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Es ist nicht wahr, dass Menschen nicht gut sind. Menschen sind gut. Man kann es immer wieder sehen. Sie tun viel. Sind für viele Menschen da. Opfern sich auch auf, für andere Menschen.

Das ist nicht gut. Menschen dürfen sich nicht aufopfern für andere Menschen. Das ist nicht gut, weil die anderen Menschen dann nichts lernen. Sie sind einfach stur auf ihrem Weg. Dann kann sein, dass sie leiden. Man sieht das oft. Menschen wollen nicht ändern. Dann geschieht etwas. Sie sind nicht gut. Man muss ihnen zeigen. Zeigen, dass es so nicht geht.

Die Seele tut das. Sie zeigt. Sie zeigt und ist dann auch die, die es zurücknehmen kann, wenn der Mensch ändert. Menschen ändern aber nicht gerne. Sie sind einfach nicht gut auf diesem Gebiet. Sie wollen nicht. Manchmal können sie auch nicht. Sie haben Überzeugungen. Glaubenssätze auch. Sie sind überzeugt, dass sie recht handeln. Können es nicht anders sehen. Man will dann einfach nicht ändern. Das ändern, was nicht gut ist.

Überhaupt, wer sagt das, das ist nicht gut? Man weiß doch auch etwas. Wer soll denn mehr wissen als ich. Über mich. Ich weiß doch alles über mich. Nicht alles in dem Sinn, dass ich auch einschätzen kann, was es mit mir tut, aber ich weiß doch, was ich erlebt habe. Ich weiß auch, was es mit mir getan hat. Ich weiß auch, dass Einiges nicht gut war, was ich erlebt habe. Aber das habe ich ja verarbeitet. Nicht immer gleich, aber nach einiger Zeit. Ich bin doch auch jemand, der denken kann.

Man denkt. Das kann schon dazu führen, dass man fehlgeleitet ist. Man bedenke: „Ein Gedanke kommt. Ist da. Man nimmt ihn. Gibt ihm Bedeutung. Dann ist aber der Gedanke weg. Ganz schnell weg. Man erinnert sich nur noch an ihn, weil man ihm Bedeutung gegeben hat.“

Gedanken können nur sein, wenn wir ihnen Bedeutung geben. Beobachten wir sie nur und sagen: „Du bist nur ein Gedanke, dann ist der Gedanke weg und hat keine Bedeutung für uns.“

Heißt: „Der Gedanke kann nichts tun. Nichts, was uns schaden könnte.“

Sind wir aber anders und beschäftigen uns mit unseren Gedanken, dann kann sein, dass sie uns schaden. Beispiel: „Einem Menschen wird gesagt: „Du bist dumm.“ Dann kann das durchaus dazu führen, dass der Mensch darunter zu leiden hat. Er erinnert sich, dass jemand sagte: „Du bist dumm.“

Dumm sein ist nicht gut. Menschen denken, dass dumme Menschen nicht gut sind. Sie sind für sie auch nicht gut, weil man mit ihnen nicht sprechen kann. Sie haben nichts zu sagen. Man will sie dann auch nicht. So ist es? Nein, so ist es eben nicht.

Auslöser des Ganzen war das, was jemand zu dem Menschen sagte. Damit verbunden ist, dass der Mensch nunmehr immer damit konfrontiert wird, dass er dumm ist. Wie geht das? Das EGO, das den Menschen denken lässt, lässt ihn immer wieder denken – du bist dumm. Warum?

Weil das EGO dann hohe Aufmerksamkeit bekommt. Ich bin dumm, ist nicht gut. Man will es nicht hören. Man hört es aber. In mir sagt jemand: „Ich bin dumm.“ Wer ist dieser Jemand? Ein Gedanke. Der Gedanke ist da. Er wird beachtet. Schon kann er seine Wirkung bekommen. Schon ist wieder da, was mit ihm verbunden ist.

Verbunden mit diesem Gedanken ist meist: „Ich bin nichts wert. Ich kann nicht viel. Andere sind besser. Man kann mich nicht mögen.“ Also ist klar: „Mich kann keiner wollen. Ich verliere. Es kann nicht anders sein. Wenn jemand entdeckt, dass ich dumm bin, ist er weg.“

Man kennt das? Nein, Menschen kennen das nicht. Sie kennen nicht die Wirkungen von Gedanken. Das ist ein enormes Problem. Man muss es so sagen: „Es ist ein enormes Problem.“ Warum?

Weil Menschen dann nicht sind, was sie sind. Auch nicht, wie sie sind. Sie versuchen alles, um das nicht sein zu lassen. Heißt: „Sie tun viel, damit nicht herauskommt, dass sie dumm sind.“

Dumme Menschen gibt es nicht. Das ist eine Erfindung von Menschen. Sie haben es immer dazu benützt, Menschen klein zu halten. Ich weiß. Du weißt nicht. Geh, du kannst es nicht. Ich weiß, dass du es nicht kannst.

Ich will dich nicht, sagt das eigentlich, wenn Menschen sagen: „Du bist dumm.“

Sie lehnen den Menschen ab. Sie wollen ihn nicht. Sie suchen einen Grund. Dummheit ist ein Grund.

