Franz – es ist gut, dass du mit mir bist. Es gibt wieder viel zu besprechen. Ich habe wieder einiges gehört. Man ist immer wieder überrascht, was sie sich so alles einfallen lassen, um ihre Klientel ruhig zu stellen. Man gibt ihnen einfach etwas. Das muss nicht viel sein. Man hat sie dann wieder ruhig gestellt die, die man als Unterstützer hat. Die ja auch brav ihre Mitgliedsbeiträge bezahlen und eigentlich pflegeleicht sind. Sie sagen: „Jetzt haben wir wieder etwas bekommen. Gut, nicht das, was wir wollten, aber doch etwas.“
Franz – sie zahlen für alles. Zahlen Steuern und Abgaben, die zu den höchsten in Europa gehören und sind dann zufrieden, wenn man sie mit Brosamen abspeist. Das Geld, das Unternehmer Jahr für Jahr bezahlen fließt wohin? Sicher nicht dorthin, wo es Menschen hilft, sondern dorthin, wo es dafür sorgt, dass die jeweilige Partei weitermachen kann. Man muss ja liefern. Immer liefern, sonst ist man bald nicht mehr gewünscht. Man hat ja Alternativen. Man wechselt einfach die Partei, wenn die andere nicht spurt. Nein, das geht doch nicht so leicht, aber man kann zumindest drohen, es zu tun, oder einfach gleich sagen: „Ihr bekommt nichts mehr, wenn ihr nicht tut, was ich will.“
Es sind das beinharte Geschäftsleute, die das Sagen haben. Man weiß natürlich nicht, welchen Einfluss sie wirklich haben, aber man kann davon ausgehen, dass ihr Einfluss groß ist. Sie haben überall ihre Leute sitzen, die dafür sorgen, dass ihre Interessen gewahrt bleiben. Sie sind bestens vernetzt. Kennen alle, die irgendwo das Sagen haben. Man ist auch oft zusammen. Man ist viel eingeladen. Man feiert Feste. Man hat ja die ganze kulturelle Infrastruktur dafür, das zu tun. Das Volk finanziert die Infrastruktur und wir nützen sie.
Für mich sind diese Schauläufe von Prominenten immer ein Hinweis dafür, wie es so ist. Man sieht immer dieselben Gesichter. Insbesondere natürlich bei Eröffnungen. Dort muss man sein. Man ist ja jemand. Die, die da immer sind, sind natürlich jemand. Sie sind wichtig. Deshalb muss auch alles da sein, wer in den Regierungen wichtig ist.
Der Präsident voran. Er ist ja dazu da, zu eröffnen und Reden zu halten. Sonst hat er ja nur noch eine Aufgabe. Er muss die Regierungsbildung begleiten. Er lädt ein. Spricht. Zeigt sich manchmal. Dann, wenn er die Tür öffnet, hinter der dann die wichtigen Menschen verschwinden um zu besprechen, was wichtig ist. Was besprochen wird, darf natürlich nicht nach Außen dringen. Man muss Geheimhaltung üben. Man kann natürlich nicht sagen, was man bespricht. Wahrscheinlich nichts Relevantes für das Volk, sondern wer was wird und wie man wieder etwas vom Volk bekommen kann.
Franz – das ist natürlich wieder nicht, was wir besprechen wollten, nämlich, was wir tun würden, wenn wir sie nicht mehr hätten. Alle, die wir heute haben, aber ich möchte nur zeigen, was da eigentlich los ist und was nie mehr sein darf.
Wir brauchen einfach dieses Demokratietheater das sie spielen, nicht. Sie sind ja nur dazu da, davon abzulenken, was wirklich ist. Alle, die ständig schwätzen. Sich wie die Wilden im Parlament gebärden, damit das Volk glauben soll, dass sie für etwas kämpfen.
