehmen.
Sie sagen, es sind Garantien. Es sind Garantien, aber die Garantien sind auch Geld. Sie sind in Geld ausgedrückte Willenserklärungen der Geldnehmer, oder besser gesagt, derjenigen, die jetzt die Garantie aufnehmen, dass sie zahlen können, wenn sie müssen. Sie werden zahlen. Die Geldgeber.
Der Tag
Der Tag ist schön. Er ist schön, und wird noch schöner werden. Die Sonne lacht.
Die Sonne lacht über den Virus. Er ist da. Er ist da, weil sie wollen, dass er da ist.
Sie sprayen. Sie sprayen, dass der Virus verrückt wird. Er kann nur noch verrückt werden. Die Menschen sind auch schon verrückt.
Warum?
Weil sie verrückt gemacht werden. Sie werden verrückt gemacht mit den Nachrichten.
Sie sind so stark, dass sie das Leben völlig überlagern. Man hört und sieht nur noch sie. Die, die verkünden, dass etwas geschieht.
Was geschieht denn. Es geschieht nichts, was nicht vorher schon geschehen ist.
Sie nützen Polizeigewalt. Sie sperren Täler. Sie sperren Menschen ein.
Menschen, die ohnehin Angst haben. Wo sind die Ärzte, die jetzt sagen, was Sache ist?
Der Tag
Der Tag war so, wie er sein sollte. Das Wetter phantastisch. Die Menschen unterwegs. Entspannung ist angesagt.
Diejenigen, die arbeiten, sind jetzt auch nicht so angespannt, wie sonst. Warum? Weil viele zu Hause arbeiten.
Sie sind im Büro zu Hause. Das ist gut. Damit lernen sie, dass sie nicht unbedingt im Büro sein müssen. Sie müssen nicht unbedingt im Büro sein, können ihr Auto zu Hause stehen lassen. Sie sind nicht unterwegs. Sie sind zu Hause, und können von zu Hause viel tun, was sie bisher im Büro getan haben.
Das ist gut. Das ist nicht immer gut. Aber es ist gut zu wissen, dass es auch möglich ist. Sie sind deshalb auch entspannter. Weil sie sehen, dass sie auch zu Hause arbeiten können.
Sie haben das schon öfter gemacht. Jetzt ist es aber anders. Jetzt ist es eine Übung, die sie machen. Sie können es tun. Sie müssen es nicht tun. Sie können auch wieder ins Büro gehen. Sie können Alles tun.
Der Tag
Der Tag bringt uns wieder Sonne. Die Sonne der Erneuerung. Es ist Zeit, dass es geschieht. Die Erneuerung.
Es kann sein. Es kann sein, und es wird sein. Dass die Menschen die Erneuerung wollen.
Sie sind auf gutem Weg. Sie sind dabei, zu tun, was sie wollen. Sie sind dabei, zu tun, was sie wollen, und werden tun, was sie wollen.
Es ist gut. Es ist gut, was jetzt passiert. Es ist gut, und kann noch besser werden.
Diejenigen, die das Alles inszenieren, wissen, dass es wieder gut werden wird. Sie wissen es, weil sie wissen, dass der Virus nicht da ist.
Der Tag
Der Tag ist fast zu Ende. Die Menschen sind nicht mehr auf den Straßen.
Sie sind nicht mehr auf den Straßen, weil ihnen gesagt wurde, dass sie nicht mehr auf die Straße gehen sollen.
Sie sollen nicht mehr auf die Straße gehen. Damit ist bewiesen, was zu beweisen war.
Die Menschen gehen nicht mehr auf die Straße, weil sie Angst vor dem Virus haben. Vom Virus, den die Menschen, die auch auf der Straße sind, bei sich haben könnten.
Sie haben ihn nicht bei sich. Sie haben ihn nicht bei sich, weil keiner weiß, wenn er einen Virus bei sich hat. Außer den Viren, die er ohnehin bei sich hat, und die bei ihm im Darm und an vielen anderen Stellen ohnehin sind.
