Wir sind jetzt im neuen Jahr – Freunde. Ein Neubeginn. Dabei ist aber viel da, was nicht neu ist. Wir kennen es. Es ist immer das Gleiche, was sie uns sagen. Ihr müsst durchhalten. Wir brauchen Zeit. Wir tun schon. Wir sind da.
Macht euch keine Sorgen sagen sie nicht, weil dann müssten sie zugeben, dass da etwas ist, worüber wir uns Sorgen machen müssten. Das wollen sie keinesfalls, dass wir etwas erkennen. Dann wäre die Zeit des Vertuschens von allem vorbei. Dann, wenn wir erkennen würden, was ist.
Franz hat es gesagt, was ist. Der Franz, den ich ausdrücken ließ, was ist. Es ist viel nicht in Ordnung. Unendlich viel ist nicht in Ordnung. Sie haben unser Land eigentlich schon verspielt.
Verspielt steht für: „Sie haben es verkauft. Verkauft an die, die uns die Schuldenberge erlauben. Sie besitzen das Land. Unser Land. Wir sind wie Pächter. Uns gehört nichts mehr, wir dürfen aber noch arbeiten in unserem Land. Weiter abliefern, was wir erwirtschaften. Immer mehr abliefern von dem, was wir erwirtschaften.“
So ist es Freunde. Und jetzt? Ganz einfach. Dann, wenn wir als Volk erkennen, dass es wirklich so ist; dann, wenn uns diejenigen, die uns das Geld gegeben haben kommen und sagen, ihr müsst jetzt auch noch euer Vermögen hergeben, dann tun wir. Was?
Alles, was Franz und die Experten gesagt haben, mit denen Franz zusammengesessen ist und darüber gesprochen hat was zu tun ist, wenn sie nicht mehr sein dürfen, was sie jetzt sind. Präsidenten, Kanzler, Minister, Parlamentarier und Sonstige die man hatte, damit sie für das Volk tun.
Jetzt aber, was ist dann? Ganz einfach, wir alle müssen Verantwortung übernehmen. Heißt: „Menschen aus dem Volk müssen Verantwortung für ihr Land übernehmen.“
Aber, die Präsidenten, Kanzler, Minister und Sonstige waren doch auch Menschen aus dem Volk. Ja, das waren sie, aber sie gingen einen Weg, der nicht gut war. Sie mussten ihn gehen. Warum?
Diejenigen, die sie machten verlangten dafür etwas, dass sie das wurden, was sie geworden sind. Klar, welcher Investor will nichts dafür, dass er sein Geld hergibt. Welcher Investor verlangt keine Zinsen für das, was er investiert. Klar, sie mussten tun, was man wollte, sonst wäre der Geldhahn zu.
Freunde – kennen wir das nicht auch gut. Was? Wie abhängig man sein kann. Nein, wir sind darin geübt, abhängig zu sein. Was? Warum? Wir tun einfach immer, was sie wollen.
Das stimmt doch nicht. Ich tue doch nicht, was der Präsident will, oder einer von denen, die wir so haben. Ich bin doch frei. Ich tue, was ich will.
Genau das tust du nicht. Nimm ein Beispiel. Du zahlst einen Betrag X an Sozialversicherung. Dann am Jahresende bekommst du ein Schreiben, dass du jetzt viel mehr zu bezahlen hast als vorher. Hinweis: „Laut Gesetz.“ Du musst zahlen, sonst bist du nicht mehr versichert. Du bist nicht abhängig, du kannst dich ja anderswo versichern“ Nein, das ist eine Pflichtversicherung. Du musst also zahlen. Wer sagt das? Das Gesetz.
Nur ein Beispiel das zeigt, dass du nicht frei bist. Dasselbe gilt für die Lohnsteuer, die du bezahlst. Die Abgaben, die du leistest. Das Grundstück, das du hast. Alles obliegt der Behörde. Sie bestimmt. Nein, sie bestimmt nicht, sondern Gesetze bestimmen. Gesetze, die von Menschen gemacht werden, die von Menschen bestimmt werden, die du gar nicht kennst.
Frei sein ist also eine Illusion?
Nein das nicht, aber wir lassen einfach zu, dass wir mehr und mehr unsere Freiheit verlieren. Wir sind ja auch überwacht. Mehr und mehr überwacht. Sie wollen uns bei allem überwachen, was wir tun. Zeigt, sie trauen uns nicht. Wir dürfen zahlen. Immer mehr zahlen. Soviel zahlen, wie sie wollen. Gefragt werden wir nicht. Klar, sie sind unsere Herren, sie brauchen nicht zu fragen.