Sie kämpfen nur für das Eine: „Wie kommen wir an die Töpfe? Wer bekommt was?“
Gesetze beschließen sie ständig unter Außerachtlassung dessen, was das Wichtigste ist. Nämlich, welche Kosten sind damit verbunden, wenn wir das tun. Sie stimmen einfach ab. Alles ist schon beschlossen, bevor sie abstimmen. Die Abstimmungsrituale sind ein Witz. Sie müssen alle die Hände heben, sonst sind sie nicht tragbar. Der Klubzwang ist doch dafür ein klares Zeichen.
Jemand sagt: „So stimmen wir ab. Dann heben sie offiziell im Plenum die Hände und schon ist beschlossen, was man will.“
Wer will? Das weiß das Volk nicht, sondern nur die obersten Entscheidungsträger. Wer sie sind, wissen wir als Volk auch nicht. Ob der Bundeskanzler der große Boss ist, weiß auch niemand. Er gebärdet sich so, aber ob er wirklich der ist, der entscheidet, wo, was hingeht, weiß man nicht. Unterschreiben tut er wohl, aber das ist ja nur Formsache, wenn man ihn im Griff hat. Bei den Ministern ist das sicher nicht anders.
Franz – ich weiß: „Keine Analyse der Ist-Situation mehr.“
Ich will mit all diesen Beispielen nur zeigen, so würde ein Unternehmen nie funktionieren. Man achtet nicht auf die Kosten. Alles ist immer teurer, als man vorhersagt. Man hat Kontrollinstanzen, die nicht sagen dürfen, was wirklich ist. Man überzieht ständig die Budgets die man beschließt. Man weiß nicht, was in welchen Posten verborgen ist.
Und – Franz – man weiß im Volk, dass in den Ministerien am Jahresende noch alles an Geld das man hat ausgegeben werden muss, für was immer auch, nur damit man das Ausgabenvolumen behält, das man hat. Es soll ja schließlich weiter steigen können.
Das – Franz – wäre in einem ordentlich geführten Unternehmen nie möglich. Man spart, wo man kann. Ist geübt im Einsparen. Muss ständig die Budgets anpassen an die Margenentwicklung, damit man nicht in die Verlustzone kommt. Man ist auch als Geschäftsführer gleich dran, wenn man nicht ordentlich wirtschaftet. Ich spreche hier natürlich nur von Unternehmen, die ordentlich wirtschaften müssen, weil sie sonst einfach weg sind.
Wir haben ja in allen staatlichen Unternehmen nur Parteigänger in den obersten Führungsetagen. Es ist natürlich einer der wichtigsten Jobs der Politiker, dafür zu sorgen, dass das gewährleistet ist. Sonst kann man ja nicht zugreifen auf das, was dort ist. Auf Zuwendungen, die man braucht, damit man als Partei tun kann, was man will. Die Damen und Herren die in diesen Unternehmen in den Topetagen sind, sind natürlich abhängig. Das ist klar, wenn sie auch sagen, dass es keine Verbindung zu den Parteien gibt.
Franz – das ist doch nur ein Witz. Natürlich sind sie von der Partei in die Funktionen entsandt. Schließlich gehören die staatlichen Unternehmen ja dem Staat und damit sind die Regierenden die, die im Aufsichtsrat natürlich dafür sorgen, dass dort Leute sitzen, die tun, was man sagt. Und damit tut natürlich auch der Vorstand, was man sagt. Zumindest so weit wie möglich, was man sagt.
Die Behörden, die man hat, sind natürlich auch gut mit Leuten besetzt, die auch für die Partei und ihre Bosse da sind, wenn es darum geht, etwas durchzusetzen. Wenn man das sicherstellen will, muss man doch einfach mit einem Anruf dafür sorgen können, dass etwas geschieht.
