Man fragt sich: „Was sind Wirbelsäulenverbindungen?“
Ganz einfach: „Wirbelsäulenverbindungen verbinden etwas. Sie verbinden Wirbel mit Organen, Muskeln und Lebensprozessen.“
Sie verbinden Wirbel mit Organen, Muskeln und Lebensprozessen über Nerven. Nerven, die in der Wirbelsäule entspringen und die Organe, Muskeln und Lebensprozesse mit Informationen versorgen.
Man muss sich das so vorstellen: „Eine Stromleitung verläuft von der Wirbelsäule ausgehend zu all den Organen, Muskeln und Lebensprozessen und gibt diesen Instruktionen, wie sie das, was sie tun müssen, tun können.“
Damit ist die Wirbelsäule für den Körper das Wichtigste. Sie gibt den Organen, Muskeln und Lebensprozessen das, was sie brauchen um tun zu können, was sie tun müssen, damit der Mensch gut leben kann.
Lebensprozesse sind etwas, was Menschen nicht so gut kennen. Sie wissen nicht viel über die Atmung, die Verdauung, die Ausscheidung und das Wichtigste, den Herzschlag. Sie können das nicht so gut einordnen, weil alles praktisch automatisch abläuft. Automatisch deshalb, weil es ohne Denken abläuft. Es geschieht, ohne dass der Mensch denkt. Er kann nicht denken, was hier geschieht. Es geschieht einfach. Es würde das Denken des Menschen völlig überfordern. Warum? Ganz einfach: „Man stelle sich vor, man müsste denken, dass das Herz schlagen soll.“ Das würde bedeuten, der Mensch müsste ständig an das Herz denken, weil, wenn er nicht an das Herz denken würde, das Herz aufhören würde, zu schlagen. Das würde bedeuten, der Mensch würde sterben.
Es ist also unmöglich, dass der Mensch denkt. Diese Prozesse denken kann. Es muss anders gehen. Es muss außerhalb des Denkens geschehen. Wie? Über die Nerven. Es sind Nerven da, die alles selbständig tun. Gesteuert von etwas, was die Menschen auch nicht gut kennen. Es sind Informationsquellen da, die das für den Menschen tun. Mit einem Betriebssystem eines Computers vergleichbar, das automatisch sein lässt, was sein soll.
So ist es mit allen, automatisch im Körper ablaufenden Prozessen. Nicht nur mit den Prozessen, sondern auch mit den Organen und Muskeln. Sie funktionieren auch, weil Informationen daherkommen, die sie tun lassen, was sie tun müssen. Alles was sie tun müssen, tun sie auf der Grundlage von Informationen die sie bekommen.
Woher bekommen? Über die Nervenstränge die der Wirbelsäule entspringen. Diese bekommen ihre Informationen von Hirnnerven, die hauptsächlich im Hirnstamm angesiedelt sind. Damit ist klar, die Wirbelsäule ist sehr wichtig für alles, was im Körper geschehen soll.
Ist die Wirbelsäule nicht gut, kann das alles nicht gut geschehen. Dann fließt nicht was fließen muss, damit die Organe, Muskeln und Lebensprozesse gut funktionieren können. Das ist sehr oft der Fall.
Man stelle sich vor, die Halswirbel sind blockiert. Dann kann zum Beispiel der 7. Halswirbel nicht gut sein. Die Nerven, die in ihm quasi entspringen können zum Beispiel die Schultern und die Schilddrüse nicht mit Informationen versorgen, die diese brauchen, um gut arbeiten zu können. Verspannungen in den Schultern sind dann da. Die Schilddrüse funktioniert nicht so, wie sie soll. Depressionen können sein. Unterfunktion der Schilddrüse auch.
Fortsetzung folgt. Wenn der 1. Brustwirbel blockiert ist, sind auch die Schultern betroffen. Nicht nur die Schultern, sondern auch die Hände. Wenn der 2. Brustwirbel gestört ist, kann das Herz nicht gut mit Informationen versorgt werden. Wenn der 3. Brustwirbel gestört ist, haben die Lungen ein Informationsproblem.
So geht es weiter. Alles kann ein Problem haben, wenn die Wirbelsäule irgendwo gestört ist.