Der Tag
Der Tag ist da. Er ist da, und entwickelt sich weiter. Er entwickelt sich weiter in die Richtung, in der sich Alles bewegen soll.
Sie sind da, die Menschen. Sie sind da, und sind zu Hause. Sie sind jetzt schon einige Tage zu Hause. Sie sind zu Hause, und hören. Sie hören Nachrichten.
Die Nachrichten sind schlimm. Sie sind schlimm, und sie glauben den Nachrichten.
Sie sind gewohnt, Nachrichten zu hören. Sie hören sie, und glauben Alles, was gesagt wird. Alles ist recherchiert. Alles ist von Experten erklärt. Alles kann von Experten erklärt werden.
Wie können sie es erklären? Wie können sie erklären, wenn sie nicht wissen, was für ein Virus es ist. Der Virus, den sie COVID 19 bezeichnen.
Der Tag
Die Sonne weist uns den Weg. Sie ist da. Sie ist da, und bringt uns den Frühling.
Sie bringt uns den Frühling, und kann uns zeigen, um was es geht.
Es geht um das, was die Menschen bewegt. Es geht um Erneuerung.
Es geht um Erneuerung, und das, was die Menschen wollen. Frieden!
Frieden in ihren Häusern. Frieden in ihren Herzen. Frieden mit ihren Freunden.
Frieden mit ihren Freunden, die ihnen ans Herz gewachsen sind. Sie sind da. Sie sind da, wenn sie sie brauchen.
Das sind Freunde. Das sind Freunde, die man braucht. Die man braucht, und die da sind, wenn man sie braucht. Sie sind da, und können Alles tun. Sie können Alles tun, und helfen.
Der Tag
Der Tag geht zu Ende. Er ist noch nicht zu Ende. Er kann noch etwas tun.
Was kann er noch tun?
Er kann sich zeigen. Er kann sich zeigen, und kann zeigen, dass Alles schon anders ist.
Die Menschen haben begonnen, etwas zu tun. Sie sitzen zu Hause. Sie sind zu Hause. Sie sind entspannter. Sie sind noch nicht so entspannt, wie sie sein sollten.
Sie können sich entspannen, weil sie zu Hause sind. Gemeinsam sind. Sie sind gemeinsam zu Hause, und tun, was sie tun können.
Kleine Gruppen. Zwei, drei Menschen. Sie können etwas tun. Sie können miteinander etwas tun. Sie können miteinander essen.
Der Tag
Der Tag ist wichtig. Er ist wichtig, weil er die Menschen zusammenführen wird.
Sie stehen zusammen, und tun, was sie tun können.
Sie tun, was sie tun können, und können Alles tun. Sie sind Alles, und können Alles tun.
Das erkennen sie jetzt. Sie erkennen es, und sind sich sicher, dass sie etwas erkannt haben.
Das ist es, um was es jetzt geht. Sie sollen erkennen, was sie zusammenführt.
Sie sind jetzt zusammen. Zu Hause. Sie sind zu Hause, und können sich austauschen.
Sie dürfen jetzt sich Zeit nehmen für sich. Sie sind zu Hause, und nehmen sich Zeit für sich.
Der Tag
Ein Tag wie jeder andere. Nein. Es ist ein Tag, der so sein wird, wie die Menschen wollen.
Sie gehen. Sie gehen spazieren. Sie genießen den Tag. Sie sind zu Hause. Sie sind zu Hause, und genießen ihr zu Hause. Das ist es, um was es geht.
Die Menschen sollen wieder genießen lernen. Sie sollen lernen, was es heißt, das, was sie erarbeitet haben, auch genießen zu können.
Sie sind so. Sie sind so auf das konzentriert, was zu tun ist, dass sie nicht mehr genießen können.
Sie sind nur darauf bedacht, zu tun, was zu tun ist. Was Andere ihnen sagen, was zu tun ist.
Jetzt können sie nicht tun, was Andere ihnen sagen. Sie tun, was sie wollen.
Der Tag
Der Tag ist symbolisch. Das erkennen die Menschen nicht. Der Tag ist symbolisch, weil die Menschen erleben werden, dass dieser Tag der Anfang ist.
