Freunde – ich bin wieder unterwegs. Es ist überall schön. Natur ist überall schön. Besonders dann, wenn wir Menschen sie lassen. Die Natur will mit uns sein. Will uns begeistern. Will uns nahe sein.
Sie kann das alles. Denkt nur an die Gärten die sie schafft. Mit unserer Hilfe schafft. Ihr Strahlen macht uns glücklich. Das Strahlen der Blumen, die wir sehen. Die Bäume mit ihren Blüten, weitaustragend. Mächtig stehen sie da. Zeigen uns, wir sind da und wollen. Wir wollen euch mit unseren Früchten erfreuen. Euch gute Nahrung liefern. Das wollen auch all die Pflanzen die da wachsen und gedeihen, wenn wir ihnen helfen zu sein. Wirklich helfen zu sein. Wir helfen ihnen nämlich nicht, wenn wir sie mit Chemie nicht mehr sein lassen.
Freunde – ich könnte hier noch viel mehr schreiben über all das, was uns die Natur Jahr für Jahr schenkt. Sie ist einfach da. Ein Teil des Ganzen. So wie wir ein Teil des Ganzen sind. Sie will. Sie kann viel. Sie ist bereit. Sie will tun. Sie kann viel tun, wenn wir sie lassen.
Es ist aber so – Freunde – dass wir sie nicht mehr lassen. Wir tun viel. Viel, was der Natur schadet. Ich bin kein Umweltschützer aber möchte dennoch sagen: „Es ist nicht mehr mit anzusehen – Freunde – was wir tun.“ Wir gehen mit der Natur um, als ob sie ein Feind wäre. Die Natur ist nicht unser Feind. Das kann doch niemand annehmen, angesichts all dessen, was sie uns schenkt.
Sie ist aber doch kein Müllkübel. Sie ist auch nicht dazu da, ständig mit riesigen Maschinen bedroht zu werden, die überall die Erde aufgraben und alles zerstören was da ist. Sie ist auch nicht dazu da, dass man sie zupflastert. Förmlich zudeckt mit Beton und dann noch glaubt, dass sie immer weiter mitmachen wird mit dem, was wir wollen.
Nein – Freunde – das kann nicht gutgehen. Sie muss sich wehren. Wir sehen es auch. Wir sind dann enttäuscht. Denken, sie ist böse. Die Natur ist böse. Sie kann doch nicht. Das kann sie uns doch nicht antun. Die Natur ist doch dazu da, dass sie uns hilft. Sie muss. Wir sind Menschen. Die Natur ist uns untertan.
Wir denken. Was uns dieses Denken gebracht hat, sehen wir überall. Wir Untertanen. Untertanen von Menschen, die denken, dass sie die Herren sind. Die Herren der Welt sind. Wir leiden, weil sie denken: „Menschen sind da und müssen. Müssen tun, was wir wollen. Wir können alles mit ihnen tun.“
Natur und Mensch in einem Boot? Genau. Was wir der Natur antun fällt auf uns zurück. Keine Wertschätzung. Keine Rücksicht. Wir sind wir. Wir wollen, also liefere. Wir Menschen müssen auch ständig mehr liefern, weil einige wenige Menschen das wollen.
Natur und Mensch in einem Boot? Genau. Wir denken einfach, es muss so sein. Was? All das, was ist. Wer sagt das? Es sind immer dieselben. Die, die wir lassen. Die wir uns führen lassen. Sie führen uns nicht. Sie lassen uns auch nicht. Sie sagen uns ständig, was wir müssen.
Müssen wir eigentlich? Nein, wir müssen gar nichts. Wir können viel. Wir schaffen viel. Wir können uns selbst erhalten. Heißt: „Wir können alles ohne sie.“
Heißt wiederum: „Wir brauchen sie nicht. Diejenigen, die uns immer sagen, wir müssen.“
Freunde – uns geht es wie der Natur. Sie muss. Wir müssen. Alles, weil wir nicht endlich ändern. Ändern, was wir wissen, dass es notwendig ist, dass wir es ändern. Nur wir können es tun.
Wir müssen uns lösen von einem System das uns nicht sein lässt. Ein System, das von sehr wenigen Menschen der Menschheit förmlich aufs Auge gedrückt wurde. Ein System, das uns Menschen knechtet. Ein System, das uns Menschen nicht sein lässt. Auch die Natur nicht sein lässt. Warum?
Weil dieses System uns alle ausnehmen will. Uns alles nehmen will, was wir haben.
Freunde – für mich ist jetzt aber Schluss. Das System bricht aus meiner Sicht in sich zusammen. Wir Menschen gehen einen anderen Weg.
Was? Ja, wir gehen einen anderen Weg. Ihr seht das nicht so? Gut, das kann ändern. Warum?
