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Was? Der hat keine Ahnung. Der sieht nicht was draußen los ist. So etwas kann man doch nicht sagen, wenn man sieht, was jetzt überall auf der Welt geschieht. Verrückte am Werk. Und dann das: „Freunde – wir gehen einer neuen Zeit entgegen.“

So etwas kann nur schreiben, der nicht weiß, was ist. Ein Entrückter. Der Realität Entrückter. Die helfen uns gar nicht. Die haben einfach keine Ahnung, wie es uns so geht. Denjenigen, die Tag für Tag ums Überleben kämpfen müssen. Ja, einfach fast nichts mehr zum Leben übrighaben.

Ihr könnt das nicht verstehen, ihr oberen Zehntausend oder die, die noch immer genug zum Leben haben. Wir wollen Taten sehen. Keine leeren Versprechungen. Die kennen wir zur Genüge. Wir wollen keinem mehr zuhören, der uns etwas anderes sagt als: „Wie wir aus dem Schlamassel, in dem wir uns befinden, wieder herauskommen.“

Es ist genug. Wir haben gesehen, dass sie nicht können, was sie uns versprochen haben. Alles Lug und Betrug. Die denken einfach, wir, das dumme Volk, wird sie weitermachen lassen. Froh, dass es sie gibt.

Ich sage – Freunde: „Das alles musste so kommen, damit wir sehen.“

Was denn? Was denn?

Dass wir ändern müssen. Dass wir Verantwortung übernehmen müssen.

Der spinnt. Wie gesagt: „Der hat keine Ahnung.“

Wir sind doch die, die das Rad noch am Laufen halten. Es geht immer schwerer. Wir sind erschöpft und fast am Ende, aber wir tun immer noch alles, dass sich das Rad weiterdreht. Und da spricht der von Verantwortung übernehmen. Blödsinn.

Es ist einfach zum verrückt werden. Worte. Worte. Nichtssagend. Leere Worte, die völlig praxisfremd sind. Für unser Leben nicht von Relevanz.

So geht es nicht. Wir müssen eine Lösung finden, sonst sind wir bald weg. Das ist uns klar, sonst sind wir bald weg.

Diejenigen, die ohnehin schon fast nichts mehr haben sind eigentlich schon weg. Die anderen folgen ihnen auf dem Fuß. Diejenigen, die noch etwas haben und für all das jetzt bezahlen müssen, was schon ausgegeben wurde von denen, die wir ließen und die uns nur belogen und betrogen haben.

Denen, die noch etwas haben, geht es jetzt massiv an den Kragen. Sie werden wohl auch noch ihre Vermögen hergeben müssen für die, die ohnehin schon alles haben.

Es ist unglaublich aber wahr. Wir sind fast am Ende. Nicht überall natürlich. Noch gibt es Menschen, die davon nicht betroffen sind, aber man ist ja auch nicht dumm. Man kann ja auch denken. Man sieht doch auch, was woanders geschieht. Es ist klar. Das Endspiel ist eingeläutet. Sie nehmen ihre Macht und tun mit uns, was sie wollen.

Und jetzt – Freunde – wenn das so ist, was bleibt uns?

Wir müssen ändern, sonst bleibt uns nichts mehr. Diejenigen, die über uns herrschen wollen, müssen tun, was man ihnen sagt. Für sie ist klar, was für sie auf dem Spiel steht. Sie haben alles für die getan  die immer da waren, und genommen haben, was da war. Jetzt ist das mehr denn je offensichtlich. Man kommt und sagt: „Her damit, sonst.“

Freunde – was werden sie zu uns sagen? Her damit, sonst.

Was tun wir dann?

Wir lassen sie? Wir tun, was sie uns sagen. So wie jetzt eigentlich schon.

Jetzt geben wir ihnen ja auch schon das, was wir in neun Monaten des Jahres erwirtschaften.

Bleiben noch drei Monate Spielraum. Für wen? Für die, die per Gesetz euch sagen können, dass ihr auch noch Teile davon abgeben müsst, damit sie weitermachen können.

Es ist einfach aus – Freunde. Glaubt mir, es ist aus. Sie wollen uns nicht. Lasst uns gehen. Wir brauchen sie nicht.

Wir brauchen sie nicht. Wir brauchen Menschen aus dem Volk die Verantwortung übernehmen wollen. Wir haben sie im Volk. Wir können sie berufen. Sie kommen. Menschen wie sie kommen, wenn sie können, was sie wollen. Menschen helfen.

Wir kennen sie. Sie sind Unternehmer. Menschen die tun. Die tun, was sie wollen. Sie können viel. Sie haben auch Menschen um sich, die viel können. Man kann sie lassen. Sie tun und können tun, was notwendig ist, weil sie auch über das Wissen und die Erfahrung verfügen, die notwendig ist, um zu erreichen, was notwendig ist. Notwendig ist viel. Viel ist nicht in Ordnung. Sie können Ordnung schaffen. Viel ist erreicht, wenn Ordnung herrscht. Ordnung ist wichtig. Sie ist nicht. Wo keine Ordnung ist, ist Misswirtschaft und Betrug. Man weiß das. Man wollte es nicht sehen. Man sieht, was daraus geworden ist: „Aus der Unordnung, die schließlich in ein völliges Chaos überging.“

Freunde – wir sind jetzt an einem Scheideweg. Viel ist aufgezeigt. Viel könnte klar sein, wenn Menschen sich darum kümmern. Wenn sie wollen. Wollen, dass sich ändert. Alles ändert, was uns – das Volk – mehr und mehr nicht sein lässt. Was uns alles nimmt, was wir erwirtschaften und was wir haben.