Schluss damit! Genau. Es muss Schluss sein damit. Sie hören nicht auf. Freunde – das ist so.
Sie führen unser Land in die Pleite. Sagen noch, sie können etwas. Die Zahl der Führungskräfte die da sind und nicht führen können, wächst. Wir sind führungslos. Das Chaos das wir sehen ist der beste Beweis dafür.
Wir wohnen in einem phantastisch schönen Land. Haben Unternehmer von Weltruf. Sind ein arbeitsames Volk. Und – sind pleite.
Diejenigen, die das verursacht haben, sind da. Tun und sagen. Nein sie tun nichts für uns, sondern sagen nur, dass sie etwas tun. Meist nichts, was wirksam ist. Das Problem beseitigt, das wir haben.
Alles ist so. Nein, Gott sei Dank tun die Menschen aus dem Volk weiter. Arbeiten immer mehr. Müssen mittlerweile 9 Monate für den Staat arbeiten.
Ein Staat, der von Führungskräften geführt wird, die keine Führungskräfte sind. Vasallen von Menschen, die wir nicht kennen. Menschen, die keine Skrupel haben, das Volk immer mehr auszunehmen.
Man sieht das nicht? Seht ihr das nicht – Freunde? Nein, ihr wisst, dass das so ist. Ihr seid ja die, denen man nimmt, was hier steht.
Freunde – es geschieht nichts, wenn wir sie nicht mehr lassen. Wir können es. Alles was notwendig ist, wenn sie endlich weg sind, diejenigen, die unser Land in die Pleite geführt haben.
Das geht doch nicht. Wir sind eine Demokratie. Brauchen ein Parlament und die, die wir haben. Vielleicht nicht die, die wir jetzt haben, aber doch welche, die es können. Führungskräfte.
Genau. Haben wir sie unter denen, die wir jetzt haben? Menschen, die ansprechen, was unsere Probleme sind. Ein Präsident, der für das Volk einsteht. Nein, haben wir nicht.
Also geht es nur anders.
Demokratie ja. Volk ja. Menschen aus dem Volk tun. Menschen, die das Volk wollen. Die da sind und wissen, was zu tun ist.
Schluss jetzt – Freunde. Der letzte Artikel dieser Art. Ich habe genug geschrieben darüber, was nicht ist.
Ich habe jetzt zwei Bücher geschrieben die zeigen, was sein kann, wenn man will. Wenn wir Menschen wieder in den Mittelpunkt stellen. Wenn wir Verantwortung für unser Land übernehmen. Wenn wir uns befreien von allem, was uns hindert. Wenn wir annehmen, dass Menschen da sind, die können, was jetzt notwendig ist.
Führen. Führung und Ordnung muss ein. Klarheit auch darüber, was unsere Probleme sind. Strukturen weg, die uns nur behindern. Die uns enorm viel kosten und nichts bringen. Nur dazu da sind, Parteigünstlinge zu beherbergen.
Ich will damit sagen: „Ich zeige auf. Ich will aufzeigen, damit klar wird, es gibt Alternativen. Sie brauchen wir nicht, die, die wir jetzt haben. Sie können gehen. Man wird sehen, was sie getan haben, wenn man einmal beginnt aufzudecken, was sie alles veranlasst haben für wen auch immer.“
Freunde – ich will. Ihr seid für mich wichtig. Menschen sind für mich wichtig. Wir müssen zeigen, dass Menschen da sind, die wollen und können. Es gibt derer viele, sie müssen nur eine Stimme bekommen. Das wird sein.
Davon bin ich überzeugt, wenn Licht ins Dunkel kommt. Wenn alles klar zeigt, was sie getan haben. Nicht für das Volk, sondern für die, die sie zu dem gemacht haben, was sie sind.
Freunde – ich will. Mir geht es um nichts anderes als das, was mir am Herzen liegt. Unser Land, Freunde, Familien. Menschen, die da sind und unser Land am Gehen halten. Erwirtschaften, was erwirtschaftet wird.
Sie sollen endlich befreit werden von der Herrschaft von Menschen, die mit dem gemeinen Volk nichts zu tun haben wollen. Nur nehmen wollen und denen geben wollen, von denen sie in allem was sie tun, abhängig sind.
FREUNDE – WIR GEHEN WEITER. ALLES KOMMT ANS LICHT, DAVON BIN ICH ÜBERZEUGT.