Ihr seht doch jeden Tag mehr, dass sie nicht mehr können. Sie sind nicht mehr die, die sie waren. Sie kündigen an. Zeigen gleichzeitig auch, wir wissen nicht. Sie sagen ständig etwas anderes. Nichts ist mehr glaubhaft. Ihre Lügen sind offensichtlich. Ihr Unvermögen wird klar. Sie wissen nicht, was sie noch tun können. Sie wissen einfach nicht, was sie tun.
Wir haben alles verspielt. Nichts ist mehr da. Alles ist weg. Unwiederbringlich weg. Da sind gigantische Schulden, die niemand mehr bezahlen kann. Es muss jetzt alles neu aufgesetzt werden. Das was ist, kann nicht mehr sein. Es funktioniert nicht. Wir müssen neu anfangen. Wie?
Das wissen wir nicht? Nein, nur wir können es dem Volk nicht sagen. Das Volk würde uns sofort wegjagen, wenn wir es sagen. Also, was tun? Nichts?
Nein, das geht auch nicht. Wir müssen so tun, als ob wir tun. Nur, es bringt nichts mehr. Es wird nur noch schlimmer.
Freunde – wie schlimm muss es werden, bis wir tun?
Wir wissen, sie können es nicht. Wir wissen, sie wollen uns als Volk nicht. Also, was ist?
Wir müssen übernehmen. Wie? Das ist die Frage. Klar ist nur: „Es kann nur besser werden, wenn Menschen aus dem Volk tun. Sie tun ständig. Sie wissen, was sie tun. Sie können viel. Sie haben Erfahrung. Sie lieben auch, was sie tun.“
Damit ist klar: „Sie haben die besten Voraussetzungen dafür, zu ändern was notwendig ist. Alles zu ändern, was Menschen nicht hilft.“
Heute ist klar. Viele Menschen sind da, die es anders wollen. Die nicht mehr zusehen wollen, wie sie alles ruinieren. Wie sie Menschsein nicht mehr sein lassen wollen.
Wir können es tun. Wir müssen es tun. Das sind wir allem schuldig. Nein, schuldig sind wir niemand. Es ist nur so: „Wir sind da. Wir sind auf der Erde da. Wir Menschen können tun. Es ist viel da. Wir sind auch gut. Können viel. Haben viel dabei, was uns in die Lage versetzt, zu tun, was wir wollen. Wir wollen alle nur das Eine: „Wir wollen die Schöpfung vorwärtsbringen.“
Darin sind wir EINS. EINS mit allem. Alles hilft. Alles ist wirklich alles. Alles sind Menschen. Alles sind Energien, die wir als Menschen wahrnehmen können, aber normalerweise nicht sehen können. Energien die da sind und tun. So wie wir auch tun. Wir Menschen.
Nun ist es aber so: „Wir sind auf nicht gutem Weg. Erlauben Menschen, die nicht mehr da sind und in ihrem Denken verloren sind mit allem zu tun, was sie wollen.“
Es ist nicht gut, was sie wollen. Wir Menschen sehen das. Nicht nur wir sehen. Alles ist nicht mehr in der Lage vorwärts zu gehen. Alles wartet. Muss warten. Kann nicht vorwärtsgehen, weil die Menschheit steht. Nein, sie entwickelt sich rückwärts. Rückwärts kann nicht sein. Wandel muss sein. Alles wandelt. Der Wandel kann nicht aufgehalten werden. Er ist Teil des Schöpfungsprozesses der alles durchzieht.
Freunde – das alles ist. Ich habe es auch in meinem Buch: „Du bist wichtig“ in vielen Details beschrieben. Viel davon ist noch schwer anzunehmen für euch. Klar, es ist eine Welt die beschrieben wird, die sehr unwirklich scheint. Alles ist jedoch möglich, wenn es so wäre. Wenn alles so wäre, wie ich es in dem Buch beschrieben habe.
Freunde – ich will euch nicht etwas aufdrängen. Ich will nur sagen: „Lesen tut nicht weh. Man kann lernen. Man kann dann sehen, was ist, wenn man weiß, was sein kann, wenn man sich darauf einlässt. Auf das einlässt, was geschrieben steht.“
Freunde – es ist da. https://karlweiss.info/buch/du-bist-wichtig/ Ein Klick weit. Eine Leseprobe ist da. Ein Inhaltsverzeichnis auch. Ihr könnt es tun. Seht was ist. Ihr entscheidet.
Ich möchte nur nochmals sagen: „Sie sind sehr weit gediehen mit allem, was sie vorhaben. Wir sind die Einzigen, die sie aufhalten können.“
Glaubt nichts. Macht euch selbst euer Bild. Dann aber, wenn ihr euch ein Bild gemacht habt, dann geht. Geht vorwärts und helft, dass alles anders sein kann. Alles ändert, was Menschen nicht sein lässt.