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Es muss mehr Klarheit kommen. Klarheit darüber, was wirklich wichtig ist. Sonst läuft die Menschheit Gefahr, alles zu verlieren.

Menschen leben in und von Unternehmen. Unternehmen sind die Brutstätten von vielem. Sie sind ein Hort für Menschen. Unternehmen geben Menschen Arbeit. Unternehmen schaffen Arbeitsplätze und damit Einkommen für Menschen. Sie sind das Wichtigste in einer Gesellschaft. Warum?

Sie schaffen etwas.

Unternehmer sind Menschen, die viel können. Sie haben Ideen. Sie lassen Ideen zur Wirkung kommen. Sie sind da und verbinden Menschen. Menschen sind mit ihnen unterwegs. Sie helfen sich gegenseitig. Sie wollen alle etwas tun. Sie wollen gemeinsam etwas erreichen. Sie können viel und sind damit auch in der Lage, etwas zu schaffen. Etwas, das Menschen hilft.

Das ist der Grundsatz von Wirtschaften. Unternehmen sollen Menschen helfen. Tun, was Menschen hilft zu sein und so leben zu können, wie sie es wollen. Menschen können sich in Unternehmen einbringen. Mit ihren Talenten und Fähigkeiten einbringen und damit auch dazu beitragen, dass etwas entsteht. Etwas, das Menschen hilft.

Wir Menschen sind dazu da, etwas zu tun. Uns einzubringen. Die Gemeinschaft der Menschen zu unterstützen. Dabei zu unterstützen, immer vorwärts zu gehen. Zu schaffen was hilft. Was Menschen auch selbst weiterbringt. Wir sind dazu da, einen Beitrag zu leisten zu all dem, was sein soll. Es soll sein, dass Ideen sein können. Es soll sein, dass Menschen eigenständig tun können. Es soll sein, dass Menschen ihre Ideen umsetzen können und sich so auch weiterentwickeln können.

Menschen sollen frei entscheiden können, was sie tun. Sie sollen das, was sie gut können, auch tun können. Menschen sind dazu da, ihre Einzigartigkeit leben zu können. Heißt: „Sie sind gut. Können viel. Jeder Mensch ist wichtig. Jeder Mensch kann dazu beitragen, dass etwas geschaffen wird.“

Lass Unternehmer tun was sie wollen. Behindere sie nicht. Sei dir klar, sie sind das Wichtigste. Wenn man sie nicht lässt, was soll dann noch sein?

Nichts kann dann mehr sein. Sie sind das Rad, das sich drehen muss, damit etwas geschaffen wird. Die Menschheit ist dazu da, zu schaffen. Aus dem Fundus von Talenten und Fähigkeiten die da sind, zu schöpfen was notwendig ist, damit alles vorwärtsgeht. Zum Wohle von Menschen vorwärtsgeht.

Es geht dabei nicht darum, möglichst viel Geld zu machen. Es geht darum, Menschen sein zu lassen. Tun zu lassen, was sie wollen.

Insbesondere Unternehmer soll man lassen. Ihnen geben, was sie brauchen, damit sie tun können, was sie wollen. Ihre Ideen sollen sein. Unternehmer sind Menschen, die etwas schaffen wollen. Sie bringen dazu nicht nur ihre Ideen und Fähigkeiten ein, sondern auch ihre Begeisterung. Sie stecken Menschen an. Sie bringen Menschen auf ihre Seite. Sie sind Initiatoren von Gemeinsamkeit.

Gemeinsamkeit schafft Gemeinschaft. Gemeinschaften die Menschen vorwärtstragen. Man muss nicht. Man will. Man sieht, was entstehen kann, wenn Menschen zusammen sind, die wollen. Die miteinander tun. Die sich gegenseitig inspirieren. Die tun, was sie lieben.

Liebe kann sein, wo unternehmerisch gehandelt wird. Liebe kann sein, wenn Menschen da sind, die wollen, was sie tun. Die sich gegenseitig helfen. Teams entstehen. Teams, in denen Menschen gemeinsam an etwas arbeiten, das ihnen Spaß macht und sie als Mensch auch vorwärtsbringt.

