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Franz – ich freue mich. Alfred und Karl sind heute mit uns. Super. Wir können jetzt darüber sprechen, wie die Führung sein muss, die wir brauchen, damit geschehen kann, was notwendig ist. Notwendig ist jedenfalls, dass Ordnung geschieht. Die Unordnung ist gigantisch. Wir können so nicht weitertun. Sie verschulden uns ständig. Wir wissen nicht, wo das Geld hingeht. Man kann sich nur vorstellen, was geschieht, wenn die Schulden, die sie machen, einmal eingefordert werden. Heißt: „Wenn wir alle sie berappen müssen.“

Franz – es sind gigantische Schulden die wir haben. Alfred, du weißt das auch. Karl sowieso. Er ist ständig mit diesen Themen befasst. Wir sind also ein gutes Team. Wir haben Expertise im Haus. Zwei Experten, die viel Erfahrung auf allen Gebieten haben, die gerade angesprochen wurden.

Franz – du bist doch einverstanden, wenn wir jetzt mit dem Thema Führung beginnen. Mir ist das sehr wichtig. Das, was uns unsere Führung zeigt, ist keine Führung. Sie sind ständig damit beschäftigt, sich zu präsentieren. Das tun sie, ohne auf irgendein Problem einzugehen, das wir haben. Sie schwätzen nur. Keine Antworten.

Wir brauchen aber Antworten. Müssen uns mit allem auseinandersetzen, was da ist. Es ist unendlich viel. Die Pleite des Landes muss abgewendet werden. Wir müssen uns im Detail mit allem befassen. Da ist natürlich auch viel in Gesellschaften geparkt, die schwer zu durchschauen sind. Da brauchen wir Experten, die sich vor allem in Vereinen auskennen. Vereine haben sie ja Sonderzahl gegründet, um all das tun zu können, was sie tun wollen. Man bekommt ja von überall her Geld. Geld für die Partei. Das muss gut organisiert sein. Die Partei braucht schließlich sehr viel Geld. Geld für alles Mögliche. Franz – allein, was so ein Wahlkampf kostet. Wir wissen natürlich wenig darüber, was er wirklich kostet. Dazu haben sie noch jede Menge Berater angestellt. Das muss eine Lawine kosten. Sie beschäftigen sicher nicht die Billigsten. Man muss die Besten haben und die müssen auch einen Namen haben, sonst geht das nicht. Man braucht sie auch. Sie sind ja auch oft die, die dann etwas öffentlich beurteilen. Da muss man auch gute Kontakte haben zu ihnen, dass sie nicht etwas sagen, was man dann nur schwer korrigieren kann.

Franz – du siehst, wir müssen da mit allem rechnen. Auch damit, dass wichtige Unterlagen einfach nicht mehr da sind. Man kennt das ja. Sie schreddern alles, was ihnen nicht angenehm wäre, wenn man es finden würde. Sie verlieren Handys und Computer. Löschen Dateien und vieles mehr. Wir wissen das alles. Es macht es nur schwer, dann herauszufinden, was sie wirklich getan haben.

Das alles schreckt uns aber nicht ab. Wir suchen und finden. Es gibt sehr viele Menschen im Volk die diesbezüglich mit allen Wassern gewaschen sind. Heißt: „Sie kennen die meisten Tricks und können sich auf alles einstellen.“

Wir schaffen das. Es ist alles möglich, wenn wir zusammenstehen und wollen, dass Licht ins Dunkel kommt.

Alfred, was sagst du zu all dem. Es ist doch unglaublich, was da alles geschieht. Alfred, das ist doch keine Führung. Klar, ist das keine Führung. Die können es einfach nicht. Man muss ihnen nur zuschauen, wie sie etwas sagen. Sie haben steinerne Gesichter. Sind hochkonzentriert, dass sie all ihre Stehsätze einfach herausbringen. Man kann ihnen nichts glauben. Floskeln. Nichts Relevantes. Sie sind trainierte Sprecher. Sie sind wie Automaten. Man kann ihnen nichts glauben, weil alles, was sie sagen, nichts bedeutet. Das heißt: „Sie sagen etwas und das nur, damit sie etwas gesagt haben. Es hat keine Bedeutung, weil es nur Sätze sind, die sie förmlich ausspucken, wie ein Automat. Wie von einem Regal genommen. Wenn du das gefragt wirst, dann sage das. Nichts also von Belang. Nur Geschwätz.“

Fragen beantworten sie nie. Das könnte dazu führen, dass man sie dann fragt, ob sie das, was sie das letzte Mal geantwortet haben, auch so gemeint haben. Franz, ich sage dir, sie haben doch noch nie gehalten, was sie irgendwann versprochen haben. Das ist ihr eigentliches Problem. Sie versprechen dauernd etwas und halten nichts. Buchstäblich nichts. Sie lügen dann auch. Sagen, das habe ich nicht gesagt.