Die Lendenwirbel sind bei Menschen sehr oft gestört. Warum? Weil die Menschen einfach zu viel tun. Hart körperlich arbeiten. Viel Arbeit im Sitzen verrichten. Sich wenig bewegen. Wenn sie sich bewegen, tun sie es oft viel zu streng. Sie schinden den Körper. Damit auch die Wirbelsäule. Die Gelenke werden durch hohe Gewichtsbelastung so angestrengt, dass sie förmlich aus den Fugen geraten. Alles dazu angetan, das ganze Gelenkssystem zu stören. Damit auch die Wirbelsäule. Sie ist sehr filigran. So filigran, wie sich Menschen das gar nicht vorstellen können. Damit ist klar, viel was geschieht, verletzt die Wirbelsäule sehr schnell. Man kann sich nicht vorstellen, wie schnell.
Heißt: „Rund um die Wirbelsäule gibt es Muskelfasern. Winzige Muskelfasern. Sie sind da, damit die Wirbelsäule gehalten wird. Darüber hinaus sollen sie dafür sorgen, dass alles sehr elastisch ist. Elastisch bedingt, dass die Muskelpartien das auch möglich machen. Heißt: „Sie sehr flexibel sind.“
Das sind die winzigen Muskelfasern. Sie lassen die Flexibilität sein. Nicht nur das. Sie sind auch noch durchzogen von unendlich vielen Nerven, die nicht nur sehr filigran, sondern auch noch sehr gefährdet sind, wenn Menschen zu viel tun. Sie können dann sehr leicht reißen. Reißen diese winzigen Nervenfasern, dann kann es sehr schmerzhaft sein. Es sind dann stechende Schmerzen, die Menschen nicht gut sein lassen. Es ist, als ob Nadelstiche da wären. Das zeigt, Nervenfasern sind geschädigt. Damit in Verbindung stehen auch Muskelfasern. Beides zusammen ergibt ein Schmerzpotential, das sehr heftig sein kann.
Zurück zur Wirbelsäule. Die Lendenwirbel sind auch deshalb sehr oft geschädigt, weil Menschen nicht begreifen, dass sie etwas tun, was nicht gut für sie ist. Es kann auch so verstanden werden. Die Seele will nicht, dass sie das tun, was sie tun. Sie zeigt den Menschen, sei vernünftig und ändere etwas. Du kannst es. Allerdings, dein Wille steht dem entgegen. Dein freier Wille steht dem entgegen. Du tust Dinge, die man nicht tun sollte, aber du tust sie, weil du glaubst, sie tun zu müssen. Damit bewegst du dich in einem Feld, das dir nicht guttut. Heißt: „Du hast Schmerzen, weil du etwas tust, was du nicht willst, aber nicht begreifst, dass du es nicht willst.“
Du, das ist der Mensch. Der Mensch, der da ist und tut. Nicht weiß, dass er nicht sieht, dass das, was er ist, nicht mit dem einverstanden ist, was er tut. Noch klarer formuliert: „Du bist Mensch. Mensch in einem Körper. Dieser Mensch tut hier. Hier auf der Erde. Er denkt. Denkt, dass das was er tut, gut ist.“
Dieser Mensch hat einen freien Willen. Er entscheidet, was er tun will. Er trägt auch die Folgen seines Tuns.
Da ist aber auch etwas, das den Menschen warnt. Ihm Hinweise gibt. Ihn oft auch mit Hinweisen warnt, die sehr heftig sind. Schmerzen bereiten. Das ist die Seele, die das tut. Sie zeigt dem Menschen: „Sei vernünftig. Ändere etwas. Es ist nicht gut, was du tust.“
Die Seele weiß aus Erfahrung, was nicht gut ist. Sie hat viele Leben hinter sich. Sie hat gelernt. Aus vielen Begebenheiten gelernt. Der Mensch in diesem Leben lernt auch. Immer wieder lernt er von dem, was er tut. Dazu ist er auch da. Seine Seele mit ihm. Sie beide lernen. Sind zusammen unterwegs. Lernen von all dem, was ist.
