Ich will damit sagen: „Wir brauchen keine Angst zu haben – Freunde.“
Es gibt keinen Grund Angst zu haben. Da sind nur einige wenige Menschen die glauben, sie können alles tun. Sie sind dabei alle miteinander verbunden. Nicht so – Freunde – wie Freunde verbunden sind, sondern so, wie man in Zweckgemeinschaften verbunden ist. Du gibst mir, ich gebe dir. Das sind sie. Sie sind eine Zweckgemeinschaft. Eine Zweckgemeinschaft, die sich von einigen wenigen Menschen alles sagen lässt. Das seht ihr jetzt – Freunde, wie wenige Menschen das sind. Es sind einfach ganz wenige Menschen, die die ganze Zweckgemeinschaft im Griff haben.
Hätte man das noch vor ein paar Jahren gesagt, wäre man sofort niedergemacht worden. Immer natürlich von den Gleichen, die uns weis machen wollen, dass es nicht so ist. Dass sie die Bosse sind, von denen alles abhängt. Nein – Freunde, so ist es nicht, das sehen wir jetzt jeden Tag. Sie sind nur Vasallen, die tun müssen, was man ihnen sagt. Die Geldmacht hat sie voll im Griff. Das ist nicht wegzuleugnen. Das ist so. Ist jetzt immer mehr so, weil sie alle so hoch verschuldet sind, dass sie praktisch nichts mehr anderes tun können, als nach der Pfeife derjenigen zu tanzen, die ihnen das Geld gegeben haben.
So ist es – Freunde. Lasst euch einfach nichts mehr anderes einreden. Ihr seid alle hochverschuldet. Ihr müsst bezahlen für das, was sie angerichtet haben. Ihr, die Bürger des Landes. Die Bürger aller Länder insbesondere der westlichen Welt, die sie voll und ganz beherrschen, diejenigen, die wir heute Tag täglich im Fernsehen sehen. Die, die über dem großen Teich sitzen, in Amerika, und das Sagen haben. Kein Zweifel – es ist so. Das sieht doch jetzt jeder. Jeder, der überhaupt noch etwas sehen will und sich nicht einfach aus allem zurückgezogen hat, was ist.
Freunde – ich sehe mir das nur noch selten an. Nur dann, wenn es nicht mehr vermeidbar ist. Ich einfach eine Zeitung sehe die über ihre Schlagzeile zeigt, was ist. Oder wenn irgendwo der Fernseher läuft, und die Moderatoren schon zu Beginn davon berichten, dass jetzt wieder der große, mächtige Präsident etwas gesagt hat, oder auf seinem persönlichen Account etwas geschrieben hat darüber, was jetzt die Regierungen in der westlichen Welt zu tun haben werden um ihm zu gefallen.
Freunde – was bringt es mir, wenn ich diesem Medientheater Bedeutung einräume. Ein Egomane gegen alle anderen Egomanen. Wer ist der Stärkere. Ganz einfach: „Der, der die Finanzen im Griff hat.“
Er hat mit dem Dollar die Finanzen der Welt im Griff, oder besser gesagt, diejenigen, die ihn zum Präsidenten machten, haben ihn und die Welt im Griff. Keiner glaubt doch, dass er das alles tun kann, wenn die Weltfinanz nicht dafür wäre. Diejenigen, die heute alle Macht haben. Die Geldmacht.
Freunde – es ist das klar. Darüber ist es aus meiner Sicht sinnlos zu debattieren. Man muss einfach annehmen, dass das so ist. In einer Welt, in der Geld das Wichtigste ist, muss das so sein. Alles wird dem Geld untergeordnet. Damit ist klar, sie haben das, was uns sein lässt oder nicht. Macht euch keine Illusionen. Für sie – Freunde – sind wir nichts. Wir sind nur interessant für sie, inwieweit wir ihnen das liefern, was sie brauchen, um die Geldmacht zu sein. Geld. Wir liefern ihnen das Geld das sie brauchen, um die Geldmacht zu sein.
Klar das ist nicht leicht zu nehmen. Sie haben unser Geld. Wie soll denn das gehen? Ganz einfach: „Sie haben Zugriff auf alle Konten zumindest aller westlichen Staatsbürger und können damit eigentlich tun, was sie wollen.“
Das ist jetzt kein Witz. Das ist so. Erinnert euch wie es war in Zypern und in Griechenland, als die Menschen nur noch beschränkt über die Gelder auf ihren Konten bei den Banken verfügen konnten. Erinnert euch an Kanada, wo die LKW-Fahrer die sich gegen die Regierung sperrten, plötzlich nicht mehr über ihre Konten verfügen konnten.
