Die Wirbelsäule kann viel. Sie ist nicht zu bremsen, wenn einmal etwas nicht gut ist. Dann kann es weh tun. Man ist dann unleidlich, weil es meist Schmerzen sind die lähmend wirken. So lähmend wirken, dass man meint, man kann gar nicht mehr. Es ist, als ob alles nicht mehr möglich wäre.
So ist es insbesondere, wenn Halswirbel betroffen sind. Sie sind sehr lähmend. Klar, der ganze Kopf ist betroffen. Wenn dann noch dazukommt, dass der 7. Halswirbel nicht gut ist, dann können Arme schmerzen. Dann kann es ganz wild zugehen. Wie wild, das können Menschen erzählen, die es haben. Sie sind dann weg. Wenn der 7. Halswirbel nicht gut ist, dann ist viel betroffen. Viele Verbindungen sind möglich. Man hat Schmerzen in den Oberarmen. Auch in den Schultern. Die Punkte, die dann weh tun sind alle sehr schmerzhaft. Drückt man auf einen solchen Punkt, dann könnte man schreien. Drückt man längere Zeit auf den Punkt, dann kann der Schmerz weg sein. Ich weiß nicht, wo es mir überall weh tut, sagen die Menschen. Es ist nur so, dass es da einige Punkte gibt, die höllisch weh tun.
Ärzte geben dann Spritzen. Sie helfen kurz. Nichts hilft aber wirklich. Man will nicht mehr. Man hat genug von all den Schmerzen. Wenn der Arzt auch noch tief mit der Nadel in das harte Gewebe hineinsticht, tut es auch wieder höllisch weh. Das, was die Ärzte verwenden, um den Schmerz per Injektion zu lindern, ist reine Chemie. Nicht gut. Sie kann nicht ausgeschieden werden. Dasselbe gilt für Medikamente. Alles Chemie. Sie lagert sich ab. Wo? Dort, wo sie sich nicht ablagern sollte. Man hat also auch noch ein Müllproblem dort, wo man Schmerzen hat. Müll im wahrsten Sinn des Wortes. Er tut nämlich noch etwas. Er kann sich entzünden. Dann ist es nicht mehr auszuhalten. Menschen kennen das. Sie haben dann Gelenksarthrosen die fast nicht mehr wegzubringen sind.
So ist es. Menschen tun doch. Sie wissen nicht, was sie tun. Sie sind einfach nicht bereit, einen anderen Weg zu gehen. Man muss halt etwas wissen. Was?
Wirbel sind dann gefährlich, wenn sie über längere Zeit gestört sind. Menschen haben viele gestörte Wirbel. Sie können gestört sein durch alles Mögliche. Sie sind in der Regel gestört, weil Menschen nicht viel Bewegung haben. Lange Zeit im Bett liegen müssen. Sich einfach nicht genug bewegen. Ihre Muskeln sind steif. Hart. Nerven werden eingeklemmt. Man kann sich nicht vorstellen, was da alles ist. Die Muskelfasern verkürzen sich. Sie sind auch verletzt durch viel, was da kommt. Spritzen auch. Sie dringen ein. Verletzen etwas sehr Kleines. Meist ist es reine Chemie, die da daherkommt. Sich ablagert. Betäubt. Betäubt heißt auch: „Es ist nur eine kurzfristige Wirkung möglich.“
Menschen sehen nicht, was da geschieht. Alles geht seinen Weg. Einen Weg, der nicht gut ist. Man muss sich das so vorstellen: „Du bist nicht gut und bist immer wieder etwas ausgeliefert, das dir nicht guttut.“
Klar, Menschen haben Schmerzen. Sie wollen sie nicht haben. Jetzt ist da jemand, der helfen kann. Glaubt, dass er es tut. Er tut es aber nicht. Er kann es nicht tun. Er betäubt nur, aber das, was da ist und nicht gut ist, geht deshalb nicht weg. Es bleibt. Wird immer schlimmer. Warum?
Weil alles sich immer mehr verkrampft. Spritzen helfen nicht. Sie betäuben nur. Dann tun die Menschen noch etwas: „Sie streichen Gele auf die Schmerzstellen. Gele, die so scharf sind, dass man davon nichts in das Gesicht oder in die Augen bekommen darf, weil es sonst höllisch weh tut. Es ist also in den Gelen eine Substanz, die sehr gefährlich ist. Gefährlich und einer Heilung nicht förderlich. Die Haut ist dann nämlich auch verletzt, wenn man das Schmerz-Gel auf die Haut verreibt. Die Haut wird zudem verklebt. Sie kann nicht mehr atmen. Die Poren sind zu. Verlegt durch das Gel. So ist ein weiteres Problem geboren. Die Haut kann nicht mehr mittun. Es wird alles noch schlimmer. Schlimmer, als es schon war.
Was soll ich tun? Ich weiß nicht mehr, was ich tun soll. Es ist zum Verzweifeln. So geht es Menschen. Sie sind einfach verzagt. Nichts hilft. All das, was man zu tun bekommt, hat mit Medikamenten zu tun. Chemie Sonderzahl. Jetzt auch noch die Botschaft, sie lagert sich dort ab, wo es ohnehin schon weh tut und macht auch noch Müllberge dort. Müllberge, die sich auch noch entzünden können.
