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ES ist jetzt da. Du bist nicht mehr das, was du warst. Du kannst sein, was du bist. Nimm an, was du bist.

ES ist jetzt da. Du bist nicht mehr und kannst nicht mehr sein, was du warst. Du gehst jetzt anders. Es ist viel anders.

ES ist jetzt da. Geh und sei. Du kannst es. Du bist jetzt bewusst. Bewusst und auch das, was du bist.

Du bist ein Liebender.

Liebende sind anders. Sie sind anders und können auch anders sein. Sie sind anders, weil sie sich bewusst sind, dass Liebe alles ist.

Liebe ist alles. Liebe ist alles und kann alles. Das kannst du begreifen, wenn du siehst.

Siehst, was Liebe alles kann.

Du hast Liebe nicht leben können. Du hast sie nicht erfahren können. Du bist einfach nicht das gewesen, was du bist.

Es war oft sehr schwer für dich. Du konntest nicht anders. Es war auch schwer für dich, weil alles sich gegen dich zu verschwören schien.

Du warst auch nicht gut. Nicht gut, weil du nicht sehen konntest. Nicht sehen konntest, was alles geschah. Mit dir geschehen konnte, weil du nicht gesehen hast, was da los war. Um dich los war, weil du so eingebunden warst in all das, was war. Viel davon war nicht gut. Viel davon hast du angenommen, weil du glaubtest, dass du musst.

Du musstest nicht, aber du dachtest, du musst. Du musst und hast keine Alternative dazu. Keine Alternative zum Müssen.

Du hast auch geglaubt, dass du nicht anders kannst. Du glaubtest das, weil du schon als Kind darauf hingewiesen wurdest, dass man keine andere Wahl hat, als zu müssen. Man muss einfach so sein, war dir oft das, was man dir sagte. Diejenigen sagten es, denen du vertraut hast. Sie sind deine Eltern gewesen. Freunde auch. Lehrer auch. Sie alle sagten: „Du musst.“

Jetzt ist das anders? Ja, es ist jetzt anders. Es wird dir zusehends mehr bewusst, dass du nichts musst. Du musst nichts, weil der „Man“ weg ist. Der „Man“ ist das, was dem EGO die Macht über dich gegeben hat. Die Macht, die viel bewirkt hat. Die Macht, die auch bewirkt hat, dass unendlich viele Menschen immer getan haben, was der „Man“ sagte. Er war der, der Menschen bewegt hat. Er hat sie bewegt zu tun, was „man“ tun muss.

Der „Man“ ist jetzt nicht mehr so mächtig, heißt: „Er weicht dem Bewusstsein. ES ist das Bewusstsein. ES ist alles.

Das kannst du jetzt vielleicht nicht leicht verstehen, warum das Bewusstsein „ES“ genannt wird. „ES“ steht für: „EINSSEIN.“

EINSSEIN steht für: „Mit Gott unterwegs sein.“

Gott ist. Er ist und kann mit dir sein. Das ist dir nicht möglich zu glauben? Ja, das kann sein. Es ist auch nicht leicht, das zu glauben, so weit, wie Gott weg ist in deinen Augen, ob all dem, was hier und jetzt auf der Erde geschieht.

Es ist furchtbar, was hier auf der Erde geschieht. Du siehst immer mehr, wie furchtbar es ist, was geschieht. Man kann nicht glauben, dass es einen Gott gibt. Gott kann doch nicht zusehen bei dem, was da geschieht. Er, der allmächtig ist. Alles kann, wie sie uns immer sagen und gesagt haben.

Diejenigen, die ihn auf Erden vertreten.

Jetzt soll Gott plötzlich da sein. Für uns da sein. Direkt für uns da sein. Das kann nur ein Märchen sein. Er hat doch so lange zugesehen, was an Fürchterlichem hier auf der Erde Tag für Tag geschieht.

