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Weltgeschichte im Zeitraffer ist nur ein Hinweis. Der Hinweis auf das, was geschehen kann, wenn Menschen nicht sind. Sie sind nicht, wenn sie denken.

Mensch – das ist doch nicht möglich – sagen Menschen. Nein, das ist der Grund, warum Menschen so sind, wie sie jetzt sind. Nicht viele Menschen sind so, wie die, die in der Übersicht über die Weltgeschichte im Zeitraffer beschrieben sind. Sie sind keine Menschen mehr. Sie sind Wesen, die jede Menschlichkeit verloren haben. Wesen, die nicht mehr sie selbst sein können, weil sie von Energien beherrscht sind, die sie übernommen haben.

So ging es den Menschen, die sich auf Energien einließen, um ihrem Denken folgen zu können. Sie folgten einem Denken, das sie zu allem fähig machte. Sie sind zu allem fähig, das zeigt sich heute. Das zeigte sich aber schon seit vielen Jahrzehnten. Nein, seit vielen Jahrhunderten.

Menschen sind dann nicht mehr bei sich. Sie sind völlig außer sich. Sie denken, sie können alles tun. Sie sind wie in einem Rausch. Ihr Leben ist nicht. Sie leben nicht, sondern sie leben ein Leben, das sie denken. Sie denken, sie müssen alles tun, was sie denken. Sie können gut denken. Sie denken auch ständig. Ihr Leben ist auf Denken ausgerichtet. Sie denken ständig etwas. Immer mehr auch das, was Menschen nicht denken sollten, wenn sie noch Menschen bleiben wollen.

Menschen sind. Sie sind Liebende. Ihr Wesen ist liebevoll. Sie sind nicht brutal. Sie sind von Herzen gut. Ja, das sind Menschen. Sie sind von Herzen gut. Das sieht man bei Menschen die sich für andere Menschen einsetzen. Das sieht man bei Menschen, die sich nicht scheuen, ihr eigenes Leben zu riskieren um das von anderen Menschen zu retten. Das sieht man bei Menschen, die es wagen, was nur wenige Menschen wagen, sie setzen sich für Menschen ein, obwohl sie damit ihr eigenes Leben riskieren.

Das sind nur einige wenige Beispiele dafür, dass Menschen gut sind. Sie sind liebevoll. Das zeigen alle Mütter, die ein Kind haben. Sie sind aber auch anders, wenn sie übernommen werden. Von all dem übernommen werden, was heute ist. Sie haben Lasten zu tragen, die Menschen nurmehr schwer tragen können. Sie müssen Beruf, Familie und vieles mehr unter einen Hut bringen. Sie sind ständig gestresst. Klar, sie können dann nicht mehr. Sie sind erschöpft. Ausgelaugt. Sie müssen aber immer weiter tun.

So ist es heute. Man ist ständig im Stress. Nicht nur die Mütter. Auch die Väter. Man muss liefern. Alles tun. Man muss ständig. Man ist nicht mehr sich selbst. Du gehst oder du bist draußen. So klingt es heute oft. Man ist auch politisch unter Druck. Die, die da sind und führen wollen sind nicht des Führens mächtig. Heißt: „Sie können es nicht. Sie können nicht was sie können müssen, damit sie führen können. Sie sind einfach überfordert. Können sich auch selbst nicht führen.“

Heißt: „Sie haben sich selbst nicht im Griff. Nicht viel gelernt auch. Sie sind geworden, was sie sind. Man hat es darauf angelegt, Menschen zur Verfügung zu haben, die einfach tun, was man will. Man will sie nicht anders.“

So ist Weltgeschichte das geworden, was es heute ist. Chaos. Brutalität. Die Menschenwürde spielt keine Rolle. Werte sind nicht notwendig. Geld ist das einzig Wichtige. Man will damit sagen: „Hast du Geld, bist du jemand. Hast du kein Geld, bist du Niemand.“

Niemand sind inzwischen Milliarden von Menschen. Sie können nichts, was man heute braucht. Konsumieren und arbeiten. So arbeiten, wie man es will. Sie sind einfach da. Zu nichts mehr zu gebrauchen. Man sollte sie eigentlich nicht haben. Das sagen einige von denen, die da sind und sehr mächtig sind. Sie sind der Meinung, es wäre gut, wenn Menschen dieser Art nicht mehr da wären. Sie tun auch viel, damit das Realität wird. Kriege und alles, was sie tun, um Menschen loszuwerden, die nicht mehr liefern können. Was? Geld.

Menschen haben für sie keinen Wert. Ihr Denken ist weg. Sie sind in ihren Gedanken verloren. Sie sind nicht mehr. Das sieht man jetzt. Sie sind weg und ihre Vasallen, die für sie viel getan haben, sind orientierungslos. Sie können nicht, was sie konnten. Sie können nicht alles tun. Sie sind einfach überfordert von dem, was jetzt ansteht. Man muss doch hören, was man zu tun hat. Daran ist man gewohnt. Man will es auch so. Man ist Befehlsempfänger. Nicht mehr und nicht weniger. Man ist dafür geholt worden. Du tust, was man dir sagt. Sie brav. Liefere, was man dir sagt, dass du es liefern sollst.

