Es ist manchmal so, dass Menschen denken, sie können etwas tun, was sie sich irgendwie angeeignet haben aber nicht wirklich können.
Sie denken, sie können es, weil sie anderes können. Anderes heißt: „Sie haben etwas dabei, was sie dazu befähigt, es zu tun. Sie sind damit gesegnet? Nein, sie können es tun, weil sie einfach die Aufgabe haben, es zu tun.“
Was? Ich habe eine Aufgabe? Ja, du hast eine Aufgabe.
Das steht auch bei Karl Weiss geschrieben. Er schreibt viel darüber, was man kann. Kann, weil man eben eine Aufgabe hat, die damit zu tun hat. https://karlweiss.info/
Man muss sich also klar sein: „Man hat eine Aufgabe. Man muss sich aber um sie kümmern.“
Sie ist dir nicht einfach so. Du kannst lernen, was deine Aufgabe ist. Kümmere dich darum und sei achtsam, was du mit deinen Fähigkeiten tust. Mit deinen Talenten, die du mitbekommen hast, als du hierhergekommen bist.
Nichts ist nur gut. Du hast nicht ein Anrecht auf Wahrheit.
Denke nie, dass du die Wahrheit wie selbstverständlich dabeihast. Du lernst ständig. Deshalb sei auch vorsichtig, wenn du über Wahrheit sprichst. Du weißt nicht, ob du das Ganze siehst. Schon gar nicht, wenn du denkst. Wenn du nicht im Herzen bist.
Sei dir klar, man kann nicht immer im Herzen sein. Nein das nicht, aber man glaubt auch oft, dass man im Herzen ist und ist gar nicht im Herzen.
Es kann etwas geschehen sein, was deine Emotionen so bewegt, dass du nicht im Herzen bist, wenn du dich bewegst. Heißt: „Du bist einfach von Emotionen bewegt.“
Sei achtsam, wenn es so ist. Dann bist du – Mensch – sehr oft weg. Nicht bei dir. Dann kannst du auch nicht mehr klar denken. Du bist einfach bewegt.
Von Emotionen bewegt. Sie können viel tun. Du bist dann auch nicht objektiv. Du glaubst zu wissen. Dann ist aber dein Wissen nur auf das beschränkt, was dich dein EGO denken lässt. Das ist dann meist genau das Gegenteil von dem, was ist.
Sei – Mensch. Es ist dir einfach nicht alles nur gegeben. Du kannst lernen. Lerne, und dann sei wieder da. Nicht weg. Du glaubst nämlich, du bist da und bist aber weg. Achte darauf, ob das sein kann. Dass du weg bist.
Du kannst das tun. Wie? Indem du einfach ganz konzentriert bist auf dein Herz. Mach dir nichts vor. Nur vom Herzen zu sprechen ist zu wenig. Du musst immer wieder dafür sorgen, dass du weißt, ich bin jetzt im Herzen, sonst ist auch das etwas, was dir dein EGO bald erklären kann. Nämlich du denkst, dass du im Herzen bist.
Wenn du Energiearbeit tust, dann sei dir bewusst: „Bist du nicht im Herzen, dann ist viel von dem, was du tust, einfach gefährlich. Nein, nicht gefährlich, sondern einfach nicht wirksam. Es ist nur ein EGO-Trip der dich beschäftigt.“
Du bist nicht da. Kannst nicht. Du siehst das an den Ergebnissen. Nein oft nicht. Es kommt einfach niemand zu dir, dann, wenn du nicht da bist. Das ist der Weg. Es kommt niemand zu dir, weil, wenn jemand kommt, du nicht kannst was du denkst, dass du kannst, und deshalb soll auch nicht sein, was du glaubst, dass es sein soll.
Es ist jetzt nicht leicht, das anzunehmen. Es ist klar, du willst. Nur, du kannst nicht. Also nimm auch an, dass da etwas ist, was dich davon abhält zu sein. Nimm an, dass du einfach nicht da bist.
Ich will noch etwas sagen: „Es ist gut, dass es so ist.“ Warum?
Stell dir vor, du tust etwas, was du nicht tun sollst und denkst, dass es gut ist, wenn Menschen dir diesbezüglich helfen zu sein. Das zu verstehen ist jetzt schwierig.
Man muss sich das so vorstellen: „Man tut etwas, was man nicht tun soll und bringt damit Menschen in Kontakt. In Kontakt mit etwas, was du nicht beherrscht. Du kennst die Energien nicht, die damit in Zusammenhang stehen.“
Dann kann sein, dass sich das alles gegen die Menschen richtet, die da sind und dir zuhören. Sie können dann einfach davon geschädigt werden. Dann ist das nicht nur für sie nicht gut, sondern auch für den, der das tut, was er eigentlich nicht tun sollte.
Mensch – sei sehr vorsichtig, wenn du mit Energien zu tun hast. Sie sind nicht einfach. Sie können sehr gefährlich sein, wenn man nicht achtsam ist und nicht kann, was man können muss, damit man tun kann, was notwendig ist, um sie zu beseitigen. Nein, man kann sie nicht beseitigen, sondern nur ihre Wirkung so gestalten, dass sich ihre Wirkung vor allem nicht mehr gegen die richten, die davon betroffen sind. Das sind die Menschen, die direkt davon betroffen sind.
Diejenigen, die tun sollten sich auch klar sein, wenn sie etwas tun, was sie nicht tun sollen, kann das für sie fatal ausgehen.
Sie können nämlich sehr davon betroffen werden, wenn sie etwas tun, was sie nicht tun sollen.
Das ist einfach erklärt. Sie werden spüren, dass sie nicht tun sollen, was sie tun. Heißt: „Sie haben plötzlich große Probleme.“
Wo? Überall. Nein, ganz speziell in der Blase. Auch in den Leisten. Auch dort, wo sie es nicht vermuten: „im Stuhlgang.“ Warum?
Weil sie nicht verdauen können, was sie tun. Ihr Dünndarm beginnt zu revoltieren. Ihr Zwölffingerdarm ist durcheinander. Man kann das alles nicht mehr einordnen. Man ist einfach von dem was man tut, überfahren. Man ist auch müde. Kann nicht mehr so, wie man konnte. Man ist auch ganz anders. Nein das nicht, aber anders.
Man kann nicht mehr unterscheiden, was gut ist. Das heißt: „Das Sakral-Chakra ist nicht gut.“ Man kann nicht mehr unterscheiden was gut ist, hat mit diesem Chakra zu tun. Man ist auch gleich dann bei der Blasensteuerung. Sie ist nicht gut. Auch die Gebärmutter beginnt bei den Frauen Probleme zu machen. Man ist auch in der ganzen Ausscheidung gehemmt. Die Nieren sind nicht gut. Ihre Steuerung kann ausfallen. Bei Männern vor allem die Prostata und die Nieren.
So kann es gehen, wenn Menschen tun, was sie nicht wollen. Es ist ganz einfach.
Wir sind da und haben eine Aufgabe. Sie kann viel sein. Du kannst dich um deine Aufgabe kümmern. Kümmere dich aber über das Herz um deine Aufgabe.
Sei dir bewusst, es ist nicht leicht. Es wird aber leicht, wenn du immer mehr im Herzen bist. Dann kannst du erkennen. Dann bist du da. Dann ist auch das da, was dich erkennen lässt. ALLES.
DEIN BEWUSSTSEIN.