Man lernt voneinander. Man ist sich nah. Man erkennt. Erkennt, dass miteinander unterwegs zu sein mehr bewirkt, als allein unterwegs zu sein.

Man teilt. Man ist bereit, zu teilen, weil man weiß, es geht mehr, wenn man teilt. Man erkennt die Welle. Die Welle die entsteht, wenn Menschen verbunden sind. In ihren Herzen verbunden sind. Miteinander sein wollen. Sie wissen, es tut gut, wenn wir zusammen sind. Es ist viel anders, wenn du spürst, da ist noch jemand, der auch will. Der auch kann. Mit dem man dann auch sich austauschen kann über all das, was man sieht und erfahren hat.

Man will weiterkommen. Man will nicht stehen bleiben. Es macht Spaß, wenn man sieht, es entwickelt sich etwas. Wir schaffen etwas. Oft auch etwas, das man sich vorher nie zugetraut hätte. Die Welle bewirkt das. Die Welle die entsteht, wenn Menschen miteinander unterwegs sind. Wenn sie lieben, was sie tun.

Diesbezüglich unterscheiden sich Unternehmen. Wenn Liebe nicht sein kann ist das nicht da, was die Welle erzeugt. Wenn Liebe nicht sein kann können Menschen nicht sein, was sie sind. Liebende die lieben wollen. Sie sind da. Tun.

Da ist kein Herz dabei beim Tun. Man ist ein Mitarbeiter. Kein Mitunternehmer. Man tut, was man gesagt bekommt. Oft von jemand, der auch nicht mit dem Herzen dabei ist. Man hat eine Funktion. Man ist jemand in der Hierarchie.

Hierarchie bewegt aber nichts. Sie lässt Erstarrung aufkommen. Sie pflegt den Jemand. Den Jemand, dessen Herz oft nicht für das Unternehmen schlägt, sondern nur für das Jemand sein.

Das sind nicht die Unternehmen um die es für die Gemeinschaft der Menschen geht.

Liebe kann in diesen Unternehmen nicht sein. Führung ist nicht. Die Führungskräfte können sich in der Regel selbst nicht führen. Sie sind sich ihrer Wirkungsweise selbst nicht bewusst. Sie sind geworden. Man weiß oft nicht wie, aber sie sind da und können nicht sein, was sie sind. Sie sind, wie man will, dass sie sind.

Menschen die einfach tun, was man von ihnen will. Erfüllungsgehilfen für die, die sie bestellt haben. Für die Unternehmen nicht sind, was sie sein sollen. Für die Unternehmen dazu da sind, Geld zu machen. Immer mehr Geld zu machen.

Wir sprechen hier aber von den anderen Unternehmen.

Von den Unternehmen, die in allen Ländern das Rückgrat der Wirtschaft sind. Die den Großteil der Wertschöpfung in allen Ländern der Welt erbringen. Von Unternehmern geführt. Menschen, die auch Geld verdienen wollen, aber für die das Unternehmen im Vordergrund steht. Die lieben, was sie geschaffen haben. Gemeinsam mit anderen Menschen geschaffen haben.

Um diese Unternehmen geht es jetzt.

Die Unternehmen, die an der Bürokratie fast ersticken. Die ständig mit neuen Vorschriften konfrontiert werden. Die sich mit Menschen auseinandersetzen müssen, die ihnen nicht helfen, sondern sie ständig mehr behindern.

Diese Menschen sind in Institutionen tätig, die die Gesellschaft immer mehr kosten. Kosten, die alle die Unternehmer erwirtschaften müssen.

Ende nie. Nein, die Unternehmer sind schon fast am Ende. Viele geben auf. Können nicht mehr. Zu viel Bürokratie. Tag täglich mehr als 15 Stunden Arbeit. Dann noch Bürokratie. Bürokratie, die Dinge verlangt, die nur mit Hilfe von Spezialisten geliefert werden können. Spezialisten, die nicht nur viel Geld kosten, sondern sich ob der unklaren Vorschriften auch selbst schon nicht mehr auskennen.

