Es ist den Menschen nicht klar, was Liebe ist. Liebe ist alles. ALLES und noch viel mehr. Liebe bewegt. Liebe ist, heißt: „Sie geht nie weg. Sie ist immer da. Sie ist, was Menschen mit Gott verbinden.“
Mensch – du bist mehr als du glaubst. Mensch – du bist mehr als du denkst. Mensch – du kannst mehr, als du denkst. Du denkst und glaubst nicht, dass du gut bist.
Du bist gut – Mensch. Du kannst viel. Du bist viel. Nur annehmen kannst du das nicht. Du glaubst nicht an dich. Du gehst nicht und tust nicht, was du willst.
Mensch – es ist jetzt notwendig, dass du gehst. Du kannst gehen. Alles ist bereit. Nur – gehen kannst nur du. Du allein kannst entscheiden, ob du gehen willst.
Mensch – es ist jetzt notwendig, dass du gehst. Du kannst gehen. Alles ist bereit. Nur – du musst dich entscheiden. Dafür entscheiden, was du willst.
Du willst lieben. Du willst ehren. Du willst achten was ist. Du bist ein Liebender. Weißt du, was ein Liebender ist?
Ein Liebender ist Mensch. Es gibt aber Menschen, die nicht lieben können. Denen viel geschehen ist. Sie können nicht lieben. Sie wurden von der Liebe getrennt. Liebe ist da. Sie kann nur nicht sein. Dann nicht sein, wenn Menschen nicht wollen. Menschen müssen wollen. Der freie Wille ist ihnen gegeben. Er kann durch nichts aufgehoben werden. Er ist ein Gesetz. Ein göttliches Gesetz. Man muss ihm folgen? Alles muss ihm folgen?
Nein das nicht, aber er ist. Er ist da und tut. Tut mit dem EGO. Das EGO kann viel. Es ist sehr dominant. Es kann noch dominanter sein, wenn wir es pflegen. Wenn wir ihm große Aufmerksamkeit zukommen lassen. Wenn wir ihm große Bedeutung geben. Immer mehr Bedeutung geben. Dann sind wir Egozentriert. Dann geht es mit uns abwärts. Wir sehen dann nicht mehr. Es ist uns nichts so wichtig, als wir selbst. Nein, nicht unser Selbst ist es, was das will, sondern unser EGO will. Will Bedeutung haben. Ganz vorne stehen. Ständig Aufmerksamkeit haben.
Nichts ist wichtiger als ich. Ich komme zuerst. Ich will. Niemand ist wichtiger als ich. Das soll klar sein. Man verhält sich so. Man will zeigen: „Ich bin der Wichtigste?“
Das muss nicht unbedingt so sein, aber wir kennen die, die so sind. Sie sind rücksichtslos. Sie müssen immer ganz vorne stehen. Sie sprechen immer. Sie sind umgeben von Menschen, die ihnen helfen zu sein. Das zu sein, was sie sind. Egozentriker.
Sie stehen im Zentrum. Man muss sie ins Zentrum lassen. Man muss. Wenn man nicht kann, ist man nicht mit ihnen. Sie wollen keine Menschen um sich, die etwas hinterfragen. Die auch nein sagen. Das können sie nicht ertragen. Man muss ihnen zustimmen. Mit ihnen sein. Sie praktisch bedingungslos annehmen. Ich bin der Boss. Ich entscheide. Du bist mir hörig. Kein Hinterfragen, nichts fragen, einfach tun. Tun, was ich will.
Führung ist anders. Sie will tun lassen. Nichts vorschreiben. Klar sagen, was man will. Nichts verbergen. Einfach offen erklären, was man will. Man braucht ja nichts zu verheimlichen. Man hat eine klare Struktur. Die Organisationsstruktur ist einfach gestrickt. Man hat keine Untergebenen. Man braucht sie nicht.
Man hat Führungskräfte die kooperieren wollen. Kooperation, heißt: „Du bist mit mir auf Augenhöhe. Ich will, dass du mit mir auf Augenhöhe bist. Ich will mit dir sein. Du und ich tun. Wir sind ein Team. Nichts kann uns auseinanderbringen. Wir wollen beide das Eine. Das Unternehmen soll es guthaben.“
Keine Egotrips. Kein ich bin der Beste. Ich muss der Beste sein. Nein, man will Gemeinschaft. Man will miteinander sein. Jeder ist verantwortlich. Jeder weiß, wofür er Verantwortung trägt. Die Verantwortung ist klar. Man kann sich darauf verlassen, dass jeder seine Verantwortung wahrnimmt.
