Die Bücher sind

Die Bücher sind eine Bestandsaufnahme, die aufzeigt, was geschieht, wenn die Menschen so denken, wie sie denken.
Wenn ihr Denken sie fehlleitet. Wenn ihr Denken sie einen nicht guten Weg gehen lässt. Wenn sie nicht sie selbst sind.
Sie sind anders, wenn sie anders denken. Wenn sie lernen, selbständig zu denken. Wenn sie ihr Denken nicht frei gehen lassen. Wenn sie ihr Denken beobachten. Wenn sie erkennen, dass sie nicht selbständig denken. Wenn sie erkennen, dass sie die Tatsache, dass sie nicht wissen was sie denken, fehlleitet.
Das kann ihnen nicht abgenommen werden – dass sie das kennlernen. Dass sie lernen, mit ihren Gedanken umzugehen. Dass sie lernen, dass ihre Gedanken, wenn sie ständig mit negativen Gedanken genährt werden, sie fehlleiten und hinunterziehen. Dass sie dann anders sind. Dass sie nicht nur anders sind, sondern nicht so sind, wie sie sind.
Dass sie dann nicht sie selbst sind. Dass sie dann nicht sie selbst sein können, weil sie von ihren Gedanken fehlgeleitet sind.
Menschen sind. Sie sind, was sie sind. Sie sind Liebende.
Menschen sind Liebende, heißt: „sie können lieben. Sie können sich selbst lieben. Sie können auch andere Menschen lieben.“
Wenn der Mensch geht, und tut, was er will, dann ist er auf gutem Weg. Dann ist er das, was er ist. Dann ist er ein Liebender. Ein Mensch, der lieben kann. Der liebt, und lieben kann, und tut, was er will.
Menschen sind sich dessen nicht bewusst.
Deshalb auch die „Bücher“. Die Bücher sind da. Sie sind etwas, das den Menschen helfen soll.
Die „Bücher“ sollen den Menschen helfen, zu sehen. Zu erkennen. Zu sehen und zu erkennen, was ist.
Menschen sollen erkennen. Sie sollen sehen, was ist, damit sie etwas ändern können. Sie sollen gehen lernen. Gehen und sehen lernen.
Sie sehen noch nicht, was ist. Sie können es auch nicht sehen, weil sie fehlgeleitet sind. Fehlgeleitet durch viel, was geschieht. Sie sind fehlgeleitet durch Medien. Durch Informationen, die sie ständig negativ denken lassen sollen. Sie denken negativ, und haben Angst. Die Angst lähmt sie, und zieht sie hinunter. Sie sind nicht sie selbst.
Menschen können das ändern. Sie können aufhören, sich ständig fehlleiten zu lassen. Sie können aufhören, sich mit dem zu befassen, was ihnen ständig über Zeitungen, Fernsehen und andere Medien gesagt wird.
Du bist schlecht. Du kannst nichts. Du bist jemand, dem man sagen muss, was er tun soll.
Das ist es, was im Wesentlichen in den Zeitungen steht. Was Menschen ständig zu hören bekommen.
Nein, sagen die Menschen jetzt. Wir haben genug. Genug von all dem, was man uns sagen will. Wie man uns manipulieren will. Wie man uns absichtlich fehlleiten will.
Wir haben genug davon. Wir gehen nicht mehr mit. Wir sind jetzt weg. Wir wollen nicht mehr.
Wir wollen nicht mehr belogen und betrogen werden. Wir wollen jetzt selbst bestimmen, was unser Weg sein soll. Wir gehen ihn eigenständig.
Der Staat ist gut.
Er kann uns helfen. Er hilft uns nicht, wenn er uns entmündigt. Wenn er uns wegbringt von anderen Menschen. Wenn er uns nicht sein lässt, was wir sind. Wenn er uns trennen will. Wenn er uns ausnimmt. Wenn er uns alles nehmen will, was wir haben.
Wir sind jetzt eigenständig. Wir haben dafür gearbeitet. Wir übernehmen jetzt Verantwortung. Verantwortung für unser Leben.
Das ist gut. Wir sind selbständig und übernehmen Verantwortung. Das ist gut, und zeigt uns, dass wir können, was wir können.
Wir sind gut. Gut genug. Wir können Alles. Alles, was notwendig ist.
Wir stehen zusammen, und ändern, was zu ändern notwendig ist. Wir haben genug Kraft. Wir können gehen. Wir sind nicht allein. Wir sind viele Menschen.
Viele Menschen, die zusammenstehen können. Die gemeinsam unterwegs sein können. Die da sind. Die nicht nur da sind, sondern füreinander da sind.
Gott ist auch mit uns. ER kann helfen. ER kann helfen, wenn Menschen wollen. Wenn Menschen da sind. Wenn sie spüren. Wenn sie sich selbst spüren. Wenn sie auch wieder Menschen sein wollen, die anders sind.
Anders sein ist wichtig. Anders sein gibt Kraft. Kraft, die die Menschen brauchen, um das zu tun, was notwendig ist.
Notwendig ist, dass die Menschen erkennen, dass es jetzt wichtig ist, zu gehen. Vorwärts zu gehen, und alles hinter sich zu lassen, was Menschen hindert.
Menschen können das. Sie können es nicht nur, sondern haben Alles bei sich. Alles, was Menschen brauchen. Sie haben die Talente und Fähigkeiten, um gemeinsam Alles bewältigen zu können. Jeder auf seinem Platz. Jeder mit seiner Begeisterung für das, was er tut. Jeder mit der Verantwortung für das, was er tut.
Menschen gehen. Das kann in den „Büchern“ gezeigt werden. Sie gehen, und können ändern. Ändern, was notwendig ist. Ändern, was sein kann. Ändern, was notwendig ist, dass es sein kann. Endlich sein kann.
Dass Menschen ihre Verantwortung für ihr Leben übernehmen. Eigenständig denken und handeln. Selbständig unterwegs sind. Nichts mehr nur abgeben.
Sie gehen, die Menschen, und sind miteinander unterwegs. Sie sind unterwegs in ein Leben, das sie weiterführt, und weitergehen lässt.
In ein Leben, das sie glücklich und zufrieden machen kann.