Ein Perpetuum Mobile, das alles vernichten wird was über Jahrzehnte aufgebaut wurde, wenn dem nicht endlich Einhalt geboten wird. Dem Einhalt geboten wird, was das alles verursacht.

Menschen, die nichts für Unternehmer übrighaben. Sie sind vor allem in Institutionen tätig, die nur eines im Sinn haben: „Die Institution zu erhalten und ihre Macht zu festigen.“

Unternehmer sind nicht gefragt. Menschen die tun, was man ihnen sagt, sind wichtig. Sie kommen von überall her. Meist aus den Parteikadern. Man muss schließlich für die Partei Posten schaffen. Posten, die nicht nur hoch bezahlt sind, sondern auch noch erlauben, dass man viele andere Nebenbeschäftigungen nebenbei wahrnehmen kann. Überall natürlich auch noch dazuverdienen kann.

So ist es heute. Unternehmer sollen zahlen. Immer mehr zahlen und still sein.

Was wäre, wenn sie nicht mehr still wären? Wenn sie tun würden, was sie durchaus auch tun könnten!

Was denn?

Nichts mehr abliefern. Was liefern sie denn ab?

Sie zahlen Einkommenssteuern voraus. Sie zahlen die Steuern und allerlei Abgaben ihrer Mitarbeiter an die Institutionen die da sind und für die Einhebung zuständig sind. Sie liefern alles ab, was alle in Unternehmen beschäftigten Mitarbeiter an Steuern und Abgaben leisten.

Sie tun das für Millionen von Menschen in einem Land Monat für Monat. Sie tragen die Kosten dafür und dazu auch noch die Kosten derer, die in den Institutionen sind und all das Geld, das ihnen Menschen Monat für Monat geben, verwalten.

Was wäre, wenn alle Unternehmen Morgen sagen würden, wir hören damit auf? Wir lassen uns das alles nicht mehr gefallen. Sie sollen sehen, was ist, wenn das Geld nicht mehr kommt. Wir liefern nichts mehr ab.

Dann würde man sehen, was alles stillsteht. Viel steht dann still. Gut für Menschen, weil dann klar würde, was Unternehmer alles für die Gemeinschaft tun. Dazu noch zur Zwangsmitgliedschaft in Institutionen per Gesetz verpflichtet sind, die eigentlich nichts für sie tun.

Selbstverwaltungskörperschaften die nur sein können, weil Unternehmer sie sein lassen, obwohl sie nichts für sie tun.

Wir Unternehmer sind was?

Leistungsträger ohne Bedeutung. Ohne Bedeutung für die, die heute die Länder führen. Sie spielen sich als die Bosse auf. Sitzen in Gremien. In der Regierung. Beschließen Dinge, die sie sehr oft nicht wissen, was sie tun.

Ordentlich wirtschaften ist für sie ein Fremdwort. Jährliche Budgetdefizite in Milliarden EUR Größenordnungen sind das, was beweist, sie können nicht wirtschaften. Würden jedenfalls Unternehmer so wirtschaften wie die, die heute die Länder führen, wären sie alle wegen fahrlässiger Krida im Gefängnis.

Unternehmer – was tun?

Ganz einfach. Werdet euch bewusst, was eure Bedeutung für das Land ist. Seid euch bewusst, ihr seid gut. Ihr tut für das Land. Wirtschaftet ordentlich. Haltet das zusammen, was zusammengehalten werden muss, damit euer Unternehmen weiterhin bestehen kann. Trotz all der Steine die euch in den Weg gelegt werden, von denen, die euer Land führen. Die das Land offensichtlich nicht führen können, was sich leicht beweisen lässt, auf der Grundlage der jährlichen Defizite die sie verursachen und der Schuldenberge, die sie aufgebaut haben.

Unternehmer, seid euch bewusst, wenn ihr das alles weiterhin zulässt, was da geschieht, wird unser Land nicht mehr sein.