Kein Chefgehabe. Man ist zusammen. Jeder weiß, um was es geht. Man will es nicht anders.
Man liebt sich. Lieben ist wichtig. Liebe steht für alles. Liebe steht für die Art, wie man miteinander umgeht. Man wertschätzt sich. Man ist zusammen und freut sich. Man liebt das, was man tut. Man will es tun. Man ist deshalb da. Man ist nicht da, um Geld zu verdienen. Man ist da, um zu tun. Das zu tun, was Freude macht. Geld kommt. Klar, man braucht Geld. Nur Geld ist nicht das, worum es geht.
Geld ist notwendig, damit man leben kann. Geld braucht man, um sich etwas leisten zu können. Geld ist auch notwendig, um etwas anschaffen zu können. Geld ist gut. Gut, wenn es etwas tut. Geld allein macht nicht glücklich. Ein Spruch? Nein, so ist es. Wie viele Menschen verdienen viel Geld und sind nicht glücklich. Sie haben auch viel und sind damit nicht zufrieden. Man kann sich viel leisten, aber sieht nicht. Sieht nicht, was es tut. Man muss. Man muss immer mehr, umso mehr zusammenkommt. Umso mehr man hat, umso mehr muss man.
Das zu begreifen ist wichtig. Mit dem immer mehr wollen, kommt Gier. Man bekommt nicht mehr genug. Man will immer mehr. Das Mehr wird nicht mehr bewusst wahrgenommen. Man hat. Obwohl man viel hat, will man noch mehr. Warum? Man steht im Vergleich. Im Vergleich mit anderen. Es ist dann wichtig, dass man hat. So beginnt ein Kreislauf für Menschen, der nicht gut ist. Man übersieht viel. Man kann nicht mehr ohne sein. Ohne viel Haben sein.
Haben wird zum Muss. Menschen müssen nur noch. Damit sind sie anders. Man muss tun. Viel Boni in diesem Jahr. Noch mehr Boni im nächsten Jahr. Das heißt: „Noch mehr tun.“
Noch mehr tun, kann aber auch heißen: „Unwilligkeit macht sich breit. Man will eigentlich nicht. Man muss aber. Man muss, sonst gibt es nicht mehr Boni.“
Sind Menschen einmal auf Boni aus, dann ändert etwas. Man tut nicht mehr für das, wofür man da ist, man tut für Boni. Man will auch nicht sehen, dass man weniger Boni hat als der andere. Das Team beginnt zu wanken. Warum? Neid kommt auf. Neid und Missgunst auch. Warum habe ich nicht. Was habe ich nicht getan, was er getan hat. Ich bin doch nicht schlechter als er. Ich will doch auch.
Genau. Ich will auch – was?
Wenn alle dasselbe wollen, dann ist ein Team. Dann kann viel sein. Sonst ist bald Schluss. Man ist nicht mehr wie man war. Man denkt. Es wird das Denken wichtig. Man denkt viel. Viel auch darüber, was der andere hat. Man kann nicht mehr so gut miteinander. Warum? Weil man denkt, der andere hat mehr. Mehr und tut das Gleiche.
Damit wird kein Team. Ein gutes Team denkt nicht. Es tut. Man ist zusammen. Menschen sind sich nah. Sie wollen zusammen sein. Man muss nicht zusammen sein, sondern man will zusammen sein. Das Wohlgefühl wächst. Energie ist da. Man kann miteinander. Dieses Miteinander beflügelt. Es macht den Tag reich. Man freut sich aufeinander.
Jetzt geht viel. Keiner denkt, wer tut. Keiner fragt: „Wer hat getan.“ Es entsteht etwas. Man freut sich darüber. Ein Wir-Gefühl entsteht. Man kann es spüren. Wir sind stark. Da ist etwas da. Wir können alles tun. Jeder will. Keiner achtet darauf, was der andere tut. Nein, jeder will nur, dass etwas vorwärtsgeht. Dann kann viel sein. Dann, wenn jeder dazu beiträgt, dass etwas vorwärtsgeht.
Führung ist alles entscheidend. Warum? Weil sie den Grundstein setzt für all das, was oben geschrieben steht.
Keine Führung und schon ist Unordnung. Überall Unordnung. Man kann nicht miteinander. Keine Teams. Nur Menschen da, die tun. Niemand hält sie zusammen. Sie müssen nur tun. Kein Teamgeist. Niemand ist verantwortlich?
