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Franz – sie sind einfach nicht mehr in der Lage, das, was sie tun noch zu ermessen. So ungeheuerlich ist, was sie anrichten.

Franz – es ist einfach unglaublich, was einige wenige Menschen Tag für Tag anrichten können mit ihrem Tun.

Franz – sie sind Wahnsinnige. Nur Wahnsinnige können das veranlassen, was sie veranlassen. Können das sich erlauben, was sie sich erlauben. Im Namen des Volkes erlauben. Nein das nicht, das sagen sie nicht, aber sie tun es in unserem Namen, weil wir sie lassen.

Franz – wir lassen sie. Wir sind damit auch mitschuldig an dem, was sie tun. Ganz einfach – Franz – wir können das nicht anders sehen als: „Wir sind die, die ihnen erlauben zu tun, was sie tun.“

Franz – es ist so. Wir sind doch da. Sind die, die ihnen Jahr für Jahr Milliarden verschaffen. Wir geben ihnen Milliarden in die Hand, die sie jährlich ausgeben. Sie geben sie aus und fragen uns nicht, wofür sie die Milliarden ausgeben. Milliarden EURO verschwinden Jahr für Jahr in Kanälen, die wir nicht kennen.

Zuletzt in Kanälen von allen möglichen medizinischen Institutionen. Das sind keine Institutionen, die vorrangig für uns da sind. Nein, das ist nicht der Fall. Sie sind für die da, für die sie alles tun. Sie sind Vasallen. Vasallen von Menschen, die wir nicht kennen und die aber alles beherrschen.

Man weiß, sie beherrschen das gesamte Finanz- und Geldwesen der Welt. Man weiß auch, dass sie alle großen Konzerne beherrschen. Einige wenige Vermögensverwalter die sie besitzen haben sie alle im Griff. Die Konzerne, die alle Weltmarktführer in sämtlichen Industrien sind, die heute maßgeblich die Wirtschaft der Welt beherrschen. Sie können alles tun. Sie kaufen Unternehmen. Sie vernichten Unternehmen. Sie finanzieren Staaten. Sie finanzieren Projekte, die man hier gar nicht beschreiben kann, weil sie so gegen Menschen gerichtet sind, dass man sich nur mit Grausen abwenden kann von dem, was über diese Projekte finanziert wird.

Mir ist vor kurzem etwas erzählt worden, was mich nicht wirklich überraschte aber wieder vor Augen führte, was sie so tun. Was sie gegen Menschen tun. Sie sagen immer, dass die Migration eine Katastrophe ist. Sie sagen auch, wir tun alles, um sie zu stoppen. Sie zahlen an die Türkei Milliarden EURO pro Jahr, dass sie die Flüchtlinge aus allen Ländern, die vorher von ihnen zerstört worden sind, aufnehmen. Millionen von Menschen sind dort. Sie leben unter Umständen, die wir uns nicht vorstellen können. Das ist auch so in anderen Ländern, die Flüchtlinge nach Europa schicken, die zu uns kommen, weil sie dort ein Eldorado für sie glauben erwarten zu können.

Sie sind deshalb auch bereit, Tausende EURO zu bezahlen um geschleppt zu werden. Man nennt sie Schlepper, die Menschen von einem Land ins andere bringen.

So auch jetzt aus Libyen nach einer Insel vor Kreta – Gavdos – genannt. Eine kleine Insel vor Kreta mit nur etwas mehr als 200 Einwohnern. Dorthin werden jetzt Tag für Tag mit Schiffen Flüchtlinge aus Libyen hingeschleppt. Man lässt große Schiffe 6 Meilen vor der Insel anhalten. Das ist – Franz – wie du weißt, noch internationales Gewässer, und von dort bringt man die Menschen dann mit bestens ausgestatteten Schnellboten an Land. An Land in Gavdos – der kleinen Insel, von der ich vorher gesprochen habe. Noch etwas: „Bevor die jungen Menschen – ausschließlich junge Männer im Alter zwischen 18 und 24 Jahren wie man weiß – an Land gehen, entledigen sie sich noch ihrer Pässe. Sie liegen alle im Meer. Man kann sich das anschauen, wenn man vor Ort ist.