Es war einmal ein Land, das weltweit sehr beachtet war. Es war beachtet, weil es ordentlich wirtschaftete und mit vielen Unternehmen gesegnet war, die weltweit erfolgreich unterwegs waren.

Es ist wichtig, dass ihr Unternehmer zeigt, was ihr auch in den Märkten zeigt, in denen ihr euch bewegt. Wir wissen, was wir wollen. Wir können viel. Unsere Mitarbeiter sind top. Sie wollen. Sind stolz auf unser Unternehmen. Können auch stolz auf unser Unternehmen sein. Wir leisten und liefern, was man braucht. Wir sind für Menschen da. Tun alles, damit sie mit uns sind. Sind verlässlich. Sind da, wenn man uns braucht. Wissen, worum es geht. Wollen wissen, was man will. Wissen, dass wir wissen müssen, um bestehen zu können. Freuen uns mit denen, die mit uns sind, dass ankommt, was wir tun. Wir wollen unseren Kunden helfen. Wir wollen sie zufriedenstellen. Sie sind unser Vermögen. Menschen wie wir. Sie sollen für das Geld, das sie uns gegeben haben, alles bekommen, was wir sagen, dass wir es ihnen geben, wenn sie unsere Kunden werden.

Unternehmer – was erlebt ihr mit denen, die ihr lasst? Ihr lasst Menschen und Institutionen sein, die euch nichts geben. Die euch nur kosten. Werdet euch klar. Die Bürokratie lässt euch nicht mehr aus. Sie hat euch im Griff. Sie will es nicht anders. Ihr wisst das doch. Ankündigungen, ständig Ankündigungen. Man weiß, die Bürokratie kostet Milliarden, verspricht, nur sie wird immer größer als kleiner. Man muss die Posten haben. Man muss alles haben, damit man Menschen dauerhaft zu Bittstellern machen kann.

Unternehmer – ihr seid doch gut. Keine Bittsteller. Eure Kunden sagen auch, was sie wollen. Warum sagt ihr nicht zu denen, die da sind und euch ständig ausnehmen und euch mit Bürokratie belästigen, was ihr wollt. Ihr wollt das doch alles nicht. Also sagt doch, dass ihr das nicht mehr wollt. Zeigt auch, was ist, wenn sie weiterhin tun, was sie tun.

Unternehmer – ihr seid doch gut. Ihr könnt doch organisieren. Ihr könnt auch sprechen. Ihr sprecht doch auch zu euren Kunden, wenn ihr eure Waren und Dienstleistungen verkauft. Seid auch oft brillante Verkäufer. Ihr wisst doch, wie man seine Meinung zum Ausdruck bringt. Ihr habt auch Spezialisten die das können. Alles können, was man braucht, damit etwas erfolgreich werden kann. Ihr könnt so viel in euren Unternehmen und dennoch tut ihr so, als ob ihr nichts könnt.

Unternehmer – es ist genug geschrieben. Ihr wisst, worum es geht. Ihr seid unendlich wichtig für alles in unserem Land. Für seine Weiterentwicklung. Für die Menschen die für euch arbeiten.

Nehmt doch endlich das, was ihr könnt und sorgt dafür, dass ändert, was notwendig ist. Damit unser Land, einstmals ein Vorzeigeland nicht verliert, was das Wichtigste ist: „Den Glauben an seine Unternehmer. Sie können viel. Sie sind unser Rückgrat. Sie können ändern, was zu ändern ist. Alles, was unser Land daran hindert, so viel wie möglich Unternehmer zu haben, die unser Land vorwärtsbringen.“

Ich will, sagen Unternehmer immer wieder, sonst wären sie nicht dort, wo sie sind. Sie müssen wollen, sonst würden all die guten Ideen die sie haben, niemals verwirklicht werden. Jeder Unternehmer weiß, wie hart es manchmal ist, wenn draußen der Wind weht. Wenn Märkte drehen. Wenn das Produkt nicht mehr verkauft werden kann. Wenn Geld knapp wird und man sparen muss, damit man über die Runden kommt. Die Mitarbeiter behalten kann, die man hat.