Nein das nicht, aber niemand fühlt sich verantwortlich. Man sagt: „Der soll tun. Er will es so. Wir sind ja nichts. Nur dazu da, ihm zu dienen.“ Wem? Der Führungskraft.
Alles zentriert sich um sie. Alle müssen. Sie müssen liefern, was der/die Eine sagt. Man ist Einzelkämpfer. Man kämpft auch um die Gunst der Führungskraft. Sie muss gut bedient werden. Dann geht es uns gut. Dann sind wir geschätzt. Nein, das ist nicht so. Man ist da und hat zu tun. Dafür ist man angestellt. Auch bezahlt.
Siehst du – Mensch – den Unterschied? Nein, immer noch nicht?
Dann sei dir klar, du willst es nicht so. Du willst nicht dienen. Du willst tun, was du willst. Das willst du.
Du willst eigenständig sein. Du willst nicht abhängig sein. Du willst mit Menschen sein. Teil vom Ganzen sein. Du willst dafür auch wertgeschätzt werden. Du weißt, dass du etwas kannst. Deshalb willst du dafür auch wertgeschätzt werden. Nicht, wie es jetzt ist: „Du bist da. Tust. Bist jeden Tag da. Niemand kümmert sich um dich. Niemand will, dass du dabei bist. Du sitzt in deinem Büro. An deinem Schreibtisch. Bist? Ja, was bist du? Eine Nummer? In vielen Unternehmen ist das so. Man ist eine Personalnummer. Kommt und geht. Niemand kümmert es.
Du bist also nicht dabei. Du bist nicht gesehen. Nicht beachtet. Weißt du – Mensch – dass das Wichtigste für Menschen ist, dass sie beachtet werden. Das wissen wir – diejenigen, die sich damit beschäftigen – und dennoch tun wir genau das Gegenteil. Wir beachten Menschen nicht.
Führung ist keine Führung, wenn sie Menschen nicht beachtet. Wenn sie einfach da ist. In Position ist. Positionsspezifische Führung ist keine Führung. Bosse sind das. Menschen, die keine Beziehung zu Menschen haben. Sie sind Bosse. Meist völlig ihrem EGO hörig. Sie können nicht anders. Mitarbeiter interessieren sie nicht wirklich. Sie sind für sie Erfüllungsgehilfen. Nicht mehr. Sie brauchen sie? Ja, solange sie tun, was sie wollen. Sonst ersetzen sie die Mitarbeiter. Sie wollen sie nicht als Mensch. Sie sind für sie wie Dinge. Dinge, die man austauschen kann.
Bosse sind heute weitverbreitet. Unternehmen mit Bossen haben auch keine Kundenorientierung. Sie wollen Menschen nicht. Also sind auch die Kunden für sie nur ein Werkzeug. Bei Kunden ist es aber so, man muss sie haben. Kunden bringen Umsatz. Umsatz braucht man. Also ist man freundlich. Nein, der Boss will mit ihnen nichts zu tun haben. Vielleicht dann, wenn sie ganz wichtig sind, und auch ihm etwas bringen. Ansehen zum Beispiel. Menschliche Beziehungen wollen wir aber nicht. Höchstens unter Bossen. Und dann auch nur, wenn man daraus einen Vorteil ziehen kann.
Mensch – siehst du jetzt mehr? Es geht bei allem darum, dass Menschlichkeit da ist. Menschlichkeit steht für: „Beachtung von Menschen. Zuwendung zu Menschen. Wertschätzung von Menschen.“
Einfach – Liebe. Ich liebe Menschen.
Führung, die das nicht kann, ist keine Führung. Führung, die Menschen nicht liebt, führt nicht. Sie ist nicht. Sie kann auch nicht das, was man können muss, damit Menschen offen werden. Offen für alles.
Führung, die Menschen nicht liebt, kann keine Herzen öffnen. Sie denkt. Sie ist im Kopf. Der Kopf hilft nicht, menschliche Beziehungen aufzubauen. Der Kopf kann das nicht. Das Herz kann es.