Freunde – ihr glaubt nicht, wie viel Macht sie haben, diejenigen, die das gesamte Weltfinanzsystem beherrschen und damit auch alle großen Unternehmen der Welt. Sie können praktisch alles tun. Sie können auch Unternehmen fallen lassen, wenn ihnen das etwas bringt. Sie beeinflussen Börsen. Sie beeinflussen alles, was an großen Geschäften weltweit geschieht. Sie finanzieren und beraten Regierungen. Heißt: „Sie sagen ihnen, was sie tun können. Klar, wenn sie ihnen das Geld geben.“
Freunde – macht euch nichts vor. Ihr kennt das alles. Ihr habt auch Kredite. Ihr wisst, was sie mit euch machen können, wenn ihr nicht mehr liefern könnt, was sie wollen.
All das – Freunde – ist Geschichte. Sie sind nicht mehr, was sie waren. Sie können es nicht mehr sein, weil alles herauskommt, was sie getan haben und tun. So wird es sein. Ich glaube fest daran, was in meinem neuen Buch: https://www.lotharmayrhofer.com/blog/#dieweltwiesieseinkann steht.
Sie sind nicht mehr. Ihre Zeit war. Sie gehen. Ihr Leben verläuft jetzt anders. Nichts ist mehr, wie es war.
Ihr seht jetzt viel. Viel, was ihr nur schwer glauben könnt. Es ist furchtbar, was sie alles getan haben. Gut, es war furchtbar, jetzt kann es aber so nicht mehr sein. Sie haben die Kraft nicht mehr, die sie hatten. Sie sind nicht mehr, was sie waren. Zu viel ist da, was sie zeigt. Das Volk sieht. Es will sie nicht mehr. Es gibt alle Argumente dafür, dass sie nicht mehr können.
Jetzt – Freunde – was jetzt?
Auch das steht im Buch. Das, was jetzt möglich ist. Möglich ist, wenn Menschen gehen. Wenn sie ändern. Wenn sie Menschen lassen, die es gut mit der Gemeinschaft der Menschen meinen. Die tun wollen, was jetzt notwendig ist, damit alles weitergehen kann. Gut weitergehen kann für die Menschen.
Wir können gehen. Freunde – wir können gehen. Nehmt es an. Es kann alles zum Guten für uns alle wenden. Wandel ist. Alles muss wandeln, damit die Schöpfung vorwärtsgehen kann. Ihr kennt das vielleicht noch nicht – das Thema Wandel. Auch darüber habe ich schon viel geschrieben. Es steht auch auf meinem Blog – so, wie das neue Buch auch unter: https://www.lotharmayrhofer.com/wandel-kann-sein/
Freunde – es ist jetzt soweit. Alles wandelt zum Guten. Ihr seht, was sein kann, wenn der Wandel ist. Viel Gutes für uns alle. Das ist das Wichtigste. Viel Gutes für uns alle.
Freunde – was immer jetzt in euch an Gedanken da sind, lasst eines nicht zu, dass sie euch wegführen. Sie helfen euch nicht. Sagt: „Ich will jetzt genau wissen, was ist. Ich lese, was ist. Dann entscheide ich.“
Du – Freund – entscheidest. Sieh, was steht. Dann entscheide. Es mag das eine oder andere für dich noch nicht ganz klar sein, geh trotzdem weiter. Du kannst mit einigen weiteren Artikeln über den Wandel immer mehr Klarheit darüber gewinnen, was Wandel ist. Was er tut. Was er für uns und mit uns tut.
Geh – Freund. Es kann jetzt viel sein. Viel von dem, was wir alle wollen.
Nur – Freund – wir entscheiden, ob wir gehen oder nicht. Das kann uns niemand abnehmen. Ich will. Du – Freund – hoffentlich auch.
Lasst uns alle gehen und tun, was jetzt möglich ist. Ändern, was notwendig ist, und damit auch dafür sorgen, dass wir und alle die mit uns sind, sein können.
Sie wollten uns nicht. Gut. Jetzt können wir zeigen was ist, wenn Menschen sind. Sind, was sie sind. Liebende, die gehen. Tun, was notwendig ist.
Freunde – es ist alles möglich. Wir können viel. Als Gemeinschaft alles. Alles, was notwendig ist. Die Welt der neuen Art kann sein.