Man sagt etwas und meint etwas anderes. Beides ist nicht gut. Beides schadet den Menschen. Warum?

Man sagt nicht, was man denkt. Man ist nicht ehrlich. Man vermeidet einen Konflikt. Man will etwas sagen, aber traut sich nicht. Vermeidet, den Grund zu sagen, den man spürt. Ich will dich nicht, wäre das, was man sagen will. Man will es nicht so sagen. Man glaubt, es ist leichter, wenn man sagt: „Du bist dumm.“

So kann es sein, dass etwas daherkommt, was Menschen über Jahre beschäftigen kann. Das EGO ist clever. Es benutzt etwas, das mit großer Sicherheit dafür sorgt, dass der Mensch sich damit beschäftigt. Damit das EGO wieder die Aufmerksamkeit hat, die es will.

Man kann sich nicht vorstellen, wie gefinkelt das EGO ist. Es tut alles, damit es Aufmerksamkeit hat. Gedanken sind da. Man wird aufmerksam. Man bleibt stehen und horcht hin. Nimmt den Gedanken auf. Man dachte, man hat es überwunden. Es ist aber immer noch da. Da, weil das EGO es so will.

Menschen sehen das nicht. Sie können nicht glauben, dass in ihnen etwas ist, das sie so beschäftigen kann, nur um Aufmerksamkeit zu bekommen. Das ist aber so. Man muss es wissen, damit man Gedanken los wird, die sich auf das Leben von Menschen sehr negativ auswirken können. Sie ständig beschäftigen und auch klein machen. Nochmals: „Man wollte Menschen klein machen, damit man herrschen konnte. Das ist auch heute noch so.“

Noch etwas. Gedanken sind nur Gedanken. Sie haben keine Substanz. Das ist deshalb so, weil sie ständig kommen und gehen. Überprüfe – Mensch – ob das auch bei dir so ist. Dann sieh, was ist, wenn du ihnen keine Bedeutung gibst. Nicht nachdenkst. Heißt: „Einfach den Gedanken gehen lässt. Ihm keine Aufmerksamkeit zukommen lässt.“

Mensch – sei dir klar: „In dir ist das EGO, das ständig Aufmerksamkeit will.“ Du weißt das jetzt. Nimm es an. Lass nicht zu, dass deine Gedanken dich überfahren. Nimm sie an, aber nicht so wie jetzt. Gib ihnen keinen Raum. Keine Bedeutung. Lass sie tun, was sie tun. Sie kommen und gehen. Wollen gesehen werden. Nein, nicht die Gedanken wollen das. Dein EGO will das. Es weiß, wenn du die Gedanken verfolgst, hat es dich. Deine Aufmerksamkeit. Dann kann es dich verführen. Dorthin verführen, wo es dich hinhaben will. Zur Aufmerksamkeit.

Dann bist du bald der, der seinem EGO hörig wird. Das ist der Weg, der dich nirgendwo hinführt. Der dich nicht sein lässt. Der dir viel antun kann. Der dir viel Leid zufügen kann. Der dich nicht sein lässt. Sein lässt, was du bist.

Du bist ein Liebender. Wie sollst du dich lieben, wenn du dumm bist. Gedanken dich für dumm erklären. Das ist dann schwierig. Du kannst dich nicht annehmen. Wenn du dich nicht annehmen kannst, kannst du dich auch nicht lieben. Ein Kreislauf beginnt. Du lehnst dich ab. Bist nicht, was du bist. Kannst nicht lieben. Warum? Weil du dich selbst nicht liebst. Nicht annehmen kannst. Lernst nicht. Warum? Weil da nichts ist, wo du lernen kannst. In dir ist nichts, was dir sagt: „Du bist gut. Du bist liebenswert. Du bist wertvoll. Du bist stark. Du bist einfach gut, liebenswert und stark, sondern da ist etwas, das dir sagt, du kannst nichts, du bist nicht, du hast nicht.“

Mensch – siehst du, was dann ist? Du bist nicht, was du bist. Du kannst dich nicht lieben. Wofür auch. Du bist ja nicht. Also, warum solltest du dich lieben. Ich bin einfach so. Damit muss ich mich abfinden. Es ist leider so. Das ist mein Schicksal.

Schicksal gibt es nicht. Wir Menschen machen uns das alles selbst. Wie? Mit unserem Denken.

Denken ist der Ausgangspunkt von Vielem. Viel davon ist nicht gut. Das wissen auch die, die Menschen führen. Man muss ihnen sagen. Was sagen? Was sie klein hält. Dann sind wir groß. Wir, die wissen. Was wissen sie? Wie man Menschen klein hält.

So ist es. Seit Jahrhunderten ist es so. Man kann das sehen. Die Geschichte zeigt es. Es zeigt sich auch überall, wo heute Führung stattfindet. Führung, die keine ist. Führung muss anders sein. Sie muss Menschen fördern. Ihnen sagen, dass sie gut sind. Keine Zweifel darüber aufkommen lassen, dass Menschen gut sind. Wertschätzung ist wichtig. Ohne Wertschätzung geht das nicht. Man sieht, was nicht vorhandene Wertschätzung bewirkt. Viel von dem, was heute ist, ist, weil Wertschätzung nicht wichtig ist.