Es ist wahrlich fürchterlich, was wir Menschen uns Tag für Tag antun. Insbesondere in Ländern, in denen Krieg herrscht. Insbesondere in Ländern, in denen Menschen verachtet und missbraucht werden können, ohne dass denen etwas geschieht, die all das Fürchterliche Menschen antun.

Es kann doch nicht sein, dass Gott das alles zulässt. Das kann doch wirklich nicht sein. Man muss doch als Gott etwas tun, wenn man da wäre. Man ist also nicht da. Klar, das ist das Einzige, was man annehmen kann. Er ist nicht da. Er muss auch sehr weit weg sein, sonst müsste er doch die Schreie von Menschen hören, die gequält und geschändet werden.

Gott ist also weg. Klar, das ist der Grund. Er muss weg sein, sonst hätte er schon längst eingegriffen.

Gott ist da. Er ist da und tut. Du siehst es nur nicht. Du hast es nie gesehen, weil du einfach geglaubt hast, dass er etwas ist, was du direkt sehen müsstest, damit du glauben kannst, dass er da ist. Das ist aber nicht möglich. Nein, es ist möglich. Du kannst Gott überall sehen, wenn du sehen willst. Du siehst ihn in jeder Blume. In jedem Strauch. In jedem Baum. In jedem Grashalm, wenn du das sehen willst. Du hast es aber nicht gesehen. Warum?

Weil du mit anderem beschäftigt warst. Mit Geld verdienen zum Beispiel. Mit allem möglichen, was so dein Leben ausgemacht hat, nur nicht mit dem, was da war und dich erfreuen sollte. Du hast vielleicht gesehen, dass da etwas ist, aber hast nie gedacht, dass es Gott sein könnte, der da ist und dir zeigen will, ich bin da, alles ist da und will dich glücklich machen. Alles ist zu deiner Freude da.

Du bist einfach vorwärts gegangen. Du hast auch nicht darauf geachtet, dass da viel war, was nicht gut war, weil es für dich weit weg war. Es hat dich nicht direkt betroffen und deshalb sagtest du auch: „Es geht mich nichts an.“

Nein, es geht dich schon etwas an. Du kannst nicht glauben, dass Menschen isoliert voneinander sind. Sie sind alle ein Teil des Ganzen. Jeder Mensch ist ein Teil des Ganzen. Nimm an – Mensch – du bist wichtig. Wichtig für das Ganze. Du bist ein Teil von allem, heißt: „Du bist wirklich wichtig, weil alles nur weitergehen kann, wenn auch du weitergehst.“

Das anzunehmen ist schwer. Du kannst es aber annehmen. Du bist als Mensch ein Teil des Ganzen. Das Ganze ist beeinflusst von dem, was du tust. Tust du nicht, kann das Ganze auch nicht so gehen, wie es will. So ist es. Das ist das Rad. Das Rad dreht sich nur so wie es will, wenn alles was das Drehen des Rades möglich macht, auch mitdrehen will.

Mensch – du bist. Du hast viel dabei. Kannst viel. Hast viele Talente und Fähigkeiten. Sie alle können dir helfen zu tun. Das zu tun, was du dir als Aufgabe vorgenommen hast, als du hierher auf die Erde gekommen bist.

Jetzt ist klar. Menschen haben Dinge getan, tun Dinge, die sie nicht tun dürfen, wenn all das, was als Ganzes da ist gehindert wird vorwärts zu gehen, weil Menschen nicht gehen. Nicht vorwärtsgehen.

Menschen tun das schon lange nicht mehr. Sie haben sich von Gott entfernt. Sie sind nur noch beschäftigt. Mit allem beschäftigt, was sie glauben, dass es für ihr Leben notwendig ist. Damit ist vor allem Geldverdienen gemeint. Ich brauche Geld. Ohne Geld geht nichts. Ich muss Geld haben.