Das ist destruktive Kommunikation. Sie zerstört Vertrauen. Sie ist nichts wert. Man kann ihnen einfach nichts glauben, weil sie immer dasselbe tun. Sie sagen einfach nicht, was zu sagen wäre. Nämlich das, was man sie gefragt hat.

Kommunikation ist das nicht. Das ist Phrasendreschen. Nicht anders kann man das sagen. Eingelerntes. Von sogenannten Spindoktoren vorgesagtes. Sie sind nicht authentisch. Sie lesen Dinge herunter, die man ihnen schreibt. Sie sagen Dinge, die man ihnen vorsagt. Nichts ist ihres. Sie sagen alles nach. Sprechpuppen sind sie. Man hat sie dazu. Man sucht jemand, der sich als Sprechpuppe hergibt. Sie glauben dann auch, man muss nichts können, außer sagen zu können, was ist. Um das zu tun, was zu tun wäre, haben sie ihre Beamten und sonstige Mitarbeiter, die ihnen alles abnehmen. Nein, sie sind eigentlich die, die sie sein lassen. Sie wären nichts ohne sie. Das ist nicht bei allen so, natürlich gibt es auch Politiker, die anders sind, aber die meisten sind so. Man macht sie zu dem, was sie sind. Jemand, der einfach sagt, was man ihm sagt.

So ist Führung heute zu sehen. Führungslosigkeit entsteht dadurch, dass sie nichts mehr sagen, dem man vertrauen kann. Alles ist irgendwo anders. Sie drehen alles so, dass es dann, wenn etwas herauskommt, was nicht gut ist, wieder in eine andere Richtung gedreht werden kann. So sind sie.

Alfred, das wollen wir natürlich nicht mehr so haben. Wir wollen Führungskräfte die anders sind. Die sagen können, was notwendig ist. Die wissen, was ist. Sie können auch, wofür sie Verantwortung tragen. Sie sind gebildet. Sie haben ein breites Spektrum an Erfahrungen, die sie zur Anwendung bringen können bei dem, was sie verantworten. Sie sind auch offen. Sie sprechen eigenständig. Keine Spindoktoren sind da, die ihnen sagen, was das Volk hören will. Sie sagen dem Volk, was ist. Keine Schönfärberei. Klarheit muss sein. Das Volk muss wissen was ist.

Karl, du kennst doch viel von dem, was so ist. Wie ist denn die Budgetlage? Sie ist einfach katastrophal. Jeder gibt aus. Der Bund. Die Länder. Keiner kümmert sich um den anderen. Heißt: „Sie tun alle, was sie wollen. Keiner informiert den anderen. Alle machen ihre eigenen Gesetze. Gesetze, von denen sie nie wissen, wie viel ihre Umsetzung kostet. Sie liegen immer daneben. Kein Budget wird eingehalten. Es geht nur darum, auszugeben. Schulden machen sie auch auf Teufel komm heraus.“

Karl, das kann doch nie gut gehen? Klar, das ist so. Man muss sich nur anschauen, was sie auf die Frage antworten: „Wieviel Schulden haben sie?“ Sie wissen es nicht. Sie sagen, sie setzen eine Arbeitsgruppe ein, die das herausfinden wird. Man wird es nie herausfinden, weil sie das nicht wollen. Dann würde nämlich herauskommen, dass sie schon längst nicht mehr tun können, was sie tun.

Karl, gibt es eigentlich noch Menschen, die dazu etwas sagen? Nein, fast nicht mehr. Die Zeitungen dürfen nicht schreiben, was ist, sonst sind die Subventionen, die sie bekommen gleich weg. Auch der öffentliche Rundfunk ist an das gebunden, was man ihn sagen lässt, sonst ist er gleich von allen Geldflüssen gesperrt. Wir haben niemand mehr, der wirklich sagt, was ist. Alle müssen. Vielleicht ein paar Private sagen noch, was ist, aber sie sind dann einer ganzen Horde von Berichterstattern gegenüber, die alle sagen, das stimmt nicht, oder die einfach das ganze wieder in ein gutes Licht rücken.