Er ist der Anfang von etwas Besonderem. Er ist der Anfang von dem, was es ist. Was es ist, heißt: „es ist etwas ganz Besonderes!“
Es kann das sein, was die Menschen nicht sehen können. Es kann das sein, was die Menschen nicht sehen können, weil sie noch nicht sehen können.
Sie können noch nicht sehen, weil sie noch nicht wissen, was geschieht. Sie werden es wissen.
Sie werden es wissen, und dann erkennen, was vor sich geht. Sie sind sich nicht klar, was vor sich geht.
Warum?
Weil sie verwirrt sind. Sie sind so verwirrt, dass sie nicht mehr klar denken können.
Der Tag
Der Tag ist nicht weit. Der Tag ist nicht weit, an dem alles anders wird.
Es wird alles anders werden. Das ist so. Es wird so werden, wie es war.
Es wird so werden, wie es war, bevor die Menschen begonnen haben, sich ganz ihrem EGO hinzugeben.
Sie sind jetzt dort, wo sie ihr EGO hingebracht hat. Sie sind ihm völlig hörig.
Sie sind ihm völlig hörig, und können nichts mehr anderes tun, als ihrem EGO folgen.
Sie können aber auch noch etwas anderes tun.
Sie können umkehren!
Sie können umkehren, und tun, was sie tun können. Sie können lieben!
Sie können lieben. Sie können sich selbst, und andere Menschen lieben!
Sie können aufhören, ihrem EGO zu folgen. Sie können aufhören zu tun, was sie tun.
Sie können aufhören, sich von Dingen belasten zu lassen.
Die FED stockt auf!
Was ist das? Die FED! Die FED ist die Federal Reserve Bank. Was ist das? Das ist die Nationalbank der USA. Der Vereinigten Staaten.
Was ist das? Die Nationalbank? Das ist eine Bank, die Geld drucken darf. Das ist ihr Geschäft. Sie kann Geld drucken!
Sie kann Geld drucken, heißt: „sie kann Geld drucken!“ Tonnen von Geld. Geld, das in Umlauf kommen muss.
Warum? Weil es sonst auf Lager liegt. Es liegt auf Lager, und tut nichts.
Es tut nichts, und kann nichts tun, weil es nicht in Umlauf ist, und keine Zinsen erwirtschaftet.
Das muss abgeschafft werden. Was?
Es ist so
Es ist so. Die Menschen sollen jetzt Angst haben. Sie sollen Angst haben vor allem. Sie sind ängstlich. Das wissen die, die das alles inszenieren. Dann sind sie auch leicht zu kontrollieren.
Die Minister sind jetzt da. Die Minister für Inneres. Sie sind da, und tun, was sie müssen. Sie müssen tun, was sie wollen. Die Herren. Sie lassen jetzt die Polizei aufmarschieren.
Die Viren sind schuld. Jetzt muss die Polizei ran. Sie ist nicht mehr im Urlaub. Sie ist da. Sie ist da, um den Menschen zu zeigen, dass sie da sind. Sie sind nicht da, aber sie zeigen, dass sie da sein könnten.
Da sein könnten für was? Für die Menschen. Für die Menschen, wenn sie nicht folgen. Dem, was sie wollen. Die Herren! Die Herren, die jetzt am Drücker sind. Sie sind da, und sie können alles tun. Warum?
Kann man ihnen glauben?
Kann man ihnen glauben, die jetzt alles sagen. Die alles sagen, was sie sagen, dass sie es wissen?
Wissen sie es? Sind sie die Herren, die alles wissen? Was wissen sie über Viren?
Sie wissen nicht genug. Sie wissen nicht, dass Viren nicht das sind, was sie sagen.
Sie sagen, dass Viren gefährlich sind. Sie sagen es, und tun so, als ob sie gefährlich wären.
Gefährlicher als sie. Sie sind nicht gefährlicher als sie. Sie sind nicht gefährlicher, weil Viren nicht lügen. Sie lügen nicht, und machen nichts, was den Menschen schadet.
