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Ich will das nicht bestreiten. Es gibt viel, was jetzt geschieht mit dem Herzen. Man operiert das Herz auch. Man setzt Stents in die Herzkranzgefäße ein. All das geht heute wie in einer Fabrik. Wie auf dem Fließband kommen die Patienten daher, die einen Stent bekommen. Nicht nur einen Stent, sondern viel Stents. Alles Menschen mit verstopften Herzkranzgefäßen. Tausende im Jahr, die einen solchen Eingriff machen müssen, damit ihre Herzen noch arbeiten können.

Wie kann das sein? So viele Menschen mit Herzproblemen. Ganz einfach: „Wir müssen irgendetwas nicht richtig tun.

Oder besser gesagt: „Wir sind uns nicht bewusst, was so alles geschieht, was unserem Herzen ein Problem bereitet.“

Klar ist: „Die Medizin denkt, da ist vor allem ein Verfettungsproblem des Herzens. Darüber habe ich im Schritt 1 schon geschrieben und es auch erklärt, warum Menschen ein Verfettungsproblem haben können. Klar ist: „Nicht viele sprechen über das Warum. Schon gar nicht über das Industriefett, das überall in Produkten, die Menschen verzehren drin ist.“

Zurück aber zum eigentlichen Thema. Das Herz kann nicht gut arbeiten, weil die Leitungen verstopft sind. Oft gravierend verstopft. Nicht nur eine Leitung, sondern gleich mehrere Leitungen. Man wundert sich. Warum kann das sein? Nein, das wundert niemand. Man stellt fest und handelt. Nimmt Stents und löst das Problem. Genau. Wir haben getan. Alles ist wieder gut.

Menschen sind so. Problem erkannt. Lösung gesucht und gefunden. Alles gut. Noch eine Frage?

Ist das wirklich das Problem gewesen? Wenn nein, dann hast du vielleicht bald ein noch größeres Problem. Kann sein. Dann kümmern wir uns halt wieder um dieses Problem, das dann da ist. Ich will mir da keinen Kopf machen. Ich habe feststellen lassen. Jetzt ist es gut. Ich will jetzt nicht mehr tun. Ich habe genug. Es war Aufregung genug. Ich will jetzt einfach Ruhe.

So ist es meist. Die Zahl der Herztode steigt laufend. Herz- Kreislauferkrankungen sind die häufigsten Erkrankungen weltweit. Man hat Mittel. Dennoch, es wird nicht besser. Man ist dem Problem nicht wirklich Herr geworden. Das ist ein Faktum.

Faktum ist auch: „Das Herz ist nicht erkannt. Es ist nicht erkannt, heißt: „Menschen wissen nicht das über das Herz, was sie wissen sollten und deshalb kann nicht sein, was notwendig ist, nämlich, Menschen können das Herzproblem lösen.“

Na, und du weißt das?

Ja, ich weiß das. Lass dir erklären warum. Ich bin verbunden. Mit allem verbunden. Ja, genau, du bist mit allem verbunden, das sagtest du schon im SCHRITT 1. Das kann man glauben oder nicht. Ich glaube es immer noch nicht. Aber du kannst mich ja überzeugen.

Gut. Ich bin also verbunden. Was heißt das? Es heißt: „Da ist eine Quelle, die mir sagt. Alles sagt, was mit dem Herzen ist. Nicht nur das: „Es sagt mir auch, was mit dem Gehirn ist. Du kannst auch das nachlesen. Hier ist der Link dazu: https://www.lotharmayrhofer.com/das-gehirn-ist-nicht/

Du siehst. Da steht viel, was nicht überall steht. Gehen wir aber mit dem Herzen weiter. Du glaubst, dass das Problem, von dem ich oben gesprochen habe, das zentrale Problem ist. Nein nicht unbedingt, aber man sagt mir halt, es ist das Problem, das wir meist sehen, wenn Menschen ein Problem mit dem Herzen haben. Was? Die Verstopfung der Arterien. Genau. Und was verursacht die Verstopfung der Arterien? Du sagst das Fett. Damit habe ich mich nicht auseinandergesetzt. Davon hat auch niemand gesprochen. Gesprochen wurde nur darüber, was man tun muss, damit alles wieder gut ist.