Unternehmer – sieh doch, wer du bist. Lass dein Land nicht allein. Es braucht Unternehmer die Menschen sagen: „So tun wir nicht mehr weiter. Wir wissen, das kann so nicht gehen. Sie fahren uns an die Wand.“

Unternehmer – sieh doch, wer du bist. Menschen schauen auf dich. Du bist für sie jemand, dem sie vertrauen. Sie kennen dich. Sie wollen mit dir sein. Du bist für sie ein Mensch, den man fassen kann. Der da ist, wenn man ihn braucht.

Nimm an – Unternehmer – dass das so ist. Geh einfach davon aus, dass du jemand bist, dem man vertraut, wenn du sagst. Du weißt ja auch, worum es geht. So wie du weißt, wie es in deinem Unternehmen geht. Du bist auch jemand, der Erfahrung hat. Weiß was man tut, wenn es hart auf hart geht. Kennst auch Menschen, die auch tun können.

Unternehmer – sieh doch, wer du bist. Alles ist möglich, wenn Unternehmer zusammenstehen und miteinander sagen: „Wir sind nicht mehr dabei. Ihr könnt so nicht tun. Wir lassen unser Land und unser Unternehmen nicht untergehen.“

Alles gut. Ihr seid da. Unternehmer unseres Landes. Wir wollen mit euch. Wir Mitarbeiter in euren Unternehmen wollen mit euch. Wir wissen, mit euch können wir gehen. Wir wollen mit euch gehen. Wir sind viele. Wir lassen uns jetzt nicht mehr sagen, was wir wissen, es stimmt alles nicht. Lügen Sonderzahl. Misswirtschaft aller Orten. So geht es nicht. Wir wollen es anders. Jetzt. Sonst ist unser Land verloren.

Wir wissen auch, das wird nicht leicht. Wir haben aber Erfahrung. Wir haben Erfahrung aus unseren Unternehmen. Dort geht es auch fallweise hart zu. Wir müssen dann viel tun, was wir nicht immer wollen. Nur, es geht dann etwas. Wir stehen zusammen. Sind miteinander unterwegs. Alles geht, wenn man will.

So, du weißt – Unternehmer – wir sind mit dir unterwegs. Wir wollen auch das, was du willst. Ein Land das gut aufgestellt ist. So wie du willst, dass dein Unternehmen gut aufgestellt ist. Lass uns gemeinsam gehen. Du bist für uns jemand, dem wir vertrauen. Wir folgen dir. Lass uns jetzt gehen. Es ist Zeit, dass wir jetzt gehen, sonst verlieren wir unser Land und vielleicht auch dich.

Du kannst gehen, das wissen wir. Viele Länder wollen Unternehmer wie dich haben. Wir sind dann aber weg. Weg von unseren Arbeitsplätzen die du anderswo hintun musst, damit unser Unternehmen überlebt. Lass uns klar sagen, das wollen wir auf keinen Fall, dass du gehst. Deshalb jetzt. Jetzt NEIN zu denen, die unser Land in den Ruin führen, wenn wir sie nicht aufhalten.

Unternehmer – sei dir klar, wir sind mit dir. Nicht nur wegen dir, sondern auch, weil es um unser Leben geht. Wir wollen arbeiten. Wir wollen in deinem Unternehmen arbeiten. Wir wollen etwas schaffen. Wir sind auch daran interessiert, dass etwas geschaffen wird, worüber man sich freuen kann.

Unternehmer – sei dir klar, wir sind mit dir. Wir sind alle mit dir, weil wir wissen, dass unser Leben mit denen, die uns führen wollen, nicht sein kann, wie wir das wollen. Sie führen unser Land nicht, sondern lassen es an die Wand fahren. Das ist uns mittlerweile völlig klar. Das wollen wir nicht.

Deshalb – Unternehmer – wir gehen mit dir und tun, was notwendig ist. Wir ändern alles so, dass unser Land wieder ein Land von Unternehmern sein kann. So wie es schon einmal war, als Unternehmer noch wichtig waren.