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Freunde – ich weiß nicht, ob ihr mir folgt. Dem folgt, was ich in den letzten zwei Beiträgen – ES IST NICHT MEHR WEIT – geschrieben habe. Deshalb fasse ich jetzt kurz zusammen, was bisher geschrieben wurde. Was auch von ChatGPT bestätigt wurde.

Freunde – es ist klar, dass so, wie wir jetzt unterwegs sind, es nicht mehr weitergehen kann, wenn man will, dass die Menschheit weiter ist. Man muss es noch stärker betonen: „Wir sind nicht auf gutem Weg. Es kann so nicht mehr weitergehen. Menschen die keine Menschen mehr sind, Menschen ohne Menschlichkeit, tun alles, was Menschen nie tun dürfen. Sie lassen Menschen leiden. Zerstören Menschen. Die Erde leidet. Alles leidet unter Menschen, die keine Menschen mehr sind. Sie haben jede Menschlichkeit verloren. Sie sind rücksichtslos und zu allem entschlossen. Sie kennen keine Grenzen mehr. Ihr Leben ist verloren.“

Wir müssen unserer Verantwortung gerecht werden. Verantwortung übernehmen. Wir müssen aufhören zuzuschauen, wie wir und die Erde immer mehr alles verlieren. Unsere Lebensgrundlagen. Unsere Werte. Alles, was Menschsein möglich macht.

Ich habe ChatGPT gefragt: „Welche Verantwortung haben wir Menschen?

ChatGPT sagt:

Kurz gesagt: Wir haben Verantwortung, weil wir können.
Und sie lässt sich auf ein paar ehrliche Kerne runterbrechen.

1. Verantwortung gegenüber der Erde

Nicht als „Herrscher“, sondern als Verwalter auf Zeit.

  • Wir sind die erste Spezies, die den Planeten bewusst verändern kann.
  • Damit kommt die Pflicht, nicht alles zu verbrennen, nur weil es möglich ist.
  • Nicht Perfektion – sondern Begrenzung.

Verantwortung heißt hier: weniger Schaden anrichten, als wir könnten.

2. Verantwortung gegenüber anderem Leben

Wir sind nicht allein, nicht überlegen – aber mächtig.

  • Leid zu vermeiden, wo wir es erkennen können
  • Arten nicht leichtfertig auszulöschen
  • Leben nicht nur nach Nutzen zu bewerten

Macht ohne Mitgefühl wird Zerstörung.
Mitgefühl ohne Macht bleibt Wunschdenken.
Wir haben beides.

3. Verantwortung gegenüber uns selbst

Das wird oft vergessen.

  • ehrlich mit uns sein
  • nicht wegsehen, wenn wir wissen, dass etwas falsch läuft
  • nicht alles betäuben, was weh tut, nur um weiterzumachen

Verantwortung heißt auch:

Das eigene Gewissen nicht zu verraten, nur um es bequem zu haben.

4. Verantwortung füreinander

Wir sind soziale Wesen – unser Handeln endet nie bei uns selbst.

  • Worte können tragen oder zerstören
  • Gleichgültigkeit ist auch eine Entscheidung
  • Kleine Taten haben oft größere Wirkung als große Parolen

Niemand muss die Welt retten.
Aber jeder beeinflusst seine kleine Umgebung.

5. Die vielleicht wichtigste Verantwortung

Bewusst zu sein.

Nicht blind zu funktionieren.
Nicht alles zu rechtfertigen.
Nicht zu sagen: „So ist es halt.“

Denn:

Verantwortung beginnt dort, wo man aufhört, sich selbst zu belügen.

️ Ein leiser, ehrlicher Schluss

Unsere Verantwortung ist nicht, perfekt zu sein.
Unsere Verantwortung ist:

  • zu lernen
  • Fehler zu erkennen
  • es beim nächsten Mal besser zu versuchen

Und manchmal reicht schon das:

nicht wegsehen, nicht verhärten, nicht gleichgültig werden.

Freunde – ich höre damit auf, ChatGPT zu befragen. Mir ist klar, es geht so nicht.