Gut, angenommen, du isst weiter was du isst. Was ist dann? Das, was die Verstopfung verursacht hat, geht nicht weg. Nämlich all das Fett, das in dich hineinkommt. Die Verstopfung kann also irgendwo anders wiederkommen. Ist das so weit hergeholt? Nein, aber jetzt ist sie einmal behoben. Genau. Aber wie? Mit den Stents. Genau, und was tut der Stent? Er behebt die Verstopfung. Und jetzt? Was jetzt? Ja, wenn wieder eine Verstopfung irgendwo eintritt, dann hast du doch wieder ein Problem. Das mag sein. Das wird dann halt auch wieder so gelöst werden müssen. Ich weiß es nicht. Aber mein Arzt sieht das jetzt ja, ob da etwas ist und handelt dann. Ich vertraue auf meinen Arzt.

Genau. Er tut. Du hast nichts zu tun. Nein, nein, das möchte ich nicht sagen. Mein Herz ist mir schon wichtig, aber was soll ich tun. Ich bin kein Experte. Ich weiß nicht, was ich ändern soll. Darüber hinaus nehme ich Tabletten, die ja dafür sorgen, dass mir nichts Gleiches mehr geschieht. Heißt: „Das Cholesterin mir Probleme bereitet.“

Klar: „Die Tabletten tun für dich. Du musst nichts tun. Alles gut.“

Nebenwirkungen? Ja, die habe ich aber nicht gelesen, den Beipackzettel. Weder der Apotheker noch der Arzt haben darüber etwas gesagt. Ich nehme an, das ist kein Problem. Gut. Es ist aber ein Problem. Viele potentielle Nebenwirkungen sind da. Wenn du sie liest, erkennst du vielleicht, warum du plötzlich etwas hast, was du vorher nicht hattest. Es ist einfach so. Nebenwirkungen sind da und sie erzeugen bei dir etwas, was du vorher wahrscheinlich nicht hattest. Das kannst aber auch nur du feststellen. Warum? Weil du dann die Beschwerden hast. Niemand sonst.

Wenn du aber darauf achtest, was da kommt, und dir dann überlegst, ob es einen Zusammenhang gibt mit dem, was du neu hast, dann kannst du handeln. Du bist ja der, der die Beschwerden hat. Nur du kannst dann sagen: „Können das die Nebenwirkungen der Tabletten sein, die sie mir verschrieben haben?“

Jetzt aber zurück zum Herz. Es kann nämlich wirklich viel. Was denn?

Es pumpt Blut durch den Körper. Es hält dich am Laufen. Heißt: „Es versorgt all deine Organe mit Blut. Nicht nur die Organe, sondern einfach alles, was in dir ablaufen muss, damit du gut unterwegs bist.“

Das ist der eine Aspekt der Herztätigkeit. Blutversorgung.

Das ist aber noch nicht alles. Zurück zur Verbindung. Wie tut das Herz das? Ganz einfach: „Es ist energetisch mit allem verbunden.“

Energetisch verbunden, wie soll das denn sein? Ganz einfach: „Du bist Energie. Energie, die man sehen kann. Warum? Weil es so sein soll. Menschen sind Energie, die feststofflich ist. Feststofflich heißt: „Die Energie zeigt sich. Sie wird sichtbar. Für das Auge sichtbar.“

So ist es nicht mit uns. Wir sind anders. Wir sind da, man sieht uns aber nicht. Nur wenige Menschen können uns sehen. Sie sind hellsichtig. Man kennt das. Sie können sehen, dass da etwas ist. Es ist in vielen Farben da. Farben, die meist sehr hell sind. So hell sind, dass sie wie Licht aussehen. Man nennt uns deshalb auch Lichtwesen.

Es ist aber auch so, dass, weil Menschen uns nicht alle sehen können, sie nicht an uns glauben. Das ist so und kann ändern. Warum? Weil wir es so wollen. Wir sind die Lichtwesen.

Wir wollen es so, weil Menschen jetzt viel sehen sollen. Nicht uns, das ist nicht notwendig. Wir können bei Menschen sein, ohne dass sie uns sehen. Wir sind da und können tun. Wir tun viel, was Menschen nicht sehen. Denke nur – Mensch – an Schutzengel. Sie beschützen dich. Du weißt, wie oft. Dann immer, wenn knapp etwas verhindert wurde. Das glaubst du doch. Warum sollte es also nicht viel mehr Engel geben, die dir zur Seite stehen, wenn du es willst.