Franz – wir wissen, dass das so ist. Das kann man auch fallweise in Zeitungen lesen und ich habe es auch in meinem Berufsleben erfahren, was es heißt, wenn ein großer Boss etwas will. Dann kann es schon einen Anruf geben von jemand, von dem man weiß, dass er wichtig ist, der sagt: „Ich wäre ihnen dankbar, wenn sie tun. Das klingt dann natürlich nicht so – Franz – sondern man sagt schon mit etwas Nachdruck, was man will.“
Dabei war ich – Franz – ja in keiner öffentlichen Institution tätig. Stell dir vor, was gewesen wäre, wenn ich von jemand aus einer Partei in eine Funktion entsandt worden wäre. Dann wäre es wohl sehr schwierig gewesen, zu etwas nein zu sagen, was man will.
Klar – Franz – am Schluss hängt alles davon ab, ob man bereit ist, etwas zu tun, was nicht gut ist. Nicht gut für das Unternehmen ist. Aber wenn der Druck groß ist – Franz – dann geht es doch um die eigene Existenz. Ist man dann noch so stark, dass man einfach nein sagt?
Franz – warum jetzt wieder diese Art von Gespräch? Ich glaube, das sind die grundsätzlichen Überlegungen, die man zu treffen hat, wenn man alles neu aufstellt.
Wie stellen wir sicher, dass alles ordentlich abläuft? Dass keine Verschwendung mehr stattfinden kann? Dass kein Einfluss von Menschen ausgeübt werden kann, die nichts mit dem zu tun haben, was in dem Organisationsteil über den wir sprechen, geschieht?
Was wäre – Franz – mit Steuern und Abgaben, die wir als Volk zu leisten haben? Ein Thema, das jedem Menschen unter den Nägeln brennt. Schließlich sind wir ein Hochsteuerland und uns als Menschen aus dem Volk bleibt fast nichts mehr übrig, wenn man all die Steuern und Abgaben zusammenzählt, die sie im Laufe der Zeit eingeführt haben und die das Volk Jahr für Jahr zu berappen hat.
Steuern – Franz – ja, aber ganz anders. Ganz einfach. Wir haben unendlich viele, unterschiedliche Steuern für alles. Das kannst du leicht nachlesen. Es sind erschreckend viele. Zum Beispiel – die Lohnsteuer – ist so kompliziert, dass selbst gewiefte Steuerberater sagen: „Ich kenne mich nicht mehr aus.“
Franz – eine Steuer. Ganz einfach eine Steuer, die jeder Bürger mit dem Taschenrechner ausrechnen kann und schon hätten wir eine Einsparungslawine bei der Bürokratie erzeugt. Wir brauchen nicht nur keine Legionen von Steuerberatern, Anwälten und Finanzbehörden mehr, sondern hätten einfach ein Steuersystem, das für jeden Bürger transparent ist und leicht nachvollziehbar ist.
Ausnahmen gibt es keine. Jeder bezahlt seine Steuern? Genau, jeder Erwerbstätige zahlt einen Prozentsatz an Steuern, der für alle gleich ist. Keine Ausnahmen. Menschen sehen, wir sind alle gleichbehandelt. Jeder weiß auch, was er, wann, zu bezahlen hat.
Jeder Erwerbstätige in unserem Land weiß: „Ich bin nicht allein, wenn ich Steuern bezahle, sondern jeder Erwerbstätige bezahlt Steuern.“
Die Berechnung der Steuern ist auch ganz einfach: „Einnahmen minus Ausgaben = die Bemessungsgrundlage für die Steuern.“
Die Ausgaben sind klar. Sie haben nur mit dem zu tun, was mit dem in Zusammenhang steht, was man tut. Keine Ausnahme davon. Das ist ganz leicht zu erklären. Wenn man das so tut, kann niemand sagen, der hat es leicht, er zahlt keine Steuern, weil er so viel Ausgaben abzieht, dass nichts an Steuern herauskommen kann.
Beispiel: Du hast ein Auto, das du brauchst, um dein Geschäft zu machen. Dann kannst du die Ausgaben dafür abziehen. Was ist, wenn du privat das Auto benutzt? Das kannst du, aber nur damit bist du jemand, der die Ausgaben nicht abziehen kann. Einfach, sonst wird es wieder kompliziert und braucht Bürokratie. Wir wollen keine Bürokratie mehr.