Sie schaden nur, wenn sie dazu gezwungen werden. Mit Chemie gezwungen werden. Wenn sie so aggressiv gemacht werden, dass sie nicht mehr anders können.
Das sagen die Menschen, die jetzt so viel sagen nicht. Sie sagen nicht, dass sie wissen, dass das so ist.
Viren im Anmarsch
Sie waren immer schon da. Sie waren immer schon da, weil sie nie weggegangen sind.
Sie sind da, und können Alles tun. Sie können auch Gutes tun.
Die Menschen wissen aber nicht, dass sie unendlich viel Gutes tun.
Sie wissen es nicht, und bekämpfen ihre Viren. Warum?
Weil sie glauben, dass Viren etwas Schlechtes, und Gefährliches sind.
Sie sind nicht gefährlich. Sie sind nur bekämpft. Bekämpft von allen Seiten.
Sie sind bekämpft von allen Seiten, heißt: „sie sind der Chemiekeule ausgesetzt!“
Sie sind der Chemiekeule ausgesetzt, und jetzt besonders ausgesetzt.
Die Menschen sprayen wie verrückt. Sie sprayen ihre Autos. Sie sprayen ihre Wohnungen. Sie sprayen Alles. Warum?
Viren
Viren sind überall. Sie sind überall, weil sie dazu da sind, überall zu sein.
Sie sind überall, weil sie eine Spezies sind, die man braucht, um zu verarbeiten, was zu verarbeiten ist.
Die Verdauungsorgane brauchen Viren, um zu verarbeiten, was sie verarbeiten müssen. Sie sind vielfältig. Die Viren. Sie sind alles, was man sich vorstellen kann. Sie können allerlei Formen annehmen. Sie sind so vielfältig, dass sie alles verarbeiten können, was sie verarbeiten sollen.
Viren sollen so viel wie möglich verarbeiten. Sie sollen es verarbeiten, und können es verarbeiten, wenn sie es tun können. Sie können es tun, wenn sie unterstützt werden.
Sie tun es, wenn sie unterstützt werden, heißt: „sie sind dann effektiv.“ Sie sind nicht effektiv, wenn sie nicht unterstützt werden.
Das heißt: „wenn sie künstlich beeinflusst werden. Wenn sie mit Chemie bekämpft werden. Sie können mit Chemie bekämpft werden, dann können sie allerdings nicht mehr tun, was sie tun können!“
Die Menschen sollen glauben
Die Menschen sollen glauben, dass sie bedroht sind.
Sie sollen glauben, dass sie bedroht sind von Vielem.
Sie sind bedroht von Vielem, aber das, was sie bedroht, sind nicht die Menschen.
Die Menschen sind auf der Flucht, weil Kriege sind.
Kriege, die die Menschen auf die Flucht treiben, und ihnen keine Alternative dazu lassen.
Sie sind auf der Flucht, weil sie vertrieben werden. Von immer denselben Leuten. Von denselben Leuten, die immer nur Kriege entfachen.
Sie entfachen Kriege, weil der Krieg das größte Geschäft ist. Es ist das Geschäft mit Waffen. Waffen sind ein Geschäft, das unendlich groß ist.
Es ist unendlich groß, und kann immer größer werden. Warum?
Die Viren sind nicht das, was die Menschen glauben
Die Menschen sind, wie sie sind.
Das ist auch gut so.
Das ist auch gut so, lässt sich wie folgt erklären:
• Sie sind einfach.
• Sie sind nett.
• Sie sind nett, und können gut miteinander auskommen.
• Sie sind nett, und haben viele Gemeinsamkeiten.
• Sie haben Gemeinsamkeiten, die sie miteinander verbinden.
• Sie sind miteinander verbunden.
• Sie lieben sich.
• Sie sind miteinander verbunden, und lieben sich.
• Sie lieben sich, weil sie miteinander etwas tun.
• Sie tun miteinander etwas, und sind sich deshalb freundschaftlich verbunden.
• Sie können viel miteinander tun.
• Sie haben miteinander viel getan.