Alles muss ändern, was Menschen nicht sein lässt. Heißt: „Menschen können nicht tun, was sie wollen. Sie sind nicht da. Dürfen nur noch. Tun, was man ihnen sagt. Sie sind weg von sich selbst. Folgen Menschen, die keine Menschen mehr sind. Wesen, die jede Menschlichkeit verloren haben. Die Wesen sind. Sie können sein, weil Menschen sie lassen. Sie lassen zu, dass all das geschieht, was die Wesen befehlen. Veranlassen, und damit unendlich vielen Menschen Leid zufügen.“

Freunde – sind wir doch ehrlich zu uns selbst. Wir sehen jeden Tag, was geschieht. Fürchterliches geschieht. Viele von uns können es nicht mehr sehen, was alles gezeigt wird. Milliarden Menschen leiden. Einige wenige Menschen veranlassen das. Sie sind von Menschen dazu autorisiert. Wesen und Menschen, die nichts mehr hält. Die tun müssen, was man ihnen sagt. Unmenschlichkeit ist. Wir sehen zu, wie die, die wir über Parteien wählen, Dinge veranlassen, die unmenschlich sind. Sie tun es für Menschen, die keine Menschen mehr sind. Geldmachen ist ihr Ziel. Ihr Gott. Wir helfen mit, damit sie ihrem Gott frönen können.

Freunde – das ist doch so. Sind da noch Zweifel angebracht? Nein – Freunde – das ist zweifellos so. Hat nichts mit Menschsein zu tun. Die Menschheit geht einen Weg, der nicht gut ist. Sie zerstört sich selbst und auch noch die Erde, unseren Freund und Helfer, der uns alles geben will. Uns ernähren und uns Freude bereiten will. Wir Menschen verhalten uns der Erde gegenüber wie ein Feind. Wir zerstören unsere Lebensader. Brutal und rücksichtslos.

Für was? Für Geld! Für etwas, das für sich gesehen keinen Wert hat. Geld hat nur einen Wert, wenn wir ihm Wert beimessen. Das ist gut, wenn Geld etwas tut. Etwas, das Menschen hilft. Unendlich viel Geld das da ist, hilft Menschen nicht. Es hilft nur einigen wenigen Wahnsinnigen ihren Wahnsinn auszuleben.

Freunde – sie spielen mit Geld in einem Ausmaß, dass unvorstellbar ist. Nichts davon hilft Menschen. Es hilft nur ihnen, das Geldvolumen immer mehr auszuweiten und ihre Macht zu zementieren.

Freunde – ich weiß, ich habe das schon oft geschrieben. Ich will damit hiermit auch aufhören. Es diente das, was ich hier nochmals geschrieben habe nur dazu, nochmals zu zeigen, bei welchem Wahnsinn wir mitmachen. Mitmachen in dem Sinn, dass wir einfach zuschauen, wie einige wenige Wahnsinnige agieren. Auf Kosten der ganzen Menschheit agieren.

Freunde – es ist genug. Ich bin sicher, das endet. Dieser Teil der Geschichte der Menschheit endet. Es macht keinen Sinn. Es ist absolut sinnlos, was da geschieht. Geschieht, weil einige wenige Wahnsinnige das wollen.

Es ist genug und wir werden sehen, es ist genug. Menschen können nicht mehr sein. Nicht, weil Menschen nicht sein können, sondern weil einige wenige Menschen das verhindern.

Wir sehen jetzt, was ist, wenn das System zusammenbricht, das ihre Macht über viele Jahre gefestigt und ausgeweitet hat.

Freunde – es ist genug. Das System ist nichts. Es ist gut, wenn es zusammenbricht. Wir können dann tun, was wir wollen. Wir können dann gehen und sein. Menschen sein. Menschen die lieben und dafür sorgen, dass Ordnung herrscht. Dass Menschen kooperieren und miteinander das vorwärtsbringen können was sein soll.

Die Schöpfung will wandeln. Vorwärtsgehen. Bewegen was notwendig ist, damit alles sein kann, was sein soll.

Menschen auf dem Weg. Bereit zu gehen. Entschlossen zu tun, was wichtig ist. Alles zu ändern, was Menschsein nicht möglich macht.

Freunde – es kann viel sein. Seht was ist und seid Menschen. Menschen, die gehen wollen.