So ist das Leben. Ein einziger Lernprozess. Man ist da um zu lernen. Man hat viel gelernt. In vielen Leben viel gelernt. Man erfährt. Man tut trotzdem. Tut trotzdem etwas nicht gut, obwohl man gelernt hat, es tut nicht gut, wenn man es so tut, wie man es gut.
Die Wirbelsäule ist da um Menschen zu helfen. Ihre Reaktionen zeigen etwas. Sie zeigen: „Mensch, es ist nicht gut, was du tust. Du bist nicht auf gutem Weg. Zeit, etwas zu ändern. Nimm dir Zeit für dich. Spür hinein. Lass zu. Denke nicht. Lass einfach kommen, was kommen will, um dir zu sagen, was nicht gut für dich ist.“
Mensch – höre in deinem Herz die Stimme. Sie sagt dir, was ist. Dann ändere. Geh zurück auf deinen Weg. Du kannst es. Du bist da, um zu tun. Das zu tun, was du willst. Du hast alles dabei. Alles, damit du deine Aufgabe erfüllen kannst. Glücklich und zufrieden sein kannst.
Mensch – die Verbindungen zwischen deinen Wirbeln und all deinen Organen, Muskeln und Lebensprozessen sind das Wichtigste für dich. Sie halten dich gut. Wenn deine Organe gut sind. Deine Muskeln tun, was sie tun müssen und deine Lebensprozesse so funktionieren wie sie sollen, ist dein Leben gut. Bist du im Fluss.
Im Fluss sein ist wichtig. Dann fühlst du dich wohl. Alles ist gut, wenn alles in deinem Körper tut, was notwendig ist.
Mensch – ändere, wenn du spürst, dass Änderung notwendig ist. Dann bist du der, der kann. Der alles kann, was du brauchst, um ein Leben zu führen, das dir Freude macht. Ein Leben zu führen, das dich glücklich und zufrieden sein lässt.
Mensch – sei dir klar. Dein Wille ist gut. Er ist dir gegeben. Er kann dich aber auch in die Irre führen. Dann bist du auf nicht gutem Weg. Dann kann sein, dass alles mühsam wird.
Du bist nicht. Ich bin nicht und tue nicht, was ich will. Wer will? Deine Seele will. Sie ist das, was du bist. Du bist deine Seele. Sie geht mit dir alle Zeit. Sie war mit dir überall, wo du warst. Sie ist nicht dein Körper. Sie ist nicht im Körper. Sie ist in deinem Ätherkörper. Deiner Aura.
Deine Aura ist wichtig. Sie zeigt viel. Ihre Farben zeigen viel. Sie sind da um zu zeigen, was ist. Sie zeigen, was mit dir ist. Mit dir, heißt: „Mit deinem Sein.“
Du bist. Du kannst sein. Du bist, wenn alles gut ist. Alles ist gut, wenn Geist, Körper und Seele im Einklang sind. Du bist Geist. Geist ist aber nicht das, was du denkst. Denken hat nichts mit Geist zu tun. Denken ist das, was dein EGO sein lässt. Dein EGO lässt dich denken. Nichts davon ist Geist. Der Geist denkt nicht. Der Geist kann dich aber verbinden. Mit allem verbinden, was ist. Alles ist das, was du als Universum verstehst. Das Universum ist aber nicht alles. Es ist nur ein Teil von allem. Es gibt noch die Sterne. Die Planeten. Die schwarzen Löcher. Eben alles. Alles, was weit über das Vorstellungsvermögen von Menschen hinausgeht. Man kann sich nicht vorstellen, was ist. Der Verstand kann das nicht. Es überfordert ihn. Bewusstsein ist notwendig. Es kann alles. Es hat alles. Bewusstsein kann alles erfassen. Es kann alles erfassen, weil es alles ist. Stell dir das so vor: „Du bist ein Teil. Alles andere ist auch Teil. Alles andere ist viel. Erde. Natur. Pflanzen. Tiere. Andere Menschen. Bäume. Sterne. Universum. Planeten. Schwarze Löcher. Alles was es gibt. Was es gibt, was du aber nicht fassen kannst.“
Stell dir weiter vor: „Du als Teil bist wichtig. Du trägst bei. Trägst zu allem bei. Bist Teil des Ganzen.“ Wenn das so ist, ist nicht gleichgültig, was du tust. Alles was du tust, kann helfen. Es kann aber auch hindern. Sei dir klar, wenn du nicht gehst, kann alles andere auch nicht gehen. So ist es. Wenn dir das bewusst ist, dann wirst du alles tun, damit alles andere auch gehen kann. Das Bewusstsein, dass das so ist, kann jetzt sein. Mit allen Menschen sein.