Das ist das Credo. Menschen haben sich von diesem Credo völlig einnehmen lassen. Geld ist alles. Nein, Geld ist nicht alles. Es ist für Menschen nicht gut, wenn sie mit etwas so beschäftigt sind, wie sie es mit Geld sind. Sie denken, dass sie Geld haben müssen, damit sie sein können. Sie sind aber nicht, weil sie Geld haben, sondern sind, weil sie Menschen sein sollen. Menschen die wissen, dass sie auch ohne Geld etwas sind.

Das ging verloren. Man dachte, ich bin nur etwas, wenn ich Geld habe. Klar, man muss ja auch das Notwendigste kaufen können, damit man leben kann. Ja, das ist klar. Nur, das ist immer mehr in den Hintergrund getreten. Man wollte nicht nur das Notwendigste haben, sondern einfach viel. Viel und auch immer mehr. Das Mehr wurde zum Ziel. Mehr haben war das Ziel. Immer mehr haben. So ging etwas los, was nicht mehr gestoppt werden konnte. Nein das nicht, aber es wurde immer schwieriger es zu stoppen. Man ließ nicht mehr los. Man konnte es auch nicht, weil die Gesellschaft nur noch darauf abzielte, mehr zu haben. Mehr von allem zu haben. Man war nur noch jemand, wenn man viel hatte. Man tat dafür alles.

So ging es immer weiter. Man war nicht reich, aber man hatte schon viel. Man war nicht reich, aber man glaubte, man muss reich sein, damit man glücklich sein kann. Man war nicht reich, wurde aber immer unglücklicher, umso mehr man hatte. Der Stress wurde immer größer, weil das Mehr immer wichtiger wurde und man immer mehr tun musste, damit man das Mehr auch haben konnte.

So wurde die Gier. Die Gier hat die Menschen immer mehr in den Griff bekommen. Sie wurde das, was Menschen immer unglücklicher werden ließ. Sie gingen für Geld überall hin. Heißt: „Sie wollten für Geld alles tun.“

Menschen wurden zu Sklaven des Geldes. Man war nichts, wenn man nicht Geld hatte. Geld war das Wichtigste. Man wurde auch danach beurteilt. Man war niemand, wenn man nicht Geld hatte und nicht zeigen konnte, dass man Geld hat.

Das war nicht für alle Menschen so, aber in den Kreisen, wo es um Geld ging, war es so. Man war nichts, wenn man nicht viel Geld hatte. Dazu kam, dass man dann auch keine wirklich großen Geschäfte machen konnte. Alles war mit Geld verbunden. Alles. Auch das Leben. Leben war nur dazu da, Geld zu machen. Tag und Nacht Geld machen. Das war es, worum es ging. Man hatte nichts von all dem, was man geschaffen hatte. Alles war schon da. Man war einfach der Meinung, es ist nie genug. Genug ist etwas, was sie nicht kannten, diejenigen, die alles hatten. Sie hatten alles, was man sich in den kühnsten Träumen nicht vorstellen kann, aber sie waren nie damit zufrieden.

Dann kam zum Geld noch die Macht. Macht und Geld war das, was miteinander eng verwoben war. Man hatte Macht, wenn man Geld hat. Man hat Geld um Macht ausüben zu können. Wenn man seine Macht nie verlieren will, muss man für immer dafür sorgen, dass man genug Geld hat, damit man Macht auch noch ausüben kann, wenn alles sehr schwierig wird.

Jetzt ist klar. Macht und Geld musste sein. Man musste also alles tun. Man tat auch alles. Man verbündete sich mit Energien, die es verstanden, die Menschen voll für sich einzunehmen. Man kann sich nicht vorstellen, was das heißt. Alles ist dem Geld und der Macht untergeordnet. Gier wird zur Krankheit. Man merkt nicht, was geschieht. Man ist völlig gefangen. Energien übernehmen. Das Denken wird immer intensiver. Man denkt nur noch. Geld ist der Gedanke. Er übernimmt.