Das Herz kann lieben. Es liebt und verbindet. Damit entsteht Beziehung. Beziehungen sind das Wichtigste. Ohne Beziehungen gibt es nichts. Heißt: „Es entsteht keine Verbindung die hält.“
Ohne Beziehungen sind wir Menschen nur etwas, das da ist und tut. Wir tun es. Ohne Begeisterung. Ohne tiefe Zuwendung. Wir tun einfach, was notwendig ist. Oft auch nur, was unbedingt notwendig ist. Wenn das eintritt, ist das Unternehmen in Gefahr. Da ist keine Energie. Nur ein Muss trägt das Unternehmen noch. Alles wird zum Muss. Keine Liebe kann sein. Liebe ist da, aber darf nicht sein. Menschen die sich noch einsetzen, werden abgelehnt. Sie sind nicht erwünscht, weil die anderen sonst auffallen. Diejenigen, die da sind und nur noch tun wollen, was sie unbedingt müssen.
Mensch – sei dir klar: „So ist es heute vielfach. Auch du kannst dich dem nicht entziehen, wenn du in einem Unternehmen bist, das eine Führung hat, die nicht führen kann. Die nichts für Menschen übrig hat.
Mensch – es ist so. Überall ist es so, sonst könnte nicht alles so sein, wie es ist.
Führung ist nicht. Die Welt ist ohne Führung. Unordnung macht sich breit. Chaos auch. Egomanen sind da.
Menschen ohne Menschlichkeit. Heißt: „Für sie sind Menschen nichts. Sie wertschätzen nicht. Sie haben keine Beziehungen. Sie haben nur Zweckgemeinschaften denen sie angehören, wenn sie Vorteile verschaffen. Man ist zusammen, wenn man muss. Sich zeigen muss. Dabei sein muss.“
Mensch – siehst du nicht. Das umgibt dich heute. Lass. Es bringt dir nichts. Nichts als Leid. Egomanen lieben Menschen nicht. Sie können mit ihnen nichts anfangen. Sie brauchen sie nur, um zu zeigen, wer sie sind. Bosse. Bosse ohne Herz. Oder, Bosse mit völlig verschlossenem Herzen. Die sich nicht spüren. Nicht sehen, was sie tun. Völlig weg sind.
Mensch – es ist nicht gut. Nicht gut für die Menschheit, wenn es so ist. Das sieht man. Chaos überall. Leid überall.
Mensch – Führung kann man nicht, nur weil man Seminare besucht hat. Führung muss man wollen.
Wollen heißt: „Man muss sich selbst führen können. Man muss immer wieder anschauen, was man tut. Sich selbst beobachten, wie man sich verhält. Feedback suchen. Von überall her Feedback suchen, wie man wahrgenommen wird. Damit verbunden auch offen sein. Zuhören können. Im Zuhören liegt eine große Kraft. Herzen sagen. Sie sagen die Wahrheit. Wir hören sie nicht. Dann kann leicht sein, dass uns das übernimmt, was immer da ist und tut. Das EGO. Das EGO mit all den Gedanken die wir so haben. Gedanken, die uns forttragen. Nicht sein lassen. Die immer da sind und nicht aufhören. Die uns auch zu etwas werden lassen können, was nicht gut ist für uns.
Mensch – du kannst viel. Nur, du bist auch sehr abgelenkt. Abgelenkt von vielem. Du glaubst, dass du musst. Sei dir klar, du musst nichts. Du denkst nur, dass du musst.
Wir sind jetzt da. Was?
Wer ist wir?
Alles ist da. Alles ist viel. Es sind die Universen. Es sind die Sterne und die Planeten. Es ist auch der Planet Erde. Es sind alle Seelen die jemals da waren. Es sind die schwarzen Löcher die da sind. Es sind Elementarwesen da, die du nicht siehst. Manche von euch sehen sie, aber das sind nur Wenige. Es sind feinstoffliche Wesen da, die du als Engel bezeichnest.
Mensch – es ist alles da. Du kannst es nachlesen in dem Buch von Karl Weiss: https://karlweiss.info/buch/du-bist-wichtig/ Nimm dir Zeit. Es kann gut sein, dass du damit siehst, was möglich ist. Dann kannst du gehen. Tun, was du willst.
Mensch – es ist ganz einfach. Du kannst viel ändern. Du kannst auch die Führung ändern. Das ist das Wichtigste. Du musst die Führung ändern, damit alles ändert, was notwendig ist.
Die Führung, die keine ist, kann dir – Mensch – nicht helfen. Sie wird, wenn sie weiterhin sein kann, dich immer weiter in das Chaos hineinführen.
Lass – Mensch – es ist alles gut, wenn du Führung sein lässt, die Führung ist.
Mensch – geh. Es ist alles bereit. Nichts hindert dich zu sein.
Du entscheidest.