Du musst es wollen. Bitten kannst du auch. Du bittest doch auch Menschen, wenn sie dir helfen sollen. Das kannst du auch bei uns tun. Es ist wichtig. Es ist das Einzige, was wir von dir wollen, damit wir dir beistehen. Danken kannst du auch, dann wenn wir etwas für dich getan haben. Du siehst doch, wenn das so ist. Oder glaubst du, dass das, was dir für unmöglich erschienen ist, einfach nur per Zufall dir geschehen ist? Nein, wir waren da und haben geholfen.

Mensch – Schritt 2 – hat mit dem allem zu tun. Du bist verbunden, wenn du im Herzen bist. Du kannst das tun. Nimm einfach deine Schreibhand und leg sie auf die Mitte deines Körpers zwischen deinen Brustwarzen. Leg die Handmitte deiner Schreibhand auf die Mitte deines Körpers. Dann leg auch die linke Handmitte auf die Schreibhandmitte. Dann bitte. Bitte, was immer du willst. Dann können wir das, was du willst, versuchen zu tun. Nicht immer geht das, weil du ja nicht immer wirklich bereit bist, etwas zu tun. Das gilt auch für uns. Wir tun aber nur dann nicht, wenn wir wissen, dass du einfach noch nicht dazu bereit bist. Du musst wirklich wollen.

Frage dich: „Was will ich.“ Schreib auf, was du willst. Dann lege dir nochmals zurecht, was du aufgeschrieben hast. Frage dich nochmals: „Will ich das?“ Dann, wenn du dich wirklich entschieden hast, dass du das willst, was schließlich von allem, was geschrieben steht, übriggeblieben ist, dass es das ist, was du willst, dann wissen wir, ja, sie oder er wollen. Das wollen sie. Gut, wir können dann tun. Tun, wenn es im Interesse von dir ist. Du weißt nämlich oft nicht, ob etwas im Interesse von dir ist.

Das ist jetzt keine Ausrede von uns, um dir nur nicht zukommen zu lassen, was du willst, sondern nur, um dich nicht in etwas hineinlaufen zu lassen, was dir nicht guttut. Wir können aber etwas tun. Wir können dir eine Ahnung vermitteln, dass es nicht gut ist, für was du dich entschieden hast. Dann überlege dir nochmals, ob du willst, was du aufgeschrieben hast.

Jetzt noch etwas: „Du bist nicht glücklich. Warum? Weil du einfach nicht hören willst. Du hast es nicht verstanden, was hier steht, oder dir von jemand gesagt wurde. Dann sei besonders vorsichtig mit dem, was du tust. Du bist dann einfach nicht auf gutem Weg. Nimm an, dass das so ist. Sei lieb zu dir. Nimm dir Zeit. Überlege nochmals. Nein, frag dein Herz, ob das, was du willst, gut ist.

Dann höre. Gib dir Zeit. Ruhe ist besonders wichtig. Dann sei. Sei, heißt: „Du bist ganz bei dir. Hast alles abgeschaltet, was dich ablenkt. Du bist am besten an einem sehr ruhigen Ort, ohne Störung, und legst die Hände auf die Brust, wie oben beschrieben und fragst dein Herz: „Bin ich auf dem Weg, den ich gehen kann?“ Dann achte darauf, was geschieht. Nimm das erste, was dir kommt. Es ist meist das, was wirklich ist. Dein Herz sagt dir, was du willst. Es ist dein Herz, das dir den Weg zeigen kann, den du nehmen sollst, damit du weitergehen kannst.

Sei. Es kann viel geschehen, wenn du es so tust. Es ist gut, es zumindest zu versuchen. Dann sei wieder der, der allen Menschen erzählt, was dir geschehen ist. Warum? Weil auch andere Menschen das Problem haben, das du hast.

Sei – Mensch. Ihr seid alle da, um miteinander zu sein. Helft einander. Helft einander und helft euch und damit auch allen, die ihr teilhaben lässt an dem, was ihr gelernt habt, damit auch sie weitergehen können.

Zum Schluss noch etwas: „Ihr könnt viel. Nehmt an, dass ihr viel könnt. Geht. Es ist viel, was ihr tun könnt. Dann, wenn ihr glaubt. An euch glaubt.

Im 3. Schritt steht, was das heißt. Nehmt euch Zeit. Es kann euch helfen, zu sehen. Zu sehen was ist, wenn ihr ganz bei euch seid. Ihr seht es. Nur, ihr müsst es versuchen.