• Sie sind sich deshalb auch nicht gram.
• Sie sind auch nicht gram, wenn sie etwas trennt.
• Sie sind nicht getrennt, weil sie miteinander verbunden sind.
Die Wirtschaft kann nicht den falschen Weg weitergehen
Die Wirtschaft ist auf einem falschen Weg!
Sie ist auf einem falschen Weg, und ist davon nicht abzubringen!
Sie lässt sich nicht abbringen, weil sie falsch geführt ist.
Sie ist falsch geführt, weil die Menschen, die die Wirtschaftsführer sind, nicht in der Lage sind, sich selbst zu führen.
Sie können sich selbst nicht führen, weil sie glauben, dass sie mächtig sind.
Sie denken aber nur, dass sie mächtig sind.
Sie sind nicht mächtig, und glauben aber, dass sie sehr mächtig sind.
Sie sind nicht mächtig, und denken, dass sie mit ihrer Macht alles tun können.
Sie können nicht alles tun, weil sie nur glauben, dass sie mächtig sind, und deshalb überrascht sein werden, wenn sie erkennen, dass sie nicht mächtig sind.
Sie sind nicht mächtig, und werden erkennen müssen, dass sie nicht mächtig sind.
Ihre Macht ist nur eine Verstandesfiktion!
Die Wirtschaft ist falsch
Die Wirtschaft ist falsch, heißt: „sie kann nicht glauben, dass sie mit dem, was sie tut, richtig liegt!“
Sie liegt nicht richtig, weil sie tut, was sie will!
Sie will nur Geld verdienen.
Sie will nur tun, was sie glaubt, richtig ist.
Für sie ist richtig und erstrebenswert, dass sie Geld verdient.
Sie soll Geld verdienen!
Sie soll Geld verdienen, und tun, was ihre Aufgabe ist.
Sie soll erfinden. Sie soll entwickeln.
Sie soll tun, was die Wirtschaft tun kann.
Die Menschen weiterentwickeln!
Die Menschen weiterentwickeln, heißt: „ein Umfeld schaffen, indem die Menschen sich weiterentwickeln können!“
Die Menschen können sich aber nicht weiterentwickeln, weil sie überwiegend tun, was sie nicht wollen.
Die Wirtschaft ist nicht bereit
Die Wirtschaft ist nicht bereit, etwas zu tun.
Das heißt: „die Wirtschaft ist nicht bereit, etwas zu tun, was ihr hilft, sich selbst zu helfen!“
Das klingt komisch. Das ist aber nicht komisch.
Die Wirtschaft erkennt nicht, dass sie an einem Scheideweg steht.
Sie erkennt nicht, dass sie an einem Scheideweg steht, weil sie denkt, dass sie etwas zu verlieren hat.
Sie verliert aber viel mehr, wenn sie so weiter tut, wie bisher.
Sie verliert ihre Bedeutung.
Sie verliert ihre Bedeutung, weil sie zu wenig für die Menschen tut.
Die Wirtschaft nimmt ihre Verantwortung nicht wahr
Die Wirtschaft nimmt ihre Verantwortung nicht wahr, heißt: „sie tut nicht mehr das, was sie tun kann!“
Sie tut nicht mehr das, was sie tun kann, heißt: „sie ist nur noch dazu da, zu tun, was sie nicht tun kann!“
Sie kann nicht tun, was sie tut. Sie kann nicht tun was sie tut, heißt: „sie nimmt ihre Verantwortung nicht wahr!“
Das heißt auch: „sie ist nur noch dazu da, Geld zu generieren!“
Die Wirtschaft soll Geld generieren. Sie soll Geld generieren, und mit dem Geld etwas tun!
Sie tut aber nicht mehr das mit dem Geld, das sie tun sollte!
Sie tut nur noch das, was sie nicht tun sollte!
Sie hortet Geld. Sie hortet Geld, und hortet Geld. Es ist so viel Geld im Markt, dass das Geld zunehmend völlig sinnlos ist.
