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Du kennst mich Franz. Ich mag es gerne praktisch. Reden ist gut, nur jetzt geht es darum, zu zeigen, was man tun kann. Wir alle können viel. Man kann also davon ausgehen, dass alles möglich ist, wenn wir zusammenstehen. Jeder auf seinem Platz. Wir sind ja überall. Überall in Unternehmen und natürlich auch in den öffentlichen Diensten.
Unternehmen sind mir natürlich am nächsten. Sie sind aus meiner Sicht die, die bewegen. Unternehmer bewegen. Sie tun aus eigener Initiative. Sie wollen. In ihnen ist etwas das sich zeigen will. Eine Idee ist. Sie will heraus. Man kann sie darstellen. Man hat Kraft sie zu zeigen. Die Kraft kommt von innen. Es ist eine Herzensangelegenheit. Man will es mit aller Kraft.
Unternehmer sind das Rückgrat der Wirtschaft. Sie sind die Quelle für all das, was sprudeln kann, wenn sie sein dürfen. Man muss sie lassen. Keine Bürokraten da, die sie aufhalten! Aufhalten und ihnen die Lust nehmen am Tun.
Wir sorgen dafür – das Volk – dass sie tun können. Wir unterstützen sie. Unternehmer können wir nicht genug haben.
Franz – Eigenständigkeit ist das, was wir erreichen wollen. Wir brauchen eigenständige Menschen. Keine Abhängigen. Auch in Unternehmen muss das so sein.
Keine Bosse. Führungskräfte die führen können. Die Menschen fördern. Sie sind dann eigenständig unterwegs. Man weiß, man kann und darf. Man kann viel. Man will sich einbringen. Menschen lieben es, zu tun. Nur, wenn eine Führung da ist, die nicht führen kann, wird Eigeninitiative erstickt. Der Boss sagt. Er will Eigeninitiative eigentlich nicht. Man hat zu tun. Zu tun, was der Boss sagt.
Menschen werden anders, wenn das so ist. Sie fragen sich, warum. Warum soll ich etwas eigeninitiativ tun, wenn das nicht erwünscht ist. Ich tue nach Vorschrift. Der Boss ist dann zufrieden. Er lässt mich auch in Ruhe. Ich bin, wie er will.
Franz – das sehen wir doch überall. Energie ist nicht. Ich meine damit die Freude am Tun. Man funktioniert. Ist da. Lohnempfänger. Man kommt wegen dem Geld. Das Unternehmen liefert Geld. Ich bin da und tue das, was man von mir will. Mehr nicht. Es wird ohnehin nicht gesehen, was man tut. Bosse interessieren Menschen nur insofern, als sie tun, was man will. Menschliche Beziehungen sind nicht wichtig. Wichtig ist der Prozess. Liefern ist wichtig.
Franz – du weißt doch auch, was Studien sagen, die es über Unternehmen gibt. Es sind ganz wenige, die das Unternehmen tragen. Die anderen sind da und tun ihren Job. Viele haben innerlich gekündigt. Man ist da und tut. Sieht keine Alternative dazu. Man wird ohnehin nicht gesehen. Also ich bin dann weg.
Das – Franz – ist aus meiner Sicht heute das größte Problem, das wir haben. Zu viele Bosse und keine Führungskräfte. Egomanen am Werk. Egomanen können aber nicht, was wir jetzt brauchen.
Kooperation ist gefragt. Kooperation bedingt Zusammenwirken auf Augenhöhe. Egomanen können das nicht. Ich bin der Boss. Jeder folgt meinen Anordnungen.
Wenn Kooperation sein soll, muss es aber ganz anders sein.
Ganz anders, heißt: „Man ist miteinander unterwegs. Der Weg ist klar. Es geht um unser Unternehmen. Wir alle sind wichtig. Jeder ist Kunde des anderen. Jeder versteht, was der andere braucht. Einem Zahnrad gleich, bewegen wir uns vorwärts. Wir wissen, was ich tue und wie ich es tue, trägt ganz entscheidend dazu bei, wie gut der andere das tun kann, was er tun muss, damit das Rad sich dreht. So dreht, dass alles gut sein kann.“
Kooperation lässt Menschen sein. Sie sind, wenn sie beachtet werden. Man ist am Menschen interessiert. Jeder wird gesehen. Man weiß, jeder ist wichtig, damit das Rad sich drehen kann.
Franz – alle Studien zeigen, dass Menschen beachtet werden wollen. Beachtung ist für sie das Wichtigste. Wir können nicht erwarten, dass Menschen sich einbringen, wenn sie nicht beachtet werden. Die Betonung liegt auf: „Sich einbringen.“ Sich einbringen, heißt: „Menschen bringen sich mit all ihren Talenten und Fähigkeiten ein.“
Wie soll ein Boss das verstehen, der nur sich selbst sieht? Ich bin, das ist das Wichtigste. Ihr seid Erfüllungsgehilfen. Mir kann keiner etwas sagen. Ich weiß, wie es geht.
Franz – damit ist doch klar: „Kooperation kann doch da keine zustande kommen.“
Freunde heute ist auch Britta mit uns. Die Britta, die ihr alle kennt. Man kennt sie weit über die Landesgrenzen hinaus. Sie ist die Expertin für: „Energie von Organisationen.“
Britta – Energie von Organisationen, was ist denn das?