This is the story of those who supposedly want to run the world

Summary of Tweets for those who want to understand

What is new, you are asking. Nothing is new, I tell you. It is a long time, since we are looking on something, which we should have never allowed to happen to us. It is the presence of people, who are not good. Not good and want the world to be, like they are.

It is nothing new, that many people live on the account of other people. It is only not obvious enough, that only a very few people in the world own practially everything of substance. What happens here, is the question?

It is obvious, what happens. We will be surprised, when all the things, which are there, become more and more obvious. Obvious means: „the light will be there and show all of us, what is going on. A great game, which is nothing worth for the people.“

Your action is called upon. You are now those, who can do something. Collectively. You can stand up. No revolution, but saying „no“. Say no. Say no. Say no!!! No, to all the things, which hinder the world to be.

It is your world, people of the world. It is your world, which is suffering. The human beings on this world are collectively suffering because of only a very few people. This is true. True, and can change, if you are there, people of the world.

The last words, people of the world: „you can do it. You, and only you, can do it. It is up to you, to do it, and end something in the history of mankind, which is so disgusting, that nobody, who is a human being, can see it. End it, people of the world!!!“

„Sie haben die Möglichkeit, jedes der Bücher zu lesen und zu hören. Klicken Sie einfach auf das jeweilige Buch!“

Führen macht glücklich : Das Buch

Selbstführung als Schlüssel auf dem Weg zur Top-Führungskraft

Wir alle wollen glücklich sein. In jedem von uns lebt ein Führender und ein Geführter. Wie wir die Führungsverantwortung für unser Leben und das anderer Menschen wahrnehmen, entscheidet über unser Glücklichsein. Dich selbst führen zu können gibt dir die Kraft, aus deinem Inneren heraus authentisch anderen Vorbild und Leitstrahl zu sein und damit die große Herausforderung, Verantwortung für andere Menschen zu tragen, überhaupt erst annehmen zu können.

Die Welt der neuen Art: Das Buch

Unser Wirtschaftssystem und unsere Gesellschaft sind im Umbruch. Visionen, Werte, Ziele und Strategien sind auf dem Prüfstand. Mehr denn je ist jeder Einzelne von uns gefordert, seine individuelle Verantwortung wahrzunehmen und seine Kooperationsfähigkeit unter Beweis zu stellen. In seinem Buch “Die Welt der neuen Art” zeigt Lothar Mayrhofer die Potenziale einer am Menschen orientierten Führungskultur auf.

Ihr Weg zur Selbstheilung : Broschüre

Führung, Heilung, Liebe – drei „Kernelemente“, die unser Leben – wie wir es leben und erleben entscheidend beeinflussen. Unsere Gesundheit. Unsere Persönlichkeit und die Entwicklung unserer Persönlichkeit, unseren Charakter. Unsere Beziehungen – ihre Qualität, Intensität und ihre Beständigkeit. Unseren Glauben, unser Vertrauen in uns selbst und unsere Mitmenschen. Das Sein dürfen, wie wir sind. Unseren Erfolg – was immer wir auch als Erfolg ansehen – Erfolg im außen oder Erfolg – innerlich reich zu sein. Unsere Zufriedenheit und Lebensfreude. Die Erfahrung vom Sinn des Lebens. Schließlich unsere Beziehung zu Gott und der Schöpfung – das Erkennen und die Anerkenntnis einer höheren Führung und unsere Verbundenheit mit dieser. Die Erkenntnis, dass letztlich alles miteinander verbunden und wechselseitig voneinander abhängig ist. Wir nicht allein, sondern All-eins sind.

Die Erde ist da

Die Erde leidet

Die Menschen erkennen