Die Wirtschaft steht dort, wo es nicht mehr weiter gehen wird
Die Wirtschaft hat ihren Bestand. Sie hat ihren Bestand verloren, weil sie glaubt, tun zu können, was sie will.
Sie kann nicht tun, was sie will. Sie kann nur tun, was ihre Aufgabe ist.
Ihre Aufgabe ist: „sie hat den Menschen zu dienen!“
Das tut sie seit langem nicht mehr. Sie hat aufgehört, den Menschen zu dienen!
Sie dient nur noch der Finanzwirtschaft.
Was ist die Finanzwirtschaft?
Die Finanzwirtschaft ist nichts anderes als eine Gelddruckmaschine!
Sie hat nichts mehr mit wirtschaften zu tun. Schon lange nicht mehr.
Sie ist nur noch darauf aus, Geld zu drucken!
Sie druckt Geld, und flutet die Welt mit Geld!
Die Wirtschaft kann anders
Die Wirtschaft kann anders, heißt: „sie ist anders!“
Sie ist darauf ausgerichtet, dass Menschen miteinander zusammenarbeiten!
Sie kann das organisieren.
Sie kann das organisieren, wenn die Menschen erkennen, dass das notwendig ist.
Die Menschen erkennen das nicht.
Sie glauben, dass genau das Gegenteil der Fall sein muss.
Die Menschen können nicht begreifen, dass sie kooperieren müssen, um all das zu tun, was notwendig ist.
Sie sind nicht in der Lage, das zu erkennen.
Sie glauben fest daran, dass ihre Individualität geschützt werden muss.
Sie müssen ihre individuellen Ziele erreichen.
Sie müssen alles erreichen, was sie sich vornehmen.
Sie müssen alles tun, um sicherzustellen, dass sie nicht zu kurz kommen!
Sie kommen zu kurz!
Die Wirtschaft wird leiden
Die Wirtschaft wird leiden, weil immer mehr Menschen ausfallen werden.
Das glauben die Wirtschaftsführer nicht. Sie denken, dass sie alles so weiterführen können, wie bisher.
Sie sehen nicht, dass immer mehr Menschen ausgebrannt sind.
Sie sehen nicht, dass immer mehr Menschen sich weigern, immer mehr zu tun!
Sie sind so ignorant, dass sie nichts mehr sehen. Warum?
Weil sie selbst ausgebrannt sind. Sie erkennen das nicht, weil sie nicht wissen, was ausgebrannt ist.
Sie wissen nicht, was ausgebrannt ist, weil sie sich nicht um sich selbst kümmern.
Sie kümmern sich nur um ihre Außenwirkung. Sie sind sich selbst am nächsten.
Die Wirtschaft kann nicht so weiter tun
Was heißt das? Die Wirtschaft kann nicht so weiter tun!
Das ist ganz einfach erklärt. Wenn die Wirtschaft so weiter tut, zerstört sie sich selbst!
Sie zerstört sich selbst, weil sie nur darauf bedacht ist, Geld zu generieren!
Sie generiert Geld, und tut mit dem Geld aber nicht das, was sie tun sollte!
Sie legt das Geld an. Sie investiert immer weniger. Sie zahlt Geld an Aktionäre aus. Sie gibt den Aktionären, die hohe Renditen erwirtschaften viel mehr zurück, als sie erwirtschaften. Sie erwirtschaften nicht so viel, wie sie wollen. Sie erwirtschaften nie so viel, wie sie wollen!
Die Wirtschaft kann tun, was sie kann
Das ist so. Die Wirtschaft kann tun, was sie kann!
Sie kann auch tun, was sie nicht kann!
Sie kann so weitertun!
Sie kann so weitertun, und dafür sorgen, dass sie zusammenbricht!
Sie bricht zusammen, weil sie nicht mehr für die Menschen da ist.
Sie ist nicht mehr für die Menschen da, weil sie nur noch tut, was Geld bringt.
Sie bringt Geld. Die Wirtschaft. Für wen? Für viele? Für wie viele? Für ganz viele!
Das wäre das Ziel. Die Wirtschaft bringt Geld für ganz viele Menschen.