Ich bin mir klar – Freunde – wie es sein wird, wenn sie weitertun können. Ihr hoffentlich auch. Es ist jetzt einfach notwendig zu sagen, was ist. Herumreden hilft nicht mehr. Kritisieren auch nicht. Klar Schiff machen. Anschauen was ist. Sich konfrontieren mit dem, was ist. Klar sagen, was zu tun ist. Menschen berufen, die es können.

Parteien weg. Menschen her. Menschen die es können.

Fragt euch nicht, ob sie kommen würden, die Menschen, die es können. Sagt einfach, sie sind da. Es gibt sehr viele Menschen in jedem Land die helfen wollen, dass es allen Menschen gutgeht. Dass alle genug zum Leben haben.

Freunde – ihr wisst, dass es sie gibt. Sie sind nur sehr beschäftigt mit all dem, was sie erreichen wollen. Sie wollen ihr Unternehmen gut führen. Es vorwärtsbringen. Es nachhaltig führen damit sie lange da sind. Sie ändern ständig etwas, damit es vorwärtsgeht. Sie sind auch gewohnt, mit Krisen umzugehen. Sie passen dann an. Sie sind voll da. Schwätzen nicht. Suchen Lösungen. Sind dann auch bereit, Entscheidungen zu treffen. Sie müssen sie ja als Unternehmer verantworten. Es sind ihre Unternehmen.

Sie sind heute auch beeinträchtigt in ihrem Handeln durch eine Bürokratie die nicht nur unendlich viel kostet, sondern sie auch noch behindert. Sie sind auch nicht daran interessiert, zu kämpfen gegen Umstände, die sie eigentlich nicht wollen, weil sie einfach schon zu viel zu tun haben.

Und jetzt, die sollen jetzt übernehmen? Was ist dann mit ihren Unternehmen?

Gute Frage. Nur, diese Frage stellt sich für diese Menschen nicht. Sie wissen, ihr Unternehmen, das Volk und das Land, helfen ihnen zu sein. Als Unternehmer und als Unternehmen zu sein. Die Gemeinschaft trägt die Unternehmen. Wir sind alle auch Kunden.

Also ist klar, sie wissen, dass das so ist. Man muss auch für seine Kunden etwas tun. Man liebt auch, was man tut. Man liebt Menschen und liebt auch das Land in dem man tätig ist. Man kann lieben. Das Land ist für sie kein Nichts, so wie für die, die in vielen Ländern sind, dort viel besitzen und keinen Bezug zum Land und vor allem auch nicht zu den Menschen im Land haben.

Freunde – klar, es wird schwer. Bedenkt aber, was Menschen nach dem Krieg getan haben, als alles kaputt war. Sie waren da. Alle und haben getan.

Jetzt ist es genauso. Wir sind nicht im Krieg, aber es ist fast alles im Argen. Es gibt fast nichts, was man einfach so lassen kann. Überall sind Änderungen notwendig. Wir sind nicht das einzige Land in dem das so ist. Überall ist es so. Kein Land ist von der Unordnung ausgenommen. Überall wo sie sind, die alles wollen, die das Volk ausnehmen wollen, ist Unordnung.

Freunde – es ist jetzt soweit. Wir haben wie immer die Wahl. Wir können so weitertun wie bisher, sehend, was ist, oder wir ändern. Ändern alles, was uns hindert. Das Volk hindert, vorwärtszugehen.

Wie ist nicht beantwortet. Klar, ihr wollt wissen wie.

Ich habe das in zwei Büchern zusammengefasst. Das eine Buch ist schon da. Die Welt der neuen Art:  https://www.lotharmayrhofer.com/blog/#dieweltderneuenart

Das zweite Buch folgt noch im Jänner 2026. https://www.lotharmayrhofer.com/blog/#dieweltwiesieseinkann

Mir geht es nicht darum, euch etwas einzureden. Mir geht es darum, euch zu zeigen, es gibt Lösungen. Ihr sucht doch nach Lösungen. Wollt sehen, was sein kann, wenn ihr geht.

Ihr könnt es sehen, was sein kann, wenn ihr geht. Es ist aus meiner Sicht nicht nur machbar, sondern auch wunderbar. Wir können viel. Als Gemeinschaft können wir alles was notwendig ist, damit wir wieder ganz das sein können, was wir sind. Menschen.

Ihr wählt. Ich habe gewählt. Ich will. Ihr könnt sehen, was ist, wenn ihr wollt. Ihr könnt aber nicht sagen: „Wir wissen nicht, wie es sein könnte.“

Ihr wisst, wie es sein könnte. Ihr könnt weiterdenken. Könnt kommentieren. Könnt alles sagen, was ihr wollt.

Nur – Freunde – bleibt nicht stehen und seht weiter zu, wie alles den Bach hinuntergeht.

Auch, weil ihr – Freunde – es lasst.