Menschen werden nicht beachtet. Missachtung von Menschen greift Platz. Menschenwürde ist kein Thema. All das ist heute so. Das Chaos zeigt, was ist. Menschen sind nichts wert. Wert hat nur anderes. Anderes, das nichts ist.

Mensch – siehst du nicht, was geschieht? Es ist furchtbar, was geschieht. Vor deinen Augen geschieht. Deine Nachbarn sind auch betroffen. Nimm an, du bist auch bald dabei.

Wo die Menschlichkeit geht, haben Menschen keinen Platz. Eure Führung hat keine Menschlichkeit mehr. Sie ist weg. Ihr EGO hat sie übernommen. Sie sind hörig. Hörig ihrem eigenen EGO und allen, deren EGO noch größer ist, als ihr eigenes EGO. Sie sind eine Gemeinschaft von Egomanen. Diejenigen, die euch heute führen.

Egomanie ist eine Krankheit. Mensch – ihr seid geführt von Kranken. Ihr könnt sie nicht lassen. Sie werden euch alle mitnehmen. Mitnehmen auf einen Weg, der ins Nichts führt.

Nein – Mensch – wir sind da. Tun mit euch. Mit Menschen. Die anderen können nicht mehr. Ihre Unmenschlichkeit hat sie weggenommen. Sie sind nicht mehr da. In ihren Gedanken verloren.

Mensch – geh. Du kannst es. Sei. Es ist gut, wenn du bist. Nimm an, du bist gut. Nimm an, du kannst viel. Nimm an, du bist gut und kannst viel und hast alles dabei was du brauchst, um zu sein, was du sein sollst.

Ein Liebender, der seine Aufgabe erfüllt.

Mensch – du kannst jetzt auch lesen, was sein kann, wenn du änderst. Zu deinem Wohle das änderst, was dich nicht sein lässt.

Mensch – du kannst jetzt auch lesen, was sein kann, wenn du nicht mehr einer Führung folgst, die keine Führung ist.

Mensch – du kannst jetzt auch lesen, was sein kann, wenn alles so ist, dass Menschen wieder sein können. Ohne Druck. Ohne Leid. Ohne sich täglich Sorgen machen zu müssen, was morgen sein wird. Morgen, wenn einer der großen Führer auf einen Knopf drückt, der alles zerstört.

Mensch – du kannst jetzt auch lesen, was sein kann, wenn du dich auch einlässt auf etwas, was du jetzt noch nicht kennst. Offen bist. Auf dein Herz hörst. Vertraust. Vertrauen ist wichtig. Es ist das Fundament für alles. Es kann dann viel sein.

Wir sind da. Helfen. Können helfen. Alle sind wir da um zu helfen, dass ändert, was notwendig ist. Notwendig ist, dass alles ändert, was dich – Mensch – hindert zu sein.

Es ist ganz einfach – Mensch. Du kannst jetzt weitergehen. Es ist wichtig, dass du weitergehst.

Du bist wichtig – Mensch. https://karlweiss.info/buch/du-bist-wichtig/

Es ist alles da. Du kannst es lesen. Du kannst sehen. Entscheiden, wenn du gesehen hast.

Geh – Mensch – du kannst. Es ist alles möglich, wenn du gehst. https://www.lotharmayrhofer.com/buecher/#das-lied-der-menschen

Es ist klar – Mensch – hast sehr lange getan, was man von dir wollte. Es ist nicht leicht anzunehmen, dass das ändern kann. Es ist aber so. Es kann ändern.

Es kann dann ändern, wenn du es willst.

Geh – Mensch – die Gemeinschaft der Menschen wird es dir danken. Alle Menschen sind da und wollen sein. Mensch sein. Viele können es nicht. Sie glauben, es nicht zu verdienen, dass sie frei sind von Leid, von Verfolgung und von Schändung.

Mensch – es ist so. Du kannst viel ändern. Du – der du siehst und gehst. Sei mutig. Du kannst gehen. Viele gehen mit dir. Sei dir klar: „Es gibt keine Alternative zum Gehen. Alle müssen gehen. Das Rad dreht sich. Das Rad der Schöpfung dreht sich und will. Will, dass alle mitgehen. Dass ALLES gehen kann.“

Mensch – du bist wichtig. Ihr seid alle wichtig. ALLES will, dass ihr geht. Deshalb sind wir alle da. Helfen mit. Sind überall da. Können viel. ALLES KANN VIEL.

Was ist ALLES? Du kannst im Buch von Karl Weiss lesen – Mensch – was ALLES ist. Es zeigt sich genau. Es erklärt alles. Du musst nur wollen.

Mensch – du musst nur wollen, das kann dir niemand abnehmen. Wir sind da. Helfen.

Gehen kannst aber nur du.

Mensch – gehen kannst nur du.