Sie bringt aber nicht Geld für ganz viele Menschen. Warum?
Weil sie nicht so ausgerichtet ist. Sie ist darauf ausgerichtet, für wenige sehr viel zu bringen!
Die Wirtschaft greift zu kurz
Die Wirtschaft greift zu kurz, heißt: „sie hat mit wirtschaften nichts mehr zu tun!“
Was heißt das?
Das heißt: „wirtschaften ist etwas anderes, als das, was wir heute als Wirtschaft erleben.“
Die Wirtschaft hat sich von den Menschen entfernt. Warum?
Weil sie tut, was sie will. Sie tut, was sie will, heißt: „sie zerstört die Umwelt. Sie zerstört die Umwelt, und ist sich dessen sogar bewusst. Sie zerstört die Umwelt, und kann nicht erkennen, dass sie sich damit selbst zerstört!“
Sie ist nur noch da, um Geld zu verdienen. Sie ist nur noch da, um Geld zu verdienen. Sie ist nur noch da, um Geld für immer weniger Menschen zu verdienen, die sich immer mehr leisten können.
Die Wirtschaft kann nicht so weiter gehen
Die Wirtschaft ist an einem Kreuzungspunkt.
Sie ist an einem Kreuzungspunkt, weil sie nicht mehr dazu beiträgt, dass es den Menschen gut geht!
Sie trägt nicht mehr dazu bei, heißt: „sie sorgt nicht dafür, dass es den Menschen gut geht!“
Es geht ihnen gut, wenn man die Dinge betrachtet, die sich die Menschen alle leisten können!
Das ist wichtig!
Das ist den Menschen wichtig!
Das ist der Wirtschaft wichtig!
Was ist aber mit all den Menschen, die sich das alles nicht leisten können, was sich immer weniger Menschen leisten können?
Die Wirtschaft kann gedeihen
Die Wirtschaft kann gedeihen, wenn die Menschen nicht nur auf sich schauen.
Sie kann gedeihen, wenn die Menschen auch auf andere Menschen schauen.
Sie ist dazu da, alle Menschen miteinander zu verbinden.
Wenn das so ist, was ist dann wirtschaften?
Wirtschaften ist nichts anderes, als Zusammenarbeit. Zusammenarbeit in jeder Hinsicht.
Wirtschaften ist nicht nur Zusammenarbeit in jeder Hinsicht, sondern auch noch Kooperation.
Kooperation ist etwas ganz Besonderes.
Kooperation kann sein, wenn die Menschen miteinander gut auskommen.
Kooperation kann sein, wenn die Menschen einander wertschätzen.
Kooperation kann sein, wenn die Menschen einander wertschätzen, und einander vertrauen.
Die Wirtschaft ist
Die Wirtschaft ist nicht so, wie sie sein sollte.
Sie ist nicht so, wie sie sein sollte, heißt: „sie kann auch anders sein!“
Sie kann so sein, wie sie den Menschen dient.
Sie dient den Menschen nicht. Sie dient den Menschen nicht, weil sie so ist, wie sie ist.
Die Wirtschaft tut nicht mehr das, was sie tun sollte.
Sie gibt den Menschen Arbeit. Sie gibt den Menschen Arbeit, aber teilt die Ergebnisse der Arbeit nicht mehr gerecht auf.
Sie dient nur noch denjenigen, die Geld haben.
Die, die Geld haben, sind die, die etwas zu sagen haben. Sie sagen, was zu tun ist. Sie sagen, was zu tun ist, und tun, was sie wollen. Sie tun, was sie wollen, weil sie das tun können. Sie können es tun, weil sie Geld haben. Das Geld sorgt dafür, dass sie tun können, was sie wollen.
Die Wirtschaft ist nicht so, wie sie sein sollte
Die Wirtschaft ist nicht so, wie sie sein sollte, und ist nicht das, was sie ist.
Die Wirtschaft ist dazu da, die Menschen miteinander zu verbinden.
Sie ist dazu da, die Menschen miteinander zu verbinden, und das zu tun, was die Menschen tun können.