Ganz einfach: „Menschen haben Energie. Sie können viel Energie oder wenig Energie haben. Die Energie, die Menschen haben, hängt davon ab, ob sie sich wohlfühlen. Menschen fühlen sich wohl, wenn sie tun, was sie wollen und wenn sie beachtet werden. Wenn gesehen wird, was sie tun.“
Britta – was geschieht, wenn das so ist? Heißt: „Wenn sich Menschen wohlfühlen.“
Dann sind sie anders. Sie tragen dann eigeninitiativ bei. Teams sind viel aktiver. Alle sind engagiert. Wir haben ja ein großes Problem mit dem Engagement. Menschen sind nicht engagiert, wenn sie nicht gesehen werden. Das wissen wir aus jahrelangen Studien ganz genau.
Weltweit ist klar: „Gigantische volkswirtschaftliche Verluste entstehen durch nicht vorhandene Führung.“
Innere Kündigung ist nur ein Beispiel dafür. Innere Kündigung entsteht, wenn Menschen einfach nicht mehr da sind. Sie sind weg, weil sie ständig erfahren, dass sie nichts wert sind. Man weiß auch, dass Menschen ein großes Problem haben. Das ist: “Sie können sich selbst nicht annehmen. Lieben sich selbst nicht. Indikatoren dafür sind: „Ich bin nicht wichtig; ich bin nicht liebenswert; ich bin nicht wertvoll; ich bin nicht stark; ich erreiche meine Ziele nicht.“
Ich will das jetzt nicht weiter im Detail ausführen, aber das hat enorme Auswirkungen auf das Verhalten von Menschen. Auch auf ihren Gesundheitszustand. Die Seele weint ob dieser Eigeneinschätzung.
Ich bin nicht gut. Ich bin nicht gut genug. Wenn so ein Szenario gegeben ist, ist auch die Energie nicht da. Man kann das messen. Wir können heute viel auf diesem Gebiet. Nur, wer wendet das an?
Leider das Thema Energie von Organisationen heute immer noch nicht den Stellenwert in Unternehmen, den es unbedingt haben sollte.
Wir haben schon lange nachweisen können, dass die Energie von Organisationen einen großen Einfluss auf viele Kennzahlen hat, die Unternehmen heute für die Steuerung ihres Unternehmens einsetzen. Nur um ein Beispiel von vielen zu nennen: „Kundenbindung und damit die Stabilität der Umsatzentwicklung korreliert stark mit der Energie von Organisationen.“
Nehmen wir an – wie schon gesagt: „Jeder Mitarbeiter fühlt sich als Teil des Ganzen. Ist wie ein Partner, der mit anderen Partnern das Ziel teilt, dass es dem Unternehmen gut gehen soll, dann ist da etwas, das energetisch gesehen ganz anders aufgeladen ist, als wenn Menschen nur da sind und tun, was man will. Heißt einfach funktionieren.“
Das heißt auch: „Sie trainieren im Unternehmen Kundenbeziehungen. Wir sind alle Kunden. Du tust für mich. Ich tue für dich. Wir sind miteinander unterwegs. Wir helfen uns gegenseitig. Wissen was der andere will. Sind interessiert am anderen und dem, was er tut, damit wir auch das liefern können, was er braucht, um tun zu können, was er soll.“
Klar, dass damit eine völlig andere Kundenorientierung entsteht.
Man trainiert im Unternehmen ständig das, was für jedes Unternehmen von entscheidender Bedeutung ist.
Kundenorientierung!
Kooperation ist praktisch gesehen Kundenorientierung auf allen Ebenen des Unternehmens.
Jeder für jeden. Alle im selben Boot. Wir-Gefühl.
WIR-GEFÜHL UND WOHL-GEFÜHL = DER TURBO FÜR DIE ENERGIE DER ORGANISATION.
UNSER UNTERNEHMEN – EIN PLATZ IN DEM WIR SEIN KÖNNEN, WAS WIR WOLLEN.
LIEBENDE.
Britta – kannst du heute das in einem Unternehmen das so sagen, wie du uns das jetzt sagst?
Ehrlich gesagt, nicht so. Das mit dem Liebenden kann sie erschrecken. Man muss da sehr vorsichtig sein. Du bist bald als Esoteriker verschrien, wenn du das sagst, was zwar klar ist für mich, aber für viele Menschen noch nicht oder nicht nachvollziehbar ist.
Menschen haben natürlich viele Erfahrungen gemacht, die nicht darauf hinweisen, dass Menschen Liebende sind. Außerdem sind nur wenige Menschen damit vertraut, wie das mit „der Liebe“ überhaupt zu verstehen ist.
Britta – noch eine Frage. Wenn man davon ausgehen würde, dass alles sich zum Guten wendet und der Energie von Organisationen ein hoher Stellenwert in den Unternehmen zukommen würde, welche Bedeutung hätte das für eine Volkswirtschaft?
Klar ist: „Es kostet weltweit jedes Jahr Hunderte Milliarden EURO – wohlgemerkt: „Hunderte Milliarden EURO, die dem Volk durch eine Führung verloren gehen, die dem Engagement der Mitarbeiter abträglich ist und allerlei physische und vor allem psychische Probleme verursacht.“
So ist schon seit Jahren klar, dass allein die psychischen Probleme den Unternehmen enorme Kosten verursachen, die alle Jahr für Jahr exorbitant steigen.
Führung, die man als Führung bezeichnen kann, kann somit dem Volk helfen, enorme Kosten einzusparen.
Geld, das man einsetzen kann für Projekte, die auf breiter Basis den Menschen helfen können, ihrem Leben eine neue Richtung zu geben.
Es gibt Gott sei Dank Unternehmen, die uns zeigen, dass all das, was wir oben besprochen haben, möglich ist.