Die Bosse sagen was man sagen darf. Führung ist das alles nicht. Führung kann das nicht sein, weil natürlich auch die darunter leiden, die alles ausführen müssen, was diese Nicht-Führung sich so einfallen lässt. Man muss sich vorstellen, mit was allem sie konfrontiert sind, Tag für Tag. Man kann ja etwas und muss immer wieder Dinge tun, die einfach nicht gut sind. Nicht gut für das Land und die Menschen im Land sind. Man ist ausführendes Organ. Verpflichtet zu schweigen. Das Dienstgeheimnis soll sie schützen, die, die tun. Dabei ist es so, dass das Dienstgeheimnis nur die schützt, die da sind und tun lassen. Sie sind die, die eigentlich für das ganze Desaster in dem wir sind, verantwortlich sind. Nicht die, die alles umsetzen müssen, was man ihnen sagt.

Auch dort sorgt man natürlich auch durch Postenbesetzungen dafür, dass getan wird, was man will. Man setzt einfach Bosse ein, die wieder tun, was die obersten Bosse sagen. Das System wirkt. Das System ist das, was das alles absichert, was notwendig ist, dass man das Chaos im Land anrichten kann, ohne dass es ans Licht kommt, was so alles geschieht.

Karl, wie tun wir, wenn sie nicht mehr sind? Ganz einfach: „Wir sorgen für Transparenz. Beinhart für Transparenz. Keiner gibt mehr einen EURO aus, ohne dass wir es wissen, wofür und vor allem an wen.“

An wen ist wichtig, mir ist völlig klar, dass viel von dem, was ausgegeben wird, nur an einige Wenige fließt. Immer dieselben sind es. Das kann man natürlich nur vermuten, weil genau weiß man es natürlich nicht, weil das verhindern sie ja durch die Intransparenz, die sie überall sicherstellen. Der Bund tut. Das Land tut. Die Städte und Gemeinden tun. Alle geben aus. Unkoordiniert meist. Man hat Kontrollinstanzen installiert, nur, diese können natürlich auch nicht sagen, was wirklich ist. Man ist an das Dienstgeheimnis gebunden. Die Berichte müssen durch die Gremien. Allerlei Gremien, die alle feilen. An dem feilen, was in den Berichten steht.

Karl, das wäre auch klar, die Berichte wären natürlich alle öffentlich. Der Bürger soll wissen, was ist. Klar, das würden wir genauso tun. Eine Institution, die das tut. Nicht viele Institutionen die alle etwas sagen. Man weiß nicht mehr, wer was gesagt hat. Sie sind zudem natürlich auch politisch besetzt. Auch dort sitzen Menschen, die darauf achten, dass nichts hinauskommt, was zeigt, was wirklich ist. Man kann das nicht zulassen, sonst ist Feuer am Dach.

Karl noch etwas. Bist du eigentlich noch in der Lage, all das zu übersehen, was sie so tun? Nein, fast nicht mehr. Dafür sorgen sie ja. Intransparenz überall. Ständig erfinden sie neue Organisationen, die zur Vertuschung von allem beitragen. Die Bürokratie ist heute ein Moloch, den wahrscheinlich sie selbst mit all ihren Tausenden Beamten nicht mehr übersehen. Sie wollen es auch nicht. Ihr Ziel ist: „Schulden machen.“

Karl, das klingt schon brutal. Ist das wirklich so? Klar ist das so. Warum sonst diese Intransparenz. Warum sonst all das, was so ist. Kein Budget ist so, wie sie sagen. Weder im Bund noch im Land. Überall sind Schuldenberge. Man kennt selbst die Schuldenberge nicht. Man tut einfach weiter. Die Klientel muss bleiben. Man muss sie füttern, koste es, was es wolle. Wir sind da. Tun. Wir wissen nicht, was wir tun, aber wir tun einfach. Es wird schon gut gehen. Das Volk wird weiter alles bezahlen. Wir nehmen ihm dann einfach noch mehr von dem, was es erwirtschaftet. Das Land ist uns egal. Das Wichtigste ist: „Wir bleiben am Ruder.“

Können wir das Land noch sanieren – Karl? Natürlich. Wenn wir unsere Spitzenkräfte die wir im Land haben, alle zusammenbringen und ihnen das zur Aufgabe stellen, das Land zu sanieren, dann wird das geschehen. Das Volk muss aber zunächst Klarheit darüber haben, was alles ist. Dann, wenn seine Augen geöffnet sind, dann wird es ja sagen zu einigen harten Jahren. Sie treffen alle, aber dann sind wir durch. Das ist wie in einem Unternehmen, Führung ist da, tut, was notwendig ist und schon kann es vorwärtsgehen.