Jetzt geht das alles nicht mehr so leicht. Die Menschen sind nicht mehr leicht zu überzeugen. Nein noch nicht. Sie glauben immer noch, dass das alles, was sie so hören nicht sie betrifft. Die anderen, das ist etwas anderes. Es ist aber so, es kommt auch immer näher zu ihnen. Zu denen, die immer noch glauben, was man ihnen sagt. Sie sind auch der Macht der Gewohnheit erlegen. Sie können nicht anders. Nein, sie sind jetzt gefordert. Müssen lernen. Lernen dann auch, wenn sie Menschen begegnen, die ihnen helfen, sich selbst zu helfen.

Jetzt ist viel anders. In der Welt der neuen Art ist viel anders. Man kann es sehen. Man liest auch darüber. Man kann viel darüber lesen, was sein kann, wenn Menschen anders gehen. Wenn sie nicht mehr gebeugt von dem, was sie müssen, gehen, sondern wenn sie aufrecht gehen. Tun, was sie wollen.

Jetzt geschieht, was schon lange immer wieder gesagt wurde. Schon seit Jahrtausenden von vielen Menschen gesagt wurde. Man hat es auch lesen können, konnte aber nicht glauben, was sie sagten. Konnte auch nicht verstehen, was sie sagten, weil man von denen, die das Sagen hatten, einfach dazu veranlasst wurde, anderes zu glauben. Der Glaube spielte dabei eine große Rolle. Religionen waren da. Man verbündete sich mit Religionen um die Menschen im Griff haben zu können. Die Religion half. Sie nahm den Menschen den Glauben an sich selbst. Sie sollten glauben, was man ihnen sagte. Sie taten es auch. Man sieht das heute auch noch, aber nicht mehr so wie früher. Früher waren die Menschen gänzlich hörig denen, die sich als die bezeichneten, die mit Gott direkt sprechen konnten. Die berufen waren. Von Gott berufen waren.

Heute ist es ein anderer Gott, dem alle frönen, die heute noch etwas glauben. Es ist der Gott des Geldes. An diesen Gott glauben Menschen. Sie denken, dass er für sie alles lösen wird. Ich habe Geld, dann ist alles gut. Sie sehen nicht, was es mit ihnen tut. Das Geld, das sie haben. Das Geld, das sie wollen. Es macht sie gierig. Sie sind immer gieriger, umso mehr Geld sie haben. Sie haben Verlustängste wegen ihres Geldes. Was ist, wenn ich etwas davon verliere? Dann ist es nicht mehr so, wie vorher. Ich kann mir dann nicht mehr leisten, was ich mir heute leisten kann. Ich muss vorsorgen. Wie? Noch mehr tun. Nein, ich muss alles tun, damit es nicht geschehen kann, was nie sein darf. Ich darf nicht arm sein. Arm sein ist das, was völliges Unglück bedeutet. Dann bin ich niemand mehr. Verliere all die, die ich mühsam gewonnen habe. Diejenigen, die auch viel haben. So viel haben wie ich. Die, die mehr haben als ich sind ohnehin nicht meine Freunde. Man muss sehr viel haben um mit Menschen zu sein, die sehr viel haben. Sonst ist man niemand.

Jetzt aber zurück zu dem, um was es hier geht. Es geht um die Weltgeschichte. Sie ist jetzt an einem Scheidepunkt. Sie geht jetzt einen anderen Weg. Sie ist jetzt auf einem anderen Weg, weil sonst die Menschheit nicht mehr sein würde. Nie mehr sein könnte, was sie jemals war. Sie wollen es so. Wir sind nicht mehr willens, Menschen zu lassen. Sie sollen tun, was wir wollen. Alle. Sonst ist unser Reich gefährdet. Sonst können wir nicht mehr sein.

Wir haben alles verspielt. Es war zu viel, was wir wollten. Jetzt bricht überall ein, was wir aufgebaut haben. Das System ist einfach nicht mehr überlebensfähig. Das Geld in Hülle und Fülle da. Geldvolumina, die nicht mehr beherrschbar sind. Wir sind nicht mehr Herr der Lage. Alles bricht. Alles ist nicht mehr so, wie es war. Menschen nicht. Die Geschäfte nicht. Wir haben alles übertrieben. Nein, wir wollten einfach alles.

Alles können wir aber nicht wollen.

Das konnten wir nicht begreifen. Wir sind einfach zu weit gegangen. Nein, wir mussten. Wir dachten, dass wir müssen. Wir konnten nicht mehr anders denken. Du musst. Du kannst nicht aufhören. Unser Inneres hat uns gesagt. Wir haben geglaubt, es ist uns gut. Es war uns aber nicht gut. Es hat uns übernommen. Wir haben alles getan, was es wollte.