Das heißt für alles: „Es gibt keine Ausnahmen. Es gibt nur klare Regelungen, an die sich alle halten.“
Das bringt mich zu etwas – Franz – was das Wichtigste ist.
Franz – wir alle haben Verantwortung für unser Land. Wenn wir das nicht annehmen, dann kommt wieder das, wir jetzt haben.
Klar ist: „Wir haben diese Verantwortung in der Vergangenheit einfach an die abgegeben, die uns klar gezeigt haben, dass sie mit dieser Verantwortung nicht umgehen können. Heißt: „Sie nicht so wahrnehmen, wie wir das wollen?“
Nein, wir haben mit ihnen nie über ihre Verantwortung gesprochen. Das war nicht möglich. Sie waren ja unsere Herren. Sie sagten uns, was wir fragen dürfen und was nicht. Sie glaubten daraus ableiten zu können, wir können tun, was wir wollen. Was sie ja auch getan haben, zum Schaden des Volkes.
Wer ein Land in die Pleite führt und es in die Schuldenfalle treibt, von dem kann man durchaus behaupten, dass er nicht im Interesse des Landes und des Volkes gehandelt hat.
Franz – es ist klar: „Wir sind jetzt dran. Wir müssen als Staatsbürger jeder Einzelne von uns Verantwortung übernehmen.
Heißt: „Wir müssen unser Land sauber halten von allem, was in unserem Land jetzt nicht sauber ist.“
Nicht sauber in unserem Land ist, wie wir mit dem Geld umgehen. Wir haben genug Geld im Land, nur es verschwindet. Wird verschwendet. Kein Nachweis wofür. Keine Erklärung, warum? So kann es nicht sein. Kein Geld kann verschwinden, ohne dass wir zeigen, wohin und warum. Wir haben auch Menschen, die keine Steuern bezahlen für das, was sie einnehmen. Klar: „Wenn Menschen gezwungen werden, so viel Steuern zu bezahlen, wie wir das müssen, suchen sie Auswege. Wenn sie dazu noch wissen, dass sich die Großen und Mächtigen alles richten können in Bezug auf die Steuern, ist klar, dass sie auch sagen, warum ich.“
Ich weiß – Franz – das ist ein sehr heißes Thema. Wir müssen es aber klar sagen. Jeder bezahlt Steuern in unserem Land, sonst bekommen wir das nicht in den Griff, was wir jetzt in den Griff bekommen müssen. Unser Land zu sanieren und es aus der Schuldenfalle zu bringen. Jetzt geht es einfach darum, dass die Gemeinschaft der Menschen im Land zusammensteht und löst, was zu lösen notwendig ist. Es geht um unser aller Land. Wir, das Volk müssen jetzt zeigen, dass wir zusammenstehen im Interesse unseres Landes.
Franz – das ist jetzt die Eröffnung gewesen. Ich will das weiterhin besprechen. Wir sollten jetzt aber auch andere Menschen einbeziehen. Ich schlage vor, wir nehmen Alfred und Karl dazu. Zwei Freunde von uns beiden, die auch viel Erfahrung haben in all diesen Themen, um die es uns geht. Es wird dann unser Gespräch auch lebendiger. Wir können dann auch Themen besprechen, die Alfred gut abdeckt. Er ist ein Sozialwissenschaftler, der weiß, was draußen jetzt so vor sich geht. Dann ist da auch Karl, ein Techniker, der uns sicher sagen kann, wie wir technisch all das bewerkstelligen können, was notwendig ist, um ordentliche Gebarungen zu gewährleisten. Gleich für das ganze Land eine Übersicht haben, was ist.
Nicht so, wie jetzt, wo irgendwelche Länderchefs etwas sagen, das nicht Hand und Fuß hat. Du kennst ja das Beispiel vom Jahr 2030. Dazu möchte ich jetzt nichts mehr sagen. Es entlarvt die, die es gesagt hat, dass ihr das Land nichts bedeutet, sondern nur ihr Job ihr etwas bedeutet.