Genau. So ist es. Der 7. Halswirbel zeigt, was ist. Du tust nicht, was du sollst. Es gibt ein Problem. Das erste Problem sind deine Verspannungen im Schulterbereich. Das zweite Problem ist, du tust nichts, um für Entspannung zu sorgen. Das dritte Problem ist, du gehst ständig zu Ärzten und sonst wem und hilfst dir nicht selbst, was du könntest. Du könntest zum Beispiel jeden Morgen und jeden Abend Übungen tun. Übungen, die deine Schultern entspannen. Dazu noch dir helfen, dass auch dein 7. Halswirbel sieht, dass du etwas tust. Tust du etwas, kann er nachlassen, dir zu zeigen, dass etwas tun sollst. Das ist wichtig. Der 7. Halswirbel ist dazu da, Menschen zu zeigen, ihr tut nichts für eure Schultern. Für eure Arme. Für eure Hände.
In Bezug auf die Hände ist er im Verein mit dem 1. Brustwirbel unterwegs. Wenn sie beide nicht gut sind, dann sind die Probleme noch größer. Wenn die Hände nämlich nicht gut sind, dann kann der Mensch nicht mehr gut das tun, was er tun will. Greifen. Die Hände zeigen nämlich den Menschen, du sollst etwas begreifen. Was denn?
Du tust etwas nicht, was du tun musst. Was könnte das denn sein? Zum Beispiel: „Ich will ständig zu viel.“ Heißt: „Mir ist nichts zu schnell genug. Ich bin nicht bereit, langsamer zu gehen. Ich will immer der Erste sein. Ich kann es nicht lassen, es ist mir wichtig, dass alles so geht, wie ich es will. Nichts ist mir gut genug.“ Es ist vieles, was in diesem Zusammenhang relevant ist. Besonders relevant ist allerdings, dass Menschen nicht begreifen, dass sie in dem, was sie ständig tun, nicht das tun, was sie tun sollen. Man nehme zum Beispiel jemand, der ständig zum Arzt rennt, anstatt sich einmal darum zu kümmern, was offensichtlich immer Schmerzen bereitet. Der Hals. Der Nacken. Die Schultern. Die Wirbelsäule.
Menschen sind nicht willens selbst zu tun. Sie lassen tun. Menschen sind nicht selbständig. Sie glauben, sie müssen jemand fragen. Nein, sie wissen selbst viel. Man müsste sich nur Zeit nehmen für sich. Man muss auch ruhig sein. Ruhe ist wichtig um etwas feststellen zu können. Rastlos sind die meisten Menschen. Rastlos unterwegs. Sie nehmen wenig Rücksicht auf sich. Sie sind müde und tun weiter. Alles muss gehen.
Mensch – siehst du nicht. Du bist nicht dein eigener Herr. Du lässt tun. Konsultierst Ärzte. Ärzte mit vollen Praxen. Sie haben keine Zeit. Sind selbst stark unter Druck. Hier ein Medikament und schon bist du weg. Man will dich nicht wirklich hören. Lange Gespräche bringen kein Geld. So ist es heute. Medizin ist leider auf diesem Weg. Man kann nicht mehr zuhören. Die Arztpraxen sind voll. Man sieht kurz hin. Schon weiß man. Der Patient spricht über Schmerzen. Alles ist klar. Medikament X hilft. Der Nächste bitte. Klar, der Arzt muss auch. Nur das ist keine Medizin. Das ist nicht das, wofür Ärzte da sind. Sie sind zu Verschreibungszentren geworden. Gemeinsam mit Krankenhäusern zu einer florierenden Geldmaschine. So ist es.
Bist du versichert, dann bist du gut dran. Dann kann man tun. Das heißt noch lange nicht, dass das, was man dann tut, für dich hilfreich ist. Es ist jedenfalls ein großes Geschäft. Geschäft für Ärzte und Versicherungen.
Medizin ade. Nein das nicht, aber man muss heute sagen: „Ihr seid auf einem sehr gefährlichen Weg. Ihr tut so, als ob ihr alles wüsstet und lasst die Patienten glauben, ihr seid die Herren über den Körper. Das ist nicht so. Ihr seid die Herren über viel Geld das fließt, damit Menschen dann gesund sein sollen. Sie sind aber nicht gesund. Das zeigt sich dramatisch an allen Zahlen die da sind. Die da sind und noch nicht alles zeigen. Sie zeigen nämlich nicht das, was wirklich ist. Die ganze Menschheit ist heute bedroht von Stoffen, die allen Menschen nicht guttun können. Das sagt niemand von denen, die heute in der Medizin etwas zu sagen haben. Sie sprechen nur von Symptomen und all den Leistungen, die sie anbieten, um Symptome zu bekämpfen. Vor allem mit Medikamenten, Operationen, Bestrahlungen und sonstigen chemischen Mitteln zu bekämpfen. Mittel, die keineswegs natürlich sind, sondern die alle künstlich sind. Natur und Chemie können nicht miteinander. Das sollte klar sein. Allen Menschen klar sein.“
Das ist es aber nicht. Die chemische Industrie hat die Meinungsbildung voll im Griff. Die Werbung zeigt es. Tag für Tag sind sie ständig da, die Werbespots die ein neues Mittel anpreisen. Ein Mittel das nie helfen kann. Es ist einfach grausam, was hier geschieht. Menschen werden ständig fehlinformiert. Sollten sie Fragen haben, fragen sie Arzt oder Apotheker, heißt es immer am Schluss der Werbung. Sie wollen sicher sein, dass sie nicht wegen Fehlinformation verklagt werden können.
Das alles ist Fakt. Der 7. Halswirbel ist davon betroffen. Warum? Weil Menschen all das tun, was sie nicht tun sollen.
Ihren Körper nur denen überlassen, die sagen: „Wir wissen, was für euch gut ist.“
Wir wollen euch. Diejenigen ganz besonders, die gut versichert sind. Die anderen tun wir auch. Wir haben nur wenig Zeit für sie.