Der Mensch hat alles aufgehalten zu gehen. Nein, immer hält etwas auf. Das Bewusstsein hilft. Jetzt hilft es den Menschen zu ändern was notwendig ist, damit alles wieder sein kann, wie es ist. Es ist alles gut, wenn alles sein kann.
Alles ist, wenn alles geht. Alles geht, wenn alles im Fluss ist. Menschen im Fluss sind. Wenn sie sind, was sie sind.
Menschen sind, was sie sind, wenn sie lieben. Sie lieben aber nicht. Die Unmenschlichkeit die auf der Erde ist, ist nicht gut. Menschen können nicht tun, was sie tun. Alles versinkt in Leid. Menschen leiden. Die Erde leidet. Sie kann so nicht. Sie will anders. Sie zeigt es auch. Alles ist in Bewegung. Nichts bleibt mehr. Bleibt, wie es war.
Es war die Hölle. Die Hölle, die Menschen geschaffen haben. Dort wo ihr Denken Platz hatte. Genug Platz hatte, zu sein. Die Menschen, die all das initiiert und veranlasst haben waren keine Menschen mehr. Sie sind zu Wesen geworden, die nichts Menschliches mehr in sich hatten. Ihr Leben war nicht. Sie waren verloren. In ihrem Denken verloren.
Es kann sein. Alles kann ändern. Das Bewusstsein hilft. Alles kann gehen, wenn Menschen bewusst sind. Wenn sie tun, was sie wollen. Sie stehen nicht mehr. Sie gehen. Sie sind. Können viel. Sie gehen aufrecht. Ihre Wirbelsäulen sind aufgerichtet. Ihre Rücken gerade. Nicht mehr gebeugt von vielem, was sie getan haben und nicht tun wollten. Es ist nicht mehr. Es ist das nicht mehr, was nicht sein konnte.
Menschen sind nicht. Liebe kann nicht sein. Nichts ist möglich. Wo Liebe nicht ist, kann nichts sein. Deshalb musste alles gehen was war, damit Liebe sein kann.
Vergangenheit ist nicht. Hier und Jetzt ist. Es ist alles da. Wir gehen.
Menschen gehen. Sie sind. Sie sind alles. Sie können ALLES sein, wenn sie lieben.
Liebe ist. Dann ist alles gut. Dann ist Menschsein möglich.
Menschen sind Liebende. Wenn Menschen sind, kann Liebe sein.
Das soll sein.
DIE EPOCHE DER UNMENSCHLICHKEIT GEHT.
SIE MACHT PLATZ DER LIEBE.
MENSCHEN SIND. LIEBENDE SIND. LIEBE KANN SEIN. ALLES KANN SEIN.
DIE MENSCHHEIT WANDELT. SIE WANDELT ZUM GUTEN. MENSCHEN SIND DA. TUN, WAS SIE WOLLEN. TRAGEN BEI. SIND MIT ALLEM WAS IST.
ALLES WANDELT. JETZT WANDELT, WAS WICHTIG IST. MENSCHEN WANDELN, DAMIT SEIN KANN, WAS SEIN MUSS.
ALLES GEHT VORWÄRTS. DIE SCHÖPFUNG KANN TUN, WAS SIE WILL.
SIE WANDELT. STETIGER WANDEL IST. ER IST DAS, WAS ALLES IN BEWEGUNG HÄLT.
WANDEL IST. ER IST DAS EINZIG BESTÄNDIGE. NICHTS WANDELT NICHT.
WANDEL IST DAS, WAS SEIN MUSS. OHNE WANDEL STEHT DIE SCHÖPFUNG STILL.
DAS KANN NICHT SEIN. DIE SCHÖPFUNG LEBT NUR, WENN SIE WANDELT.