Damit ist Schluss – Franz – wenn das Volk übernimmt. Ansagen wie diese darf es nicht mehr geben. Klarheit muss sein. Oberstes Prinzip ist Klarheit. Klarheit setzt brutale Transparenz voraus. Damit verbunden auch das, was das Wichtigste ist. Verantwortung.
Jeder im Spiel ist verantwortlich. Kein Immunitätssystem. Man ist verantwortlich und kann nur Verantwortung übernehmen, wenn man kann, wofür man Verantwortung übernimmt. Können steht für wirklich können. Erfahrung haben.
Politik ist nicht. Sie nützt den Menschen nicht. Sie lehnt Verantwortung ab. Geschwätz ist das Hauptgeschäft der Politik. Damit verbunden ist auch, dass man nicht wirklich wissen muss, was man tut. Man hat auch keine diesbezügliche Erfahrung. Man kann nur gut schwätzen. Das ist das Wichtigste. Wir kennen die Beispiele dafür – Franz.
Das geht alles nicht mehr. Wir nehmen nur Menschen in Positionen die wichtig sind für eine ordentliche Verwaltung unseres Landes, die Erfahrung haben. Nicht nur in der Sache selbst, sondern auch in der Führung.
Das ist der Grund – Franz – warum ich jetzt auch Alfred dabeihaben möchte. Er kennt sich aus in diesen Themen. Auch aus wissenschaftlicher Sicht. Wir beide und ja auch die beiden haben selbst einige Führungserfahrung, damit können wir ganz gut abdecken, was zu diesem Thema zu entscheiden wichtig ist.
Franz – ich freue mich darauf – das Thema immer weiter zu entwickeln. Wir schaffen das. Es muss so sein. Ich hoffe nur, dass die Menschen begreifen, wir sind jetzt dran. Müssen zeigen, wir können es. Da ist es gut, wenn wir einfach darüber sprechen. Anhaltspunkte liefern für das neue Vorgehen.
Sie haben getan, was nicht geht. Jetzt müssen wir zeigen, wie es gehen kann, wenn das Volk übernimmt.
Keine Parteienwirtschaft mehr, sondern Menschen aus dem Volk, die unser Land so führen, wie es geführt gehört. Demokratie ist. Sie ist, wenn Teams da sind, die miteinander können. Ideologien brauchen wir nicht. Sie haben nur für Spaltung gesorgt. Alles überflüssig.
Wichtig ist jetzt, konkret an die Aufgaben die sich stellen, heranzugehen. Sparsamkeit als oberstes Gebot. Keine Verschwendung und Klientelpolitik. Keine Bürokratie für nichts. Nur Bürokratie, dort wo sie notwendig ist und dort nur so, dass man Kunde ist und nicht ein Antragsteller.
Man darf nicht hören, so wie mir gerade erzählt wurde: „Sie sind kein Kunde, sondern ein Pflichtversicherter. Sie haben einfach zu zahlen.“
Franz – das haben sie erreicht mit ihrer Bürokratie. Menschen führen sich auf als ob sie das Geld verdient hätten, das ihre Gehälter bezahlt.“
Nein – Franz – man muss dafür sorgen, dass alle wissen, wir arbeiten für dasselbe. Für unser Land. Wir zahlen alle dieselben Steuern, damit wir in unserem Land alles erhalten können und die Menschen im Land ordentlich versorgen können. Auch alles tun, damit Menschen sich keine Sorgen machen müssen, die nicht mehr können.
Das ist auch unsere Verantwortung: „Menschen sind uns wichtig. Deshalb sorgen wir für sie, wenn sie nicht mehr können. Schließlich kann das jeden von uns treffen. Dafür ist eine Gemeinschaft da, dass sie auch die hält, die nicht mehr können oder einfach nicht können, weil sie krank sind.
Franz – genug. Wir gehen weiter. Ich lade zu unserem nächsten Treffen Alfred und Karl ein, wenn es dir recht ist. Ich freue mich darauf, wenn wir wieder zusammen sind.