Franz – unglaublich – aber wahr. Meine Freunde haben das mit eigenen Augen gesehen, was hier geschieht. Sie haben dann auch die zwei Frontex-Schiffe im Hafen von Gavdos liegen sehen. Frontex-Schiffe, die, wie man weiß, dafür von uns bezahlt und von der europäischen Kommission eingesetzt, dafür sorgen sollen, dass keine Menschen aus afrikanischen Ländern nach Europa kommen. Sie scheinen aber alles zu tun, nur nicht das, wofür sie da sind. Das gilt natürlich auch für die griechischen Behörden. Sie schauen zu. Können natürlich nichts anderes tun. Sie haben alle ihre Direktiven, diejenigen, die etwas zu sagen haben. Die Bosse in Europa, wo immer in Europa sie heute Bosse sind.

Es ist jetzt aber nicht mehr zu übersehen – Franz – dass sie alle nichts anderes sind als Vasallen von jemand, der im Hintergrund alle Fäden zieht. Auch der amerikanische Präsident scheint mehr und mehr verwirrt zu sein. Jeden Tag fast etwas Neues. Der Frieden, den man großspurig verkündete ist schon wieder unter Beschuss. Man will ihn nicht. Man macht damit keine Geschäfte.

Franz – ich will das alles nicht mehr weiterkommentieren. Es ist ein unglaubliches Verhalten, das Menschen da an den Tag legen. Menschen, die sagen: „Wir tun für euch.“

Sie sind einfach verantwortungslos. Das müssen wir einfach jetzt annehmen. Wir dürfen uns nicht mehr täuschen lassen. Sie sind zu allem bereit. Vasallen, die alles tun, damit sie ihren Job behalten. Ihren Job, der davon abhängt, dass sie einfach tun, was man will.

Man will einfach alles. Alles zerstören. Alles nehmen.

Franz – alles nehmen ist wahr. Du kannst es doch sehen. Man sieht es immer deutlicher, wie wir auch in unserem Land ausgenommen werden. Das Land ist hoch verschuldet. Kann nicht mehr. Alles bricht zusammen. Pleiten überall.

Du bist noch nicht betroffen – Franz – aber wie lange geht es noch, bis auch du davon betroffen bist. Dann – Franz – ist es zu spät.

Nein – Franz – es ist nie zu spät, wenn das Volk übernimmt. Wenn Menschen übernehmen, die können, was man braucht um ein Land zu sanieren. Auch, um die Natur wieder dorthin zurückzubringen, wo sie einmal war, bevor die Wahnsinnigen immer mehr davon zugepflastert haben um immer noch mehr Geld machen zu können.

Franz – es ist jetzt notwendig, dass wir einfach zusammenstehen und NEIN sagen zu ihnen. Sie müssen wirklich spüren, dass wir NEIN sagen und ihnen damit zeigen, dass jetzt Schluss ist.

Kein Präsident ist da, der uns hilft. Kein Kanzler. Keine Parlamentarier. Sie sitzen alle im selben Boot. Das Boot heißt: „Partei.“ Sie muss gerettet werden, koste es, was es wolle.

Franz – so ist es. Ich glaube keinem mehr, der irgendetwas mit einer Partei zu tun hat. Sie sind alle gleich. Sie müssen alle. Sie sind alle finanziert und müssen. Welcher Investor will nicht für sein Geld etwas. Das kennst du doch – Franz. Keiner. Das gilt auch für die Investoren der Parteien. Sie wollen alle viel. Sehr viel. Das sieht man, wenn man weiß, wohin all die Gelder gehen, die wir ihnen zur Verfügung stellen. Jahr für Jahr.

Sie sitzen mit ihnen zusammen. Sind Freunde. Nein, auch das sieht man. Bist du nicht mehr nützlich, kannst du gehen. Dann finden wir Wege, wie du abmontiert werden kannst. Du bist uns nie wichtig gewesen als Mensch. Du warst nur nützlich.

Franz – ich bin froh, dass es bei uns anders ist. Freundschaft das ist bei uns etwas anderes. Das kennen sie nicht. Diejenigen, die uns alles nehmen wollen. Ihnen auch, wenn sie nicht mehr nützlich sind.

Franz – sie wissen, was ihnen blüht, wenn sie jetzt immer mehr müssen. Mehr von dem müssen, was sie schon mussten. Noch mehr Geld liefern. Alles liefern. Alles, was die wollen, die sie schon lange voll im Griff haben.

Sie sind da. Sie tun. Franz – es ist so weit. Wir sind gefordert. Gefordert NEIN zu sagen.