Die Menschen können etwas tun.
Sie können etwas tun, das ihrer Aufgabe entspricht.
Sie können etwas tun, was ihrer Aufgabe entspricht, und sie glücklich und zufrieden macht.
Menschen haben Arbeit
Menschen haben Arbeit, und sind sich nicht bewusst, warum sie arbeiten, was sie arbeiten.
Sie sind sich nicht bewusst, warum sie arbeiten, was sie arbeiten, weil sie sich nicht mit ihren Talenten befassen.
Sie befassen sich nicht mit ihren Talenten, weil sie nicht glauben, dass sie Talente haben.
Sie haben Talente, und denken, dass sie ihre Talente nichts nützen!
Sie nützen ihre Talente nicht, weil sie glauben, dass sie keine Talente haben, und deshalb sich nicht darum kümmern müssen, ihre Talente zu nützen.
Sie nützen ihre Talente nicht, weil sie denken, dass es besser ist, etwas anderes zu tun!
Führung ist Alles
Führung ist Alles, heißt: „die Menschen können lernen, sich selbst zu führen!“
Sie führen sich selbst, wenn sie ihr Denken kontrollieren!
Sie kontrollieren ihr Denken, und wissen, was sie denken!
Sie denken, und wissen, was sie denken, und hören auf, das zu denken, was sie das EGO denken lässt!
Der Mensch denkt, und das EGO lässt ihn denken!
Das zu begreifen, müssen die Menschen lernen!
Sie müssen lernen, dass sie ihr Denken kontrollieren müssen, weil sie sonst denken, dass sie tun können, was sie tun!
Die Menschen können gehen
Die Menschen können gehen, heißt: „sie können weitergehen!“
Sie können so weitergehen, wie bisher!
Sie können aber auch dafür sorgen, dass es nicht mehr so weitergeht, wie bisher!
Sie sind dafür verantwortlich!
Sie sind dafür verantwortlich, weil sie wissen müssen, dass es nicht mehr so weitergehen kann!
Wie bisher!
Sie sind krank!
Sie sind gemütskrank!
Sie sind gemütskrank, und erkennen nicht, warum sie gemütskrank sind!
Die Menschen sind so
Die Menschen sind so, und sie meinen, das ist gut!
Das ist nicht gut!
Das ist nicht gut, weil die Menschen dadurch krank werden!
Sie werden krank, und wissen nicht, warum!
Sie werden krank, und wissen nicht, dass es das Fleisch ist, das sie essen!
Sie essen Fleisch, und wissen nicht, dass es Fleisch ist, das krebserregend ist!
Sie sind davon überzeugt, dass sie gutes Fleisch essen!
Sie sind auch noch davon überzeugt, wenn sie erfahren, dass sie Krebs haben!
Die Menschen sind nicht so
Wie sind die Menschen?
Sie sind einfach so, wie sie sind!
Das ist so, weil sie denken, dass sie so sein müssen, wie sie sind!
Sie sind aber nicht so, wie sie sind!
Sie sind anders!
Die Menschen können anders sein. Sie können anders sein, und sind doch so, wie sie sind!
Sie sind anders, wenn sie spenden!
Sie sind anders, wenn sie Geld ausgeben, um jemand zu helfen!
Sie sind anders, wenn sie anderen Menschen helfen, sich selbst zu helfen!
Das war nicht so
Das war nicht so, darunter verstehe ich alles, was nicht so war.
Das war nicht so, darunter meine ich, dass die Menschen anders waren, wie sie jetzt sind!
Sie sind jetzt anders.
Sie sind jetzt anders, heißt: „sie waren nicht so geldgierig, wie sie heute sind!“
Das heißt auch: „sie waren nicht so auf Geld fokussiert, wie sie heute sind!“
Sie sind auch nicht so geldgierig gewesen, weil sie kein Geld gehabt haben!
Sie haben kein Geld gehabt, und sind doch glücklich gewesen. Oder zumindest nicht unglücklich. Oder zumindest nicht weniger glücklich, als die Menschen es heute sind!