Alfred, und welche Führung brauchen wir dazu? Ganz einfach die, die wir haben nicht mehr. Das ist keine Führung. Das habe ich schon gesagt. Mir ist aber wichtig zu sagen, es ist nicht leicht als Führungskraft eine solche Mammutaufgabe zu stemmen. Viele Interessen sind da. Jeder glaubt, er muss sein kleines Reich verteidigen. Das geht natürlich nicht mehr. Man muss schon das Ganze sehen. Alle Menschen müssen dann beitragen, dann wenn die Sanierung des Landes stattfinden soll. Man kann nicht davon ausgehen, dass man weiter Klientelpolitik macht. Alle müssen an einem Strang ziehen. Das sieht man ja in Ländern, wo das getan wird. Das geht, wenn da Menschen sind, die wirklich tun. Nicht wie jetzt, die ständig sprechen und nichts tun.

Alfred, und wo finden wir die, die das tun? Überall. Man muss ihnen nur sagen: „Wir brauchen euch. Ihr könnt tun, was notwendig ist.“

Sie werden dann auch gelassen. Transparenz, was sie tun ist beinhart da. Man zeigt alles, was man tut. Es gibt auch Gremien, die mitschauen. Einige wenige Gremien, die man alle kennt. Die Personen auch. Sie wachen darüber, dass vorwärtsgeht, was man gesagt hat. Man sieht alles. Nichts ist im Verborgenen.

Das bisher Verborgene liegt auf dem Tisch. Wohin ging das Geld bisher? Wer hat es bekommen? Warum? Für was genau? Man muss dann auch fragen, war alles rechtens. Wir liegen ja im Korruptionsindex relativ weit hinten. Das heißt: „Korruption ist da. Es kann sein, dass Geld fließt, das für etwas fließt, was nicht rechtens ist.“

Das zeigt sich sicher. Dann, wenn man genau hinschaut. Wenn unsere Rechtsanwälte, Notare, Wirtschaftsprüfer genau hinschauen und sagen, was sie sehen. Auch das ist natürlich transparent.

Führung die Transparenz verhindert, ist keine Führung. Man muss das so sagen, weil sofort Misstrauen da ist. Man kann doch nicht glauben, dass jemand glaubt, was man sagt, wenn nicht klar gezeigt wird, was ist. Das verhindern sie seit Jahren, dass eine Transparenzdatenbank da ist. Ankündigungen gab es viele. Keine wurde je umgesetzt. Lügen? Ja, das sind dann Lügen, wenn man etwas sagt und es nicht einhält. Man kann doch nicht glauben, dass wir nicht in der Lage sind, technisch eine Transparenzdatenbank umzusetzen. Das kann doch jedes kleine Unternehmen heutzutage. Wir haben auch in den Rechenzentren des Bundes und der Länder Menschen, die viel können. Sie können das locker, wenn man sie lässt.

Karl, dürfen sie nicht. Genau das muss man annehmen. Sie dürfen es nicht. Sonst wäre das alles schon da.

Gut, Freunde, wir haben wieder einen Schritt vorwärts getan. Transparenz über das, was wir wollen, wenn sie weg sind, wird größer. Wir tun weiter. Wir finden auch noch Spezialisten für Recht, die uns sagen, wie das mit den Gesetzen ist. Wie man die Gesetzgebung in den Griff bekommen kann. Vor allem auch im Hinblick auf die Kosten, die ihre Umsetzung mit sich bringt.

Das Parlament ist ja klar, ist nicht in der Lage, das zu tun. Die Parlamentarier sind nur Abstimmungshände. Sie tun sicher nicht mit. Man muss schon Rechtsexperten haben, die das mit uns tun. Ich kenne da einen, der kann das. Hat auch viel Erfahrung darin. Kennt sich mit Gesetzen aus. Auch mit ihrem Entstehungsprozess. Wie sie eingefädelt werden. Von wem auch. Das weiß man ja, dass da Lobbyisten sind, die dafür sorgen, dass Gesetze gemacht werden. Natürlich geht es da um unendlich viel Geld, sonst hätte man ja auch die ganzen Lobbyisten nicht.

Das müssen wir jedenfalls auch schnellst möglich angehen. Die Gesetzgebung. Sie ist sehr wichtig, wenn es um das Budget geht. Mit Gesetzen verbunden ist schließlich viel. Unendlich viel Geldströme sind damit verbunden.

Ich weiß – Freunde – es ist ein Mammutprojekt, aber wir schaffen das. Es werden immer mehr Menschen zu uns stoßen, die mithelfen wollen. Denen das Land wichtig ist. Ich bin davon überzeugt, dass das sein wird.

Also bis zum nächsten Mal. Ich bringe den Spezialisten Franz – Spezialist für Gesetze – das nächste Mal mit. Er wird euch sicher gefallen. Ich kenne ihn seit Jahren. Er kann wirklich etwas. Spannend, was wir von ihm zu hören bekommen werden.