So ist es, wenn Menschen nicht mehr sind. Es ist dann alles nicht mehr, was Menschen ausmacht. Sie gehen dann nur noch, wenn sie denken. Denken ist ihnen etwas geworden, das sie antreibt und sein lässt. Sie sind nicht mehr ohne zu denken. Sie müssen immer wissen. Wissen, was ihnen ihr Denken sagt.

Es geht alles nur noch mit Denken. Sie haben ihr Herz nicht mehr gehört. Sie sind nur noch in Gedanken. Ihr Herz schweigt schon lange. Es ist stumm, ob all dessen, was sie getan haben. Stumm geworden ob all des Leides das sie verursacht haben. Hunderttausende, nein Millionen von Menschen haben sie leiden lassen. Für was? Für ihren Wahn. Für den Wahn, alles tun zu können. Alles beherrschen zu können. Alles.

Wirklich alles. Das geht nicht. Sie sind ein Teil. Ein Teil wie jeder andere Mensch auch. Sie können also niemals alles tun. Sie können viel tun. Nicht aber alles.

Sie haben viel getan. Viel bewegt. Ja und auch noch etwas: „Sie haben auch Gutes getan. Gutes in dem Sinn, dass sie unternehmerisch waren. Etwas bewegt haben und mit dem auch etwas für Menschen getan haben.“

Dann ist aber geschehen, was schon gesagt wurde: „Ich kann alles tun. Ich habe so viel Geld, dass ich alles tun kann.“

Das auch, aber es war da noch etwas, ich kann Menschen beherrschen. Ich bin mächtig. Ich bin auch sehr mächtig, je mehr Geld ich habe. Sie hatten so viel Geld, wie sich das Menschen gemeinhin nicht vorstellen können. Es waren Billionen Dollar Werte, die sie im Laufe von Generationen gesammelt haben. Sie setzten sie ein. Machten alles, was dafür sorgen sollte, dass noch mehr kam. Noch viel mehr kam. Sie inszenierten Kriege, Geschäfte, die nur mit Brutalität und Menschenverachtung zu machen waren, sie taten auch viel, um Regierende einfach zu übernehmen. Man wollte Macht. Alle Macht.

Genau, alle Macht. Dann muss man niemand mehr fragen. Dann kann man tun, was man will. Alles. Auch Menschen – alle Menschen – müssen dann folgen. Einfach folgen. Man will und kann es wollen. Ihr folgt. Ihr habt keine Alternative.

Jetzt zum Schluss. Wir wollen alles mit euch tun, was uns einfällt. Alles. Ihr seid nur zu unserem Vergnügen da. Wir benützen euch. Zu allem, was wir euch benützen wollen.

Gut. Nein, damit war Mensch sein nicht mehr möglich. Mensch sein kann aber nicht gehen. Also gehen sie. Die gehen, die nicht sein können, wenn Mensch sein, sein soll.

Gott ist. Gott ist ALLES. Menschen sind ein Teil von ALLEM.

Der Teil, der alles wollte, kann nicht sein. Sie gehen. Alle gehen, die nicht sein können. Ihr Leben hat keinen Sinn für sie, wenn sie nicht haben, was sie haben wollen. Ihr Leben ist verloren. Sie sind in ihren Gedanken verloren. Haben sich ihrem Wahn ergeben. Nichts kann mehr sein, wie es war. Was kann dann sein?

NICHTS. IHR LEBEN ENDET. NICHTS IST NICHT FÜR SIE.

DIE WELT DER NEUEN ART KANN SEIN. SO SEIN, WIE SIE GESCHRIEBEN STEHT.

VIEL STEHT GESCHRIEBEN. SIE IST. DIE WELT DER NEUEN ART IST. SIE IST DAS, WAS GOTT WILL.

MENSCHEN SIND DA. TUN. SIE KÖNNEN VIEL. MAN LÄSST. SIE TUN UND KÖNNEN ES TUN.

„ES“ IST DA. TUT MIT IHNEN. IHNEN IST BEWUSST, WAS ZU TUN IST. SIE KENNEN ES. DAS, WAS JETZT ZU TUN IST. SIE HABEN ALLE VERBINDUNGEN ZU DEM, WAS SIE SEIN LÄSST. DAS SEIN LÄSST, WAS SIE SEIN WOLLEN.

MENSCHEN DIE TUN. DIE FÜR DAS WOHL DES GANZEN TUN.

MENSCH – DU KANNST VIEL DARÜBER LESEN. LERNEN KANNST DU AUCH. MITTUN KANNST DU AUCH. ALLES IST IN BEWEGUNG. ALLES ÄNDERT WAS NOTWENDIG IST. NOTWENDIG IST GEÄNDERT ZU WERDEN, ZUM WOHL DES GANZEN.

DAS PARADIES KANN SEIN. SIEH MENSCH – WIE ES SEIN KANN. DU KANNST ALLES LESEN, WIE ES SEIN KANN.

DU BIST WICHTIG.

GEH – MENSCH – DU BIST WICHTIG.