Man ist also gefangen. In Gedanken verloren. Man ist nicht. Man ist nur die Gedanken. Gedanken an all das, was oben geschrieben steht. Macht und Geld. Man tut alles, damit es nicht anders wird. Menschen sind da. Sie müssen tun. Sie sind bezahlt. Man muss ihnen nur sagen, was sie zu tun haben. Diejenigen, die man hat. Die man voll im Griff hat. Man hat sie im Griff, weil sie einmal JA gesagt haben. Damit war alles klar. Ihr müsst. Müsst für immer. Wenn nicht, seid ihr weg. Ganz weg, wenn wir es wollen.

Es war so. Jetzt ist es anders. ES ist. Das Bewusstsein ist. Menschen sind bewusst. Nein, sie sind sich nicht all dessen bewusst, was ist. Sie sind aber mehr und mehr in der Lage, zu erkennen, was ist. Man hat ihnen immer mehr gezeigt. Man ist daran interessiert, dass sie immer mehr sehen. Was? Was ist. Man will ihnen damit sagen: „Ihr seid völlig pleite. Wir haben euch im Griff. Ihr könnt nichts mehr tun.“

Damit ist klar. Sie sind wieder da und wollen. Sie wollen diesmal alles. Alles von den Menschen. Das alles wurde schon beschrieben. In vielen Büchern geschrieben. Auch bei Karl Weiss – https://karlweiss.info steht es geschrieben. Man ist klar was ist, wenn man liest, was dort in den ersten drei Büchern geschrieben steht.

Jetzt aber zurück zu „ES“.

ES steht für „EINSSEIN.“

EINSSEIN steht für: „Mit allem verbunden.“

Seit tausenden von Jahren sagen Menschen, alles ist mit allem verbunden. Man durfte es sagen. Nein sie wollten es nicht, diejenigen, die an der Macht waren. Sie wussten, wenn das einmal klar ist, dass alles mit allem verbunden ist, dann ist es aus. Aus mit unserer Macht.

Deshalb haben sie alles getan, damit niemals richtig öffentlich wurde, was das Wichtigste ist.

ALLES IST MIT ALLEM VERBUNDEN.

Damit ist auch klar, was sein kann, wenn das geschieht. Alles hilft zusammen, damit alles möglich wird. Alles ist Liebe.

Liebe kann alles. So ist es am leichtesten ausgedrückt. Leicht steht für das, was wichtig ist zu verstehen. Wenn alles sein kann, dann ist alles möglich. Warum?

Weil dann nichts mehr da ist, was behindert.

Das zu verstehen ist noch schwer. Menschliches Denken tut sich schwer, das anzunehmen. Anzunehmen, dass alles leicht wird, wenn alles zusammenhilft. Alles, was da ist.

Alles was da ist, ist unendlich viel. Es sind die Planeten und Sterne. Es sind die Universen. Die schwarzen Löcher, die gewaltige Energien zur Verfügung haben. Es sind Milliarden von Seelen die da waren. Es sind Milliarden von Seelen die da sind.

Die Erde ist. Sie ist ein Planet. Sie ist aber auch mehr als ein Planet. Sie ist Teil von allem. Alles ist. Alles ist miteinander verbunden. So ist auch die Erde mit allem verbunden. Mit allen Planeten, mit allen Sternen, den Universen und den schwarzen Löchern. Mit allen Menschen die da waren und sind. Alles ist mit allem verbunden. Nichts geht ohne den anderen.

ES kann das alles miteinander verbinden. ES ist alles. Das Bewusstsein ist alles. ES ist EINS, EINS mit allem.

Ich kann doch nicht EINS mit allem sein. Das sagt ein Mensch. ES sagt: „Du kannst es.“ Ich helfe dir dabei. Dann, wenn du alles weißt, kannst du alles. Alles was du brauchst, damit du deine Aufgabe erfüllen kannst.

Darum geht es: „Alles hat eine Aufgabe. Die Aufgabe kann erfüllt werden, wenn man alles weiß. Alles weiß, was man braucht, damit man die Aufgabe erfüllen kann, die man hat.“

Man hat die Aufgabe von wem?

Ganz einfach: „Sie ist von allem. Alles ist von Gott.“

Gott ist etwas, was Menschen nicht richtig sehen. Gott ist Energie. Die Energie, die alles kann. Die Energie, die alles zusammenhält. Die Energie, die sich um alles kümmert. Nicht kümmert in dem Sinn, wie Menschen kümmern verstehen, sondern wie etwas, das für alles sorgt. Tut. Alles tut.

Warum braucht es dann alle anderen, wenn diese Energie alles tut? Ganz einfach: „Sie ist einfach das, was alles dazu bewegt, zu tun. Dann zu tun, wenn es notwendig ist.“

Jetzt ist klar: „Es muss etwas sein, das alles weiß. Alles. Das ist viel mehr als das, was jeder Teil weiß. Jeder Teil weiß nur, was er wissen muss, damit er seine Aufgabe erfüllen kann. Seine Aufgabe ist aber nur ein Teil des Ganzen, das hilft zu bewegen. Alles zu bewegen. Die ganze Schöpfung zu bewegen.“

Menschen tun sich schwer das zu verstehen, weil sie immer nur auf ihren Teil schauen. Klar, das EGO wollte das so. EGO steht für das „ich will.“

Ich will ist aber nicht das, was das Ganze will. Das Ganze will alles. Es will alles miteinander haben. Es will auch nicht, dass nur ein Teil etwas hat, sondern es will, dass alles da ist. Alles für alle da ist.

Gemeinschaft ist das Wort dafür, das Menschen dafür haben. Gemeinschaft steht aber für viel mehr, als Menschen es sehen. Gemeinschaft steht für das, was alle zufrieden und glücklich macht.

So ist es. Man kann sich das so vorstellen: „Man hat ein Rad. Das Rad dreht sich, wenn alle Zahnräder, die das Rad bewegen ineinandergreifen. Wenn alle da sind und tun. Wenn ein Zahnrad nicht gut ist, dann kann sich das Rad nicht bewegen. So ist es auch mit allem. Alles bewegt sich, wenn alles sich bewegt. Jeder Teil sich bewegt.“

Gigantisch. Unmöglich, sagen Menschen. Nein, das ist nicht unmöglich, wenn man es so sieht, wie Gott es sieht. Gott sieht alles. Er sieht alles und jedes Teil. Jedes Teil das ist. Alles was ist, ist ein Teil. Jede Pflanze. Jeder Grashalm. Alles ist und kann sein. Es kann sein, weil die Energie – Gottes Energie – das alles am Leben erhält. Es sein lässt.

Man ist. Ja, man ist. Nur der „Man“ ist nicht das, was das EGO Menschen sein ließ. Der „Man“ ist Gott. Gott, der alles sein lassen kann. Eine Energie die unendlich stark ist. Eine Kraft, die alles übersteigt, bei weitem übersteigt, was der Mensch denken kann.

Energie ist. Sie kann alles. Sie ist alles. Das sieht man jetzt. ES ist da. ES kann alles tun. ES will auch alles tun. ES sagt: „Es ist notwendig. Notwendig, dass alles ändert, was hindert, dass das Rad der Schöpfung sich weiterdreht.“

ES kann das. ES ist die Kraft, die alles kann. ES will. ES will alles tun, damit ist, was sein soll.

Menschen und alles was ist bewegen sich vorwärts.

Die Schöpfung kann sich wieder vorwärtsbewegen. So vorwärtsbewegen wie Gott es will.

KLAR IST: „GOTT WILL. MENSCHEN WOLLEN. ALLES KANN SEIN. WENN GOTT UND ALLES WAS IST WOLLEN, DASS SICH ALLES VORWÄRTSBEWEGT.“

VORWÄRTSBEWEGT ZUM WOHLE VON ALLEM.